8 Politischer Kampf
8 Political struggle
Was den politischen Kampf zwischen der westlichen Zivilisation und den Muslimen betrifft, so zeigte er sich in folgenden Punkten:
As for political struggle between the Western civilisation and Muslims, it was evident in the following:
Erstens: Ihre Zerstörung des Kalifats im Jahr 1924.
First: Their destruction of the Khilafah in 1924.
Zweitens: Ihre Gründung des jüdischen Staates in Palästina sowie dessen Erhaltung und seine kennzeichnende militärische Überlegenheit.
Second: Their establishing of the Jewish state in Palestine, and preserving it and its characteristic military supremacy.
Drittens: Sie spalten die Gemeinschaft (jama'ah) der Muslime und fördern diese Spaltung unter dem Namen der Unabhängigkeit, bis daraus etwa sechzig Gebilde geworden sind, und sie arbeiten weiterhin an Zersplitterung und Teilung. Die Gefahr einer zerstörerischen Zersplitterung ist den Verständigen nicht verborgen. Die Muslime neigen stark zu dieser Idee der Unabhängigkeit und zum Kampf um ihretwillen, obwohl dies völlig im Widerspruch zu ihrer Zivilisation und ihren Vorstellungen steht. Allah hat ihnen geboten, ein einziger Körper (jami'an) zu sein und nicht geteilt zu werden, doch sie fahren mit der Spaltung fort und heiligen die Spaltung, obwohl sie Tag und Nacht Seine (SWT) Worte rezitieren:
Third: They're dividing of the Muslims' community (jama’ah) and encouraging this division under the name of independence, until they became about sixty entities and they still work for fragmentation and division. The danger of destructive fragmentation is not hidden from the intelligent. Muslims are strongly inclined to this idea of independence and fighting for its sake even though it completely clashes with their civilisation and concepts. Allah commanded them to be one body (jami'an) and not divided, but they proceed with division and consecrating division even though they recite day and night His (SWTH) saying:
„Haltet euch allesamt fest an das Seil Allahs und spaltet euch nicht" [TMQ Al-Imran: 103]. „Allesamt" (jami'an) ist die Bedingung für diejenigen, die sich am Seil Allahs festhalten; seine Bedeutung ist die Gemeinschaft (jama'ah), ja, sie ist die Gemeinschaft selbst, aufgrund seines Wortes (PBUH):
"Hold fast, all together, to the rope of Allah and do not divide" [TMQ Al- Imran: 103]. All together (jami'an) is the condition of those holding fast to the rope of Allah; its meaning is the community (jama’ah); rather it is the community itself due to His (PBUH) saying:
„Wer zu euch kommt, während eure Angelegenheit unter einem Mann vereint ist, und dabei eure Macht zu brechen oder eure Gemeinschaft (jama'ah) zu spalten beabsichtigt, den tötet!“ Also haben „insgesamt“ (jamian) und „Gemeinschaft“ (jama'ah) unter einem Mann dieselbe Bedeutung.
“Whoever comes to you and your affair is united under one man aiming to break your power or divide your community (jama’ah), kill him!” So all together (jamian) and community (jama’ah) under one man, have the same meaning.
Viertens: Die formelle Einführung ihrer politischen Systeme, sowohl republikanischer als auch monarchischer, in den islamischen Gebieten, zusammen mit der formellen Trennung der Gewalten in drei Gewalten, so wie es bei ihnen der Fall ist.
Fourth: Implementing their political systems, republican and monarchical, formally in the Islamic regions, together with separating the authorities formally into three authorities as is the situation with them.
Fünftens: Sie bekämpfen die ernsthaften Bewegungen, die auf die Errichtung des Islamischen Staates hinarbeiten, des Staates des rechtgeleiteten Kalifats. Mal nennen sie diese Extremisten, mal Fundamentalisten. Dieser Kampf wird größtenteils durch ihre Agenten geführt und nur selten direkt. „Martin Indyck, der für Angelegenheiten des Nahen Ostens zuständige Beamte, trat im Weißen Haus auf und sagte: Die Herausforderung, vor der Amerika im Osten steht, ist, befreundete Länder dabei zu unterstützen, den Extremismus einzudämmen“ (Al-'Arabi Magazin, Nummer 514). Wenn ihnen dies nicht gelang, unterdrückten sie ihn mit Härte und Bosheit durch ihre „fortschrittlichen gemäßigten Freunde“, über die Nixon in „Die günstige Gelegenheit“ sagte: „Die Beziehung vieler Politiker in den islamischen Ländern zum Islam übersteigt nicht ihre Beziehung zu seinen Idealen, Sitten und Normen… Fortschrittliche: Dies ist eine Gruppe, deren Aktivität bemerkbar ist… und die bestrebt ist, die Muslime in den politischen und wirtschaftlichen Bereichen mit der zivilisierten Welt zu verbinden. Diese Gruppe zeichnet sich durch Flexibilität aus, und sie beschreiben den Westen nicht als atheistisch. Vielmehr nennen sie ihn das Volk der Schrift. Einige der von den Fortschrittlichen regierten Länder sind demokratisch, wie die Türkei und Pakistan… Wir müssen die Fortschrittlichen in der muslimischen Welt unterstützen… Der Schlüssel der amerikanischen Politik liegt allein in der strategischen Zusammenarbeit mit den fortschrittlichen Muslimen.“ „Da wir in unseren Zielen mit Fortschrittlichen zusammenarbeiten, muss unsere Kooperation alle wirtschaftlichen und sicherheitspolitischen Bereiche umfassen … Es ist unerlässlich, dass die Beziehung zwischen Amerika und den Partnerstaaten nicht das Niveau einer Vormundschaft erreicht, und wir dürfen die Führer in den fortschrittlichen Staaten nicht so behandeln, als seien sie unsere Korrespondenten zwischen uns und ihren Völkern. Vielmehr müssen wir sie als gleichberechtigte Partner behandeln, denn der schnellste Weg, sie zu begraben, ist, sie als Sprachrohr westlicher Propaganda zu behandeln … Wir müssen es zuweilen hinnehmen, dass unsere Freunde in der islamischen Welt einige unserer Handlungen ablehnen, die ihnen in ihren Ländern politische Schwierigkeiten bereiten.“ Die Umma kennt diese „fortschrittlichen, gemäßigten Freunde“ sehr gut, und es ist nichts Falsches daran, sie daran zu erinnern, was die Herrscher des Irak, Ägyptens, der Türkei, Usbekistans, Algeriens, Syriens, Libyens und Tunesiens den Aufrichtigen unter den Söhnen dieser Umma angetan haben.
Fifth: They are fighting the serious movements that are working for change through establishing the Islamic State, the rightly guided Khilafah State. At times they call them extremists and at other times they call them fundamentalists. This fight is mostly through the use of their agents and rarely directly. " Martin Indyck, the official responsible for Middle Eastern affairs stood in the White House to say that the challenge facing America in the East is assisting friendly countries to contain extremism" (Al-'Arabi magazine number 514). If they were unable to contain it, they suppressed it with harshness and malice through their 'progressive moderate friends', those about whom Nixon said in 'The Favourable Opportunity': "The relationship of many politicians in the Islamic countries with Islam does not exceed their relationship with its ideals, customs and norms…Progressives: This is a group whose activity is noticeable… and it strives to tie the Muslims with the civilized world in the political and economic spheres. This group is distinguished with flexibility, and they do not describe the West as being atheist. Rather they call them the People of the Book. Some of the countries ruled by the progressives are democratic like Turkey and Pakistan…We must assist the progressives in the Muslim world…The key of the American policy is represented in the strategic cooperation with the progressive Muslims only. Since we associate with progressives in our goals, our cooperation must cover all economic and security areas…It is imperative that the relationship between America and partner states does not reach the level of guardianship, and we must not treat the leaders in the progressive states as if they are our correspondents between us and their peoples, rather we must treat them as equal partners, because the quickest way to bury them is treating them as mouthpieces for Western propaganda…We must accept at time the rejection of our friends in the Islamic world of some of our actions that cause them political difficulties in their countries." The Ummah knows well these 'progressive moderate friends', and there is nothing wrong in reminding her of what the rulers of Iraq, Egypt, Turkey, Uzbekistan, Algeria, Syria, Libya and Tunisia did to the sincere among the sons of this Ummah.
Sechstens: Die Gründung der Vereinten Nationen und des Sicherheitsrats, um die Legitimität zu verleihen, sich in die Angelegenheiten schwacher Länder einzumischen, darunter die Staaten in der islamischen Welt. Wenn Amerika aufgrund des Gezänks einiger Supermächte nicht über den Sicherheitsrat intervenieren konnte, umgeht es den Sicherheitsrat und die Vereinten Nationen und handelt eigenständig und alleine; so wie es jetzt der Fall ist, im sogenannten „Kreuzzug gegen den Terrorismus“. So zieht es los, wohin es will, und schlägt zu, wen es will. Nixon hat in seinem Buch „Die günstige Gelegenheit“ ausdrücklich über diese Politik gesagt: „Wenn die Interessen der Vereinigten Staaten Schaden zu nehmen drohen, wird es wann immer möglich in Abstimmung mit den UN handeln. Wenn dies jedoch nicht möglich ist, wird es allein handeln, ohne deren Unterstützung.“ Collard Power, Professor für Politikwissenschaft an der Universität Massachusetts, schrieb in seinem Artikel: „Es ist klar, dass das Völkerrecht auf die westliche Hemisphäre nicht anwendbar ist … Es scheint, dass Verletzungen der Menschenrechte akzeptiert werden, solange sie amerikanischen Interessen dienen.“
Sixth: Founding the United Nations and Security Council to grant legitimacy to intervene in the affairs of weak countries, among them the states existing in the Islamic world. If America could not intervene through the Security Council due to the wrangling of some super powers, it bypasses the Security Council and United Nations and acts independently in a solitary manner; such as the case now, in what it called the 'Crusade War against Terrorism' so it goes out wherever it likes and strikes whoever it likes. Nixon stated explicitly in his book 'The Favourable Opportunity' about this policy saying: "When the interests of the United States are exposed to harm, it will act in coordination with the UN whenever possible. However, if the matter was not possible, it will act alone without assistance from it." Collard Power, political science professor at Massachusetts University, said in his article: "It is clear that international law does not apply to the Western hemisphere…It seems that breach of human rights is accepted as long as it serves American interests.".
Siebtens: Das Zusammenführen einer Reihe von Profiteuren und Tyrannen, die sie „Parteien“ nennen, wobei die Macht einem von ihnen übergeben wird und die übrigen als Opposition eingestuft werden. Dies gilt, falls sie nicht das sogenannte Einparteiensystem durchgesetzt haben.
Seventh: Assembling a number of profiteers and tyrants whom they call parties, where they hand over the power to one of them and classify the remainder as opposition. This is if they did not impose what they call the single party system.
Dies sind einige der Formen des politischen Kampfes, den die Anhänger der kapitalistischen Zivilisation gegen Muslime und andere führen. Sie waren in all diesen Formen erfolgreich, aufgrund der Abwesenheit des guten Hüters und des guten Systems, das durch den Staat des Kalifats verkörpert wird.
These are some of the forms of the political struggle that the followers of the Capitalist civilisation wage upon Muslims and others. They succeeded in all these forms, due to the absence of the good guardian and good system, represented by the Khilafah State.