1.3.3. Der Preismechanismus
1.3.3. The Price Mechanism
Der Preis (der monetäre Tauschwert eines Produkts) spielt im Prozess der Produktion, des Konsums und der Verteilung von Produkten und Dienstleistungen durch das, was Kapitalisten „den Preismechanismus“ nennen, eine wichtige Rolle. Dies ist ein weiteres grundlegendes Prinzip des Kapitalismus. Adam Smith war der Erste, der den Preismechanismus erwähnte, als er von der „unsichtbaren Hand des Preismechanismus“34 schrieb. Er beschrieb, wie die unsichtbare oder verborgene Hand des Marktes in einem Wettbewerbsmarkt wirkt, indem sie durch das Streben nach Eigeninteresse Ressourcen zum besten Interesse der Gesellschaft verteilt. Dies bleibt die zentrale Sicht aller Vertreter der Marktwirtschaft, also jener, die an die Vorzüge einer freien Marktwirtschaft mit minimalem staatlichem Eingreifen glauben. Darin liegt das Wesen der politischen Ökonomie des Kapitalismus.
The price (the monetary exchange value of a product) plays an important role in the process of production, consumption, and distribution of products and services through what capitalists call “the price mechanism.” This is another fundamental principle of capitalism. Adam Smith was the first to refer to the price mechanism when he wrote of the “invisible hand of the price mechanism”34. He described how the invisible or hidden hand of the market operates in a competitive market through the pursuit of self-interest to allocate resources in society’s best interest. This remains the central view of all free-market economists, i.e., those who believe in the virtues of a free-market economy with minimal government intervention. This is the essence of the political economics of capitalism.
Der Preismechanismus entscheidet, welche Produzenten am Produktionswettlauf teilnehmen und welche ausgeschlossen werden. In gleicher Weise entscheidet er, welche Konsumenten ihre Bedürfnisse befriedigen können und welche nicht. Die Produktionskosten eines Gutes sind der wichtigste Faktor, der sein Angebot am Markt steuert. Der Nutzen des Gutes ist der wichtigste Faktor, der die Marktnachfrage nach dem Produkt steuert. Beide Größen werden durch den Preis gemessen. Das Konzept von Angebot und Nachfrage wird somit zu einem Eckpfeiler in der Untersuchung des Kapitalismus. Angebot bezieht sich auf das Angebot des Marktes, und Nachfrage bezieht sich auf die Nachfrage des Marktes. Sowohl Angebot als auch Nachfrage sind eng mit dem „Preis“ verbunden; daher ist der Preismechanismus grundlegend für die Wirtschaft des Kapitalismus. Die Nachfrage verändert sich umgekehrt proportional zur Preisänderung. Steigt der Preis, sinkt die Nachfrage; sinkt der Preis, steigt die Nachfrage. Dies steht im Gegensatz zum Angebot, das sich direkt proportional zum Preis verändert. Das Angebotsniveau steigt mit dem Preis und sinkt, wenn der Preis fällt. In beiden Fällen hat der Preis den größten Einfluss auf Angebot und Nachfrage; folglich hat er den größten Einfluss auf Produktion und Konsum.
The price mechanism decides which of the producers will enter the production race and which will be excluded. In the same manner, it decides which of the consumers will satisfy their needs and which consumers will not be able to do so. The production cost of a commodity is the principal factor which controls its supply to the market. The benefit of the commodity is the principal factor which controls the market demand for the product. Both values are measured by the price. The supply and demand concept thus becomes a cornerstone in the study of capitalism. Supply refers to the supply of the market, and demand refers to the demand of the market. Both supply and demand are tightly coupled with “price”; hence, the price mechanism is fundamental to the economy of capitalism. Demand changes inversely proportional to the change in price. If price increases, then demand decreases; if price decreases, then demand increases. This is contrary to supply which changes directly proportional to the price. The level of supply increases as the price increases and it drops as price decreases. In both cases, price has the greatest effect on supply and demand; consequently, it has the greatest effect on production and consumption.
Auch der Preismechanismus im Kapitalismus spielt eine wichtige Rolle bei der Verteilung von Gütern und Dienstleistungen unter den Einzelnen in einer Gesellschaft. Nach dem „Preismechanismus“ ist die ideale Methode zur Verteilung von Gütern und Dienstleistungen in einer Gesellschaft diejenige, die das höchstmögliche Produktionsniveau gewährleistet, was zugleich das höchste Maß an Vergütung für die Produktionsanstrengungen garantiert. Wenn dieses Verhältnis zwischen Produktion (Angebot) und Konsum (Nachfrage) verletzt wird, entsteht ein Ungleichgewicht im System; dies könnte ein verborgener Mangel der kapitalistischen politischen Ökonomie sein.
The price mechanism under capitalism plays a major role as well in the distribution of commodities and services amongst individuals in a society. According to the “price mechanism,” the ideal method to distribute commodities and services in a society is that which guarantees the highest possible level of production, which also guarantees the highest level of compensation for the efforts of production. When this relationship between production (supply) and consumption (demand) is violated, an imbalance occurs in the system; this could be a dormant fault of the capitalist political economy.
Der Kapitalismus behauptet, dass der Preismechanismus automatisch ein wirtschaftliches Gleichgewicht herbeiführt. Er gibt den Konsumenten die Wahl, selbst über die Verteilung der Ressourcen zu entscheiden, die der Gesellschaft gehören, auf die verschiedenen wirtschaftlichen Tätigkeiten. Dies geschieht, wenn die Konsumenten einige Güter nachfragen und sich von anderen abwenden. Die Konsumenten verwenden ihr Einkommen (das sie durch den Tausch ihrer Waren oder Leistungen erzielt haben), indem sie kaufen, was sie brauchen oder begehren. So wird der Konsument, der Wein ablehnt, darauf verzichten, ihn zu kaufen, und sein Einkommen für andere Dinge ausgeben. Wenn die Zahl der Konsumenten, die Wein ablehnen, steigt, oder wenn alle Konsumenten ihn ablehnen, dann wird die Weinproduktion aufgrund des gesunkenen Bedarfs unrentabel. Auf natürliche Weise würde die Produktion von Wein also eingestellt. Dieselbe Regel gilt für andere Güter und Dienstleistungen. Indem die Konsumenten entscheiden, was sie kaufen und was sie links liegen lassen, bestimmen sie Umfang und Art der Produktion.
Capitalism claims that the price mechanism produces economic equilibrium automatically. It gives the consumers the choice to decide for themselves the distribution of the resources owned by the society over the various economic activities. This is accomplished when the consumers demand some commodities and turn away from others. The consumers spend their income (which they obtained by means of exchanging their goods or efforts) by buying what they need or what they desire. Thus, the consumer who dislikes wine will abstain from buying it and spends his income on other things. If the number of consumers who dislike wine increases, or if all consumers come to dislike it, then the production of wine becomes unprofitable due to decrease in the demand. Thus, production of wine would stop in a natural way. The same rule applies to other commodities and services. By deciding what to buy and what to leave, the consumers define the level and kind of production.
Der Preismechanismus ist einer der tragenden Pfeiler des Kapitalismus. Er gilt als Anreiz für die Produktion, als Regulator der Verteilung und als Bindeglied zwischen Produzent und Konsument; im Kern ist er das Mittel, um ein Gleichgewicht zwischen Produktion und Konsum zu erreichen.
The price mechanism is one of the main pillars of capitalism; it is considered to be the incentive for production, the regulator of distribution, and the link between the producer and the consumer; in essence it is the means for achieving equilibrium between production and consumption.
Es wird behauptet, das vorrangige Motiv des Menschen, irgendeine produktive Anstrengung oder ein Opfer auf sich zu nehmen, sei sein materieller Lohn. Der Kapitalismus schließt die Möglichkeit aus, dass der Mensch Mühe aus einem moralischen oder spirituellen Beweggrund aufwendet. Das moralische Motiv wird, sofern es überhaupt existiert, auf eine materialistische Vergütung zurückgeführt (man denke an steuerliche Anreize).
It is maintained that the principal motive for man to undertake any productive effort or sacrifice is his material reward. Capitalism excludes the possibility that man expends effort for a moral or spiritual motive. The moral motive, if it exists at all, is attributed to a materialist compensation (think of tax incentives).
Der Mensch verwendet seine Anstrengungen allein darauf, seine materiellen Bedürfnisse und Wünsche zu befriedigen. Diese Befriedigung erfolgt entweder durch den Verbrauch von Gütern, die er selbst unmittelbar herstellt, oder durch den Erhalt einer Geldvergütung, die es ihm ermöglicht, die von anderen hergestellten Güter und Dienstleistungen zu erwerben. Da der Mensch zur Befriedigung der meisten, wenn nicht aller seiner Bedürfnisse auf den Austausch seiner Anstrengungen mit anderen angewiesen ist, richtet sich die Bedürfnisbefriedigung auf den Erhalt einer Geldvergütung für seine Anstrengungen. Diese Geldvergütung ermöglicht es ihm, Güter und Dienstleistungen zu erwerben, und dementsprechend muss sich der Mensch nicht ausschließlich auf die Güter konzentrieren, die er selbst herstellt. Daher ist die Geldvergütung, also der Preis, der Antrieb des Menschen zur Produktion. So gilt „der Preis“ als Anreiz für die Produktion.
Man expends his efforts to satisfy his materialistic needs and wishes only. This satisfaction is either through the consumption of commodities which he produces directly or through receiving a monetary reward that enables him to obtain the commodities and services produced by others. Since man depends in satisfying most of his needs, if not all of them, on exchanging his efforts with others, then the satisfaction of needs is focused on obtaining a monetary reward for his efforts. This monetary reward allows him to obtain commodities and services, and accordingly man does not have to focus entirely on the commodities which he produces. Therefore, the monetary reward, which is the price, is the motive for man to produce. This is how “the price” is considered the incentive for production.
Neben seiner Funktion als Anreiz zur Produktion regelt der Preis auch die Verteilung. Im Normalfall möchte der Mensch alle seine Bedürfnisse vollständig befriedigen, und er strebt danach, jene Güter und Dienstleistungen zu erlangen, die diese Bedürfnisse stillen. Wäre der Mensch frei, seine Bedürfnisse zu befriedigen, so würde er nicht davor zurückschrecken, jedes beliebige Gut zu besitzen und zu konsumieren, das er begehrt. Aufgrund der begrenzten Fähigkeiten des Menschen und der Knappheit der Ressourcen muss er jedoch die Befriedigung seiner Bedürfnisse an einer bestimmten Grenze beenden. Dies ist die Grenze, bis zu der er es sich leisten kann, seine Anstrengungen gegen die Anstrengungen anderer einzutauschen, das heißt, die Grenze der finanziellen Vergütung, die er für den Einsatz seiner Arbeitskraft erhält; dies ist die Grenze des Preises.
Besides being an incentive for production, the price also regulates distribution. In the normal case, man likes to satisfy all of his needs completely and he strives to obtain the commodities and services which satisfy these needs. If man is left free to satisfy his needs, he would not stop short of possessing and consuming whatever commodity he likes. Because of the limitation of man’s capabilities and the scarcity of resources, man has to stop satisfying his needs at a certain limit. This is the limit at which he can afford to exchange his efforts with others efforts, that is, at the limit of the monetary compensation which he receives for expending his effort; this is the limit of the price.
Der Preis stellt eine Beschränkung dar, die auf natürliche Weise den Besitz und Konsum des Menschen auf ein Maß begrenzt, das seinem Einkommen entspricht. Der Preis reguliert die Wahl des Menschen zwischen konkurrierenden Bedürfnissen; er befriedigt zuerst das, was er für notwendig hält, und lässt das, was er für weniger wichtig erachtet, unberücksichtigt. So zwingt der Preis den Einzelnen, sich mit einer nur teilweisen Befriedigung einiger seiner Bedürfnisse zufriedenzugeben, und zwar auf Kosten anderer. Auf diese Weise reguliert der Preis den Verbrauch von Nutzgütern durch die Einzelnen. Die Verschuldung innerhalb des Kapitalismus wurde genutzt, um die Konsumfähigkeit der Verbraucher zu erweitern, sodass sie mehr Produkte konsumieren können, als sie sich ohne Kreditaufnahme leisten könnten. Die Verschuldung innerhalb des Kapitalismus ist nach der weiten Verbreitung des Kreditsystems zu einem vorherrschenden Phänomen geworden.
The price provides a constraint which acts naturally to restrict man’s possession and consumption to a level which is proportional to his income. The price regulates man’s choice between competing needs; he proceeds to satisfy what he finds necessary and leaves what he finds of less importance. Thus, the price forces the individual to settle for partial satisfaction of some of his needs at the expense of others. This is how the price regulates the consumption of utilities by individuals. Indebtedness within capitalism has been used to expand the consumers’ abilities to consume more products than they could afford without borrowing money. Indebtedness within capitalism has grown to be a dominant phenomenon after the widespread use of the credit system.
Der Preis regelt außerdem die Verteilung knapper Nutzgüter unter den Verbrauchern, die diese Nutzgüter nachfragen. Das Gefälle zwischen den Einkommen der Verbraucher führt zu unterschiedlichem Konsumniveau der Menschen je nach ihrem Einkommen. Teurere Güter stehen nur denjenigen zur Verfügung, die sie sich leisten können; günstigere Güter werden von Menschen konsumiert, die sich die niedrigeren Preise leisten können. Der Preis wird somit zum Regulator bei der Verteilung von Nutzgütern unter den Verbrauchern, indem er für manche Güter und Dienstleistungen einen hohen, für andere einen niedrigen Preis festsetzt.
The price also regulates the distribution of limited utilities amongst the consumers who demand these utilities. The disparity between the incomes of the consumers leads to a variation in the level of consumption by people based on their incomes. More pricy commodities will be available only to those who can afford them; less pricy commodities would be consumed by people who can afford the lower prices. The price, thus, becomes the regulator in distributing utilities amongst consumers by setting a high price for some commodities and services and a low price for others.
Der Preismechanismus ist außerdem dafür verantwortlich, ein Gleichgewicht zwischen Produktion und Konsum zu erreichen, indem er eine Verbindung zwischen dem Produzenten und dem Konsumenten herstellt. Der Produzent stellt Produkte her, um die Wünsche der Konsumenten zu erfüllen; er wird durch Gewinne belohnt. Der Produzent würde verlieren, wenn die Produkte von den Konsumenten nicht angenommen würden. Der Produzent erkennt die Wünsche der Konsumenten anhand des Preises. Steigt der Preis einer Ware infolge einer erhöhten Nachfrage, so steigt auch die Produktion.
The price mechanism is also responsible for achieving equilibrium between production and consumption by establishing a link between the producer and the consumer. The producer makes products to fulfill the desires of the consumers; he is rewarded through profits. The producer would lose if the products are not accepted by the consumers. The producer detects the desires of the consumers through the price. If the price of a commodity increases as a result of increased demand, the production increases as well.
Umgekehrt sinkt die Produktion, wenn der Preis aufgrund eines Rückgangs der Marktnachfrage fällt. Die Reaktion des Marktes auf Preiserhöhungen und Preissenkungen infolge von Nachfrageschwankungen macht den Preismechanismus zu einem Instrument, das ein Gleichgewicht zwischen Produktion und Konsum herstellt und den Produzenten mit dem Konsumenten verbindet; dieser Prozess vollzieht sich automatisch, ohne dass es eines äußeren Eingreifens bedarf. Darin liegt das Wesen des Preismechanismus in der politischen Ökonomie des Kapitalismus. Er bildet einen Eckpfeiler der Wirtschaft. Das Scheitern des Preismechanismus, die angestrebten Ziele von Gleichgewicht, Vermögensverteilung und einer ausgewogenen Wirtschaft zu erreichen, ist für das Fundament des Kapitalismus schädlich.
Conversely, production decreases if the price drops due to a decrease in the market demand. The response of the market to the price increase and decrease due to variations in the demand makes the price mechanism a tool which achieves equilibrium between production and consumption and a link between the producer and the consumer; this process occurs automatically without the need of external intervention. This is the essence of the price mechanism in the political economy of capitalism. It constitutes a cornerstone of the economy. The failure of the price mechanism to achieve the desired objectives of equilibrium, wealth distribution, and balanced economy is detrimental to the foundation of capitalism.
Preismechanismus: Reguliert er den Markt wirklich?
Price Mechanism: Does It Really Regulate the Market?
Ausgehend von der Preismechanismus-Theorie kommen die kapitalistischen Ökonomen zu dem Schluss, dass die ideale Methode zur Verteilung des Reichtums unter den Mitgliedern der Gesellschaft jene ist, die das höchstmögliche Produktionsniveau garantiert; die Produkte werden sich auf natürliche Weise über den Preis der Produkte verteilen. Die Produktion steigt, wenn die Belohnung für die Anstrengungen des Produzenten steigt. Die zugrunde liegende Annahme dabei ist, dass der Nutzen der Produkte allein das Ergebnis menschlicher Anstrengung ist. Doch das stimmt nicht immer. Der Nutzen findet sich zunächst in den Produkten in ihrer grundlegendsten und rohen Form, so wie Gott sie geschaffen hat. Die Mühe und Arbeit des Menschen helfen dabei, die Rohstoffe nach bestimmten Arten der Verarbeitung in eine Form zu bringen, die für den Verbraucher brauchbar oder wünschenswert ist. Es ist nicht zutreffend zu sagen, dass der Nutzen eines Produkts vollständig vom Menschen geschaffen wird. Tatsächlich gibt es bestimmte Rohstoffe, die Nutzen tragen, ohne dass der Mensch auch nur das geringste Maß an Mühe aufwenden muss. Die besten und einfachsten Beispiele sind Luft, Wasser, Wiesen, Wälder und viele andere. Den Nutzen allein als Ergebnis menschlicher Anstrengung zu betrachten, ist daher ungenau; es vernachlässigt die Rohstoffe und andere sofort verfügbare Ressourcen. Dann ist es auch nicht zutreffend zu behaupten, dass der Preis (der die Vergütung für die menschliche Anstrengung darstellt) der Parameter ist, der das Produktionsniveau steuert.
Based on the price mechanism theory, the capitalist economists conclude that the ideal method to distribute the wealth among the members of society is that which guarantees the highest possible level of production; the products will naturally be distributed through the price of products. The production increases when the reward for the efforts exerted by the producer increases. The underlying assumption here is that the benefit of products is the result of man’s efforts only. But this is not always true. Benefits initially are found in products in their most basic and raw form as created by God. The effort and labor of man help transfer the raw materials after certain types of processing to a form and shape usable or desirable by the consumer. It is not accurate to say that the benefit of a product is entirely created by man. In fact, there are certain raw materials which carry benefit without the least amount of efforts from man. The best and simplest examples are the air, water, meadows, forests, and many others. So, considering the benefit as a result of human efforts only is inaccurate; it neglects the raw material and other readily available resources. Then, it is not accurate to claim that the price (which is the compensation for man’s efforts) is the parameter which controls the level of production.
Ähnlich ist der Rückgang des Produktionsniveaus nicht allein auf eine Verringerung der Entlohnung für Arbeit zurückzuführen. Die Produktion kann infolge der Erschöpfung natürlicher Ressourcen, eines Rückgangs des Wohlstands des Landes, von Kriegen, Naturkatastrophen oder anderen Gründen sinken.