4.1 Die ʿAlawiyya-Sahifa
4.1 The ‘Alawiyah Sahifah
Es ist durch Tawatur (übereinstimmende, lückenlos überlieferte Weitergabe) festgestellt, dass Amir ul-Mu’minin Imam ʿAli – Allahs Wohlgefallen und Friede seien auf ihm – eine Sahifah (Schriftstück) besaß, und aus den verschiedenen überlieferten Texten geht hervor, dass die Sahifah von Al-Madinah ein Teil dieser ʿAlawiyah-Sahifah war.
It has been establish via Tawatur (decisive concurrent transmission), that Amir ul-Mu’minin Imam ‘Ali, may Allah’s pleasure and peace be upon him, had a Sahifah (document) and it appears from the different transmitted texts, that the Sahifah of Al-Madinah was a part of this ‘Alawiyah Sahifah:
- Das folgende wurde in „Al-Jami' As-Sahih Al-Mukhtasar" von Imam Al-Bukhari überliefert, mit der authentischsten aller Überlieferungsketten:
- The following came recorded in “Al-Jami’ As-Sahih Al-Mukhtasar” of Imam Al-Bukhari, with the most authentic of chains:

„Qutaibah bin Sa’id überlieferte uns von Jarir, von Al-A’mash, von Ibrahim At-Taimi, von seinem Vater, der sagte: ‚Ali, möge Allah der Erhabene ihm wohlgefällig sein, sagte: „Wir haben kein Buch zum Rezitieren außer dem Buch Allahs (Qur’an) und dieser Sahifah (Schrift).“ Dann holte ‚Ali das Blatt hervor, und siehe, darin standen Rechtsentscheidungen über die Vergeltung für Verletzungen und das Alter der Kamele (die als Zakat oder als Blutgeld zu entrichten sind). Darin stand auch: „Al-Madinah ist ein Heiligtum vom ‘Ayr (Berg) bis zum Thawr (Berg). Wer in ihr ein Verbrechen begeht oder einem solchen Verbrecher Zuflucht gewährt, wird sich den Fluch Allahs, der Engel und aller Menschen zuziehen, und nichts von ihm wird am Tag des Gerichts angenommen werden. Und wer sich von Menschen einer anderen Herkunft ohne die Erlaubnis seiner wahren Herren als Schutzbefohlenen aufnehmen lässt, wird sich den Fluch Allahs, der Engel und aller Menschen zuziehen, und keine seiner Pflicht- oder freiwilligen guten Taten wird am Tag der Auferstehung angenommen werden. Und der Schutz, den die Muslime gewähren, ist einer: Er ist von allen Muslimen zu achten, selbst wenn er von einem der Geringsten unter ihnen gewährt wird. Und wer einen Muslim verrät (oder seinen Bund mit ihm bricht), wird sich den Fluch Allahs, der Engel und aller Menschen zuziehen, und nichts von ihm wird am Tag des Gerichts angenommen werden.“" [End of Quote]
“Qutaibah bin Sa’id related to us from Jarir from Al-Aa’mash from Ibrahim At-Taimi from his father who said: ‘Ali, may Allah the Most High be pleased with him, said: “We have no Book to recite except the Book of Allah (Qur'an) and this Sahifah (document). Then ‘Ali took out the paper, and behold, there was written in it, legal verdicts about the retaliation for wounds and the ages of the camels (to be paid as Zakat or as blood money). It was also stated in it: “Al-Madinah is a sanctuary from the ‘Ayr (mountain) to the Thawr (mountain). So, whoever commits a crime in it or provides shelter to such a criminal, will incur the curse of Allah, the angels and all the people, and nothing will be accepted from him on the Day of Judgement. And whoever takes allegiance from some people other without the permission of his real masters, will incur the curse of Allah, the angels and all the people, and none of his compulsory, or optional good deeds will be accepted on the Day of Resurrection. And the protection granted by the Muslims is one; to be secured by all the Muslims, even if it is granted by one of the lowest social status among them. And whoever betrays a Muslim (or breaks his covenant with him), will incur the curse of Allah, the angels, and all the people, and nothing will be accepted from him on the Day of Judgement” [End of Quote]
- Es wurde auch in „Al-Jami’ As-Sahih Al-Mukhtasar“ mit folgendem Überlieferungsweg überliefert: [Muhammad bin Kathir berichtete uns, überliefert von Sufyan, von Al-Aa’mash, von Ibrahim At-Taimi, von seinem Vater, von ‘Ali – möge Allah der Erhabene mit ihm zufrieden sein –, er habe dasselbe wie oben gesagt]. Es wurde auch in den Sunan des Abu Dawud mit demselben Wortlaut (Matn) und derselben Überlieferungskette (Isnad) überliefert. – Es wurde in den Sahih des Ibn Hibban mit folgendem Überlieferungsweg überliefert: [Al-Fadl bin Al-Habbab überlieferte es uns von Muhammad bin Kathir mit genau derselben Isnad und demselben Matn (gleichem Wortlaut)].

[Abu Bakr bin Abu Shaibah, Zuhair bin Harb und Abu Kuraib berichteten alle von Abu Mu'awiyah. Abu Kuraib sagte: Abu Mu'awiyah berichtete uns von Abu Al-Aa'mash, von Ibrahim At-Taimi, von seinem Vater, der sagte: „'Ali bin Abi Talib sprach zu uns und sagte: ‚Wer behauptet, dass wir etwas haben, das wir außer dem Buch Allahs und dieser Sahifah (Schriftstück) lesen – (er sagte: Und die Sahifah war an der Scheide seines Schwertes befestigt) –, der hat gelogen. (Diese Sahifah) enthält (Urteile) über die Altersstufen der Kamele (d. h. für die Zakah) und (die Vergeltung) für Verletzungen. Und darin sagte der Prophet ﷺ: Al-Madinah ist ein heiliges Gebiet von 'Ayr bis Thawr. Wer ein Verbrechen begeht oder einem Verbrecher Schutz gewährt, auf dem lastet der Fluch Allahs, Seiner Engel und aller Menschen. Allah wird von ihm am Tag des Gerichts nichts annehmen. Die Verantwortung der Muslime ist eine; selbst der Geringste unter ihnen kann die Verantwortung (für andere) übernehmen. Und wer irgendeinen anderen als seinen eigenen Vater als seinen Vater beansprucht oder seine Loyalität einem anderen als demjenigen zuwendet (der ihn freigelassen hat), auf dem lastet der Fluch Allahs, Seiner Engel und aller Menschen. Allah wird am Tag des Gerichts nichts von ihm annehmen.‘“ Imam Muslim sagte: [Die Überlieferung von Abu Bakr und Zuhair endet bei der Aussage „selbst der Geringste unter ihnen kann die Verantwortung übernehmen“, und beide erwähnten nicht, was danach folgt. Auch die Aussage „an der Scheide des Schwertes befestigt“ wurde in beiden Überlieferungen nicht erwähnt.]
[Abu Bakr bin Abu Shaibah, Zuhair bin Harb and Abu Kuraib all related from Abu Mu’awiyah. Abu Kuraib said Abu Mu’awiyah related to us from Abu Al-Aa’mash from Ibrahim At-Taimi from his father who said: ‘Ali bin Abi Talib addressed us and said: “Whoever claims that we have anything which we read other than the Book of Allah and this Sahifah (document) (He said: And the Sahifah was attached to the scabbard of his sword) then he has lied: (This Sahifa) contains (verdicts) pertaining to the ages of camels (i.e. for Zakah) and (the recompense) for the injuries. And within it the Prophet (peace be upon him) said: Al-Madinah is a sacred territory from 'Ayr to Thawr. He who perpetrates a crime or gives protection to a criminal, then the curse of Allah, His angels and all people is upon him. Allah will not anything from him on the Day of Judgement. The responsibility of the Muslims is one; even the lowest in rank can undertake the responsibility (on behalf of others), and he who claims anyone else as his father besides his own father or gives his loyalty to other than the one (who freed him), then the curse of Allah, His angels and all people is upon him. Allah will not accept anything from him on the Day of Judgement]. Imam Muslim said: [The Hadith of Abu Bakr and Zuhair ends at the statement “even the lowest in rank can undertake the responsibility” and they both did not mention what followed. Also, the statement “Attached to the scabbard of the sword” was not mentioned in both their narrations.

„Wer den Bund mit einem Muslim bricht, auf dem lastet der Fluch Allahs, Seiner Engel und aller Menschen. Am Tag des Gerichts wird nichts von ihm angenommen.“ Muslim sagte: In den Überlieferungen beider nicht erwähnt ist die Aussage „wer sich fälschlicherweise zu einem anderen als seinem Vater bekennt“, ebenso wie in der Überlieferung von Wakī’ die Erwähnung des „Tages des Gerichts“ fehlt.
“He who violated the covenant with a Muslim, then the curse of Allah, His angels and all the people is upon him. Nothing would be accepted from on the Day of Judgement”. Muslim said: There is nothing in both of their Hadiths a mention of “whoever makes a false claim of paternity to other than his father”, just as there is no mention of the “day of judgement” in the Riwayah (narration) of Wakee’].
- Ähnlich wurde in Sahih Muslim Folgendes überliefert: [Abu Bakr bin An-Nadr überlieferte es von Abu An-Nadr, von Ubaidullah Al-Ashja'iy, von Sufyan, von Al-A'mash, mit derselben Isnad (Überlieferungskette), ohne die Erwähnung des Jüngsten Tages, jedoch mit dem Zusatz:
- Similarly, in Sahih Muslim, the following came recorded: [Abu Bakr bin An-Nadr related it from Abu An-Nadr, from Ubaidullah Al- Ashja’iy, from Sufyan from Al’Aa’mash, with the same Isnad (chain of transmission), without mentioning the Day of Judgement, but adding:

„Der Schutz, der von Muslimen gewährt wird, ist einer, und er muss von dem Geringsten unter ihnen respektiert werden. Und wer den Bund bricht, den ein Muslim geschlossen hat, auf dem lastet der Fluch Allahs, seiner Engel und aller Menschen zusammen, und am Tag des Gerichts wird nichts von ihm angenommen werden.“
“The protection granted by Muslims is one and must be respected by the humblest of them. And whoever breaks the covenant made by a Muslim, then the curse of Allah, his angels and all the whole people upon him, and nothing would be accepted from him on the Day of Judgement”.
Es wurde sowohl in langer als auch in gekürzter Form überliefert, unter anderem im Sunan von At-Tirmidhi, im Musnad von Ahmad bin Hanbal, im Sunan Al-Kubra, im Sunan Al-Kubra von Al-Baihaqi, im Musnad von Abu Dawud At-Tayalisi und im Musnad von Abu Ya'la, über zahlreiche Überlieferungswege. Sie alle sind Sahih, und durch sie wird ein eindeutiger Beweis erbracht. - Es wurde im „Musnad“ des Imam Ahmad bin Hanbal überliefert:
It came recorded in both long and summarized forms in the Sunan of At-Tirmidhi, the Musnad of Ahmad bin Hanbal, Sunan Al-Kubra, the Sunan Al-Kubra of Al-Baihaqi, the Musnad of Abu Dawud At-Tayalisi and the Musnad of Abu Ya’la, among other collections, via numerous paths. Every one of which is Sahih and through which definite evidence is established. - It came in the “Musnad” of Imam Ahmad bin Hanbal:


„Muhammad bin Ja’far überlieferte von Shu’bah, von Soleiman, von Ibrahim At-Taimi, von Al-Harith bin Suwaid, der sagte: Zu ‘Ali (möge Allah, der Erhabene, an ihm Wohlgefallen haben) wurde gesagt: „Hat euch euer Gesandter eine Sache aufgetragen, die er dem allgemeinen Volk nicht aufgetragen hat?“ Er antwortete: „Der Gesandte Allahs ﷺ hat uns keine Sache aufgetragen, die er nicht auch dem Volk aufgetragen hätte, außer dem, was in der Scheide dieses meines Schwertes steckt.“ Dann holte er ein Schriftstück (Sahifah) heraus, das Angaben (oder Anordnungen) über das Alter der Kamele (d. h. für die Zakat) enthielt, und erklärte, dass „Al-Madinah ein heiliger Bezirk ist, vom ‚Ayr-Berg bis zum Thawr-Berg. Wer in ihr eine Straftat begeht oder einem Straftäter Schutz gewährt, auf dem lasten der Fluch Allahs, der Engel und aller Menschen, und am Tag des Gerichts wird nichts von ihm angenommen werden. Der Schutz, den Muslime gewähren, ist einer. Und wer den Bund bricht, den ein Muslim geschlossen hat, auf dem lastet der Fluch Allahs, seiner Engel und des gesamten Volkes, und am Tag des Gerichts wird nichts von ihm angenommen werden. Und wer die Treue eines Mawla (freigelassenen Sklaven, Klienten) ohne dessen Erlaubnis übernimmt, auf dem lastet der Fluch Allahs, seiner Engel und des gesamten Volkes, und am Tag des Gerichts wird nichts von ihm angenommen werden.“ Dasselbe wird auch im Buch „Fada’il As-Sahabah“ überliefert.
“Muhammad bin Ja’far related from Shu’bah, from Soleiman, from Ibrahim At-Taimi, from Al-Harith bin Suwaid who said: It was said to ‘Ali (may Allah, the Most High, be pleased with him): “Did your Messenger enjoin upon you (i.e. believers) a matter to the exclusion of the general people”. He replied: “The Messenger of Allah (peace be upon him) did not enjoin upon us any matter which he did not enjoin upon the people, with the exception of that which is in the scabbard of this sword of mine”. He then took out a document (Sahifah) which contained information (or ordinances) concerning the ages of camels (i.e. for Zakah) and stated that “Al-Madinah is a sanctuary from the ‘Ayr (mountain) to the Thawr (mountain). Whoever commits a crime in it or provides shelter to a criminal, then the curse of Allah, the angels and all the people will be upon him and nothing will be accepted from him on the Day of Judgement. The protection granted by Muslims is one. And whoever breaks the covenant made by a Muslim, then the curse of Allah, his angels and all the whole people is upon him, and nothing would be accepted from him on the Day of Judgement. And whoever takes loyalty of a Mawla (freed slave, client) without their permission, then the curse of Allah, his angels and all the whole people is upon him, and nothing would be accepted from him on the Day of Judgement”. The same is also recorded in the book “Fada’il As-Sahabah”.
Es wird gesagt, Shu’bah habe dem widersprochen, da er es von Al-Aa’mash, von Ibrahim At-Taimi, von Al-Harith bin Suwaid, von ‘Ali überliefert habe. Ad-Daraqutni sagte in „Al-‘Ilal“: [Und das Richtige ist die Überlieferung von Ath-Thawri und denen, die ihm folgten]. Ich sage: Die Ansicht des Ad-Daraqutni ist nicht als gesichert anzunehmen, weil
Schu'bah überlieferte den anderen Hadith von Al-Aa'mash, von Ibrahim At-Taimi, von seinem Vater, von ‘Ali. So steht es im Musnad des Abu Dawud At-Tayalisi. Schu'bah ist Thiqah Thabt (vertrauenswürdig und zuverlässig) hinsichtlich der Beweiskraft, und somit kann es zwei Überlieferungen geben: Die erste ist die bekannte von Al-Aa'mash, von Ibrahim At-Taimi, von seinem Vater, von ‘Ali, die die Mehrheit überliefert hat. Es war die Überlieferung, die Al-Aa'mash vervollkommnete und die er gewöhnlich weitergab und sich mit ihr begnügte. Dieser Überlieferung folgte die zweite, seltenere von Al-Aa'mash, von Ibrahim At-Taimi, von Al-Harith bin Suwaid, von ‘Ali. Diese mag sich im Buch (d. h. in der Sammlung) des Al-Aa'mash befunden haben, aufgezeichnet im Anschluss an die vorherige. Er brachte sie nur denjenigen vor, die ausdrücklich danach verlangten, und er drängte darauf, dass die Bücher geprüft werden. Dies entspricht der Gewohnheit des Schu'bah, die Shuyukh hart zu bedrängen und auf die Probe zu stellen. Diese Ansicht wird dadurch gestützt, dass dieser Überlieferung eine ausdrückliche Frage vorausging, die die Leute an ‘Ali richteten: „Hat der Gesandte Allahs euch (d. h. die Gläubigen) eine Sache geboten …“, und es ist implizit verstanden, auch wenn dies in den anderen Überlieferungswegen nicht ausdrücklich erwähnt wurde. Was auch immer die Sache sein mag: Abu Ibrahim Yazid bin Sharik At-Taimi und Al-Harith bin Suwaid sind beide Thiqah (vertrauenswürdig). Ja, Al-Harith bin Suwaid ist sogar noch stärker und zuverlässiger! – Im Musnad des Ahmad bin Hanbal findet sich außerdem ein weiterer Hadith zu diesem Themenbereich.
Shu’bah related the other Hadith from Al-Aa’mash, from Ibrahim At- Taimi from his father, from ‘Ali. This is what came stated in the Musnad of Abu Dawud At-Tayalisi. Shu’bah is Thiqah Thabt (trustworthy and reliable) in terms of evidence and as such there may be two narrations: The first is the well-known one from Al-Aa’mash, from Ibrahim At-Taimi, from his father from ‘Ali, which the majority recorded. It was the narration which Al-Aa’mash perfected and would usually narrate and suffice with. Then that narration was followed by the second rarer one from Al-Aa’mash, from Ibrahim At-Taimi, from Al-Harith bin Suwaid from ‘Ali. This may have been in the book (i.e. collection) of Al-Aa’mash, recorded following the previous one. He would not bring it forth apart from to those who specifically requested it and he would urge that the books be examined. This is in line with the custom of Shu’bah in respect to pressing the Shuyukh hard and putting them to the test. This view is supported by the fact that this narration was preceded by an explicit question which the people asked ‘Ali: ““Did the Messenger of Allah enjoin upon you (i.e. believers) a matter …” and it is implicitly understood, even if it did not come mentioned explicitly in the other paths. In any case, whatever the matter may be, Abu Ibrahim Yazid bin Sharik At-Taimi and Al-Harith bin Suwaid are both Thiqah (trustworthy). Indeed, Al- Harith bin Suwaid is even stronger and more reliable! - There is also in the Musnad of Ahmad bin Hanbal another Hadith related to this subject area:


„Bahz berichtete uns von Hammam, von Qatadah, von Abu Hassan: Dass ‘Ali (möge Allah, der Erhabene, mit ihm zufrieden sein) eine Angelegenheit anordnete. Man brachte sie vor, und dann wurde gesagt: „Wir haben so und so gehandelt“, woraufhin er sagte: „Allah und Sein Gesandter haben die Wahrheit gesprochen.“ Er (der Überlieferer) sagte: Al-Ashtar sprach daraufhin zu ihm (‘Ali): „Diese Sache, die du sagst, hat sich unter den Menschen verbreitet. Hat der Gesandte Allahs ﷺ dir irgendetwas aufgetragen?!“ Er antwortete: „Der Gesandte Allahs ﷺ hat mir nichts Besonderes aufgetragen, was er nicht auch dem allgemeinen Volk aufgetragen hätte, außer einer Sache, die ich von ihm gehört habe, und sie steht in der Sahifah (Schrift) in der Scheide meines Schwertes.“ Er (der Überlieferer) sagte: Sie blieben bei ihm, bis er die Sahifah (Schrift) herausnahm. Und darin stand: „Wer ein Verbrechen begeht oder einem Verbrecher Unterschlupf gewährt, auf dem wird der Fluch Allahs, der Engel und aller Menschen liegen; nichts wird von ihm angenommen werden.“ Er (der Überlieferer) sagte: Darin stand auch: „Wahrlich, Ibrahim machte Makkah zu einem unverletzlichen Heiligtum, und ich mache Al-Madinah zu einem unverletzlichen Heiligtum. Was zwischen seinen beiden Steinfeldern (d. h. Bergen) liegt und sein Heiligtum, ist alles unverletzlich. Seine Sträucher dürfen nicht ausgerissen werden, sein Wild darf nicht aufgescheucht werden, Luqatah (gefundene/verlorene Gegenstände) dürfen nicht aufgehoben werden, außer von einer Person, die sie kenntlich macht, kein Baum darf gefällt werden, außer damit ein Mann sein Kamel mit Futter versorgen kann, und in ihr darf keine Waffe zum Kämpfen getragen werden.“ Er (der Überlieferer) sagte: Darin stand auch: „Die Gläubigen sind in Bezug auf ihr Blut gleich, ihr Schutzversprechen gilt für den Geringsten unter ihnen, und sie sind eine Hand gegen alle anderen. Wahrlich, kein Gläubiger wird für einen Ungläubigen getötet, und niemand, der einen Bund hat, wird während seines Bundes getötet.“ Ich sage: Wenn der Abu Hassan, der hier in der Isnad erwähnt wird, Fudail bin Zaid Ar-Riqashiy ist, der als Thiqah (vertrauenswürdig) unter den angesehenen Tabi'un (Nachfolgern) gilt, dann ist das Hadith sehr authentisch. Allerdings ist es nicht bekannt, dass Qatadah von ihm überliefert. Folglich, wenn der Abu Hassan stattdessen derjenige ist, von dem Qatadah bekanntermaßen überliefert, dann ist es Muslim bin Abdullah Al-Basri, Al-A'raj Al-Ajrad (der Lahme, der Haarlose). Auch er ist Thiqah (vertrauenswürdig), doch dem Anschein nach traf er 'Ali nicht. Folglich wäre die Isnad (Überlieferungskette) Munqati' (unterbrochen). Dennoch lässt die Authentizität des Matn (Wortlaut der Überlieferung) erkennen, dass er es von jemandem übernommen hat, der vertrauenswürdig (Thiqah) und präzise (Mutqin) war. Es könnte von Ubaidah Al-Salmani stammen, dem angesehenen vertrauenswürdigen Tabi' (Nachfolger), in dem Fall, dass er das verbindende Glied zwischen Abu Hassan und 'Ali wäre, wie in den überlieferten Ketten in Sahih Muslim und anderen Sammlungen. Die Aussage des Imam 'Ali:

„Der Gesandte Allahs ﷺ hat uns nichts aufgetragen, was er nicht auch den Menschen aufgetragen hätte, mit Ausnahme dessen, was in der Scheide meines Schwertes steckt.“ Dann holte er ein Schriftstück (Sahifah) hervor.
“The Messenger of Allah (peace be upon him) did not enjoin upon us any matter which he did not enjoin upon the people, with the exception of that which is in the scabbard of this sword of mine”. He then took out a document (Sahifah)”, .
Ebenso findet sich in der Überlieferung von Imam Ahmad der Hinweis, dass die ursprüngliche Ausfertigung der Sahifah selbst beim Propheten ﷺ aufbewahrt wurde. Danach nahm ʿAlī sie in Besitz, und sie blieb bei ihm. Dies stimmt mit der sahīh Überlieferung al-Bayhaqīs überein, wonach die Sahifah von Medina nach dem Tod des Propheten ﷺ in den Besitz von ʿAlī überging.
like what also came in the narration of Imam Ahmad, provides the understanding that original copy of the Sahifah itself had been kept in origin by the Prophet (peace and blessings be upon him). Thereafter, ‘Ali took possession of it and it remained with him. This is in harmony with the Sahih narration of Al-Baihaqi which stated that the Sahifah of Al-Madinah went into the possession of ‘Ali following the death of the Prophet (peace and blessings be upon him). .
Es ist klar, dass sich die Überlieferer hauptsächlich mit einem Teil dessen beschäftigten, was in der ‘Alawiyah-Sahifah enthalten war, und besonders mit den wichtigen Grundsätzen, die darin festgehalten sind. Was darin über die Altersstufen der Kamele für die Zakat, das Blutgeld für Wunden und dergleichen erwähnt wurde, haben einige der Überlieferer nur allgemein erwähnt, während andere es überhaupt nicht für erwähnenswert hielten. Ebenso scheint es, dass sie es möglicherweise nicht für wichtig hielten, das zu erwähnen, was darin hinsichtlich der Regelung des Verhältnisses zu den Juden enthalten war, da all dies zu der Zeit keine Bedeutung hatte, als Abu Al-Hassan es ihnen vorlas oder vor ihnen zum Lesen veröffentlichte (möge Allah mit ihm zufrieden sein). Es besteht daher kein Widerspruch zwischen dem Fehlen einer Erwähnung von etwas aus dem Inhalt der ‘Alawiyah-Sahifah in den Überlieferungen und der Tatsache, dass die Ordnung bzw. Regelung der Beziehungen zu den Juden einen großen und bedeutenden Teil der Sahifah von Al-Madinah bildete, wie Ibn Ishaq in seinen Maghazi und ebenso in „As-Seera An-Nabawiyah“ von Ibn Hisham vollständig überliefert hat.
It is clear that the narrators were concerned mainly with some of what came in the ‘Alawiyah Sahifah and especially the important principles contained within it. As for what was mentioned within it concerning the ages of camels for Zakat, blood money for wound and what was similar to that, then some of them (the narrators) mentioned these issues in a general manner only, whilst others did not care to mention them at all. Similarly, it appears that they may not have been concerned to mention what it contained in respect to the regulation of the relationship with the Jews, in the case where all of that held no significance at the time when Abu Al-Hassan read it to them or published it before them to read (may Allah be pleased with him). There is therefore no contradiction between the absence of mentioning something from the contents of the ‘Alawiyah Sahifah within the narrations and the fact that the organisation or regulation of the relations with the Jews represented a major and significant portion of the Sahifah of Al-Madinah, as was related in full by Ibn Ishaq in his Maghazi and also in “As-Seera An-Nabawiyah” of Ibn Hisham. .
…dass diese (d. h. die Altersangaben der Kamele und die Wunden) dem Propheten (Friede sei mit ihm) ausdrücklich zugeschrieben werden, im Gegensatz zu den anderen Aussagen (die ausdrücklich auf ihn zurückgeführt werden). Daher ist es möglich, dass die Kamele und die Wunden eine eigenständige Sahifah (Schriftstück) oder zwei Schriftstücke darstellten: eine Sahifah, die die Wunden und Angelegenheiten im Zusammenhang mit Al-Qisas (dem Gesetz der Vergeltung) behandelt, „Sahifah Al-Jarahat (Wunden)“, und eine Sahifah der „Altersangaben der Kamele“, die wiederum offenbar aus der bekannten Sahifah der Zakat entnommen ist. Denn die Angabe der Altersstufen von Kamelen ergibt innerhalb einer Sahifah nur dann Sinn, wenn sie sich auf die Zakat bezieht. Dann gibt es die Beschreibung und Festlegung des unverletzlichen Heiligtums von Al-Madinah, und auch dies könnte eine eigenständige Sahifah sein, „Die Heiligkeit von Al-Madinah“. Es könnte sein, dass genau dies mit dem Hadith des Rafi’ bin Khudaij – Allah sei mit ihm zufrieden – gemeint ist, der gleich vorgestellt wird. Imam ‘Ali könnte lediglich das am Ende der „Sahifah von Al-Madinah“ hinzugefügt haben, ebenso wie er andere Angelegenheiten hinzugefügt haben mag, die er vom Propheten ﷺ gehört hatte und die außerhalb der „Sahifah von Al-Madinah“, der „Sahifah der Wunden“, der „Sahifah der Zakat“ und der Sahifah der „Heiligkeit von Al-Madinah“ überliefert wurden. Dies ähnelt dem, was Muhammad Hamidullah Al-Haidar Al-Abadi Al-Hindi (gest. 1424 n. H.) – Allah erbarme sich seiner – in der Einleitung seines wertvollen, großen und umfassenden Werkes „Sammlung politischer Dokumente der Zeit des Propheten und des Kalifats der Rechtgeleiteten“ sagte, als er die ‘Alawiyah-Sahifah besprach:
that (i.e. the ages of camels and wounds) to the Prophet (peace be upon him) in an explicit manner, in contrast to the other statements (which are explicitly attributed to him). As such, it may be that the camels and wounds represented an independent Sahifah (document) or two documents: A Sahifah detailing the wounds and matters related to Al-Qisas (law of retributive justice) “Sahifah Al-Jarahat (wounds)” and a Sahifah of the “ages of camels”, which in turn appears to be taken from the well-known Sahifah of Zakat. That is as there is no meaning for the specification of the ages of camels within a Sahifah unless that was related to Zakat. Then there is the description and specification of the inviolable sanctuary of Al- Madinah and this may also be an independent Sahifah “The sanctity of Al-Madinah”. It could be that this is what was indicated to in the Hadith of Rafi’ bin Khudaij, may Allah be pleased with him, which will be presented shortly. Imam ‘Ali may have only added that to the end of the “Sahifah of Al-Madinah” just as he may have added other matters to it from what was heard from the Prophet (peace be upon him) which he received external to the “Sahifah of AL-Madinah”, “Sahifah of the wounds”, “Sahifah of Zakat” and the Sahifah of the “Sanctity of Al-Madinah”. This is similar to what was stated by Muhammad Hamidullah Al-Haidar Al-Abadi Al Hindi (died 1424 AH), may Allah have mercy upon him, when he said in the introduction of his valuable large and comprehensive work “Collection of political documents of the Prophet era and that of the Rightly Guided Khilafah”, when discussing the ‘Alawiyah Sahifah:

[Sie bestand, wie ersichtlich, aus mindestens drei Schriftstücken: der Verfassung von Al-Madinah, der Unverletzlichkeit von Al-Madinah und den Altersangaben für Kamele sowie dem (Blutgeld für) Verletzungen.]
[It comprised, as is apparent, of at least three documents: The constitution of Al-Madinah, the sanctity of Al-Madinah and the ages of camels and (blood-money of) wounds].
Die Aufnahme der Sahifah von Al-Madinah in die ʿAlawiyah-Sahifah wird durch zusätzliche Absätze oder Klauseln bekräftigt, die ihr in den Überlieferungen der Schiiten der ʿAlawiyah-Sahifa zugeschrieben werden. Folgendes wird in „Al-Kafi“ von Al-Kulaini (5/46/8262) überliefert:
The inclusion of Sahifah of Al-Madinah within the ‘Alawiyah Sahifah is reiterated by additional paragraphs or clauses from it being attributed to the ‘Alawiyah Sahifa as found within the narrations of the Shi’ah. The following came related in “Al-Kafi” of Al-Kulaini (5/46/8262):
[Muhammad bin Yahya überlieferte von Ahmad bin Muhammad, von Muhammad bin Yahya, von Talha bin Zaid, von Abu Abdullah, von seinem Vater (Friede sei mit ihm), der sagte: „Ich las im Kitab (schriftlichen Dokument) von ‚Ali (Friede sei mit ihm), dass der Gesandte Allahs ﷺ ein Kitab (schriftliches Dokument) zwischen den Muhajirin (Auswanderern) und den Ansar (Helfern) verfasste, zusammen mit jenen, die sich ihnen aus den Leuten von Yathrib angeschlossen hatten (Es enthielt in sich):
[Muhammad bin Yahya related from Ahmad bin Muhammad, from Muhammad bin Yahya, from Talha bin Zaid, from Abu Abdullah, from his father (peace be upon him) who said: “I read in the Kitab (written document) of ‘Ali (peace be upon him) that the Messenger of Allah (peace and blessings be upon him and his family) wrote a Kitab (written document) between the Muhajirin (emigrants) and the Ansar (helpers) in addition to those who had joined with them from the people of Yathrib (It included within it):

„Jede Kriegsexpedition, die ausgesandt wird und einer nach der anderen folgt, geschieht in guter Weise und in Gerechtigkeit unter den Muslimen“,
“Each military expedition that goes out, follows each other consecutively, according to a good manner and justice between the Muslims”,

„Einer Frau wird kein Schutz (durch andere) gewährt, es sei denn mit der Erlaubnis ihrer Familie (Angehörigen)“,
“A woman is not offered protection (by others) except with the permission of her family (people)”,

„Der Nachbar ist wie das eigene Selbst; er darf nicht geschädigt werden, und man darf nicht gegen ihn übergreifen (durch kriminelle Handlungen)“
“The neighbour is like one’s self; not being harmed and not transgressed against (by criminality)”,

„Die unantastbare Heiligkeit eines Nachbarn gegenüber seinem Nachbarn ist wie die unantastbare Heiligkeit seiner Mutter und seines Vaters“,
“The inviolable sanctity of a neighbour in respect to his neighbour is like the inviolable sanctity of his mother and his father”,

„Ein Gläubiger schließt sich nicht von einem Gläubigen aus, was den Kampf auf dem Weg Allahs betrifft, es sei denn auf der Grundlage von Gerechtigkeit und Ausgewogenheit.“
“A believer does not make peace to the exclusion of a believer in respect to fighting in the way of Allah, except upon the basis of justice and even handedness”.
In „Wasaa'il Ash-Shi'iyah" (247/20/20001) wurde Folgendes überliefert:
In “Wasaa’il Ash-Shi’iyah” (247/20/20001) it came recorded as follows: .
[Muhammad bin Yahya berichtete von Ahmad bin Muhammad, von Muhammad bin Yahya, von Talha bin Zaid, von Abu Abdullah, von seinem Vater (ﷺ), der sagte:]
[Muhammad bin Yahya related from Ahmad bin Muhammad, from Muhammad bin Yahya, from Talha bin Zaid, from Abu Abdullah from his father (peace be upon him) who said:

„Ich las im Kitab (schriftliches Dokument) von ‘Ali (Friede sei mit ihm), dass der Gesandte Allahs ﷺ ein Kitab (schriftliches Dokument) zwischen den Muhajirin (Auswanderern) und den Ansar (Helfern) verfasste, zusätzlich zu denen, die sich mit ihnen aus den Leuten von Yathrib verbündet hatten, (festlegend) dass jede Militärexpedition, die ausgeht, aufeinanderfolgend der Reihe nach folgt, gemäß einer guten Art und Gerechtigkeit unter den Muslimen; dass einer Frau kein Schutz (durch andere) gewährt wird, außer mit der Erlaubnis ihrer Familie (Leute); dass der Nachbar wie das eigene Selbst ist, nicht geschädigt und nicht (durch Verbrechen) angegriffen wird; dass die unverletzliche Heiligkeit eines Nachbarn im Hinblick auf seinen Nachbarn wie die unverletzliche Heiligkeit seiner Mutter und seines Vaters ist; und dass ein Gläubiger im Hinblick auf den Kampf auf dem Weg Allahs keinen Frieden ohne einen Gläubigen schließt, außer auf der Grundlage von Gerechtigkeit und Unparteilichkeit“ (Muhammad bin Al-Hasan wird mit seiner Isnad von Ahmad bin Muhammad ähnlich überliefert).
“I read in the Kitab (written document) of ‘Ali (peace be upon him), that the Messenger of Allah (peace and blessings be upon him) wrote a Kitab (written document) between the Muhajirin (emigrants) and the Ansar (helpers) in addition to those who had joined with them from the people of Yathrib, (establishing) that each military expedition that goes out, follows each other consecutively, according to a good manner and justice between the Muslims, a woman is not offered protection (by others) except with the permission of her family (people), the neighbour is like one’s self; not being harmed and not transgressed against (by criminality), the inviolable sanctity of a neighbour in respect to his neighbour is like the inviolable sanctity of his mother and his father, (and) that a believer does not make peace to the exclusion of a believer in respect to fighting in the way of Allah, except upon the basis of justice and even handedness”(Muhammad bin Al-Hasan with its Isnad is related from Ahmad bin Muhammad, similarly”.
- In seiner „Mawsoo’ah At-Tarikh Al-Islamiy“ führte Scheich Muhammad Hadi Al-Yousufi Al-Gharawi die Überlieferung auf „Al-Kafi“ und auf „At-Tousi“ in „AT_Tahdhib“ zurück, jeweils mit beiden Isnads (Überlieferungsketten). Dann schrieb er: [Es wurde von Talha bin Zaid überliefert, von seinem Vater Al-Baqir (Friede sei auf ihnen beiden), dass er sagte:
- In his “Mawsoo’ah At-Tarikh Al-Islamiy”, Sheikh Muhammad Hadi Al-Yousufi Al-Gharawi attributed it (the narration) to “Al-Kafi” and “At-Tousi” in “AT_Tahdhib”, with both of their Isnads (chains of transmission). He then stated: [It was related from Talha bin Zaid from his father Al-Baqir (peace be upon them both) that he said:

„Ich las im Kitab (schriftliches Dokument) von ‘Ali (Friede sei mit ihm): „Dass der Gesandte Allahs ﷺ ein Kitab (schriftliches Dokument) zwischen den Muhajirin (Auswanderern) und den Ansar (Helfern) verfasste, zusammen mit denen, die sich ihnen aus den Leuten von Yathrib angeschlossen hatten“. Er fügte dem Text danach nur wenig hinzu, etwa drei Zeilen aus dem Bündnis. Ibn Ishaq vervollständigte den Text mit den Worten: „Der Gesandte Allahs ﷺ verfasste ein Kitab (schriftliches Dokument) …“
“I read in the Kitab (written document) of ‘Ali (peace be upon him): “That the Messenger of Allah (peace and blessings be upon him) wrote a Kitab (written document) between the Muhajirin (emigrants) and the Ansar (helpers) in addition to those who had joined with them from the people of Yathrib”. He did not then increase upon three lines from the covenant except a little. Ibn Ishaq completed the text saying: “The Messenger of Allah wrote a Kitab (written document) .
zwischen den Muhajirin (Auswanderern) und den Ansar (Helfern). Er schloss darin einen Friedensvertrag mit den Juden und ging mit ihnen einen Bund ein. Er bestätigte sie in ihrer Religion und ihrem Besitz und legte ihnen Bedingungen und Verpflichtungen auf: „Im Namen Allahs, des Allerbarmers, des Barmherzigen. Dies ist ein Schriftstück von Muhammad ﷺ, dem Propheten, zwischen den Gläubigen und Muslimen aus Quraisch und Yathrib sowie denjenigen, die ihnen folgten, sich ihnen anschlossen und mit ihnen zusammen kämpften, dass sie eine einzige Umma (Gemeinschaft) bilden unter Ausschluss aller Menschen … usw.]. Dies lässt sich auch in „Bihar Al-Anwar“ und anderen Quellen finden.
between the Muhajirin (emigrants) and the Ansar (helpers). He made a peace agreement in it with the Jews and made a covenant with them. He affirmed (or acknowledged) them upon their religion and properties, making conditions and stipulations upon them: “In the Name of Allah Ar-Rahman Ar-Rahim. This is a document from Muhammad, the Prophet (peace be upon him), between the believers and Muslims from Quraish and Yathrib, and those who followed them, joined with them and strove alongside them, that they are one single Ummah (nation) to the exclusion of all the people … etc]. This can also be found in “Bihar Al-Anwar” among other sources.
Es scheint, dass die ʿAlawiyya-Sahifa nach dem Tod des Amir ul-Muʾminin (Anführer der Gläubigen) al-Hasan ibn ʿAli und dem Märtyrertod des Imam al-Husain ibn ʿAli, möge Allah mit ihnen beiden zufrieden sein, in den Besitz ihres Bruders Muhammad ibn al-Hanafiyya gelangte:
It appears that the ‘Alawiyah Sahifah, following the death of the Amir ul-Mu’minin (leader of the believers) Al-Hasan bin ‘Ali and the martyrdom of Imam Al-Hussein bin ‘Ali, may Allah be pleased with them both, came to be in the possession of their brother Muhammad bin Al-Hanafiyah: