24. Ist der Konflikt zwischen dem Iran und den USA real?
24.Is the Iran-US Conflict Real?
Der Persische Golf mit seinen immensen Energiereserven und seiner strategischen Lage sowie als weltweit größte einzelne Rohölquelle ist seit über 100 Jahren das Zentrum von Konflikten zwischen verschiedenen Mächten, wobei die mächtigste Kraft in der Region der Iran ist. Daher wird derjenige, der den Iran auf seiner Seite hat, die gesamte Region kontrollieren, da der Iran der Schlüssel zur Region ist.
The Persian Gulf with its immense energy reserves and strategic location as well as being the world’s largest single source of crude oil, has been the centre of conflict for over 100 years by various powers with the most powerful force in the region being Iran. Hence whoever has Iran on their side will have control over the entire region since Iran is the key to the region.
Seit der Invasion des Irak durch die USA ist der Iran Ziel einer Flut von Kritik durch US-amerikanische Beamte geworden, und George W. Bush hat ihm sogar mit Krieg gedroht. Seit Bushs Rede zur Lage der Nation im Jahr 2002, in der er von der „Achse des Bösen“ sprach, hat sich Bush geweigert, mit dem Iran in Verhandlungen zu treten. Dem Iran wird ständig vorgeworfen, die Aufständischen im Irak zu bewaffnen, die Hizbollah zu unterstützen und Atomwaffen zu entwickeln. Die Entsendung eines zusätzlichen Flugzeugträgers in den Persischen Golf hat die Spekulationen darüber verstärkt, dass die USA einen Angriff auf den Iran starten könnten. All dies deutet auf den ersten Blick darauf hin, dass die USA und der Iran diametral entgegengesetzt sind, dass ihre Interessen weit auseinandergehen und dass der Iran daher eine direkte Bedrohung für die USA in der Region darstellt und deshalb entwaffnet werden muss, insbesondere seiner Atomwaffen, und seines islamischen Anspruchs beraubt und mit Demokratie und Freiheit überschüttet werden muss.
Since the invasion of Iraq by the US, Iran has been on the receiving end of a barrage of criticism by US officials and has even been threatened with war by George W. Bush. Since Bush’s axis of evil state of the union speech in 2002, Bush has refused to engage with Iran. Iran is continually accused of arming the insurgency in Iraq, supporting Hizbollah and developing nuclear weapons. The dispatch of an additional aircraft carrier to the Persian Gulf all increased speculation that the US may launch an attack against Iran. All of this on the surface indicates that the US and Iran are diametrically opposed to each other, have interests which widely differ and as a result Iran represents a direct threat to the US in the region hence it needs to be disarmed, especially of its nuclear weapons and stripped of its Islamic credentials and showered with democracy and freedom.
Seit der sogenannten „Islamischen Revolution“ von 1979 haben aufeinanderfolgende Regierungen, von Rafsanjani bis Khatami, versucht, das Bild der ultrakonservativen Führung zu korrigieren, indem sie Verbindungen zu Europa und dem Westen aufbauten. Dies führte zu einer US-iranischen Zusammenarbeit in verschiedenen Bereichen. Im Jahr 1986 wurde die Iran-Contra-Affäre aufgedeckt, bei der die US-Regierung Waffen an den Iran verkaufte, damals ein erklärter Feind, und die Erlöse nutzte, um die Contras zu finanzieren, eine antikommunistische Guerillaorganisation in Nicaragua. Panzerabwehrraketen wurden an den Iran geliefert, zusammen mit Lieferungen von Boden-Luft-Raketen im Gesamtwert von mehr als 2 Milliarden Dollar, vermittelt über Israel.
Since the so called ‘Islamic Revolution’ in 1979 successive governments from Rafsanjani and Khatami have tried to dispel the image of ultra-conservatives by building links with Europe and the West. This has resulted in the US-Iran cooperation in various areas. In 1986 the Iran-Contra Affair was exposed where the US administration sold arms to Iran, an avowed enemy at the time, and used the proceeds to fund the Contras, an anti-communist guerrilla organisation in Nicaragua. Anti-Tank missiles were provided to Iran along with shipments of surface-to-air missiles totalling more than $2 billion via Israel.
Trotz der öffentlichen Verurteilung durch die Bush-Regierung setzen solche Reformer in der iranischen Regierung ihre Förderung amerikanischer Interessen im Iran sowie in den Nachbarländern Afghanistan und Irak fort. Im Irak unterstützt Teheran weiterhin den Führer des SCIRI, Ayatollah Hakim, und die Badr-Brigade, die zum Angelpunkt der US-Pläne für den Süden des Irak geworden sind. In Afghanistan betreibt der Iran umfangreiche Wiederaufbau- und Ausbildungsprogramme in Kabul, Herat und Kandahar. Bislang ist es dem Iran gelungen, zu verhindern, dass sich der paschtunische Widerstand auf den Norden Afghanistans ausbreitet. Der Baker-Hamilton-Bericht bestätigte ein solches Engagement: „…Die Vereinigten Staaten sollten direkt mit dem Iran und Syrien verhandeln, um deren Zusage für konstruktive Politik gegenüber dem Irak und anderen regionalen Fragen zu erwirken. Bei den Gesprächen mit Syrien und dem Iran sollten die USA sowohl Anreize als auch Abschreckungsmaßnahmen in Betracht ziehen, um konstruktive Ergebnisse zu erzielen… Das Engagement gegenüber dem Iran ist problematisch, besonders angesichts des Zustands der amerikanisch-iranischen Beziehungen. Dennoch arbeiteten die Vereinigten Staaten und der Iran in Afghanistan zusammen, und beide Seiten sollten prüfen, ob sich dieses Modell auf den Irak übertragen lässt.“ Auf der anderen Seite hat die USA versucht, überzeugend darzulegen, welche Bedrohung von der nuklearen Fähigkeit des Iran ausgeht, und drängt weiterhin auf Sanktionen, da die nuklearen Bestrebungen des Landes internationalen Normen widersprechen. Israel ist das einzige Land, das weiterhin die Ansicht verbreitet, die iranische Atombombe sei nur noch Monate entfernt. Der israelische Außenminister Sylvan Shalom erklärte auf einer Versammlung jüdischer Führer in New York: „Nach den Erkenntnissen unseres Volkes, unserer Sicherheits- und Nachrichtendienste, sind sie sehr, sehr nahe dran. Es könnten nur noch sechs Monate sein, bevor sie dieses volle Wissen haben.“ Im Jahr 2005 erließ Irans oberster Führer, Ayatollah Khameni, auf der Tagung der Internationalen Atomenergie-Organisation (IAEO) in Wien ein Fatwa, das die Lagerung, Herstellung und den Einsatz von Atomwaffen verbietet.
Despite being publicly derided by the Bush administration, such reformists in the Iranian government continue to promote US interests in Iran, and neighbouring Afghanistan and Iraq. In Iraq, Tehran continues to extend support to the leader of SCIRI, Ayatollah Hakim and the Badr Brigade who have become the lynchpin of US plans for Southern Iraq. In Afghanistan, Iran runs extensive reconstruction and training programs in Kabul, Herat and Kandahar. Thus far, Iran has successfully prevented the Pushtun resistance from spreading to Northern Afghanistan. The BakerHamilton report confirmed such engagement: ‘…the United States should engage directly with Iran and Syria in order to try to obtain their commitment to constructive policies toward Iraq and other regional issues. In engaging Syria and Iran, the United States should consider incentives, as well as disincentives; in seeking constructive results…Engaging Iran is problematic, especially given the state of the US-Iranian relationship. Yet the United States and Iran cooperated in Afghanistan, and both sides should explore whether this model can be replicated in the case of Iraq.’ On the other hand the US has attempted to make a compelling case about the threat posed by Iran’s nuclear capability, and continues to push for sanctions as the country’s nuclear aspirations contravene international norms. Israel is the only country that continues to propagate the view that Iran’s nuclear bomb is months away. Sylvan Shalom, Israel’s Foreign Minister told a meeting of Jewish leaders in New York: ‘According to our people, security and intelligence, they are very, very close. It may be only six months before they will have that full knowledge.’ In 2005, at the meeting of the International Atomic Energy Agency (IAEA) in Vienna, Iran’s supreme leader, Ayatollah Khameni, issued a fatwa, which forbade the stockpiling, production, and use of nuclear weapons.
Der oberste Führer hatte im Jahr 2003 außerdem Friedensgespräche mit Israel angeboten.
The supreme leader had also offered peace talks with Israel in 2003.
Über einen Zeitraum von mehr als einem halben Jahrhundert hat sich die USA auf unterschiedliche Weise mit dem Iran auseinandergesetzt. Gegenwärtig beobachten wir eine Reihe widersprüchlicher Signale aus Washington: Einerseits finden Engagement und Zusammenarbeit zwischen beiden Staaten statt, andererseits wird der Iran öffentlich dafür gerügt, islamisch zu sein und bei seinem Streben nach Massenvernichtungswaffen aggressiv vorzugehen.
Over a period of over half a century the US has engaged with Iran in different ways. Currently what we are witnessing is a number of mixed signals coming from Washington where engagement and cooperation takes place between the two nations whilst on the other hand Iran is publicly rebuked for being Islamic and aggressive in its pursuance of weapons of mass destruction.
Für die USA hat die islamische Revolution, die sie herbeigeführt hat, ihren Nutzen verloren. Die USA arbeiten seit einiger Zeit daran, die Revolution offiziell zu beenden (ähnlich wie den Dschihad in Pakistan, den sie während der sowjetischen Invasion Afghanistans unterstützt hat), da die Ziele, für die die Revolution herbeigeführt wurde, erreicht worden sind.
For the US the Islamic revolution which it engineered has outlived its use. The US for some time has been working to officially end the revolution (similar to the Jihad in Pakistan it promoted during the Soviet invasion of Afghanistan) as those objectives for which the revolution was engineered, have been achieved.
Die Ziele der Revolution bestanden darin, den Schah zu stürzen, der sich bis 1979 vom Einfluss der USA entfernt hatte. Seine Ersetzung durch eine in den Augen des iranischen Volkes glaubwürdige Alternative war eine zentrale strategische Priorität der USA. Die Treffen zwischen Ayatollah Khomeini und den USA zur Organisation der „Revolution“ wurden vom damaligen sudanesischen Staatsoberhaupt Sadeq Al-Mehdi bestätigt, der als Vermittler zwischen den USA und Khomeini fungierte, ebenso vom ehemaligen Generalstaatsanwalt Ramsey Clark, der 1979 direkte Gespräche mit Khomeini führte. Die Revolution führte dazu, dass die von Khomeini angeführten „Konservativen“ die tatsächliche Kontrolle über Militär, Justiz, Geheimdienst und Sicherheitsapparat übernahmen. Trotz aller antiamerikanischen Rhetorik aus dem Iran hörte das Land nie auf, die USA mit Öl zu beliefern, und beendete auch nie seine Vereinbarungen mit ihnen. Solange die Hardliner in solch zentralen Positionen sitzen, konnten die USA die islamische Revolution im Iran nicht vollständig rückgängig machen. Dieselben Hardliner arbeiten an der Entwicklung von Atomwaffen und kaufen hochentwickelte Waffensysteme, um ihre Position zu stärken, während die USA versuchen, dem ein Ende zu setzen.
The revolution’s objectives were to overthrow the Shah who had by 1979 moved away from US influence. His replacement by a credible alternative in the eyes of the people of Iran was a key US strategic priority. The meetings between Ayatollah Khomeini and the US to organise the ‘revolution,’ have been confirmed by the then Sudanese leader Sadeq Al-Mehdi, who was the mediator between the US and Khomeini, as well as the former Attorney General, Ramsey Clark who held direct talks with Khomeini in 1979. The revolution led to the ‘conservatives’ led by Khomeini taking effective control of the military, judiciary, intelligence and security apparatus. For all the anti-US rhetoric from Iran it never stopped supplying the US with oil and never ended any agreements with them. With the hardliners in such key positions the US has been unable to completely reverse the Islamic revolution in Iran. It is the same hardliners who are working on developing nuclear weapons and purchasing sophisticated weaponry in order to strengthen their position whilst the US is attempting to end this.
Die iranische Gesellschaft heute hat über 70 % ihrer Bevölkerung unter 30 Jahren; das heißt, die Mehrheit der Menschen im Iran war noch nicht einmal geboren, als die Islamische Revolution stattfand. Eine so junge Bevölkerung wird von Konservativen regiert, die an die Ideale der Revolution glauben, während die Öffentlichkeit kaum noch etwas mit diesen Idealen anfangen kann. Die USA haben direkt mit Studentengruppen und den Reformern in der Regierung Kontakt aufgenommen, machen aber zugleich deutlich, dass sie bereit sind, militärisch zu handeln, wenn amerikanische Interessen auf dem Spiel stehen.
Iranian society today has over 70% of its population under the age of 30; this means the majority of the people in Iran were not even born when the Islamic revolution took place. Such a young population is ruled by conservatives who believe in the revolution’s ideals, whilst the public have very little with such ideals. The US has directly engaged with student groups and the reformists in government but is also making it clear that it is prepared to act militarily when US interests are at stake.
Das größte Problem, dem sich die USA gegenübersehen, ist, wie genau dies erreicht werden soll. Sollte das Verhalten Teherans durch Engagement oder durch militärische Gewalt geändert werden? Diese Frage hat die Bush-Administration bereits seit dem Amtsantritt von George W. Bush beschäftigt und ist der Grund für widersprüchliche Signale.
The biggest problem the US faces is how exactly to achieve this. Should this be through engagement or military force in order to change Tehran’s behaviour? This has actually plagued the Bush administration ever since George W. Bush rose to office and is what sends mixed signals.
Im Mittelpunkt des Problems stand der Streit zwischen den Realisten und den Neokonservativen über den besten Umgang mit dem Iran. Diese Auseinandersetzung durchzog alle Bereiche der US-Regierung und spaltete Institutionen wie das Außenministerium, das Pentagon und die CIA. Die Meinungsverschiedenheiten über den Iran spitzten sich im Juli 2004 mit der Veröffentlichung des Berichts „Iran: Time for a New Approach“ zu, der vom Council on Foreign Relations (CFR) unter der Leitung von Dr. Zbigniew Brzezinski, dem Nationalen Sicherheitsberater von Präsident Jimmy Carter, erstellt wurde. Der Bericht argumentierte, dass der Iran nicht reif für einen Regimewechsel sei, wie ihn die Neokonservativen befürworteten. In dem Bericht hieß es: „Trotz erheblicher politischer Unruhe und Unzufriedenheit in der Bevölkerung steht der Iran nicht vor einer weiteren Revolution. Jene Kräfte, die sich dem Erhalt des derzeitigen Systems im Iran verschrieben haben, behalten fest die Kontrolle.“ Der Bericht betonte außerdem, dass ein „großer Gesamtplan“ zur Beilegung aller offenen Konflikte zwischen Washington und Teheran unrealistisch sei und dass die Gespräche stattdessen auf schrittweise Fortschritte bei einer Reihe zentraler Fragen abzielen sollten, darunter die regionale Stabilität und die nuklearen Ambitionen des Iran.
At the heart of the issue was the dispute between the realists and the neoconservatives regarding the best approach towards Iran. The row permeated all sections of the US government and divided institutions like the State Department, the Pentagon and the CIA. The disagreements over Iran came to ahead in July 2004 with the publication of the report entitled ‘Iran: Time for a New Approach’ which was prepared by the Council on Foreign Relations (CFR) under the direction of Dr. Zbigniew Brzezinski, President Jimmy Carter’s National Security Adviser. The report argued that Iran was not ripe for regime change as advocated by the neoconservatives. The report stated: ‘Despite considerable political flux and popular dissatisfaction. Iran is not on the verge of another revolution. Those forces that are committed to preserving Iran's current system remain firmly in control.’ The report also stressed, that a ‘grand bargain’ to settle all outstanding conflicts between Washington and Tehran is unrealistic and that talks should focus instead on making ‘incremental progress’ on a variety of key issues, including regional stability and Iran’s nuclear ambitions.
Die Empfehlungen des Berichts wurden von den Neokonservativen, die eng mit Vizepräsident Dick Cheney und dem damaligen Verteidigungsminister Donald Rumsfeld verbunden waren, sofort verworfen. Der führende Neokonservative Micheal Ledeen, der Teheran als die globale Hauptstadt der islamistischen „Terrormeister“ betrachtet, schrieb in der National Review Online, die Empfehlungen des CFR seien „demütigend“ und stellten eine „Beschwichtigungspolitik“ dar. In Bushs zweiter Amtszeit und nach dem Desaster im Irak nahm der Einfluss der Neokonservativen jedoch erheblich ab. Einige Neokonservative wie Paul Wolfowitz und John Bolton wurden aus ihren Rollen in der außenpolitischen Entscheidungsfindung verdrängt und erhielten stattdessen Aufgaben bei der Umsetzung der Politik bei der Weltbank bzw. den Vereinten Nationen, während andere, wie Douglas Feith, zum Rücktritt gezwungen wurden. Das Ausscheiden der Neokonservativen machte in der Bush-Administration Raum für Realismus und „Soft Power“. Das Gleichgewicht zwischen dem Einfluss des US-Außenministeriums und dem des Pentagons in außenpolitischen Fragen wurde weitgehend wiederhergestellt. Die Zusammenarbeit mit anderen Staaten zur Lösung der politischen Krisen in Sudan, Libanon, Nordkorea und Iran erinnert an den Multilateralismus früherer US-Regierungen.
The recommendations of the report were instantly dismissed by the neoconservatives who were closely associated with Vice President Dick Cheney and the then defence secretary Donald Rumsfeld. Arch neoconservative Micheal Ledeen, who considers Tehran the global capital of Islamist ‘terror masters,’ wrote in National Review Online that the CFR recommendations were ‘humiliating’ and constituted ‘appeasement.’ However, in Bush’s second term of office and with the debacle of Iraq, the Neocons influence declined considerably. Some of the neoconservatives like Paul Wolfowitz and John Bolton were ushered out of foreign policy making roles and given policy implementation roles at the World Bank and the UN, while others like Douglas Feith were forced to leave. The departure of the neoconservatives gave way to realism and soft power in the Bush administration. To a large extent parity was restored between the influence of the US State Department and Pentagon over foreign policy matters. Collaboration with other nations to solve the political crisis in Sudan, Lebanon, North Korean, and Iran is reminiscent of multilateralism employed by previous US administrations.
Der Aufstieg des Realismus in der Bush-Administration hat die neokonservativen Ansichten zu Iran nicht vollständig zum Schweigen gebracht. Der allgegenwärtige Dick Cheney, ein eifriger Unterstützer des Neokonservatismus, hat es sich zur Aufgabe gemacht, dafür zu sorgen, dass Amerika, sollte sich die Gelegenheit ergeben, auf überwältigende Gewalt vorbereitet ist, um Irans Öl- und Gasfelder zu besetzen.
The ascendancy of realism in the Bush administration has not completely silenced neoconservative views on Iran. The ever present Dick Cheney an ardent supporter of neo-conservatism has taken it upon himself to ensure that should the opportunity avail itself, America is prepared to use overwhelming force against Iran to occupy its oil and gas fields.
Zusammengefasst ist der Konflikt zwischen den USA und dem Iran real, doch es gibt viele Bereiche, in denen dieser Konflikt beiseitegeschoben wurde und Zusammenarbeit stattfindet. Die Realisten in der Bush-Administration haben nun die Oberhand, und ihre bevorzugte Methode, mit dem iranischen Atomprogramm umzugehen, ist der Multilateralismus und die Diplomatie, im Gegensatz zu Unilateralismus und militärischer Intervention.
In summary, the conflict between the US and Iran is real, however there are many areas where this conflict has been put aside and cooperation is taking place. The realists in the Bush administration now have the upper hand and their preferred method of dealing with Iran’s nuclear programme is through multilateralism and diplomacy, as opposed to unilateralism and military intervention.
Doch das Scheitern der Bush-Administration, jene Stimmen zum Schweigen zu bringen, die zu militärischen Maßnahmen gegen den Iran aufrufen, beunruhigt die Welt weiterhin.
However, the failure of the Bush administration to subdue those voices who exhort military action against Iran continues to alarm the world.
Reference: Geopolitische Mythen - Adnan Khan