Vorgehen des Verfassers und Aufbau dieser Untersuchung
Author's Approach And Plan Of This Study
Ich kann die Schritte, die ich in dieser Studie befolgt habe, und ihren Plan in den folgenden Punkten darlegen.
I can define the steps I followed in this study and its plan in the following points.
Darstellung der Referenzen und Sammlung des Materials:
Depicting References And Gathering Material :
Das Erste, was ich tun musste, war, relevantes Material aus seinen Quellen zusammenzutragen, also Texte, Vorschriften und Meinungen von Gelehrten, neuere und altehrwürdige Quellen, religiöse Texte und Bücher. Den Qur'an und die Sunnah habe ich als Hauptquellen herangezogen, um die Wirklichkeit der Zakāt, ihre Vorschriften, ihre Ziele und ihre Stellung im Islam zu verstehen. Ich fand reichlich Material in Kommentarwerken aller Epochen, sowohl im überlieferungsbasierten Kommentar (tafsīr bil-ma'thūr) als auch im erklärenden Kommentar (tafsīr bil-ra'y), insbesondere in der Auslegung der Verse zu den Rechtsbestimmungen (āyāt al-aḥkām).
The first thing I had to do was to collect relevant material from its sources, that is, texts, injunctions, and opinions of scholars, new and ancient sources, religious texts and books. The Qur'an and Sunnah are the main sources that I relied on in understanding the reality of zakah, its injunctions, objectives, and position in Islam. I found plenty of material in books of commentary from all ages, commentary by narration or commentary by means of explanation, especially the explanation of verses on ahkam.
Hadith-Werke lieferten mir die zweite große Quelle. Ich habe sowohl aus den Haupttexten als auch aus den Fußnoten profitiert, besonders aus Büchern zur hadith-basierten Rechtswissenschaft wie Muntaqa al-Akhbar und Bulugh al-Maram sowie deren Kommentaren. Ich habe außerdem Werke zur Rechtswissenschaft herangezogen, die die verschiedenen Rechtsschulen repräsentieren, ebenso vergleichende Studien, insbesondere solche, die die Belege aus der Scharia darlegen und die Einwände anderer diskutieren, sowie Bücher zur Methodologie der Rechtswissenschaft und zu den Regeln (Usul) sowie Werke zum Finanz- und Verwaltungsrecht, etwa al-Amwal des großen Rechtsgelehrten Abu 'Ubaid al-Qasim bin Sallam. Einiges Material stammte aus modernen Büchern und Aufsätzen, die sich mit einem oder mehreren Aspekten der sozialen, politischen und wirtschaftlichen Systeme des Islam befassen. Ich habe zudem Sekundärquellen genutzt, wie Werke zur Sprache, Geschichte, Bibliographien, Enzyklopädien, Indizes usw. Zitate aus all diesen Büchern, ob alt oder zeitgenössisch, sind im Text oder in einer Fußnote ihren Verfassern zugeordnet, es sei denn, der Verweis ist allgemein bekannt oder wurde bereits zuvor erwähnt; in diesem Fall nenne ich nur den Titel des Buches. In seltenen Fällen zitiere ich bestimmte Aussagen, die unter Gelehrten sehr geläufig sind, ohne eine konkrete Quelle dafür anzugeben. Dabei folge ich unseren Vorgängern, die sagten: „Es ist ein Segen, dass jedes Zitat seinem Urheber zugeschrieben wird.“ Ich möchte hier erwähnen, dass einer der Segnungen dieser Studie darin besteht, dass sie mir den Weg bereitet hat, mich mit wirtschaftlichen und finanzwissenschaftlichen Schriften zu befassen, von denen ich aufgrund meiner eigenen Spezialisierung im Bereich der Scharia bisher ferngehalten war.
Books of hadith gave me the second major source. I benefitted from both texts and footnotes, especially from books dealing with hadith jurisprudence such as Muntaqa al Akhbar and Bulugh al Maram and their commentaries. I used books of jurisprudence representing schools of thought as well .as comparative studies, especially those that provide the evidence from Shari'ah and debate the objections raised by others, as well as books of jurisprudence methodology and rules (usul) and books of financial and administrative jurisprudence such as al Amwal by the great jurist Abu 'Ubaid al Qasim bin Sallam. Some material came from modern books and papers that deal with one or more aspect of the social, political, and economic systems of Islam. I also used secondary sources such as books on language, history, bibliographies, encyclopedias, indexes, etc. Quotes from any of those books, ancient or contemporary, are marked to their authors in the text or in a footnote unless the reference is well-known or was mentioned earlier, where I only mention the name of the book. On rare occasions I quote certain statements that are very familiar to scholars without mentioning a specific source for them. In all this I follow our predecessors who said, "It is a blessing for any quote to be attributed to its author". I would like to mention here, that one of the blessings of the present study is that it paved the way for me to get involve in financial and economic readings from which I used to be isolated as a result of my own specialty in Shari'ah.
Durch dieses neue Fenster habe ich viele Aspekte des Finanz- und Wirtschaftssystems im Islam verstanden, seine Grundsätze und Säulen sowie die Arten von Transaktionen, die es regelt. Dies hoffe ich in einer bevorstehenden unabhängigen Studie darzulegen. Darüber hinaus konnte ich während der Arbeit an der vorliegenden Forschung meine Studie mit dem Titel „Das Problem der Armut und seine islamische Lösung“ veröffentlichen.
Through this new window I came to understand many aspects of the financial and economic system in Islam, its principles and pillars and the kinds of transactions it deals with. This I hope to put in a forthcoming independent study. Furthermore, while working on the present research I was able to put out my study entitled "The Problem of Poverty and its Islamic Solution".
Unterteilung und Reihenfolge der Kapitel dieser Studie:
Subdivision and Sequence of the Chapters of this Study :
Die Natur des Gegenstands, die Wechselbeziehung seiner Teile und die Integration seines Stoffes bestimmen seine Struktur ebenso wie seine Gliederung, und zwar so, dass jeder Bestandteil den anderen erfordert. Ich habe versucht, ein umfassendes wissenschaftliches Nachschlagewerk zur Zakāh zu verfassen, weshalb es recht umfangreich geworden ist. Diese Untersuchung ist in neun Teile und einen Schluss gegliedert.
The nature of the subject, interrelation of its parts, and integration of its material determine its structure as well as its organization in such a way that every ingredient requires the other I tried to make it a comprehensive scientific book of reference on zakah, which made it rather long. This study is divided into nine parts and a conclusion.
Die Reihenfolge dieser Teile folgt einer logischen Begründung: Sie beginnt mit der Pflicht der Zakah, den Vermögenswerten, für die sie zu entrichten ist, ihren Sätzen, an wen sie verteilt werden soll und wo sie nicht verwendet werden darf, den Mitteln ihrer Einziehung und Verteilung, den Zielen und Wirkungen der Zakah, gefolgt von der Zakat al-Fitr sowie einer Erörterung der Frage, ob es neben der Zakah weitere finanzielle Pflichten gibt, und den Ähnlichkeiten und Unterschieden zwischen der Zakah und den heutigen Steuern.
The sequence of those parts follows the logical rationale, starting with the obligation of zakah, the assets it is required on, its ratios, to whom it should distributed, where it must not be used, means of collection and distribution, objectives and effects of zakah, followed by the fast breaking zakah and a discussion of whether there are other financial duties beyond zakah and the similarities and differences between zakah and contemporary taxes.
Teil Eins befasst sich mit der Pflicht zur Zakāt, wobei ich gezeigt habe, dass alle Religionen an der Fürsorge für arme und schwache Mitglieder der Gesellschaft teilhaben. Der Islam brachte eine solche Sorge bereits in der mekkanischen Zeit zum Ausdruck. Dies gipfelte in der Einführung der Zakāt in der frühen medinensischen Zeit. Das System der Zakāt ging allen vergleichbaren Gesetzgebungen in der Welt voraus. Teil Zwei befasst sich mit den zakātpflichtigen Personen. In diesem Teil habe ich die Vorschriften zur Zakāt bei Kindern und geistig Behinderten sowie die Frage der Zakātpflicht bei Nichtmuslimen ausführlich dargelegt. Teil Drei befasst sich mit den zakātpflichtigen Mitteln und Vermögenswerten sowie mit den Zakāt-Sätzen: Welche Arten von Vermögen sind zakātpflichtig, bei Vieh, Geld und Währung, Geschäftsvermögen, Landwirtschaft, Bodenschätzen, Seefahrt, Schiffen, Booten, Vermögenswerten, tierischen Produkten usw. In diesem Teil habe ich die Zakāt auf vermietete Gebäude, auf Pflanzungen und Fabriken, auf Erträge nicht-geschäftlichen Kapitals, auf Gehälter und Löhne sowie auf die Einkünfte von Freiberuflern erläutert. In Teil Vier erörtere ich die acht im Qur'ān genannten Verwendungsbereiche der Zakāt, wie viel auf jede Kategorie entfallen sollte, ob bei jeder Verteilung der Zakāt alle Kategorien berücksichtigt werden müssen, und die Ausschlussgründe für den Empfang der Zakāt. Teil Fünf untersucht die Mittel der Zakāt-Zahlung und -Erhebung, ihr Verhältnis zum Staat sowie die vorzeitige oder verspätete Zahlung der Zakāt. Er behandelt außerdem die Fragen des Transfers der Zakāt-Erträge von einem Land in ein anderes sowie der Zahlung im Wert oder in Form von Sachleistungen. In Teil Sechs lege ich die Ziele und Wirkungen der Zakāt dar. In diesem Teil erkläre ich die Ziele der Zakāt mit Bezug auf das Zakāt-Gebet, den Zakāt-Empfänger und die gesamte Gesellschaft. Darüber hinaus behandelt dieser Teil die Rolle der Zakāt bei der Lösung bestimmter sozioökonomischer Probleme wie Arbeitslosigkeit, Verelendung und Bettelei, Naturkatastrophen, gemeinschaftliche Streitigkeiten und Meinungsverschiedenheiten sowie das zentrale Problem der Armut. Teil Sieben beschreibt die Zakāt al-Fitr, die Zakāt zum Fastenbrechen, und ihre Vorschriften. Im achten Teil wird die Frage untersucht, ob es neben der Zakāh weitere Abgaben auf Vermögen gibt. In diesem Teil habe ich die beiden gegensätzlichen Meinungen zu diesem Thema, die Argumente beider Seiten und die Frage, welche davon die fundiertere ist, erörtert. Im neunten Teil verglich ich die Zakāh mit Steuern und stellte die Merkmale der Zakāh als Abgabe dar. In diesem Teil werden die Grundsätze, Ziele und Garantien der Zakāh behandelt, ebenso die Tatsache, dass die Zakāh in ihren Grundsätzen und Regelungen dem heutigen Steuerdenken überlegen ist. Dieser Teil befasst sich außerdem mit der Frage, ob neben der Zakāh weitere Steuern erlaubt sind oder ob die Zakāh durch andere Steuern ersetzt werden kann. Im Schlusswort fasste ich die Institution der Zakāh zusammen und führte Aussagen nicht-muslimischer Gelehrter an, ebenso Aussagen von Autoren, sowohl muslimischen als auch nicht-muslimischen, über die Zakāh und ihre Wirkung bei der Verwirklichung von Gerechtigkeit, Gleichheit und Solidarität unter den Mitgliedern einer Gesellschaft.
Vergleichende Bewertung:
Comparative Assessment :
Im vorliegenden Werk werden zwei Arten von Vergleichen angestellt: Erstens ein Vergleich zwischen den Rechtsschulen, um diejenige Meinung auszuwählen, die durch die Belege im Schari'a-Recht am besten gestützt wird, und zweitens ein Vergleich zwischen der Schari'a und anderen Rechtssystemen, ob göttlichen oder nicht göttlichen, alten oder neuen, um die Merkmale dieser göttlichen Schari'a aufzuzeigen, die als endgültige und ewig gültige Ordnung gekommen ist, im Vergleich zu früheren göttlichen Gesetzen, die sie abgelöst hat, oder zu menschengemachten Systemen, die unzulänglich sind. Beim Vergleich der verschiedenen Ansichten der islamischen Rechtsschulen habe ich mich nicht auf die vier bekannten Schulen beschränkt, denn dies könnte anderen Schulen und Meinungen in der islamischen Rechtswissenschaft gegenüber ungerecht sein. Da es auch Ansichten gibt, die von Gelehrten unter den Gefährten, den Nachfolgern und den späteren Generationen vertreten wurden, dürfen diese Ansichten nicht vernachlässigt oder außer Acht gelassen werden. Was die Gefährten betrifft, so besteht kein Zweifel an ihrem Vorrang und ihrem Wissen. Darüber hinaus gibt es Ansichten großer Nachfolger wie Ibn al-Musayyib, 'Umar bin 'Abd al-'Aziz, al-Zuhri, al-Nakha'i, al-Hasan, 'Ata', al-Sha'bi, Maymun bin Mahran und viele andere. Auch in den Generationen nach den Nachfolgern finden sich bedeutende Namen wie al-Thawri, al-Awza'i, Abu 'Ubaid, al-Tabari, Dawud al-Zahiri und viele andere. All diese Ansichten stellen in der Tat ein sehr kostbares und wertvolles wissenschaftliches Erbe dar, dessen Vernachlässigung sowohl aus wissenschaftlicher als auch aus religiöser Sicht ein großer Fehler wäre. Darüber hinaus habe ich meine Untersuchung nicht auf die sunnitischen Schulen beschränkt, sondern auf die zaiditischen und imamitischen Schulen ausgeweitet.
Two kinds of comparisons are made in this study: comparison among schools of thought in order to select the opinion that is most supported by evidence in Shari'ah, and comparison between Shari'ah and other legal systems, divine or not, ancient or new, in order to show the characteristics of this divine Shari'ah that came final and perpetual as compared to prior divine laws that Shari'ah superseded or man-made systems that are inadequate. While comparing the different views of the Islamic schools I did not limit myself to the four famous schools for this may be unjust to other schools and opinions in Islamic jurisprudence. Since there are views expressed by scholars from among the Companions, the Followers, and the later generations, these views ought not be neglected or disregarded. As for the Companions, there is no dispute about their precedents and their knowledge. Beyond them there are views expressed by great followers such as Ibn al Musayyib, 'Umar bin Abd al 'Aziz, al Zuhri, al Nakha'i, al Hasan, 'Ata', al Sha'bi, Maymun bin Mahran, and many others. Even in the generations after the followers there are great names such as al Thawri, al Awza'i, Abu 'Ubaid, al Tabari, Dawud al Zahiri, and many others. All these views represent in fact a very precious and valuable scientific heritage, the neglect of which would be a great mistake both from the scientific and the religious points of view. Furthermore, I did not limit my study to the Sunnite schools, but expanded it to include schools of Zaidi and Imami.
Erklärung und Begründung:
Explanation and Reasoning :
Im Verlauf dieser Untersuchung hielt ich es für nicht ausreichend, bei jeder Frage lediglich die nackte Vorschrift der Scharia anzugeben. Vielmehr ist es notwendig, die Begründung und die Vorzüge der Regelungen sowie den Schaden dessen aufzuzeigen, was verboten ist. Dies entspricht dem Ansatz des Qur'an selbst, der nicht nur Regelungen bietet, sondern auch deren Begründung, deren Ziele und deren Nutzen für die Menschheit, sowohl für den Einzelnen als auch für die Gemeinschaft. Der Qur'an verlangt nicht bloß, dass die Gläubigen allen Regelungen unterwerfen, ohne die dahinterstehende Begründung zu kennen. Wenn es im Allgemeinen ratsam ist, die Begründungen der Regelungen der Scharia darzulegen, so ist dies zur gegenwärtigen Zeit unverzichtbar, weil überall schädliche Gedanken verbreitet werden und irreführender Druck aus dem Osten und dem Westen ausgeübt wird. Es genügt nicht mehr, die Vorschriften der Scharia bloß aufzuzählen und zu erwarten, dass die Gläubigen mit „Wir hören und gehorchen!“ antworten.
Throughout the course of this research, I felt it is not sufficient to give the bare Shari'ah injunction in each matter. Rather, it is necessary to explain the rationale and the virtues of the rulings and the detriment of what is prohibited. This is in spirit of the approach of the Qur'an itself in providing not just rulings but their rationale, their objectives, and their benefits to mankind, individually and collectively. Qur'an does not merely demand that believers submit to all rulings without knowing the reasoning behind them. If providing the reasoning for Shari'ah's rulings is advisable in general, it is indispensable at this time because there are malicious ideas spread around and misleading pressures from the East and the West. It is no longer sufficient to merely spell Shari'ah injunctions and expect believers to cry, "We comply with what we hear!".
Abwägung verschiedener Meinungen:
Weighing Different Opinions :
Jede Forschung, die sich zum Ziel setzt, alle Ansichten und Meinungen aus den verschiedenen Quellen zu zergliedern und kritisch zu prüfen, muss sie auch miteinander vergleichen. Ist der Verfasser selbst einer bestimmten Ansicht verpflichtet oder einer Rechtsschule zugeneigt, wird er sich bemühen, die Auffassung zu stützen, zu der er sich bekennt. Deshalb habe ich mich von jeglichen solchen Vorannahmen und jeder Bindung an eine bestimmte Rechtsschule freigemacht. Diese parteilose Haltung wird in der Tradition dieser muslimischen Umma sehr geschätzt. Einem einzelnen Rechtsgelehrten in all seinen Meinungen zu folgen, selbst in jenen, die nur schwach durch die Texte der Scharia gestützt sind, kommt einer Gleichsetzung dieses Gelehrten mit einem Gesetzgeber oder Schöpfer der Scharia gleich, denn die Nachahmung (Taqlid) selbst ist eine Form der Ausschaltung des Verstandes und seines Vorzugs. „Der Verstand ist geschaffen, um zu denken und zu verehren", sagte Ibn al-Dschauzi. Wie könnte jemand, der eine Kerze besitzt, die Licht spendet, sie auslöschen und im Dunkeln umhergehen? Andere haben gesagt: „Wer nachahmt, ist entweder unsicher oder dumm."
Any research that hopes to dissect and scrutinise all views and opinions from the different sources must also compare them with each other. But if the author himself is subject to one view or biased to certain school of thought, he would do his best to support the view he subscribes to. Therefore, I have freed myself from any such preconceptions or alliance to any specific school of thought. This non-partisan commitment is well appreciated in the tradition of this Muslim ummah. Following one jurist in all his opinions, even those that are weakly supported by Shari'ah texts amounts to taking that jurist as a legislator or a maker of Shari'ah since imitation itself is a form of annulment of mind and its virtue. "The mind is created to think and adore", said Ibn al Jawzi. How could a person who has a candle to shed light put it out and walk in the darkness? Others have said "those who imitate are either insecure or stupid".
Ich lese Texte und Ansichten als Forscher, als Prüfer, als Wissenschaftler, der die Wahrheit sucht, gleichgültig, woher oder von wem sie kommt. Sie mag bei den Vorgängern, den Rechtsgelehrten, oder bei späteren Generationen zu finden sein. Sie mag in den Schulen der Rechtsgelehrten mit ihren Meinungen oder in den Schulen der Hadith-Gelehrten zu finden sein oder in der Schule der Zahiriyya. Sie könnte bei den vier anerkannten Schulen oder außerhalb von ihnen liegen. Ich bekenne mich nicht zu einem Fanatismus, der alle neuen Meinungen, die nach den frühen vier Imamen aufkommen, mit einem Tabu belegt, in dem Glauben, dass nach ihnen keine mehr angenommen werden, dass das Ijtihad nach den ersten drei Jahrhunderten des Islam zum Erliegen gekommen sei und dass die Wahrheit allein in den Schriften jener Schulen und Generationen liege. Andererseits werde ich nicht blindlings jenen folgen, die behaupten, Ijtihad zu betreiben, ohne alle seine Voraussetzungen zu erfüllen, jenen, die eine vollständige Erneuerung von Grund auf fordern und über die der verstorbene al-Rafi'i spöttisch sagte: „Sie wollten die Religion erneuern, die Sprache, ja sogar die Sonne und den Mond.“ In meiner gesamten Forschung bin ich den Grundsätzen der Unvoreingenommenheit, der Parteilosigkeit, der Rechtschaffenheit, der Offenheit für jede nützliche Erneuerung und dem Bestreben verpflichtet, jede richtige alte Ansicht oder Meinung zu bewahren. Vergilbte und zerknitterte Seiten, schlechter Druck und kleine Schrift der alten Texte hielten mich nicht davon ab, sie zu durchforsten und ihre Schätze zu heben, sei es in den Originaltexten, in Kommentaren oder in den Fußnoten.
Kriterien bei der Abwägung, Argumente und Schlussfolgerungen:
Criteria in Weighing, Arguments and Deductions :
Ich habe mich auf eine Reihe von Regeln gestützt, die die schariatische Grundlage dafür bilden, die Meinung zu benennen, die anderen vorzuziehen ist, und neue Meinungen oder quasi-neue Ansichten abzuleiten. Diese Regeln lassen sich wie folgt zusammenfassen:
I relied on a set of rules that represent the Shari'ah basis in pointing out the opinion that overrules others and in deducting new opinions or quasi-new views. These rules can be summarized in the following:
1. Die Übernahme allgemeiner Texte, sofern kein Beleg vorliegt, der sie einschränkt. Viele Texte unserer Religion sind allgemein gefasst, sodass sie mehrere Fälle sowie einzelne Details und Bestandteile umfassen. Dies ist an sich eines der Wunder dieser Religion, das sie befähigt, die letzte Religion zu sein, und sie für alle Zeiten und Orte geeignet macht.
1. Adopting general texts, unless there is an evidence that restricts them. Many texts in our religion are general in form so that they cover multiple cases as well as individual details and ingredients. This in itself is one of the miracles of this religion that equips it to be the final religion and makes it suit all times and places.
Folglich sind die Verse des Qur'an und die Aussprüche des Gesandten ﷺ als allgemein aufzufassen und anzunehmen, außer wenn ihr Geltungsbereich durch einen anderen Text eingeschränkt wird, der richtig, authentisch und in seiner Bedeutung eindeutig ist. In diesem Fall hat die Einschränkung Vorrang. Ich gehöre nicht zu denen, die eindeutige (muhkam) und authentische (sahih) Aussprüche ablehnen, weil sie den allgemeinen Texten des Qur'an widersprechen. Andererseits teile ich nicht die Position derer, die eine Einschränkung im Hadith vorschnell annehmen, obwohl der Hadith möglicherweise nicht genau authentisch ist oder keine eindeutige Aussage enthält. So folge ich beispielsweise nicht der Position des Imam Abu Hanifah, der den Ausspruch "Bei Datteln unter fünf Wasq fällt keine Zakat an" zurückweist, um die Allgemeingültigkeit des Textes "und von den Früchten der Erde, die Wir für euch hervorgebracht haben"3 sowie des Textes "bei dem, was vom Himmel bewässert wird, ist ein Zehntel fällig" zu wahren. Der Ausspruch ist nämlich richtig und allgemein anerkannt. Die Erklärung Abu Hanifahs, der Ausspruch beziehe sich auf Datteln, die zum Handel aufbewahrt werden, ist eine sehr schwache und gewaltsame Auslegung. Aus diesem Grund schließe ich mich der Meinung der beiden Schüler Abu Hanifahs und der Mehrheit der Gelehrten an, dass es für die Erzeugnisse der Erde ein Nisab gibt, ebenso wie bei anderen Arten von Vermögen.
Consequently, Qur'anic verses and the Messenger's sayings should be received and taken as general, except when their scopes are narrowed by another text that is correct, authentic and clear in its meaning. In this case, the restriction comes first. I am not among those who reject clear-cut (muhkam) and authentic (sahih) sayings because they oppose general texts in the Qur'an. On the other hand, I do not share the position of those who quickly accept a restriction coming in the hadith even though the hadith may not be exactly authentic or may not have a clear-cut indication. I do not, for example, subscribe to the position of Imam Abu Hanifah in rejecting the saying that "There is no zakah in date that is below five wasq" in order to preserve the generality of the text "and of the fruits of the earth which we have produced for you"3 and the text "in what is watered by the sky there is one tenth", because the first saying is correct and agreed upon. The explanation given by Abu Hanifah that the saying deals with date that is kept for trading is a very weak and heavy-handed explanation. For that reason I go along with the opinion of the two disciples of Abu Hanifah and the majority of scholars that there is nisab in the produce of earth, the same as other sorts of wealth.
Konsens (Ijma') anerkennen oder wahrer Ijma':
Accepting Consensus or True Ijma' :
Die Übereinstimmung aller Gelehrten dieser Umma, besonders in den frühen Generationen, über bestimmte Fragen ist ein offensichtlicher Hinweis darauf, dass sie sich bei dieser Übereinstimmung auf starke schariatische Belege gestützt haben, sei es ein Text, ein allgemeiner Nutzen oder ein sachlicher Tatbestand. Folglich sollten wir eine solche Übereinstimmung respektieren, damit wir den Wert des Ijma' in der Scharia bewahren können, der das Gleichgewicht in der Gesetzgebung wahrt und Chaos sowie gesetzgeberische Verwirrung verhindert.
The agreement of all scholars of this ummah, especially in the early generations, on certain issues is an obvious indication that they have based the agreement on strong Shari'ah evidence, be it a text, general benefit, or a material fact. Consequently, we should respect such an agreement so that we can preserve the value of ijma' in Shari'ah, that keeps balance in legislation and prevents chaos and legislative confusion.
Beispiele für diesen Ijma' sind die Übereinkunft der Gelehrten, dass die Zakat auf Goldvermögen in demselben Satz pflichtig ist wie auf Silber, also ein Viertel von einem Zehntel, sowie ihre Übereinkunft, dass ein Mithqal einem und drei Siebtel eines Dirhams entspricht.
Examples of this ijma' is the agreement of scholars that zakah is obligatory on golden assets at the same rate as it is on silver, i.e. one fourth of a tenth, and their agreement that a mithqal is one and three sevenths of a dirham.
Ich habe den wahren Ijma' erwähnt, weil einige Rechtsgelehrte einen Ijma' über Fragen berichtet haben, die noch immer umstritten sind. Der Grund dafür ist, dass es in den frühen Generationen viele Gelehrte gab, die größtenteils in verschiedenen Ländern verstreut lebten, sodass es sehr schwierig war, ihre Haltung zu bestimmten Fragen in Erfahrung zu bringen. Imam Ahmad ging so weit zu sagen: „Wer behauptet, dass über irgendeine Angelegenheit jemals ein Ijma' bestanden habe, ist ein Lügner, denn wie könnte er es wissen? Die Menschen mögen uneinig gewesen sein, ohne dass er davon wusste. Man kann stattdessen sagen: ‚Meines Wissens gibt es bei dieser Frage keine Meinungsverschiedenheiten' oder ‚Mir ist keine abweichende Meinung berichtet worden'."
I mentioned true ijma' because some jurists reported ijma' on issues that are still controversial. This is because in early generations there were many scholars most of whom were dispersed in several countries, so that it was very difficult to know their stand on certain issues. Imam Ahmad went so far as to state "Whoever claims that an ijma' on any matter did ever exist is a liar, for how could he know? People may have differed without him knowing. Instead, one may say "To my knowledge there are no disagreements on such an issue' or 'No different opinions have been reported to me'".
Passende Analogie ausarbeiten:
Elaborating An Appropriate Analogy :
Analogie bedeutet, auf einen Fall dieselbe Regel anzuwenden, die für einen ähnlichen Fall gegeben wurde, weil beiden derselbe Beweggrund (ʿilla) zugrunde liegt. Sie ist eine Sache der natürlichen Vernunft, die Gott in den menschlichen Verstand gelegt hat, und nach Ibn al-Qayyim ein Bestandteil der al-Mizan (rechten Maßstäbe), die mit Seinem Heiligen Buch herabgesandt wurden und die Gott zu einer Stütze des Buches gemacht hat. Gott sagt: „Gott ist es, der das Buch in Wahrheit herabgesandt hat, und die Waage9“ und „Wir sandten Unsere Gesandten einst mit klaren Zeichen und sandten mit ihnen das Buch und die Waage herab, damit die Menschen in Gerechtigkeit aufstehen10.“ Die Waage ist hier als Gerechtigkeit zu verstehen sowie als die Kriterien und Mittel, mit denen wir Gerechtigkeit erkennen. Die passende Analogie ist die Waage.
Analogy means applying to a case the same ruling given to a similar case because of common reason ('illah). It is a matter of natural rationale implanted by God in human minds and, according to Ibn al Qayim, an ingredient of al Mizan (right criteria) that descended from God with his Holy Book and made by God a support of the Book. God says: "It is God who has sent down the Book in truth, and the Balance9" and "We sent aforetime our apostles with clear signs and sent down with them the Book and the Balance that men may stand forth in justice".10 The balance is meant here as justice and the criteria and means with which we know justice. Appropriate analogy is the Balance.
Es ist besser, ihm den edlen Namen zu geben, den Gott ihm gegeben hat, und anzuerkennen, dass jeder Muslim verpflichtet ist, ihn so weit wie möglich anzuwenden. Mit dem Namen „Analogie“ verhält es sich nicht so, denn eine Analogie kann richtig oder falsch sein, gelobt oder verworfen werden, zutreffend oder unzutreffend sein. Die richtige und zutreffende Analogie ist die Waage, die Gott zusammen mit seinem Buch herabgesandt hat.¹¹
It is better to give it the noble name that is given to it by God and to recognize that there is an obligation on every Muslim to apply it as much as possible. It is not so with the name "analogy" because analogy may be right or wrong, praised or disclaimed, correct or incorrect. The right and correct analogy is the Balance that God sent along with his Book11.
Imam Ibn Taimiyah sagte: „Analogie (qiyās) ist ein umfassendes Wort. Sie umfasst die richtige Analogie und die falsche Analogie, doch im Schari'ah wird nur die richtige Analogie angenommen. Sie bedeutet, gleiche Fälle gleich zu behandeln und Fälle, die verschieden sind, voneinander zu unterscheiden. Die erste Anwendung wird qiyās al-tard (positive Analogie) genannt, die zweite qiyās al-'aks (negative Analogie). Analogie in dieser Bedeutung ist Teil der Gerechtigkeit und des Gleichgewichts, die Gott zusammen mit Seinem Gesandten gesandt hat. Eine zutreffende Analogie liegt vor, wenn der Grund, auf dem eine Vorschrift der Schari'ah beruht, in beiden Fällen besteht, ohne dass etwas vorhanden ist, das ihm widerspricht oder die Anwendung derselben Vorschrift verhindert. Diese Art der Analogie steht stets im Einklang mit der Schari'ah. Ebenso ist die Analogie unter Außerachtlassung belangloser Unterschiede eine richtige Analogie, bei der ein scheinbarer Unterschied zwischen beiden Fällen als belanglos aufgezeigt wird. Auch diese Art der Analogie steht im Einklang mit der Schari'ah.“12
Betrachtung der Ziele und gemeinsamen Vorteile:
Considering the Objectives and Common Benefits :
Es ist unter den muslimischen Gelehrten anerkannt, dass die Vorschriften der Scharia zum Nutzen der Menschen in ihrem irdischen Leben und für ihre Auferstehung nach dem Tod erlassen wurden, sei es, dass diese Vorteile notwendig, erforderlich oder Verbesserungen sind. Imam al-Schatibi vertrat die Auffassung, dass dies überprüft werden kann, indem man die Vorschriften der Scharia betrachtet und ihre stützenden Belege untersucht, seien sie allgemein oder speziell. Dies gilt nicht nur für einen einzelnen Fall oder einen einzelnen Text, denn die gesamte Scharia beruht auf dieser grundlegenden Tatsache.15 Al-Schatibi machte den wichtigen Punkt, dass im Hinblick auf den Gottesdienst (ʿibadat) der Grundsatz gilt, dass die Menschen annehmen und gehorchen, ohne nach Erklärungen oder Gründen zu fragen. Bei Geschäften und zwischenmenschlichen Beziehungen (muʿamalat) gilt dagegen der Grundsatz, nach Bedeutungen und Beweggründen zu suchen.16 Al-Schatibi bringt sehr starke Argumente zur Stützung dieser Ansicht vor, die jedoch leider über den Rahmen der vorliegenden Arbeit hinausgehen. Hervorzuheben ist hier jedoch, dass die Zakah, obwohl sie unter der Bezeichnung Gottesdienst mit dem Gebet verbunden ist, in Wirklichkeit nicht rein ein Gottesdienst ist. Sie steht eher einem Geschäft nahe, denn sie ist die wichtigste Finanzinstitution für Muslime. Die Zakah ist eine Beziehung zwischen dem Staat, den Wohlhabenden und den Armen. Vielleicht deshalb enthalten alle Werke über finanzielle und administrative Fragen im Islam ein Kapitel über die Zakah, ebenso wie sie Kapitel über Kharaj, die Staatseinnahmen usw. enthalten. Die Zakah ist somit ein Teil des Gesellschaftssystems im Islam. Würden wir die Fragen der Fiqh nach zeitgenössischen Maßstäben neu ordnen, so würden wir die Zakah dem sozio-finanziellen System zuordnen und nicht den reinen Gottesdiensten. Ebenso sprechen wir, wenn wir über das Recht reden, von der Zakah als Teil des Finanzrechts des Staates.
It is established among Muslim scholars that the injunctions of Shari'ah are ordained for the benefit of mankind in their earthly living and upon their resurrection after death, whether these benefits are necessities, needed or improvements. Imam al Shatibi argued that this can be verified by surveying the injunctions of Shari'ah and looking into their supportive evidence, universal or specific. This does not apply only to one case or one text - since all Shari'ah is established after this underlying fact.15 Al Shatibi made the important point that with regard to worship the principle is that people accept and obey without seeking explanation or reasons. As for transactions and interrelations, the principle is to look for meanings, and rationale"16. Al Shatibi provides very strong arguments to support this view, but unfortunately they fall beyond the limit of the present work. What should be emphasized here however, is that zakah, despite the facts that it is associated with prayers under the label of worships, is in reality not purely a worship. It is closer to being a transaction because it is the major financial institution for Muslims. Zakah is a relationship between the state, the wealthy, and the poor. This is perhaps why all works on financial and administrative issues in Islam include a chapter on zakah the same way they include chapters on kharaj, state revenues, etc. Zakah is, as such, a part of the social system in Islam. If we were to re-sort issues of fiqh according to contemporary standards, we would classify zakah as part of the socio-financial system and not with the pure worships. Similarly, when we talk about law, we talk about zakah as part of the financial law of the state.
Die Herangehensweise dieses Buches:
The Approach of This Book :
Unser Ziel in diesem ganzen Buch ist es, Leichtverständlichkeit für den Leser mit Genauigkeit im Detail zu verbinden und schwierige Formulierungen und Aussagen zu vermeiden. Selbst wenn ich zitiere, wähle ich möglichst klare Zitate mit den einfachsten Worten, und mitunter versuche ich, Wörter im Zitat zu verdeutlichen, ohne ihre Bedeutung zu verändern. Meiner Meinung nach ist der erfolgreichste Stil jener, der die Genauigkeit eines Gelehrten und die Klarheit eines Predigers nebeneinanderstellt, und ich hoffe, dass mir dies gelungen ist.
Our aim in this whole book is to combine easiness for the reader with accuracy of details and to avoid difficult wording and statements. Even when I quote, I try to select the clearest quotations with the simplest words, and at times I try to clarify words in the quotation without affecting its meaning. In my opinion the most successful style is that which puts side by side the accuracy of a scholar and the clarity of a preacher, and I hope I am successful in that.
Ich sollte erwähnen, dass diese Studie vor mehr als sechs Jahren als meine Doktorarbeit verfasst wurde.
I should mention that this study was prepared more than six years ago as my PhD.
Dissertation, aber ich konnte sie aufgrund unvermeidbarer Umstände dann nicht vorstellen. Die Unterlagen blieben in meinen Händen, und ich begann, sie zu überprüfen, zu korrigieren und zu überarbeiten, bis Gott es erlaubte, dass diese Arbeit in dieser Form erscheint. Ich hoffe, dass sie unter unparteiischen Forschern Anerkennung findet und dass ich von aufrichtiger Kritik profitieren werde.
dissertation but I could not then present it because of unavoidable circumstances. The papers remained in my hands and I began reviewing, correcting and editing them until God permitted this work to come out in this form. I hope it will be accepted among non-partisan researchers and that I will benefit from sincere critiques.
Ich hoffe, dass Muslime die gegenwärtigen Praktiken ihrer Religion überprüfen und nach langer Vernachlässigung zu ihr zurückkehren werden, und dass sie diese Pflicht der Zakat zu einem wichtigen Bestandteil ihrer sozioökonomischen Institutionen machen. Auf diese Weise würden sie das Wohlgefallen Gottes erlangen, viele soziale Probleme lösen und ihre Jugend vor irreführenden und abweichenden Ideen schützen.
I hope Muslims will review the current practices of their religion and will come back to it after long abandonment and make this obligation of zakah an important part of their socio-financial institutions. This way they would earn the pleasure of God, solving many social problems and protecting their youth from misleading and deviant ideas.
1. Ibn Hazm; al-Ihkam fi Usul al-Ahkam, S. 541.
1. Ibn Hazm; al Ihkam Fi Usul al Ahkam, p. 541.
2. Ebd., S. 542
2. Ibid, p. 542
3. Sure al-Baqara, 2:267
3. Sura al Baqarah, 2:267
4. Ibn Hazm, a. a. O.
4. Ibn Hazm, op cit.
5. Siehe den Abschnitt über die Zahlung der Zakat an Nichtmuslime im Teil über die Verteilung der Zakat.
5. See section on payment of zakah to non Muslims in the part of zakah's distribution.
6. Fath al-Bari Bd. 3, S. 227, siehe auch den Abschnitt in Kapitel 9 über die Verteilung der Zakat.
6. Fath al Bari Vol. 3, p, 227, see also the section in chapter 9 on zakah distribution.
8. Al Ahkam, Al Amady, Bd. 1, S. 137-138.
8. Al Ahkam, Al Amady, Vol. 1, pp. 137-138.
Ich sehe, dass Ihre Nachricht nur die Überschrift „9. Sura al Shura, 42:“ enthält. Diese Zeile übersetze ich wie folgt: 9. Sura asch-Schura, 42:17
9. Sura al Shura, 42:17
10. Sure al-Hadid, 57:25
10. Sura al Hadid, 57:25
11. I'lam al-Muwaqqi'in, Bd. 1, S. 133
11. I'lam al Muwaqqi 'in Vol. 1, p. 133
12. Die Abhandlung über den Analogieschluss (Qiyās) von Ibn Taimiyya, Salafiyya-Druck, 1375 n. H.
12. The paper on analogy by Ibn Taimiyah, Salafiyah Print, 1375 h.
13. Wird später in diesem Buch behandelt.
13. Discussed later in this book.
14. Seiten 193-4
14. Pages 193-4
Al Muwafaqat Bd. 2, S. 51