1.1 Die Umstände, die die Abfassung der Sahifah (Urkunde) von Al-Madinah umgaben
1.1 The circumstances surrounding the writing of the Sahifah (document) of Al-Madinah
Es gehört zu den feststehenden Tatsachen, dass der Prophet ﷺ ein Verfassungsdokument niederschreiben ließ und es zur Regelung einiger Beziehungen in Medina, der Hauptstadt des neu entstehenden islamischen Staates, annahm. Das Folgende wurde mit der authentischsten Überlieferungskette in den „Sunan des Abu Dawud“ (3/154/3000) und in einer anderen gedruckten Ausgabe seiner „Sunan“ (3/114/3002) überliefert.
It is from the established matters that the Prophet (peace be upon him) had a constitutional document written down and that he adopted it for the regulation of some of the relationships in Madinah, the capital of the newly arising Islamic State. The following has been narrated with the most authentic of chains of transmission in the “Sunan of Abu Dawud” (3/154/3000) and in another printed version of his “Sunan” (3/114/3002):
Az-Zuhriy berichtete von Abdur Rahman bin Abdullah bin Ka’b bin Malik, von seinem Vater, der einer der drei war, deren Reue angenommen worden war (d. h. Ka’b bin Malik):
Az-Zuhriy related from Abdur Rahman bin Abdullah bin Ka’b bin Malik from his father who was one of the three whose repentance had been accepted (i.e. Ka’b bin Malik):


Ka'b bin Al-Ashraf verspottete den Propheten ﷺ und stiftete die Ungläubigen der Quraisch gegen ihn an. Als der Prophet ﷺ nach Madinah kam, war dessen Bevölkerung gemischt: Einige von ihnen waren Muslime, andere Polytheisten, die Götzen anbeteten, und manche waren Juden. Sie trachteten danach, dem Propheten ﷺ und seinen Gefährten Schaden und Schmähung zuzufügen. Da befahl Allah, der Erhabene, Seinem Propheten, Geduld zu üben und zu verzeihen. Allah offenbarte in Bezug auf sie.
“Ka’b bin Al-Ashraf used to mock the Prophet (ﷺ) and incited the disbelievers of the Quraish against him. When the Prophet (ﷺ) came to Madinah, its people were a mixed blend; some of them were Muslims and others were polytheists who worshipped idols whilst some were Jews. They used to seek to bring harm/abuse to the Prophet (ﷺ) and his Companions. Then Allah, the Most High, commanded His Prophet to show patience and to overlook. Allah revealed in respect to them .
„Ihr werdet gewiss in euren Besitztümern und an euch selbst geprüft werden. Und ihr werdet gewiss von denen, denen vor euch die Schrift gegeben wurde, und von denen, die anderes neben Allah setzen, viel Verletzendes zu hören bekommen. Doch wenn ihr geduldig seid und Allah fürchtet – wahrlich, das gehört zu den Angelegenheiten, die Entschlossenheit erfordern“ (TMQ 3:186).
“You will surely be tested in your possessions and in yourselves. And you will surely hear from those who were given the Scripture before you and from those who associate others with Allah much abuse. But if you are patient and fear Allah - indeed, that is of the matters [worthy] of determination” (TMQ 3:186). .
Als Ka'b bin Al Ashraf sich weigerte, davon abzulassen, den Propheten (ﷺ) zu verletzen, befahl der Prophet (ﷺ) Sa'd bin Mu'adh, eine kleine Gruppe zu entsenden, um ihn zu töten. Er schickte Muhammad bin Maslamah. Anschließend berichtete er die Geschichte von dessen Tötung.
When Ka’b bin Al Ashraf refused to desist from hurting the Prophet (ﷺ) the Prophet(ﷺ) ordered Sa’d bin Mu’adh to send a small group to kill him. He sent Muhammad bin Maslamah. He then mentioned the story of his killing. .
Als sie ihn töteten, gerieten die Juden und die Polytheisten in große Furcht. Am nächsten Tag kamen sie zum Propheten ﷺ und sagten: „Unser Gefährte wurde in der Nacht angegriffen und getötet.“ Der Prophet ﷺ teilte ihnen daraufhin mit, was er ihnen gesagt hatte. Dann rief der Prophet ﷺ sie zusammen, damit er zwischen sich und ihnen ein Übereinkommen in schriftlicher Form verfassen könne, auf das sie (bei Angelegenheiten) zurückgreifen könnten. So schrieb er ein Dokument (Sahifah) der Übereinkunft zwischen ihm, ihnen (den Nicht-Muslimen) und den Muslimen insgesamt. Folgendes wurde außerdem über Abu Dawud in „Dalaa’il An-Nubuwwah“ von Al-Baihaqi (3/198) überliefert:

„Ka’b bin Al-Ashraf pflegte den Propheten (ﷺ) zu verspotten … Er fuhr dann fort, es zu erwähnen (d. h. die Überlieferung). Und das Hadith von Abdul-Kareem ist vollständiger …“. Auf das Hadith von Abdul-Kareem kommen wir später zurück. .
“Ka’b bin Al-Ashraf used to mock the Prophet (ﷺ) … He then went on to mention it (i.e. the narration). And the Hadith of Abdul-Kareem is more complete …”. We will come to the Hadith of Abdul-Kareem later. .
Al-Albani sagte: Die Isnad (Überlieferungskette) ist Sahih. Ich sage: Ja (das ist richtig), und was hinsichtlich des Vorhandenseins von Instabilität (Idtiraab) in der Isnad erwähnt wurde, beeinträchtigt dies nicht.
Al-Albani said: The Isnad (Chain of narration) is Sahih. I say: Yes (that is correct) and what has been mentioned in terms of the existence of instability (Idtiraab) in the Isnad does not negatively impact that. .
Das liegt daran, dass:
That is because:
1) Entweder wurde er überliefert von Abdur Rahman Bin Abdullah Bin Ka'b Bin Malik, der von seinem Vater Abdullah Bin Ka'b Bin Malik, welcher Ka'b Bin Malik führte, nachdem dieser erblindet war, und der seinerseits von seinem Vater, dem Sahaabiy Ka'b Bin Malik, einem der drei, deren Reue angenommen wurde, überlieferte, wie es in zahlreichen Ahaadeeth von Al-Bukhaari und Muslim festgehalten ist. Und so ist das Hadith sahih (authentisch) nach deren Bedingungen.
1) Either it was related by Abdur Rahman Bin Abdullah Bin Ka’b Bin Malik from his father Abdullah Bin Ka’b Bin Malik, who use to guide Ka’b Bin Malik after he became blind, who related from his father, the Sahaabiy Ka’b Bin Malik, one of the three whose repentance was accepted, as has been recorded in numerous Ahaadeeth of Al- Bukhaari and Muslim. And so, the Hadith is Sahih (authentic) upon their conditionality. .
2) Oder: Es wurde überliefert von Abdur Rahman Bin Abdullah Bin Ka'b Bin Malik von seinem Großvater (direkt), dem Sahaabiy Ka'b Bin Malik. Das liegt daran, dass Abdur Rahman seinen Großvater bei manchen Gelegenheiten im Auftrag seines Vaters Abdullah unterwies. Außerdem pflegten die Araber ihre Großväter häufig Vater zu nennen. (Zudem ist der Großvater, wie im Qur'an bezeugt, ebenfalls ein Vater, zweifellos. Ebenso wie dies einer sprachlichen Notwendigkeit entspricht, die auf sinnlicher und vernunftmäßiger Notwendigkeit gründet.) Tatsächlich handelt es sich um eine fortwährende und beständige gewohnheitsmäßige Norm. Daher bedeutet die Angabe in der Überlieferungskette „von seinem Vater“ so viel wie „von seinem Großvater“. 3) Oder es wurde überliefert von Abdur Rahman Bin Ka'b Bin Malik von seinem Vater, dem Sahaabiy Ka'b Bin Malik, und nicht von Abdur Rahman Bin Abdullah Bin Ka'b Bin Malik. Az-Zuhriy hörte (d. h. nahm die Überlieferungen) sowohl von Abdur Rahman Bin Abdullah Bin Ka'b Bin Malik als auch von seinem Namensvetter und Onkel väterlicherseits, Abdur Rahman Bin Ka'b Bin Malik. Die Widersprüchlichkeit rührt allein daher, dass Az-Zuhriy aus dem Gedächtnis überlieferte und sich bei einer Gelegenheit so und bei einer anderen Gelegenheit anders erinnerte, aufgrund der Nähe der Stammbäume und Namen; zuweilen zog er jedoch die Sicherheit vor und überlieferte mursal (mit unterbrochener Überlieferungskette).



„Dass der Jude Ka’b bin Al-Ashraf ein Dichter war und den Gesandten Allahs (Friede sei mit ihm) verspottete und in seiner Dichtung die Ungläubigen von Quraisch gegen ihn aufhetzte. Als der Gesandte Allahs ﷺ nach Madinah kam, war dessen Bevölkerung ein gemischtes Gemeinwesen, bestehend aus den Muslimen, die durch den Da’wa (Ruf) des Gesandten Allahs ﷺ geeint waren, den Mushrikeen (Vielgottanbetern), die Götzen verehrten, und den Juden, die Leute der Waffen und der Festungen waren und Verbündete der Bewohner (von Yathrib) waren, nämlich der Aws und der Khazraj. Als der Gesandte Allahs ﷺ in Al-Madinah ankam, wollte er die Lage von ihnen allen verbessern. Ein Mann war Muslim, während sein Vater ein Mushrik (Vielgottanbeter) war, und ein Mann war Muslim, während sein Bruder ein Mushrik war. Als der Gesandte ﷺ nach Al-Madinah kam, pflegten die Vielgottanbeter und Juden, dem Gesandten Allahs ﷺ und seinen Gefährten großen Schaden und Schmähungen zuzufügen. Allah, der Erhabene, befahl Seinem Gesandten ﷺ und den Muslimen, hierin geduldig auszuharren und über sie hinwegzusehen. Allah, gepriesen sei Sein Lob, offenbarte in Bezug auf sie: { Ihr werdet gewiss in euren Besitztümern und an euch selbst geprüft werden. Und ihr werdet gewiss von denen, denen die Schrift vor euch gegeben wurde, und von denjenigen, die andere Allah beigesellen, viel Verletzendes hören. Doch wenn ihr geduldig seid und Allah fürchtet – gewiss, das gehört zu den Angelegenheiten, die entschlossene Standhaftigkeit verdienen } (TMQ 3:186).
“That the Jew Ka’b bin Al-Ashraf was a poet and he use to mock the Messenger of Allah (peace be upon him) and incite the disbelievers of Quraish against him in his poetry. The Messenger of Allah (peace be upon him) came to Madinah and its people were a blended mix, consisting of the Muslims who were unified by the Da’wah (call) of the Messenger of Allah (peace be upon him), the Mushrikeen (polytheists) who worshiped idols and the Jews who were people of weaponry and fortresses and were allies of the inhabitants (of Yathrib); the Aws and the Khazraj. When the Messenger of Allah (peace be upon him) arrived in Al-Madinah, he wanted to remedy the situation of them all. A man would be a Muslim and his father a Mushrik (polytheist), and a man would be Muslim and his brother a Mushrik. When the Messenger (peace be upon him) came to Al- Madinah, the polytheists and Jews used to seek to bring great harm/abuse to the Messenger of Allah (peace be upon him) and his companions. Allah, the Most High, commanded his Messenger and the Muslims to persevere patiently upon that and overlook them. Allah, glorified be His praise, revealed in respect to them: “You will surely be tested in your possessions and in yourselves. And you will surely hear from those who were given the Scripture before you and from those who associate others with Allah much abuse. But if you are patient and fear Allah - indeed, that is of the matters [worthy] of determination” (TMQ 3:186). .


Dass der Jude Ka'b bin Al-Ashraf ein Dichter war und den Gesandten Allahs (Friede sei auf ihm) ﷺ und seine Gefährten verspottete und in seiner Dichtung die Ungläubigen von Quraisch gegen sie aufhetzte. Als der Gesandte Allahs ﷺ nach Madinah kam, war dessen Bevölkerung gemischt: Da waren die Muslime, die durch den Da'wah (Ruf) des Gesandten Allahs ﷺ geeint waren, die Mushrikeen (Vielgötterer), die Götzen verehrten, und die Juden, unter ihnen solche, die Waffenkundige und Burgenbewohner waren und die Verbündeten der Einwohner von Yathrib waren, nämlich der Aws und der Khazraj. Als der Gesandte Allahs ﷺ in Al-Madinah ankam, wollte er die Lage aller von ihnen bereinigen und einen Vertrag mit ihnen schließen. Ein Mann war Muslim, sein Vater aber ein Mushrik (Vielgötterer), und ein Mann war Muslim, sein Bruder aber ein Mushrik. Als der Gesandte ﷺ nach Al-Madinah kam, fügten die Vielgötterer und die Juden dem Gesandten Allahs ﷺ und seinen Gefährten große Schäden und Beleidigungen zu. Allah, der Erhabene, befahl Seinem Propheten ﷺ und den Muslimen, sich hierin in Geduld zu üben und über sie hinwegzusehen. Allah, der Erhabene, offenbarte in Bezug auf sie: „Gewiss, ihr werdet in euren Besitztümern und in euch selbst geprüft werden. Und gewiss, ihr werdet von denen, denen die Schrift vor euch gegeben wurde, und von denen, die Allah Partner beigesellen, viel Kränkendes hören. Doch wenn ihr geduldig seid und Allah fürchtet – siehe, das gehört zu den Angelegenheiten, die Entschlossenheit verlangen" (TMQ 3:186). Und Allah offenbarte ebenfalls in Bezug auf sie: „Viele von den Leuten der Schrift wünschen, dass sie euch nach eurem Glauben wieder zu Ungläubigen machen könnten, aus Neid von ihrer Seite, selbst nachdem ihnen die Wahrheit klar geworden ist. So verzeiht und seht hinweg, bis Allah Seinen Befehl bringt. Gewiss, Allah hat Macht über alle Dinge" (TMQ 2:109).
“That the Jew Ka’b bin Al-Ashraf was a poet and he use to mock the Messenger of Allah (peace be upon him) and his companions and incite the disbelievers of Quraish against them in his poetry. The Messenger of Allah (peace be upon him) came to Madinah and its people were a mix; consisting of the Muslims who were unified by the Da’wah (call) of the Messenger of Allah (peace be upon him), the Mushrikeen (polytheists) who worshiped idols and the Jews including those from them who were people of weaponry and fortresses and they were the allies of the inhabitants (of Yathrib); the Aws and the Khazraj. When the Messenger of Allah (peace be upon him) arrived in Al-Madinah he wanted to remedy the situation of them all and make a treaty with them. A man would be a Muslim and his father a Mushrik (polytheist) and a man would be Muslim and his brother a Mushrik. When the Messenger (peace be upon him) came to Al-Madinah, the polytheists and Jews would bring great harm/abuse to the Messenger of Allah (peace be upon him) and his companions. Allah, the Most High, commanded his Prophet (peace be upon him) and the Muslims to persevere patiently upon that and overlook them. Allah, the Most High, revealed in respect to them: “You will surely be tested in your possessions and in yourselves. And you will surely hear from those who were given the Scripture before you and from those who associate others with Allah much abuse. But if you are patient and fear Allah - indeed, that is of the matters [worthy] of determination” (TMQ 3:186). And Allah also revealed in respect to them: “Many of the People of the Scripture wish they could turn you back to disbelief after you have believed, out of envy from themselves [even] after the truth has become clear to them. So pardon and overlook until Allah delivers His command. Verily, Allah is capable over all matters” (TMQ 2:109). .

Dass der Jude Ka'b bin Al-Ashraf ein Dichter war, der den Gesandten Allahs ﷺ und seine Gefährten verhöhnte und gegen sie aufhetzte, indem er sagte: „Wer ist für Ka'b?“ Als er sich jedoch weigerte, davon abzulassen, den Gesandten Allahs ﷺ zu verletzen und den Muslimen Schaden zuzufügen, befahl der Gesandte Allahs ﷺ Sa'd Ibn Mu'adh, Muhammad bin Maslamah, Abu 'Eisaa bin Al-Harith, dem Neffen des Sa'd bin Mu'adh, als Teil einer Gruppe von fünf Männern. Sie traten dann an Ka'b heran … Und er erwähnte dasselbe (d. h. wie die vorherige Überlieferung).
“That the Jew Ka’b bin Al-Ashraf was a poet and he use to mock the Messenger of Allah (peace be upon him) and his companions and incite against them, saying “Who if for Ka’b?” Then, when he refused to refrain from harming the Messenger of Allah (peace be upon him) and harming the Muslims, the Messenger of Allah (peace be upon him) commanded Sa’d Ibn Mu’adh, Muhammad bin Maslamah, Abu ‘Eisaa bin Al-Harith the nephew of Sa’d bin Mu’adh, as part of a group of five. They then approached Ka’b … And he mentioned the same (i.e. as the previous narration)”. .
Die Geschichte von Ka'b bin Al-Aschraf wurde ausführlich in der Sira des Ibn Hischam (2/51) überliefert.
The story of Ka’b bin Al-Ashraf was reported in detail within the Seera of Ibn Hisham (2/51).
Ibn Ishaq sagte (aus dem Hadith über Ka'b bin Al-Ashraf):
Ibn Ishaq said (from the Hadith about Ka’b bin Al-Ashraf):


„Als die Leute von Badr (Quraisch) in Bedrängnis gerieten, ging Zaid bin Harithah zu den Leuten von As-Safilah und Abdullah bin Rawaahah zu den Leuten von Al-‘Aaliyah, als Überbringer froher Botschaft, die vom Gesandten Allahs ﷺ zu den Muslimen in Al-Madinah geschickt wurden, um die Nachricht vom Sieg zu verkünden, den Allah, ‘Azza Wa Jalla, ihm gewährt hatte, und darüber, welche Götzendiener unter ihnen getötet worden waren … Ka’b bin Al-Ashraf, ein Mann aus dem Stamm Tayyi, einer der Bani Nabhan, dessen Mutter aus den Bani Nadeer stammte, sagte, als er die Nachricht hörte: „Ist das wahr? Glaubt ihr, dass Muhammad ﷺ jene Männer getötet hat, die diese beiden (Zaid und Abdullah Ibn Rawaahah) genannt haben? Denn das waren die Edlen der Araber und die Könige des Volkes. Bei Allah, wenn Muhammad ﷺ diese Leute getötet hätte, dann wäre der Bauch der Erde besser als ihr Rücken!“ Als der Feind Allahs sich von der Wahrheit der Nachricht überzeugt hatte, brach er auf, bis er Makkah erreichte. Er stieg im Haus von Al-Muttalib bin Abi Wada’ah bin Dubairah As-Sahmiy ab, der mit Atikah, der Tochter des Abu l-‘Ieas bin Umayyah bin Abdi Shams bin Abdi Manaf, verheiratet war. Sie empfing ihn und bewirtete ihn gastfreundlich. Dann begann er, die Leute gegen den Gesandten Allahs ﷺ aufzuwiegeln, indem er Gedichte rezitierte und über die Leute des Brunnens aus Quraisch weinte, die in Badr getötet worden waren. Er sagte:“
“When the people of Badr (Quraish) were afflicted, Zaid bin Harithah went to the people of As-Safilah and Abdullah bin Rawaahah went to the people of Al-‘Aaliyah as bearers of glad tidings dispatched by the Messenger of Allah (peace be upon him) to the Muslims of Al- Madinah to give the news of the victory Allah, ‘Azza Wa Jalla, had bestowed upon him and about who from among the polytheists had been killed … Ka’b bin Al-Ashraf, who was a man from the Tayyi tribe, one of Bani Nabhan and whose mother was from Bani Nadeer, said upon hearing the news: “Is this true? Do you believe that Muhammad those men whom these two (Zaid and Abdullah Ibn Rawaahah) have named? That is because those were from the nobles of the Arabs and the kings of the people. By Allah, if Muhammad had killed these people, the belly of the earth is better than its surface!” Then, when the enemy of Allah ascertained the truth of the news, he departed until he reached Makkah. He set down at the residence of Al-Muttalib bin Abi Wada’ah bin Dubairah As-Sahmiy who was married to Atikah the daughter of Abu l-‘Ieas bin Umayyah bn Abdi Shams bin Abdi Manaf. She received him and honoured him with hospitality. He then began to incite the people against the Messenger of Allah (peace be upon him), reciting poetry and weeping over the people of the well from Quraish who had been killed at Badr. He said:
Badrs Mühle presste das Blut ihrer Leute heraus.
Badr’s mill churned out the blood of its people.


Sufyan überlieferte von ‘Amr bin Dinar, der Jabir bin ‘Abdullah, möge Allah mit ihm zufrieden sein, sagen hörte: Der Gesandte Allahs ﷺ sagte: „Wer wird sich um Ka’b bin Al-Ashraf kümmern (ihn beseitigen), denn er hat Allah und Seinen Gesandten beleidigt?“ Muhammad bin Maslamah fragte: „Wünschst du, dass ich ihn töte, o Gesandter Allahs?“ Er ﷺ antwortete: „Ja.“ Er sagte: „Ich werde mich um ihn kümmern, o Gesandter Allahs, so erlaube mir, (täuschende) Worte zu gebrauchen.“ Er ﷺ antwortete: „Du darfst solche Worte gebrauchen.“ Muhammad bin Maslamah ging dann zu ihm (Ka’b) und sagte: „Dieser Mann (d. h. der Prophet ﷺ) hat uns mit Abgaben belastet (d. h. er nimmt sie von uns). Dies hat uns Leid zugefügt, und wir sind dessen müde.“ Als der Elende dies hörte, sagte er: „Bei Allah, ihr werdet durch ihn noch mehr Mühsal erleiden oder noch mehr seiner überdrüssig werden. Ich wusste, dass eure Angelegenheit so ausgehen würde.“ Er (Ibn Maslamah) sagte: „Gewiss, wir können ihn nicht aufgeben, bis wir sehen, was er tut, und wir verabscheuen es, ihn zu verlassen, nachdem wir ihm gefolgt sind, bis wir sehen, wie seine Angelegenheit ausgeht. Ich bin nun gekommen, damit du mir Datteln leihst.“ Er sagte: „Ja, das werde ich tun, unter der Bedingung, dass du mir deine Frauen als Sicherheit (für das Darlehen) verpfändest.“ Er sagte: „Sollen wir dir unsere Frauen verpfänden, wo du doch der schönste der Araber bist?“ Er erwiderte: „Dann verpfändet mir eure Söhne als Sicherheit.“ Er (Ibn Maslamah) sagte: „Die Leute würden dann unsere Söhne verhöhnen, weil wir sie für nur ein oder zwei Wasq Datteln verpfändet hätten (oder vielleicht sagte er: Dann wird einer unserer Söhne beschimpft werden, und es wird gesagt werden, er sei für ein oder zwei Wasq Datteln verpfändet worden).“ Er (Ka’b) fragte: „Was wollt ihr mir dann als Sicherheit verpfänden?“ Er antwortete: „Wir können dir Waffen verpfänden.“ Er sagte: „In Ordnung.“ Dann vereinbarten Muhammad bin Maslamah und er einen Zeitpunkt, zu dem er später zu ihm kommen würde.
Sufyan related from ‘Amr bin Dinar who heard Jabir bin ‘Abdullah, may Allah be pleased with him, saying, that the Messenger of Allah (peace be upon him) said: “Who will deal with (eliminate) Ka’b bin Al- Ashraf for verily he has insulted Allah and His Messenger?” Muhammad bin Maslamah asked: “Would you like that I kill him O Messenger of Allah?”. He (peace be upon him) replied: “Yes”. He said: “I will deal with him O Messenger of Allah, so permit me to use (deceptive) speech”. He (peace be upon him) replied: “You can employ such speech”. Muhammad bin Maslamah then went to him (Ka’b) and said: “This man (i.e. the Prophet (peace be upon him)) has afflicted us with charity (i.e. taking it from us). This caused us suffering and we are tired of this. When the wretched man heard this, he said: “By Allah, you will be put to more trouble by him or get more tired of him. I knew that your affair would turn out like this”. He (Ibn Maslamah) said: “Indeed, we cannot give him up until we see what he does, and we hate to abandon him after having followed him until we see how his affair will turn out. I have come now for you to loan me dates”. He said: “Yes I will do that upon the condition that you pledge me your women as a security (for the loan)”. He said: “Do we pledge our women to you whilst you are the most handsome of the Arabs?” He replied: “Then pledge me your sons as a security”. He (ibn Maslamah) said: “The people will then disparage our sons upon the basis that we pledged them for a mere Wasq or two Wasqs of dates (Or perhaps he said: “Then one of our sons will be insulted and it will be said that he was mortgaged for a Wasq or two of dates). He (Ka’b) asked: “What will you mortgage to me as a security then”. He answered: “We can pledge you weapons”. He said: “All right”. Then Muhammad b. Maslamah agreed an appointed time to come to see him later. .


Der Gesandte Allahs ﷺ sagte: „Wer ist bereit, Ka’b bin Al-Ashraf zu töten, der Allah und Seinen Gesandten beleidigt hat?“ Daraufhin stand Muhammad bin Maslamah auf und sagte: „O Gesandter Allahs ﷺ, möchtest du, dass ich ihn töte?“ Er ﷺ sagte: „Ja.“ Muhammad bin Maslamah fragte: „Dann erlaube mir, etwas (Unwahres) zu sagen (d. h. Ka’b zu täuschen).“ Er ﷺ sagte: „Du darfst es sagen.“
Allah's Messenger (peace be upon him) said: “Who is willing to kill Ka’b bin Al-Ashraf who has insulted Allah and His Messenger?” Thereupon, Muhammad bin Maslamah stood up saying: “O Allah's Messenger (peace be upon him), Would you like me to kill him?" He (peace be upon him) said: “Yes”. Muhammad bin Maslamah asked: "Then allow me to say a (false) thing (i.e. to deceive Ka’b)”. He (peace be upon him) said: “You may say it”. .
Muhammad bin Maslamah ging dann zu Ka'b und sagte: „Dieser Mann (d. h. Muhammad ﷺ) verlangt von uns Sadaqah (Almosen), und er hat uns Bedrängnis gebracht, und ich bin gekommen, um mir von dir etwas zu leihen.“ Darauf sagte Ka'b: „Bei Allah, du wirst seiner überdrüssig werden!“ Muhammad bin Maslamah sagte: „Nun, da wir ihm gefolgt sind, wollen wir ihn nicht verlassen, bis wir sehen, wie seine Sache ausgeht. Wir wollten, dass du uns einen Wasq oder zwei leihst (d. h. eine Menge an Nahrungsmitteln). [Anmerkung: ‘Amr berichtete uns mehrmals, und er erwähnte nicht einen Wasq oder zwei Wasq.] Ka'b sagte: „Ja (ich werde dir das leihen), aber du solltest mir etwas als Sicherheit verpfänden.“ Muhammad bin Maslama und sein Gefährte sagten: „Was willst du?“ Ka'b antwortete: „Verpfändet mir eure Frauen als Sicherheit.“ Sie erwiderten: „Wie können wir dir unsere Frauen verpfänden, wo du doch der schönste der Araber bist?“ Ka'b sagte: „Dann verpfändet mir eure Söhne.“ Sie entgegneten: „Wie können wir dir unsere Söhne verpfänden? Einer von ihnen würde beschimpft werden, und es würde heißen, er sei für einen Wasq oder zwei verpfändet worden? Das würde uns große Schande bringen. Stattdessen werden wir dir unsere Waffen als Sicherheit verpfänden.“ Daraufhin willigte er ein, zu einer festgelegten Zeit später zu ihm zu kommen.
Muhammad bin Maslamah then went to Ka’b and said: “That man (i.e. Muhammad (peace be upon him)) demands Sadaqah (charity) from us, and he has brought us hardship, and I have come to loan something from you”. On that, Ka`b said: “By Allah, you will get tired of him!” Muhammad bin Maslamah said: “Now as we have followed him, we do not want to abandon him until we see how his matter will turn out. We wanted for you to loan us a Wasq or two (i.e. quantity of food). [Note: ‘Amr related to us more than once and he did not mention a Wasq or two Wasqs]. Ka’b said: “Yes, (I will loan that to you), but you should mortgage something to me as a security”. Muhammad bin Mas-lama and his companion said, "What do you want?" Ka’b replied: “Mortgage your women to me as a security”. They responded: “How can we mortgage our women to you whilst you are the most handsome of the Arabs?” Ka’b said: “Then mortgage your sons to me” They replied: “How can we mortgage our sons to you? One of them will be insulted and it would be said that he was mortgaged for a Wasq or two? That would cause us great disgrace. Instead, we will mortgage our weapons to you as a security”. He then agreed to come to him later at a set time. .

„Wer wird Ka'b bin Al-Ashraf töten? Er hat Allah und Seinen Gesandten geschmäht.“ Muhammad bin Maslamah sagte: „O Gesandter Allahs, möchtest du, dass ich ihn töte?“ Er antwortete: „Ja.“ Er sagte: „Dann erlaube mir, mit ihm zu sprechen (auf die Weise, die ich für richtig halte, einschließlich einer List).“ Er sagte: „Sprich, wie du möchtest.“ Dann ging er zu ihm (Ka'b), sprach mit ihm, erinnerte an die alte Freundschaft zwischen ihnen und sagte: „Dieser Mann (d. h. der Gesandte ﷺ) hat von uns Almosen verlangt, und das hat uns in große Bedrängnis gebracht.“ Als Ka'b dies hörte, sagte er: „Bei Allah, du wirst noch mehr Schwierigkeiten durch ihn haben.“ Muhammad bin Maslamah erwiderte: „Wahrlich, wir sind nun seine Anhänger geworden, und wir mögen es nicht, ihn zu verlassen, bis wir sehen, wie seine Angelegenheit ausgeht. Ich hatte gewünscht, dass du mir ein Darlehen gewährst.“ Er sagte: „Was wirst du mir als Pfand für die Sicherheit geben?“ Er fragte: „Was verlangst du?“ Er antwortete: „Verpfände mir deine Frauen als Sicherheit.“ Er erwiderte: „Du bist der schönste unter den Arabern. Sollen wir dir dann unsere Frauen verpfänden?“ Er sagte: „Dann verpfände mir deine Söhne.“ Er erwiderte: „Einer unserer Söhne könnte beschimpft werden, und man würde sagen, er sei für (nur) zwei Wasq Datteln verpfändet worden. Vielmehr können wir dir unsere Waffen als Sicherheit verpfänden.“ Er sagte: „In Ordnung.“ Dann vereinbarte Muhammad bin Maslamah, dass er mit Al-Harith, Abu 'Abs bin Jabr und 'Abbad bin Bishr zu ihm kommen würde.
“Who will kill Ka’b bin Al-Ashraf? He has maligned Allah and His Messenger”. Muhammad bin Maslamah said: “O Messenger of Allah, would you like me to kill him?” He replied: “Yes”. He said: “Permit me then to talk (to him in the way I deem fit including deception)”. He said: “Talk (as you like)”. He then went to him (Ka’b) and talked to him, referred to the old friendship between them and said: “This man (i.e. the Messenger (peace be upon him)) has demanded charity (from us) and this has put us to a great hardship”. When be heard this, Ka’b said: “By Allah, you will be put to more trouble by him”. Muhammad bin Maslamah replied: “verily, we have become his followers now and we do not like to forsake him until we see how his affair turns out. I had wanted that you provide me a loan”. He said: “What will you give me as a pledge of security?” He asked: “What do you want?” He answered: “Pledge me your women as a security”. He replied: “You are the most handsome of the Arabs. Should we then pledge our women to you?” He said: “Then pledge me your sons”. He replied: “One of our sons may be insulted and it will be said that he was pledged for (a mere) two Wasqs of dates. Rather, we can pledge you our weapons as a security”. He said: “All right”. Then Muhammad bin Maslamah agreed that he would come to him along with Al-Harith, Abu 'Abs bin Jabr and ‘Abbad bin Bishr. .
Später kamen sie und riefen ihn während der Nacht (an seiner Wohnstätte) herbei. Er kam zu ihnen herunter. [Sufyan bemerkte, dass alle Überlieferer außer 'Amr berichtet haben, seine Frau habe gesagt: „Ich höre eine Stimme, die klingt wie die Stimme, die nach Blut verlangt.“ Darauf antwortete er ihr: „Es ist nur Muhammad ibn Maslama und Abu Na'ila, sein Milchbruder. Wenn ein junger (starker) Mann nachts gerufen wird, auch wenn es ist, um mit einer Klinge durchbohrt zu werden, so sollte er diesem Ruf folgen.“] Muhammad sagte zu seinen Gefährten: „Wenn er herunterkommt, werde ich meine Hände nach seinem Kopf ausstrecken, und wenn ich ihn fest packe, sollt ihr euren Teil erledigen.“ Als er dann herunterkam, lose in ein Gewand gehüllt, sagten sie zu ihm: „Wir merken, dass du einen sehr feinen, parfümierten Duft hast.“ Er erwiderte: „Ja, ich habe eine Frau bei mir, die von allen Frauen Arabiens am feinsten duftet.“ Er (Muhammad) sagte: „Würdest du mir erlauben, (den Duft an deinem Kopf) zu riechen?“ Er sagte: „Ja, du darfst riechen.“ Dann nahm er das Haar in seine Hände und roch daran. Dann sagte er: „Würdest du mir erlauben, dies noch einmal zu tun?“ Danach packte er seinen Kopf fest und sagte zu seinen Gefährten: „Fallt über ihn her.“ Der Überlieferer sagte: Und dann töteten sie ihn. [Ende des Zitats].

Der Gesandte Allahs (Friede sei auf ihm) sagte: „Wer wird sich um Ka‘b bin Al-Aschraf kümmern? Denn er hat Allah und Seinen Gesandten geschmäht.“ Muhammad bin Maslama, möge Allah mit ihm zufrieden sein, stand auf und sagte: „O Gesandter Allahs, möchtest du, dass ich ihn töte?“ Er antwortete: „Ja.“ Er sagte: „Dann erlaube mir, Dinge zu sagen (d. h. Täuschung anzuwenden).“ Er (Bin Salama) ging dann zu ihm und sagte zu ihm (Ka‘b): „Dieser Mann (d. h. der Prophet) hat von uns Sadaqa verlangt, und das hat uns in Bedrängnis gebracht. Wir haben uns entschieden, ihm zu folgen, und wir mögen es nicht, ihn zu verlassen, bis wir sehen, wie seine Angelegenheit ausgeht.“ Er fuhr fort: „Und ich wollte ein Darlehen von dir aufnehmen.“ Er (Ka‘b) fragte: „Und was wirst du mir als Sicherheit verpfänden?“ Sie (d. h. Ibn Maslama und diejenigen, die ihn begleiteten) fragten: „Was verlangst du von uns?“ Er antwortete: „Verpfändet mir eure Frauen als Sicherheit.“ Sie erwiderten: „Du bist der schönste unter den Arabern, wie könnten wir dir da unsere Frauen als Sicherheit verpfänden? Das wäre eine schmachvolle Schande für uns.“ Er sagte: „Dann verpfändet mir eure Söhne als Sicherheit.“ Sie antworteten: „Gepriesen sei Allah, einer unserer Söhne würde beleidigt werden, und man würde zu ihm sagen: Du wurdest als Sicherheit für ein paar Wasq Datteln verpfändet!“ Sie sagten: „Können wir dir Waffen verpfänden?“ Er sagte: „Ja, damit bin ich einverstanden.“
“The Messenger of Allah (peace be upon him) said: “Who will deal with Ka’b bin Al-Ashraf? For verily, he has defamed Allah and His Messenger”. Muhammad bin Maslamah, may Allah be pleased with him, stood and said: “O Messenger of Allah, would you like me to kill him?”. He replied: “Yes”. He said: “Then permit me to say things (i.e. use deception)”. He (Bin Salamah) then went to him and said to him (Ka’b): “Indeed this man (i.e. the Prophet) has asked Sadaqah from us and this has caused us hardship. We have chosen to follow him and we dislike to abandon him until we see how his matter will turn out”. He continued: “And I had wanted to take a loan from you”. He (Ka’b) asked: “And what will you pledge to me as a security? They (i.e. Ibn Maslalamah and those accompanying him) asked: “What do you want from us? He answered: “Pledge me your women as a security”. They replied: “You are the most handsome of Arabs so how could we possibly pledge our women to you as a security? That would be a shameful disgrace for us” He said: “Then pledge me your sons as a security”. They responded: Glory be to Allah, one of our sons would be insulted and it would be said to him: You were pledged as a security for a mere Wasq or two of dates!” They said: “We can pledge you weapons?” He said: “Yes, I agree”. .
Als er (Bin Maslamah) später zur Wohnung des Ka'b kam, rief er ihn. Dieser kam daraufhin heraus, und er hatte einen parfümierten Duft an sich. Er ging, um sich zu ihm (Bin Maslamah) zu setzen, der eine Gruppe von drei oder vier Begleitern bei sich hatte, und der Duft des Parfüms ging von ihm aus. Sie erwähnten dann jenen parfümierten Duft gegenüber ihm, und er (Ka'b) sagte: „Ich habe eine bestimmte Frau, und sie ist die am feinsten parfümierte Frau unter allen Menschen.“ Er (Bin Maslamah) fragte: „Würdest du mir erlauben, daran zu riechen?“ Er antwortete: „Ja.“ Dann legte er seine Hand in das Haar seines Kopfes und roch daran. Dann fragte er: „Darf ich noch einmal riechen?“ Er antwortete bejahend, und als Bin Maslamah seinen Kopf gepackt hatte, sagte er: „Stürzt euch auf ihn!“, und sie schlugen auf ihn ein, bis sie ihn getötet hatten.

„Der Gesandte Allahs ﷺ sagte: „Wer wird sich um Ka’b bin Al-Aschraf kümmern? Denn er hat Allah und Seinen Gesandten geschmäht.“ Muhammad bin Maslama, möge Allah mit ihm zufrieden sein, stand auf und sagte: „O Gesandter Allahs, möchtest du, dass ich ihn töte?“ Er antwortete: „Ja.“ Er sagte: „Dann erlaube mir, Worte zu sagen (d. h. Täuschung anzuwenden).“ Er sagte: „Ja, du darfst solche Worte gebrauchen.“ ﷺ.“
“The Messenger of Allah (peace be upon him) said: “Who will deal with Ka’b bin Al-Ashraf? For verily, he has defamed Allah and His Messenger”. Muhammad bin Maslamah, may Allah be pleased with him, stood and said: “O Messenger of Allah, would you like me to kill him?”. He replied: “Yes”. He said: “Then permit me to say things (i.e. use deception)”. He said: “Yes, you may use such speech”..
Er (Bin Salamah) ging dann zu ihm und sagte zu ihm (Ka'b): „Dieser Mann (d. h. der Prophet ﷺ) hat von uns Sadaqah verlangt, und das hat uns in Not gebracht und ausgelaugt." Er fuhr fort: „Wir haben uns entschieden, ihm zu folgen, und wir widerstreben, ihn zu verlassen, bis wir sehen, wie sich seine Sache entwickelt. Und wir hatten gewünscht, von dir ein Darlehen von einem oder zwei Wasq (eine bestimmte Menge an Nahrungsmitteln) aufzunehmen." Er (Ka'b) fragte: „Und was werdet ihr mir als Sicherheit verpfänden?" Sie fragten: „Was verlangst du von uns?" Er antwortete: „Verpfändet mir eure Frauen als Sicherheit." Sie erwiderten: „Gepriesen sei Allah, du bist der schönste der Araber. Wenn wir dir unsere Frauen als Sicherheit verpfänden würden, wäre das eine schändliche Schmach für uns?" Er sagte: „Dann verpfändet mir eure Söhne als Sicherheit." Sie entgegneten: „Gepriesen sei Allah, einer unserer Söhne würde beschimpft werden, und man würde zu ihm sagen: Du wurdest für einen (bloßen) Wasq oder zwei Datteln als Sicherheit verpfändet!" Sie sagten: „Können wir dir Waffen verpfänden?" Er sagte: „Ja (ich stimme zu)."
He (Bin Salamah) then went to him and said to him (Ka’b): “Indeed this man (i.e. the Prophet) has asked Sadaqah from us and this has caused us hardship and worn us out”. He continued: “We have chosen to follow him and we dislike to abandon him until we see how his matter will turn out. And we had wanted to take a loan of a Wasq (specific quantity of food) or two from you”. He (Ka’b) asked: “And what will you pledge to me as a security? They asked: “What do you want from us? He answered: “Pledge me your women as a security”. They replied: “Glory be to Allah, You are the most handsome of Arabs. If we were to pledge our women to you as a security that would be a shameful disgrace upon us?” He said: “Then pledge me your sons as a security”. They responded: “Glory be to Allah, one of our sons would be insulted and it would be said to him: You were pledged as a security for a (mere) Wasq or two of dates!” They said: “We can pledge you weapons?” He said: “Yes (I agree)”. .


Ka’b bin Al-Ashraf pflegte Gedichte zu rezitieren, die den Propheten ﷺ beleidigten, und begab sich zu den Ghatafan. Da sagte der Prophet ﷺ: „Wer wird sich für mich um den Sohn des Al-Ashraf kümmern, da er doch Allah und Seinen Gesandten beleidigt hat?“ Muhammad bin Maslamah Al-Harithiy sagte: „Ich, o Gesandter Allahs. Möchtest du, dass ich ihn töte?“ Der Gesandte Allahs ﷺ schwieg daraufhin und sagte: „Hol Sa’d bin Mu’adh und berate dich mit ihm.“ Er (Ibn Maslamah) sagte: Ich holte also Sa’d bin Mu’adh und erwähnte ihm die Angelegenheit. Er sagte: „Geh mit dem Segen Allahs voran und nimm den Neffen des Al-Harith bin Aws bin Mu’adh mit, ‘Abbad bin Bishr Al-Ash’haliy, Abu ‘Abs bin Jabr Al-Harithiy und Abu Na’il Silkan bin Qais Al-Ash’haliy.“ Er sagte: Ich traf mich mit ihnen und erwähnte ihnen allen die Angelegenheit, außer Silkan, der nicht erschien. Er sagte: O Neffe, ich glaube dir, doch möchte ich mich überhaupt nicht daran beteiligen, bis ich mit dem Gesandten Allahs ﷺ gesprochen habe. Dann erwähnte er diese Angelegenheit dem Propheten ﷺ, und dieser sagte zu ihm: „Geh mit deinen Gefährten voran.“ Er (der Überlieferer) sagte: Wir brachen also in der Nacht auf, bis wir zu seiner Festung gelangten.
“Ka’b bin Al-Ashraf used to recite poetry that troubled the Prophet (peace be upon him) and went out to Ghatafan. The Prophet (peace upon him) then said: “Who will deal with the son of Al-Ashraf for me as he has indeed insulted Allah and His Messenger?” Muhammad bin Maslamah Al-Harithiy said: “I, O Messenger of Allah, would you like me to kill him?” The Messenger of Allah (peace be upon him) remained silent upon that and said: “Fetch Sa’d bin Mu’adh and consult him”. He (bin Maslamah) said: So, I brought Sa’d bin Mu’adh and mentioned the matter to him. He said: “Proceed with the blessing of Allah and take with you the nephew of Al-Harith bin Aws bin Mu’adh, ‘Abbad bin Bishr Al-Ash’haliy, Abu ‘Abs bin Jabr Al-Harithiy and Abu Na’il Silkan bin Qais Al-Ash’haliy”. He said: So I met with them and mentioned the matter to them all apart from Silkan who did not attend. He said: O nephew, I believe you but I would not like to partake in that at all until I speak to the Messenger of Allah (peace be upon him). He then mentioned this matter to the Prophet (peace be upon him) and he said to him: “Proceed along with your companions”. He (the relator) said: So we went out at night until we reached his fortress. .
In diesem Zusammenhang verfasste ʿAbbād bin Bishr Gedichte, in denen er die Tötung und die Reise beschrieb, und sagte:
In relation to that ‘Abbad bin Bishr composed poetry explaining the killing and journey, saying:
Ich kam zu ihm, und er sagte: „Wer ruft mich?“
I came to him and he said who is calling upon me?


„Der Gesandte Allahs ﷺ sagte: „Wer wird mir den Sohn al-Ashrafs vornehmen?“ Muhammad bin Maslama fragte daraufhin: „Möchtest du, dass ich ihn töte, o Gesandter Allahs?“ Der Gesandte Allahs ﷺ schwieg daraufhin. Muhammad sagte dann: „Er hat durch sein Schweigen zugestimmt.“ Der Gesandte Allahs ﷺ sagte darauf: „Hol Sa'd bin Mu'adh und berate dich mit ihm.“ Und so beriet er sich mit ihm, und er (Sa'd) sagte ihm: „Nimm Abu 'Abs bin Jabr, Al-Harith bin Uwais bin Mu'adh, 'Abbad bin Bishr und Abu Na'ilah Sulkan bin Salama mit dir.“ Er (der Überlieferer) sagte: „Wir machten uns dann auf den Weg, bis wir seine (Ka'bs) Festung erreichten. 'Abbas bin Bishr rief laut und sprach dann (in poetischer Prosa):“
“The Messenger of Allah (peace be upon him) said: “Who will deal with the son of Al-Ashraf for me?”. Muhammad bin Maslamah then asked: “Would you like me to kill him O Messenger of Allah?”. The Messenger of Allah (peace be upon him) was then silent. Muhammad then said: “He has consented by way of silence”. The Messenger of Allah (peace be upon him) then said: “Fetch Sa’d bin Mu’adh and consult him”. And so he consulted him and he (Sa’d) told him: “Take along with you Abu ‘Abs bin Jabr, Al-Harith bin Uwais bin Mu’adh, ‘Abbad bin Bishr and Abu Na’ilah Sulkan bin Salamah”. He (the narrator) said: “We then set out until we reached his (Ka’b’s) fortress. ‘Abbas Bin Bishr yelled out and then said (in poetic prose):.
Ich rief ihn, und er antwortete meiner Stimme nicht.
I called out to him and he did not repel to my voice.
Und eine Farbe, die von oben aufsteigt, Vorsicht.
And a colour rising from above caution.
Er wachte davon auf und sagte: Wer ruft (nach mir)?
He awoke to it and said: Who is calling (for me)?
Dein Bruder ʿAbbād bin Bishr.
I said: Your brother ‘Abbad bin Bishr.
Dies sind deine Waffen als Unterpfand der Sicherheit, also nimm sie.
This (here) are your weapons as a pledge of security so take them.
Für einen Monat oder einen halben Monat, um erfüllt zu werden.
For a month or half a month to be fulfilled.
Er sagte: Eine Gruppe, die frustriert geworden ist und sich abgewandt hat.
He said: A gathering who have become frustrated and turned.

Der Prophet ﷺ schrieb, dass das Blutgeld von jedem Stamm zu entrichten ist. Ferner bestimmte er (machte es verpflichtend), dass es einem freigelassenen Sklaven nicht erlaubt ist, einen anderen Muslim als den, der ihn befreit hat, als seinen Mawla (Schutzherrn) zu nehmen, ohne die Erlaubnis (seines früheren Herrn, der ihn freigelassen hat).
“The Prophet (peace be upon him) wrote that blood-money is due upon every tribe. He then wrote (made it obligatory) that it is not permissible for a freed slave to take a Muslim (other than the one who freed him) as his Mawla (Patron) without the permission (of his former master who set him free). .
Er (der Überlieferer fügte hinzu): Mir wurde berichtet, dass er (der Edle Prophet ﷺ) denjenigen verflucht habe, der dies tat (und dass es) in seiner Sahifah (in einem Schriftstück) festgehalten wurde.“ [Ende des Zitats]
He (the narrator further added): I was informed that he (the Noble Prophet) cursed the one who did that (and that it was recorded) in his Sahifah (in a document)” [End of Quote].
Imam An-Nasa'iy hat dies auch in seinem Sunan (4/241/7033) überliefert, ebenso Imam Ahmad bin Hanbal in seinem Musnad (3/321/14485), Al-Baihaqi in seinem Sunan Al-Kubra (8/107/16157) und (8/108/16158), Imam Abu Ya'la in seinem Musnad (4/161/2228), Ibn Al-Jaroud in „Al-Muntaqa" (1/197/779) und Imam Abdur Razaq As-San'aniy in seinem Musannaf (9/6/16154), unter anderen. Ahmad bin Hanbal hat es in seinem Musnad (3/342/14727) auch über einen anderen Überlieferungsweg berichtet.
Imam An-Nasaa’iy also related this in his Sunan (4/241/7033), in addition to Imam Ahmad bin Hanbal in his Musnad (3/321/14485), Al- Baihaqi in in Sunan Al-Kubra (8/107/16157) and (8/108/16158), Imam Abu Ya’la in his Musnad (4/161/2228), Ibn Al-Jaroud in “Al-Muntaqa” (1/197/779), and Imam Abdur Razaq As-San’aniy in his Musannaf (9/6/16154), among others. Ahmad Bin Hanbal also related it in his Musnad (3/342/14727) via a different path:

„Abu Az-Zubair fragte Jabir nach dem Mann, der sich die Stellung eines Mawla (Schutzherrn) über einen muslimischen Mann anmaßt, ohne dessen Erlaubnis. Er (Jabir) sagte: „Der Prophet ﷺ hat festgelegt, dass das Blutgeld auf jedem Stamm lastet. Dann hat er (es zur Pflicht) geschrieben, dass es einem Freigelassenen nicht erlaubt ist, einen Muslim (außer den, der ihn freigelassen hat) ohne die Erlaubnis (seines früheren Herrn, der ihn freigelassen hat) als seinen Mawla (Schutzherrn) zu nehmen.“ Ich sage: Dies stimmt mit einigem überein, das in der Sahifah überliefert wurde, und diese Überlieferungsketten sind Sahih. Im Musannaf des Ibn Abi Shaibah (12/417/33927) wurde Folgendes überliefert: Ibn ‘Abbas sagte:
“Abu Az-Zubair asked Jabir about the man who assumes the position of being the Mawla (patron) of a Muslim man without his permission. He (Jabir) said: “The Prophet (peace be upon him) wrote that blood- money is due upon every tribe. He then wrote (made it obligatory) that it is not permissible for a freed slave to take a Muslim (other than the one who freed him) as his Mawla (Patron) without the permission (of his former master who set him free)”. I say: This is in agreement to some of what came stated in the Sahifah and these chains of narration are Sahih. In the Musannaf of Ibn Abi Shaibah (12/417/33927) the following was related: Ibn ‘Abbas said:

Der Gesandte Allahs ﷺ verfasste ein Schriftstück zwischen den Muhajirin und den Ansar, dass sie das Blutgeld für diejenigen zahlen sollen, denen es zusteht, und dass sie ihre Gefangenen auf gute und angemessene Weise loskaufen sollen, und zwar auf eine Weise, die zwischen den Muslimen Ausgleich und Frieden herstellt.
“The Messenger of Allah (peace be upon him) wrote a document between the Muhajrin and the Ansar: That they pay their blood money for those whom it was due and that they ransom their captives in a good and fitting manner and in a way that rectifies and mends between the Muslims”.
Es wird auch so überliefert, im Musannaf des Ibn Abi Shaibah (9/318/28150).
It is also recorded, like this, in the Musannaf of Ibn Abi Shaibah (9/318/28150).
Es wurde im Musnad „Al-Jaami' Al-Mu'allal" von Abu Al-Fadl (3/373/6771) überliefert. Es wurde von Ibn 'Abbas überliefert, dass er sagte:
It was related in the Musnad “Al-Jaami’ Al-Mu’allal” of Abu Al-Fadl (3/373/6771). It was related from Ibn ‘Abbas that he said:

„Der Gesandte Allahs ﷺ verfasste ein Schriftstück zwischen den Muhajirun und den Ansar: Dass sie das Blutgeld für diejenigen zahlen, denen es zusteht, und dass sie ihre Gefangenen auf gute und angemessene Weise auslösen, und zwar so, dass es unter den Muslimen Ausgleich und Frieden stiftet.“
“The Messenger of Allah (peace be upon him) wrote a document between the Muhajirin and the Ansar: That they pay their blood money for those whom it was due and that they ransom their captives in a good and fitting manner and in a way that rectifies and mends between the Muslims”.
Es wurde ebenfalls von Ahmad überliefert (1/271/2444).
It was also related by Ahmad (1/271/2444).
Und es wurde auch im Musnad „Al-Jaami' Al-Mu'allal“ von Abu Al-Fadl (20/141/8505) von Abdullah bin 'Amr überliefert, der sagte:
And it was also related in the Musnad “Al-Jaami’ Al-Mu’allal” of Abu Al-Fadl (20/141/8505) from Abdullah bin ‘Amr, who said:

Dass der Prophet ﷺ zwischen den Muhajirin und den Ansar eine Schrift verfasste: dass sie das Blutgeld für diejenigen zahlen, denen es zusteht, und dass sie ihre Gefangenen auf gute und angemessene Weise loskaufen, und zwar so, dass dies unter den Muslimen Ausgleich und Frieden stiftet.
“That the Prophet (peace be upon him) wrote a document between the Muhajrin and the Ansar: That they pay their blood money for those whom it was due and that they ransom their captives in a good and fitting manner and in a way that rectifies and mends between the Muslims”.
Dies wurde auch von Ahmad überliefert (1/271/2443 und (2/204/6904) mit unterschiedlichen Überlieferern.
This was also recorded by Ahmad (1/271/2443 and (2/204/6904) with different transmitters.
Beide wurden in Al-Awsat von Ibn ul-Mundhir (10/145/2443) erwähnt [gemäß der Nummerierung des elektronischen Bibliotheksprogramms Shamela]. Ibn ‘Abbas überlieferte:
Both were mentioned in Al-Awsat of Ibn ul-Mundhir (10/145/2443) [According to the numbering of the electronic Shamela library program]. Ibn ‘Abbas related:

Dass der Gesandte Allahs ﷺ ein Schriftstück zwischen den Muhajirin und den Ansar verfasste: Dass sie das Blutgeld für diejenigen zahlen, denen es zusteht, und dass sie ihre Gefangenen auf gute und angemessene Weise auslösen, und zwar so, dass dies zwischen den Muslimen Ausgleich und Versöhnung stiftet.
“That the Messenger of Allah (peace be upon him) wrote a document between the Muhajirin and the Ansar: That they pay their blood money for those whom it was due and that they free their captives in a good and fitting manner and in a way that rectifies and mends between the Muslims”.
Außerdem wurde in „Ad-Diyat“ von Ibn Abi ‘Asim (352/240) [gemäß der Nummerierung des elektronischen Bibliotheksprogramms Shamela] überliefert, von Ibn ‘Abbas und von ‘Amr bin Shu’aib, der es von seinem Vater überlieferte, der es von seinem Großvater überlieferte, dass:
In addition, in “Ad-Diyat” of Ibn Abi ‘Asim (352/240) [According to the numbering of the electronic Shamela library program] it was related from Ibn ‘Abbas and from ‘Amr bin Shu’aib who related from his father who related from his grandfather that:

„Dass der Prophet ﷺ ein Schriftstück zwischen den Muhajirun und den Ansar verfasste: Dass sie das Blutgeld für diejenigen zahlen, denen es zusteht, und dass sie ihre Gefangenen auf gute und angemessene Weise loskaufen, und zwar in einer Weise, die zwischen den Muslimen Ausgleich und Frieden herstellt.“ Ich sage: Hierauf ist nicht groß Verlass, wegen der Schwäche von Al-Hajjaj bin Artat (einer der Überlieferer), da sein Tadlis (Irreführung durch verschleierte Angaben) übermäßig war. Er hat deshalb auch in diese Überlieferungskette Unruhe (Idtirab) gebracht. Wäre sie authentisch, so wäre es gleichsam ein Hinweis auf einige der Bestimmungen, die in der Sahifah (dem Verfassungsdokument) enthalten sind.
“That the Prophet (peace be upon him) wrote a document between the Muhajrin and the Ansar: That they pay their blood money for those whom it was due and that they ransom their captives in a good and fitting manner and in a way that rectifies and mends between the Muslims”. I say: As for this, then it is not relied upon greatly due to the weakness of Al-Hajjaj bin Artat (one of the transmitters) as his Tadlis (misrepresentation) was excessive. He has therefore brought instability (Iditraab) to the Isnad (transmission chain) here. If it was authenticated, then it is as if it is alluding to some of the rulings contained in the Sahifah (constitutional document).