Die Unerlaubtheit unerlaubter sexueller Handlungen
The unlawfulness of illegal sexual acts
Der Prophet ~ sagte: „Die häufigsten Dinge, die Menschen in die Hölle bringen, sind: der Mund und die Schamteile.“ 7 Er ~ sagte außerdem: „Das Blut eines muslimischen Mannes darf nicht (vergossen werden), außer in drei Fällen: einer erwachsenen Person, die Ehebruch begeht (die verheiratet ist oder war), einer Person, die (als Vergeltung) für die Tötung eines anderen Menschen getötet werden soll, und demjenigen, der seine Religion aufgibt und sich von der Gemeinschaft trennt.“ 1 Dieser Hadith, der Ehebruch mit Vielgötterei und Tötung in Zusammenhang bringt, ähnelt im Kontext Vers 68 der Sure Al-Furqan und dem Hadith von Ibn Mas'ud ~. Im obigen Hadith erwähnte der Prophet ~ die Dinge in der Reihenfolge ihrer Häufigkeit: Ehebruch geschieht häufiger als Tötung von Menschen, und Tötung geschieht häufiger als Abfall vom Glauben. Der Prophet ~ ging außerdem von einer großen Sünde zur größten über. Die Folgen des Ehebruchs sind schlecht für das Wohl der Menschheit. Wenn eine Frau Ehebruch begeht, bringt sie ihren Ehemann, ihre Familie und ihre Verwandten vor den Leuten in Schande. Sollte sie schwanger werden und ihr Kind töten, hätte sie Ehebruch mit Tötung verbunden; wenn sie aber versuchte, das Kind aus dem Ehebruch ihrem Ehemann zuzuschreiben, würde dieses Kind als Fremder in ihre Familie eintreten, von ihr erben, ohne eines von ihnen zu sein, und allein mit Frauen bzw. Männern der Familie verweilen, obwohl es mit ihnen nicht verwandt ist. Was den Ehebruch eines Mannes betrifft, so verursacht auch dieser die Vermischung der Verwandtschaft und die Verletzung der Unantastbarkeit der Frau, die allen möglichen bösen Folgen ausgesetzt wäre. Zu den Merkmalen des Ehebruchs gehört, dass er Armut mit sich bringt, das (wahre) Leben verkürzt, das Gesicht des Unzüchtigen verdunkelt und ihn bei den Menschen verachtet macht. Ehebruch verdirbt das Herz mit Sorge, Angst und Furcht. Er entfernt den Ehebrecher von den Engeln und bringt ihn dem Teufel näher. Es gibt keine größere böse Folge als die Tötung (eines unschuldigen Menschen) als die des Ehebruchs. Aus diesem Grund gebietet der Islam die Todesstrafe für einen volljährigen Unzucht Treibenden, und zwar auf grausame Weise. Würde einem Mann mitgeteilt, dass seine Frau einen Mord begangen hat, fiele es ihm leichter, dies zu akzeptieren, als wenn man ihm mitteilte, sie habe Ehebruch begangen. Sa'd bin 'Ubada ~ sagte: "Wenn ich einen Mann bei meiner Frau sähe, würde ich ihn mit der Klinge meines Schwertes niederschlagen (enthaupten)." Diese Nachricht erreichte den Gesandten Allahs ﷺ, der daraufhin sagte: "Ihr wundert euch über Sa'ds Ghaira. Bei Allah, ich habe mehr Ghaira als er, und Allah hat mehr Ghaira als ich, und wegen der Ghaira Allahs hat Er die schändlichen Taten und Sünden (wie den unerlaubten Geschlechtsverkehr usw.), ob offen oder heimlich begangen, für unerlaubt erklärt."2 Der Prophet ﷺ sagte: "Allah besitzt Ghaira, und die Ghaira Allahs wird erregt, wann immer ein Gläubiger etwas tut, was Allah verboten hat."3 Der Prophet ﷺ sagte außerdem: "Niemand besitzt mehr Ghaira (Selbstachtung) als Allah; deshalb hat Er die schändlichen Sünden (wie den unerlaubten Geschlechtsverkehr usw.) verboten, ob sie offen oder heimlich begangen werden. Und niemand liebt es mehr, dass die Menschen zu Ihm umkehren und Seine Vergebung erbitten, als Allah; deshalb hat Er Warner und Überbringer froher Botschaft gesandt. Und niemand liebt es mehr, gelobt zu werden, als Allah, und deshalb preist Er Sich selbst." Der Prophet ﷺ sagte bei der Predigt zum Sala al-Kusuf (dem Gebet bei der Sonnenfinsternis): "O Anhänger Muhammads! Niemand besitzt mehr Ghira (Selbstachtung) als Allah, daher hat Er verboten, dass Sein männlicher Diener unerlaubten Geschlechtsverkehr begeht oder Seine weibliche Dienerin unerlaubten Geschlechtsverkehr begeht. O Anhänger Muhammads! Wüsstet ihr, was ich weiß, würdet ihr weniger lachen und mehr weinen!"1 Der Hinweis auf diese schwere Sünde in der Predigt des Sala al-Kusuf ergibt für jeden, der darüber gründlich nachdenkt, großen Sinn. Tatsächlich ist die Verbreitung von Ehebruch eines der Zeichen für den Untergang dieser Welt und zugleich eines der Vorzeichen der Stunde, wie in den beiden Sahih-Werken (von Al-Bukhari und Muslim) erwähnt wird: Von Anas bin Malik ~, der sagte: „Ich werde dir ein Hadith erzählen, das dir nach mir niemand mehr überliefern wird, das ich vom Propheten ﷺ gehört habe. Denn ich hörte den Gesandten Allahs ﷺ sagen: ‚Zu den Vorzeichen der Stunde gehören: ein Schwinden des islamischen Wissens, weit verbreitete Unwissenheit (über den Islam), ein weit verbreiteter Weingenuss, weit verbreiteter Ehebruch sowie ein Mangel an Männern und eine Zunahme an Frauen, so dass fünfzig Frauen von einem einzigen Mann versorgt würden.‘“ Es gehört zu dem von Allah ~ für Seine Schöpfung festgelegten Gesetz, dass die Verbreitung von Ehebruch Seinen Zorn herausfordert, was unweigerlich zum Eintreten Seiner Strafe auf Erden führt. Abdullah bin Mas'ud ~ sagte: „Wenn in einer Gemeinschaft Wucher und Ehebruch überhandnehmen, befiehlt Allah ~ deren Vernichtung.“ Allah ~ hat für die Bestrafung des Ehebruchs drei Bestimmungen festgelegt: Erstens die Tötung auf die grausamste Weise (für verheiratete Ehebrecher), die Geißelung mit achtzig Peitschenhieben als körperliche Strafe und die einjährige Verbannung als seelische Strafe. Zweitens hat Allah ~ Seinen Dienern verboten, Mitleid mit den Ehebrechern zu empfinden, da dies sie davon abhalten würde, die vorgeschriebene Strafe an ihnen zu vollziehen. Allah ~ ist barmherziger als Seine Diener, und Seine Barmherzigkeit hat Ihn nicht davon abgehalten, eine solche Strafe für Ehebrecher vorzuschreiben. Daher sollten Seine Diener dem Mitleid in ihren Herzen nicht nachgeben und diese Strafe nicht aufheben. Drittens hat Allah ~ angeordnet, dass die Vollstreckung der Strafe öffentlich erfolgt, in Anwesenheit der Gläubigen. Dies dient dazu, anderen eine Lehre zu erteilen, damit sie zweimal überlegen, bevor sie eine solch böse, unerlaubte Tat begehen. Die Strafe für den verheirateten Ehebrecher leitet sich von der Strafe ab, die Allah ~ für das Volk Lut (Lot) festgelegt hat (d. h. ...Steinigung zum Tode), da sowohl Ehebruch als auch Homosexualität illegale sexuelle Handlungen sind. Beide haben böse Folgen, die der Weisheit Allahs in Seiner Schöpfung und Seinem Gebot widersprechen. Die schlimmen Folgen der Homosexualität sind so zahlreich, dass sie nicht gezählt werden können. Es ist besser, dass ein Sodomit getötet wird, als dass er eine weitere homosexuelle Tat begeht, denn es ist eine so böse Tat, dass sie ihn in einer Weise verdirbt, dass man von ihm nie etwas Gutes erhoffen kann; er verliert jegliches Schamgefühl, und seine Seele wird mit Bösem vergiftet. Die Gelehrten sind sich uneins, ob eine solche Person in das Paradies eingehen wird. Diejenigen, die sagen, dass er niemals ins Paradies eingehen wird, begründen ihre Ansicht mit folgenden verschiedenen Meinungen: Der Prophet ﷺ sagte: "Ein Kind aus Ehebruch tritt nicht ins Paradies ein." Sie sagen, dies gelte für das Kind aus Ehebruch; es sei eine Quelle des Bösen, da es aus einem illegalen Samen erschaffen wurde, selbst wenn es an dieser Tat unschuldig ist. Daher sei der Sodomit (oder der Sodomisierte) noch böser als das aus Ehebruch geborene Kind; er ziehe mit größerer Wahrscheinlichkeit nichts als Bosheit an, weil er an einer bösen, illegalen Tat teilgenommen hat. Außerdem würde Allah ihn niemals unterstützen, eine gute Tat zu vollbringen, noch nützliches Wissen zu erwerben, noch aufrichtige Reue zu erlangen. Nachdem wir jedoch diese Angelegenheit sorgfältig untersucht haben, können wir sagen: Wenn eine Person, die von diesem bösen Leiden betroffen ist, davon ablässt und aufrichtige Reue sucht und ihre schlechten Taten in gute Taten verwandelt und seine Schande mit allerlei gehorsamen Handlungen gegenüber Allah ~ abwäscht, mit Aufrichtigkeit und gutem Glauben, dann wird eine solche Person von Allah ~ vergeben werden und zu einer der Bewohner des Paradieses werden, denn Allah ~ vergibt alle Sünden. Wenn Reue jede Sünde auslöscht, selbst Vielgötterei, das Töten von Propheten, Zauberei usw., dann würde sie auch diese Sünde (Homosexualität) auslöschen können. Wahrlich, die Weisheit Allahs ist mit Gerechtigkeit begründet, denn es heißt: „Wer von einer Sünde umkehrt, ist wie jemand, der keine Sünde hat.“ 1 Allah ~ hat denjenigen, die von Polytheismus, Tötung (eines Menschen) oder Ehebruch umkehren, zugesichert, dass Er ~ ihre schlechten Taten in gute Taten verwandeln wird; wie Er ~ gesagt hat: ( O Meine Diener, die ihr gegen euch selbst gesündigt habt (durch böse Taten und Sünden)! Verzweifelt nicht an der Barmherzigkeit Allahs, wahrlich, Allah vergibt alle Sünden. Wahrlich, Er ist der Allvergebende, der Barmherzige. ) 2 Daher ist keine Sünde von dieser Allgemeinheit ausgenommen; doch dies gilt nur für den Reuigen. Ein Homosexueller, der in seinem höheren Alter noch bösartiger handelt als in seiner Jugend, wird niemals erfolgreich sein und somit keine vollkommene Reue erlangen, durch die er wieder gewinnt, was an Gutem in seinem Leben an ihm vorübergegangen ist. Allah würde seine schlechten Taten nicht in gute verwandeln, denn er würde nicht unterstützt werden, ein gutes Ende zu erfahren, indem ihm der Eintritt ins Paradies gewährt wird. Vielmehr ist all dies eine Strafe für ihn von Allah ~, da alle seine bösen Taten zusammengerechnet werden, um seine Strafe zu vergrößern. Betrachtet man den Fall vieler Sterbender (Menschen in den Todeskämpfen), so mag man sehen, dass sie daran gehindert werden, ein gutes Ende zu erreichen (d. h. sie vermögen nicht, das Glaubensbekenntnis auszusprechen – la ilaha illa Allah, Muhammad rasul Allah ﷺ), als Strafe für ihre ständigen bösen Taten! Einst weinte Sufyan Ath-Thawri die ganze Nacht, und am Morgen sagte man zu ihm: „Ist all dies, weil du dich um Sünden sorgst?“ Da nahm er eine Handvoll Staub und sagte: „Sünden sind weniger wert als dieser. Vielmehr weine ich aus Furcht vor einem schlechten Ende!“ Dies ist das größte Beispiel für gutes Verständnis im Islam: dass ein Mensch fürchtet, seine Sünden könnten ihn in seinen letzten Augenblicken verraten und zwischen ihn und ein gutes Ende treten! Imam Ahmad überlieferte, dass Abu Darda' ~ im Sterben lag und dabei immer wieder das Bewusstsein verlor; wenn er zu sich kam, rezitierte er: ( Wir werden ihre Herzen und Augen von der Rechtleitung abwenden, weil sie zuerst nicht daran glaubten, und Wir werden sie in ihrer Auflehnung blind umherirren lassen .) 3 Imam Ahmad sagte: „Man sollte wissen, dass das schlechte Ende – wir suchen bei Allah ~ Zuflucht davor – nicht denen widerfährt, deren Leben rechtschaffen war. Vielmehr trifft es jene, die darauf bestehen, Allah ~ ungehorsam zu sein, und nicht davor zurückschrecken, allerlei böse Taten zu begehen. Solche Menschen werden von ihrer eigenen Bosheit überwältigt, bis sie der Tod ereilt, ohne dass sie zuvor noch die Gelegenheit zur Reue hatten.“
The Prophet ~ said: "The most common things which bring people into Hell are: the mouth and the private parts." 7 He ~ also said: "The blood of a Muslim man is not permitted (to be shed) except for of three: a mature adulterous person (who is or has been married), a person to be killed (in retaliation) for the killing of another person, and one who abandons his religion, separating himself from the community."1 This Hadith which relates adultery to polytheism and killing is similar in context to Verse 68 of Surat Al-Furqan and the Hadith oflbn Mas'ud ~ . In the above Hadith, the Prophet ~ mentioned that which is happening in order of frequently, as adultery occurs more often than killing people, and killing people occurs more than apostasy. The Prophet ~ also moved from a great sin to the greatest; the consequences of adultery are evil, with regards to the well-being of humanity. When a woman commits adultery, she disgraces her husband, family and relatives, before people. If she should become pregnant and kill her child, she would have combined adultery with killing; but if she tried to relate the child of adultery to her husband, he or she would enter into her family as a stranger, and would inherit from them while being not one of them, and would stay alone with women/men in the family while he/she is unrelated to them. As for the adultery of a man, it also causes the mixing of kinship, and the violation of the sanctity of the woman, who would be liable to all sorts of evil consequences. Some of the characteristics of adultery are that it enjoins poverty, shortens (true) life, darkens the face of the fornicator, and makes him become despised among people. Adultery corrupts the heart with worry, anxiety and fear. It takes the adulterer away from the angels, bringing him closer to the devil. There is no evil consequence greater than killing (an innocent person) than that of adultery. It is for this reason that Islam commands capital punishment for a mature fornicator, in a gruesome way. If any man was informed that his wife had committed a murder, he would find it easier to accept than if he was informed that she had committed adultery. Sa'd bin 'Ubada ~ said: "If I saw a man with my wife, I would strike him (behead him) with the blade of my sword." This news reached the Messenger of Allah ~ who then said: "You people are astonished at Sa'd's ghaira. By Allah, I have more ghaira than he, and Allah has more ghaira than I, and because of Allah's Ghaira, He has made shameful deeds and sins (such as illegal sexual intercourse etc.), done openly or secretly, unlawful."2 The Prophet ~ said: "Allah has a sense of Ghaira, and Allah's Sense of Ghaira is provoked whenever a believer does something which Allah has prohibited."3 The Prophet ~ also said: ""None has more sense of ghaira (self-respect) than Allah, therefore He has prohibited shameful sins (such as illegal sexual intercourse, etc.), whether they are committed openly or secretly; and there is none who likes people to repent to Him and beg His Pardon than Allah, and it is for this reason He ~ sent wamers and bearers of good news; And there is none who likes to be praised more than Allah does , and for this reason, He ~ praises Himself." The Prophet ~ said, when g1vmg a sermon for Sa/at Al- Kusuf (the Eclipse Prayer): "O followers of Muhammad! There is none, who has a greater sense of Ghira (self- respect) than Allah, so He has forbidden that His Male Servant should commit illegal sexual intercourse or that His Female Servant should commit illegal sexual intercourse. 0 followers of Muhammad! If you but knew what I know, you would laugh less and weep more!" 1 The reference of this major sin in the sermon of Salat Al- Kusuf makes so much sense to whoever ponders well over it. Indeed, the spread of adultery is one of the signs of the destruction of this world, and is also one of the Signs of the Hour, as mentioned in the two Sahih books (of Al-Bukhari and Muslim): On the authority of Anas bin Malik ~ ' who said: "I will narrate to you a Hadith that none will relate to you after me, which I heard from the Prophet :!. For I heard the Messenger of Allah ~ say: 'Among the portents of the Hour are (the following): a decrease of Islamic Knowledge, widespread ignorance (about Islam), a common drinking of wine, widespread adultery, and a shortage of men and increase (in number) of women so much so that fifty women would be looked after by one man. "2 It is part of the Pattern set by Allah ~ for His Creation that the prevalence of adultery invites His Anger which inevitably leads to the occurrence of His Punishment on earth. Abdullah bin Mas'ud ~ said: "Whenever usury and adultery prevail in a community, Allah ~ orders its destruction." Allah ~ has assigned three stipulations for the punishment of adultery: First, killing in the most horrible manner (for married adulterers), and the flogging ( eighty lashes) as a corporal punishment, and exile for a year as a mental punishment. Second, Allah ~ has forbidden His Servants to feel pity for the adulterers, a fact which would prevent them from afflicting the prescribed punishment for them. Allah ~ is more Merciful than His Servants, and His Mercy did not prevent Him from prescribing such a punishment for adulterers. Therefore, His Servants should not yield to the mercy within their hearts and abolish this punishment. Third, Allah ~ has ordered that the execution of the punishment be done in public, in the presence of the faithful. This is for the benefit of teaching others a lesson, so that they would think twice before committing such an evil illegal act. The punishment of the married adulterer is derived from the punishment set by Allah ~ for the people of Lut (Lot) (i.e. stoning to death), because adultery and homosexuality are both illegal sexual acts. They both have evil consequences which oppose the Wisdom of Allah ~ in His Creation and His Command. There are so many evil consequences of homosexuality that they cannot be counted. It is better for a sodomiser to be killed than to go no to commit an other homosexual act, because it is such an evil act that it corrupts him in a manner that no good could ever be hoped for from him; he loses all sense of modesty and his soul becomes poisoned with evil. People have differed as to whether or not such person would enter Paradise. Those who say that he would never enter Paradise argue their claim with the following different opinions: That the Prophet ~ said: "A child of adultery does not enter Paradise."3 They say that this is the case of a child of adultery; he/she is a source of evil because he/she is created from an illegal sperm, even if he/she is innocent of that act. Therefore, the sodomised ( or sodomiser) is even more evil than the child born of adultery; he is more likely to attract nothing but wickedness, because he took part in an evil illegal act; besides that, he would never be supported by Allah ~ to fulfil any good deed, nor acquire any beneficial knowledge, nor achieve pure repentance. However, after carefully studying this matter, we could say: "If a person who is afflicted with this evil ailment gives it up and seeks pure repentance, and changes his bad deeds for good deeds, and washes his disgrace away with all kinds of obedient acts to Allah ~. with sincerity and good faith, then such a person would be forgiven by Allah ~, and would become one of the people of Paradise, because Allah ~ forgives all sins." If repentance wipes away every sin, even polytheism, killing of Prophets, sorcery, etc, then it would not be short of wiping away this sin (homosexuality). Indeed, the wisdom of Allah has been established with justice, as it states that: "A person who repents from a sin is like one who has no sin." 1 Allah ~ has guaranteed to those who repent from polytheism, killing (a person), or adultery, that He ~ would change their bad deeds for good deeds; as He ~ has said: ( 0 My Servants who have transgressed against themselves (by committing evil deeds and sins)! Do not despair of the Mercy of Allah, verily, Allah forgives all sins. Truly, He is Oft-Forgiving, Most Merciful. ) 2 Therefore, no sin is singled out from this generality; yet this only applies to the repentant. A homosexual who carries on into his older life to be more evil than when he was younger, would never be successful and thus achieve pure repentance, regaining whatever good had passed him in his life. Allah would not change his bad deeds into good ones, because he would not be supported so as to savour a good ending, by being allowed entry into Paradise. But rather all this is a punishment for him by Allah ~' as all his evil deeds would be added together to increase his punishment. When you look at the case of many dying people (people in the throes of death) , you may see that they are prevented from achieving a good ending, (i.e. they fail to utter the testimony of faith - la ilaha ilia Allah, Muhammad rasul Allah), as a punishment for their constant evil deeds! Once, Sufyan Ath-Thawri wept all night, and in the morning, it was said to him: "Is all this because you are worried about sins?" Then he took a handful of dust and said: "Sins are of less value than this. But rather, I weep for fear of a bad ending! " This is the greatest example of good understanding in Islam; that a man fears that his sins may betray him in his dying moments, standing between him and a good ending! Imam Ahmad reported that when Abu Darda' ~ was dying, he used to go unconscious and when he came around, he would recite: ( We shall turn their hearts and eyes away from guidance as they refused to believe therein for the first time, and We shall leave them in their trespass to wander blindly .) 3 Imam Ahmad said: " One should know that the bad ending - we seek refuge in Allah ~ from it - does not occur to those whose life was righteous. Rather, it happens to those who insist on disobeying Allah ~ and do not hesitate to commit all kinds of evil deeds. Such people are overwhelmed by their own wickedness, until they are over taken by death, before having had any chance to repent.
7 Überliefert von At-Tirmidhi im „Buch der Frömmigkeit", Kapitel 12; Ibn Maajah im Buch „Az-Zuhd", Kapitel 29; Ahmad in seinem Musnad (2/291, 392). 1 Überliefert von Al-Bukhari im „Buch der Blutgelder" (Dayat), Kapitel 6; Muslim im Buch „Al-Qisamah", Hadith 25; Abu Dawud im „Buch der Hudud", Kapitel 1; At-Tirmidhi im „Buch der Hudud", Kapitel 15; Ahmad in seinem Musnad (1/61, 63). 2 Überliefert von Al-Bukhari im „Buch der Ehe", Kapitel 107, im „Buch der Hudud", Kapitel 40; Muslim im „Buch des Al-Ii'an", Hadith 16-17; Ahmad in seinem Musnad (4/248). 3 Überliefert von Al-Bukhari im „Buch der Ehe", Kapitel 107; Muslim im „Buch der Reue", Hadith 36; At-Tirmidhi im „Buch der Rida'", Kapitel 14. I Überliefert von Al-Bukhari im „Buch der Ehe", Kapitel 107, im „Buch der Hudud", Kapitel 40; Muslim im Buch „Al-Li'an", Hadith 16-17; Ahmad in seinem Musnad (4/248). 2 Überliefert von Al-Bukhari im Buch „Die Propheten", Kapitel 1, im Buch „Al-Fitan", Kapitel 24; Muslim im „Buch des Wissens", Hadith 8-9; At-Tirmidhi im Buch „Al-Fitan", Kapitel 24; Ahmad in seinem Musnad (1/387, 406) (3/108, 150) (6/381). 3 Überliefert von Ahmad in seinem Musnad (2/203), Darimi im Buch „Al-Ashribah", Kapitel 5. I Überliefert von Ibn Maajah im Buch „Az-Zuhd", Kapitel 30. 2 Sure az-Zumar, Vers 35.
7 Recorded by At-Tirmidhi in the "Book of Piety", chapter 12 ; lbn Maajah in the book, "Az-Zuhd", chapter 29 ; Ahmad in his Musnad (2/291, 392). 1 Recorded by Al-Bukhari in the "Book of Dayat", chapter 6; Muslim in the book, "Al-Qisamah", Hadi th 25; Abu Dawud in the "Book of Hudud'' , chapter l ; At-Tirmidhi in the "Book of Hudud' ', chapter 15 ; Ahmad in his Musnad(l l 61, 63) . 2 Recorded by Al-Bukhari in the " B ook of Marriage", chapter I 07 , the " Book of Hudud'', chapter 40; Muslim in the "Book of Al-Ii 'an" , Hadith 16-17; Ahmad in his Mu snad ( 4/ 248). 3 Recorded by Al-Bukhari in th e " Book of Marriage", chapter 107; Muslim in the "Book of Repentance", Hadith 36 ; At-Tirmidhi in the " Book o f Rida "', chapter 14 . I Recorded by Al-Bukhari in the "Book of Marriage", chapter l 07 , the "Book of Hudud", chapter 40 ; Muslim in the book, "A l-li 'an" Hadith 16- 17 ; Ahmad in his Musnad ( 4/ 248). 2 Recorded by Al-Bukhari in the book, "The Prophets", chapter 1, in the book, " Al-Fitan" chapter 24; Muslim in the "Book of Knowledge", Hadith 8-9 ; At-Tirrnidhi in the book, "Al-Fitan" chapter 24; Ahmad in his Musnad (I I 387 , 406) (3 / I 08 , 150)(6/ 381 ). 3 Recorded by Ahmad in his Musnad (2/ 203), Darami in the book, "Al- Ashribah", chapter 5. I Recorded by lbn Maajah in the book, "Az-Zuhd" , chapter 30. 2 Surat az-Zumar, Verse 35.
3 Sure Al-An'am, Vers 110.
3 Surat AI-An ' am , Verse 110.