5 Der Zusammenprall der Zivilisationen
5 The Clash between Civilisations
Die Geschichte des Zusammenstoßes zwischen dem Islam und anderen Zivilisationen
The History of the Clash between Islam and other Civilisations
Der Kampf (sira'a) zwischen Religionen und Zivilisationen ist uralt, und was uns beschäftigt, ist der Kampf zwischen dem Islam und anderen Religionen und Zivilisationen. Die Wahrheit ist, dass der Islam eine Religion des Kampfes ist, von der Zeit an, als dem Muhammad ﷺ befohlen wurde, die Wahrheit offen zu verkünden, bis zur Stunde des Gerichts. Als ihm ﷺ befohlen wurde, offen auszusprechen, was ihm aufgetragen worden war, begann der intellektuelle Kampf zwischen den Konzepten des Islam und den Konzepten des Unglaubens (kufr). Dieser intellektuelle Kampf hat bis in unsere Zeit angedauert. Er hat nicht aufgehört, und es ist ihm auch nicht erlaubt aufzuhören, trotz der anderen Formen des Kampfes, die ihm hinzugefügt wurden. Der intellektuelle Kampf bedeutet, Gedanken mit scharfen Argumentationsweisen zu widerlegen, mit Intensität und Schärfe. Der Gesandte ﷺ führte ihn in Ausführung des Befehls Allahs (SWT) durch. Denn Er (SWT) sprach:
The clash/struggle (sira'a) between religions and civilisations is ancient, and what concerns us is the clash between Islam and other religions and civilisations. The truth is that Islam is a deen of struggle from the time when Muhammad (PBUH) was commanded to come out openly with the truth until the Hour is established. When He (PBUH) was ordered to speak out openly what he was commanded, the intellectual struggle commenced between the concepts of Islam and the concepts of kufr. This intellectual struggle has continued until our time. It has not stopped nor is it allowed to stop, despite what was added to it of other types of struggle. The intellectual struggle is refuting thoughts with sharp styles, and with intensity and harshness. The Messenger (PBUH) performed it in execution of the command of Allah (SWTH). So He (SWTH) would say:
„Gewiss, ihr und das, was ihr statt Allah anbetet, seid der Brennstoff der Hölle! Gewiss, ihr werdet in sie eingehen." [TMQ Al-Anbiya: 98].
"Verily you and what you worship besides Allah are fuel for the Hellfire! Surely you will enter it" [TMQ Al-Anbiya: 98].
Und:
And:
„Ein Verleumder, der mit Verleumdungen umhergeht. Ein Verhinderer des Guten, ein Übertreter, ein Sünder. Grausam, und obendrein von niedriger Herkunft" [TMQ Al-Qalam: 11-3].
"A slanderer, going about with calumnies. A hinderer of good, transgressor, sinful. Cruel, after all that, base-born" [TMQ Al-Qalam: 11-3].
Und:
And:
„Dann seid ihr, ihr Irregeleiteten, Leugner, gewiss vom Baum Zaqqum essen. Dann werdet ihr eure Bäuche damit füllen. Und darauf trinkt ihr kochendes Wasser, so trinkt ihr wie durstige Kamele. Das wird ihr Empfang sein am Tag der Vergeltung! Wir haben euch erschaffen, warum glaubt ihr dann nicht?" [TMQ Al-Waqi'a: 51-57].
"Then, verily, you misguided, deniers. You will surely eat of the tree of Zaqqum. Then you will fill bellies therewith. Drink boiling water on top of it. So you will drink the drinking of thirsty camels. That will be their entertainment on the Day of Recompense! We created you, so why do you not believe?" [TMQ Al-Waqi’a: 51-7].
Und:
And:
„Wahrlich, die Sünder befinden sich in Irrweg und Feuer!" [TMQ Al-Qamar: 47] Und:
"Verily the criminals are in misguidance and will burn!" [TMQ Al-Qamar: 47] And:
Dann beten wir und rufen den Fluch Allahs auf die Leugner herab. [TMQ Al-Imran: 61].
"Then we pray and invoke the curse of Allah upon the deniers" [TMQ Al- Imran: 61].
Und:
And:
„Verdorrt seien die Hände des Abu Lahab, und er ist verdorben!" [TMQ Al-Masad: 1].
"Perish the hands of Abu Lahab and he has perished" [TMQ Al-Masad: 1].
Und:
And:
„Wahrlich, derjenige, der dich verärgert, wird abgeschnitten sein" [TMQ Al-Kauthar: 3]. Dieser geistige Kampf steht nicht im Widerspruch zu Seinem (SWTH) Ausspruch:
"Verily the one who makes you angry will be cut off" [TMQ Al-Kauthar: 3]. This intellectual struggle does not contradict with His (SWTH) saying:
„Lade mit Weisheit und schöner Ermahnung zum Weg deines Herrn ein. Und streite mit ihnen auf die bessere Weise. Wahrlich, dein Herr weiß am besten, wer von Seinem Weg abgeirrt ist, und Er weiß am besten um jene, die rechtgeleitet sind." [TMQ Al-Nahl: 125] Das liegt daran, dass die Weisheit (hikma) hier der verstandesmäßige Beweis (burhan 'aqli) und der unwiderlegbare Beleg (hujjat damigha) ist, und die schöne Ermahnung (maw'iza hasana) ist die gute Erinnerung. Die gute Erinnerung geschieht dadurch, dass sie zugleich die Gedanken und die Gefühle beeindruckt, wie Sein (SWT) Wort:
"Invite to the way of your Lord with (hikma) and fair preaching. And argue with them with what is better. Verily your Lord knows best who has gone astray from His way and He knows best those who are guided." [TMQ Al-Nahl: 125] This is because the (hikma) here is the intellectual proof (burhan 'aqli) and the irrefutable evidence (hujjat damigha); and the fair preaching is the beautiful reminder. The beautiful reminder is by impressing the thoughts and emotions collectively like His (SWTH) saying:
„Streitet nicht mit den Leuten der Schrift, außer mit dem, was besser ist, außer mit denen unter ihnen, die Unrecht getan haben." [TMQ Al-Ankabut: 46] Das, was besser ist, besteht darin, sich in der Auseinandersetzung von ihrem Schaden für euch abzuwenden. Was aber diejenigen betrifft, die Unrecht begehen, indem sie kämpfen oder sich weigern, die Herrschaft über sich anzuerkennen und die Dschizya zu entrichten, so wird mit ihnen durch das Schwert gestritten. Als Beispiel für den geistigen Kampf wird überliefert, was Ibn Abi Schaiba und Abdurrazzaq in ihren Musnads berichtet haben, ebenso die Verfasser der Sira und andere, von Qatada, dass der Gesandte Allahs ﷺ zu einem Mann sagte:
"Argue not with the People of the Book except with that which is better except those who do wrong among them." [TMQ Al-Ankabut: 46] That which is better is to turn away from their harm to you in the argument. As for those who do wrong through fighting or refusing the enforcement of the rule upon them and the paying of jizyah, arguing with them is by the sword. As an example of intellectual struggle narrated regarding Him is what ibn Abi Sheeba and Abdurrazaq reported in their Musnads,as well as the writers of the Seerah and others, from Qatadah that "the Messenger of Allah (PBUH) said to a man:
„Bekenne dich zum Islam, Abu Al-Harith.“ Der Christ sagte: „Ich habe mich zum Islam bekannt.“ Da sagte er: „Bekenne dich zum Islam, Abu Al-Harith.“ Der Christ sagte: „Ich habe mich zum Islam bekannt.“ Da sagte er zu ihm zum dritten Mal: „Bekenne dich zum Islam, Abu Al-Harith.“ Der Christ sagte: „Ich habe mich schon vor dir zum Islam bekannt.“ Da wurde er zornig und sagte: „Du lügst. Drei Dinge stehen zwischen dir und dem Islam: dein Kauf von Wein (er sagte nicht: ‚dein Trinken von Wein‘), dein Verzehr von Schweinefleisch und dein Anrufen eines Kindes für Allah.“ Und As-Sana'ni berichtete in seinem „Tafseer“ von Abdurrazaq, von Qatadah, dass Ubayy bin Khalaf mit einem verrotteten Knochen kam, ihn im Wind zerstreute und sagte: „Wird Allah dies wieder lebendig machen, o Muhammad?“ Der Prophet ﷺ sagte:
'Embrace Islam, Abu Al-Harith.' The Christian said: 'I have embraced Islam.' So he said: 'Embrace Islam, Abu Al-Harith.' The Christian said: 'I have embraced Islam.' So he said to him the third time: 'Embrace Islam, Abu Al-Harith.' The Christian said: 'I have embraced Islam before you.' So he became angry and said: 'you lie. Three matters barred between you and Islam: Your purchasing of wine (he did not say: 'Your drinking wine'), your eating the pig and your invoking a child for Allah.'" And As-Sana'ni reported in his 'Tafseer' from Abdurrazaq from Qatadah that Ubayy bin Khalaf came with a decaying tooth while scattering it in the wind and said: Will Allah give life to this, O Muhammad? The Prophet (PBUH) said:
„Ja, Allah wird es lebendig machen und dich sterben lassen und dich ins Feuer eintreten lassen!“ Und al-Hakim überlieferte es in „al-Mustadrak“ und hielt es für authentisch, von Dschabir ibn Abdullah (ra), der sagte:
"Yes, Allah will give life to it and cause you to die and enter you into the Fire!" And Al-Hakim reported in 'Al-Mustadrak' and authenticated it from Jabir bin Abdullah (ra) who said:
Die Quraisch kamen eines Tages zusammen, und Utba bin Rabi'a kam zu ihm und sagte: „O Muhammad, bist du besser oder Abdullah?" ... Der Gesandte Allahs ﷺ schwieg. Dann sagte der Gesandte Allahs ﷺ: „Hast du geendet?" Er sagte: „Ja." Da rezitierte der Gesandte Allahs ﷺ: „Bismillah ir-Rahmaan ir-Raheem. Ha Meem. Eine Offenbarung von Allah, dem Barmherzigen, dem Gnädigen", bis er zu: „Wenn sie sich aber abwenden, dann sprich: Ich habe euch vor einem Blitz gewarnt, wie der Blitz von 'Ad und Thamud [TMQ Fussilat: 1-13]" gelangte. Utba sagte zu ihm: „Es genügt, es genügt. Hast du außer diesem noch etwas?" Er sagte: „Nein." Da kehrte er zu den Quraisch zurück, und sie sagten: „Was ist hinter dir?" Er sagte: „Ich habe nichts zurückgelassen, von dem ich dachte, dass ihr es zu ihm sagen würdet, außer dass ich es zu ihm gesagt habe." Sie sagten: „Hat er dir geantwortet?" Er sagte: „Ja. Bei Dem, der den Bau errichtet hat, ich habe nichts von dem verstanden, was er sagte, außer dass er euch vor einem Blitz von 'Ad und Thamud gewarnt hat." Sie sagten: „Weh dir, ein Mann hat auf Arabisch zu dir gesprochen, und du weißt nicht, was er gesagt hat?" Er sagte: „Nein, bei Allah, ich habe nichts verstanden außer der Erwähnung des Blitzes." Dies ist ein Teil dessen, was von ihm über das geistige Ringen überliefert wurde.
"Quraysh convened one day and Utbah bin Rabi'ah came to him and said: O Muhammad, are you better or Abdullah?...The Messenger of Allah was silent. Then the Messenger of Allah said: Have you finished? He said: Yes. So the Messenger of Allah recited: 'Bismillah ir-Rahmaan ir-Raheem. Ha Meem. A revelation from Allah, ir- Rahmaan, ir-Raheem' until he reached: 'But if they turn away, then say: 'I have warned you of a lightning bold like the lightning bolt of 'Ad and Thamud' [TMQ Fussilat: 1-13] Utbah said to him: It is enough, it is enough. Have you anything other than this? He said: No.So he returned to Quraysh and they said: What is behind you? He said: I did not leave anything that I thought you would say to him except that I said to him. They said: Did he answer you? He said: Yes. By the One who set upright the structure, I understood nothing of what he said except that he warned you of a lightning bolt of 'Aad and Thamud. They said: Woe unto you, a man spoke to you in Arabic and you do not know what he said? He said: No, by Allah, I understood nothing except mentioning the lighting bolt." This is some of what was narrated from him of intellectual struggle.
Ebenso taten dies einige der Sahaba. Dazu gehört das, was Ibn Ishaq mit seiner Überlieferungskette von Az-Zubair berichtete, der sagte: „Der Erste, der nach dem Gesandten Allahs ﷺ den Koran in Makkah laut rezitierte, war 'Abdullah bin Mas'ud (ra). Er sagte: Die Gefährten des Gesandten Allahs ﷺ kamen eines Tages zusammen und sagten: Bei Allah, die Quraisch haben den Koran noch nie laut rezitiert gehört. Welcher Mann wird sie ihn hören lassen? 'Abdullah bin Mas'ud sagte: Ich. Sie sagten: Wir fürchten, dass sie dir etwas antun. Wir meinen einen Menschen, der Verwandte hat, die ihn vor den Leuten schützen, falls sie böse Absichten gegen ihn hegen. Er sagte: Lasst mich. Allah (SWTH) wird mich beschützen. Er sagte: Am nächsten Morgen kam Ibn Mas'ud am Vormittag zum Maqam (Ibrahims bei der Ka'ba) und rezitierte:"
Likewise, some of the Sahabah would do this. Of this is what ibn Ishaq narrated with his chain from Az-Zubair who said: "The first to loudly recite the Qur'an in Makkah after the Messenger of Allah was 'Abdullah bin Mas'oud (ra). He said: The companions of the Messenger of Allah assembled one day and said: By Allah, the Quraysh have not heard the Qur'an being loudly recited yet, so which man will make them hear it? 'Abdullah bin Mas'oud said: Me. They said: Verily we fear them against you. We intend a person who has kinsfolk who protect him from the people if they have evil designs upon him. He said: Leave me. Allah (SWTH) will protect me. He said: On the morrow, bin Mas'oud came to the maqam (of Ibrahim at the Ka'aba) in the forenoon and recited:
'Ar-Rahmaan. Hat den Qur'an gelehrt' [TMQ Ar-Rahman: 1-2]. Dann trat er vor sie und rezitierte ihn. Er sagte: Sie dachten darüber nach und begannen zu fragen: Was sagt der Sohn der Umm 'Abd? Er sagte: Dann sagten sie: Er rezitiert einiges von dem, womit Muhammad ﷺ gekommen ist. Also standen sie auf und begannen, ihm ins Gesicht zu schlagen, und er fuhr fort, zu rezitieren, was Allah wollte, dass er rezitiert. Dann ging er zu seinen Gefährten, und sein Gesicht war verletzt. Sie sagten zu ihm: Das ist es, was wir für dich befürchtet haben. Er sagte: Die Feinde Allahs waren mir nie verächtlicher als jetzt, und wenn ihr wollt, werde ich morgen wieder dasselbe tun. Sie sagten: Nein, es genügt dir, was du gesagt hast. Du hast sie hören lassen, was sie verabscheuen. Und Ibn Kathir berichtete in 'Jami' Al-Masaneed wa As-Sunan': Von Hatib, den der Gesandte Allahs ﷺ zu Juraij bin Mina entsandte, dem Muqawqis von Alexandria, der zu ihm sagte: Warum ruft euer Prophet ﷺ nicht gegen diejenigen, die ihn aus seinem Land vertrieben haben? Er sagte zu ihm: So wie euer Prophet ﷺ nicht gegen diejenigen rief, die beabsichtigten, ihn zu töten, bis Allah ihn zu Sich erhob. Er sagte zu ihm: Du hast richtig gehandelt. Du bist ein weiser Mann, der von einem weisen Mann kommt. Und Al-Hakim berichtete in 'Al-Mustadrak' und sagte, (er ist) sahih nach den Bedingungen der beiden Scheichs (Al-Bukhari und Muslim): Von Abu Musa (ra), der sagte: Der Gesandte Allahs ﷺ befahl uns, in das Land des An-Najashi auszuwandern. Das gelangte zu den Quraisch, und sie schickten Amru bin Al-As und 'Amara bin Al-Waleed, und sie sammelten Geschenke für An-Najashi. Sie kamen zu uns und traten vor An-Najashi, erreichten ihn mit Geschenken, küssten ihn und warfen sich vor ihm nieder. Dann sagte Amru bin Al-As: Wahrlich, ein Volk von uns hat unsere Religion verabscheut, und sie befinden sich in deinem Land. An-Najashi sagte zu ihm: In meinem Land? Er sagte: Ja. Er sagte: Schick sie zu mir. Ja'far sagte zu uns: Keiner von euch soll sprechen. Ich bin heute euer Sprecher. Als wir also zu An-Najashi kamen, während er in seiner Versammlung saß, Amru zu seiner Rechten und 'Amara zu seiner Linken, und die Priester und Mönche saßen (samatin). Amru und Amara sagten zu ihm: Sie werfen sich nicht vor dir nieder. Als wir zu ihm kamen, wiesen uns die Priester und Mönche, die bei ihm waren, zurecht: Werft euch vor eurem König nieder. Ja'far sagte: Wir werfen uns nur vor Allah nieder. An-Najashi sagte zu ihm: Und wer ist das? Er sagte: Wahrlich, Allah (SWT) hat unter uns Seinen (SWT) Gesandten gesandt, und er ist der Gesandte, den Isa nach ihm vorausgesagt hat, dessen Name Ahmad ist. Er befahl uns, Allah zu verehren, ohne irgendetwas neben Ihm zu stellen, das Gebet zu verrichten und die Zakat zu entrichten,
'Ar-Rahmaan. Has taught the Qur'an' [TMQ Ar-Rahman: 1-2]. Then he faced them reciting it. He said: They contemplated it then began asking: What is ibn Umm 'Abd saying? He said: Then they said: He is reciting some of what Muhammad came with. So they stood and began striking upon his face and he maintained reciting what Allah willed that he reaches. Then he left to his companions, and he had been affected in the face. They said to him: This is what we feared for you. He said: The enemies of Allah were no more contemptible to me than now, and if you wish I will awake for the like tomorrow. They said: No, it is enough for you, what you said. You have made them hear what they detest." And ibn Kathir reported in 'Jami' Al-Masaneed wa As-Sunan': "From Hatib whom the Messenger of Allah (PBUH) had sent to Juraij bin Mina who was the Muqawqis of Alexandria who said to him: Why does your Prophet not invoke against those who expelled him from his land? He said to him: Just as your Prophet did not invoke against those who intended to kill him until Allah raised him to Him. He said to him: You have acted well. You are a wise man coming from a wise man." And Al- Hakim reported in 'Al-Mustadrak' and said (it is) saheeh upon the conditions of the two Sheikhs (Al-Bukhari and Muslim): "From Abu Musa (ra) who said: The Messenger of Allah commanded us to depart to the land of An-Najashi. That reached Quraysh and they sent Amru bin Al-As and 'Amara bin Al-Waleed, and they collected gifts for An- Najashi. They came to us and advanced to An-Najashi, arrived to him with gifts, kissed him and prostrated to him. Then Amru bin Al-As said: Verily a folk from us disliked our religion and they are in your land. An- Najashi said to him: In my land? He said: Yes? He said: Send them to me. Ja'far said to us: Let none of you speak. I am your speaker today. So we reached An-Najashi while he was sitting in his assembly, Amru at his right and 'Amara at his left, and the priests and monks seated (samatin). Amru and Amara said to him: They do not prostrate to you. When we reached him, the priests and monks with him chided us: Prostrate to your king. Ja'far said: We do not prostrate except to Allah. An-Najashi said to him: And who is that? He said: Verily Allah (SWTH) sent among us His (SWTH) Messenger, and he is the Messenger that Isa prophesied (to come) after him whose name is Ahmad. He commanded us to worship Allah without associating anything with Him, to establish the prayer, pay the zakat,
Und er befahl uns das Gute und verbot uns das Böse. Er sagte:
and he commanded us the good and forbade us from the evil. He said:
Seine Worte beeindruckten die Leute. Als Amru das sah, sagte er zu ihm: Allah lasse den König gedeihen. Sie widersprechen dir in Isa bin Maryam. Da fragte An-Najashi Ja'far: Was sagt euer Gefährte über den Sohn Marias? Er antwortete: Er sagt über ihn das Wort Allahs: Er ist der Geist Allahs und Sein Wort, das Er auf die jungfräuliche Jungfrau hervorbrachte, der kein Mann nahegekommen war. Er sagte: Dann nahm An-Najashi einen Stock vom Boden, hob ihn hoch und sprach: O Priester und Mönche, diese überschreiten nicht die Breite dieses Stocks in dem, was ihr über Isa bin Maryam sagt. Willkommen euch und dem, von dem ihr gekommen seid. Wahrlich, ich bezeuge, dass er der Gesandte Allahs ﷺ ist und dass er derjenige ist, von dem Isa bin Maryam prophezeit hat. Wäre nicht das, was ich an Königtum innehabe, würde ich zu ihm gehen, bis ich seine Schuhe trage. Wohnt in meinem Land, so lange ihr wollt. Und er befahl, ihnen Speise und Kleidung zu geben. Und er sagte: Gebt diesen beiden ihre Geschenke zurück. Und Ahmad überlieferte dieses Hadith ausführlicher von Umm Salamah (ra), und es ist detaillierter als das Hadith von Abu Musa (ra). Al-Haithami überlieferte es in „Al-Majma'a“ und sagte: Seine Männer sind die Männer der Sahih-Überlieferungen, abgesehen von Ibn Ishaq, und er hat ausdrücklich erklärt, dass er es gehört hat. Die Muslime blieben nach seinem Tod im Kampf gegen die Religionen und Zivilisationen des Kufr, in einem geistigen und militärischen Ringen – wie noch folgen wird –, bis sich der Islam über die Regionen der alten Welt ausbreitete, bis auf einen kleinen Rest. Die Menschen traten in Scharen in den Islam ein, legten ihre früheren Religionen und Zivilisationen ab und wurden zu einer einzigen neuen Umma: ihre ‘Aqida eine, ihre Gedanken eins, ihre Sicht auf das Leben eine, ihr System eines, ihr Interesse eines und ihr höchstes Ideal eines, nämlich die Erhebung des Wortes Allahs. Sie nahm die Stellung des führenden Staates in der Welt ein, und ihre Städte wurden zu Zentren des Lichts für das aufgeklärte Denken, die ‘Aqida des Tauhid und die gerechte Scharia. Sie trugen das Buch und die Sunna sowie die arabische Sprache in die Welt hinaus, sodass der Islam zur Ideologie aller wurde und das Interesse an der arabischen Sprache groß wurde, bis unter ihnen Mudschtahidun und Sprachgelehrte entstanden, ohne Unterschied zwischen Arabern und Nicht-Arabern, bis sie durch die Gnade Allahs zu Brüdern wurden. Heute erleben wir eine boshafte Kampagne gegen die arabische Sprache, um sie vom Islam abzutrennen, durch üble Methoden wie den Aufruf zur Umgangssprache, das Schreiben der anderen Sprachen der Muslime mit lateinischen Buchstaben und das Betrachten der lokalen Umgangssprachen als Arabisch. Es ist bekannt, dass es unmöglich ist, dass derjenige, der kein Arabisch kann, den Islam versteht, ganz zu schweigen davon, mit ihm Idschtihad zu betreiben. Sie wollen, dass das Arabische wie Latein und Syrisch wird, sodass niemand den Islam versteht außer Experten dieser nicht mehr gebrauchten Sprache. In Wirklichkeit wollen sie, dass sie zu einer toten Sprache wird. Wie könnte derjenige, der kein Arabisch versteht, die Nachricht (khabar), die Konstruktion (insha'a), den Befehl ('amr), das Verbot (nahy), das Wörtliche (haqeeqa) und das Übertragene (majaz), den Grund ('illah), die Ursache (sabab), die Bedingung (sharT), das Hindernis (maan'i), das Allgemeine ('amm), das Spezielle (khaas), das Absolute (mutlaq), das Eingeschränkte (muqayyad), die Hinweise des ausdrücklichen Wortlauts (mantooq) und des Verstandenen (mafhoom) sowie die Notwendigkeit (iltizam), die Bedeutungen der Partikel, die Konjugation, die Grammatik usw. verstehen? All dies ist notwendig, um die Texte der Scharia zu verstehen. Wer dazu aufruft, ist ein Feind des Islam, und wer unter den Muslimen von diesen Falschheiten getäuscht wird, ist töricht.
Die Annahme des Dins Allahs (SWT) war jedoch nicht in vollkommener und umfassender Weise verbreitet, selbst nicht unter den Arabern selbst. Die besiegten Religionen und Zivilisationen blieben bestehen. Sie waren zu Beginn schwach, da das Umfeld, das ihr Wachstum ermöglicht hatte, verschwunden war. So scheiterte die Bewegung der Häretiker (Zanadiqa), und sie wurde unterdrückt. Doch die Vernachlässigung der arabischen Sprache führte danach zur Schließung der Tore des Idschtihad und zur Verwirrung im Verständnis der Regeln, wodurch der Staat geschwächt wurde, bis er zu kleinen Kleinstaaten zerfiel. Einige Gedanken der alten Zivilisationen drangen in die Muslime ein, etwa die Vorstellung von Askese und der Bestrafung des Körpers aus der hinduistischen Philosophie, bei manchen der Stammesgeist, bei anderen die Vorstellungen von verborgenen geheimen Bedeutungen (Batiniyya), und die Neigung, sich vom Zentrum des Kalifats zu trennen. Dies schwächte den Staat und brachte die Eroberungen zum Stillstand. Vielmehr begehrten die Kreuzfahrer und Tataren ihn, bis die Osmanen kamen, die die meisten Regionen des Staates unter ihrer Herrschaft vereinten und die Eroberungen wieder aufnahmen. Allerdings dominierte bei ihnen der militärische Charakter, ohne dass sie die Ideologie in der richtigen Weise trugen. Daher gingen die Völker der eroberten Länder nicht in dem Schmelztiegel des Islams auf, wie es bei den ersten Eroberungen geschehen war. Man kann den Unterschied wahrnehmen zwischen den Usbeken, Tadschiken, Paschtunen, Türken, Berbern, Indern, (Ad-Deelam), Turkmenen und Kurden einerseits, deren Liebe zum Islam und Festhalten daran groß ist, und den Völkern, die in der Zeit der Osmanen unterworfen wurden, wie den Serben, Griechen, Ungarn, Kroaten, Rumänen und anderen. Diese verschworen sich schnell mit dem Westen gegen den Islam und ihren Staat und ließen nie davon ab, wann immer sich eine Gelegenheit zur Rache bot. Dann begannen die kulturellen und missionarischen Angriffe gegen den Islam, bis die westliche Zivilisation die Zerstörung des islamischen Staates erreichte, ihn zersplitterte und die Gemeinschaft (Dschamaa) der Muslime spaltete. Auch hielt der westliche Kapitalismus nicht bei dieser Grenze inne; vielmehr bemühte er sich, seine Konzepte von Nationalismus, Patriotismus, Demokratie, Freiheit, menschengemachten Regelwerken und imaginären Grenzen unter den Muslimen zu verbreiten. Über diese kleinen Staaten setzte er korrupte Herrscher ein, die mit ihm verbündet waren, die seinen Einfluss und seine Konzepte festigen, seine Interessen schützen, die Spaltung bewahren, vom Weg Allahs abweichen und sich jedem aufrichtigen Menschen widersetzen, der sich aus ihrer Schlinge zu befreien versucht. Unterstützt wurden sie dabei von Agenten-Intellektuellen, die mit Leidenschaft zu westlichen Denkweisen einladen, sie verteidigen und gegen die islamische Zivilisation ankämpfen, indem sie mit blinder Aufrichtigkeit auf der Seite des Feindes der Umma stehen. Die kreuzfahrerischen Feinde und ihre Agenten unter den einflussreichen Persönlichkeiten in den muslimischen Ländern brachten die Medien und das Bildungswesen unter ihre Kontrolle, sodass sie selbst irregeleitet wurden und andere irreführten. Dieser intellektuelle Angriff hörte nicht auf, und so ist der Ruf nach den Konzepten der westlichen Zivilisation in vollem Gange, nach dem, was sie Freiheiten, Demokratie, Pluralismus, Zivilgesellschaft, Rechtsstaat, Menschenrechte, Frauenrechte, die patriotische Bindung, den religiösen Dialog usw. nennen. Somit gilt dies zu Recht als ein gewaltsamer intellektueller Kampf zwischen den beiden Zivilisationen, der islamischen und der kapitalistischen. Dieser Zusammenstoß ist so offensichtlich, dass er keines Beweises bedarf, denn wir erleben ihn täglich, so sehr auch manche Intellektuelle und einflussreiche Kapitalisten versuchen, ihn durch Verzerrung und Täuschung zu verbergen. So finden wir zum Beispiel den ehemaligen amerikanischen Präsidenten Nixon, der in „Die günstige Gelegenheit (al-fursa as-saniha)“ sagt: „Unsere Isolation widerspricht unseren Werten und religiösen Überzeugungen, die dazu aufrufen, die Tugend in der ganzen Welt zu verbreiten.“ Ebenso sagt er in seinem Buch „Sieg ohne Krieg“: „Die revolutionäre islamische Ideologie ist eine Reaktion auf die Modernisierung.“ Der Kommunismus verspricht, den Zeiger der Geschichte vorwärts zu drehen, und der islamische Fundamentalismus dreht ihn zurück…Kommunistische und islamische Revolutionäre sind ideologische Feinde, die ein gemeinsames Ziel verfolgen: das Verlangen, mit allen notwendigen Mitteln an die Macht zu gelangen, mit dem Ziel, eine auf ihren Idealen beruhende herrschende Diktatur zu errichten, die unerträglich ist.“ Wir finden Berlusconi, den derzeitigen italienischen Ministerpräsidenten, mit den Worten: „Wir müssen uns der Überlegenheit unserer Zivilisation bewusst sein. Der Osten wird sich weiterhin an der Zivilisation des Westens orientieren, und diese Orientierung wird zunehmen. Dies geschah einst in der kommunistischen Welt und geschieht auch in Teilen der islamischen Welt.“ Teri Larson, die Koordinatorin des Oslo-Prozesses, begrüßte die Neigung der Muslime Palästinas zur Normalisierung mit dem Westen. Ein Mitglied der jüdischen Delegation in Oslo und Wye River, Ori Speer, erwähnte in seinem Buch „Der Kurs (Al-Maseera)“: „Die Kopftücher begannen von den Köpfen der Frauen zu verschwinden, und die Kleider wurden am unteren Saum gekürzt, eine Entwicklung, die Larson begrüßte, da sie sie als Hinwendung zur Normalisierung mit dem Westen betrachtete.“ Tatsächlich hätten die Frauen sich dies während der ersten Intifada vor Oslo nicht getraut. Wir finden außerdem Phyllis Oakley, ehemalige Unterstaatssekretärin, mit den Worten: „Wir stimmen denen zu, die sagen, dass der Zusammenstoß der Zivilisationen nicht zu vermeiden ist.“ Madeleine Albright, ehemalige US-Außenministerin, sagte: „Wir wurden wegen unserer Identität angegriffen. Wir halten an der Globalisierung fest und verteidigen Demokratie, Freiheit und offene Gesellschaft. Das ist das Wesen Amerikas, von dem wir nicht abrücken können“ (Al-Quds-Magazin, zitiert nach der übersetzten Wiedergabe der Worte von Nathan Charles, Washington). Paul Kennedy, Professor für Geschichte an der amerikanischen Yale-Universität, sagt: „Es fällt schwer, nicht zu folgern, dass die Gefahr terroristischer Anschläge nicht aufhören wird. Auch haben wir bei der Verhinderung des Auftretens dieser Anschläge keine großen Erfolge erzielt.“ Der Dschinn ist aus dem Flaschenhals entkommen, und er trägt den Geist der Rache in sich; und die Autobombe ist nun zur Flugzeugbombe geworden" (Zeitschrift Al-Quds, übersetzte Wörter vom 22.9.2001). Der damalige jüdische Präsident Herzog sagte 1992 vor dem polnischen Parlament: "Die Epidemie des islamischen Fundamentalismus breitet sich schnell aus. Sie stellt auch nicht nur eine Gefahr für das jüdische Volk dar, sondern für die gesamte Menschheit" (Zeitschrift Al-'Arabi, Nummer 514). Shimon Peres sagte: "Der Fundamentalismus ist nach dem Zusammenbruch des Kommunismus zur größten Gefahr der Epoche geworden" (Zeitschrift Al-'Arabi, Nummer 514). Cyrus Vance, ehemaliger amerikanischer Außenminister, sagte: "Wir müssen im Umgang mit diesen Fanatikern, deren Handlungen unmöglich vorherzusagen sind, vorsichtig und entschlossen sein" (Zeitschrift Al-'Arabi, Nummer 514). Die französische Kulturenzyklopädie bezeichnet Muhammad ﷺ als: "Antichrist, Entführer von Frauen und größten Feind des menschlichen Verstandes."
Diese und ihresgleichen erklären ausdrücklich ihre Feindschaft gegenüber dem Islam, und ihre Aussagen sind ein klarer Hinweis darauf, dass sie mit ihrer kapitalistischen Zivilisation einen gewaltsamen geistigen Kampf gegen die islamische Zivilisation führen. Doch gibt es noch eine andere Gruppe, die versucht, den Muslimen Sand in die Augen zu streuen und sie zu täuschen, um ihre Betäubung aufrechtzuerhalten und sie davon abzuhalten, Veränderungen herbeizuführen, während sie dem Islam und seinen Anhängern nicht weniger feindselig gegenüberstehen. So finden wir den früheren amerikanischen Präsidenten Clinton, der sagt: „Unser Feind im Nahen Osten ist der Extremismus“, und er lehnte die Vorstellung vom Zusammenprall der Zivilisationen ab. Ebenso sagte er, der gegenwärtige Kampf habe keinen Bezug zum Islam; vielmehr handle es sich um einen Kampf gegen extremistische Kräfte, die sich hinter Religion und Nationalismus verbergen. Er fügte hinzu, dies widerspreche den islamischen Lehren, und betonte, dass der Islam eine mächtige Kraft für Toleranz und Mäßigung in der Welt sei“ (Al-'Arabi-Zeitschrift, Nummer 514). Louis Michel, belgischer Außenminister, kommentiert die oben genannten Aussagen Berlusconis wie folgt: „Wenn ein Ministerpräsident eines Mitgliedstaates der Europäischen Union mit dieser Logik spricht, wird dies völlig zurückgewiesen. Die Ansicht, dass irgendeine Zivilisation besser sei oder sich auf einer fortgeschritteneren Stufe befinde als andere Zivilisationen, gilt als Widerspruch zu den europäischen Werten, an die wir alle glauben“ (oben genannter Studienkreis von Al-Jazeera). Selbst Bush Jr., der den „Kreuzzug“ offen erklärte und ankündigte, hinderte ihn dies nicht daran, das Islamische Zentrum in Washington zu besuchen und den Islam als eine Religion des Friedens zu beschreiben. Ähnlich verhält es sich mit seinem Partner in dieser Kampagne, dem britischen Premierminister Blair, der den Islam als eine Religion des Friedens bezeichnete und als Beleg die Bedeutung des edlen Verses anführte:
These and their like explicitly state their enmity to Islam, and their statements are a clear indication that they practice with their Capitalist civilisation violent intellectual struggle against the Islamic civilisation. However, there is another group that attempts to blow ashes in the eyes and delude Muslims, in order to perpetuate their anaesthetisation and make them desist from generating change, while they are not less hostile to Islam and its people. So we find the former American president Clinton say: "Our enemy in the Middle East is extremism, and he rejected the idea of the clash of civilisations. Similarly he said that the current struggle has no relationship with Islam; it is however a struggle against extremist forces that hide with religion and nationalism. He added saying: that it contradicts with Islamic teachings and emphasised that Islam is a powerful force for tolerance and moderation in the world" (Al-'Arabi magazine number 514). Louis Mitchell, Belgian foreign secretary, says in comment upon the above-mentioned statements of Berlusconi: "When a prime minister of a member state of the European Union speaks with this logic, this is completely rejected. The view that any civilisation is better or of more advanced position than other civilisations is considered as contradicting European values in which we all believe" (above mentioned study circle of Al-Jazeera). Even Bush Jr. who declared openly the 'Crusade' and announced it, this did not prevent him from visiting the Islamic Centre in Washington and describing Islam as a deen of peace. Similar to him is his partner in this campaign, the British Prime Minister Blair, who described Islam as being a deen of peace, and he used as evidence the meaning of the noble ayah:
„Wer eine Seele tötet, ohne dass sie eine Seele getötet hat oder Unheil auf der Erde verbreitet hat, so ist es, als hätte er die ganze Menschheit getötet" [TMQ Al-Mā'ida: 32]. Es ist unerlässlich, dass Muslime nicht von trügerischen Worten derer getäuscht werden, die solches sagen, denn ihre Taten offenbaren ihre tief verwurzelten Gefühle, nicht ihre falschen Worte, die einen Muslim nicht täuschen.
"Whoever kills a soul for other than a soul or (to spread) mischief in the earth, it is as if he killed all of mankind" [TMQ Al-Mai’dah: 32]. It is imperative that Muslims are not beguiled by deceptive words said by the like of these, for their deeds reveal their deep rooted feelings, not their false words, which do not fool a Muslim.
Diese Menschen kennen den Islam in seiner Wirklichkeit, eher sogar besser als manche Muslime. Nixon, der frühere amerikanische Präsident, dessen Aussagen wir bereits erwähnt haben, seine Aussagen: „Ihre Ideale, die man sich nicht leisten kann … Fundamentalismus dreht es rückwärts … Islamisten sind ideologische Feinde“, finden wir in seinem Buch „The Favourable Opportunity“: „Der Islam ist nicht bloß eine Religion; vielmehr ist er eine Grundlage für eine große Zivilisation.“ Er unterscheidet also den Islam vom Christentum, und er sagt im selben Buch in seiner Erörterung über die Fundamentalisten: „Sie sind entschlossen, die frühere islamische Zivilisation durch die Wiederbelebung der Vergangenheit zurückzubringen, und sie streben danach, die islamische Scharia umzusetzen, und verkünden, dass der Islam eine Religion (dīn) und ein Staat ist.“ Weiterhin sagt er: „Unsere Zivilisation ist jedoch nicht fortschrittlicher als ihre Zivilisation. Die islamische Welt hat den Kommunismus mit mehr Kraft bekämpft, als die westliche Welt ihn bekämpft hat, und ihre Ablehnung materieller Dinge sowie die weit verbreiteten moralischen Exzesse in der westlichen Welt sind ein Verdienst für sie und nicht gegen sie.“ So wie man sieht, ist er in solchen Worten aufrichtig; sie hielten ihn jedoch nicht davon ab, zu verkünden, dass wir ideologische Feinde sind. Sie hielten ihn auch nicht davon ab, gegen Muslime zu intrigieren und den Juden gegen sie zu helfen. So sagt er in seinem Buch „Victory without War“: „Unsere Verpflichtung zum Fortbestand Israels ist eine tiefe Verpflichtung. Wir sind keine offiziellen Verbündeten. Was uns vielmehr verbindet, ist etwas Größeres als jedes Stück Papier. Es ist eine moralische Verpflichtung, eine Verpflichtung, die kein Präsident in der Vergangenheit je aufgegeben hat; und jeder zukünftige Präsident wird sie mit Aufrichtigkeit erfüllen. Amerika wird niemals zulassen, dass Israels Feinde, die geschworen haben, ihr schweren Schaden zuzufügen, ihr Ziel der Zerstörung Israels verwirklichen.“ Er sagt außerdem in seinem Buch „The Favourable Opportunity“: „Um die bedrohten demokratischen Regierungen wie Israel und Südkorea zu schützen, sind wir bereit, notfalls militärische Macht einzusetzen.“ Er sagt außerdem: „Kein amerikanischer Präsident und kein Kongress wird jemals die Zerstörung Israels zulassen können.“ Diese Leute verstehen die Wirklichkeit des Islam und seiner Zivilisation; dennoch beharren sie auf ihrem Kufr, ihrer Feindschaft und ihren Tricks. Das ist nicht verwunderlich. Der Muslim mag die westliche Zivilisation besser verstehen als manche ihrer Söhne, und dennoch bleibt er aufrichtig seinem Din und seiner Zivilisation treu, so wie auch das Gegenteil eintreten kann. Daher ist es unerlässlich, dass sich Muslime nicht von derartigen Aussagen täuschen lassen.
These people know Islam in its reality, rather even better than some Muslims. Nixon, the former American president, whose sayings we have already mentioned his sayings: "Their ideals which cannot be afforded…Fundamentalism turns it backwards…Islamists are ideological enemies", we find him say in his book 'The Favourable Opportunity': "Islam is not merely a religion; rather it is a basis for a great civilisation." So he distinguishes between Islam from Christianity, and he says in the same book in his discussion about fundamentalists: "They are determined to return the previous Islamic civilisation through reviving the past, and they aim to implement the Islamic Shari'ah and announce that Islam is a deen and a State." Furthermore he says: "However, our civilisation is not more advanced than their civilisation. The Islamic world fought communism with more strength than the Western world fought it, and their rejection of material things and the widespread immoral excesses in the Western world is a credit for them and not against them." Just as you see that he is sincere in such words; they, however, did not prevent him from announcing that we are ideological enemies. They also did not prevent him from conspiring against Muslims and assisting Jews against them. So he says in his book 'Victory without War': "Our commitment to the survival of Israel is a profound commitment. We are not official allies. Rather what binds us together is something greater than any paper scraps. It is a moral commitment, a commitment that no president in the past ever abandoned; and every future president will fulfil it with sincerity. America will never permit Israel's enemies who swore to inflict grievous damage upon her to realise their goal in destroying her." He also says in his book 'The Favourable Opportunity': "In order to protect the threatened democratic governments such as Israel and South Korea, we are prepared to use military power if necessary." He also says: "No American president or Congress will ever be able to permit the destruction of Israel." These people understand the reality of Islam and its civilisation; however they insist upon their kufr, enmity and tricks. This is not strange. The Muslim might understand the Western civilisation more than some of its sons, yet still he remains sincere to his deen and civilisation, just as the contrary can occur. So it is imperative that Muslims are not fooled by these types of statements.
Die Existenz des rechtgeleiteten Kalifats auf der Weise der Prophetie ist der grundlegende Eckstein im Kampf zwischen dem Islam und dem Kufr. Es ist Naivität und mangelndes Verständnis, den Kampf in seinen verschiedenen Formen auf bloße Da'wah in den unterschiedlichen Medien, das Schreiben von Büchern und persönliche Kontakte zu beschränken, während der Islam nicht umgesetzt wird und die Lage der Muslime in Schwäche, Erniedrigung, Rückständigkeit und Zerrissenheit beklagenswert ist. Sobald der Staat existiert, werden sich in ihm Gerechtigkeit, Würde, Glück, Menschlichkeit und jede Art von Gutem zeigen, und Nahe wie Ferne, Muslim wie Kafir werden dies bemerken. Seine Existenz wird die Millionen von Büchern und Kontakten sowie die tausenderlei Medien ersetzen. Wenn zu seiner Existenz das zuvor Erwähnte hinzukommt, wirst du sehen, wie die Menschen in Scharen in die Religion Allahs eintreten.
The existence of the rightly guided Khilafah upon the way of Prophethood is the fundamental cornerstone in the clash between Islam and kufr. It is naivety and poor understanding to confine the struggle with its various forms to mere da'wah in the various types of media, writing books and individual contacts, at the time wherein Islam is not implemented and the situation of Muslims is deplorable in weakness, disgrace, backwardness and division. Once the State existed, then justice, dignity, happiness, humanity and every type of goodness will be manifested in it; and the near and distant, Muslim and kafir will notice that. Its existence will replace the millions of books and contacts, and thousands of types of media. If what was mentioned before is added to its existence, you will see people entering the deen of Allah in crowds.