4.8 Kapitel Acht: Fragen zu den berechtigten Kategorien
4.8 Chapter Eight Issues Related To The Deserving Categories
Muss die Zakat gleichmäßig auf die acht Kategorien verteilt werden?
Must zakah be divided equally between the eight categories?
Gott erwähnt im Qur'an acht Kategorien, denen die Zakāt zusteht. Sollte die Zakāt jedes Jahr an alle acht Kategorien verteilt werden? Und sollte der Ertrag gleichmäßig unter ihnen aufgeteilt werden?
God mentions in the Qur'an eight categories who deserve zakah. Should zakah be distributed each year to all eight categories? Should the proceeds be equally divided between them?
Einige Rechtsgelehrte verstehen den Vers in dieser Bedeutung, so etwa asch-Schafi'i in seinem Werk al-Umm. In al-Madschmu' sagt an-Nawawi: „Asch-Schafi'i und seine Schüler vertreten die Auffassung, dass dann, wenn die Zakat vom Zahlenden oder dessen Vertreter verteilt wird, der Anteil der Zakat-Einsammler entfällt und der geschuldete Betrag auf die anderen sieben Kategorien verteilt werden muss, sofern sie vorhanden sind. Es ist nicht erlaubt, eine vorhandene Kategorie auszulassen. Wird eine vorhandene Kategorie ausgelassen, so ist ihr Anteil vom Eigentümer zu ersetzen. Dies ist auch die Ansicht von 'Ikrima, 'Umar ibn 'Abd al-Aziz, az-Zuhri und Dawud."1 Ahmad stimmt in einer von mehreren Überlieferungen mit asch-Schafi'i hinsichtlich der gleichmäßigen Verteilung auf alle Kategorien überein und ebenso in der Regel, dass jeder Kategorie außer den Zakat-Einsammlern mindestens drei Personen Zakat gegeben werden sollen, da der Vers in der Pluralform steht und drei die kleinste Zahl ist, für die eine Pluralform verwendet wird. Dies ist die von Abu Bakr, einem Hanbaliten, gewählte Auffassung.2 Auch der malikitische Asbagh bevorzugt die schafiitische Meinung.3
Some jurists understand the verse in this meaning, like al Shafi'i, in his al Umm. In al Majmu', al Nawawi says, " Al Shafi'i and his disciples believe that when zakah is distributed by the payer or the payer's representative, the share of zakah workers is dropped, and the amount due must be distributed to the other seven categories, if they exist. It is not permissible to abandon an existing category. If an existing category is abandoned, its share is guaranteed by the owner. This is also the view of 'Ikrimah,'Umar bin 'Abd al Aziz, al Zuhri, and Daud."1 Ahmad in one of several reports agrees with al Shafi'i on the equal distribution between all categories, and on the rule that at least three persons in each category except zakah workers be given zakah , because the verse is in the plural form, and three is the least number for which a plural form is used. This is the view selected by Abu Bakr, a Hanbalite.2 The Malikite Asbagh also prefers the Shafi'ite opinion.3
Ibn al 'Arabi sagt: „Man ist sich einig, dass es nicht erlaubt ist, den gesamten Ertrag an die Zakat-Einsammler zu geben, da dies nicht den Zweck der Zakat erfüllt, der darin besteht, die Armen und die Bedürfnisse des Islam zu befriedigen. Die Schafiiten argumentieren, dass der Vers über die Verteilung der Zakat die Präposition „an" [li] verwendet, was bedeutet, dass die Erträge so gegeben werden müssen, dass jeder Empfänger Eigentümer dessen wird, was ihm gegeben wird. Dies impliziert, dass man sie allen geben muss.4 Die Schafiiten führen außerdem als Beleg die Überlieferung an, die Abu Daud von Ziyad bin al-Harith al-Sada'i berichtet: „Ich kam zum Gesandten Gottes ﷺ und gab ihm mein Versprechen. Ein Mann kam und sagte: ‚Gib mir von der Sadaqah.' Der Gesandte Gottes ﷺ sagte: ‚Gott überlässt die Verteilung der Sadaqat weder einem Propheten noch einem anderen, sondern Er hat selbst die Bestimmung getroffen und den Ertrag in acht Teile aufgeteilt. Wenn du zu einem dieser Teile gehörst, werde ich dir dein Recht geben.'" Malik, Abu Hanifa und ihre Schüler widersprechen al-Schafi'i. Sie verlangen nicht, dass die Verteilung alle Kategorien umfasst, und behaupten, die Präposition „an" [li] in dem Vers bedeute nicht, dass der Empfänger Eigentümer dessen werden muss, was ihm gegeben wird, sondern bedeute „für wen". Diese Gelehrten führen den Vers „Wenn ihr Almosen offen gebt, ist es gut, wenn ihr sie aber verbergt und den Armen zukommen lasst, ist das noch besser für euch" an, der nur die Armen erwähnt und keine anderen Kategorien nennt, sowie die Überlieferung „Mir ist befohlen, von den Reichen unter euch Sadaqah zu nehmen und sie den Armen unter euch zu geben." Dass in diesen beiden Texten keine anderen Kategorien erwähnt werden, deutet darauf hin, dass die alleinige Gabe an die Armen genügt.5 Abu 'Ubaid überliefert, dass Ibn Abbas sagte: „Wenn du die Zakat für eine dieser Kategorien verwendest, ist das in Ordnung, denn Gott sagt: ‚Die Sadaqat sind nur für die Armen und Bedürftigen …', was bedeutet, dass die Zakat nicht außerhalb dieser Kategorien gegeben werden darf." Dasselbe wird von Hudhaifah überliefert. Ibn Shihab sagt: „Die Kategorie, die die Zakat eher verdient, ist diejenige, die zahlenmäßig größer und in ihrer Not schwerer ist." Sufyan und die Rechtsgelehrten aus dem Irak (Abu Hanifa und seine Schüler) vertreten die Ansicht, dass es ausreicht, die Zakat für eine der acht Kategorien zu verwenden. An-Nakha'i meint, dass es besser ist, sie auf alle Kategorien zu verteilen, wenn die Mittel reichlich vorhanden sind, bei begrenzten Mitteln hingegen genüge eine Kategorie. Eine ähnliche Ansicht wird 'Ata' zugeschrieben.6
Ibn al 'Arabi says, "It is agreed upon that it is not permissible to give all proceeds to zakah workers, since this does not fulfil the objective of zakah, which is satisfying the poor and the needs of Islam. Shafi'ites argue that the zakah distribution verse uses the preposition "to" [li] which means that proceeds must be given so that each recipient becomes owner of what he or she is given. This implies giving all of them.4 Shafi'ites also present as evidence the saying reported by Abu Daud from Ziad bin al Harith al Sada'i: "I came to the Messenger of God (p) and gave him my covenant, A man came and said, 'Give me from the Sadaqah. The Messenger of God (p) said, 'God does not leave the distribution of sadaqat to a prophet or anyone else, so He gave the ruling and divided the proceeds into eight parts. If you are in any of these parts, I will give you your right." Malik, Abu Hanafiah, and their disciples disagree with al Shafi'i. They do not require that distribution cover all categories, asserting that the preposition to [li] in the verse does not mean one must make the recipient own what is given, but means "for whom". These scholars present the "If ye disclose (acts of) charity, it is well, but if ye conceal them and make them reach the poor, that is best for you." which only mentions the poor and no reference is made to other categories, and the saying "I am ordained to take sadaqah from the rich among you and render it to the poor among you." Not mentioning other categories in these two texts is an indication that giving the poor alone is satisfactory.5 Abu 'Ubaid reports that Ibn Abbas says, "If you spend zakah on one of these categories, it is all right, since God says 'The sadaqat are but for the poor and needy, . . . . ' which means zakah must not be given outside these categories." The same is reported from Hudhaifah. Ibn Shihab says, "The category which deserves zakah more is the one that is bigger in number and more severe in need." Sufyan and jurists from Iraq (Abu Hanifah and his disciples) believe spending zakah on one of the eight categories is satisfactory. Al Nakha'i suggests that when funds are plenty, it is better to distribute to all categories, but when funds are limited, one category is sufficient. A similar opinion is attributed to 'Ata'.6
Abu Thawr vertritt die Ansicht, dass der Eigentümer die Zakah an nur eine Kategorie verteilen darf, wenn er sie selbst verteilt, dass aber alle Kategorien berücksichtigt werden müssen, wenn der Staat die Zakah verteilt. Malik fügt hinzu, dass es der Zakah-Behörde des Staates überlassen bleibt, jenen Kategorien Zakah zukommen zu lassen, deren Bedürfnisse am dringendsten sind. Dies ist das, was ich von Gelehrten gehört habe, die ich achte, zum Ausdruck bringen. Meiner Meinung nach ist diese letztere Ansicht die fundierteste und vernünftigste.
Abu Thawr suggests that when the owner distributes zakah, it may be given to one category only, but when zakah is distributed by the state, all categories must be included. Malik adds that "it is left to the state's zakah agency to distribute to those categories whose needs are more intense. This is what I have heard scholars whom I respect expressing."In my opinion, this last view is most sound and reasonable.
Die Ansicht von Siddiq Hasan Khan
The opinion of Siddiq Hasan Khan
Siddiq Hasan Khan argumentiert in al-Rawdah al-Nadiyah, dass die Tatsache, dass Gott die Verteilung der Zakāt auf die acht Kategorien beschränkt, nicht zwingend bedeutet, dass die Zakāt-Einnahmen gleichmäßig unter ihnen aufgeteilt werden müssen. Die Verpflichtung der Muslime, ihre Zakāt gleichmäßig unter die acht berechtigten Kategorien zu verteilen, bringt große Unannehmlichkeiten mit sich und entspricht nicht dem Verhalten der frühen Generationen der Muslime. Außerdem wäre bei einer geringen Zakāt-Summe jeder Anteil unbedeutend. Wäre es verpflichtend, die Zakāt in acht gleiche Teile aufzuteilen, müsste es untersagt sein, einen der achtel Anteile zu verwenden, wenn zu einer bestimmten Zeit keine Empfänger dieser Kategorie vorhanden sind. Dies widerspricht offensichtlich dem gesunden Menschenverstand und dem Ijmāʿ. Auch der Ausspruch von Zaid bezieht sich nur auf die vom Staat verteilte Zakāt und schweigt zur Zakāt, die von den Zahlenden selbst verteilt wird.
Siddiq Hasan Khan in al Rawdah al Nadiyah argues that the fact that God restricts zakah distribution to the eight categories does not necessarily mean zakah proceeds must be divided equally among them.. Obligating Muslims to divide their zakah equally among the eight deserving categories entails great inconvenience and is not consistent with the behaviour of the early generations of Muslims. Additionally, when the amount of zakah is small, each portion would be negligible. If it were mandatory to distribute zakah into eight equal parts, it must be forbidden to use any eighth whose recipients do not exist at a certain time. This obviously contradicts common sense and ijma'. Even the saying from Zaid speaks only about zakah distributed by the state and it is silent on zakah distributed by payers.
Wenn der Staat Zakat einsammelt und es in jeder Kategorie Empfänger der Zakat gibt, kann jeder von ihnen seinen Anteil an der Zakat verlangen. Der Staat ist nicht verpflichtet, die Einnahmen aus der Zakat gleichmäßig unter ihnen aufzuteilen oder an Einzelpersonen aus jeder Kategorie zu geben. Eine solche Entscheidung hängt von den Bedürfnissen dieser Kategorien und dem relativen Grad der Dringlichkeit ihrer Bedürfnisse ab.8
If the state collects zakah and there are deservants of zakah in each category, every one of them can ask for his or her share of zakah. The state is not required to divide zakah proceeds among them equally or to give to individuals in every category. Such a decision depends on the needs of these categories and the relative severity of their needs.8
Die Ansicht von Abu 'Ubaid
The opinion of Abu 'Ubaid
Abu 'Ubaid unterstützt diese Ansicht. Er gibt einen vollständigen Bericht über die Gliederung von al-Zuhri zur Verteilung der Zakah wieder, die auf Wunsch von 'Umar bin 'Abd al-'Aziz verfasst wurde, und fügt hinzu: „Dies ist die vollkommene Verteilung der Zakah für denjenigen, der sie aufteilen kann. Doch ich glaube, dass die Verteilung an alle diese Kategorien nicht verpflichtend ist, außer für den Staat, wenn die Gesamteinnahmen der Sadaqat groß sind, wenn es Berechtigte in allen Kategorien gibt und wenn der Staat über das nötige Personal für die Verteilung verfügt. Eine Person, die ihre eigene Zakah verteilt, darf ihre ganze Zakah auch nur auf einige dieser Kategorien verwenden. Grundsätzlich entspricht dies der Anwendung des Ausspruchs des Propheten ﷺ, dass die Zakah den Armen zusteht. Der Prophet ﷺ nennt in diesem Ausspruch nur eine Kategorie, doch als er mehr Zakah-Mittel erhielt, gab er für die Versöhnung der Herzen, und als er noch mehr Mittel erhielt, gab er an jene, die verschuldet waren. All dies deutet darauf hin, dass der Staat die Wahl hat, an alle Kategorien oder an einige davon zu verteilen, je nachdem, was gerecht ist. Einzelpersonen können dasselbe tun.“9
Abu 'Ubaid supports this view. He gives a full report of the outline of al Zuhari on zakah distribution written at the request of 'Umar bin 'Abd al Aziz and adds, "This is the perfect distribution of zakah, for he who can divide it, but I believe distributing it to all these categories is not obligatory, except for the state, if total proceeds of sadaqat are large, if there are deservants in all categories, and if the state has the needed manpower for distribution. A person who distributes his own zakah may spend all of it in some of these categories only. Basically this is in application of the Prophet's saying that zakah is due to the poor. The Prophet (p) mentions only one category, in this saying, but when he received more zakah funds, he gave toward heart reconciliation, and when he received even more funds, he gave to those who were under debt. All this implies that the state has a choice between distributing to all the categories or some of them, depending on what is just. Individuals can do the same."9
Die Ansicht von Raschid Rida
The opinion of Rashid Rida
In seiner Auslegung des Qur'an sagt Rashid Rida: „Dass unsere führenden Gelehrten in dieser Frage uneins sind, ist ein Hinweis darauf, dass es keinen übereinstimmend überlieferten Bericht vom Propheten ﷺ gibt, der festlegt, ob alle Kategorien bei jeder Verteilung der Zakah berücksichtigt werden müssen oder nicht. Daher muss diese Frage nach Abwägung der Bedürfnisse und Interessen der muslimischen Gemeinschaft und des Umfangs der Zakah-Einnahmen entschieden werden. Die Ansichten, die dem öffentlichen Interesse am besten entsprechen, sind die von Malik und al-Nakha'i, während die Meinung, die am weitesten von den Texten und den öffentlichen Interessen entfernt ist, die von Abu Hanifah ist,10 außer wenn die Mittel sehr gering sind."
In his explanation of the Qur'an, Rashid Rida says, "The fact that our leading scholars differ on this issue is an indication that there is no agreed upon report from the Prophet determining whether or not all categories must be included in each zakah distribution. Therefore, this issue must be determined after consideration of the Muslim community's needs and interests, and the size of zakah proceeds. The views that fit public interest best are those of Malik and al Nakha'i, while the opinion farthest from the texts and public interests is that of Abu Hanifah,10 except when funds are very small.
Zakat an eine einzige Person aus nur einer Kategorie zu geben, wenn die Einnahmen beträchtlich sind, ist nicht akzeptabel, da dies nicht den Zweck der Zakat erfüllt. Diese Angelegenheit muss von den staatlichen Entscheidungsträgern geregelt werden, um den allgemeinen Interessen der Muslime gerecht zu werden, zumal bestimmte Kategorien mitunter wichtiger sein können als andere.11
Giving zakah to one deservant in one category when proceeds are huge is not acceptable, because it does not fulfil the objective of zakah. This matter must be settled by the state decision-makers so as to do justice to the general interests of Muslims, especially since certain categories may sometimes be more important than others."11
Zusammenfassung
Summary
Nach der Darlegung all dieser Ansichten lassen sie sich kurz wie folgt zusammenfassen:
After surveying all these views, one can briefly summarize them as follows:
1. Wenn die Mittel reichlich vorhanden sind und es Berechtigte in allen Kategorien gibt, muss die Verteilung alle von ihnen einschließen. Es ist nicht zulässig, bedürftige Berechtigte zu übergehen; die Pflicht des Staates besteht darin, die Zakāh einzusammeln und sie entsprechend den Bedürfnissen der berechtigten Kategorien zu verteilen.
1. When funds are plenty and there are deservants in all categories, distribution must cover all of them. It is not acceptable to deprive deservants who are in need; the duty of the state is to collect zakah and distribute it according to the needs of the deservant categories.
2. Die Verteilung auf die acht Kategorien muss nicht gleichmäßig erfolgen, d. h. jede Gruppe muss nicht genau ein Achtel des Gesamtertrags erhalten, da das Kriterium der Bedürftigkeit ist. Ich bin der Ansicht, dass die Auffassung von Malik und al-Zuhri am geeignetsten ist, um die Verteilung auf die Kategorien entsprechend ihrer jeweiligen Bedürftigkeit vorzunehmen.12
2. Distribution among the eight categories need not be equal, i.e. each group need not receive exactly one-eight of total proceeds, since the criteria is need. I believe the view of Malik and al Zuhri is most suitable in distributing to the categories on the basis of their respective need.12
3. Die Zakāt darf unter bestimmten Kategorien vollständig verteilt werden, wenn dies notwendig ist. Die Bevorzugung muss sich nach den tatsächlichen Bedürfnissen und dem öffentlichen Interesse richten und nicht nach persönlichen Meinungen oder Vorurteilen.13
3. Zakah may all be given to certain categories when this is necessary. Preference must be based on actual needs and public interest and not on personal opinions or prejudice.13
4. Die Armen und Bedürftigen sind die wichtigste aller Kategorien. Die Erfüllung ihrer Bedürfnisse ist das Hauptziel der Zakāh, wie es wiederholt in den Aussprüchen des Propheten ﷺ erwähnt wird.
4. The poor and the needy are the most important category of all. Satisfying their needs is the main objective of zakah, as repeatedly mentioned in saying of the Prophet.
Es ist nicht erlaubt, Zakat für das Heer auszugeben, solange ein enormer Bedarf an Nahrung und Unterkunft unter den Armen und Bedürftigen besteht. Dennoch kann es außergewöhnlich dringende Bedürfnisse geben, Mittel, die den Armen und Bedürftigen zustehen, in anderen Kategorien angesichts von Notlagen umzulenken, etwa für die Verteidigung.
1. Al-Majmu', Bd. 6, S. 185.
1. Al Majmu', Vol. 6, p. 185.
2. Al Kafi von Ibn Qudamah, Bd. 1, S. 146.
2. Al Kafi by Ibn Qudamah, Vol. 1, p. 146.
3. Zitiert von al-Khirschi durch as-Sawi in dessen Hāschiya, Bd. 1, S. 334.
3. As quoted from al Khirshi by al Sawi in his Hashiyah, Vol. 1, p. 334.
4. Ahkam al-Qur'an, Bd. 2, S. 947.
4. Ahkam al Qur'an, Vol. 2, p. 947.
5. Ebd.
5. Ibid.
6. Al Amwal, S. 576-578.
6. Al Amwal, pp. 576-578.
7. Ahkam al-Qur'an, Bd. 2, S. 948.
7. Ahkam al Qur'an, Vol. 2, p. 948.
8. Al Rawdah al Nadiyah, Bd. 1, S. 207–209.
8. Al Rawdah al Nadiyah, Vol. 1, pp. 207-209.
9. Al Amwal, S. 578-581.
9. Al Amwal, pp. 578-581.
10. Wie zuvor erwähnt, berichtet Abu 'Ubaid von Ibn 'Abbas und Huḏaifah, dass dies erlaubt ist. Ebenso verhindert die Ansicht Abu Ḥanīfahs, dass die Zakāt nur einer Kategorie gegeben werden darf, nicht die Verteilung entsprechend den Bedürfnissen und den öffentlichen Interessen der Muslime.
10. As mentioned earlier, Abu 'Ubaid reports from Ibn 'Abbas and Huadaifah that this is permissible. Also, the opinion of Abu Hanifah that zakah may be given to one category does not prevent distribution according to needs and public interests of Muslims.
Tafsir al-Manar, Bd. 10, S. 593.