Missionare säen die Saat des Nationalismus
Missionaries Sow Seeds Of Nationalism
In der Mitte des 19. Jahrhunderts übernahmen die Missionare eine Politik, die sie zuvor nicht angewandt hatten. Die Missionare begnügten sich nicht mit Schulen, Druckereien und Kliniken, sondern gingen weiter und gründeten Vereinigungen. Im Jahr 1842 wurde unter der Schirmherrschaft der amerikanischen Mission ein Komitee eingesetzt, um eine wissenschaftliche Vereinigung zu gründen. Die Arbeit des Komitees dauerte fünf Jahre, bis es gelungen war, eine Vereinigung mit dem Namen „Gesellschaft für Künste und Wissenschaften“ ins Leben zu rufen. Zu ihren Mitgliedern gehörten Nasif al-Yaziji und Boutros al-Bustani, zwei libanesische Christen, die aufgenommen wurden, weil sie Araber waren, Eli Smith und Cornelius van Dyck, die Amerikaner waren, sowie Colonel Churchill, der Engländer war. Die Ziele der Vereinigung waren zunächst unklar; sie neigte dazu, Erwachsenen Naturwissenschaften zu lehren, ebenso wie sie Jugendliche in der Schule unterrichtete. Die Vereinigung ermutigte Erwachsene wie Jugendliche gleichermaßen, die westliche Kultur zu erlernen, und richtete sie nach dem Plan der Missionare aus.
During the mid-19th Century, the missionaries adopted a policy which they had not employed before. The missionaries were not content themselves with just schools, printing shops and clinics, but went further to establish associations. In 1842, a committee was set up to establish a scientific association under the auspices of the American mission. The committee’s work lasted for five years until it had managed to establish an association called the ‘Association of Arts and Science’. Its members included Nasif al-Yaziji and Boutros al-Bustani2, who were Lebanese Christians taken on board because they were Arabs, Eli Smith and Cornelius van Dick, who were American, and Colonel Churchill, who was English. The objectives of the association at first were vague, it had the tendency to teach science to adults, as well as teaching youngsters at school. The association encouraged adults and youngsters alike to learn Western culture, orientating them according to the missionary plan.
Trotz der enormen Anstrengungen, die der Verein unternahm, gelang es ihm in zwei Jahren nur, fünfzig aktive Mitglieder in ganz al-Sham zu gewinnen. Sie waren alle Christen, hauptsächlich aus Beirut; kein einziger Muslim oder Druse trat dem Verein bei. Gewaltige Anstrengungen wurden unternommen, um die Arbeit des Vereins auszuweiten und zu beleben, doch ohne Erfolg.
However, despite the huge efforts put in by the association it only managed to recruit fifty active members in the whole of al-Sham in two years. They were all Christians, mainly from Beirut, no Muslim or Druze whatsoever joined the association. Colossal efforts were made to expand and activate the work of the association but to no avail.
Die Vereinigung zerfiel nach fünf Jahren seit ihrer ersten Gründung, ohne nennenswerte Ergebnisse zu erzielen, außer dem Wunsch der Missionare, weitere Vereinigungen zu gründen. Daher wurde im Jahr 1880 eine weitere Vereinigung gegründet, die man „Orientalische Vereinigung“ nannte. Sie wurde von den Jesuiten unter der Schirmherrschaft des französischen Jesuitenpaters Henri Debrenier gegründet, und alle ihre Mitglieder waren Christen. Sie folgte dem Beispiel der „Vereinigung für Kunst und Wissenschaft“ und bestand nur kurze Zeit, bevor sie, wie ihre Vorgängerin, zerfiel. Danach entstanden überall verschiedene Vereinigungen, doch alle waren zum Scheitern verurteilt und zerfielen wie zuvor.
The association collapsed after five years from its initial establishment without reaping any significant results except for the desire of the missionaries to establish more associations. Therefore, another association was founded in 1880 and it was named the ‘Oriental Association’. It was founded by the Jesuits under the guardianship of the French Jesuit Father Henri Debrenier and all its members were Christians. It followed in the footsteps of the ‘Association of Arts and Science’ lasting only a short time before collapsing as its predecessor had done. Afterwards, several associations sprang up all over the place, but all were doomed to failure and they collapsed as before.
Im Jahr 1857 wurde eine neue Vereinigung gegründet, die eine etwas andere Methode verfolgte. Es durften ihr keinerlei Ausländer beitreten, und ihre Gründer waren ausnahmslos Araber. Irgendwie gelang es ihr, Erfolg zu haben, und einige Muslime und Drusen traten ihr tatsächlich bei; die Vereinigung nahm sie auf, weil sie Araber waren. Ihr Name war „Syrische Wissenschaftliche Gesellschaft“. Sie wurde aufgrund ihrer Aktivitäten, ihrer arabischen Ausrichtung und auch wegen der Abwesenheit von Ausländern unter ihren Mitgliedern erfolgreich. Ihre Mitglieder verstanden es, andere Menschen zum Beitritt zu bewegen, und sie sammelten so viel Unterstützung für die Vereinigung, bis einhundertfünfzig Mitglieder eingeschrieben waren. Zu ihrem Verwaltungspersonal gehörten einige bekannte arabische Persönlichkeiten, etwa Muhammad Arsalan von den Drusen und Hussain Bayham von den Muslimen. Persönlichkeiten aus allen arabischen christlichen Konfessionen schlossen sich an, die bekanntesten unter ihnen Ibrahim al-Yaziji und Boutros al-Bustani. Diese Vereinigung überdauerte alle anderen. Ihr Programm war so angelegt, dass es alle Konfessionen einschloss und zum Funken des arabischen Nationalismus werden sollte. Ihr verborgenes Ziel war jedoch in Wirklichkeit kolonial und missionarisch, im Gewand der Wissenschaft. Es zeigte sich in der Verbreitung westlicher Kultur und Bildung.
A new association was founded in 1857 which adopted a slightly different method. No foreigners whatsoever were allowed to join and its founders were all Arabs. Somehow it managed to succeed and some Muslims and Druze actually joined, the association accepted them because they were Arabs. Its name was the ‘Syrian Scientific Association’. It became successful due to its activities and its Arabic affiliation and also because of the absence of foreigners among its membership. Its members managed to convince other people to join and they gathered support for the association until one hundred and fifty members had enrolled in it. Among its administrative staff were some noted Arab personalities such as Muhammad Arsalan from the Druze and Hussain Bayham from the Muslims. Personalities from all Arab Christian sects joined, the most noted of them being Ibrahim al-Yaziji and Boutros al-Bustani. This association outlasted all the others. Its programme was designed to accommodate all sects and be the spark for Arab nationalism. However, its hidden objective was in fact colonial and missionary dressed in the name of science. It manifested itself in the spreading of Western culture and education.
Im Jahr 1875 wurde in Beirut die „Geheime Vereinigung" gegründet; sie beruhte tatsächlich auf einem politischen Konzept. Sie begann, den Gedanken des arabischen Nationalismus zu verbreiten. Ihre Gründer waren fünf junge Männer, die an der protestantischen Hochschule in Beirut ausgebildet worden waren. Sie alle waren Christen, die die missionarischen Kreise zu beeinflussen vermocht hatten. Nach der Gründung dieser Gruppe warben sie eine kleine Anzahl weiterer Mitglieder an. Die Vereinigung schien durch ihre Erklärungen und Flugblätter zum arabischen Nationalismus und zur politischen Unabhängigkeit der Araber aufzurufen, insbesondere jener in Syrien und im Libanon. Ihre tatsächliche Arbeit und ihr wirkliches Programm verfolgten jedoch ein völlig anderes Ziel. Sie zielte darauf ab, fremdartige Wünsche und falsche Hoffnungen in die Herzen der Menschen zu säen. Sie rief zu Nationalismus, Arabertum und Arabismus auf und schürte Feindseligkeit gegen den Osmanischen Staat, den sie den türkischen Staat nannte. Sie arbeitete darauf hin, die Religion vom Staat zu trennen und den arabischen Nationalismus zur Grundlage des Lebens zu machen. Obwohl die Vereinigung stets den Arabismus verfocht, verwiesen ihre Verantwortlichen in ihren Schriften wiederholt auf die Türkei und beschuldigten sie, das islamische Kalifat den Arabern entrissen, die islamische Scharia verletzt und die Religion missbraucht zu haben. Dies zeigt deutlich das wahre Wesen der Vereinigung und das eigentliche Ziel, für das sie gegründet worden war, nämlich Unruhe gegen den islamischen Staat zu stiften, Zweifel und Skepsis gegenüber der Religion zu säen und politische Bewegungen auf nichtislamischen Grundlagen zu errichten.
In 1875, the ‘Secret Association’ was formed in Beirut; it was actually based on a political concept. It began encouraging the concept of Arab nationalism. Its founders were five young men from amongst those who had been educated in the Protestant college in Beirut. They were all Christians whom the missionary parties had managed to affect. Following this group’s formation of the association, a small number of members were recruited by them. The association seemed to be calling, through its declarations and leaflets, for Arab nationalism and political independence for the Arabs, especially those in Syria and Lebanon. However, its actual work and its real programme was concerned with a different objective entirely. Its aim was to cast strange desires and false hopes into people’s hearts. It called for nationalism, Arabs and Arabism and encouraged animosity towards the ‘Uthmani State, calling it the Turkish state. It worked towards separating religion from the State and towards making Arab nationalism the basis of life. Despite the fact that the association always championed Arabism, those in charge referred repeatedly in their literature to Turkey accusing her of snatching the Islamic Khilafah from the Arabs, of violating the Islamic Shari‘ah and of abusing the deen. This clearly demonstrates the true nature of the association and the real objective for which it had been founded, i.e. to cause unrest against the Islamic State, to create suspicion and scepticism about the deen and to establish political movements based on non-Islamic principles.
Was tatsächlich feststeht in Bezug auf diese Bewegungen ist, dass sie von den westlichen Mächten angestoßen worden waren. Sie waren es, die sie ins Leben riefen, ihren Fortgang überwachten und sie lenkten. Sie verfassten außerdem Berichte über ihre Aktivitäten. So schickte beispielsweise der britische Konsul in Beirut am 28. Juli 1880 ein Telegramm an seine Regierung, in dem es hieß: „Revolutionäre Flugblätter sind in Umlauf gekommen, Midhat steht im Verdacht, die Quelle zu sein; ungeachtet dessen bleibt die Lage ruhig. Einzelheiten folgen mit der Post.“3
What is in fact a certainty concerning these movements is that they had been initiated by the Western powers. It was they who established them, monitored their progress and managed them. They also wrote reports about their activities. For instance, the British consul in Beirut sent a telegram to his government on 28th July 1880 saying, “Revolutionary leaflets have come into circulation, Midhat is suspected to be the source, despite this, the situation remains calm. Details in the post.”3
Dieses Telegramm wurde infolge eines Flugblatts abgeschickt, das in den Straßen von Beirut verteilt und dort an die Wände geklebt worden war. Dem Telegramm folgten bald mehrere Schreiben der britischen Konsuln in Beirut und Damaskus. Den Schreiben lagen Exemplare der Flugblätter bei, die die Vereinigung verteilt hatte, und sie sind daher zu Recht als Berichte über die Bewegung zu betrachten, die im protestantischen College gegründet wurde, das seine Tätigkeit in al-Sham aufnahm. Die Aktivitäten der Vereinigung traten in al-Sham deutlicher hervor, fanden jedoch auch in anderen überwiegend arabischen Gebieten statt, wie der britische Kommissar in Jeddah in einem Bericht über die arabische Bewegung zeigte, den er 1882 an seine Regierung schrieb. Darin erklärte er: „Mir sind jedoch Nachrichten zugegangen, dass selbst in Makkah einige Intellektuelle begonnen haben, über Freiheit zu sprechen. Nach dem zu urteilen, was ich gehört habe, scheint mir ein Plan entworfen worden zu sein, der darauf abzielt, Najd mit dem Land zwischen den beiden Flüssen zu vereinen, d. h. dem Süden des Irak, und Mansur Pascha als Herrscher einzusetzen, sowie ‘Asir und den Jemen zu vereinen, indem ‘Ali ibn ‘Aabid als Herrscher über sie eingesetzt wird.“4
This telegram was despatched in the wake of a leaflet distributed on the streets of Beirut and posted on the walls there. The telegram was soon followed by several letters sent by the British consuls in Beirut and Damascus. The letters were accompanied by copies of the leaflets which the association had distributed and should therefore rightly be regarded as reports on the movement set up in the Protestant college which began its activities in al-Sham. The association’s activities were more evident in al-Sham, although they took place in other predominantly Arab areas as demonstrated by what the British commissioner in Jeddah wrote to his government in 1882; in a report about the Arab movement he stated, “However, news has reached me that even in Makkah itself some intellectuals have begun talking about freedom, it seems to me from what I have heard that a plan has been designed aiming at uniting Najd with the land between the two rivers, i.e. the South of Iraq, and appointing Mansur Pasha as ruler, as well as uniting ‘Asir and Yemen by appointing ‘Ali ibn ‘Aabid to rule over them.”4
Großbritannien war nicht die einzige interessierte Partei, auch Frankreich zeigte ein großes Interesse.
Britain was not the only interested party, France also displayed a great deal of interest.
Im Jahr 1882 äußerte einer der französischen Beamten in Beirut die französische Besorgnis mit den Worten: „Der Geist der Unabhängigkeit ist weit verbreitet, und während meines Aufenthalts in Beirut habe ich den Einsatz der muslimischen Jugend beim Gründen von Schulen und Kliniken sowie bei der Wiederbelebung des Landes bemerkt. Erwähnenswert ist, dass diese Bewegung frei von jeglichem sektiererischen Einfluss ist; die Vereinigung nimmt Christen als Mitglieder auf und zählt auf sie, dass sie sich an den nationalistischen Aktivitäten beteiligen.“5
In 1882, one of the French officials in Beirut voiced the French concern by saying, “The spirit of independence is well spread and I noticed during my stay in Beirut the dedication of Muslim youths in establishing schools and clinics and in reviving the country. What is worth mentioning here is that this movement is free of any sectarian influence, the association welcomes the membership of the Christians and relies on them to participate in the nationalist activities.”5
Ein französischer Staatsbürger schrieb aus Bagdad: „Überall, wohin ich ging, begegnete mir dasselbe, in gleichem Maße verbreitete Gefühl des Hasses gegen die Türken. Was den Gedanken betrifft, eine gemeinsame Aktion einzuleiten, um diese viel gehasste Lage abzuschütteln, so ist dies bereits in vollem Gange. Am Horizont sammelt sich eine Woge der arabischen Bewegung, die an Kraft gewinnt und im Begriff ist, geboren zu werden. Dieses Volk, das lange unterdrückt wurde, ist im Begriff, seine natürliche Stellung innerhalb der muslimischen Welt zu verkünden und das Schicksal dieser Welt zu lenken.“6
A French national wrote from Baghdad, “Everywhere I went I was faced with the common feeling, on the same scale, of hatred for the Turks; as for the concept of initiating a collective action to get rid of this much hated situation, this is very much under way. In the horizons a wind of Arab movement is gathering strength and is about to be born. This people who have been oppressed for a long time are about to proclaim their natural status within the Muslim world and direct the destiny of this world.”6
Missionsarbeit im Namen der Religion und der Wissenschaft beschränkte sich nicht nur auf die Aufmerksamkeit der USA, Frankreichs und Großbritanniens, sondern erstreckte sich auf die meisten nichtislamischen Staaten, einschließlich des zaristischen Russland, das Missionsexpeditionen entsandte, und Preußen (Deutschland), das eine Gruppe von „Schwestern“ (die Karodt-Nonnen) schickte, um sich an anderen Missionen zu beteiligen. Trotz der Meinungsverschiedenheiten zwischen den verschiedenen Missionen und westlichen Delegationen hinsichtlich ihrer politischen Programme, die ihre internationalen Interessen berücksichtigten, war das Ziel dasselbe: die Verkündigung des Christentums und die Verbreitung der westlichen Kultur im Osten, verbunden mit der Erregung des Misstrauens der Muslime gegenüber ihrer Religion, was sie dazu brachte, sich dagegen aufzulehnen, ihre Geschichte mit Verachtung zu betrachten und sie gleichzeitig dazu veranlasste, den Westen und seine Lebensweise zu preisen. Die Missionare führten ihre Verkündigung gemäß ihrem großen Hass auf den Islam und die Muslime durch. Sie verachteten die islamische Kultur und ihre Lebensweise und betrachteten die Muslime als rückständige Barbaren, eine unbedachte Meinung, die noch immer nahezu jeder Europäer vertritt. Die Ergebnisse, die sie erzielten, zeigen sich heute in der Verbreitung des Unglaubens und des Kolonialismus in unseren Ländern.
Missionary work in the name of religion and science was not merely confined to the focus of the attention of the US, France and Britain, but extended to most of the non- Islamic states, including Czarist Russia who sent missionary expeditions and Prussia (Germany) who sent a group of ‘sisters’ (the nuns of Carodt) to participate with other missions. Inspite of the difference of opinion among the various missions and Western delegates regarding their political programmes, which took into consideration their international interests, the objective was the same; the preaching of Christianity and the spreading of Western culture in the East coupled with the arousal of the suspicions of the Muslims towards their deen, pushing them to resent it and to regard their history with contempt whilst leading them to praise the West and its way of life. The missionaries carried out their preaching according to their great hatred of Islam and the Muslims. They dispised the Islamic culture and its way of life and they regarded the Muslims as backward barbarians, which still remains the ill-considered opinion of nearly every European. The results that they achieved are reflected today in the concentration of disbelief and colonialism in our lands.
2 Boutros al-Bustani, ein Maronit, gründete eine bedeutende Schule in Syrien namens al-Madrassah al-Watiniyyah (die Nationalschule). Diese Schule war darauf ausgerichtet, den arabischen Nationalismus zu wecken, und dieses Ziel spiegelte sich in einer Schrift namens Hubb al-Watan (Liebe zur Heimat) wider. Die finanzielle Unterstützung für al-Bustanis Arbeit kam von Ismail, dem nationalistischen Anführer, der damals Ägypten regierte und Ägypten kulturell dem Westen öffnen wollte. Al-Bustani gab in der Folge eine politische, wissenschaftliche und literarische Zeitschrift heraus, die vierzehntäglich erschien und al-Jinan (die Gärten) hieß. Als Leitspruch wählte er: „Vaterlandsliebe ist ein Glaubensartikel.“
2 Boutros al-Bustani, a Maronite, established one prominent school on Syria called al-Madrassah al- Watiniyyah (the National School). This school was designed to arouse Arab nationalism, and this objective was reflected in a document called Hubb al-Watan (Love of the Homeland). Financial support for al-Bustani’s work came from Ismail, the nationalist leader who controlled Egypt at that time, and who wanted to expose Egypt culturally to the West. Al-Bustani went on to produce a political, scientific and literary fortnightly, al-Jinan (the Gardens) for which he adopted a motto “Patriotism is an article of faith”.
3 Der Islamische Staat von Taqiyy ad-Din an-Nabhani, Seite 185, Al-Khilafah Publications, 1994
3 The Islamic State by Taquiddin an- Nabhani, page 185, Al-Khilafah Publications, 1994
4 Ebd., S. 186
4 Ibid, page 186
5 Ebd., S. 186
5 Ibid, page 186
6 Ebd., S. 186
6 Ibid, page 186