Intelligenz und Spontaneität
Intelligence And Spontaniety
Die meisten Menschen sind intelligent. Es ist selten, unter ihnen solche mit außergewöhnlicher Intelligenz oder solche, die dumm oder idiotisch sind, zu finden. Diese Ausnahmen werden hier nicht beurteilt. Daher geht es in dieser Abhandlung um die einfachen Leute, also um die Mehrheit der Menschen. Dies ist keine Abhandlung über außergewöhnliche Intelligenz, denn die Grundlage außergewöhnlicher Intelligenz ist Spontaneität, sie muss also bei diesen Menschen von Natur aus vorhanden sein. Was die dummen Menschen und die Idioten betrifft, so ist ihre Behandlung nutzlos; wie man früher sagte: „faalij laa tu’aalij“, was bedeutet: Wenn es sich um eine halbseitige Lähmung handelt, behandle sie nicht. Daher richten wir uns nicht auf sie aus und achten nicht darauf, sie zu behandeln. Sie werden dumm bleiben, egal wie viel Mühe man auf sie verwendet. Nichts wird ihnen in Bezug auf Spontaneität helfen, weder die Förderung derer unter ihnen, die mit körperlichen Dingen arbeiten, wie Zimmerleute und Schmiede, noch derer, die mit und in Gedanken arbeiten, wie Lehrer und ideologische Politiker. Das liegt daran, dass ihnen diese Arbeit auf diesen Gebieten nichts hinzufügt, denn das Problem liegt in der angeborenen Natur, d. h. in der Art, wie sie geschaffen wurden.
Most of the people are intelligent. It is rare to find amongst them those of extraordinary intelligence or the stupid, or idiotic. These rarities are not being judged here. Therefore, this discussion is about the common people, or the majority of the people. This is not a discussion on extraordinary intelligence, because the basis of extraordinary intelligence is spontaniety, so it must exist in these people naturally. As for the stupid people and the idiots, their treatment is useless; as it was said in the past, “faalij laa tu’aalij,” which means if it is in semi-paralysis, don’t treat it. Therefore, we do not target them nor pay attention to treating them. They will continue to be stupid whatever efforts are spent on them. Nothing will benefit them regarding spontaniety; whether it is the treatment of those of them who work with physical matters, like the carpenters and blacksmiths, or those who work with and in thought, like the teachers and ideological politicians. This is because, despite their work in these fields, this does not add anything to them; for the problem is in the innate nature, i.e. the way they were created.
So ist die Behandlung für die Allgemeinheit oder die Mehrheit der Menschen zu wählen. Zwar bedarf der Begriff der Intelligenz einer Definition, doch ist er ähnlich wie der Begriff der Spontaneität. Er kann also von der Art sein, die einer Definition bedarf, oder von der automatischen (aaliy) Art. Es ist besser, die gesamte Intelligenz als automatische Art zu betrachten. Dennoch ist es gut, sie zu definieren, denn dies kann nützlich sein. Definieren wir die Intelligenz, so behandeln wir sie dennoch als automatisch.
Thus, treatment should be for the common or the majority of the people. Though intelligence needs definition, it is however like the term spontaniety. So, it can be of the type that needs definition or of the automatic (aaliy) type. Making all of intelligence of the automatic type is better. However, it is better to define it, for it may be beneficial. If we defined intelligence, we still take it as automatic.
So genügt es, das Wort Intelligenz auszusprechen, damit wir wissen, was damit gemeint ist. Die meisten Menschen unterscheiden zwischen den Intelligenten und den Nichtintelligenten; sie unterscheiden zwischen außergewöhnlicher Intelligenz und gewöhnlicher Intelligenz, allein dadurch, dass sie das Wort Intelligenz kennen und die Menschen sehen oder mit ihnen zusammen sind.
It is thus enough to utter the word intelligence for us to know what it is. Most people differentiate between the intelligent and the nonintelligent; they differentiate between the extraordinary intelligence and the ordinary intelligence, just by knowing the word intelligence alone and by seeing or accompanying the people.
Intelligenz ist die Geschwindigkeit der Wahrnehmung und die Geschwindigkeit der Verknüpfung.
Intelligence is the speed of sensation and the speed of linking.
Jede andere Definition würde nur ins Detail gehen, was keinen Nutzen hat. Der Verstand überträgt die Wirklichkeit durch Empfindung an das Gehirn, neben früheren Informationen, die diese Wirklichkeit erklären. Diese Definition des Verstandes erklärt die Intelligenz. Die Geschwindigkeit der Empfindung bedeutet die Geschwindigkeit der Übertragung der Wirklichkeit an das Gehirn. Die früheren Informationen bedeuten die Verknüpfung. Daher ist Intelligenz schnelle Empfindung und schnelle Verknüpfung. Somit ist Intelligenz eine Art des Verstandes, eine Art des Denkens und eine Art des Denkvorgangs. Was also für Verstand, Denken und Denkvorgang gilt, gilt auch für sie. Wenn man dies genau betrachtet, stellt man fest, dass sie von Empfindung und Verknüpfung abhängt. Die Geschwindigkeit dieser beiden stellt die Intelligenz dar, d. h. sie stellt die Tätigkeit des herausragenden Verstandes, des herausragenden Gedankens oder des herausragenden Denkvorgangs dar.
Any other definition would only be entering into the details, which is of no use. The mind transfers the reality to the brain through sensation, beside previous information to explain this reality. This definition of mind explains intelligence. The speed of sensation means the speed of transferring the reality to the brain. The previous information means the linkage. Therefore, intelligence is quick sensation and quick linkage. Thus intelligence is a type of mind, a type of thought and a type of thinking. So what applies to mind, thought and thinking applies to it. If one examines this closely, he finds that it is dependent on sensation and linkage. The speed of this represents intelligence, i.e. it represents the action of the distinguished mind or the distinguished thought or the distinguished thinking.
Daher ist Intelligenz Spontaneität. Die Dummen oder Törichten sind nicht Gegenstand der Abhandlung, weil es schwierig oder unmöglich ist, sie zu behandeln, und auch die außergewöhnlich intelligenten Menschen sind nicht Gegenstand der Behandlung, weil sie eine natürliche Spontaneität besitzen.
Therefore, intelligence is spontaniety. The stupid or foolish people are not the subject of discussion because it is difficult or impossible to treat them, nor are the extraordinarily intelligent people the subject of treatment because they have natural spontaniety.
Die Behandlung ist für die einfachen Leute und die übrige Mehrheit der Menschen bestimmt; sie besitzen genügend Intelligenz für Spontaneität, doch auch sie brauchen Behandlung. Die Behandlung der Spontaneität betrifft die Geschwindigkeit der Wahrnehmung und die Geschwindigkeit der Verknüpfung, d. h. sie betrifft die Intelligenz.
Treatment is for the common people and the remaining majority of the people; they have enough intelligence for spontaniety, but they also need treatment. The treatment of spontaniety treats the speed of sensation and the speed of linkage, i.e. it treats the intelligence.
Daher sind Intelligenz und Spontaneität gleichwertig, sodass das eine vom anderen untrennbar ist. Somit ist das Vorhandensein von Intelligenz als solcher notwendig, um Spontaneität zu erzeugen. Das Fehlen von Intelligenz hebt jede Arbeit zur Erzeugung von Spontaneität auf, oder sogar die Spontaneität selbst wird aufgehoben.
Therefore, intelligence and spontaniety are equivalent such that one is inseparable from the other. Thus, the presence of intelligence as such is necessary to create spontaniety. The absence of intelligence negates any work to create spontaniety, or even spontaniety itself is negated.
Diejenigen, die körperliche Arbeit verrichten, und diejenigen, die gedanklich und mit dem Denken arbeiten, sind in ihrer Intelligenz gleich, denn sie gehören zu den einfachen Menschen. Intelligenz bedeutet nicht die Art der Arbeit, die das Gehirn leistet, obwohl sie mit Intelligenz verbunden ist. Sie bezeichnet vielmehr die arbeitende Person selbst, das Maß ihrer Bereitschaft, die Behandlung anzunehmen, und ihre rasche Verfolgung dieser Behandlung. Sowohl diejenigen, die im Verlauf der Behandlung aufgefordert werden, spontan zu sein, als auch diejenigen, die durch Fragen im Spontansein geschult werden, besitzen Intelligenz. Diese Intelligenz wird also in der Behandlung genutzt. Dies geschieht entweder dadurch, dass die Person ihre Intelligenz selbst einsetzt, wie bei denjenigen, die gedanklich und mit dem Denken arbeiten, oder dadurch, dass die der Person gestellten Fragen von der Art sind, die die Intelligenz berühren, um sie notwendigerweise zum Gebrauch dieser Intelligenz zu bringen. Daher heißt es über die Person, die die Frage lenkt, sie habe Intelligenz eingesetzt. Dies liegt daran, dass durch die Auswahl von Fragen, die die Intelligenz berühren, der Anschein entsteht, als sei die Intelligenz eingesetzt worden. Die Wahrheit ist, dass in beiden Fällen die Person selbst ihre Intelligenz eingesetzt hat. Bei denjenigen, die mit und in Gedanken arbeiten, setzt die Person ihre Intelligenz von Anfang an selbst ein. Bei denjenigen, die körperliche Arbeit verrichten, wird die Person dazu angeregt, ihre Intelligenz einzusetzen. In beiden Fällen ist es dasselbe.
Those who carry out the physical work and those who work in thought and with thought, are both equal in intelligence, for they are of the common people. The intelligence does not mean the type of work that the brain undertakes, though it is connected with intelligence. It rather means the working person himself, the level of his readiness to accept the treatment and quick pursuance of this treatment. Both those who are asked, in the process of treatment, to be spontaneous and those who are trained in spontaniety by questions have intelligence. So this intelligence is used in the treatment. This is either by the person using his intelligence by himself, like those who work in and with thought, or by making the questions presented to the person the type which touch intelligence in order to make him use this intelligence by necessity. Therefore, it is said about the person who directs the question that he used intelligence. This is because by the selection of the kind of questions that touch intelligence it seems as if intelligence has been used. The truth is that in both cases, the person himself used intelligence. In the case of those who work with and in thought, the person himself uses intelligence from the start. In the case of those who carry out physical work, the person is provoked into using intelligence. In both cases, it is the same.
Das heißt, die Person gebraucht ihre Intelligenz aus eigenem Antrieb. Man kann diese Intelligenz jedoch ohne Hinweis, Lenkung oder Anstoß gebrauchen oder mit Hinweis, Lenkung oder Anstoß. Darin liegt der Unterschied zwischen beiden. Daher bedeutet Spontaneität Intelligenz, und Intelligenz bedeutet Spontaneität. So besteht ein vollständiger Zusammenhang zwischen Intelligenz und Spontaneität. Das liegt daran, dass die Intelligenz die Spontaneität hervorbringt; der Gebrauch der Intelligenz macht sie sichtbar. Spontaneität entsteht nur bei dem Intelligenten, und ihr Vorhandensein bedeutet das Vorhandensein der Intelligenz. Obwohl Intelligenz und Spontaneität also zwei verschiedene Dinge sind, bilden sie doch eine vereinte Einheit.
That is, the person uses intelligence by himself. However, one might use this intelligence without indication, direction or provocation, or with indication, direction or provocation. This is the difference between them. Therefore, spontaniety means intelligence, and intelligence means spontaniety. Thus, there is a complete connection between intelligence and spontaniety. This is because intelligence creates spontaniety; the use of intelligence manifests it. Spontaniety does not come about except with the intelligent and its presence means the presence of intelligence. Thus, though intelligence and spontaniety are two different matters, they are one united thing.
Der Einsatz des Verstandes ist die Grundlage der Spontaneität. Dementsprechend ist der Einsatz des Verstandes die Grundlage dafür, die Spontaneität bei den Menschen anzuregen.
The use of intelligence is the basis in spontaniety. Accordingly, the use of intelligence is the basis in initiating spontaniety in the people.
Dies gilt für diejenigen, die körperliche Handlungen ausführen, bei denen das Ergreifen von Eigeninitiative oder der Gebrauch des Verstandes einer Anleitung oder eines Anstoßes bedarf. Es gilt ebenso für diejenigen, die mit dem Denken und im Denken arbeiten, also für jene, bei denen das Ergreifen von Eigeninitiative oder der Gebrauch des Verstandes keiner Anleitung oder Hinweise bedarf. Wie kann der Verstand gebraucht werden? Wie vollzieht sich sein Gebrauch durch die Person?
This is the case regarding those who carry out physical actions, where initiating spontaniety or the use of intelligence needs direction or incitement. It is also the case for those who work with and in thought, i.e. those where initiating spontaniety or the use of intelligence by them does not need direction or indication. How can intelligence be used? How does its use by the person proceed?
Die Antwort auf die erste Frage lautet wie folgt: Intelligenz ist schnelles Empfinden und schnelles Verknüpfen eines Empfindens, das aus einer Wirklichkeit entsteht, sei es eine physische oder eine geistige Wirklichkeit; damit entsteht der erste Schritt zur Nutzung der Intelligenz, nämlich das Empfinden. Die Schnelligkeit dieses Empfindens rührt von der Wachsamkeit gegenüber den wahrgenommenen Dingen her, d. h.
The answer to the first question is as follows. Intelligence is quick sensation and quick linkage, of a sensation that arises from a reality, whether it is a physical or intellectual reality; this creates the first step towards using intelligence, which is the sensation. The speed of this sensation comes from the alertness to the sensed things, i.e.
aus dem, was wahrgenommen wird. Wachsamkeit gegenüber dem, was die Sinne erfassen, ist unerlässlich. Diese Wachsamkeit besteht darin, dass die Wirklichkeit, auf die die eigene Wahrnehmung trifft, die eigene Aufmerksamkeit auf sich zieht. Man könnte zum Beispiel gerade Auto fahren und eine Flüssigkeit sehen, die auf der Straße fließt.
from the thing that is sensed. Alertness to what the senses encounter is indispensable. This alertness is that the reality that one’s sensation encounters draws one’s alertness. So, for example, you might be driving a car and see some fluid flowing in the road.
Wenn deine Wachsamkeit dich erkennen ließ, dass es Benzin ist, das du als sehr leicht entzündlich kennst, dann bedeuten die Wachsamkeit gegenüber dem fließenden Benzin und die Erkenntnis, dass es brennt, dass du Spontaneität darin besitzt, die herannahende Gefahr zu erkennen. Daher wird dein Denken sich auf Maßnahmen richten, die zu ergreifen sind, um von der Straße zu fliehen. Wenn du eine solche Spontaneität besäßest und sofort Maßnahmen zur Flucht ergriffest, dann könntest du der Gefahr ohne Verzögerung entkommen, d. h. mit außergewöhnlicher Schnelligkeit.
If your alertness made you realise that it is petrol, which you know can burn very easily, then the alertness to the flowing petrol and the realisation that it burns means that you have spontaniety in recognising the approaching danger. Therefore, your thinking will be about measures to take to escape from the road. If you had such spontaniety and took immediate measures to flee, then you could escape the danger without delay, i.e. with extraordinary speed.
Wenn du jedoch nicht darauf achtest, dass es sich um Benzin handelt, dann bbbleibt dir das Wissen verborgen, dass es brennen wird. Das würde dazu führen, dass du die Straße weiterfährst und mitten in einem Feuer landest, sobald sich das Benzin entzündet. Der Grund dafür liegt darin, dass dir die Geistesgegenwart fehlt, d. h. dass du nicht darauf achtest, dass die Flüssigkeit Benzin ist und dass sie brennen wird. So kannst du verletzt werden oder das Auto könnte in Brand geraten, denn du kannst weder dich noch das Auto vor dem Feuer retten.
However, if you were not alert to the fact that it is petrol, then this would not bring awareness to the fact that it will burn. This would lead you to continue down the street and end up in the middle of a fire when the petrol ignites. This is because of not having spontaniety, i.e. not being alert to the fact that the liquid was petrol and that it will burn. Thus, you may be injured or the car might catch fire, for you cannot save yourself or the car from the fire.
Dies würde aus dem Mangel an Spontaneität resultieren. Die Schnelligkeit der Wahrnehmung ergibt sich also aus der Wachsamkeit, oder sie ist ihr geschuldet, und sie ist es, die den Gebrauch des Verstandes einleitet. Was die Schnelligkeit der Verknüpfung betrifft, so kommt sie im genannten Beispiel daher, dass man auf die frühere Information zurückgreift, dass Benzin leicht brennt. Was den Gebrauch der früheren Information ermöglichte, bzw. ihre schnelle Verknüpfung mit dem Vorfall, ist die Wachsamkeit gegenüber der Tatsache, dass das, was auf der Straße fließt, Benzin ist und nicht Abwasser oder Wasser. Die schnelle Wahrnehmung, die aus der Aufmerksamkeit entstand, ist somit der Grund dafür, dass die Verknüpfung hergestellt wird, und folglich die schnelle Verknüpfung. Man kann auch sagen, dass die Gefahr – des Verbrennens – es war, die die Verknüpfung beschleunigte.
This would result from the lack of spontaniety. So the speed of sensation results from the alertness, or is due to it, and is what initiates the use of intelligence. As for the speed of linkage it comes, in the mentioned example, from using the previous information that petrol burns easily. What allowed the use of previous information, or its quick linkage with the incident, is alertness to the fact that what is flowing in the street is petrol and not sewage or water. Thus quick sensation that came from attention is the reason for making the linkage, and consequently the quick linkage. It may be said that the danger - of burning - is what quickened the linkage.
Die Antwort darauf lautet: Die Gefahr veranlasst dich, notwendige Maßnahmen zu ergreifen, sie veranlasst dich jedoch nicht zu einer schnellen Verknüpfung. Die schnelle Verknüpfung entsteht durch die Aufmerksamkeit darauf, dass der Strom auf der Straße Benzin ist. Dass Benzin brennt, ist eine frühere Information, die verknüpft ist oder schnell verknüpft wird. Die Ursache für die Geschwindigkeit der Verknüpfung liegt also darin, dass die (wahrgenommene) Wirklichkeit vor dir dich zur Verknüpfung zwingt; das hat die Schnelligkeit ausgelöst. Somit wird die Verknüpfung, bzw. die Geschwindigkeit der Verknüpfung, erst behandelt, nachdem du untersucht hast, was in der Straße floss. Du hast demnach eine schnelle Sinneswahrnehmung und eine schnelle Verknüpfung.
The answer to this is that the danger motivates you to take needed measures, but it does not motivate you to make quick linkage. Quick linkage comes from attention to the fact that the flow in the street is petrol. Your understanding that petrol burns is previous information, which is linked or is quickly linked. So the cause of the speed in linking is that the (sensed) reality before you obliges you to link; this is what initiated the speed. Thus the linkage, or the speed of linkage, is treated after you examine what was flowing in the street. Thus, you would have quick sensation and quick linkage.
Das ist der Gebrauch des Verstandes. Der Gebrauch des Verstandes ist also die Wachsamkeit gegenüber der wahrgenommenen Wirklichkeit und das anschließende Verknüpfen mit den früheren Informationen, die man über sie besitzt, wodurch dann eine schnelle Wachsamkeit entsteht.
This is the use of intelligence. Thus, the use of intelligence is alertness to the sensed reality and then linking with it the previous information you have about it, which then creates quick alertness.
So entsteht durch den Gebrauch des Verstandes die Wachsamkeit. Daher heißt es, dass Spontaneität der Gebrauch des Verstandes ist oder das Ergebnis des Gebrauchs des Verstandes. Somit liegt die Grundlage im Gebrauch des Verstandes.
Thus, the use of intelligence created the alertness. Therefore, it is said that spontaniety is the use of intelligence, or the result of using intelligence. Thus, the basis is the use of intelligence.
Man könnte sagen: „Es ist vorzuziehen zu sagen, dass man den Verstand gebrauchen muss, um Spontaneität zu entwickeln oder anzustoßen.“ Danach würde man sagen, dass man, um mit Menschen Spontaneität zu erzeugen, sie dazu ermutigen müsste, den Verstand zu gebrauchen. Darauf lautet die Antwort: Der Gebrauch des Verstandes ist der Ursprung und zugleich das Ergebnis. Außerdem ist es keine leichte Sache. Deshalb muss es einen Hinweis oder einen Anreiz geben, um Spontaneität zu erzeugen. Andernfalls genügt es, den Namen der Spontaneität zu einer automatischen Angelegenheit zu machen, sodass sie erkannt werden kann, ohne dass man philosophieren oder nachdenken muss. Das ist am ehesten geeignet, Spontaneität zu erzeugen, oder es ist das, was Spontaneität erzeugt. Was den Gebrauch des Verstandes betrifft, so ist dieser neben der Sache der Analyse, Philosophie und des Nachdenkens auch schwer vollständig zu erfassen. Daher ist es besser, ihn spontan kommen zu lassen, als ihn zum Ursprung und zur Ursache zu machen.
It might be said, “It is preferable to say that it is necessary to use intelligence so as to develop or initiate spontaniety.” After that, one would say that to create spontaniety with people one would have to encourage them to use intelligence. The answer to this is that using the intelligence is the origin and the result. Besides, it is not an easy matter. Therefore, there must be a pointer or a stimulator to create spontaniety. It is otherwise enough to make the name of spontaniety an automatic matter so it can be known without the need to philosophise or think. This is most likely to create spontaniety or it is what creates spontaniety. As for the use of intelligence, besides being a matter of analysis, philosophy and thinking, it is difficult to fully understand it. So, leaving it to come spontaneously is better than making it the origin and the cause.
So findet man, dass Bemühungen, Spontaneität zu erzeugen, unumgänglich sind. Sie mögen Spontaneität hervorbringen, wenn man sich gerade damit beschäftigt, und sie mögen sie nicht hervorbringen, wenn man sich mit etwas anderem beschäftigt; in beiden Fällen wird Intelligenz eingesetzt. Daher wird Intelligenz immer eingesetzt. Doch im Falle der Spontaneität wendet man sie an, wenn man sich mit ihr oder ihrem Studium beschäftigt. Deshalb sollte man sich nicht um den Gebrauch der Intelligenz sorgen, sondern sich mit anderen Dingen beschäftigen und es zulassen, dass sie von selbst, spontan und unbeabsichtigt kommt, ohne Absicht und ohne Handlung.
Thus, one finds that endeavours to create spontaniety are a must. It might create spontaniety if one is presently preoccupied with it and it might not create it if one is preoccupied with something else; in both cases intelligence is used. Therefore, intelligence is always used. However, in the case of spontaniety, one uses it when preoccupied with it or its study. Therefore, one should not be concerned with the use of intelligence, but rather preoccupied with other things, allowing it to come naturally, spontaneously and unintentionally, without intention or action.
Der Gebrauch des Verstandes ist sehr wichtig, besonders für die Spontaneität. Doch wird sie im Gebrauch des Verstandes nur dann erreicht, wenn dieser Gebrauch spontan, natürlich und unbeabsichtigt geschah. Denn das Verfolgen derselben entfernt die Spontaneität, statt sie näherzubringen. Das Verfolgen macht den Gebrauch des Verstandes außerdem zu einer Ursache für das Fehlen der Spontaneität, statt zu einer Ursache für ihr Vorhandensein, obwohl gerade der Verstand die Spontaneität hervorbringt. Daher sagen wir: Spontaneität entsteht nicht aus dem direkten Gebrauch des Verstandes; sie entsteht vielmehr aus Hinweisen und Anregungen, oder sie kommt vom Aussprechen des Wortes Spontaneität, obwohl der Gebrauch des Verstandes die Spontaneität hervorbringt. Wir haben gesagt, dass Spontaneität nicht existiert, und wir befassen uns auch nicht damit, sie hervorzurufen, außer bei den intelligenten Menschen. Gemeint sind damit Menschen mit normaler Intelligenz und nicht die außergewöhnlich Begabten, die Dummen oder die Törichten. Die intelligenten Menschen stellen die große Mehrheit der Umma dar. Diese intelligenten Menschen, welcher Arbeit sie auch nachgehen mögen, sind diejenigen, bei denen es notwendig ist, Spontaneität zu erzeugen, als eine wichtige Angelegenheit, mit der man sich in den Angelegenheiten des Lebens beschäftigt. Denn das Leben ist voller Überraschungen. Der Lehrer zum Beispiel ist damit beschäftigt, den Schülern bestimmte Informationen zu vermitteln. Diese Tätigkeit ist rein geistige Arbeit, d. h. Arbeit mit und in Gedanken. So können Überraschungen während des Unterrichts selbst auftreten, sei es, dass neue Informationen, die er nicht kannte, oder solche, die er auf andere Weise kannte, unerwartet zutage treten; daher muss er entsprechend handeln. Lässt man ihn nachdenken, studieren oder untersuchen, könnte dies die Sache noch unklarer machen. Es könnte sogar Unklarheit in Informationen hervorrufen, die bereits eindeutig sind. Überraschungen können auch von Schülern ausgehen. So könnte der Lehrer Intelligenz bei einem dummen oder törichten Schüler entdecken; das Gegenteil kann ebenfalls geschehen. Ein Schüler könnte auch Fragen stellen, die er gelernt hat oder die ihm aufgetragen wurden, doch der Lehrer könnte meinen, sie stammten vom Schüler selbst. Auch körperliche Überraschungen können von den Schülern ausgehen, etwa wenn einer von ihnen ohnmächtig wird oder ein Schüler den Raum verlässt und nicht zurückkehrt, oder andere solche Ereignisse. Hätte der Lehrer Spontaneität und es kämen solche Überraschungen vor, würde er die Handlung ergreifen, die zu einem günstigen Ende führt oder zu dem richtigen Ergebnis, das er anstrebt.
The use of intelligence is very important, particularly for spontaniety. However, its use in spontaniety is only achieved if this use of intelligence took place spontaneously, naturally and unintentionally. This is because pursuance of it distances spontaniety instead of bringing it closer. Pursuance also makes the use of intelligence a cause for the lack of spontaniety, instead of being a cause for its existence, though intelligence is what creates spontaniety. Therefore, we say spontaniety does not result from the direct use of intelligence; it rather results from pointers and stimulators; or it comes from uttering the word spontaniety, although the use of intelligence creates spontaniety. We said spontaniety does not exist, nor we concern ourselves with initiating it, except in the intelligent people. What is meant by this is those with normal intelligence and not the extraordinary, the stupid or the foolish. The intelligent people represent the vast majority of the Ummah. These intelligent people, whatever their work may be, are the ones with whom it is necessary to create spontaniety, as an important matter with which to engage in life’s affairs. This is because life is full of surprises. The teacher, for example, is in the business of imparting specific information to the students. This action is a purely intellectual work, i.e. it is work with and in thought. Thus, the surprises that occur could occur during the lesson itself, whether new information he did not know or he knew in a different way, might emerge unexpectedly, so he must act towards it. If one lets him self think, study or investigate, this might make the matter more vague. It might even cause ambiguity in information that is already clear. Surprises might also occur from students. So the teacher might discover intelligence in a stupid or foolish student; the opposite might also happen. A student might also put questions he learnt or were given to him, but the teacher might think they are from the student himself. Physical surprises might also occur from the students, such as if one of them fainted, or if a student left and did not return, or other such events. If the teacher had spontaniety and such surprises occurred, he would take the action that leads to a favourable end or the right result he seeks.
Wenn er jedoch keine Spontaneität besäße, würde er sich in Schwierigkeiten wiederfinden oder eine Handlung vornehmen, die zum gegenteiligen Ergebnis führt, anders als das Maß, das er in der Sache gewollt oder gefordert hätte. Daher müssen Lehrende Spontaneität besitzen. Denn die Überraschungen, die von ihnen ausgehen, sie selbst betreffen oder vor ihren Augen geschehen, verlangen von ihnen, Maßnahmen zu ergreifen, die sie vor solchen Überraschungen bewahren.
If, however, he didn’t have spontaniety he would find himself in trouble, or he would take action that would lead to the opposite result, other than the measure he wanted or required in the subject matter. Therefore, teachers must have spontaniety. This is because the surprises that occur from them, to them or in front of them require that they take measures that save them from such surprises.
Wenn sie keine Spontaneität besäßen, würden sie verwirrt werden oder schädliche Maßnahmen ergreifen. Das führt sie und die Umma ins Verderben und zu Schaden. Dem Lehrer ähnlich sind der Ingenieur, der Arzt und der ideologische Politiker, jede Person, deren Arbeit im Denken und mit dem Denken liegt. Überraschungen treten bei solchen Menschen im Denken selbst auf, in den körperlichen Handlungen, die damit zusammenhängen, oder im Material selbst, das man verwendet, wie etwa der Schüler beim Lehrer, der Kranke beim Arzt oder das Haus oder die Karte beim Ingenieur usw. Deshalb ist Spontaneität notwendig. Dasselbe gilt für die Arbeiter, Kaufleute, Bauern und Handwerker. Sie sind sehr wahrscheinlich in allem ihres praktischen Lebens mit Überraschungen konfrontiert, sei es bei der Arbeit, die sie verrichten, oder bei anderen Angelegenheiten. Es ist notwendig, Maßnahmen gegen solche Überraschungen zu ergreifen. Der Nutzen oder Schaden dieser Maßnahmen, ihr Gebrauch zur richtigen Zeit und am richtigen Ort oder ihr Aufschub über die richtige Zeit hinaus, hängen alle von der Wirklichkeit ab. Zwischen beiden Fällen besteht ein ganz erheblicher Unterschied. Das Handeln variiert je nach den Menschen, ob sie Spontaneität besitzen oder nicht. Um dieses Handeln zu berichtigen und zu einem gesunden zu machen, ist es notwendig, bei allen Menschen Spontaneität zu schaffen, sei es bei denjenigen, die mit dem Material, oder bei denjenigen, die mit dem Denken arbeiten. Infolgedessen wird der Nutzen, den man zu erreichen beabsichtigt, verwirklicht werden. Da diese Menschen intelligent sind, variiert ihre Spontaneität mit der Intelligenz, die sie besitzen, hinsichtlich Stärke oder Schwäche.
If they didn’t have spontaniety, they will become confused or take harmful measures. This leads them and the Ummah to destruction and harm. Similar to the teacher is the engineer, doctor and the ideological politician, every person whose work is in and with thought. Surprises occur to such people in the thought itself, in the physical actions related to it, or in the material itself which one uses, such as the student with the teacher, the sick person with the doctor, or the house or the map with the engineer, etc. Therefore, spontaniety is necessary. The same applies to the labourers, merchants, farmers and crafts people. They are highly likely to face surprises in everything in their practical life, whether in the work they perform or in other issues. It is necessary to take measures towards such surprises. The benefit or harm of these measures, their usage at the right time and place, or delay from the right time, all depend on the reality. There is quite a difference between the two cases. The action varies according to the people, whether they have spontaniety or not. In order to correct this action and make it a sound one, it is necessary to create spontaniety in all the people, whether they are those who work with the material or with the thought. As a result, the benefit which one aims to achieve will be realised. Since these people are intelligent, their spontaniety varies with the intelligence they have, in terms of strength or weakness.
Daher ist die Grundlage der Spontaneität und ihrer Entstehung die Intelligenz des Menschen. Somit ist Intelligenz, bzw. das Vorhandensein von Intelligenz, eine der Voraussetzungen der Spontaneität. Ohne Intelligenz gibt es keine Spontaneität, und sie kann nicht entstehen.
Therefore, the basis of spontaniety and its creation is the intelligence of the person. Thus intelligence, or the presence of intelligence, is one of the necessities of spontaniety. Without intelligence there is no spontaniety and it cannot be created.
Intelligenz ist die Grundlage und sie zählt im Leben für alles.
Intelligence is the basis and it counts for everything in life.
Außerdem ist Verstand eine Voraussetzung dafür, dass eine Handlung als verpflichtend gilt.
Moreover, intelligence is a requirement for an action to be chosen.
Es stimmt, dass das Handeln entweder aus Spontaneität oder aus dem Gebrauch des Verstandes hervorgeht. Doch obwohl Spontaneität oder der Gebrauch des Verstandes den Anstoß zum Handeln geben, bedarf es dringend des Verstandes. Denn das Handeln ist das Ergebnis, die Frucht und der Nutzen von Spontaneität oder vom Gebrauch des Verstandes. Deshalb ist es sehr wichtig. Es braucht also Intelligenz, d. h. natürliche Intelligenz. Im Beispiel mit dem Benzin entschied sich der Fahrer, die Straße zu verlassen, sobald er bemerkte, dass auf der Straße Benzin floss. Er verknüpfte dies mit seinem früheren Wissen, dass Benzin leicht brennt. Doch sein Wegfahren von der Lache, auch wenn es durch die Gegenwart der Gefahr, durch Spontaneität oder den Gebrauch des Verstandes angeregt war, konnte selbst ein Problem sein. Es könnte ein Hindernis im Weg liegen, vielleicht eines, das die Flucht verhindert oder erschwert. Deshalb ist Intelligenz notwendig, um dies zu überwinden. Diese Handlung erforderte Intelligenz. Daher ist natürliche Intelligenz beim Handeln bzw. für das Handeln notwendig: Wenn man sagt, Intelligenz zähle im Leben für alles, so ist das vollkommen wahr. Sie ist in der Spontaneität, im Gebrauch des Verstandes und ebenso beim Ergreifen der nötigen Maßnahmen erforderlich. Maßnahmen ohne Intelligenz zu ergreifen, kann den Ärger vergrößern, oder es kann vor Ärger bewahren. Welcher dieser beiden Fälle eintritt, hängt vom Vorhandensein der Intelligenz ab. Das Einzige, was die Maßnahmen ergreift, die vor Ärger bewahren, wie das Wegfahren von der Straße im vorherigen Benzinbeispiel, ist die Intelligenz.
It is true that the action is taken based on spontaniety, or based on the use of intelligence. However, though the stimulator for the action is spontaniety or the use of intelligence, it is in pressing need for intelligence. This is because the action is the result, the fruit and the benefit of spontaniety or use of intelligence. Therefore, it is very important. So it needs intelligence, i.e. natural intelligence. In the example of the petrol, the driver took the decision of leaving the street the moment he noticed that what was flowing on the street was petrol. He linked that with his previous information that petrol burns easily. However, his driving away from the spillage, though inspired by the presence of the danger, or spontaniety or the use of intelligence, could be a problem itself. There might be an obstacle in the way, maybe one that prevents escape, or one that makes it difficult. Therefore, intelligence is necessary to overcome this. This action needed intelligence. Therefore, the natural intelligence is necessary in or for taking action: when it is said that intelligence counts for everything in life, this is completely true. It is necessary in spontaniety and in using intelligence and also in taking necessary action. Taking measures without intelligence might increase the trouble and it might save from trouble. Either of these two cases depends on the presence of intelligence. The only thing that takes the measures that save from trouble, like driving away from the road in the previous example of the petrol, is intelligence.
Was die Maßnahme selbst die Schwierigkeit vergrößert, ist das Fehlen von Verstand. Wie könnte ein Mensch Nutzen daraus ziehen, zu erkennen, dass das, was da fließt, Benzin ist, und dies schnell mit der Tatsache verknüpfen, dass Benzin leicht brennt, dann aber die Straße weiter entlangfahren in der Hoffnung, einen Ausweg zu finden, ohne Verstand einzusetzen oder ohne genug Verstand zu haben, um ihm dabei zu helfen, die Schwierigkeiten beim Verlassen der Straße zu überwinden? In einem solchen Fall würde er die Schwierigkeiten nicht überwinden. So ging er weiter voran in der Hoffnung, einen Ausweg zu finden, und vergrößerte dadurch die Schwierigkeit und fiel ins Verderben. Daher ist das Vorhandensein von Verstand notwendig, um zu handeln. Somit ist Verstand unerlässlich für Spontaneität und für das Ergreifen der Maßnahme, die aus der Spontaneität hervorgeht.
What makes the measure itself increase the trouble is the absence of intelligence. How would a person gain by realising that what was flowing is petrol, linked this quickly to the fact that petrol burns easily, but then continuing down the road hoping to find an exit, without using intelligence or without having enough intelligence to help him to overcome the difficulties of leaving the road? In such a case he would not overcome the difficulties. Thus, he advanced further hoping to find an exit, thus increasing in trouble and falling into destruction. Therefore, the existence of intelligence is necessary to take an action. Thus, intelligence is essential for spontaniety and in taking the measure resulting from spontaniety.
Das liegt daran, dass das Ergreifen dieser Maßnahme von der Einsicht abhängt.
This is because taking this measure depends on intelligence.
Die Wahl einer bestimmten Maßnahme, um dem Problem, der Notlage oder der Angst zu entkommen, ist unerlässlich. Er wählt; vielmehr muss er wählen. Diese Wahl hängt jedoch vom Verstand ab. Wäre er verständig, würde er die erforderliche Maßnahme wählen. Wäre er hingegen nicht verständig, würde er eine Maßnahme ergreifen, die seine Schwierigkeiten vergrößert. Daher ist das Vorhandensein von Verstand beim Ergreifen einer Maßnahme entscheidend, um die Maßnahme zu wählen, die rettet, nicht die Maßnahme, die Ärger vermehrt. So ist der Verstand für das Spontane notwendig; er ist auch für das Ergreifen einer Maßnahme notwendig. Er ist vielmehr bei allem wesentlich, denn der Verstand ist der Ursprung, und er zählt in allem im Leben.
Choosing a certain measure to escape the problem or the predicament or the anxiety is essential. He chooses; rather, he must choose. However, this choice depends on the intelligence. If he were intelligent, he would choose the required measure. If, however, he were not intelligent, he would take a measure that increases his difficulties. Therefore, the presence of intelligence is crucial in taking the measure, in order to choose the measure that saves, not the measure that increases trouble. Thus, intelligence is necessary for spontaniety; it is also necessary for taking a measure. It is rather essential in everything, because intelligence is the origin and it counts in everything in life.