4.4 Kapitel Vier: Die Befreiung von Sklaven
4.4 Chapter Four Liberating Slaves
I haven't made any switch between "to" and "in" in this conversation. This is the first message you've sent, and there's no earlier translation from me that I could compare it with. If you paste the English text you'd like translated into German, I'll translate it, keeping the rules for ﷺ, (SWT) and names as they are.
Why the switch from "to" to "in"?
Der Vers, der die Kategorien der Zakat-Empfänger aufzählt [9:60], zählt acht Kategorien auf. Vier davon werden mit der Präposition „an“ eingeleitet – an die Armen, an die Bedürftigen, an die Arbeiter, an diejenigen, deren Herzen versöhnt werden. Bei den anderen vier Kategorien wird die Präposition „für“ verwendet – für die Befreiung von Sklaven, für (die Hilfe an) diejenigen, die verschuldet sind, auf dem Weg Gottes, für (die Hilfe an) den Reisenden. Der Koran ist vollkommen; nicht einmal ein Wechsel der Präposition geschieht umsonst. Warum wird also zuerst „li“ [das arabische „li“] und später „fi“ [das arabische „fi“] verwendet?
The verse listing categories of zakah recipients [9:60] counts eight categories, but mentions four of them using the preposition "to"--to the poor, to the needy, to the workers, to those whose hearts are being reconciled--and uses the preposition "in" with the other four categories--in freeing slaves, in (aid of) those under debt, in the way of God, in (aid of) the wayfarer. The Qur'an is perfect; not even a change of preposition is done in vain, so why is "to" [the Arabic "li"] used first and "in" [the Arabic "fi"] used later?
Al Zamakhshari sagt, dass die Verwendung der Präposition „in" bei den letzten vier Kategorien anzeigt, dass sie eher Anspruch auf Zakat haben als die ersten vier, da „in" einen Ort bezeichnet, in dem etwas hineingelegt wird. Das bedeutet, dass diese letzten vier Kategorien Behälter sind, in die die Sadaqat gelegt werden sollen.1 In al-Intisar kommentiert Ibn al-Munayyir die Anmerkung al-Zamakhsharis: „Der andere, wichtigere Unterschied besteht darin, dass die Zakat den ersten vier Kategorien so gegeben wird, dass sie deren Eigentümer werden, während die Zakat nicht unbedingt Personen aus den letzten vier Kategorien gegeben wird, sondern zu deren Nutzen verwendet wird. Mit anderen Worten: Die Zakat wird dem Herrn des Sklaven gegeben, um dem Sklaven die Freiheit zu verschaffen; sie wird auch um Gottes willen dem Gläubiger derer gegeben, die verschuldet sind, oder um dem Reisenden zu helfen, nach Hause zu gelangen."2 Al-Razi bemerkt, ähnlich wie Ibn al-Munayyir, dass „to" Eigentum anzeigt, während „in" den Zweck der Verwendung bezeichnet. Zusammenfassend wird die Zakat den ersten vier Kategorien gegeben, während sie für die letzten vier Kategorien bestimmt ist und nicht unbedingt an sie gegeben wird.3 Dasselbe wird im Kommentar von al-Khazin festgestellt.4
Al Zamakhshari says the use of the preposition "in" for the last four categories indicates they are more deservant of zakah than the first four, since "in" indicates a place inside which things are put, meaning that these last four categories are containers in which sadaqat should be put.1 In al Intisar, Ibn al Munayyir comments on al Zamakhshari's note, "The other, more important, difference is that zakah is given to the first four categories in such a manner that they become its owners while zakah is not necessarily given to persons in the last four categories, but spent for their benefit. In other words, zakah is given to the master of the slave to gain the slave's freedom; it is also given for the sake of God, to the creditor of those under debt, or to help the wayfarer reach home."2 Al Razi notes, similarly to Ibn al Munayyir, that "to" indicates ownership, while "in" cannotes the purpose of the spending. In summary, zakah is given to the first four categories, while it is given for, and not necessarily to the last four categories.3 The same is stated in al Khazin's commentary.4
Rashid Rida⁵ folgte dem später verstorbenen Mahmud Shaltut⁶ und teilte die Kategorien, die Anspruch auf Zakat haben, in zwei Arten ein: Einzelpersonen und Zwecke. Zu den Einzelpersonen gehören die ersten vier sowie die Verschuldeten und der Reisende, während zu den Zwecken die Befreiung von Sklaven und die Sache Gottes zählen. Der Verfasser des al-Manar verwendet vor den Ausdrücken „die Verschuldeten“ und „der Reisende“ die additive Konjunktion „und“ und bezieht diese beiden Kategorien damit auf die ersten vier, während vor „die Befreiung von Sklaven“ und „die Sache Gottes“ unmittelbar die Präposition „für“ steht. Diese nicht fortlaufende Hinzufügung wird der Eloquenz des Qur'an nicht gerecht. Es ist besser, die Hinzufügungen der Reihe nach zu nehmen und die letzten vier Kategorien zusammenzufassen, weil ihnen die Präposition „für“ vorausgeht, wie es al-Zamakhshari, Ibn al-Munayyir, al-Razi und andere bevorzugen. Ibn Qudama stützt die Ansicht al-Razis und seiner Gefährten und sagt: Vier Kategorien erhalten Zakat so, dass sie deren dauerhaftes Eigentum wird und sie es nicht zurückgeben müssen. Die anderen vier Kategorien erhalten keine Zakat zum Eigentum, sondern sollen sie für einen vorab bestimmten Zweck verwenden; und wenn sie diesen Zweck nicht erfüllen, kann sie ihnen wieder abgenommen werden. Die letzten vier Kategorien erhalten Zakat, um sie für das Erreichen bestimmter Ziele einzusetzen, während die ersten vier Kategorien selbst Ziele der Zakat sind. Beispielsweise wird der Zweck der Zakat erfüllt, indem man den Armen gibt und sie dadurch reich macht. Wenn hingegen eine Person aus den letzten vier Kategorien Zakat für einen Zweck erhält, der mit einem geringeren Betrag erreicht werden kann, muss der Rest zurückgegeben werden – mit Ausnahme des Kämpfers für die Sache Gottes.⁷ (Diese verlorene Ausnahme gilt nicht für militärische Ausrüstung wie Waffen und Pferde, die an den Zakat-Fonds zurückgegeben werden muss.) Diese von Ibn Qudama getroffene Unterscheidung ist zweifellos richtig. Er hätte dies durch den Hinweis stützen können, dass im Qur'an beim Wechsel der Präposition die aufgeführten Kategorien verwendet werden, wie es der Kommentator von Ghayat al-Muntaha festgehalten hat.8
Rashid Rida,5 followed by the late Mahmud Shaltut,6 divides categories that deserve zakah into two kinds: individuals and interests. Individuals include the first four plus those under debt and the wayfarer, while interests include freeing, slaves and the sake of God. The author of al Manar uses the additive conjunction "and" before the word "those under debt" and "wayfarer," relating these two categories to the first four, since the preposition "in" is used immediately before "liberating slaves" and "sake of God." This non-sequential addition does not show proper respect for the eloquence of the Qur'an. It is better to take the additions in sequence, grouping the last four categories together, because they are preceded by the preposition "in" which is the choice of al Zamakhshari, Ibn al Munayyir, al Razi, and others. Ibn Qudamah supports the view of al Razi and his colleagues, saying Four categories receive zakah such that it becomes their property forever and they do not need to return it. The other four categories do not take zakah but to spend it for a pre-determined purpose, and if they do not spend it for that purpose, it can be taken back from them. The last four categories take zakah in order to use it toward fulfilling some objectives, while the first four categories are themselves objectives of zakah. For example, the purpose of zakah is fulfilled by giving the poor, thus making the poor rich. On the other hand, if a person in one of the last four categories ware given an amount of zakah for a purpose which can be achieved by spending a lesser amount, the reminder must be returned, except in the case of the fighter for the sake of God,"7 (This lost exception does not apply to military equipment such as weapons and horses, which must be returned to the zakah fund.) This distinction made by Ibn Qudamah is undoubtedly correct. He could have supported it by quoting the change of preposition used in the Qur'an with the listed categories, as noted by the commentator of Ghayat al Muntaha.8
die Bedeutung von „bei der Befreiung von Sklaven"
The meaning of "in liberating slaves"
Die Verwendung der Zakāt zur Befreiung von Sklaven kann in zwei Formen erfolgen:
Spending zakah in liberating slaves may take two forms:
1. Diese Zakat kann verwendet werden, um einem vertraglich gebundenen Sklaven zu helfen, seinen Herrn auszuzahlen. Ein vertraglich gebundener Sklave (al-'abd al-mukatab) ist ein Sklave, der mit seinem Herrn eine Vereinbarung hat, dass er die Freiheit erlangt, sobald er dem Herrn einen vereinbarten Betrag zahlt. Gott befiehlt den Muslimen, Sklaven, die eine Freilassungsvereinbarung wünschen, vertraglich zu binden. Gott gebietet den Muslimen außerdem, den Sklaven dabei zu helfen, die vertragliche Ablöse an ihre Herren zu zahlen. Gott sagt: „Und wenn einige von euren Sklaven um einen schriftlichen Vertrag bitten [damit sie sich für eine bestimmte Summe ihre Freiheit erwerben können], so gebt ihnen einen solchen Vertrag, wenn ihr Gutes an ihnen erkennt; und gebt ihnen auch von dem Vermögen, das Gott euch gegeben hat."9 Mit anderen Worten: Gott befiehlt den Herren auch, den Sklaven bei der Zahlung ihrer vertraglich festgelegten Summe zu helfen. Darüber hinaus bestimmt Gott einen Anteil der Zakat für die Befreiung von Sklaven. Abu Hanifa, al-Schafi'i, deren Schüler und al-Laith bin Sa'd betrachten den Zakat-Vers als ausdrücklichen Hinweis auf vertraglich gebundene Sklaven. Als Beleg führen sie einen Bericht an, nach dem Ibn 'Abbas die Worte „... und zur Befreiung von Sklaven" so deutet, dass damit vertraglich gebundene Sklaven gemeint seien. Dies soll durch den letzten Satz des oben genannten Verses gestützt werden.10
1. This zakah can be used to help a contracted slave pay his master. A contracted slave (al 'abd al mukatab) is a slave who has an agreement with his master that upon paying the master an agreed upon amount, the slave gains freedom. God orders Muslims to contract slaves who desire liberating contracts. God also ordains Muslims to help slaves provide the contractual ransom to their masters. God says, "and if any of your slaves ask for a deed in writing [to enable them to earn their freedom for a certain sum] give them such a deed if ye know any good in them; yea, give them something yourselves out of the wealth which God has given you."9 In other words, God also orders the masters to help slaves pay their contractual sum. In addition to this, God assigns a share of zakah for liberating slaves. Abu Hanifah, al Shafi'i, their disciples, and al Laith bin Sa'd, consider the verse of zakah a specific reference to contracted slaves. They present as evidence a report that Ibn 'Abbas interprets the verse " . . . and in liberating slaves," to mean contracted slaves. This is said to be supported by the last sentence of the above mentioned verse.10
Der Islam ging anderen Kulturen beim Abschaffen der Sklaverei voraus.
Islam preceeded other cultures in eliminating slavery
Es ist zu beachten, dass der Islam das erste System war, das die schrittweise Abschaffung der Sklaverei in großem Maßstab einleitete, und zwar durch das gleichzeitige Zusammenwirken mehrerer Mittel. Zunächst trocknete der Islam die Quellen der Sklaverei aus, indem er das Entführen und Verkaufen freier Menschen verbot, ebenso die legale Versklavung von Schuldnern und Straftätern sowie die Versklavung von Kriegsgefangenen aus Angriffskriegen oder aus wirtschaftlichem Gewinnstreben. Nur eine Quelle der Sklaverei blieb bestehen: der moralisch gerechtfertigte Krieg, der darauf abzielt, Angriff und Unterdrückung zu verhindern.16 Auch in einem solchen Krieg muss der islamische Staat Kriegsgefangene nicht versklaven. Dies ist lediglich eine offen gelassene Option, um eine Behandlung zu gewährleisten, die mit jener vergleichbar ist, die muslimische Gefangene von den Ungläubigen erfahren. Die Koranverse über Gefangene aus rechtmäßigen Kriegen erwähnen die Sklaverei sogar nicht als Option. Der Koran sagt: {Wenn ihr sie vollständig überwältigt habt, so legt ihnen die Fesseln fest an; danach ist die Zeit für entweder Großmut oder Lösegeld.}17
It should be noted that Islam was the first system to start a gradual mass elimination of slavery, by using several means together. Islam first dried up the sources of slavery by prohibiting the kidnapping and selling of free persons, legal slavery of debtors and criminals, or the enslaving of prisoners of wars waged for aggression or economic benefit. Only one source of slavery, morally-lawful war aimed at preventing aggression and oppression, was left intact.16 Even in such a war, the Islamic state need not enslave prisoners of war. This is only an option left open in order to provide for treatment comparable to that which Muslim prisoners receive from the unbelievers. Qur'anic texts regarding prisoners of lawful wars do not even mention slavery as an option. The Qur'an says, "When ye have thoroughly subdued them, bind a bond firmly on them; thereafter is the time for either generosity or ransom."17
Zugleich schreibt der Islam fortlaufende Mittel zur Befreiung von Sklaven vor. Der Islam drängt darauf, Sklaven freizulassen, und macht dies zu einem Ausdruck der Unterwerfung unter Gott sowie zu einer Sühne, die von Personen geleistet wird, die um Vergebung für Sünden oder Fehler bitten, etwa für das Brechen des Fastens im Ramadan oder das Brechen eines Eides. Der Islam verlangt die Freilassung von Sklaven als Fiqh al-Zakah (Bd. II), Dr. Yusuf al-Qardawi, S. 46.
At the same time, Islam prescribes continuous means for liberating slaves. Islam urges freeing slaves, and makes it one expression of submission to God, as well as a compensation performed by persons seeking forgiveness for sins or errors, such as breaking fast in Ramadan or breaking an oath. Islam requires freeing slaves as Fiqh al Zakah (Vol. II), Dr. Yusuf al Qardawi 46
Muslimische Kriegsgefangene mit Zakat freikaufen
Freeing Muslim prisoners of war with zakah
Der Anteil der Zakat-Einnahmen, der zur Befreiung muslimischer Sklaven verwendet wird, kann nach Ahmad auch muslimische Kriegsgefangene umfassen, die in die Hände von Feinden des islamischen Staates gefallen sind, mit der Begründung, dass in beiden Fällen Muslime befreit werden.21 Ibn al-'Arabi, ein Malikit, sagt, dass die Gelehrten darüber uneins sind, ob dies erlaubt ist. Asbagh sagt, es sei nicht erlaubt, während Ibn Habib meint, es sei erlaubt. Letzterer argumentiert, dass dann, wenn die Zakat ansonsten dazu verwendet würde, einen muslimischen Sklaven zu befreien, der einem anderen Muslim in einer muslimischen Gesellschaft gehört, die Befreiung von Muslimen aus der Unterdrückung durch einen ungläubigen Feind offensichtlich Vorrang hat.22 Heute gibt es in der Welt viele andauernde Kriege, in denen Muslime in die Gefangenschaft von Nichtmuslimen geraten; ihre Befreiung wird zu einem der Ziele der Zakat.
The share of zakah proceeds used to gain the freedom of Muslim slaves can include Muslim prisoners of war who have fallen in the hands of enemies of the Islamic state, according to Ahmad, on the grounds that both cases gain the freedom of Muslims.21 Ibn al 'Arabi, a Malikite, says that scholars differ on whether this is permissible. Asbagh says it is not allowed, while Ibn Habib believes it is allowed. The latter argues that if zakah is otherwise going to be used to gains the freedom of a Muslim slave owned by another Muslim in a Muslim society, freeing Muslims from an oppressive unbelieving enemy, obviously takes priority.22 There are many ongoing wars in the world today in which Muslims fall prisoner in the hands of non-Muslims; gaining their freedom becomes one of the objectives of zakah.
Unterstützung von Menschen unter dem Kolonialismus mit Zakāh
Helping peoples under colonialism with zakah
Im Kommentar al-Manar sagt der verstorbene Raschid Rida: „Befreiung hat ihr modernes Äquivalent in der Befreiung der Menschen von der Erniedrigung und Unterdrückung durch die koloniale Macht, was im Vergleich zur Freilassung einzelner Sklaven eine Befreiung der Massen ist.“23 Scheich Mahmud Schaltut betont: „… Ich denke, wir haben heute eine Form der Sklaverei, die für die Menschheit gefährlicher ist. Es ist die Versklavung der Ideen, des Reichtums und der Autorität der Völker, die ihnen ihre Freiheit im eigenen Land raubt. Die Versklavung eines Individuums endet mit dessen Tod, doch heute werden ganze Nationen und Völker, Generation um Generation, in einer fortwährenden Form überwältigender Unterdrückung unter einer rücksichtslosen Macht versklavt.“
In the commentary al Manar, the late Rashid Rida says "liberating has its modern equivalent in liberating people from the humiliation and oppression of colonial power, which is mass liberation as compared to freeing individual slaves."23 Shaikh Mahmud Shaltut emphasizes, ". . . I think we have today a form of slavery that is more dangerous to humanity. It is the enslavement of peoples ideas, wealth, and authority, depriving them of their freedom in their own land. The enslavement of an individual ends with the death of the person, but today entire nations and peoples are enslaved, generation after generation, in a continuous form of overwhelming oppression under ruthless power.
„Diese Form der Versklavung verdient es, ausgerottet zu werden, und verdient größere Anstrengungen, die Menschen aus ihr zu befreien – nicht nur durch den Einsatz der Erträge von Zakat und Sadaqa, sondern auch dadurch, dass wir all unseren Reichtum und uns selbst opfern. Dies muss uns die gewaltige Verantwortung der wohlhabenden Muslime vor Augen führen, den Völkern der muslimischen Nation zu helfen.“23
This form of enslavement deserves extermination and deserves more efforts to liberate people from it, not only by using the proceeds of zakah and charity, but also by sacrificing all our wealth and ourselves. This must open our eyes to the tremendous responsibility of rich Muslims to help peoples of the Muslim nation."23
Obwohl Rida und Shaltut die unerträgliche Unterdrückung, der die kolonisierten Völker durch aggressive Mächte ausgesetzt sind, zu Recht beschreiben, stimme ich nicht zu, die Bedeutung der Befreiung von Sklaven in diesem Ausmaß auszuweiten, denn Worte sollten nicht so leichtfertig angewendet werden. Was die Hilfe für unterdrückte Völker betrifft, so bietet sich uns unter dem Titel der Zakāt, die „auf dem Weg Gottes“ verwendet wird, eine große Gelegenheit, zusätzlich zu allen Mitteln der muslimischen Staaten und Völker, die zur Befreiung der Muslime und muslimischen Länder beitragen müssen.
Although Rida and Shaltut correctly describe the unbearable oppression inflicted on colonized nations by aggressive powers, I do not agree on expanding the meaning of freeing slaves to such and extent, because words should not be so loosely applied. As for helping the oppressed peoples, we have great opportunity under the title of zakah spent "for the sake of God," in addition to all the resources of Muslim states and people that must contribute toward the liberation of Muslims and Muslim lands.
1. Kommentar al-Kashshaf, Bd. 2, S. 45-46.
1. Commentary al Kashshaf, Vol. 2, pp. 45-46.
2. Al-Intisaf min al-Kashshaf, gedruckt am Rand des oben genannten Kommentars.
2. Al Intisaf min al Kashshaf, printed on the margins of the above commentary.
3. Al Tafsir al Kabir, von al-Razi, Bd. 16, S. 112.
3. Al Tafsir al Kabir, by al Razi, Vol. 16, p. 112.
4. Zitiert von al-Jamal in seinen Anmerkungen zum Kommentar al-Jalalain, Bd. 2, S. 292.
4. Quoted by al Jamal in his notes on the Commentary al Jalalain, Vol. 2, p. 292.
5. Commentary al Manar, Bd. 10, S. 586-590.
5. Commentary al Manar, Vol. 10, pp. 586-590.
6. Al-Islam, ‘Aqidah wa Shari‘ah, S. 111-113.
6. Al Islam, 'Aqidah wa Shari'ah, pp. 111-113.
7. Al Mughni, Bd. 2, S. 760.
7. Al Mughni, Vol. 2, p. 760.
8. Matalib Uli al Nuha, Bd. 2, S. 151.
8. Matalib Uli al Nuha, Vol. 2, p. 151.
9. Sure al-Nur, 24:33.
9. Sura al Nur, 24:33.
10. Al-Tafsir al-Kabir, Bd. 16, S. 112, siehe auch al-Hidayah und Fath al-Qadir, Bd. 2, S.
10. Al Tafsir al Kabir, Vol. 16, p. 112, see also al Hidayah and Fath al Qadir, Vol. 2, p.
17.
17.
11. Ahkam al-Quran, Bd. 2, S. 955.