10 Die wahrscheinlichen Belege derjenigen, die den Kampf der Zivilisation im Islam leugnen
10 The Probable Evidences of those who deny Civilisation Struggle in Islam
Dies sind ihre Taten und Aussagen, und beide stehen in Einklang miteinander. Dennoch bestehen die Verblendeten und einige naive Muslime auf einem Dialog und leugnen den Zusammenprall und den Kampf zwischen den Zivilisationen. Manche aus dieser Umma beharren auf einem Dialog zwischen den Religionen und richten diesen Dialog besonders auf das Christentum, indem sie Punkte der Einigung zwischen Islam und Christentum suchen, etwa den gemeinsamen Kampf gegen den Atheismus, und dabei vergessen oder so tun, als vergäßen sie, dass Kufr ein einziges Glaubensbekenntnis ist.
These are their actions and sayings and they are both in harmony, yet the deluded, and some naïve Muslims, insist upon dialogue and deny the clash and struggle between civilisations. Some of this Ummah persist upon dialogue between religions, specifying Christianity with this dialogue, thus look for points of reunion between Islam and Christianity such as fighting against atheism, forgetting or pretending to forget that kufr is one creed:
„Euch sei eure Religion" [TMQ Al-Kafirun: 6], denn Allah, subhanahu, richtete sich an die Ungläubigen mit der Sprache der Mehrzahl und sprach:
"To you is your deen" [TMQ Al-Kafirun: 6] for Allah subhanahu addressed the disbelievers with the language of plurality and said:
„Sag: O ihr Ungläubigen!" [TMQ Al-Kafirun: 1] Dann erwähnte Er die Religion in der Einzahl und sagte:
"Say: O you disbelievers." [TMQ Al-Kafirun: 1] Then He mentioned the deen in singular form and said:
„Euch euer Din, und mir mein Din" [TMQ Al-Kafirun: 6]. Oder wie Treffen zur Lösung des Palästinenserproblems. Doch wer hat den jüdischen Staat geschaffen, geschützt und mit Geld, Waffen und Unterstützung gefördert, wenn nicht die kafirischen Staaten, die auf der kapitalistischen Zivilisation gründen?! Die Irregeleiteten haben eine Pflicht zu erfüllen, denn sie sind intellektuelle Akteure. Die Naiven dagegen scherzen und beschäftigen sich mit etwas Nichtigem, und sie wirken daran mit, die Massen zu täuschen. Sie nehmen an Treffen, Dialogen und Sitzungen teil, zu denen Juden und Christen einladen. Es sind zweifelhafte Aufrufe, deren Urheber beabsichtigen, uns von unserem Din zu entfernen und die Wahrheit mit Falschheit zu vermischen, ohne dafür irgendeine Mühe zu scheuen: „Niemals werden die Juden und die Christen mit dir zufrieden sein, bis du ihrem Glauben folgst. Sprich:
"To you is your deen" [TMQ Al-Kafirun: 6]. Or like meetings to solve the Palestinian problem. Yet who created the Jewish state, protected it and assisted it with money, weapons and support, other than the kafir states founded upon the Capitalist civilisation?! The deluded have a duty to discharge, because they are intellectual agents. As for the naïve, they are joking and occupy themselves with something futile, and they share in deluding the masses. They enter into meetings, dialogues and sessions invited by Jews and Christians. They are dubious calls, whose callers intend to detach us from our deen, and mix the truth with falsehood, without sparing any effort for that: "Never will the Jews and Christians be pleased with you until you follow their creed. Say:
„Wahrlich, die Rechtleitung Allahs ist die (einzig wahre) Rechtleitung." Und wenn du ihren Begierden folgen würdest, nachdem dir vom Wissen zuteilgeworden ist, dann hättest du gegen Allah weder einen Beschützer noch einen Helfer" [TMQ Al-Baqarah: 120].
'Verily the guidance of Allah is the (only) guidance.' And if you were to follow their desires after what came to you of knowledge, then you would have against Allah no protector or helper" [TMQ Al-Baqarah: 120].
(Und):
(And):
„Sie wünschen, dass du nachgibst (ihnen gegenüber), damit auch sie nachgeben (dir gegenüber)" [TMQ Al-Qalam: 9], d. h. dass du dich ihnen zuneigst. Dieser Vers wurde zwar über die mekkanischen Polytheisten offenbart, gilt jedoch für jeden Ungläubigen (kafir) und jeden Polytheisten (mushrik). Die eindeutigen Verse des Qur'an belegen es, die Gefährten (Sahaba) haben einen Konsens (ijmaa) darüber erzielt, und die islamische Ummah weiß es: Die Leute der Schrift sind Ungläubige. Daher ist es nicht möglich, mit ihnen Kompromisse einzugehen oder sich ihnen zuzuneigen. Vielmehr ist es verpflichtend, die Falschheit ihrer Religion, ihren Unglauben und ihre Lügen aufzuzeigen und sie einzuladen, in die wahre Religion einzutreten, die Religion des Islam. Nach der Errichtung des Kalifatstaates werden sie zum Islam eingeladen; wenn sie ablehnen,
"They wish that you compromise (with them) so that they compromise (with you)" [TMQ Al-Qalam: 9] i.e. incline to them. This ayah, even though it was revealed about the Makkan polytheists, however it applies upon every disbeliever (kafir) and polytheist (mushrik). The definite aayaat prove, and the Sahabah have had a consensus (ijmaa), and the Islamic Ummah knows, that the People of the Book are disbelievers; hence it is not possible to compromise with them and or incline towards them. Rather, it is obligatory to demonstrate the fallacy of their deen, their disbelief and lies, and invite them to enter the true deen, the deen of Islam. After establishing the Khilafah State, they are invited to Islam; if they reject,
Dann die Dschizya, und wenn sie ablehnen, dann das Schwert. Es ist eine Täuschung, dies aus seinem Ausspruch ﷺ abzuleiten:
then the Jizyah, and if they reject, then the sword. It is deception to deduce with His (PBUH) saying:
„Streitet nicht mit den Leuten der Schrift außer auf die bessere Art" {Al-Ankabut: 46} – und lasst den Schluss des Verses außer Acht: „außer mit denen unter ihnen, die Unrecht getan haben. Und sprecht:"
"Argue not with the People of the Book except with that which is better" [TMQ Al-Ankabut: 46] and remain silent about the ayah's conclusion: "except those who do wrong among them. And say:
„Wir glauben an das, was uns offenbart wurde, und an das, was euch offenbart wurde; unser Gott und euer Gott ist einer, und wir ergeben uns (im Islam) Ihm." [TMQ Al-Ankabut: 46]. Diejenigen unter ihnen, die Unrecht getan haben, sind also vom Streitgespräch in der besseren Weise ausgenommen; sie sind diejenigen, die kämpfen und die Dschizya nicht entrichten. Gefordert ist daher der Sieg über sie und nicht die Auseinandersetzung mit ihnen.
'We believe in that which was revealed to us and revealed to you, our God and your God is one, and we submit (in Islam) to Him" [TMQ Al-Ankabut: 46]. So those who among them made wrong are excluded from the arguing with that which is better; they are the one who fight and do not pay the jizyah, so what is required is the triumph over them and not arguing with them.
Ebenso ist es irrig, aus seiner Aussage ﷺ zu folgern,
It is also erroneous to deduce His (PBUH) saying:
„Und sag zu denen, die nicht glauben: ‚Handelt nach eurem Vermögen, eurer Lage und eurem Weg. Wir handeln (ebenso). Und wartet! Auch wir warten (ebenfalls)" [TMQ Hud: 121- 2] als ‚friedliche Koexistenz zwischen uns und ihnen‘. Dieser Befehl deutet auf Einschüchterung und Drohung hin. Vielmehr sind wir angewiesen, sie – über das Einschüchtern und Drohen hinaus – zu bekämpfen, bis sie den Islam annehmen oder die Dschizya zahlen, wie noch dargelegt wird. Wo ist also die friedliche Koexistenz?! Was die Schlussfolgerung aus seinem (PBUH) Ausspruch betrifft,
"And say to those who do not believe: 'Act according to your ability, situation and way. We are acting (likewise). And wait! We (too) are waiting" [TMQ Hud: 121- 2] as 'peaceful co-existence between us and them'. This command indicates intimidation and threat. Rather, we are commanded, beyond intimidating and threatening them, to fight them until they embrace Islam or pay the jizyah as will follow. So where is the peaceful co- existence?! As for the deduction with His (PBUH) saying:
„Wahrlich, diejenigen, die glauben, und die Juden und die Sabäer und die Christen und die Zoroastrier und diejenigen, die (Allah) Teilhaber beigesellen – wahrlich, Allah wird zwischen ihnen am Tag der Auferstehung entscheiden. Wahrlich, Allah ist Zeuge über alle Dinge." [TMQ Al-Hajj: 17] für das Überlassen der „Unterschiede in Glauben und Verhalten zwischen uns und ihnen an Allah, damit Er zwischen uns am Tag der Auferstehung richtet." Wenn dies bedeutet, sie nicht zu zwingen, in den Islam einzutreten, dann ist es korrekt. Wenn es bedeutet, dass Allah am Tag der Auferstehung zwischen ihnen richten wird, dann ist auch das korrekt. Wenn es bedeutet, sie nicht zur Religion der Wahrheit einzuladen, ist es falsch, denn uns ist geboten, ihnen den Da'wah zu überbringen, bis sie den Islam annehmen, die Dschizya entrichten oder bekämpft werden. Wenn es bedeutet, nicht gegen sie zu kämpfen, ist auch das falsch, denn der Angriffskrieg (qital ut-talab) ist fard, wie noch folgen wird.
"Verily those who believe and the Jews and Sabians and Christians and Zoroastrians, and those who associate (with Allah), verily Allah will judge between them on the Day of Resurrection. Verily Allah is witness over all things" [TMQ Al-Hajj: 17] for leaving "the differences in beliefs and conduct between us and them to Allah to judge between us on the Day of Resurrection." If this means not compelling them to enter Islam, then it is correct. If it means that Allah will judge between them on the Day of Resurrection, then that is also correct. If it means not inviting them to the deen of truth, it is false, because we are commanded to carry the da'wah to them until they embrace Islam or pay jizyah or they are fought. If it means not fighting them, this is also wrong, because the offensive war (qital ut- talab) is fard as will follow.
Was die Ableitung aus Seinem (SWT) Ausspruch betrifft:
As for deducing from His (SWTH) saying:
"Allah verbietet euch nicht, zu jenen, die euch wegen der Religion nicht bekämpft und nicht aus euren Häusern vertrieben haben, gütig und gerecht zu sein. Wahrlich, Allah liebt die Gerechten" [TMQ Al-Mumtahinah: 8] – in Güte, Gerechtigkeit und einem guten Umgang mit diesen Menschen. Es wird gesagt, dass mit diesem Vers jene gemeint sind, die in Makkah glaubten und nicht auswanderten; daher liegt die Schlussfolgerung daraus außerhalb des Themas. Ist jedoch gemeint, dass jeder einzelne Angehörige anderer Religionen darunter fällt, ist die Schlussfolgerung hinsichtlich derer richtig, die uns nicht bekämpft oder nicht aus unseren Häusern vertrieben haben. Dies schließt sicherlich nicht jene ein, die die Muslime in Palästina bekämpfen, sie vertreiben und bei ihrer Vertreibung unterstützen. Ebenso schließt es nicht jeden ein, der heute die Afghanen bekämpft, vertreibt und bei ihrer Vertreibung unterstützt. Ebenso schließt es keine Menschen ein, die seit dem Zweiten Golfkrieg gegen uns im Irak kämpfen, noch schließt es jene ein, die in Kaschmir, Tschetschenien und ähnlichen Gebieten gegen uns kämpfen.
"Allah does not prohibit you to deal kindly and justly with regard to those who did not fight you over the deen nor drove you from your houses. Verily Allah loves those are just" [TMQ Al-Mumtahinah: 8] upon kindness, justice and treating these people well. It is said that what is meant by this ayah is those who believed in Makkah and did not emigrate, so the deduction with it is outside the subject. If the meaning is every one of the people of (other) religions, the deduction is correct regarding those who did not fight us or drive us out from our houses. Definitely this does not include those who fight the Muslims of Palestine, expelling them and assisting in their expulsion. Also it does not include everyone who fights the Afghans now, expelling them and assisting in their expulsion. Likewise, it does not include any people fighting us in Iraq since the Second Gulf War, neither does it includes those fighting us in Kashmir, Chechnya and their like.
Wenn sie als Beleg Seine Aussage ﷺ anführen:
If they use as evidence His (PBUH) saying:
„Und wenn sie sich dem Frieden zuneigen, dann neige auch du dich ihm zu" [TMQ Al-Anfal: 61] – (daraus folgt, dass) der Islam eine Religion des Friedens ist und dass der Frieden der Ursprung ist, dann muss dieser Vers zusammen mit diesem Vers verstanden werden:
"And if they incline to peace, then you incline to it" [TMQ Al-Anfal: 61] (to say) that Islam is a deen of peace and that peace is the origin, then this ayah has to be understood together with this ayah:
„Seid nicht schwach und ruft nicht zum Frieden auf, während ihr die Oberhand habt" [TMQ Muhammad: 35].
"Be not weak and call to peace while you have the upper hand" [TMQ Muhammad: 35].
Wenn Muslime in Würde, Stärke und Macht leben und als (eine) Gemeinschaft (Jamaah) zusammenstehen, dann gibt es keinen Frieden. Die Beurteilung des Nutzens oder Nichtnutzens des Friedens obliegt dem Khalifen, und die Einschätzung irgendeines anderen hat keine Bedeutung, es sei denn, er ist von ihm dazu bevollmächtigt. Wenn sie als Beleg Seine (ﷺ) Aussage anführen,
So if Muslims are living with dignity, strength, power and (as one) group (jama’ah), then no peace. The evaluation of the benefit, or otherwise, of peace is left to the Khaleefah, and there is no importance to the evaluation of anyone else unless he is delegated by him. If they use as evidence His (PBUH) saying:
„O ihr, die ihr glaubt, tretet vollständig in die Ergebung (as-silm) ein und folgt nicht den Fußstapfen des Satans. Wahrlich, er ist euch ein offenkundiger Feind." [TMQ Al-Baqarah: 208] Es wird gesagt, dass es notwendig sei, die Angesprochenen dieses Verses zu kennen, und dann die Bedeutung von „as-silm“ zu wissen. „Diejenigen, die glauben“ könnten die Muslime sein, die hier angesprochen werden, oder es könnten die Gläubigen an die Propheten vor Muhammad ﷺ sein, und „as-silm“ könnte hier den Islam bedeuten oder Frieden (sulh). Wenn die Angesprochenen die Gläubigen an Muhammad ﷺ sind, hat es keinen Sinn, zu ihnen zu sagen: „Tretet in Frieden mit den Gläubigen ein“, denn sie sind keine Krieger, sondern Gläubige wie sie selbst; zu ihnen wird nur gesagt: „Tretet vollständig in den Islam ein, das heißt, indem ihr die gesamte Scharia befolgt und seine Grenzen und Regeln festlegt, ohne zu versuchen, manches auszuwählen und manches zu lassen.“ Wenn die Angesprochenen die Gläubigen an die früheren Propheten sind, hat es keinen Sinn, von ihnen zu verlangen, in Frieden einzutreten; vielmehr existiert diese Bedeutung im Qur'an nicht. At-Tabari sagte: „Was den anfänglichen Aufruf zum Frieden betrifft, so existiert dieser im Qur'an nicht.“ Die Bedeutung ist also der Aufruf zum Islam und dazu, in ihn einzutreten. Wer auch immer die Angesprochenen sind, es gibt darin keinen Aufruf für Muslime, einen Friedensvertrag mit Ungläubigen einzugehen, also gegenseitigen Frieden (muwada'ah). Und wenn sie als Beleg Seine (SWT) Aussage anführen:
"O you who believe, enter into submission (as-silm) completely and do not follow the footsteps of Satan. Verily he is an open enemy to you." [TMQ Al-Baqarah: 208] It is said that it is necessary to know those being addressed with this ayah then know the meaning of 'as-silm'. 'Those who believe' could mean the Muslims as being addressed, and it could be the believers in Prophets before Muhammad (PBUH), and 'as-silm' could here be Islam or it could mean peace (sulh). If those addressed are the believers in Muhammad (PBUH), there is no meaning in saying to them: 'Enter into peace with believers', because they are not warriors but are rather believers like them; it is only said to them: 'Enter completely into Islam, meaning the obeying of all His Shari'ah and establishing His limits and rules, without trying to choose some and leaving some.' If those addressed are the believers in the previous Prophets, there is no meaning in requesting them to enter into peace; rather this meaning does not exist in the Qur'an. At-Tabari said: "As for calling them initially to peace, this does not exist in the Qur'an." So the meaning is calling them to Islam and to enter therein. Thus whoever was the one addressed, there is no call therein for Muslims to enter into treaty of peace with disbelievers i.e. mutual peace (muwada'ah). And if they use as evidence His (SWTH) saying:
„Und wenn sie sich von euch zurückziehen, nicht gegen euch kämpfen und euch Frieden anbieten, dann hat Allah (SWTH) euch keinen Weg gegen sie eröffnet" [TMQ An-Nisa: 90] (Dies besagt), dass es für Muslime haram ist, gegen friedliche Ungläubige, die sich vom Kampf gegen die Muslime zurückziehen, die Kampfhandlungen zu eröffnen. Es heißt, dass sich dieser Vers auf Heuchler bezieht, die sich mit einem Volk befreunden und zu einem Volk gelangen, mit dem wir einen Bund haben, d. h. sie folgen dessen Herrschaft im Vertrag (Muwada'ah). Es könnte auch diejenigen meinen, die unter Zwang mit ihnen ausziehen, um gegen uns zu kämpfen, und sich dann vom Kampf zurückziehen, wie jene, die am Tag von Badr mit den Polytheisten auszogen; dann gibt es für uns keinen Weg gegen sie. Wenn sie als Beleg Seine (SWT) Worte anführen:
"And if they withdraw from you, fight not against you and offer you peace, then Allah (SWTH) has opened no way for you against them" [TMQ An-Nisa: 90] (to say) that it is haram for Muslims to initiate fighting against peaceful disbelievers who withdraw from fighting Muslims. It is said that this ayah relates to hypocrites who befriend and reach a people with whom we have a covenant i.e. they follow their rule in the treaty (muwada'ah). It might mean those who go out with them under compulsion to fight us and then they withdraw from the fighting, like those who came out on the day of Badr with the polytheists; then there is no way for us against them. If they use as evidence His (SWTh) saying:
„Die Erlaubnis (zum Kampf) wird denen gegeben, die bekämpft werden, weil ihnen Unrecht geschehen ist. Und wahrlich, Allah (SWTH) ist fähig, ihnen zum Sieg zu verhelfen." [TMQ Al-Hajj: 39] (Damit ist gemeint), dass die Erlaubnis zum Kampf für die Unterdrückten gilt, gegen jeden, der den Kampf gegen sie begonnen hat. Es wird gesagt, dass der Befehl zum Kampf absolut (mutlaq) ist und nicht auf die Lage der Unterdrückung beschränkt. Denn Sein Wort „weil ihnen Unrecht geschehen ist" ist kein göttlicher Grund ('illah) für den Kampf, sondern eine beschreibende Gegebenheit (wasf waqi'). Die Quraisch fügten den Muslimen, die zu Rasul Allah ﷺ kamen, schwere Schäden zu; sie wurden geschlagen und am Kopf verwundet, klagten bei ihm, und er sagte zu ihnen: „Seid geduldig, denn mir ist nicht befohlen worden zu kämpfen", bis sie auswanderten. Dann wurde dieser Vers offenbart, in dem Allah ihnen den Kampf befahl, nachdem Er es ihnen zuvor untersagt hatte. Ad-Dahhak sagte: „Die Gefährten des Gesandten Allahs ﷺ baten um Erlaubnis, gegen die Ungläubigen zu kämpfen, wenn diese ihnen Schaden zufügten, da offenbarte Allah (SWTH):
"Permission (to fight) is given to those who were fought, because they were oppressed. And verily Allah (SWTH) is Able to support them" [TMQ Al-Hajj: 39] (to say) that the permission to fight is for the oppressed against whoever initiated fighting against him. It is said that the command to fight is absolute (mutlaq) without restriction to the situation of oppression. This is because His saying: "because they were oppressed" is not a divine reason ('illah) for fighting, but rather a descriptive reality (wasf waqi'). This is because the Quraysh used to severely harm the Muslims who would come to Rasool Allah (PBUH), beaten and wounded in the head, complaining to him and he would say to them: "Be patient for I have not been commanded with fighting" until they emigrated. Then this ayah was revealed wherein Allah commanded them with fighting after He prevented them from it. Ad- Dhahak said: "The companions of the Messenger of Allah (SWTH) sought permission to fight the disbelievers when they harmed them, and Allah (SWTH) revealed:
„Wahrlich, Allah liebt keinen treulosen Undankbaren" [TMQ Al-Hajj: 38]. Als er auswanderte, wurde offenbart:
'Verily Allah likes not any treacherous disbeliever" [TMQ Al-Hajj: 38]. When he emigrated, it was revealed:
„Die Erlaubnis (zu kämpfen) ist denen gegeben, die bekämpft werden, weil ihnen Unrecht geschieht. Und wahrlich, Allah (SWTH) ist fähig, ihnen zum Sieg zu verhelfen" [TMQ Al-Hajj: 39]." So wurde der Vers offenbart, um Muslimen das Verbot aufzuheben, sich gegen Schaden zur Wehr zu setzen. Es handelt sich also um eine spezifische Lage, auch wenn sie über die hinweisende Bedeutung (dalalat al-ishara) den Befehl zum Kampf beinhaltet. Der Vers erklärt daher nicht die Rechtmäßigkeit des Kampfes auf dem Weg Allahs, sondern die Rechtmäßigkeit des Kampfes zur Abwehr von Schaden. Somit besteht kein Widerspruch zwischen diesem Vers und den Versen aus At-Taubah. Außerdem wurden die Verse aus At-Taubah später offenbart, sodass weder eine Aufhebung (naskh), noch eine Spezifizierung oder Einschränkung (durch sie) vorliegt.
'Permission (to fight) is given to those who were fought because they were oppressed. And verily Allah (SWTH) is Able to support them' [TMQ Al-Hajj: 39]." Thus the ayah was revealed to lift the ban from Muslims in repelling harm from them. So it is a specific situation, even if it avails the command to fight via the indicated meaning (dalalat al-ishara). So the ayah does not explain the legitimacy of fighting in the way of Allah, but the legitimacy of fighting to repel harm. Thus there is no contradiction between this ayah and the aayaat of At-Taubah. Moreover, the aayaat of At-Taubah were revealed later, so there is no abrogation, specification or restriction (to them).
Wenn sie sich auf das Hadith des Ibn Abi Awfa stützen, das übereinstimmend überliefert ist: Der Gesandte Allahs ﷺ sagte:
If they deduce with the hadith of ibn Abi Awfa that is agreed upon: The Messenger of Allah (PBUH) said:
„O Menschen, wünscht euch nicht, dem Feind zu begegnen, und bittet Allah um Wohlergehen. Und wenn ihr ihnen begegnet, so seid geduldig und wisst, dass das Paradies im Schatten der Schwerter liegt." Dieser Hadith hat keinen Bezug zum gegenseitigen Frieden, denn darin steht ein Verbot, sich zu wünschen, dem Feind zu begegnen, nicht ein Verbot, gegen sie zu kämpfen, oder der Befehl, mit ihnen Frieden zu schließen. Die Gelehrten haben gesagt, dieses Verbot ergebe sich aus dem Hochmut (ʿUdschab), der im Wunsch liegt, dem Feind zu begegnen; es handelt sich also um eine Schlussfolgerung aus dem Zusammenhang gerissen. Es gibt weitere Versuche der Schlussfolgerung, die keine Widerlegung verdienen, ja, die nicht einmal erwähnt zu werden verdienen. Wir erwähnen sie jedoch, um zu zeigen, dass manche dieser Leute nicht davor zurückschrecken, Belege auf jede erdenkliche Weise zusammenzutragen. Ihr Hauptanliegen ist es zu beweisen, dass der Islam eine Religion des Friedens ist und nicht eine Religion des Kampfes, des Konflikts und des Dschihad. Vielmehr sehen sie ihn als eine Religion der Sicherheit, des Friedens und der Toleranz. Ein Teil dessen, was sie als Beleg für dieses Thema anführen, ist Sein (SWT) Wort:
"O people, do not wish to meet the enemy and ask Allah for well- being. And if you meet them, be patient and know that Paradise is under the shadow of swords." This hadith has no relation with mutual peace, since what is therein is prohibition from wishing to meet them not prohibition from fighting them or the command for making peace with them. The scholars have said this prohibition is due to what there is in wishing to meet the enemy of pride ('ijab); so it is a deduction out of context. There are other attempts of deduction that do not deserve rebuttal, nay they do not (even) deserve mention. However we mention them to prove that some of these people do not refrain from gathering the evidences in any way. Their main concern is to prove Islam is a deen of peace and not a deen of struggle, conflict and jihad. Rather, in their view it is rather a deen of security, peace and tolerance. Some of what they claim to be evidence in the subject is His (SWTH) saying:
„Und Er machte sie sicher vor Furcht" [TMQ Quraish: 4] und Sein Ausspruch (SWT):
"And made them safe from fear" [TMQ Quraish: 4] and His (SWTH) saying:
„…einen sicheren Zufluchtsort" [TMQ Al-Ankabut: 67] und Sein (SWT) Ausspruch:
"…a secure sanctuary" [TMQ Al-Ankabut: 67] and His (SWTH) saying:
„Und bei dieser Stadt der Sicherheit" [TMQ At-Tin: 3] und Sein (SWT) Ausspruch:
"And by this city of security" [TMQ At-Tin: 3] and His (SWTH) saying:
„Und Wir werden ihnen nach ihrer Furcht Sicherheit geben" [TMQ An-Nur: 55]. Und sein Ausspruch ﷺ:
"And We will exchange for them security after their fear" [TMQ An-Nur: 55]. And his saying (PBUH):
„Wer von euch sicher in seiner Herde (sirb) erwacht", das ist fürwahr ein Verhöhnen der Scharia und des Verstandes der Menschen!
"Whoever of you awakes safe in his flock (sirb)." This, indeed, is scorning of the Shar'a and the minds of people!