4 Lehrmethode
4 Teaching method
Die richtige Lehrmethode ist die verstandesmäßige Ansprache durch den Lehrer und die geistige Aufnahme durch den Schüler.
The correct teaching method is rational address by the teacher and intellectual reception by the student.
Der Verstand (ʿaql) ist das Werkzeug sowohl des Lehrens als auch des Lernens; und Allah (swt) hat den Menschen mit diesem Verstand begabt, wodurch Er ihn ehrte und ihn vor vielen Seiner Geschöpfe bevorzugte. Und Er machte den Verstand zum situativen Grund (manaat) der Verantwortlichkeit.
Thought or the mind (‘aql) is the tool for both teaching and studying; and Allah (swt) gifted humanity with this mind thereby ennobling and favouring him over much of His creation. And He made the mind the situational cause (manaat) of accountability.
Der Verstand setzt sich aus vier Elementen zusammen: dem Gehirn (geeignet zum Denken), den Sinnen, der Wirklichkeit und den früheren Informationen über die Wirklichkeit. Verstand, Denken oder Verständnis (idraak) haben alle dieselbe Bedeutung, nämlich: „Die Empfindung der Wirklichkeit über die Sinne an das Gehirn weiterleiten, zusammen mit den vorhandenen früheren Informationen, um die Wirklichkeit zu deuten; danach ein Urteil über die Wirklichkeit fällen.“
The mind is composed of four elements: The brain (suitable for thinking), senses, the reality, and previous information about the reality. The mind or thought or understanding (idraak) all have the same meaning, namely: “Transferring sensation of the reality via the senses to the brain with existent previous information to translate the reality”; then issuing judgement upon the reality.
Wenn man diesen Gedanken anderen mitteilen möchte, etwa im Bildungsprozess, überträgt der Lehrer diesen Gedanken den Schülern über eine oder mehrere Ausdrucksformen, vor allem über die Sprache. Verbinden die Schüler diesen Gedanken mit einer wahrgenommenen oder früher wahrgenommenen Wirklichkeit oder mit einer, deren Gleichartiges sie zuvor wahrgenommen haben, so würde dieser Gedanke ihnen so übermittelt, als wären sie selbst darauf gekommen. Verbinden sie ihn dagegen nicht mit einer Wirklichkeit, die wahrgenommen oder wahrnehmbar ist, etwa wenn sie die Bedeutung eines Satzes verstehen, ihnen dieser aber erklärt wurde, ohne dass sie irgendeine Wirklichkeit dafür vorstellen können, so würde dieser Gedanke ihnen nicht übermittelt. Vielmehr würde ihnen lediglich eine Information übermittelt, die sie zu gebildeten Personen (muta'allimeen) macht, nicht zu Denkern. Daher muss der Lehrer bei der Übermittlung von Gedanken an Schüler die Bedeutung dem Verstand der Schüler nahebringen, indem er versucht, sie mit einer Wirklichkeit zu verbinden, die sie wahrnehmen, oder mit einer Wirklichkeit, die dem nahekommt, was sie wahrgenommen haben, sodass sie es als Gedanken annehmen und nicht bloß als Information. Entsprechend muss der Lehrer darauf bedacht sein, den Schüler die Wirklichkeit wahrnehmen zu lassen; kann er die Wirklichkeit selbst nicht herbeibringen, so muss er beim Vermitteln des Gedankens im Gehirn des Schülers ein Bild zeichnen, das dieser Wirklichkeit nahekommt, sodass der Schüler die Information mit einer wahrgenommenen oder vorgestellten Wirklichkeit verbindet, woraus ein Gedanke entsteht.
If one wishes to communicate this thought to others, as in the education process, the teacher transmits this thought to students via one or more styles of expression, principally language. If the students link this thought with a sensed or previously sensed reality, or one whose like they had previously sensed, this thought would be transmitted to them just as if they had reached to it alone. If they did not so link it to a reality, sensed or able to be sensed, such as where they understand a sentence’s meaning and it was explained to them without their conceiving any reality for it, this thought would not be transmitted to them. Rather mere information would be transmitted to them, such information making them educated persons (muta’allimeeen) not thinkers. Thus the teacher, when transmitting thoughts to students, must bring its meaning close to students’ brains by attempting to link it with a reality they sense, or a reality close to what they have sensed, such that they adopt it as a thought and not mere information. Accordingly the teacher must be keen to make the student sense the reaity; if they cannot bring forward the reality itself, he must depict an image close to that reality in the student’s brain when giving the thought such that the student links the information with a sensed or conceived reality resulting in thought.
Der Gedanke, den der Lehrer an seine Schüler weitergibt, wird wie folgt untersucht:
The thought that the teacher transmits to students is examined as follows:
Wenn etwas eine sinnlich wahrnehmbare Wirklichkeit hat, die die Schüler zuvor sinnlich wahrgenommen haben, oder die sie während der Übermittlung des Gedankens an sie sinnlich wahrnehmen, dann hätten sie es verstandesmäßig wahrgenommen und angenommen.
--If it has a sensed reality that the students have previously sensed, or they sense it during the thought’s transmission to them, they would have perceived and accepted it intellectually.
Wenn sie es zuvor nicht wahrgenommen haben und es auch bei der Überlieferung nicht wahrnehmen, sie es jedoch dennoch in ihrem Verstand erfassen und es so glauben, wie es ihnen überliefert wird, und es in ihrem Verstand zur Wirklichkeit wird, als hätten sie es wahrgenommen, und sie es so annehmen, wie sie die wahrgenommene Wirklichkeit annehmen, dann würden sie es auch verstandesmäßig begreifen und annehmen.
--If they had not previously sensed it nor do they sense it during the transmission, yet however they conceive it in their brains and believe it just as it is transmitted to them, and it became a reality in their brains just as if they sensed it, and they accept it just as they accept the sensed reality, they would also understand and accept it intellectually.
In beiden Fällen würde der Gedanke, den der Lehrer ihnen vermittelt, zu ihrem eigenen Gedanken werden. Hätte der Gedanke jedoch keine sinnlich wahrnehmbare Wirklichkeit oder keine, die von den Schülern sinnlich wahrgenommen werden kann, bliebe dieser Gedanke für diejenigen, denen er vermittelt wurde, bloße Information.
In both cases, the thought the teacher transmits to them would become their own thought. However, if the thought did not have a sensed reality or one that can be sensed by the students, this thought would remain mere information to those it was transmitted to.
Die wahrgenommene Wirklichkeit ist jene, die der Mensch über einen seiner fünf Sinne wahrnehmen kann, gleichviel ob diese Wirklichkeit materiell oder abstrakt ist. Die materielle Wirklichkeit ist etwa das Sehen des Baumes, das Hören der Stimme des Spatzen, das Fühlen der Zartheit des Stoffes durch Berührung, das Riechen des Duftes der Blumen und das Schmecken des Geschmacks des Honigs. Die abstrakte Wirklichkeit ist etwa Tapferkeit, Vertrauenswürdigkeit, Feigheit und Verrat, die verstandesmäßig erfasst werden, sobald sie sich offenbar zeigen. So begreift man, dass das Kämpfen des Muslims gegen den Feind und sein Standhalten trotz der materiellen und zahlenmäßigen Überlegenheit des Feindes Tapferkeit ist, während seine Flucht vom Schlachtfeld Feigheit ist. Die wahrgenommene Wirklichkeit, also die, die sich wahrnehmen lässt, sei sie materiell oder abstrakt, ist ein grundlegendes Element im Denkprozess. Ohne sie kann nicht gedacht werden.
The sensed reality is the one that man can sense via one of his five senses, whether this reality were material or abstract. The material reality is like seeing the tree, hearing the sparrow’s voice, feeling through touch the fabric’s delicacy, smelling flowers’ fragrance and tasting honey’s flavour. The abstract reality is like courage, trustworthiness, cowardice and treachery that are sensed intellectually upon their manifest appearance. So one comprehends that the Muslim’s fighting of the enemy and being steadfast on it despite the enemy’s material and numerical superiority is courage, whereas his fleeing from the battlefield is cowardice. The sensed reality or one that can be sensed, whether material or abstract, is a fundamental element in the thinking process. Thought cannot be thought without it.
Die verborgenen Dinge (al-mughaibāt), die der Mensch in der Diesseitswelt mit keinem seiner Sinne wahrnehmen kann, etwa das Paradies, das Höllenfeuer, der Thron usw., sind keine Gegenstände des Nachdenkens über die Sinne; sie sind vielmehr Gegenstände des Denkens aufgrund von Informationen, deren Glaubwürdigkeit gewiss (qat'iyy) ist, wie der edle Qur'an und die mutawatir überlieferten Hadithe. Was die verborgenen Dinge betrifft, die sich manche ausdenken, etwa die Ghuul-Dämonen und den Stier, der die Erde auf seinen Hörnern trägt, so ist es kein Denken, sich mit dergleichen zu beschäftigen, da sie weder sinnlich wahrgenommen noch durch die Sinne verlässlich überliefert werden. Es sind bloße Mutmaßungen und Aberglaube ohne Wirklichkeit, und die Studierenden müssen es vermeiden, ihr Denken mit solchen Dingen zu beschäftigen.
The unseen matters (mugheebaat) that man cannot sense with any of his senses in the Dunya, e.g. Paradise, Hellfire, the Throne etc are not topics of thinking via the senses; rather they are topics of thought via information whose credibility is definitive (qat’iyy) like the Noble Qur’an and mutawatir Hadith. As for the unseen matters imagined by some e.g. Ugars (ghouls) and the bull carrying the earth upon its horns, preoccupying oneself with the like is not thinking since they are neither sensed nor conveyed definitively by the senses. They are (mere) speculation and superstition without reality, and students must avoid preoccupying their thinking with the like.
Im Prozess der rationalen Ansprache und des intellektuellen Lernens durch Hören oder Lesen muss der Ansprechende, also der Lehrer oder Lehrplangestalter, die vier Elemente des Denkens anwenden. Deshalb ist bei der Ansprache an den Lernenden, also den „Schüler“, sei es mündlich oder schriftlich, Sorgfalt geboten, die Wirklichkeit für den Schüler genau darzustellen, sofern er sie zuvor nicht sinnlich wahrgenommen hat, sodass der Empfänger das Gefühl hat, die Wirklichkeit selbst wahrzunehmen. Dies geschieht, indem alle Informationen, die sich auf die Wirklichkeit beziehen, gesammelt werden, um ihr Abbild dem Schüler näherzubringen.
In the process of rational address and intellectual learning via hearing or reading, the addressor namely the teacher or curriculum designer must use the four elements of thinking. So care must be taken when addressing the one being educated i.e. the “student”, whether orally or via writing, to precisely depict the reality for the student if he has not previously sensed it so that the recipient feels as if he perceives the reality. This is done via accumulating all information related to the reality so as to bring its image closer to the student.
Das wichtigste Werkzeug für die rationale Ansprache und das intellektuelle Lernen im Lehren und Lernen ist die Sprache, also die Wörter und Sätze, die sie enthält, die Bedeutungen, die diese Wörter und Sätze anzeigen, und die Gedanken, die von diesen Bedeutungen getragen werden. Wenn Lehrer und Schüler diese Wörter, Sätze und Bedeutungen im Hinblick auf die Gedanken, auf die sie verweisen, verstehen, können diese Werkzeuge im Lehr- und Lernprozess wirksam sein. Daher müssen sowohl der Lehrer als auch der Lehrplanentwickler den sprachlichen Stand des Schülers berücksichtigen und Wörter, Sätze und Formulierungen verwenden, die dieser versteht, um den intellektuellen Diskurs zwischen beiden Seiten zu erleichtern. Unter intellektuellem Diskurs verstehen wir die wechselseitige Ansprache zwischen beiden Seiten, die die vier Elemente des Denkens enthält.
The principal tool for rational address and intellectual learning in teaching or learning is language and the words and sentences it contains, the meanings that these words and sentences indicate, and the thoughts carried by these meaning. If the teacher and student comprehend these words, sentences and meanings with respect to the thoughts they indicate, these tools would be effective in the teaching and learning process. Accordingly, both the teacher and curriculum designer must take the student’s linguistic achievement into account and use words, sentences and compositions that they understand in order to facilitate the intellectual discourse between the two parties. By intellectual discourse we mean the mutual address between the two parties containing the four elements of thinking.
Durch diese Methode werden schriftliche oder mündliche Texte im Gehirn des Schülers zu Gedanken (so wie sie auch im Gehirn des Lehrers bestehen), die er entsprechend seinem sprachlichen Vermögen ausdrücken kann und die er anschließend nach seinen Maßstäben behandelt, zum Beispiel halal und haram, richtig und falsch.
Using this method, written or verbal texts change into thoughts within the student’s brain (just as they exist for the teacher) that he is able to express according to his linguistic achievement, then interact with it according to his criteria e.g. halal and haram, right and wrong.
Diese Methode eignet sich, um jeden Gedanken zu vermitteln oder aufzunehmen, sei dieser Gedanke unmittelbar mit einer bestimmten Sichtweise auf das Leben verbunden, etwa ideologische Gedanken, oder nicht in dieser Weise verbunden, etwa die mathematischen Wissenschaften. Gehören die Gedanken zur ersten Kategorie, sind sie also unmittelbar mit einer bestimmten Sichtweise auf das Leben verbunden, d. h. sie gehören zu den Gedanken, die das Verhältnis des Menschen zu seinem Herrn, zu sich selbst und zu anderen ordnen, dann müssen solche Gedanken mit der islamischen ʿAqīda verknüpft werden. Dabei spricht man das Gefühl des Schülers ebenso an wie seinen Verstand, und man zeigt den Zusammenhang dieses Gedankens mit dem Leben des Schülers im Diesseits und im Jenseits auf, sodass er von der Richtigkeit des Gedankens überzeugt wird und dieser Gedanke zu einem Konzept wird, das sein Verhalten lenkt. So werden die Gefühle der Liebe und der Mobilisierung (iqdām) gegenüber den richtigen Gedanken geweckt, die aus der durch die islamische ʿAqīda bestimmten Sichtweise hervorgehen, und er bemüht sich, sie mit Überzeugung und Eifer zu verwirklichen. Zudem sollen seine Gefühle des Hasses und des Widerstands (ihǧām) gegen fehlerhafte Gedanken angeregt werden, die seiner Sichtweise auf das Leben widersprechen und sie ablehnen, sodass er sich bemüht, gegen sie zu kämpfen und sie abzuwehren. Den intellektuellen Text, der mit einer Sichtweise zusammenhängt, zu lehren bedeutet nicht, sich bloß auf seine sprachliche Bedeutung zu beschränken; vielmehr bedeutet es, den Text so zu verstehen, dass man ihn auf die jeweils betreffende Wirklichkeit anwendet, damit der Schüler gegenüber ihm die von der Scharīʿa vorgeschriebene Haltung einnimmt, sei es durch Handeln oder durch Unterlassen. So studiert er diese Art von Gedanken, um sein Verhalten nach den Regeln der Scharīʿa auszurichten. Bildung dient nicht bloß dem intellektuellen Vergnügen, sondern sie soll die islamische Persönlichkeit aufbauen, im Verstand und in der Gesinnung, die danach strebt, das Wohlgefallen Allahs in all ihren Handlungen und Aussagen zu erlangen.
This method is suitable to transmit or receive any thought, whether this thought is directly related to a specific viewpoint about life such as ideological thoughts, or not so related such as mathematical sciences. If the thoughts belong to the first category, meaning they are directly related to a specific viewpoint about life i.e. they are from the thoughts organising man’s relationship with his Lord, himself or others, such thoughts must be linked to the Islamic ‘aqeedah. Thereupon one addresses the student’s feeling along with addressing his thought as well as demonstrating this thought’s relationship with the student’s life in the Dunya and the Hereafter such that he becomes convinced of the correctness of the thought and it becomes a concept controlling his behavior. Thus this will stir up the feelings of love and mobilisation (iqdaam) towards the correct thoughts emanating from the specific viewpoint defined by the Islamic ‘aqeedah, and he moves to realise it with conviction and enthusiasm. In addition, his feelings of hate and resistance (ih’jaam) should be agitated against erroneous thoughts that contradict and oppose his viewpoint about life, so he moves to fight and oppose them. Teaching the intellectual text related to a viewpoint does not mean merely restricting oneself to its linguistic meaning; rather it means understanding the text so as to apply it upon its relevant reality in order that the the student adopts the Shar’a mandated stance towards it, whether by acting upon or abstaining from it. So he studies this type of thought to control his behaviour according to the Shari’ah rules. Education is not merely for the sake of intellectual amusement, rather it is meant to build the Islamic personality, in intellect and disposition, that strives to attain Allah’s pleasure in all its actions and statements.
Während Gedanken des zweiten Typs, also solche, die nicht unmittelbar mit einem bestimmten Blickwinkel wie Physik, Chemie, Mathematik usw. zusammenhängen, studiert werden, um den Studierenden darauf vorzubereiten, mit dem Universum in Interaktion zu treten, das Allah dem Menschen zum Dienst unterworfen hat.
Whereas if the thoughts are of the second type i.e. thoughts not directly related to a specific viewpoint such as physics, chemistry, mathematics etc, they are studied to prepare the student to interact with the universe that Allah subjected to serve man.
Er (swt) sagt:
He (swt) says:
﴿Und Er hat euch dienstbar gemacht, was in den Himmeln und was auf der Erde ist, alles zusammen, als Gabe von Ihm.﴾ „Und Er hat euch dienstbar gemacht, was in den Himmeln und was auf der Erde ist, alles zusammen, als Gabe von Ihm“ [Al-Dschathiya: 13].
﴿وَسَخَّرَ لَكُمْ مَا يفِ السَّمَاوَا ي ت وَمَا يفِ الأَرْ ي ض يَ جَيعًا يمنْه ﴾ “And He has subjected to you, as from Him, all that is in the heavens and on earth” [Al-Jaathiya: 13].
Und Er (swt) sagt:
And He (swt) says:
﴿وَسَخَّرَ لَكُمْ اللَّيْلَ وَالنَّ هَارَ وَالشَّمْسَ وَا لْقَمَرَ وَالنُّجُومُ مُسَخَّرَاتٌ يبَِمْيريه ﴾ “And He has subjected to you the night and day, and the sun and moon, and the stars are in subjection by His command” [An-Nahl: 12].
﴿وَسَخَّرَ لَكُمْ اللَّيْلَ وَالنَّ هَارَ وَالشَّمْسَ وَا لْقَمَرَ وَالنُّجُومُ مُسَخَّرَاتٌ يبَِمْيريه ﴾ “And He has subjected to you the night and day, and the sun and moon, and the stars are in subjection by His command” [An-Nahl: 12].
Der Muslim als islamische Persönlichkeit studiert die empirischen Wissenschaften, um daraus Nutzen zu ziehen und ihn einzusetzen, um den Interessen und lebenswichtigen Anliegen der islamischen Ummah zu dienen. Wissen wird nicht um seiner selbst willen gesucht; vielmehr wird es gesucht, damit der Mensch von den Gedanken und dem Wissen, die er in diesem Leben erlernt, gemäß den islamischen Regeln profitiert.
The Muslim, as an Islamic personality, studies empirical sciences in order to derive benefit and employ it to serve the Islamic Ummah’s interests and vital issues. Knowledge is not sought for its own sake; rather, it is sought in order that man benefits from the thoughts and knowledge he learns in this life according to the Islamic rules.
Er (swt) sagt:
He (swt) says:
{وَابْتَغِ فِيمَا آتَاكَ اللَّهُ الدَّارَ الْآخِرَةَ وَلَا تَنسَ نَصِيبَكَ مِنَ الدُّنْيَا} – „Suche mit dem, was Allah dir gegeben hat, die Heimstatt des Jenseits, aber vergiss nicht deinen Anteil an dieser Welt“ [Al-Qasas: 77].
﴿وَابْ تَ ي غ فييمَا آتََكَ اللََُّّ الدَّارَ الآ ي خرَةَ وَلاَ تَنسَ نَ ي صيبَكَ يمنْ الدُّنْ يَا﴾ “Seek the home of the Hereafter with what Allah gave you, but do not forget your portion in this world” [Al-Qasas: 77].