3.1 Liberale Werte bringen gewalttätige Verbrechen hervor
3.1 Liberal Values Spawn Violent Crime
„Die Gesellschaft bereitet das Verbrechen vor; der Verbrecher begeht es.“ – Henry Thomas Buckle Die Tötung von PC Sharon Beshenivsky in Bradfordxvi, Großbritannien, veranlasste manche dazu, die Bewaffnung der britischen Polizei zu fordern, während andere strengere Gesetze zur Eindämmung von Waffenkriminalität verlangten. In der Sendung Today von BBC Radio 4 forderte Tom McGhie, der Vorsitzende der West Yorkshire Police Federation, ein Umdenken hinsichtlich der routinemäßigen Bewaffnung von Polizeibeamten.
“Society prepares the crime; the criminal commits it.” -- Henry Thomas Buckle The killing of Pc Sharon Beshenivsky in Bradfordxvi, Briton spurred some to call for the arming of the British police force, while others demanded stiffer laws in curbing gun crime. Speaking on BBC Radio 4's Today programme, Tom McGhie the chairman of the West Yorkshire Police Federation called for a rethink on routinely arming officers.
Der Zahl der Straftaten mit Schusswaffen in England und Wales ist laut dem Innenministerium seit 1997 jährlich gestiegen. Die von der Polizei erfassten Schusswaffenvorfälle haben sich innerhalb von acht Jahren nahezu verdreifacht. Dies geschah trotz der Bemühungen der Regierung, Gewaltverbrechen unter Einsatz von Schusswaffen einzudämmen. Im Jahr 2003 führte der damalige Innenminister David Blunkett eine Reihe von Maßnahmen ein, darunter eine neue Waffenamnestie, eine fünfjährige Haftstrafe für den illegalen Besitz von Schusswaffen und einen verstärkten Schutz für Zeugen, die in Verfahren wegen Waffenkriminalität aussagen. Die Maßnahmen waren eine Reaktion auf die brutale Tötung zweier junger Mädchen in Birmingham. Die Initiativen trugen jedoch wenig dazu bei, die Gewaltkriminalität zu bekämpfen oder deren eigentliche Ursache anzugehen.
The number of offences involving firearms in England and Wales has been increasing each year since 1997, according to the Home Office. Firearms incidents recorded by the police have nearly trebled in eight years. This is despite the government's efforts to curb violent crime involving guns. In 2003, the then Home Secretary David Blunkett introduced a host of measures which included a new gun amnesty, a five year prison sentence for illegal possession of firearms and greater protection to witnesses who testify in gun crime cases. The measures were in response to the brutal killing of two young girls in Birmingham. The initiatives did little to combat violent crime or address its root cause.
In den vergangenen Monaten hat die britische Öffentlichkeit eine große Zahl hochkarätiger Verbrechen miterlebt, darunter Morde, Messerstechereien, Kindesentführungen, Vergewaltigungen und Raubüberfälle. Wer den Fernseher einschaltet oder das Radio hört, wird nicht übersehen, dass ein erheblicher Teil dieser Verbrechen ohne den Einsatz von Schusswaffen begangen wird. Es gibt unzählige Vorfälle, bei denen Messer das primäre Mittel zur Begehung von Gewaltverbrechen sind, und dennoch konzentrieren sich Minister, Politiker, Sozialarbeiter und Polizeibeamte weiterhin auf die Waffenkontrolle als Mittel zur Reduzierung der Gewaltkriminalität.
Over the past few months the British public has witnessed a large number of high profile crimes involving murders, stabbings, child abductions, rapes and robberies. Anyone turning on the television or listening to the radio will not fail to notice that a fair proportion of these crimes do not involve the use of firearms. There are countless incidents, where knives are the primary means of perpetrating violent crime and still ministers, politicians, social workers, and police officers choose to focus on gun control as a means of reducing violent crime.
Dieser reaktionäre Ansatz zur Bekämpfung von Kriminalität beschränkt sich nicht auf Gewaltdelikte, sondern erstreckt sich auf alle Formen von Kriminalität. Anstatt das Problem zu lösen, führt der gegenwärtige Ansatz zu mehr Kriminalität, zusätzlicher Gesetzgebung und einer weiteren Belastung des ohnehin überfüllten Gefängnissystems sowie zu einer größeren Last für die Justiz, einer demoralisierten Polizei, einer verwundbaren Öffentlichkeit und einem enormen Ressourcenverbrauch, der sich auf schätzungsweise 60 Milliarden Pfund beläuft.
This reactionary approach towards tackling crime is not only limited to violent offences, but extends to all forms of crime. Instead of solving the problem the current approach leads to more crime, extra legislation and further strain on the over populated prison system as well as a greater burden on the judiciary, a demoralised police force, a vulnerable public and a huge drain on resources estimated to be in the region of £60 billion.
Ein ähnlicher Trend lässt sich in allen anderen westlichen Gesellschaften feststellen.
A similar trend can be found in all other Western societies.
In diesen Gesellschaften hat sich die Öffentlichkeit damit abgefunden, dass die Kriminalität zunimmt und kaum etwas dagegen getan werden kann. Das muss nicht so sein. Vielmehr liegt der Kern des Problems im falschen Verständnis von Kriminalität und ihren Ursachen in den westlichen Gesellschaften; dies hat dazu geführt, dass die westlichen Regierungen unwirksame Lösungen zur Bekämpfung der Kriminalität umgesetzt haben.
In these societies the public is resigned to accept that crime is on the increase and very little can be done to reduce it. This does not need to be the case. Rather, what lies at the heart of the issue is the incorrect understanding in Western societies of crime and its causes; this has led to Western governments implementing ineffective solutions to combat crime.
Selbst die Härte des Gesetzes hält die Menschen nicht davon ab, Verbrechen zu begehen. So ringen westliche Regierungen seit vielen Jahren darum, die wachsende Zahl von Pädophilen, Vergewaltigern, Drogenabhängigen, Autodieben, Einbrechern, Betrügern und ähnlichen Tätern zu verringern – egal, wie viele Gesetze sie erlassen oder wie viel Zeit und Geld sie in die Polizeiarbeit investieren. Das kapitalistische Lebensziel hat die Haltung der Öffentlichkeit zur Verbrechensprävention stark beeinflusst. Die Menschen in kapitalistischen Gesellschaften sind vor allem darum bemüht, ihre Möglichkeit zu bewahren, sinnlichen Vergnügen nachzugehen, und sie würden so weit gehen, nicht einzugreifen, um anderen dabei zu helfen, ihr Recht auf die Verfolgung von Vergnügen zu verwirklichen, besonders dann, wenn ein solches Eingreifen mit Schwierigkeiten oder Gefahr verbunden wäre.
Even the severity of the law does not deter people from committing crime. Thus for many years, Western governments have struggled to reduce the growing number of paedophiles, rapists, drug addicts, joy riders, burglars, fraudsters and the like - no matter how many laws they enact or how much time and money they spend on policing. The capitalist goal in life has greatly affected the public's attitude towards preventing crime. The public in capitalist societies are more concerned about preserving their ability to pursue sensual pleasure to the extent that they would not intervene to help other people enjoy their right to pursue pleasure, particularly if such intervention was associated with difficulty or danger.
Sofern es nicht etwas ist, das ihr gemeinsames Streben nach Vergnügen bedroht, greift die Öffentlichkeit selten ein, um Verbrechen zu stoppen, die vor ihren Augen begangen werden. Diese Denkweise hat die Bevölkerung in westlichen Gesellschaften dahin geprägt, gegenüber Kriminalität gleichgültig zu werden, und so Kriminellen erlaubt, unter ihnen zu gedeihen.
Unless it is something that threatens their collective pursuit of enjoyment, the public rarely intervenes to stop crimes committed in front of them. This mindset has moulded the public in Western societies to become apathetic towards crime, thereby allowing criminals to thrive amongst them.
Wenn zum Beispiel ein Dieb in einem belebten Einkaufszentrum aus einem Laden flüchten würde, würde die Mehrheit der Einkaufenden zögern, ihn zu verfolgen. Wenn eine Gruppe von Menschen einen Einzelnen im Bus angreifen würde, würden die meisten Menschen auf ihren Sitzen still bleiben. Wenn ein Rentner auf der Straße überfallen wird, werden die meisten Menschen darüber hinwegsehen.
For instance if a thief ran out of a shop in a crowded shopping centre, the majority of the shoppers would be hesitant to give chase. If a group of people were attacking an individual on the bus, most people would remain quiet in their seats. If a pensioner was being mugged in the street, most people will ignore it.
Das kapitalistische Lebensziel hat auch die Fähigkeit kapitalistischer Staaten, Kriminalität zu bekämpfen, untergraben. Das liegt daran, dass die Aufgabe westlicher Regierungen darin besteht, Gesetze zu erlassen und Richtlinien umzusetzen, die es dem Einzelnen ermöglichen, sein optimales Maß an sinnlicher Erfüllung zu verwirklichen. Allzu oft sind die wahren Nutznießer eine kleine Minderheit von Menschen, die Einfluss auf die Regierungen nehmen können.
The capitalist goal in life has also undermined the ability of capitalist states to fight crime. This is because the role of Western governments is to pass laws and implement policies which enable individuals to realise their optimal level of sensual fulfilment. All too often, the true benefactors are a small minority of people who are able to influence governments.
Sie erlassen Gesetze, die ihr Recht schützen, dem Vergnügen nachzugehen, auf Kosten der großen Mehrheit der Menschen. Diese Mehrheit empfindet diese Gesetze wiederum als ungerechtfertigte Einschränkung ihres Rechts, das kapitalistische Ziel zu verfolgen, und deshalb greifen viele zum Gesetzesbruch. So lehnt beispielsweise die Mehrheit der britischen Bevölkerung Schusswaffen ab, versteht aber nicht, warum die Regierung wiederholt keine Maßnahmen gegen Medienunternehmen ergriffen hat, die Waffengewalt verherrlichen als den schnellsten Weg zum Glück, durch Filme, Musik, Bücher und Videospiele. Ebenso wird in Amerika die Forderung der Öffentlichkeit, den Verkauf von Waffen zu verbieten, von der Regierung mit Schweigen beantwortet. In beiden Fällen sind die Regierungen mehr daran interessiert, Medienmogulen und Waffenherstellern zu erlauben, ihre Gewinne auf Kosten der Öffentlichkeit zu maximieren.
They pass laws that protect their right to pursue enjoyment at the expense of the vast majority of the people. In turn, this vast majority feel that these laws unfairly impinge on their right to pursue the capitalist goal and hence many resort to breaking the law. For instance, the majority of the British public abhors firearms, but fails to understand why the government has repeatedly taken no action against the media companies that glorify gun violence as the quickest way of attaining happiness through films, music, books and video games. Equally in America, the public's demand to ban the selling of guns is met with government silence. In both cases governments are more interested in allowing the media moguls and gun companies to maximise profits at the cost of the public.
Das gleiche Argument gilt für die Sanierung benachteiligter innerstädtischer Viertel, die Regierungen und wohlhabende Kapitalisten absichtlich ignorieren, da sie als kommerziell unrentabel gelten. Verständlicherweise greifen Menschen, die in solchen Vierteln leben, zu Kriminalität. Sogar die Bestrafung von Verbrechern beruht auf dem kapitalistischen Ziel: Anstatt Strafen so zu gestalten, dass sie potenzielle Straftäter in der Gesellschaft abschrecken, dienen Strafen lediglich dazu, die Vergnügungen des verurteilten Straftäters einzuschränken. So konnte etwa der Millionär Geoffrey Archer weiterhin seinen luxuriösen Lebensstil pflegen, obwohl er eine Freiheitsstrafe verbüßte. Daher ist auf allen Ebenen menschlichen Verhaltens das kapitalistische Lebensziel die Haupttriebkraft der Kriminalität in westlichen Gesellschaften.
The same argument applies to the redevelopment of deprived inner city areas, which governments and wealthy capitalists intentionally ignore as they are deemed to be commercially unprofitable. Understandably, people living in such areas will resort to crime. Even the punishment of criminals is based upon the capitalist goal; instead of designing punishments to deter potential criminals in society, punishments exist merely to restrict the convicted criminal's pursuit of pleasure. For example the millionaire Geoffrey Archer was able to follow his lavish lifestyle, even though he is serving a custodial sentence. Therefore, at all levels of human behaviour the capitalist goal in life is the main driving force behind crime in Western societies.
Andererseits bringt der Islam eine Gesellschaft hervor, in der Verbrechen nicht die Regel, sondern die Ausnahme ist. Dies liegt daran, dass das islamische Lebensziel darin besteht, das Wohlgefallen Allahs (SWT) zu suchen. Durch das Streben nach dem Wohlgefallen Allahs (SWT) erlangt ein Muslim das Glück.
On the other hand, Islam produces a society where crime is not the norm but an exception. This is because the Islamic goal in life is about seeking the pleasure of Allah (SWT). It is through seeking the pleasure of Allah (SWT) that a Muslim attains happiness.
Deshalb sind Muslime äußerst sorgfältig beim Ausführen von Handlungen, großen wie kleinen, denn sie wissen, dass sie im Jenseits für sie zur Rechenschaft gezogen werden. Das Ergebnis wird entweder das Paradies oder das Höllenfeuer sein, je nachdem, inwieweit der Muslim in diesem Leben die Gebote und Verbote Allahs (SWT) befolgt. Dieser Glaube flößt Muslimen ein starkes Gefühl von Taqwa (Gottesfurcht vor Allah (SWT)), Verantwortung gegenüber anderen und Gehorsam gegenüber den islamischen Gesetzen und der Autorität ein. Auf individueller Ebene wird dies zu einem sehr wirksamen Abschreckungsmittel gegen Verbrechen, da man sich stets der Folgen seiner Handlungen bewusst ist. Allah (SWT)
Therefore Muslims are extremely careful when undertaking actions, large or small because they know that in the hereafter they will be held accountable for them. The outcome of which will be either paradise or hellfire determined by the Muslim's compliance to Allah (SWT)'s commands and prohibitions in this life. This belief instils in Muslims a strong sense of Taqwa (fear of Allah (SWT)), responsibility towards others and obedience to Islamic laws and authority. At an individual level this becomes a very powerful deterrent against crime, as one is constantly aware of the consequences of one's actions. Allah (SWT)
ʾAllāh erinnert uns im Qur'ān: „Und Wir sind ihm näher als seine Halsschlagader." [TMQ 50:16] Die Verwirklichung dieser Selbstkontrolle würde bedeuten, dass der künftige islamische Staat im Unterschied zu kapitalistischen Ländern keine enormen Mittel für die Bekämpfung von Kriminalität aufwenden, keine umfangreichen Überwachungstechniken einsetzen muss, um Verbrecher zu fassen, und keine große Polizeikraft beschäftigen muss, die der Verbrechensverhütung gewidmet ist.
reminds us in the Quran: "And We are nearer to him than his jugular vein". [TMQ 50:16] The manifestation of this self policing would mean that unlike capitalist countries, the future Islamic state will not need to spend huge resources in fighting crime, use large numbers of surveillance techniques to catch criminals or employ a large police force dedicated to crime prevention.
Ähnlich wird das Verlangen der islamischen Gesellschaft, das Wohlgefallen Allahs (SWT) zu suchen, unter der Bevölkerung eine kollektive Mentalität hervorbringen, in der die Bewahrung der Gesellschaft und der islamischen Gesetze wichtiger erachtet wird als das eigene Interesse. Dies liegt daran, dass für Muslime die Übertretung der Gebote und Verbote Allahs (SWT) durch Missetäter eine Sünde ist, die unterbunden werden muss. Der Islam hat die Muslime verpflichtet, das Ma'ruf (Gute) zu gebieten und das Munkar (Böse) zu verbieten. Der Prophet ﷺ sagte in einem Hadith, überliefert von Abu Sa'id al-Khudri:
Similarly, the Islamic society's yearning to seek the pleasure of Allah (SWT) will produce a collective mentality amongst the public where the preservation of society and Islamic laws will be regarded as more important than one's own interest. This is because for Muslims, the transgression of the commands and prohibitions of Allah (SWT) by offenders is a sin that must be stopped. Islam has obliged Muslims to enjoin Mar'uf (good) and forbid Munkar (evil). The Prophet (SAW) said in a Hadith narrated by Abu Sa'id al Khudri:
„Wer unter euch ein Munkar (etwas Verwerfliches oder Unrechtes) sieht, soll es mit seiner Hand ändern; wenn er dazu nicht in der Lage ist, dann mit seiner Zunge; und wenn er dazu nicht in der Lage ist, dann mit seinem Herzen, und das ist das schwächste Maß des Iman." [Muslim] Im Falle nichtmuslimischer Staatsbürger wird es die Gerechtigkeit des Islam sein, die der Antrieb zur Verbrechensverhütung ist.
"Whosoever sees a Munkar (an evil or wrong) let him change it by his hand, if he could not let it be by his tongue. If he could not let it be by his heart, and this is the weakest of Iman". [Muslim] In the case of non-Muslim citizens it will be the justice of Islam that will be the motivating factor for crime prevention.
Dies wird die öffentliche Meinung mobilisieren, sodass sie zu einem wirksamen Abschreckungsmittel gegen Verbrechen wird.
This will galvanise public opinion to become an effective deterrent against crime.
Dennoch wird es immer eine Minderheit geben, die gegen die vom Islam auferlegten Gesetze verstößt. Für sie hat der Islam ein umfassendes Strafsystem festgelegt, das vom Staat durchgesetzt wird. Die Strafen im Islam sollen nicht den Täter einschränken, sondern andere davon abhalten, Verbrechen zu begehen. So sagt Allah (SWT) etwa über den Dieb: „Dem Dieb und der Diebin schneidet die Hand ab. Es ist der Lohn für das, was sie selbst getan haben, eine abschreckende Strafe von Allah. Allah ist allmächtig und allweise." [TMQ 5:38] Im Islam wirken der Einzelne durch seine Taqwa und die Öffentlichkeit durch ihre Sorge um den Erhalt der Gesellschaft und des Staates gemeinsam darauf hin, dass die Gesetze umgesetzt und Verbrechen auf ein Minimum reduziert werden. Die islamische Geschichte bezeugt diese Tatsache. Als Imam Malik beispielsweise zum Richter von Madinah ernannt wurde, musste er fast ein Jahr warten, bevor er über seinen ersten Fall verhandelte. Auch die Aufzeichnungen der Gerichte, die in den wichtigsten Städten des islamischen Staates bestanden, zeigen, dass es sich bei den verhandelten Fällen vor allem um soziale Angelegenheiten wie Scheidung, Erbschaft und geschäftliche Streitigkeiten handelte. Die Zahl der Fälle von Mord, Raubüberfällen, Vergewaltigungen und ähnlichen Verbrechen lag weit unter den Zahlen, die heute in westlichen Gesellschaften vorkommen.
However, there will always be a minority that would violate the laws imposed by Islam. For them Islam has laid down a comprehensive punishment system which is administered by the state. The punishments in Islam are not intended to restrict the offender, but are meant to dissuade others from carrying out crime. For instance concerning the thief, Allah (SWT) says: "As to the thief, male or female, cut off his or her hand. It is the reward of their own deeds, an exemplary punishment from Allah. Allah is All Mighty, All Wise." [TMQ 5:38] In Islam the individual through his Taqwa, the public through their concern about the preservation of society and the state all act in unison to ensure that laws are implemented and that crime is minimised. Islamic history bears testimony to this fact. For example, when Imam Malik was appointed the judge of Madinah, he had to wait almost a year before he presided over his first case. Also the records of the courts that existed in the main cities in the Islamic State show that the types of cases dealt by courts were primarily social issues like divorce, inheritance and business related disputes. The number of cases involving murders, muggings, rapes and the like were nowhere near the figures that occur in Western societies today.
November 20, 2005
November 20, 2005