1.4 Der Säkularismus, nicht der Islam, ist der wahre Feind des Vatikans
1.4 Secularism Not Islam Is The Real Enemy Of The Vatican
„Während der Zeit der Kalifen wurden die gelehrten Männer der Christen und der Juden nicht nur hoch geachtet, sondern in Ämter von großer Verantwortung berufen und in hohe Stellungen in der Regierung befördert.... Er (Kalif Harun ar-Raschid) fragte nie, zu welchem Land ein gelehrter Mensch gehörte, noch nach seinem Glauben und seiner Überzeugung, sondern nur nach seiner Vortrefflichkeit auf dem Gebiet der Wissenschaft.“ — Dr. William Draper Die Inthronisation von Kardinal Ratzinger als Papst Benedikt XVI. hat eine Reihe von Fragen aufgeworfen, die sein Pontifikat zu untergraben drohen. Allen voran steht die Herausforderung durch den Islam und die Säkularisierung der Christen in Europa.
“During the period of the Caliphs the learned men of the Christians and the Jews were not only held in great esteem but were appointed to posts of great responsibility, and were promoted to the high ranking job in the government....He (Caliph Haroon Rasheed) never considered to which country a learned person belonged nor his faith and belief, but only his excellence in the field of learning.” -- Dr. William Draper he inauguration of Cardinal Ratzinger as Pope Benedict XVI has brought to the fore a host of issues, which threaten to undermine his papacy. Chief among them is the challenge from Islam and the secularization of Christians in Europe.
Der Vatikan ist sich in der Frage, wie er mit dem Islam umgehen soll, etwas uneins.
The Vatican is somewhat divided on how to tackle Islam.
Einige Kardinäle sprechen sich dafür aus, auf gemäßigte Muslime zuzugehen und die Haltung des Vatikans gegenüber dem Islam zu entschärfen. „Der nächste Papst wird jemand sein müssen, der mit den verschiedenen Religionen der Welt in einen Dialog treten kann, insbesondere mit dem Islam … Der Islam ist im Aufwind, und das Christentum befindet sich, zumindest in der entwickelten Welt, im Niedergang“, sagte Pater Keith F. Pecklers, ein Jesuit und Professor für Theologie an der Päpstlichen Gregoriana-Universität. Dieser Ansatz erinnert an jenen, den Papst Johannes Paul II. vertrat, der 1986 als erster Papst ein muslimisches Land besuchte.
Some cardinals are in the favour of reaching out to moderate Muslims and tapering the Vatican’ s attitudes towards Islam. “The next pope will need to be someone capable of dialoguing with the different religions of the world, and particularly Islam… Islam is on the rise, and Christianity, at least in the developed world, is in decline”, said the Rev. Keith F. Pecklers, a Jesuit professor of theology at the Pontifical Gregorian University. This approach is reminiscent of the one articulated by Pope John Paul II who in 1986 became the first pope to visit a Muslim country.
Während des Besuchs in Marokko sagte er: „Wir glauben an denselben Gott, den einen und einzigen Gott, der die Welt erschaffen und ihre Geschöpfe zur Vollkommenheit geführt hat.“ Daraus entstand die Lehre vom interreligiösen Dialog mit dem Islam. Für die folgenden zwanzig Jahre bestimmte diese Lehre die Beziehungen zwischen dem Vatikan und der islamischen Welt.
During the visit to Morocco he said, “We believe in the same God, the one and the only God, who created the world and brought its creatures to perfection.” Hence the doctrine of inter-faith dialogue with Islam was born. For the next twenty years this doctrine defined the relations between the Vatican and the Islamic world.
Andere Kardinäle bevorzugen eine weitaus härtere Haltung gegenüber dem Islam. John Allen, der Vatikan-Korrespondent des National Catholic Reporter, bezweifelt, dass es so etwas wie einen gemäßigten Islam gibt. „Sie [die Kardinäle] meinen, es brauche eine harte Liebe. Das Schreckensszenario ist, dass wir eines Tages aufwachen und das Heilige Land ohne Christen sein wird“, sagte Allen. Die Ansichten dieser Gruppe scheinen mit denen von Papst Benedikt XVI. übereinzustimmen, der sich noch vor nicht allzu langer Zeit über die Vorstellung lustig machte, die Türkei könnte dem christlichen Europa beitreten. Im vergangenen August sagte Ratzinger: „Im Lauf der Geschichte hat die Türkei stets einen anderen Kontinent dargestellt, in dauerhaftem Gegensatz zu Europa. Die beiden Kontinente gleichzusetzen wäre ein Fehler.“ Bereits im November 2004 kritisierte Ratzinger die Muslime dafür, den Islam zu politisieren, und betonte, dass die Muslime vom Christentum sehr viel zu lernen hätten.
Other cardinals prefer a much tougher stance towards Islam. John Allen, the Vatican correspondent of the National Catholic Reporter, is sceptical that there is such a thing as moderate Islam. “They [cardinals] think what is needed is tough love. The nightmare scenario is that one day we’ ll wake up and the Holy Land will be empty of Christians”, Allen said. The views expressed by this group appear to be in unison with Pope Benedict XVI, who not so long ago scoffed at the idea of Turkey joining Christian Europe. Last August, Ratzinger said, “In the course of history, Turkey has always represented a different continent, in permanent contrast to Europe. Making the two continents identical would be a mistake.” Back in November 2004, Ratzinger criticized Muslims for politicizing Islam and stressed that Muslims had a great deal to learn from Christianity.
Ratzinger sagte: „Muslime sollten von der christlichen Kultur die Bedeutung der Religionsfreiheit und die Trennung von Kirche und Staat lernen.“ In der realen Welt werden die Herausforderungen, die der Islam darstellt, vom Vatikan nicht nur übertrieben dargestellt, sondern sind im Vergleich zum Einfluss des Säkularismus auf die rund eine Milliarde Katholiken der Welt verschwindend gering. Eine weit größere Bedrohung ist die Säkularisierung der Katholiken in Europa, die deutlich höher ist als auf jedem anderen Kontinent. Laut der European Values Study, die 1999 und 2000 durchgeführt und vor zwei Jahren veröffentlicht wurde, sagen nur 21 Prozent der Europäer, dass Religion für sie „sehr wichtig“ ist. Eine ähnliche Umfrage des Pew Forum on Religion and Public Life in den Vereinigten Staaten beziffert diesen Anteil auf knapp 60 Prozent.
Ratzinger said, “Muslims should learn from the Christian culture the importance of religious freedom, and the separation between church and state.” In the real world, the challenges posed by Islam are not only overstated by the Vatican, but are miniscule in comparison to the influence of secularism on the world’ s billion or so Catholics. A far greater threat is the secularization of Catholics in Europe, which is significantly higher than any other continent. Only 21 percent of Europeans say that religion is "very important" to them, according to the European Values Study, conducted in 1999 and 2000 and published two years ago. A similar survey in the United States by the Pew Forum on Religion and Public Life put the number at nearly 60 percent.
Darüber hinaus ist der Gottesdienstbesuch in ganz Europa deutlich zurückgegangen.
Beyond that, Mass attendance has significantly declined throughout Europe.
Unter den Katholiken sind es in den Niederlanden nur 10 Prozent, 12
Among Catholics, only 10 percent in the Netherlands, 12
Prozent in Frankreich, 15 Prozent in Deutschland und Österreich, 18
percent in France, 15 percent in Germany and Austria, 18
…Prozent in Spanien und 25 Prozent in Italien besuchen wöchentlich die Messe. Daher überrascht es nicht, dass manche Katholiken große Sorgen um die Zukunft des Christentums in einem säkularen Europa äußern. „Manche Menschen blicken auf Europa und sehen es geistlich erschöpft, wenn nicht gar tot“, sagte Pfarrer John Wauck, der an der Päpstlichen Universität vom Heiligen Kreuz in Rom lehrt.
percent in Spain and 25 percent in Italy attend weekly Mass. Therefore it is not surprising to find some Catholics voicing extreme concerns for the future of Christianity in a secular Europe. “Some people look at Europe and see it spiritually tired, if not dead,” said the Rev. John Wauck, who teaches at the Pontifical University of the Holy Cross in Rome.
Abgesehen von der schwindenden christlichen Bevölkerung in Europa kommt die Hauptbedrohung für den Vatikan aus der Richtung säkularer Fundamentalisten, die unnachgiebig darauf bestehen, katholische Wahrheiten als Falschheiten darzustellen. Katholische Lehren zur Einführung von Priesterinnen, zur Empfängnisverhütung, zur Abtreibung, zur gleichgeschlechtlichen Ehe, zur Adoption durch gleichgeschlechtliche Paare, zur Euthanasie und zur Kommerzialisierung von Weihnachten tragen die Hauptlast dieses Ansturms. Zu diesem Trend äußerte sich Wauck dahingehend, dass die Union (Europäische Union) offenbar von einer „radikal säkularen Kultur“ „infiziert“ sei. Ratzinger äußerte eine ähnliche Einschätzung wenige Stunden bevor das Konklave zur Wahl des neuen Papstes begann. Er sagte: „Wir bewegen uns auf eine Diktatur des Relativismus zu … die nichts Endgültiges anerkennt und nur das eigene Ich und die eigenen Wünsche als letztgültiges Maß gelten lässt.“ Nun, da Ratzinger offiziell als neuer Papst eingesetzt wurde, muss er entscheiden, wie er den Katholizismus und seine Werte am besten schützen kann. Seine unmittelbare Sorge und die der Kardinäle, die ihn gewählt haben, besteht darin, jene zurückzugewinnen, die den Katholizismus zugunsten eines agnostischen Lebensstils gemieden haben.
Apart from the dwindling Christian population in Europe, the principal threat to the Vatican comes from the direction of secular fundamentalists who are adamant in recasting catholic truths as falsehoods. Catholic teachings regarding the inauguration of women priests, birth control, abortion, gay marriages, adoption by same-sex couples, euthanasia and the commercialization of Christmas bear the brunt of this onslaught. Commenting on this trend, Wauck said that the union (European Union) seems to be “infected” with a “radically secular culture”. Ratzinger delivered similar assessment hours before the conclave got underway to elect the new pope. He said, ”We are moving toward a dictatorship of relativism . . . that recognizes nothing definite and leaves only one’ s own ego and one’ s own desires as the final measure.” Now that Ratzinger has been officially installed as the new Pope he must decide on how best to protect Catholicism and its values. His immediate concern and those of the cardinals who elected him is to win over those who have shunned Catholicism in preference for an agnostic life-style.
Um dieses Ziel zu erreichen, kann sich Papst Benedikt XVI. nicht mit den weltlichen Mächten der Welt verbünden noch sich auf irgendeine der weltlichen Institutionen der Welt verlassen, um den christlichen Glauben zu verteidigen.
To accomplish this feat, Pope Benedict XVI cannot ally himself with the secular powers of the world or rely on any of the world’ s secular institutions to defend the Christian faith.
Der Säkularismus und seine Anhänger, obwohl er ein Nebenprodukt der jüdisch-christlichen Geschichte ist, haben kein Interesse daran, das Christentum oder überhaupt irgendeinen Glauben zu verteidigen. So unternahm Präsident Bush im Mai 2002 nichts, um Israel daran zu hindern, die Geburtskirche zu beschießen, obwohl Papst Johannes Paul II. und Führer anderer christlicher Konfessionen eindringlich darum baten.
Secularism and its practitioners despite being a by-product of Judaeo-Christian history are not interested in defending Christianity or for that matter any faith. For instance, in May 2002 President Bush did nothing to prevent Israel from shelling the Church of Nativity, despite strong appeals from Pope John Paul II and leaders of other Christian sects.
Ebenso verweigerte Präsident Bush vor der amerikanischen Invasion des Irak im Jahr 2003 ein Treffen mit evangelikalen Christen, die sich gegen den Krieg aussprachen, empfing jedoch weiterhin Lobbyisten der Ölkonzerne.
Similarly, before the American invasion of Iraq in 2003, President Bush refused to meet evangelical Christians who were opposed to the war, but continued to entertain lobbyist from oil companies.
Religion und Menschen, die sich zu religiösen Überzeugungen bekennen, sind für säkulare Fundamentalisten ein Gräuel und werden kaum geduldet. Gläubige Menschen, die ihre religiöse Identität bewahren wollen, werden in säkularen Gesellschaften zur Zielscheibe von Anfeindungen. Säkulare Autoritäten nutzen Instrumente wie die Medien und das politische Umfeld, um diejenigen, die sich säkularen Werten widersetzen, ständig zu verfolgen. Dies geht so lange weiter, bis sie kapitulieren oder ihre Überzeugungen ändern, um sich der materialistischen Weltanschauung der Säkularisten anzupassen.
Religion and people who profess religious beliefs is an anathema to secularist fundamentalists and are barely tolerated. The people of faith who wish to retain their religious identity become the object of abuse within secular societies. Secular authorities utilize instruments such as the media and the political medium to constantly hound those that resist secular values. This continues until they capitulate or change their beliefs to conform to the materialistic worldview of the secularists.
Der Katholizismus wie auch andere christliche Glaubensrichtungen haben unter der Schirmherrschaft säkularer westlicher Staaten, insbesondere europäischer Staaten, enorm gelitten. Unter dem Deckmantel der „Meinungsfreiheit“ und der „Religionsfreiheit“ haben Säkularisten den Katholizismus unablässig angegriffen und die römische Kirche dazu gezwungen, ihre Lehren und Praktiken anzupassen. Heute sind die katholischen Lehren und Wahrheiten kaum noch wiederzuerkennen und stehen vor dem baldigen Aussterben, sofern der Vatikan nicht eine entschlossene Haltung gegenüber den säkularen Mächten einnimmt.
Catholicism as well as other Christian faiths has suffered immensely under the patronage of secular western states, particularly European states. Retreating behind the veil of ‘freedom of speech’ , and ‘freedom of religion’ , secularists have relentlessly abused Catholicism and forced the Roman Church to adapt its views and practices. Today, Catholic teachings and truths are scarcely recognizable and face imminent extinction, unless the Vatican takes a firm stand against the secular powers.
Die Bildung eines Bündnisses mit anderen Weltreligionen wie dem Judentum, dem Hinduismus, dem Sikhismus und anderen christlichen Konfessionen wird das Schicksal der Römischen Kirche nicht ändern. Diese Religionen sind nicht in der Lage, der bedrohlichen Ideologie des Säkularismus standzuhalten, und auch sie sind den säkularen Mächten zum Opfer gefallen. Dies hat zwei Gründe. Erstens beruhen sie alle auf einem emotionalen Glaubensbekenntnis, das nicht über die intellektuelle Dynamik verfügt, die Ideologie des Säkularismus herauszufordern. Zweitens gründen sie auf Glaubenslehren, die nur eine spirituelle Sicht auf die menschliche Existenz bieten und nicht in der Lage sind, ein gesellschaftlich-politisches Lebenssystem vorzulegen, das eine echte Alternative zum Säkularismus darstellt.
Forming an alliance with other world faiths such as Judaism, Hinduism, Sikhism and other Christian denominations will not alter the fate of the Roman Church. These religions are unable to stand up to the menacing ideology of secularism and they too have fallen prey to the secular powers. This is because of two reasons. First, they are all founded on an emotional creed that does not possess the intellectual dynamism to challenge the ideology of secularism. Second, they are based on creeds that only offer a spiritual perspective on human existence and are unable to present a social-political system of life that is a real alternative to secularism.
Der Islam ist die einzige Ideologie der Welt, die dem Säkularismus etwas entgegensetzen und den Menschen anderer Glaubensrichtungen echten Schutz bieten kann. Der Islam vermag dies zu leisten, weil er im Kern ein geistiges und politisches Bekenntnis ist, das seinen Anhängern geistige Nahrung gibt und ein umfassendes gesellschaftlich-politisches System bietet, in dem Muslime und Nichtmuslime vor dem Gesetz gleich behandelt werden.
Islam is the sole ideology in the world that is able to counter secularism and offer genuine protection to people belonging to different faiths. Islam is able to achieve this, because at its heart is a spiritual and political creed that provides spiritual nourishment to its adherents and offers a comprehensive social-political system, where Muslims and non-Muslims are treated equally before the law.
In der Vergangenheit, als der Islam praktisch umgesetzt wurde, etwa im islamischen Spanien, genossen Juden, Christen und Muslime, die in den spanischen Städten Toledo, Cordoba und Granada lebten, eine beispiellose Toleranz und Wohlstand. Martin Hume schrieb in seinem Buch Spanish Peopleiv: „Neben den neuen Herrschern lebten Christen und Juden in Frieden. Letztere, reich durch Handel und Industrie, waren zufrieden, die Erinnerung an ihre Unterdrückung durch die priesterbeherrschten Goten ruhen zu lassen.“
In the past, when Islam was implemented practically, as in Islamic Spain, Jews, Christians and Muslims living in the Spanish cities of Toledo, Cordoba and Granada, enjoyed unrivalled tolerance and prosperity. Martin Hume wrote in his book Spanish Peopleiv: “Side by side with the new rulers lived the Christians and Jews in peace. The latter rich with commerce and industry were content to let the memory of their oppression by the priest-ridden Goths sleep”.
Als jedoch die katholischen Monarchen Isabella und Ferdinand im Jahr 1492 die Herrschaft über Spanien übernahmen, erwiderten sie die Toleranz nicht, sondern machten sich daran, Spanien von seiner jüdischen und muslimischen Bevölkerung zu säubern. Ähnliche Grausamkeiten wurden mit dem Segen des Papstes auch in anderen von Muslimen beherrschten Ländern verübt, etwa auf der Insel Sizilien und in Jerusalem.
However, when the Catholic monarchs Isabella and Ferdinand took charge of Spain in 1492, they did not reciprocate tolerance but proceeded to expunge Spain of its Jewish and Muslim populace. Similar acts of cruelty with the blessing of the Pope were carried out in other lands controlled by Muslims such as the island of Sicily and Jerusalem.
Heute erlebt die islamische Welt einen radikalen Wandel vom Säkularismus hin zum Islam. Muslime in der gesamten islamischen Welt lehnen sich gegen die säkulare Ordnung auf, die ihnen von westlichen Mächten und deren Helfershelfern gewaltsam aufgezwungen wurde. Muslime arbeiten Tag und Nacht daran, diese säkularen Autokratien zu stürzen und auf ihren Trümmern das Kalifat wiederzuerrichten. Mit der Errichtung des Kalifats werden Millionen von Christen, denen unter den säkularen Regimen bisher ihre Rechte vorenthalten wurden, ihre Rechte in vollem Umfang zurückerhalten. Und wie in den Kalifaten der Vergangenheit werden christliche Glaubensinhalte und Lehren geschützt sein. Die Geschichte bezeugt, dass im Kalifat, anders als im Römischen Reich und in der heutigen säkularen Ordnung, christliche Lehren und Glaubenssätze nicht verändert wurden, um sie islamischen Werten anzupassen.
Today the Islamic world is experiencing a radical transformation from secularism to Islam. Muslims across the Islamic world are rebelling against the secular order that has been forcibly imposed upon them by western powers and their surrogates. Muslims are working day and night to over throw these secular autocracies and to re-establish the Caliphate on their ruins. With the establishment of the Caliphate, millions of Christians who were previously denied their rights under the secular regimes will have their rights restated in full. And like in the Caliphates of the past, Christian beliefs and teaching will be protected. History bears witness that unlike the Roman Empire and the secular order of today, Christian doctrines and teachings were not changed under the Caliphate to agree with Islamic values.
Angesichts dieses Hintergrunds wäre es für Papst Benedikt XVI. klug, seine Haltung gegenüber dem Islam und der muslimischen Welt zu überdenken. Anstatt eine harte Linie gegen den Islam und die Muslime einzuschlagen, sollte der neue Papst das Recht der Muslime in der gesamten islamischen Welt unterstützen, ihre säkularen Regime zu stürzen und das Kalifat wiederherzustellen. Auf diese Weise würde der Papst den Katholizismus retten, die Rechte seiner Herde in der muslimischen Welt schützen und ein gutes Vorzeichen für künftige Beziehungen zum Kalifat setzen.
Against this background it would be wise for Pope Benedict XVI to reconsider his position towards Islam and the Muslim world. Instead of opting for a harsh stance against Islam and Muslims, the new pope should support the right of Muslims across the Islamic world to overthrow their secular regimes and re-establish the Caliphate. In this way, the pope will be saving Catholicism, protecting the rights of his flock in the Muslim world and sending a good omen for future relations with the Caliphate.
Mai 07, 2005
May 07, 2005