6 Die Wechselwirkung der Da'wah
6 The Interaction of the Da’wah
Die Wirkung, die der islamische Ruf auf die Quraisch hatte, war nur natürlich, denn der Gesandte Allahs ﷺ nahm den Kampf auf und stellte seine Gruppe den Quraisch auf auffällige und herausfordernde Weise vor. Sie ließ ihnen keinen Raum, an den Folgen für sie zu zweifeln. Außerdem schloss der Ruf selbst den Kampf gegen die Quraisch und die Gesellschaft Makkas ein, denn er rief zur Einheit Allahs, dazu, Ihn allein anzubeten, die Anbetung von Götzenbildern aufzugeben und das dekadente System zu verwerfen, nach dem sie lebten. Daher stand der Ruf im Widerspruch zu den Quraisch, und dies war unvermeidlich, da der Gesandte Allahs ﷺ ihr Denken entkräften, ihre Götter verspotten, ihre Lebensweise verhöhnen und ihre tyrannischen Praktiken verurteilen sollte.
The impact that the Islamic call had on Quraysh was only natural, for the Messenger of Allah (pbuh) took up the struggle and presented his group to the Quraysh in a conspicuous and challenging manner. It left them with no room to doubt its implications upon them. In addition, the call itself included the struggle against Quraysh and the Makkan society, for it was calling to the Oneness of Allah, to worship Him alone, to abandon the worship of idols and to renounce the decadent system they were living by. Therefore the call was at loggerheads with the Quraysh, and this was inevitable since the Messenger of Allah (pbuh) was to discredit their thinking, ridicule their gods, mock their way of life, and deplore their tyrannical practices.
Immer wenn ihm (Friede sei auf ihm) ein Vers offenbart wurde, trat er mit ihm offen gegen die Quraisch auf. Er rezitierte die Worte Allahs ﷺ Wait—per the rules, "(pbuh)" is a written-out honorific referring to the Prophet, so it should be replaced by ﷺ rather than translated as a words-based honorific. Corrected: Immer wenn ihm ﷺ ein Vers offenbart wurde, trat er mit ihm offen gegen die Quraisch auf. Er rezitierte die Worte Allahs,
Whenever a verse was revealed to him (pbuh), he would attack the Quraysh with it openly. He would recite Allah’s words,
„Gewiss! Ihr und das, was ihr statt Allah anbetet, seid Brennstoff für die Hölle!“ [Al-Anbiya, 21:98].
“Certainly! You (disbelievers) and that which you are worshipping now besides Allah, are (but) fuel for Hell!” [Al-Anbiya, 21:98].
Er (ﷺ) griff die Beziehungen in der Gesellschaft, wie etwa den Riba, entschieden an.
He (pbuh) strongly attacked the relationship in the society such as Riba,
„Und was ihr an Zins gebt, damit er sich bei den Menschen vermehre, vermehrt sich nicht bei Allah.“ [Ar-Rum, 30:39]
“And that which you give in usury (to others), in order that it may increase, has no increase with Allah” [Ar-Rum, 30:39].
und das Angreifen von Betrug bei den Waagen,
and attacking cheating in the scales,
„Weh den Betrügern, die, wenn sie von anderen Menschen zumessen lassen, volles Maß verlangen, wenn sie aber ihnen zumessen oder zuwägen, das Ihre schmälern.“ [Al-Mutaffifin 83: 1-3].
“Woe to those that deal in fraud those who, when they have to receive by measure, from men, exact full measure. But when they have to measure a weight to men, give less than due.” [Al-Mutaffiffin 83: 1-3].
Die Quraisch stellten ihn daraufhin zur Rede und begannen, ihn und seine Sahaba zu bekämpfen. Dies versuchten sie mittels Folter, Sanktionen und Propaganda gegen ihn persönlich und gegen seine Religion. Seinerseits ging er (saw) zum Gegenangriff über, indem er seinen Kampf gegen ihre irrigen Vorstellungen fortsetzte und ihre verderbten Glaubensvorstellungen zerschlug, um die Botschaft des Islam auf die Weise zu verbreiten, wie sie von Allah (swt) vorgeschrieben ist. Er (saw) lud die Menschen offen zum Islam ein, ohne Kompromisse einzugehen und ohne zu feilschen, trotz all der verschiedenen Arten von Verfolgung durch die Quraisch, und obwohl er eine wehrlose Gestalt war, ohne echte Hilfe, ohne Verbündeten, ohne materielle Mittel und ohne Waffen. Er (saw) trat auffällig und herausfordernd auf und lud mit großer Entschlossenheit und großem Glauben zur Religion Allahs ein, ungeachtet aller Mühsal, ließ nicht zu, dass die Schwäche die Oberhand über ihn gewann, und war bereit, die gewaltigen Lasten um der Botschaft willen zu tragen. Dadurch gelang es ihm, alle Hindernisse zu überwinden, die die Quraisch ihm in den Weg legten, und die darauf abzielten, ihn von den Menschen zu trennen.
Quraysh, therefore, confronted him and began fighting him and his Sahabah, This they endeavoured to do by means of torture, sanctions and propaganda against him personally and against his Deen. In return he (pbuh) carried the offensive to them, pursuing his struggle against their erroneous notions and demolishing their corrupt beliefs in order to spread the Message of Islam according to the way decreed by Allah (swt). He (pbuh) invited people to Islam openly, without compromising and bargaining, despite all the various types of persecution of Quraysh upon him, and despite being a defenseless figure with no real help, no ally, no material means and no weapons. He (pbuh) came conspicuously and challengingly, inviting to the Deen of Allah with great resolve and faith, ignoring all the hardships, not allowing weakness to get the better of him, ready to endure the colossal burdens for the sake of the Message. This enabled him to surmount all the obstacles that Quraysh put in his way, which were designed to come between him and the people.
Der Gesandte Allahs ﷺ gelangte erfolgreich zu den Menschen und überbrachte ihnen die Botschaft. Daraufhin nahmen sie den Islam an, denn die Wahrheit und die Kraft der Vernunft besiegten das Falsche. Das Licht des Islam begann unter den Arabern zu leuchten; viele Götzenanbeter nahmen den Islam an, ebenso viele Christen, und sogar die Anführer der Quraisch begannen, den Koran mit sehnsüchtigen Herzen zu hören.
The Messenger of Allah (pbuh) succeeded in reaching the people and in conveying the Message to them; in turn they embraced Islam because the truth and the force of reason defeated the falsehood. The light of Islam began shining amongst the Arabs, many idol worshippers embraced Islam, so did many Christians, even the leaders of Quraysh began listening to the Qur’an with yearning hearts.
Al-Tufayl ibn ‘Amr al-Dausi kam nach Makkah, als der Gesandte Allahs ﷺ dort war. Er war ein angesehener Edler, sehr klug und ein Dichter von einigem Verständnis. Die Quraisch traten sofort an ihn heran und warnten ihn, dass dieser Mann Muhammad ﷺ ihnen großen Schaden zugefügt habe, dass er ein Zauberer sei und dass seine Rede Männer von ihren Familien trenne. Sie riefen aus, sie fürchteten, dass er die gleiche Wirkung auch auf ihn haben könnte, und rieten ihm, nicht mit Muhammad ﷺ zu sprechen und kein Wort von ihm zu hören. Eines Tages ging al-Tufayl zur Ka‘bah, und es geschah, dass der Gesandte Allahs ﷺ dort war. Er hörte einige seiner Worte und fand sie schön, und so sagte er zu sich selbst: „Bei Allah! Ich bin ein kluger Mann, ein Dichter, der sehr wohl den Unterschied zwischen Gut und Böse kennt. Was hindert mich also daran, zuzuhören, was dieser Mann sagt? Ist es gut, nehme ich es an, und ist es schlecht, lehne ich es ab.“ Er folgte dem Gesandten Allahs ﷺ bis zu seinem Haus und erzählte ihm von sich selbst und davon, was ihn beschäftigte. Da lud der Gesandte Allahs ﷺ ihn zum Islam ein und rezitierte ihm den Qur’an. Er wurde Muslim und erklärte, dass dies die Wahrheit sei. Dann kehrte er zu seinem Volk zurück und begann, sie zum Islam zu rufen.
Al-Tufayl ibn ‘Amr al-Dausi came to Makkah when Allah’s Messenger (pbuh) was there. He was an important nobleman, very intelligent and a poet of some understanding. Quraysh approached him immediately and warned him that this fellow Muhammad (pbuh) had done them much harm, that he was a sorcerer and that his talk separated men from their families. They exclaimed that they feared he might have the same effect on him and advised him not to speak to Muhammad (pbuh) or listen to a word he said. Al-Tufayl went one day to the Ka’bah and it happened that Allah’s Messenger (pbuh) was there, he listened to some of his speech and found it beautiful, so he said to himself, “By Allah! Here I am, an intelligent man, a poet, knowing perfectly well the difference between good and evil, so what is to prevent me from listening to what this man is saying? If it is good I shall accept it and if it is bad I shall reject it.” He followed the Messenger of Allah (pbuh) to his house and told him about himself and what was on his mind. So Allah’s Messenger (pbuh) invited him to Islam and recited to him the Qur’an. He became a Muslim and declared that it was the truth. Then he went back to his people and proceeded to call them to Islam.
Als der Gesandte Allahs ﷺ in Makkah war, reisten etwa zwanzig Christen zu ihm, nachdem sie Nachricht über ihn erhalten hatten. Sie setzten sich und hörten ihm zu, nahmen ihn an, glaubten an ihn und bekannten seine Wahrheit. Dies erzürnte die Quraisch, und sie fingen sie später ab, als sie Makkah verließen, und beschimpften sie mit den Worten: „Möge Allah euch zugrunde richten! Was für ein erbärmlicher Haufen seid ihr. Euer Volk daheim hat euch geschickt, damit ihr ihnen Informationen über diesen Mann bringt, und kaum saßt ihr bei ihm, da habt ihr eurer Religion abgeschworen und an das geglaubt, was er sagt.“ Das beeindruckte sie jedoch nicht, und es schwächte auch nicht ihren Glauben an den Islam; vielmehr festigte es ihren Glauben an Allah (swt) umso mehr. Der Einfluss des Gesandten Allahs ﷺ wuchs, ebenso wie das Verlangen der Menschen, den Koran zu hören. Es kam so weit, dass seine erbittertsten Gegner unter den Quraisch sich zu fragen begannen, ob das, wozu er ﷺ aufrief, wirklich wahr sei. Dies führte dazu, dass sie heimlich den Koran hörten.
While the Messenger of Allah (pbuh) was in Makkah, some twenty Christians traveled to meet him after receiving news about him. They sat and listened to him and accepted and believed in him and declared his truth. This enraged the Quraysh and they later intercepted them as they were leaving Makkah and hurled insults at them saying, “May Allah bring you ruin! What a wretched band you are. Your people at home sent you to bring them information about this man, and as soon as you sat with him, you renounced your religion and believed in what he said.” This, however, did not affect them, nor did it affect their belief in Islam, rather it strengthened all the more their belief in Allah (swt). The impact of the Messenger of Allah (pbuh) increased, as did people’s yearning to listen to the Qur’an. It reached a point whereby his harshest opponents from the Quraysh began wondering whether what he (pbuh) was calling for was really true. This led them to listen to the Qur’an in secret.
Abu Sufyan ibn Harb, Abu Jahl ‘Amr ibn Hisham und al-Akhnas ibn Shurayq wussten jeweils nicht, dass die anderen beiden ebenfalls kommen würden, um dem Gesandten Allahs ﷺ zuzuhören, während dieser in seinem Haus betete. Jeder von ihnen war verkleidet, und jeder wählte einen Platz, von dem aus er zuhören konnte. Keiner wusste, wo der andere sich befand. Der Gesandte Allahs ﷺ pflegte den größten Teil der Nacht im Rezitieren des Qur'an zu verbringen. Diese Nacht verbrachten sie damit, ihm aufmerksam zuzuhören; ihre Gedanken wurden gefangen genommen und ihre Herzen berührt, bis die Morgendämmerung anbrach und sie sich alle eilig zerstreuten. Auf dem Heimweg trafen sie zufällig aufeinander, machten sich gegenseitig Vorwürfe und sagte jeder zum anderen: „Tu das nicht noch einmal, denn wenn einer der leichtsinnigen Narren dich sieht, würde es dein Ansehen gefährden und schwächen, und es würde die Waagschale zugunsten Muhammads ﷺ neigen.“ In der zweiten Nacht fühlte sich jeder von ihnen von seinen Beinen zu demselben Ort geführt, an dem er die vorherige Nacht verbracht hatte. Die drei hörten dem Gesandten Allahs ﷺ erneut zu, wie er das Buch Allahs rezitierte, und wie zuvor trafen sie sich bei Morgengrauen und machten sich gegenseitig Vorwürfe. Dennoch hielt sie dies nicht davon ab, auch in einer dritten Nacht zu kommen. Als sie erkannten, wie schwach sie gegenüber der Botschaft Muhammads ﷺ waren, schworen sie feierlich, nie wieder zurückzukehren. Dennoch führte dieser Vorfall zu einem Meinungsaustausch darüber, was sie in den drei Nächten gehört hatten; sie waren erregt, weil ihr Verhalten Zeichen der Schwäche zeigte, die sich keiner von ihnen als Anführer seines Stammes leisten konnte. Dies, so gestanden sie ein, könnte als Spielen in die Hände Muhammads ﷺ ausgelegt werden und die Menschen dazu ermutigen, seine Botschaft anzunehmen.
Abu Sufyan ibn Harb, Abu Jahl ‘Amr ibn Hisham and al-Akhnas ibn Shurayq, were each unaware that the other was going to listen to the Messenger of Allah (pbuh) as he was praying in his house. Each one was disguised and each chose a place to sit where he could listen. None knew where the other was. Allah’s Messenger (pbuh) regularly stayed up most of the night reciting the Qur’an. They passed this particular night listening attentively to him, their minds were captured and their hearts affected, until dawn arose when they all quickly dispersed. On the way home they met accidentally, reproaching one another, each one saying to the other, “Don’t do it again, for if one of the lightminded fools sees you, it would compromise and weaken your standing, and it would tip the scales in Muhammad’s favor.” On the second night, each of them felt his legs taking him to the same spot where he had spent the previous night. The three listened once again to Allah’s Messenger (pbuh) reciting the Book of Allah and, as before, they met at dawn and reproached each other, yet this did not prevent them from attending for a third night. When they realized their weakness towards Muhammad’s Message, they took a solemn oath never to return. Nevertheless this incident resulted in an exchange of views concerning what they had heard over the three nights; they were agitated because their actions manifested signs of weakness which none of them, as leader of his tribe, could afford. This, they acknowledged, could be construed as playing into the hands of Muhammad (pbuh) and it might encourage the people to accept his Message.
Trotz aller Hindernisse, die die Quraisch errichteten, gelang es dem Ruf, in Makkah Fuß zu fassen, und die Quraisch gerieten in Panik, da sie das Schlimmste befürchteten, nämlich die Verbreitung des Islam unter den arabischen Stämmen. Die Quraisch verstärkten daher ihre feindselige Kampagne gegen den Gesandten Allahs ﷺ und seine Gefährten. Die Lage wurde schließlich nahezu unerträglich, und der Gesandte Allahs ﷺ begab sich in die Stadt Ta'if, auf der Suche nach Unterstützung und Schutz durch die Banu Thaqif in der Hoffnung, dass sie den Islam annehmen würden. Er trat an sie allein heran, doch sie sprachen hart mit ihm und behandelten ihn sehr schlecht. Sie hetzten ihre Rüpel und Sklaven auf, die ihn mit Beleidigungen und Steinen bewarfen, bis sein ganzer Körper, einschließlich seiner Füße, blutete. Er ﷺ konnte sich in einen Obstgarten retten, der Shabeeb und Shayba, den Söhnen von Rabi'ah, gehörte. Dort saß er und dachte über seine Lage und über den Ruf nach. Er wusste, dass er ohne den Schutz eines der Anführer nicht nach Makkah zurückkehren konnte, ebenso wenig konnte er nach Ta'if zurückgehen, nach der Behandlung, die ihm dort widerfahren war, und er konnte nicht im Garten bleiben, denn dieser gehörte zwei Ungläubigen. Er ﷺ fühlte sich sehr bedrückt, hob seine Arme zum Himmel, klagte und flehte zu Allah (SWT). Schmerzerfüllt und mit großem Vertrauen auf Allah (SWT) sprach er: „O Allah! Dir klage ich meine Schwäche, meine geringen Mittel und meine Niedrigkeit vor den Menschen. O Barmherzigster! Du bist der Herr der Schwachen, und Du bist mein Herr. Wem würdest Du mich anvertrauen? Einem Fernen, der mich misshandeln wird, oder einem Feind, dem Du Macht über mich gegeben hast? Wenn Du nicht zornig auf mich bist, kümmert mich nichts anderes. Dein Wohlergehen, das Du mir gewährst, genügt mir. Ich suche Zuflucht im Licht Deines Antlitzes, durch das die Finsternis erhellt wird und die Angelegenheiten dieser Welt und der Jenseitswelt recht geordnet werden, damit nicht Dein Zorn auf mich herabsteige oder Dein Grimm nicht über mich komme. Dir steht es zu, zufrieden zu sein, bis Du wohlgefällig bist.“ „Es gibt keine Kraft und keine Macht außer bei Dir.“
Despite all the obstacles that the Quraysh laid down, the call succeeded in penetrating Makkah, and the Quraysh became panic stricken fearing the worst, i.e. the spreading of Islam among the Arab tribes. Quraysh, therefore, intensified their hostile campaign against Allah’s Messenger (pbuh) and his Sahabah. The situation eventually became almost unbearable and Allah’s Messenger (pbuh) went to the city of Ta’if seeking the Nussrah (support) and protection of Banu Thaqif in the hope that they might embrace Islam. He approached them on his own, but they spoke to him harshly and treated him very badly. They stirred up their louts and slaves who hurled insults and stones at him until the whole of his body including his feet bled. He (pbuh) managed to take refuge in an orchard belonging to Shabeeb and Shayba, sons of Rabi’ah. There he sat thinking about his situation and about the call. He knew that he could not enter Makkah without one of the leaders’ protection, neither could he go back to Ta’if after the way he had been treated there, and he could not stay in the orchard for it belonged to two disbelievers. He (pbuh) felt very distressed and lifted his arms to the sky lamenting and supplicating to Allah (swt). Painfully and with immense confidence in Allah (swt), he said, “O Allah! To You I complain of my weakness, little resource, and lowliness before man. O Most Merciful! You are the Lord of the weak, and You are my Lord. To whom would You confide in me? To one afar who will misuse me or to an enemy to whom You have given dominance over me? If You are not angry with me, I do not care about anything else. Your favor of well-being on me is sufficient for me. I take refuge in the light of Your countenance by which the darkness is illuminated, and the things of this world and the next are rightly ordered, lest Your anger descend upon me or Your wrath not light upon me but come down on me. It is for You to be satisfied until You are well pleased. There is no power and no might except in You.”.
Daraufhin kehrte er unter dem Schutz von al-Mut'im ibn 'Adiy nach Makkah zurück. Die Quraysch erfuhren bald, was dem Gesandten Allahs ﷺ in Ta'if widerfahren war, und dies veranlasste sie nur, ihre Misshandlungen des Gesandten ﷺ zu verstärken, und sie untersagten den Menschen, ihm zuzuhören. Die Makkaner wandten sich von ihm ab und enthielten sich, seine Predigt zu hören. Dennoch ließ er sich nie entmutigen und fuhr fort, die Menschen zur Religion Allahs zu rufen, indem er sich während der Festzeiten den Stämmen anbot, sie zum Islam einlud, ihnen sagte, dass er ein von Allah (SWT) gesandter Prophet ﷺ sei, und sie aufforderte, an ihn zu glauben. Doch Abu Lahab, sein verhasster Onkel, wich nie von seiner Seite. Er folgte ihm überallhin und sagte den Menschen, sie sollten ihm nicht zuhören, sodass die Leute ihn ignorierten und ihm keine Beachtung schenkten.
Whereupon he returned to Makkah under the protection of al-Mut’im ibn ‘Adiy. The Quraysh soon learned of what had happened to the Messenger of Allah (pbuh) in Ta’if, and this only made them increase their ill treatment of the Messenger (pbuh) and they prohibited people from listening to him. The Makkans deserted him and refrained from listening to his preaching. However, he (pbuh) was never disheartened, and went on calling people to the Deen of Allah by offering himself to the tribes during the festive seasons, inviting them to Islam, telling them that he was a Prophet sent by Allah (swt) and asking them to believe in him. But Abu Lahab, his hateful uncle, never left his sight. He followed him everywhere telling people not to listen to him, so the people ignored him and paid him no attention.
Daraufhin ging der Gesandte Allahs ﷺ dazu über, die Stämme in ihren Wohnstätten aufzusuchen und sich ihnen anzubieten. Er besuchte die Stämme Kinda, Kalb, Banu Hanifah und Banu ʿAamir ibn Saʿsaʿah. Keiner von ihnen folgte tatsächlich seinem Ruf, und alle widersetzten sich ihm erbittert, besonders Banu Hanifah. Die Banu ʿAamir wollten im Gegenzug für ihre Huldigung die Herrschaft nach ihm. Er ﷺ antwortete: „Die Herrschaft ist eine Angelegenheit, die Allah dorthin legt, wo Er will.“ Als die Banu ʿAamir dies hörten, lehnten auch sie es ab, ihm zu helfen.
The Messenger of Allah (pbuh) then resorted to visiting the tribes in their dwellings, offering himself to them. He visited the tribes of Kinda, Kalb, Banu Hanifah and Banu ‘Aamir ibn Sa’sah. None of them actually responded to his call and they all bitterly opposed him, especially Banu Hanifah. As for Banu ‘Aamir, they wanted authority after him in return for giving him allegiance. He (pbuh) replied, “Authority is a matter which Allah places where He pleases.” Upon hearing this Banu ‘Aamir also declined to help.
Deshalb lehnte Makkah den Islam ab, ebenso die Leute von Ta'if, und auch die Stämme wiesen den Ruf des Gesandten Allahs zurück ﷺ. Jene Stämme, die nach Makkah kamen, um Handel zu treiben, erfuhren von der Lage des Gesandten Allahs ﷺ und seiner Isolation, und dies trieb sie nur noch weiter von ihm fort, wodurch sich seine Isolation weiter verschärfte. Der Aufruf zum Islam wurde ungleich schwieriger, während die verhärtete Gesellschaft Makkas Anzeichen völliger Ablehnung, des Unglaubens und der Starrsinnigkeit zeigte. Die Erwartungen an die Da'wah in Makkah wurden sehr gering.
Therefore, Makkah rejected Islam, as did the people of Ta’if, and the tribes too rejected the Messenger of Allah’s call. Those tribes who came to Makkah to conduct business learned of the situation of the Messenger of Allah (pbuh) and his isolation, and this only drove them further away from him, thus worsening his isolation. The call for Islam became much more difficult while the hardened Makkan society showed signs of total rejection, disbelief and stubbornness. Expectations for the Da’wah in Makkah became very low.