Mustafa Kemal arbeitet auf den Rückzug des Staates aus dem Krieg und auf die Unterzeichnung eines Friedensvertrags mit den Briten hin
Mustafa Kemal Works Towards The Withdrawal Of The State From The War And The Signing Of A Peace Treaty With The British
Bemerkenswert ist, dass Mustafa Kemal als Sieger über die Briten von den Dardanellen nach Istanbul zurückkehrte. Der Sieg hatte Auswirkungen auf die Moral der osmanischen Streitkräfte und auf die Muslime im gesamten Osmanischen Staat. Er wirkte sich auch auf die Alliierten aus. Dennoch kehrte Mustafa Kemal aus der Schlacht, die er geführt hatte und aus der er als Sieger hervorgegangen war, zurück, um Zweifel im Volk an der Fähigkeit des Staates zu wecken, gegen die Briten zu kämpfen, und die Vorstellung zu verbreiten, der Staat solle sich aus dem Krieg zurückziehen und einen einseitigen Friedensvertrag mit den Briten unterzeichnen. Er kehrte zurück, um einen innenpolitischen Kampf mit dem Staat zu beginnen, damit dieser die Deutschen im Stich lässt und sich auf die Seite der Briten stellt. Hatte er vor der Schlacht dieselbe Meinung vertreten, so hatte er sie für sich behalten; doch nun, da er von der Schlacht zurückgekehrt war, begann er, diese Ansichten unter den Menschen zu verbreiten, besonders unter den Offizieren der Armee, und versuchte, auf die hochrangigen und einflussreichen Persönlichkeiten einzuwirken. Er begann sogar, sich mit Ministern zu treffen, sprach offen mit ihnen über seine Ansichten und versuchte, sie zu beeinflussen.
What is striking is that Mustafa Kemal returned from the Dardanelles to Istanbul victorious over the British. The victory had its effects on the morale of the Ottoman armed forces and on Muslims all over the Ottoman State. It also had an effect on the Allies. Nevertheless, Mustafa Kemal returned from the battle that he had led and from which he had emerged victorious to arouse peoples doubts about the States ability to fight the British, and to generate the idea of the State withdrawing from the war and signing a unilateral peace treaty with the British. He returned to initiate a domestic battle with the State in order to make her forsake the Germans and side with the British. If before the battle he had held the same opinion, he kept it to himself, but now that he had returned from battle, he started spreading these opinions amongst people, especially the army officers, and attempted to influence the high ranking and powerful personalities. He even started to meet with ministers and talked to them openly of his opinions and attempted to influence them.
Bei einer Gelegenheit besuchte er den Außenminister in dessen Büro. Der damalige Außenminister war Nasimi Beik, der zu jenen gehörte, die vorschlugen, dass die Türkei an der Seite Deutschlands in den Krieg eintreten solle. Nasimi Beik begrüßte Mustafa Kemal herzlich als den Helden von Ana Forta und sprach mit ihm in höflicher Weise. Seine Worte waren voll anmutigen Optimismus, besonders im Gefolge des Sieges, den der Staat errungen hatte, indem er die Streitkräfte der Alliierten in den Dardanellen besiegte und zurückschlug. Der Außenminister wusste diesen Sieg zu schätzen und war sich der Wirkung der Niederlage auf die Alliierten bewusst, denn sie bedeutete, dass Russland die Kriegsmunition entzogen blieb, die es dringend benötigte, und dass Frankreich einem deutschen Blitzkrieg ausgesetzt wurde, da Russland aus Mangel an Nachschub nicht kämpfen konnte, was bedeutete, dass die Deutschen die Ostfront sichern würden. Das Kräfteverhältnis hatte sich zugunsten der Deutschen und des Osmanischen Staates gegen die Alliierten verschoben. Aus diesem Grund war der Außenminister optimistisch. Mustafa Kemal jedoch versuchte, Pessimismus zu verbreiten und den Minister von seinen Ansichten zu überzeugen. Es schien, als spüre er die Stärke der Argumente des Ministers, weshalb er zur Drohung griff und sagte: Du solltest dir merken, was ich dir jetzt sagen werde! Wenn du zulässt, dass die Politiker weiterhin Einfluss auf dich nehmen, wirst du dich einem Problem gegenübersehen, das größer ist als du und als die Politiker es sich vorgestellt haben. Daraufhin wurde der Minister unruhig und sagte überheblich: Ich weiß nicht, was du meinst. Mustafa Kemal sagte: Ich meine, dass das Land dem Untergang entgegensteuert, und du tust nun so, als siehst du nicht, dass es in diese Richtung geht. Offensichtlich bist du aufgrund deiner Stellung als Minister gezwungen, dies zu sagen; doch deine persönliche Überzeugung muss davon völlig verschieden sein. Du ignorierst zweifellos nicht die ganze Wirklichkeit, und du bist ohne Zweifel dir der Quelle des Übels und des Ortes bewusst, wo das Unheil liegt. Der Minister war fassungslos. Er wandte sich dann an Mustafa Kemal und sagte ihm in entschlossenem Ton: Oberst! Wenn Sie hierhergekommen sind, um Ihre Zweifel an der Lage des Landes zu äußern, dann lassen Sie mich Ihnen sagen, dass dies weder die Zeit noch der Ort ist, solche Zweifel zu äußern. Sie haben einen Fehler gemacht, indem Sie zu mir gekommen sind, denn meine Amtskollegen und ich haben vollstes Vertrauen in den Oberbefehlshaber. Ich schlage Ihnen daher vor, dass Sie zu ihm gehen, damit er Ihre Befürchtungen zerstreuen und die Dinge beseitigen kann, die Ihnen Sorgen bereiten. Danach entließ er ihn aus seinem Büro.
On one occasion he visited the foreign minister in his office. The foreign minister at the time was Nasimi Beik, who was from amongst those who suggested that Turkey should enter the war alongside Germany. Nasimi Beik greeted Mustafa Kemal warmly as the hero of Ana Forta and he talked to him in a courteous manner. His talk was full of graceful optimism, especially in the wake of the victory achieved by the State and her defeat and repulsion of the Allies armed forces in the Dardanelles. The foreign minister was appreciative of this victory and was aware of the defeats effect on the Allies, because it meant keeping Russia deprived of the supplies of the war ammunitions she desperately needed, and subjecting France to a German blitzkrieg due to Russias inability to fight through a lack of supplies, which meant that the Germans would secure the eastern front. The balance of power had tilted in favour of the Germans and the Ottoman State against the Allies. It was for this reason that the foreign minister was optimistic. However, Mustafa Kemal attempted to raise pessimism and to convince the minister of his views. It seemed that he sensed the strength of the ministers arguments, thus he resorted to menace and said to the minister : You ought to take note of what I am about to tell you! If you allow the politicians to continue affecting you, you will find yourself facing a problem bigger than you and the politicians will have imagined. Upon this the minister was disquietened and said arrogantly : I do not know what you mean. Mustafa Kemal said : I mean that the country is heading towards destruction, and now you pretend not to see it heading that way. Obviously you are compelled to say this because of your position as minister; however, your personal belief must be completely different to this. You undoubtedly do not ignore the whole reality, and you are undoubtedly aware of the source of the ailment and where the calamity lies. The minister was stunned. He then turned to Mustafa Kemal and said to him in a sturdy tone : Colonel! If you have come here to cast your doubts about the countrys situation, then let me tell you that this is neither the time nor the place to cast such doubts. You have made a mistake by coming to me, for my fellow ministers and I have total faith in the Commander in Chief; I therefore suggest that you go and see him so that he can dissipate these fears of yours and eradicate the things that are worrying you. He then dismissed him from his office.
Am folgenden Morgen unterrichtete der Außenminister den Oberbefehlshaber über das Gespräch, das zwischen ihm und Mustafa Kemal stattgefunden hatte, und drängte ihn, ihm die angemessene Strafe aufzuerlegen. Der Oberbefehlshaber beschloss, Mustafa Kemal in den Kaukasus zu verbannen.
The next morning, the foreign minister briefed the Commander in Chief about the conversation that had taken place between him and Mustafa Kemal and urged him to inflict on him the appropriate punishment. The Commander in Chief decided to banish Mustafa Kemal to the Caucasus.
Er wurde sofort verbannt und blieb dort über ein Jahr, ohne irgendeine bedeutende Tätigkeit ausüben zu können.
He was instantly banished and remained there for over a year without being able to undertake any significant activity.
Das Treffen mit dem Außenminister war der erste offizielle Versuch Mustafa Kemals, den Staat aus dem Krieg herauszulocken und Staatsmänner, Minister und Offiziere gleichermaßen dazu zu bewegen. Zu jener Zeit gab es keinen Hinweis darauf, dass er eine solche Initiative auf der Grundlage konkreter Kontakte zu den Briten verfolgte. Seine Handlung wurde daher als persönliche Meinung und als Bemühen allein von seiner Seite betrachtet. Mit seiner Verbannung wurde der Staat diese Idee los. Danach folgte jedoch eine Reihe von Ereignissen, die Mustafa Kemal in Gang setzte, um seine Gedanken mit Gewalt umzusetzen und die Macht mit Gewalt an sich zu reißen, woraufhin sein Verrat offenkundig wurde.
The meeting with the foreign minister marked the first official endeavour by Mustafa Kemal to lure the State out of the war and to persuade the statesmen, ministers and officers alike, to do so. There was no indication at the time to suggest that he pursued such an initiative on the basis of specific contacts with the British. Thus his action was deemed to be a personal opinion and an exertion solely from his part. By banishing him, the State was rid of this idea. However, a series of events took place afterwards, these being initiated by Mustafa Kemal in order to implement his thoughts by force and to seize power by force, whereupon his treason became manifest.
Mustafa Kemals Verschwörung gegen den Staat
Mustafa Kemals Conspiracy Against The State
Das erste Ereignis fand statt, während er im Kaukasus war. Ein Putschversuch wurde inszeniert, und man glaubte, er sei darin verwickelt.
As for the first event, this took place while he was in the Caucasus. An attempted coup was staged and it was thought that he was implicated.
Major Yaqub Jamil Beik verschwor sich mit seinen Freunden, die Regierung zu stürzen. Um aus dem zu zitieren, was er zu seinen Freunden sagte: „Jene Männer, die meinen, sie seien groß, sind in Wahrheit klein, und das Land verlangt, dass sie von ihren Posten entfernt und durch Männer mit mehr Vaterlandsliebe und mehr Aufrichtigkeit ersetzt werden.“ Seine Freunde unterbrachen ihn: „Die Entfernung solcher Männer ist eine einfache Angelegenheit, aber könntest du uns sagen, wer deiner Ansicht nach das Regime in seinen alten Zustand zurückversetzen könnte?“ Daraufhin antwortete Yaqub sofort: „Mustafa Kemal.“ Die Verschwörung wurde später aufgedeckt, und Yaqub und seine Freunde wurden hingerichtet. Mustafa Kemal erfuhr von dieser Nachricht während seines Aufenthalts im Kaukasus. Ihre Wirkung auf ihn war wie ein Donnerschlag. Die Nachricht erreichte ihn über Doktor Hilmi Beik, der an der Verschwörung beteiligt gewesen war, dem es aber gelungen war, aus Istanbul zu fliehen und sich zu Mustafa Kemal zu begeben. Die Regierung in Istanbul hatte Mustafa Kemal angewiesen, Doktor Hilmi festzunehmen und sofort zurückzuschicken, doch Mustafa Kemal sandte den Behörden ein Telegramm, in dem er schrieb: „Doktor Hilmi steht ab jetzt unter meinem Schutz.“ Die Regierung konnte wenig tun als zu schweigen, denn eine Konfrontation mit Mustafa Kemal hätte nachteilige Folgen gehabt. So wurde der Regierung und vielen Persönlichkeiten innerhalb des Staates und der Armee klar, dass Mustafa Kemal danach strebte, die Macht zu ergreifen und sich aus dem Krieg zurückzuziehen. Damit trat Mustafa Kemal auf die politische Bühne, nicht nur mit den Gedanken, die er vertrat, sondern auch mit einer Methode, mit der er diese Gedanken zu verwirklichen gedachte. Folglich wurde er zum Gegenstand von Vorsicht und Besorgnis.
Major Yaqub Jamil Beik conspired with his friends to topple the government. To quote from what he said to his friends : Those men who think they are big are in fact small and the country calls for their removal from their posts to replace them with men who have more patriotism and more sincerity. His friends interrupted : The removal of such men is a simple matter, but could you tell us about the man who in your view could restore the regime to its old self? Upon this Yaqub instantly replied : Mustafa Kemal. The conspiracy was later uncovered and Yaqub and his friends were executed. Mustafa Kemal heard of this news during his stay in the Caucasus. Its impact upon him was like a thunderbolt. The news reached him via Doctor Hilmi Beik, who was an accessory to the conspiracy, but he had managed to flee from Istanbul and go to Mustafa Kemal. The government in Istanbul had ordered Mustafa Kemal to arrest Doctor Hilmi and send him back at once, but Mustafa Kemal sent a telegram to the authorities in which he said : Doctor Hilmi is as of now under my protection. The government could do little but remain silent, for a confrontation with Mustafa Kemal would have led to adverse consequences. Hence, it became clear to the government and to many personalities within the State and the army that Mustafa Kemal was aspiring to seize power and to withdraw from the war. Thus Mustafa Kemal emerged on the political scene not only with the thoughts that he carried, but also with a method by which he aimed at executing those thoughts. Consequently, he became the object of caution and apprehension.
Mustafa Kemals Beharrlichkeit bei der Machtergreifung
Mustafa Kemals Persistence In Seizing Power
Was das dritte Ereignis betrifft, so spiegelte es wider, dass es nicht länger nur um die Äußerung einer Meinung und um bloße Auflehnung ging, denn Mustafa Kemal begann, beharrlich nach der Macht zu streben. Außerdem unternahm er eine Reihe von Aktivitäten, aus denen man schließen konnte, dass er Kontakt zu den Briten aufgenommen hatte, um seine Vorstellungen umzusetzen.
As for the third event, it reflected the fact that the issue was no longer a mere voicing of an opinion and a mere rebellion, for Mustafa Kemal started to persist in his quest to seize power. He also undertook a host of activities from which one could deduce that he had established contact with the British in order to implement his thoughts.
Am 3. Juli 1918 starb Sultan Muhammad Raschad, und ihm folgte auf dem Thron Muhammad Wahid-ud-Din, auch bekannt als Muhammad V. Mustafa Kemal hielt den Zeitpunkt für gekommen, die Macht an sich zu reißen, da er Wahid-ud-Din kurz zuvor nach Deutschland begleitet hatte, wo sie mit Hindenburg zusammentrafen. Anwar hatte Mustafa Kemal zusammen mit Wahid-ud-Din, der damals Thronfolger war, nach Deutschland geschickt, damit dieser sich selbst ein Bild von der Macht Deutschlands machen konnte, in der Hoffnung, dass er dadurch seine Ansichten ändern würde.
On 3rd July 1918, Sultan Muhammad Rashad died and he was succeeded to the throne by Muhammad Wahid-ud-Deen, otherwise known as Muhammad 5th. Mustafa Kemal decided that the opportunity had come for him to seize power, for he had just accompanied Wahid-ud-Deen to Germany where they met with Hindenburg. Anwar had sent Mustafa Kemal to Germany with Wahid-ud-Deen, who at the time was heir apparent, so that he could see for himself the might of Germany in the hope that he would change his views.
Kaum waren sie von ihrer Reise zurückgekehrt, als der Tod Muhammad Raschads eintrat und Wahid-ud-Din den Thron bestieg. Mustafa Kemal ergriff die Gelegenheit, da er Wahid-ud-Din gerade begleitet hatte, und versuchte, ihn von seinen Ansichten zu überzeugen, damit dieser ihn zum Oberhaupt der Regierung ernennen würde. Er besuchte den neuen Sultan auf freundschaftlicher Basis, und Wahid-ud-Din empfing ihn herzlich und zuvorkommend.
No sooner had they returned from their trip than the death of Muhammad Rashad occurred and Wahid-ud-Deen acceded to the throne. Mustafa Kemal jumped at the opportunity of having just accompanied Wahidud- Deen and attempted to convince him of his views so that he could appoint him the head of the government. He visited the new Sultan on a friendly basis and Wahid-ud-Deen greeted him warmly and courteously.
Er hieß ihn willkommen und zündete ihm sogar eine Zigarette an. Das ermutigte Mustafa Kemal, offen über seine Ansichten zu sprechen. Daher legte er seine Strategie dar und betonte, dass die Verwüstung, die dem Land drohe, unmittelbar bevorstehe. Ferner solle der Sultan persönlich die volle Kontrolle über die Streitkräfte übernehmen und Enver sowie den deutschen Kommandeuren alle Befugnisse entziehen, damit er zum tatsächlichen Machthaber werde und nicht nur ein nomineller Sultan bleibe. Außerdem bekundete er seine Bereitschaft, die Verantwortung für das Oberkommando zu übernehmen und so den Osmanischen Staat vor dem Abgrund zu bewahren, auf den er zutaumelte.
Mustafa Kemal räumt Syrien und übergibt es den Briten
Mustafa Kemal Evacuates Syria And Surrenders Her To The British
Was diese Ereignisse betrifft, das vierte: Es zeigte sich darin, dass Mustafa Kemal, als er an die syrische Front reiste, um gegen die Briten zu kämpfen, stattdessen das Land an sie übergab und sich nach Anatolien zurückzog. Nachdem er seine Befehle erhalten hatte, reiste er zu seinem Hauptquartier an der syrischen Front und traf dort Ende August 1918 ein. Er meldete sich beim deutschen Oberbefehlshaber Liman von Sanders, denn Falkenhayn war bereits im Frühjahr nach Deutschland zurückgekehrt. von Sanders begrüßte ihn herzlich, denn er kannte ihn seit den Tagen von Ana Forta, und übergab ihm den Oberbefehl über die siebte Armee, die den mittleren Teil der Verteidigungslinie beherrschte. Nach der Übernahme des Armeebefehls klagte er über Nierenbeschwerden und blieb ab dem 1. September 1918 im Kommandozentrum in Nablus bettlägerig. Am 19. September begann der britische Angriff an der Front, sodass Mustafa Kemal mit seinen Truppen zurück zum Jordan zog. Danach überquerte er den Fluss, sammelte seine Truppen und zog in Richtung Wüste, wobei er sich eilig entlang der Eisenbahnlinie zurückzog, ohne Pause, bis sie Damaskus erreichten.
As for the fourth event, this was reflected in the fact that when Mustafa Kemal travelled to the Syrian front to fight the British, he instead surrendered the country to them and withdrew to Anatolia. After having been given his orders, he travelled to his headquarters in the Syrian front and arrived there at the end of August in 1918 and he reported to the German High Commander Liman von Sanders, for Falkenhayn had already returned to Germany in the spring. von Sanders greeted him warmly, for he knew him since the days of Ana Forta, and he handed him the command of the seventh army which dominated the middle part of the line of defence. After assuming the command of the army at the front, he complained of kidney troubles, and he remained bed ridden at the commands centre in Nablus from 1st September 1918. On 19th September the British attack on the front started, so Mustafa Kemal withdrew with his troops back to the River Jordan. He then crossed the river and gathered his troops and headed towards the desert, hastily withdrawing with them alongside the railway line, without pause until they reached Damascus.
In Damaskus befahl ihm der Oberbefehlshaber von Sanders am 27. September, in Riaq eine neue Verteidigungslinie aufzubauen. Er machte sich daraufhin auf den Weg, um diese Aufgabe zu erfüllen. Anschließend kehrte er zu Liman von Sanders zurück und teilte ihm mit, dass es nutzlos sei, in Riaq eine Verteidigungslinie zu organisieren, und dass die Aufstellung der Truppen weit mehr Zeit erfordern würde. Außerdem schlug er vor, die Armee um weitere 100 Meilen in Richtung Aleppo zurückzuziehen und ganz Syrien aufzugeben, damit sie den vorrückenden Feinden den Weg zur Türkei selbst versperren könnten.
In Damascus, the High Commander von Sanders ordered him on 27th September to establish a new defence line in Riaq, so he went to accomplish that task. He then went back to Liman von Sanders and informed him that it would be useless to organise a line of defence in Riaq and that the organising of troops would require ample time. He also suggested that the army should withdraw a further 100 miles towards Aleppo and abandon the whole of Syria, so that they could block the way to Turkey itself in the face of the advancing enemies.