Die wichtigen Themen gemäß dem Islam
The Vital Issues According To Islam
Wenn man das Buch und die Sunnah durchsieht, findet man, dass der Islam diese lebenswichtigen Angelegenheiten ausdrücklich festgelegt hat und dass er auch die verpflichtenden Maßnahmen dafür als eine Frage von Leben und Tod bestimmt hat. Der Islam hat beispielsweise den Abfall vom Islam, sei es durch einen Einzelnen oder durch eine Gruppe, als lebenswichtige Angelegenheit betrachtet und die dagegen zu ergreifende Maßnahme zu einer Frage von Leben und Tod gemacht, das heißt, der Schuldige bereut oder er wird mit dem Tod bestraft. Somit hat der Islam sowohl die Angelegenheit als auch die Maßnahme festgelegt. Der Gesandte Allahs ﷺ sagte: „Wer seine Religion wechselt, muss getötet werden.“ Ferner wird von Ibn Mas'ud überliefert, der sagte: Der Gesandte Allahs ﷺ sagte: „Das Blut eines Muslims, der bezeugt, dass es keinen Gott außer Allah gibt und dass ich der Gesandte Allahs bin, ist nicht erlaubt zu vergießen, außer in drei Fällen: der Ehebrecher, der Mörder eines anderen Menschen und der Abtrünnige, der sich von der Gemeinschaft lossagt.“ Diese Angelegenheit war für die Muslime ein vorherrschendes Konzept und eine Tatsache, an der sie fest festhielten.
If one were to review the Book and the Sunnah, one would find that Islam has determined these vital issues in an explicit manner and that it has also determined the compulsory measures towards them as being a matter of life and death. Islam has for instance considered apostasy from Islam, be it by an individual or a group, as a vital issue and has made the measure undertaken towards it one of life and death, that is either the guilty would repent or face death. Hence, Islam has determined the issue and also the measure. The Messenger of Allah (saw) said: He who changes his Deen must be killed. It is also reported on the authority of ibn Masud who said: The Messenger of Allah (saw) said: The blood of a Muslim person who professes that there is no god but Allah and that I am the messenger of Allah is not violable except in three instances: the adulterer, the slayer of another person and the apostate who abandons the group. This issue was to the Muslim a dominant concept and a fact which they firmly adhered to.
Die Muslime pflegten dies umzusetzen, und dementsprechend töteten sie den Abtrünnigen, der sich weigerte zu bereuen. Die Sahaba taten dies im Jemen zu Lebzeiten des Gesandten Allahs ﷺ; sie taten dies auch nach ihm ﷺ, und diejenigen, die ihnen nachfolgten, taten dasselbe. Im Hadith von Abu Musa wird überliefert, dass der Gesandte Allahs ﷺ zu ihm sagte:
The Muslims used to implement it, and accordingly they would kill the apostate who refused to repent. The Sahaba did this in Yemen in the lifetime of the Messenger of Allah (saw); they also did this after him (saw) and those who succeeded them did the same. In the Hadith of Abu Moussa, it is reported that the Messenger of Allah (saw) said to him:
Geh nach Jemen! Dann schickte er (saw) Muath ibn Jabal, damit dieser sich ihm anschließe. Als er bei ihm ankam, warf Abu Moussa ihm ein Kissen zu und sagte zu ihm: Steig ab. Als Muath gerade absteigen wollte, bemerkte er einen Mann, der gefesselt war; so fragte er: Was ist das? Abu Moussa antwortete: Er war ein Jude, dann nahm er den Islam an, und danach wurde er wieder Jude. Daraufhin sagte Muath zu ihm: Ich werde mich nicht setzen, bis er getötet wird. Wer seine Religion widerruft, muss getötet werden. Abu Dawood überlieferte dies folgendermaßen: Ein Mann, der vom Islam abgefallen war, wurde zu Abu Moussa gebracht, und so forderte er ihn zwanzig Nächte oder so auf, zu bereuen; dann kam Muath und forderte ihn auf zu bereuen, doch er weigerte sich, da schlug er ihm den Hals ab. Al-Darqutni und Al-Bayhaqi überlieferten Folgendes: Abu Bakr forderte eine Frau namens Umm Qarfah auf zu bereuen, nachdem sie den Islam angenommen und sich dann abgewandt hatte, doch sie weigerte sich zu bereuen, so tötete er sie. Außerdem betrachtete Abu Bakr es als Abfall vom Islam, als viele der arabischen Stämme die Pflicht der Zakat ablehnten. So zog er das Schwert gegen sie und kämpfte gegen sie, bis er sie wieder in den Schoß des Islam zurückführte.
Go to Yemen! Then he (saw) sent Muath ibn Jabal to join him. When he reached him Abu Moussa threw him a pillow and said to him: Get down. As Muath was about to dismount, he noticed a man who was tied up; so he asked: What is this. Abu Moussa replied: He had been a Jew, he then embraced Islam and then he became a Jew again. Upon this Muath said to him: I shall not sit until he is killed. He who revokes his Deen must be killed. Abu Dawood reported this as follows: A man who apostatised from Islam was brought to Abu Moussa, so he invited him to repent for twenty nights or so; then Muath came and invited him to repent but he refused so he struck his neck. Al-Darqutni and Al-Bayhaqi extracted the following: Abu Bakr invited a woman called Umm Qarfah to repent, having embraced Islam and then apostatised, but she refused to repent, so he killed her. Also, when many of the Arab tribes rejected the obligation of Zakat, Abu Bakr considered this to be apostasy from Islam. Thus, he brandished the sword against them and fought them until he brought them back to the fold of Islam.
Überliefert wird in Al-Fatah von Abdullah ibn Sharik, von seinem Vater, der sagte: Zu Ali wurde gesagt: Hier an der Tür der Moschee sind Leute, die behaupten, du seiest ihr Gott. Da ließ er sie rufen und sagte zu ihnen: Wehe euch! Was sagt ihr? Sie sagten:
It is reported in Al-Fatah on the authority of Abdullah ibn Sharik on that of his father who said: It was said to Ali: There are people here at the door of the mosque who claim that you are their god. So he summoned them and said to them: Woe to you! What are you saying? They said:
Ihr seid unser Gott, unser Schöpfer und unser Versorger. Er sagte: Wehe euch, ich bin nur ein Diener wie ihr. Ich esse genauso wie ihr esst, und ich trinke genauso wie ihr trinkt. Wenn ich Allah gehorchte, würde Er mich belohnen, wenn Er wollte, und wenn ich Ihm ungehorsam wäre, fürchtete ich, dass Er mich bestrafen würde. So fürchtet Allah und kehrt reumütig zurück. Sie weigerten sich dennoch, zu bereuen. Am folgenden Tag wurden sie zu ihm gebracht, und Qanbar kam und sagte: Bei Allah, sie kehrten wieder zu demselben zurück, was sie zuvor gesagt hatten. Da sagte Ali: Lasst sie herein. Dann sagten sie wieder dasselbe. Am dritten Tag sagte Ali zu ihnen: Wenn ihr noch einmal dasselbe sagt, werde ich euch auf die schlimmstmögliche Weise töten. Sie weigerten sich dennoch. Da ordnete Ali an, zwischen dem Eingang der Moschee und dem Palast eine Grube für sie graben zu lassen; dann befahl er, Holz in die Grube zu werfen und es anzuzünden. Danach sagte er zu ihnen: Ich werde euch hineinwerfen, wenn ihr nicht bereut. Sie weigerten sich weiterhin, also warf er sie hinein. Als Ibn Abbas von ihrer Verbrennung erfuhr, äußerte er seine Missbilligung über ihre Verbrennung und sagte, sie hätten getötet werden sollen. Ikrima berichtete: Eine Gruppe von Abtrünnigen wurde zum Herrscher der Gläubigen, Ali, gebracht, und er verbrannte sie. Ibn Abbas hörte davon und sagte: Wäre ich an seiner Stelle gewesen, hätte ich sie nicht verbrannt, denn der Gesandte Allahs ﷺ
You are our god, our creator and our provider. He said: Woe to you, I am but a servant like you. I eat just like you do and I drink just like you do. If I obeyed Allah He would reward me if He wished, and if I disobeyed Him I feared that He would punish me. So fear Allah and repent. They still refused to repent. On the following day, they were brought to him and Qanbar came and said: By Allah they went back to saying the same thing. So Ali said: Let them in. So they again said the same thing. On the third day Ali said to them: If you were to say the same thing again I shall kill you in the worst possible way. They still refused. So Ali ordered for a hole to be dug for them between the entrance of the mosque and the palace; then he ordered for wood to be thrown in the hole and lit up. He then said to them: I shall throw you in if you do not repent. They still refused, so he threw them in. When ibn Abbas heard of their burning, he expressed his disagreement over their burning and said that they should have been killed. Akrama reported: A group of apostates were brought to the Amir of the believers, Ali so he burnt them. Ibn Abbas heard of this and said: If I had been him, I would not have burnt them because the Messenger of Allah (saw)
„Er hat dies verboten, indem er sagte: Bestraft nicht mit der Strafe Allahs. Ich hätte sie getötet, denn der Gesandte Allahs ﷺ"
has prohibited this by saying: Do not punish with the punishment of Allah. I would have killed them because the Messenger of Allah (saw)
„Wer seine Religion wechselt, soll getötet werden." In den Tagen al-Mahdis nahm die Zahl der Atheisten und Abtrünnigen zu; und er pflegte sie zur Reue aufzufordern, und wer sich weigerte, wurde getötet. Al-Mahdi tötete eine beträchtliche Anzahl von ihnen.
said: He who changes his Deen must be killed. In the days of Al- Mahdi the number of atheists and apostates increased; and he used to invite them to repent, and he who refused used to be killed. Al-Mahdi killed a considerable number from them.
Daher töteten die Muslime, darunter die Sahaba, diejenigen, die ihnen nachfolgten, und die Khulafa die Abtrünnigen. Sie waren in dieser Sache standhaft, ohne jede Nachlässigkeit. Als jedoch die Khulafa schwach wurden und auch das Verständnis vom Islam nachließ, trat Nachlässigkeit bei der Tötung der Abtrünnigen ein, bis Atheismus und Abfall sich ausbreiteten. Dies erreichte einen Punkt, an dem einige der Abtrünnigen Gruppen gründeten und eine dem Islam fremde Religion annahmen; infolgedessen kroch die Furcht in die Herzen der Muslime, obwohl es sich einerseits um eine lebenswichtige Angelegenheit handelte und andererseits eine Sache, bei der Fürsprache und Vergebung ausgeschlossen sind.
Hence, the Muslims, among them the Sahaba, those who succeeded them and the Khulafa used to kill the apostates. They were firm in the matter without any slackness. However, when the Khulafa became weak and the understanding of Islam also weakened, slackness in the killing of the apostates occurred, until atheism and apostasy spread. This reached the point where some of the apostates established groups and adopted a Deen alien to Islam; as a consequence, the fear crept into the hearts of the Muslims, despite the fact that this was a vital issue on the one hand and a matter in which intercession and forgiveness were out of the question on the other hand.
Daher war es nicht überraschend, dass ein Mann wie Mustafa Kemal dem Islam den Krieg erklärte, d. h. sich gegen den Islam abwandte, ohne dass es jemanden gab, der die Scharia-Bestimmung gegen ihn vollstreckte, da die Frage der Apostasie nicht länger als eine lebenswichtige Angelegenheit galt, und genau das geschah. Deshalb ist es zwingend notwendig, diese Frage wieder an ihren rechtmäßigen Platz zu rücken und sie als lebenswichtige Angelegenheit zu betrachten, indem jeder Abtrünnige getötet wird, selbst wenn es sich um Millionen handelt.
Hence, it was not surprising for a man like Mustafa Kemal to declare war against Islam, i.e. apostasise against Islam with no one to execute the rule of Shariah upon him, since the issue of apostasy was no longer deemed a vital issue, and this is what happened. Therefore, it is imperative to put back this issue in its rightful place and consider it to be a vital issue, by killing every apostate, even if they numbered millions.
Dies bedeutet jedoch nicht, dass wir bei der Beurteilung einer Person als Abtrünnigen leichtfertig vorgehen dürfen, nur weil sie eine zweifelhafte Ansicht vertritt. Wir müssen uns absolut sicher sein, bevor wir ihn als Kafir und Abtrünnigen beurteilen können.
However, this does not mean that we can be casual in judging a person to be an apostate because he carries a doubtful opinion. We ought to be absolutely certain before we can judge him to be a Kafir and an apostate.
Wenn das, was er sagt, ihn zu 99 % zum Abtrünnigen macht und zu 1 % nicht zum Abtrünnigen, dann sollte der eine Prozent Vorrang haben, und er sollte als Muslim gelten und nicht als Abtrünniger beurteilt werden. Denn der Muslim ist im Wesen ein Muslim, und er darf nicht als Ungläubiger oder Abtrünniger beurteilt werden, es sei denn, dies wäre eindeutig erwiesen. Ebenso dürfen wir ihn nicht entschuldigen oder Vorwände suchen, um die Regel des Abfalls von ihm zu entfernen, wenn er eindeutig ein Abtrünniger war, denn dies würde das Maß, nach dem über Leben und Tod in einer existenziellen Angelegenheit entschieden wird, behindern.
If what he says makes him 99% an apostate and 1% does not make an apostate, then the 1% should take precedence and he should be considered a Muslim, and he should not be judged as an apostate. This is because the Muslim in essence is a Muslim and he should not be judged to be a Kafir or an apostate unless this was conclusive. Likewise, we should not make excuses for him or seek pretexts to remove the rule of apostasy from him if he was conclusively an apostate, because this would impede the measure of life and death to be undertaken in a vital issue.
Daher würde ein Muslim, der etwas begeht, das ihn zum Abtrünnigen macht, etwa im Gebet in einer Kirche zusammen mit den Christen und in deren Weise zu beten, oder der etwas äußert, das ihn zum Abtrünnigen macht, etwa: Die im Qur'an erwähnte Geschichte Ibrahims ist nicht durch die Geschichtsschreibung überliefert, daher handelt es sich um eine falsche Geschichte, oder der etwas glaubt, das ihn zum Abtrünnigen macht, etwa dass der Islam für diese Zeit nicht mehr gültig sei, oder dass Religion und Staat voneinander zu trennen seien, oder der an einer gesicherten Tatsache des Islam zweifelt und so zum Abtrünnigen wird, etwa daran zweifelt, dass der Qur'an das Wort Allahs ist, in all diesen Fällen und in anderen ähnlichen Fällen unzweifelhaft zum Abtrünnigen werden. Dann muss die Angelegenheit als eine lebenswichtige behandelt werden, und es muss gegen ihn das Maß von Leben und Tod ergriffen werden, nämlich entweder Reue oder der Tod.
Hence, if a Muslim was to perpetrate that which renders him an apostate, such as praying in a church with the Christians and in the way they pray, or if he were to utter something that renders him an apostate, such as: The story of Ibrahim mentioned in the Quran was not narrated by history, thus it is a false story, or if he were to believe in that which renders him an apostate, such as believing that Islam is not valid for this age, or such as believing in the separation of the Deen from the state; or if he were to doubt a conclusive fact of Islam, thus becoming an apostate, such as doubting that the Quran is the word of Allah, in all such cases and in other similar cases, he would conclusively become an apostate. Then the issue must be treated as a vital one, thus the measure of life and death must be undertaken towards it, which is either repentance or death.
Ebenso hat der Islam die Einheit der islamischen Umma und die Einheit des Staates zu einer lebenswichtigen Angelegenheit erklärt und die Maßnahmen, die dafür ergriffen werden, zu einer Frage von Leben und Tod gemacht. So hat er sowohl die Angelegenheit als auch die Maßnahme festgelegt.
Likewise, Islam has made the unity of the Islamic Ummah and the unity of the State one of the vital issues, and made the measure undertaken towards it a measure of life and death. Thus, it has determined the issue and the measure.
Dies zeigt sich in zwei Fällen: zum einen in der Frage der Mehrzahl von Kalifen (Khulafa), zum anderen in der Frage der Aufständischen. Es wird überliefert von Abdullah ibn Amr ibn al-As, dass er den Gesandten Allahs ﷺ sagen hörte: Wer einem Imam den Treueid (Bay'a) leistet, indem er ihm die Hand reicht und die Frucht seines Herzens gibt, dem soll er gehorchen, solange er es vermag; und wenn ein anderer kommt, um mit ihm zu streiten, dann sollt ihr diesem Mann den Hals abschlagen. Ebenso wird überliefert von Abu Said al-Khudri, dass der Gesandte Allahs ﷺ sagte: Wenn der Treueid für zwei Kalifen abgelegt wurde, so tötet den Letzteren von ihnen. Damit hat er ﷺ die Einheit des Staates zu einer lebenswichtigen Angelegenheit gemacht, indem er die Mehrzahl der Kalifen untersagte und anordnete, denjenigen zu töten, der versucht, eine Mehrzahl im Kalifat zu begründen, es sei denn, er nimmt davon Abstand. Es wird außerdem überliefert von Arfaja, der sagte: Ich hörte den Gesandten Allahs ﷺ sagen: Wer zu euch kommt, während eure Angelegenheit unter einem einzigen Mann geeint ist, mit der Absicht, Zwietracht zwischen euch zu säen oder eure Gemeinschaft zu spalten, den tötet. Damit hat er ﷺ die Einheit der Umma und die Einheit des Staates zu einer lebenswichtigen Angelegenheit gemacht, indem er die Spaltung der Gemeinschaft untersagte und anordnete, denjenigen zu töten, der versucht, sie herbeizuführen, es sei denn, er nimmt davon Abstand.
This is manifested in two cases: one is the issue of the plurality of Khulafa and the other is the issue of the rebels. It has been reported on the authority of Abdullah ibn Amr ibn ul-Aas that he heard the Messenger of Allah (saw) said: He who pledged his Baya to an Imam giving him the clasp of his hand and the fruit of his heart shall obey him as long as he can, and if another comes to dispute with him, you must strike the neck of that man. It has also been reported on the authority of Abu Said Al-Khudri that the Messenger of Allah (saw) said: If a Baya has been taken for two Khalifahs, kill the latter of them. Hence, he (saw) made the unity of the State a vital issue when he prohibited the plurality of the Khulafa and ordered the killing of the one who attempts to establish a plurality in the Khilafah, unless he retracts. It has also been reported on the authority of Ajrafa who said: I heard the Messenger of Allah (saw) say: He who comes to you while your affair has been united under one man, intending to drive a wedge between you or fragment your group, kill him. Hence, he (saw) made the issue of the Ummahs unity and the issue of the States unity a vital issue when he prohibited the fragmentation of the group and ordered the killing of he who attempts to cause it, unless he retracts.
Was die Aufständischen betrifft, sagt Allah (SWT):
As for the rebels, Allah (swt) says:
Wenn zwei Gruppen unter den Gläubigen in Streit geraten, so stiftet Frieden zwischen ihnen; und wenn eine von ihnen gegen die andere frevelt, dann kämpft gegen diejenige, die frevelt, bis sie sich dem Befehl Allahs fügt. [T.M.Q. Al Hujarat 49: 9] Dies gilt deshalb, weil die Auflehnung gegen den, dessen Imamat über die Muslime eingesetzt wurde, nämlich denjenigen, der als Khalifa der Muslime eingesetzt wurde, verboten ist, da Auflehnung zur Spaltung der Muslime, zur Vergießung ihres Blutes und zur Vergeudung ihres Vermögens führt. Der Gesandte Allahs ﷺ sagte: Wer sich gegen meine Umma auflehnt, während sie geeint ist, dem schlage man mit dem Schwert den Hals ab, wer immer er auch sei. Daher gelten diejenigen, die sich gegen den Imam auflehnen, als Aufrührer. Sie sollen zur Reue aufgerufen und ihre Zweifel sollen ausgeräumt werden, doch wenn sie darauf beharren, sollen sie getötet werden.
If two factions from among the believers fall into a quarrel, make peace between them; and if one of them transgresses against the other, then fight the one that transgresses until it complies with the Command of Allah. [T.M.Q. Al Hujarat 49: 9] This is so because rebellion against him whose Imama of the Muslims has been established, namely the one who has been established as Khaleefah of the Muslims, is forbidden, due to the fact that rebellion leads to the disunity of the Muslims, the shedding of their blood and the squandering of their wealth. The Messenger of Allah (saw) said: He who rebels against my Ummah while they are united, strike his neck with the sword whoever he may be. Hence, those who rebel against the Imam are considered rebels. They should be invited to repent and their doubts should be dissipated, but if they persist, they should be killed.
Indem die Pluralität des Staates und die Rebellion gegen ihn verboten werden und indem die Spaltung der Ummah untersagt wird, wird die Einheit des Staates und die der Ummah zu einer lebenswichtigen Angelegenheit, denn der Gesetzgeber (swt) hat bestimmt, dass die Maßnahme, die gegen sie zu ergreifen ist, eine Maßnahme über Leben und Tod ist. Daher muss derjenige, der eine solche Tat begeht, entweder bereuen oder getötet werden. Die Muslime haben dies umgesetzt und betrachteten es stets als eine der wichtigsten und kritischsten Angelegenheiten. Sie zeigten sich in dieser Hinsicht gegenüber keinem Muslim nachsichtig, wer immer er auch gewesen sein mag. Ali war gegenüber Muawiyyah niemals nachsichtig, und weder Ali, noch die Omayyaden oder die Abbasiden waren nachsichtig gegenüber den Khawarij, und die gesicherten Fakten hierzu sind zahllos. Als jedoch das Kalifat schwach wurde und das Verständnis des Islam abnahm, schwiegen die Muslime über das Abspalten islamischer Länder vom Körper des Kalifats. So wurde ein Keil zwischen die Muslime getrieben, und sie zerfielen in mehrere Staaten, obwohl die Abspaltung jedes Landes vom Körper des Staates eine lebenswichtige Angelegenheit ist, die entweder die Reue der Rebellen oder die Kriegsführung gegen sie erfordert, ungeachtet der Kosten an Menschenleben oder Vermögen.
By prohibiting the plurality of the state and the rebellion against it and by prohibiting the division of the Ummah, the unity of State and that of the Ummah becomes a vital issue, because the Legislator (swt) has decreed that the measure to be undertaken towards them is a measure of life and death. Hence, he who perpetrates such an act should either repent or be killed. The Muslims had implemented this and used to consider it to be amongst the most important and most critical of matters. They never used to be lenient in this towards any Muslim whoever he might have been. Ali was never lenient with Muawiyyah, nor were Ali, the Ommayyads or the Abbasids lenient with the Khawarij, and the established facts pertaining to this are innumerable. However, when the Khilafah became weak and the understanding of Islam declined, Muslims kept silent over the breakaway of Islamic lands from the body of the Khilafah. Thus, a wedge was driven between the Muslims and they dissembled into several states, despite the fact that the breakaway of any country from the body of the State is a vital issue that stipulates either the repentance of the rebels or the waging of war against them, regardless of the cost in lives or in wealth.
Die Lage spitzte sich so zu, dass Muslime in mehreren Staaten lebten und das Kalifat einer dieser Staaten wurde. Die Lage verschlechterte sich sogar so weit, dass einige Muslime begannen, für einen islamischen Bund zu werben, in dem der Kalifatsstaat Verträge mit den Staaten schließen würde, die sich von ihm losgelöst hatten. Auf diese Weise würde der Kalifatsstaat deren Abspaltung und deren Aufteilung in mehrere Staaten gutheißen. Dies würde die Uneinigkeit der Muslime stärken, sodass sie sich in mehrere Völker und Nationen aufspalten, obwohl dies eine lebenswichtige Angelegenheit ist und obwohl die Ahadith über Reue oder Tod eindeutig sind. Daher überraschte es nicht, als Mustafa Kemal die Abtrennung der Türkei von den übrigen islamischen Ländern erklärte und sogar seine Zustimmung dazu bekundete, die islamischen Länder den Kufr-Staaten zu überlassen, damit diese über ihr Schicksal entscheiden, denn die Angelegenheit war von der Ebene einer lebenswichtigen Angelegenheit herabgestuft worden. So geschah das Unheil, und die Muslime wurden gleichgültig gegenüber dem Leben in mehreren Staaten und der Aufteilung in mehrere Völker und Nationen. Dies geschah einzig deshalb, weil die Frage der Einheit der Ummah und die Frage der Einheit der Staaten nicht mehr als lebenswichtige Angelegenheiten betrachtet wurden und die dafür ergriffenen Maßnahmen nicht mehr Maßnahmen von Leben und Tod waren.
The situation reached the point where Muslims lived in several states and the Khilafah became one of these states. The situation even worsened to the point where some Muslims started to call for an Islamic league, where the Khilafah state would enter into agreements with the states which broke away from her. In this way the Khilafah State would approve of their separation and of it becoming several states. This would support the disunity of the Muslims so that they turn into several peoples and nations, despite the fact that this was a vital issue and despite the explicitness of the ahadith about repentance or death. Hence, it came as no surprise when Mustafa Kemal declared the dismemberment of Turkey from the rest of the Islamic lands, and even when he declared his approval of surrendering the Islamic lands to the Kufr states to decide their fate because the issue was relegated from the level of being a vital issue. So, the calamity took place and the Muslims became indifferent towards having to live in several states, and being divided into several peoples and nations. This was only because the issue of the Ummahs unity and the issue of the states unity were no longer regarded as vital issues and the measure undertaken towards them was no longer a measure of life and death.
Daher ist es unerlässlich, diese Frage wieder an ihren rechtmäßigen Platz zu stellen und sie als eine lebenswichtige Angelegenheit zu betrachten, damit kein Land aus dem Körper des Kalifats herausgelöst wird, selbst wenn dies zu mehreren Jahren des Kampfes führt und selbst wenn dies die Tötung von Millionen Muslimen zur Folge hat.
Hence, it is imperative to restore this issue to its rightful place and to consider it as a vital issue, thus preventing the dismemberment of any country from the body of the Khilafah, even if this led to several years of fighting and even if it led to the killing of millions of Muslims.
Ebenso hat der Islam die offene Verleugnung des Glaubens (Kufr) zu einer der wichtigsten Angelegenheiten gemacht und die Maßnahme, die dagegen ergriffen wird, zu einer Maßnahme über Leben und Tod. Der Islam hat die Angelegenheit und die Maßnahme festgelegt. Muslim überliefert im Hadith des Auf ibn Malik, dass der Gesandte Allahs ﷺ sagte: „Über euch werden Emire eingesetzt werden, und ihr werdet sie sowohl gute als auch schlechte Taten vollbringen sehen. Wer ihre schlechten Taten verabscheut, ist von Schuld freigesprochen, wer ihre schlechten Taten missbilligt, ist ebenfalls in Sicherheit, doch wer sie billigt und ihnen folgt, ist dem Untergang geweiht.“ Man sagte: „O Gesandter Allahs! Sollen wir sie nicht mit dem Schwert bekämpfen?“ Er sagte: „Nein, solange sie unter euch das Gebet verrichten.“ In einer anderen Überlieferung heißt es: Sie sagten:
Likewise, Islam has made the displaying of flagrant disbelief (Kufr) one of the vital issues, and made the measure undertaken towards it a measure of life and death. Islam determined the issue and the measure. Muslim reported in the Hadith of Auf ibn Malik that the Messenger of Allah (saw) said: Amirs will be appointed over you, and you will find them doing good deeds as well as bad deeds. The one who hates their bad deeds is absolved from blame, the one who disapproves of their bad deeds is also safe, but the one who approves and follows is doomed. It was said: O Messenger of Allah! Should we not fight them with the sword? He said: No, as long as they continue to establish prayer amongst you. In another narration : They said:
„O Gesandter Allahs, sollen wir sie denn nicht bekämpfen?" Er ﷺ antwortete:
O Messenger of Allah, should we not fight them then? He (saw) replied:
Nein, solange sie das Gebet unter euch verrichten. Al-Bukhari überlieferte von Ubadah ibn as-Samit, der sagte:
No, as long as they continue to establish prayer amongst you. Bukhari reported on the authority of Ubadah ibn us-Samit who said:
Der Gesandte Allahs ﷺ nahm uns das Gelöbnis ab (Bay'a), ihm zu hören und zu gehorchen, in Leichtem und Schwerem, in Bequemlichkeit und Beschwernis und in widrigen Umständen; dass wir mit den Machthabern nicht streiten würden, es sei denn, man sähe einen offenkundigen Kufr, für den man einen klaren Beweis von Allah habe. In der Überlieferung von Al-Tabarani heißt es: „offenkundiger Kufr“, und in einer Überlieferung von Ahmad heißt es: „Solange er euch nicht zu einer offenkundigen Sünde befiehlt.“ Ebenso wurde überliefert auf die Autorität von Auf ibn Malik Al-Aschdschai, der sagte: Die besten eurer Imame sind jene, die ihr liebt und die euch lieben, die für euch beten und für die ihr betet, und die schlechtesten eurer Imame sind jene, die ihr hasst und die euch hassen, und ihr verflucht sie und sie verfluchen euch. Wir fragten: „O Gesandter Allahs ﷺ, sollen wir ihnen dann nicht widerstehen?“ Er sagte:
The Messenger of Allah (saw) invited us so we pledged our Bayaa to him to hear and to obey in weal and woe, in ease and in hardship and evil circumstances; that we would not dispute with the people in authority, unless one witnessed a flagrant Kufr of which one had a conclusive proof from Allah. In Al-Tabaranis narration it said: evident Kufr, and in a narration by Ahmed, it said: As long as he does not order you to commit a flagrant sin. It was also reported on the authority of Auf ibn Malik Al-Ashjayi who said: The best of your Imams are those whom you love and they love you and who pray for you and you pray for them, and the worst of your Imams are those whom you hate and they hate you and you curse them and they curse you. We asked: O Messenger of Allah shall we not then resist them? He said:
solange sie unter euch das Salah verrichten. Das Verrichten des Salah spiegelt sich in der Errichtung der Religion (ad-Deen) wider. Es kommt auch dem Herrschen nach dem Islam und der Zurschaustellung seiner Riten gleich. Der offenkundige Kufr ist der Kufr, der sich in den Handlungen des Herrschers zeigt, nämlich das Herrschen durch Kufr.
as long as they continue to establish Salah among you. Establishing Salah is reflected in the establishment of the Deen. It is also tantamount to the rule by Islam and the manifestation of its rites. The flagrant Kufr is the Kufr manifested in the actions performed by the ruler, which is the rule by Kufr.
Daher besagt das Konzept hinter diesen Ahadith, dass wir den Herrschern Widerstand leisten sollen, wenn sie es versäumen, die Herrschaft des Islam zu errichten und seine Riten zu wahren, und dass wir gegen sie kämpfen sollen, wenn sie die Herrschaft des Kufr errichten.
Hence, the concept behind these Ahadith is that we ought to resist the rulers if they fail to establish the rule of Islam and if they fail to uphold its rites, and that we ought to fight them if they establish the rule of Kufr.
Auch die Verantwortlichen herauszufordern, wenn wir einen offenkundigen Kufr bezeugen.
Also to challenge the people in authority if we witness a flagrant Kufr.
Die Herausforderung bedeutet, dass man die Herausforderung auch dann ausspricht, wenn dies zum Kampf gegen sie führt. Dies wird in Al-Fatah erwähnt: Die Gelehrten haben sich darauf geeinigt, dass es verpflichtend ist, dem herrschenden Sultan zu gehorchen und an seiner Seite den Dschihad zu führen. Sein Gehorsam ist besser als die Auflehnung gegen ihn, denn dadurch würden Leben verschont und die Bevölkerung beruhigt. Ausgenommen davon ist jedoch der Fall, in dem der Sultan offenkundigen Kufr zeigt; in diesem Fall ist es verboten, ihm zu gehorchen, und er sollte vielmehr von denjenigen bekämpft werden, die dazu in der Lage sind, wie im Hadith erwähnt. Al-Shawkani schrieb in seinem Buch mit dem Titel Nayl-ul-Awtar: Jene, die die Meinung vertreten, dass es verpflichtend ist, den Unrechttätern mit dem Schwert zu begegnen und gegen sie zu kämpfen, stützen sich dabei auf die allgemeinen Texte im Buch (Allahs) und in der Sunnah des Propheten ﷺ. Daher ist die Frage, ob nach dem Islam geherrscht werden muss und die Herrschaft des Kufr verhindert werden muss, eine lebenswichtige Angelegenheit, denn der Gesetzgeber (swt) hat die Maßnahme, die dafür zu ergreifen ist, zu einer Frage von Leben und Tod gemacht. Wer also nicht nach dem Islam herrscht und nach einem System des Kufr regiert, muss entweder widerrufen oder getötet werden.
Challenging them means generating the challenge even if this led to fighting them. It is mentioned in Al- Fatah: The scholars have agreed upon the obligation of obeying the dominant Sultan and of performing Jihad alongside him. His obedience is better than rebellion against him, for this would spare lives and appease the populace. However, they excluded from this the case where flagrant Kufr is displayed by the Sultan, in which case it would be forbidden to obey him, he should rather be fought by those who are capable, as mentioned in the Hadith. Al-Shawkani wrote in his book entitled Nayl-ul-Awtar : Those who hold the opinion that it is obligatory to resist the wrongdoers with the sword and struggle against them, they used as evidence the general texts in the Book and the Sunnah . Hence, the issue pertaining the obligation of ruling by Islam and preventing the rule by Kufr is a vital issue, because the Legislator (swt) has made the measure that should be undertaken towards it a measure of life and death; thus, he who does not rule by Islam and rules by a Kufr system should either retract or be killed.
Den Muslimen ist befohlen, nicht über die Herrschaft durch etwas anderes als das zu schweigen, was Allah (swt) offenbart hat, denn es ist eine lebenswichtige Angelegenheit. Doch als die Taqwa (Gottesfurcht) in den Seelen der Muslime schwächer wurde und auch ihr Verständnis vom Islam nachließ, fiel es ihnen leicht, über die Chalifen und die Herrscher zu schweigen, wenn sie in einer einzigen Angelegenheit mit Kufr herrschten; und als ihre Schwäche zunahm, fiel es ihnen leicht, über die Herrscher zu schweigen, wenn sie in mehreren Angelegenheiten mit Kufr herrschten. Die langfristige Folge dieses Schweigens war, dass die Herrscher die Dreistigkeit besaßen, Kufr in offenkundiger Weise umzusetzen. Die Muslime in Ägypten schwiegen, als der Herrscher das französische Zivilrecht einführte und die Regeln der Scharia abschaffte. Die Muslime im Islamischen Staat schwiegen, als die Regeln des Kufr im Jahr 1909 als Verfassung für die Muslime eingeführt wurden. Obwohl sie zunächst dagegen aufbegehrten, schwiegen sie danach. Daher war es keine Überraschung, als Mustafa Kemal das Chalifat und alle Regeln des Islam zerstörte und die Herrschaft des Kufr verkündete. Dies geschah, weil die Muslime diese Angelegenheit nicht mehr als lebenswichtig betrachteten; so geschah das Unglück, und es fiel den Muslimen leicht, dem offenkundigen Kufr zuzusehen, ohne das Schwert zu ziehen, um ihn zu beseitigen; es fiel ihnen sogar leicht, von Kufr beherrscht zu werden, ohne ihn zu verurteilen. Schlimmer noch: Die Mehrheit der Muslime akzeptierte die Regeln des Kufr, gewöhnte sich an sie und gab freiwillig die Regeln des Islam auf. Die Lage erreichte einen solchen Punkt, dass Muslime das Kufr akzeptierten und sogar nach ihm riefen, zusätzlich zum Schweigen darüber und dem Unterlassen des Kampfes dagegen. All dies geschah nur deshalb, weil die Frage der Herrschaft durch ein Kufr-System nicht mehr als lebenswichtige Angelegenheit angesehen wurde und die Maßnahme dagegen nicht mehr die von Leben und Tod war.
The Muslims are ordered not to keep silent over the rule by other than what Allah (swt) has revealed, because it is a vital issue. However, when Taqwa (piety) weakened in the souls of the Muslims and their understanding of Islam also weakened, it became easy for them to keep silent over the Khulafa and the rulers if they ruled by Kufr in one single matter; and when their weakness increased, they found it easy to keep silent over the rulers if they ruled by Kufr in several matters. The long term consequence of this silence was that the rulers had the audacity to implement Kufr in a flagrant manner. The Muslims in Egypt kept silent when the ruler implemented the French civil law and abolished the Shariah rules. The Muslims kept silent in the Islamic State when the rules of Kufr were established as a constitution for the Muslims in 1909. Though they revolted against them at first, they remained silent afterwards. Hence, it came as no surprise when Mustafa Kemal destroyed the Khilafah and all the rules of Islam and declared the rule of Kufr. This was so because the Muslims no longer regarded this issue as a vital one, thus the calamity occurred and it became easy for the Muslims to witness the flagrant Kufr without brandishing the sword to remove it; it even became easy for them to be ruled by Kufr without condemning it. Worse still, the majority of Muslims accepted the rules of Kufr, became accustomed to them and relinquished the rules of Islam by choice. This situation reached such a point that Muslims accepted Kufr and called for it, in addition to keeping silent over it and not fighting against it. All this was only because the issue of ruling by a Kufr system was no longer considered to be a vital issue, and the measure undertaken towards it was no longer that of life and death.
Daher ist es zwingend notwendig, diese Angelegenheit wieder an ihren rechtmäßigen Platz zu rücken und sie als eine lebenswichtige Frage zu betrachten. So soll die Herrschaft durch ein System des Kufr verhindert werden, selbst wenn dies zu mehreren Jahren des Kampfes führt und selbst wenn es dazu führt, dass Millionen von Muslimen getötet und Millionen von Gläubigen zu Märtyrern werden.
Hence, it is imperative to reinstate this issue in its rightful place and to consider it a vital issue. Thus, the rule by a Kufr system would be prevented even if this led to several years of fighting and even if it led to the killing of millions of Muslims and to the martyrdom of millions of believers.
Daher ist die Wahrnehmung aller wichtigen Angelegenheiten, die der Gesetzgeber (SWT)
Therefore, the perception of all the vital issues which the Legislator (swt)
...und festgelegt hatte und für das Er das Maß bestimmt hatte, mit dem gegen sie vorzugehen sei – ein Maß von Leben und Tod –, war geschwächt. Die Verknüpfung dieser Angelegenheiten mit dem islamischen Aqeedah war geschwächt, und sie waren aus ihrer Stellung verdrängt worden, bis sie nicht mehr als sehr gewichtige Regeln der Shariah wahrgenommen wurden, für die die Waffen ergriffen werden sollten. So wurden sie aus der Stellung verdrängt, in die der Gesetzgeber (swt) sie gesetzt hatte, d. h. sie wurden aus der Stellung einer lebenswichtigen Angelegenheit verdrängt. Infolgedessen wurde das Maß, das die Shariah für sie vorgeschrieben hatte, nicht mehr als Widerstand mit Gewalt angesehen, um die Herrschaft des Kufr zu beseitigen und die Herrschaft des Islam wiederherzustellen. Daher wurde die Zerstörung des Khilafah und die Beseitigung des Systems des Islam nicht mehr als lebenswichtige Angelegenheit betrachtet, und die Tatsache, dass es sich um eine lebenswichtige Angelegenheit handelte, war keine vorherrschende Überlegung. So ging Mustafa Kemal mit seinem Vorhaben voran, zerstörte das Khilafah und tilgte den Islam von der politischen Landkarte, ohne dass jemand zu den Waffen griff und gegen ihn kämpfte. Die Zerstörung des Khilafah durch die Kuffar und die Beseitigung des Systems des Islam aus der Wirklichkeit geschahen daher mühelos und einfach, vor den Augen von Millionen Muslimen. Wären sich die Muslimen damals bewusst gewesen, dass diese Angelegenheit eine lebenswichtige war, von der das Schicksal der Muslime und das Schicksal des Islam abhing und dass die notwendige Maßnahme dazu darin bestand, zu den Waffen zu greifen und gegen Mustafa Kemal zu kämpfen, dann wäre ihnen dieser tragische Schlag nicht widerfahren. Das Versagen der Muslime, zu erkennen, dass diese Angelegenheit eine lebenswichtige war, die ein Maß von Leben und Tod erforderte, war daher die Ursache des Unheils, das über sie hereinbrach.
had outlined and determined and for which He made the measure to be undertaken towards them one of life and death, had weakened. The linkage of these issues to the Islamic Aqeedah had weakened, and they were relegated from their position to the point where they were no longer perceived as being very critical Shariaah rules, for which arms should be taken up; thus they were relegated from the position in which the Legislator (swt) had placed them, i.e. they were relegated from the position of the vital issue. Consequently, the measure which the Shariah had decreed towards them was no longer deemed to be resistance by force to remove the rule of Kufr and restore the rule of Islam. Therefore the issue of destroying the Khilafah and removing the system of Islam was not perceived as a vital issue, and the fact that the issue was a vital one was not dominant consideration. So Mustafa Kemal went ahead with his action, destroyed the Khilafah and wiped out Islam from the political map without anyone taking up arms against him and fighting him. Therefore, the Kuffar's destruction of the Khilafah and their removal of the system of Islam from existence occurred with ease and simplicity, before the eyes of millions of Muslims. Had the Muslims been at the time aware of the fact that this issue was a vital one, upon which the fate of the Muslims and the fate of Islam depended and that the necessary measure towards it was to take up arms and fight Mustafa Kemal, the Muslims would not have been dealt this tragic blow. Hence, the Muslims failure to perceive that this issue was a vital issue which necessitated a measure of life and death, was the cause of the calamity that befell them.