Das Verbot des Nationalismus im Islam
The Prohibition Of Nationalism In Islam
Nationalismus ist ein dem Islam fremdes Konzept, denn er fordert Einheit auf der Grundlage von Familien- und Stammesbanden, während der Islam die Menschen durch die ʿAqīda verbindet, also durch den Glauben an Allah (SWT) und Seinen Gesandten ﷺ. Mit anderen Worten: Der Islam fordert die ideologische Bindung.
Nationalism is a concept alien to Islam because it calls for unity based on family and tribalistic ties, whereas Islam binds people together on the ‘aqeedah, that is, belief in Allah (swt) and His Messenger (saw). In other words, Islam calls for the ideological bond.
Die Bildung von Gruppen entlang stammesbezogener Linien ist eindeutig verboten. Abu Dawud überliefert, dass der Gesandte Allahs ﷺ sagte: „Er gehört nicht zu uns, der zur ‚Asabiyyah (Nationalismus) aufruft, oder der für ‚Asabiyyah kämpft, oder der für ‚Asabiyyah stirbt.“ Und in einem anderen Hadith beschreibt der Gesandte Allahs ﷺ denjenigen, der zum Nationalismus aufruft, als den Wurm, der im Grund des Mistes kriecht. Und im Hadith, der in Mishkat al-Masabih überliefert ist, sagte der Gesandte Allahs ﷺ: „Wer zur ‚Asabiyyah aufruft, ist, als hätte er die Geschlechtsteile seines Vaters gebissen.“ In der Sira gibt es viele Beispiele, in denen der Gesandte Allahs ﷺ jene zurechtwies, die am Nationalismus festhielten. Bei einer Gelegenheit verschworen sich einige Juden, um Uneinigkeit in den Reihen der Muslime zu stiften, nachdem sie gesehen hatten, dass Aus und Chazradsch im Islam waren. Ein junger Mann aus ihrer Mitte wurde ausgesandt, um die Erinnerung an die Schlacht von Bu'ath wachzurufen, in der die Aus über die Chazradsch gesiegt hatten, und er trug Gedichte vor, um Spaltung zwischen ihnen zu säen. Infolgedessen erging ein Aufruf zu den Waffen. Als die Nachricht den Gesandten Allahs ﷺ erreichte, sagte er ﷺ: „O Muslime, gedenkt Allahs, gedenkt Allahs! Wollt ihr euch wie Heiden verhalten, während ich unter euch bin, nachdem Allah euch zum Islam geleitet, euch damit geehrt und euch vom Heidentum losgelöst hat? Er hat euch damit aus dem Unglauben befreit und euch zu Freunden gemacht?“ Als sie dies hörten, weinten sie und umarmten einander. Dieser Vorfall zeigt deutlich, wie der Gesandte Allahs ﷺ jede Form des Stammesdenkens zurückwies. Allah (swt) offenbarte daraufhin: „O ihr, die ihr glaubt! Fürchtet Allah, wie er gefürchtet werden soll, und sterbt nicht, außer als Muslime. Und haltet alle zusammen am Seil Allahs fest und seid nicht uneins untereinander; und gedenkt der Gunst Allahs an euch mit Dankbarkeit, denn ihr wart Feinde, und er fügte eure Herzen in Liebe zusammen, so dass ihr durch seine Gnade zu Brüdern wurdet; und ihr standet am Rande der Feuergrube, und er rettete euch daraus.“ So macht Allah Seine Zeichen für euch klar, auf dass ihr rechtgeleitet werdet." [TMQ 3:102-103] Es wird von at-Tabarani und al-Hakim überliefert, dass einmal einige Leute sehr geringschätzig über Salman al-Farsi sprachen. Sie sprachen von der Minderwertigkeit des Persers gegenüber den Arabern, und als der Gesandte Allahs ﷺ dies hörte, erklärte er: „Salman gehört zur Familie des Propheten ﷺ (ahl al-bayt)." Diese Aussage des Gesandten Allahs ﷺ hebt alle Bindungen auf, die auf Abstammung und stammesmäßigen Erwägungen beruhen.
Grouping together on tribalistic lines is clearly forbidden. It is narrated by Abu Dawud that the Messenger of Allah (saw) said, “He is not one of us who calls for ‘asabiyyah, (nationalism) or who fights for ‘asabiyyah or who dies for ‘asabiyyah.” And in another hadith, the Messenger of Allah (saw) describes the one who calls for nationalism as being like the worm that crawls in the bottom of the dung, and in the hadith recorded in Mishkat al-Masabih, the Messenger of Allah (saw) said “He who calls for ‘asabiyyah is as if he bit his father’s genitals” There are many examples in the seerah where the Messenger of Allah (saw) had rebuked those who upheld nationalism. On one occasion a party of Jews conspired to bring about disunity in the ranks of the Muslims after seeing the Aus and Khazraj within Islam. A youth from amongst them was sent to incite remembrance of the battle of Bu’ath where the Aus had been victorious over the Khazraj, and he recited poetry to bring about division between them. As a result there was a call to arms. When the news reached the Messenger of Allah (saw), he (saw) said, “O Muslims, remember Allah, remember Allah. Will you act as pagans while I am present with you after Allah has guided you to Islam, and honoured you thereby and made a clean break with paganism; delivered you thereby from disbelief; made you friends thereby?” When they heard this they wept, and embraced each other. This incident clearly highlights how the messenger of Allah (saw) rebuked any forms of tribalism. Allah (swt) then revealed, “O you who believe! Fear Allah as He should be feared and die not except in a state of Islam. And hold fast together all of you to the rope of Allah, and be not divided among yourselves; and remember with gratitude Allah’s favours on you; for you were enemies and He joined your hearts in love, so that by His Grace you became brothers; and you were on the brink of the pit of fire, and He saved you from it. Thus Allah make His signs clear to you that you may be guided.” [TMQ 3:102-103] It is transmitted by at-Tabarani and al-Hakim that in one incident some people spoke very lowly about Salman al-Farsi. They spoke of the inferiority of the Persian in relation to the Arabs, and upon hearing this the Messenger of Allah (saw) declared, “Salman belongs to ahl al-bayt (the Prophet’s family).” This statement of the Messenger of Allah (saw) disassociates all links based on lineage and tribal considerations.
Ferner wird von Ibn al-Mubarak in seinen beiden Büchern Al-Birr und As-Salah in zwei verschiedenen Überlieferungen berichtet, dass zwischen Abu Dharr und Bilal eine Meinungsverschiedenheit entstand und Abu Dharr zu Bilal sagte: „Du Sohn einer schwarzen Frau.“ Der Gesandte Allahs ﷺ
It is also transmitted, in two different versions, by Ibn al-Mubarak in his two books, Al- Birr and As-Salah, that some disagreement occurred between Abu Dharr and Bilal and Abu Dharr said to Bilal, “You son of a black woman.” The Messenger of Allah (saw)
Bilal war äußerst aufgebracht über die Bemerkung von Abu Dharr, und so tadelte ihn der Prophet ﷺ mit den Worten: „Das ist zu viel, Abu Dharr. Wer eine weiße Mutter hat, besitzt keinen Vorzug, der ihn besser macht als den Sohn einer schwarzen Mutter.“ Diese Zurechtweisung wirkte tief auf Abu Dharr, der daraufhin sein Gesicht zu Boden legte und schwor, dass er es nicht heben werde, bis Bilal seinen Fuß darauf gesetzt habe.
was extremely upset by Abu Dharr’s comment, so he (saw) rebuked him by saying, “That is too much, Abu Dharr. He who has a white mother has no advantage which makes him better than the son of a black mother.” This rebuke had a profound effect on Abu Dharr, who then put his head on the ground swearing that he would not raise it until Bilal had put his foot over it.
Die oben geschilderten Vorfälle zeigen, dass stammesbezogene Bindungen im Islam keinen Platz haben. Muslime werden angewiesen, zusammenzuhalten und sich nicht voneinander zu distanzieren, nur weil sie aus verschiedenen Stämmen stammen. Der Gesandte Allahs ﷺ sagte: „Die Muslime sind wie ein Körper; wenn ein Teil des Körpers schmerzt, leidet auch der übrige Körper mit.“ Das bedeutet, dass Muslime, ob chinesischer, afrikanischer, europäischer oder asiatischer Herkunft, eine einzige Umma bilden und nicht voneinander getrennt werden können. Keine stammesbezogene Bindung darf jemals ihre Einheit zerbrechen.
The incidents above demonstrate that tribal ties have no place in Islam. Muslims are commanded to stick together and not to disassociate themselves from each other just because they comes from different tribes. The Messenger of Allah (saw) also said, “The Muslims are like a body, if one part of the body hurts, the rest of the body will also suffer” meaning that the Muslims, whether they are of Chinese, African, European or Asian origin, are one Ummah and they cannot be separated from each other. No tribalistic ties should ever break their unity.
Einige Leute behaupten, der Gesandte Allahs ﷺ habe den Nationalismus gebilligt, weil er bei der Auswanderung nach Madinah über Makkah sagte, während ihm die Tränen in den Augen standen ﷺ.
Some people claim that the Messenger of Allah (saw) approved of nationalism because during the migration to Madinah, he (saw) said about Makkah with tears in his (saw)
„Du bist mir das liebste Land Allahs.“ Diese Aussage hat jedoch nichts mit Nationalismus zu tun, und das zeigt sich am vollständigen Wortlaut, den die Leute oft nicht zitieren: „Du bist mir das liebste Land Allahs, weil du dem Allah das liebste Land Allahs bist.“ Die Liebe des Gesandten Allahs ﷺ zu Makkah gründete sich auf den edlen Rang, den Allah (SWT) Makkah verliehen hat, und nicht darauf, dass er ﷺ dort geboren wurde. Alle Muslime sollten diese Liebe und Zuneigung zu Makkah haben, denn es ist das liebste Land in den Augen Allahs (SWT). Schließlich beten die Muslime in Richtung Makkah und reisen dorthin, um dort die Pilgerfahrt (Hadsch) zu vollziehen, da dort die Ka'ba steht. Die oben genannte Aussage des Gesandten Allahs ﷺ hat deshalb nichts mit Nationalismus zu tun.
eyes, “You are the most beloved land of Allah to me.” However, this saying has nothing to do with nationalism, and this can be seen from the full saying which people often do not quote, “You are the most beloved land of Allah to me because you are the most beloved land of Allah to Allah.” The Messenger of Allah’s (saw) love for Makkah was based on the noble status that Allah (swt) has given to Makkah, and not because he (saw) was born there. All Muslims should have this love and affection for Makkah because it is the most beloved land in the sight of Allah (swt). After all, the Muslims pray towards Makkah and go there to perform hajj there as it houses the Ka’ba. The above saying of the Messenger of Allah (saw) therefore has nothing to do with nationalism.
Der Islam verbietet nicht nur, dass sich Menschen auf der Grundlage nationaler Bindungen zusammenschließen, sondern untersagt auch die Errichtung von mehr als einem Staat, unabhängig davon, ob diese Staaten auf Nationalismus oder auf anderem beruhen. Der einzige Staat, der den Muslimen erlaubt ist, ist der Islamische Staat, ein Staat, der ausschließlich vom Islam regiert wird. Allah (swt) richtete sich an den Gesandten (saw): „Und richte zwischen ihnen nach dem, was Allah herabgesandt hat, und folge nicht ihren eitlen Neigungen, sondern wende dich von dem ab, was dir an Wahrheit zugekommen ist“ [TMQ 5:48] und: „Und richte zwischen ihnen nach dem, was Allah herabgesandt hat, und folge nicht ihren Gelüsten, und hüte dich davor, dass sie dich von einem Teil dessen abbringen, was Allah dir herabgesandt hat“ [TMQ 5:49]. Die Rede Allahs (swt) an den Gesandten (saw) ist eine Rede an seine (saw) Umma, solange kein spezieller Beleg kommt, der dies einschränkt. In diesem Fall gibt es keine solche Einschränkung, und somit wird es für die Muslime verpflichtend, nach dem Islam zu herrschen. Und das Herrschen nach dem Islam lässt überhaupt keinen Raum für nationalistische Verfassungen, denn angewendet wird und als Maßstab für das Urteil dient das Buch Allahs (swt).
Not only does Islam forbid people from grouping on nationalistic ties, but it also prohibits the establishment of more than one state, whether these states are based on nationalism or otherwise. The only state that is allowed for the Muslims is the Islamic State, which is a state that is governed exclusively by Islam. Allah (swt) addressed the Messenger (saw), “And rule between them by that which Allah revealed to you, and do not follow their vain desires away from the truth which came to you” [TMQ 5:48] and, “And rule between them by that which Allah revealed to you and do not follow their whims, and beware (be on the alert) that they may deviate you away from even some part of what Allah revealed to you.” [TMQ 5:49] The speech of Allah (swt) to the Messenger (saw) is a speech to his (saw) Ummah unless specific evidence comes to restrict this. In this case, there is no such restriction, and so it becomes obligatory for the Muslims to rule according to Islam. And ruling according to Islam leaves no room for nationalistic constitutions whatsoever because what is applied, and what forms the criteria for judgement, is the Book of Allah (swt)
und die Sunnah des Gesandten ﷺ.
and the Sunnah of the Messenger (saw).
Die Herrschaft nach dem Islam kann nur in einem einzigen Staat mit einem einzigen Khalifen verwirklicht werden. In Sahih Muslim wird überliefert, dass ‘Abdullah ibn ‘Amr ibn al-‘As berichtete, er habe den Gesandten Allahs ﷺ sagen hören: „Wer einem Imam den Treueid (bay‘ah) geleistet hat, indem er ihm die Hand gereicht und die Frucht seines Herzens gegeben hat, der muss ihm gehorchen, solange er dazu imstande ist. Wenn jemand kommt, um mit ihm über seine Autorität zu streiten, so schlagt dem Betreffenden den Hals ab.“ Abu Said al-Khudri berichtete, dass der Gesandte Allahs ﷺ sagte: „Wenn für zwei Khalifen der Treueid abgelegt wird, so tötet den Späteren.“ Und ‘Arafaja sagte, er habe den Gesandten Allahs ﷺ sagen hören: „Wenn jemand zu euch kommt, während ihr über einen einzigen Mann geeint seid, und eure Stärke brechen und eure Einheit spalten will, so tötet ihn.“ Diese Einheit der Muslime wird deutlich in dem Dokument hervorgehoben, das der Gesandte Allahs ﷺ verfasste, als er den Islamischen Staat in Madinah gründete. In diesem Dokument, das die Beziehungen zwischen Muslimen und Nichtmuslimen im Islamischen Staat regeln sollte, sagte der Gesandte Allahs ﷺ in Bezug auf die Muslime: „Allahs Bund gilt für sie alle als einer“, „Die Gläubigen sind Brüder unter Ausschluss anderer“ und „Der Friede der Gläubigen ist unteilbar. Kein gesonderter Frieden soll geschlossen werden, wenn Gläubige auf dem Weg Allahs kämpfen.“ Diese Aussagen zeigen, dass die Muslime ein einziger Körper sind und nicht getrennt behandelt werden dürfen.
Ruling according to Islam can only be achieved in one state, with one Khaleefah. It is reported in Sahih Muslim that ‘Abdullah ibn ‘Amr ibn al-‘As narrated that he heard the Messenger of Allah (saw) say, “He who gave the bay‘ah to an Imam, giving him the clasp of his hand and the fruit of his heart has to obey him as long as he can. If another comes to dispute with him (his authority) strike the neck of that person.” Abu Said al-Khudri narrated that the Messenger of Allah (saw) said, “If a bay‘ah is taken for two Khaleefahs, kill the latter one.” And ‘Arafaja said that he heard the Messenger of Allah (saw) say, “If someone comes to you when you are united over one man and wants to break your strength and divide your unity, kill him.” This unity of the Muslims was clearly highlighted in the document that the Messenger of Allah (saw) wrote when he established the Islamic State in Madinah. In this document, which was to regulate the relationships of Muslims and non-Muslims in the Islamic State, the Messenger of Allah (saw) said regarding the Muslims, “Allah’s covenant amongst them is one” and “Believers are brothers to the exclusion of others” and “The peace of the believers is indivisible. No separate peace shall be made when believers are fighting in the way of Allah.” These statements serve to indicate that Muslims are one body and they are not to be treated separately.
Darüber hinaus ergibt sich die Pflicht, nur einen einzigen Staat zu haben und nicht viele nationalistische Staaten, auch aus dem Ijma' der Sahaba. Als der Gesandte Allahs ﷺ verstarb, versammelten sich die Sahaba im Hof der Banu Sa'ida, um über die Einsetzung des Khalifen zu beraten. Eine Person schlug vor, dass die Ansar ihren eigenen Amir und die Muhajirun ihren eigenen wählen sollten, doch Abu Bakr überlieferte das Hadith, das der Umma verbietet, mehr als einen Anführer zu haben. Die Sahaba erlaubten daher niemals mehr als einen Herrscher, und ihr Konsens ist für uns ein gültiger Beweis.
Furthermore, the obligation for having one state, and not many nationalistic states, also comes from the Ijma’ of the Sahabah. When the Messenger of Allah (saw) died, the Sahabah convened to discuss the appointment of the Khaleefah in the courtyard of Bani Sa‘ida. One person had proposed that the Ansar should elect their own amir and the Muhajireen their own, but Abu Bakr narrated the hadith that forbids the Ummah from having more then one leader. So the Sahabah never allowed more than one ruler and their consensus is a legitimate evidence for us.
Der Islam lässt daher keinen Raum für den saudischen Staat, einen ägyptischen Staat oder einen pakistanischen Staat. Der Islam verlangt einen einzigen Staat mit einem einzigen Herrscher, in dem alle Muslime durch die 'Aqida des Islam miteinander verbunden sind. Und dies ist eine Angelegenheit, die vom Islam entschieden wurde und der wir uns unterwerfen müssen, denn Allah (SWT) sagt: „Einem gläubigen Mann oder einer gläubigen Frau steht es nicht zu, eine freie Wahl in ihrer Angelegenheit zu haben, wenn Allah und Sein Gesandter eine Sache entschieden haben.“ [TMQ 33:36] Und jene, die immer noch am Nationalismus festhalten, sollten sich an das erinnern, was Allah (SWT) sagt: „Diejenigen, die sich dem Befehl Allahs widersetzen, sollen sich davor hüten, dass sie eine Prüfung trifft oder eine schmerzhafte Strafe sie ereilt.“ [TMQ 24:63]
Islam therefore leaves no room for the Saudi state, an Egyptian state, or a Pakistani state. Islam calls for one state with one ruler where all Muslims are tied together by the ‘aqeedah of Islam. And this is a matter decided by Islam to which we must submit to, for Allah (swt) says, “It is not for a believer (male or female) that when Allah and His Messenger have decided a matter that they should have any choice in the matter.” [TMQ 33:36] And those who still uphold nationalism, remember what Allah (swt) says, “Those who oppose Allah’s order have to be warned that a calamity may strike them or a painful doom may fall upon them.” [TMQ 24:63]