12.1 Diskussion der genannten rationalen Begründungen
12.1 Discussion Of The Mentioned Rational Justifications
Aus ihrer Darlegung der rationalen Begründungen, die eine Abweichung von den Regeln der Scharia erlauben, geht hervor, dass die Kultur dieser Menschen keine islamische Kultur ist, auch wenn sie einige usulische und scharʿīsche Begriffe verwenden.
From their presentation of the rational justifications allowing deviation from the Shar’a rules, it appears that the culture of these people is not an Islamic culture, even though they use some Usuli and Shar’ee expressions.
Sie verfügen nicht über die geregelte Denkweise des Islam, die festlegt, wie man die Wirklichkeit betrachten soll, wenn man die scharia-konforme Regel ableitet, oder wie man die scharia-konforme Regel selbst betrachtet. Sie haben in ihrer Arbeit nicht zwischen der Methode und dem Stil unterschieden. Vielleicht hat die vorherrschende Vorstellung von der „Flexibilität der Scharia" sie gleichgültig gegenüber den schariakonformen Regeln werden lassen und dazu geführt, dass diese durch nicht-schariakonforme Regeln ersetzt wurden, unter dem Vorwand, mit der Zeit Schritt zu halten.
They do not posses the regulated method of thinking in Islam, regarding how to look at the reality in deducing the Shar’ee rule, or in looking at the Shar’ee rule itself. They did not distinguish between the method and style in their work. Perhaps the dominant idea of ‘flexibility of the Sharee’ah’ has made them complacent regarding the Shar’ee rules and their substitution with non-Shar’ee rules, under the pretext of keeping up with the age.
Die Ansicht, die es erlaubt, dass wir die Methode des Gesandten ﷺ und die Regeln der Scharia nicht übernehmen, solange sich vieles verändert hat, ist falsch und zeugt nicht davon, dass eine tiefgehende Untersuchung der Wirklichkeit stattgefunden hat, die sie verändern wollen. Denn das Wichtige an der Wirklichkeit sind ihre grundlegenden Merkmale und nicht ihre veränderlichen Erscheinungsformen.
The view that allows us not to take the method of the Messenger , and the rules of the Sharee’ah, as long as many things have changed, is incorrect and does not indicate that a deep study of the reality that they wish to change has taken place. That is because, what is important about the reality is its fundamental characteristics and not its variable forms.
Die Gesellschaft bleibt in ihren grundlegenden Bestandteilen (den Menschen, Gedanken, Gefühlen und Systemen) unverändert, auch wenn sie unterschiedliche Formen annimmt, etwa stammesgebunden, ein einfacher oder komplexer Staat, und unabhängig davon, ob sie demokratisch oder eine Diktatur ist. Daher gilt die Betrachtung den grundlegenden Merkmalen, und die wechselnden Formen haben keinen Einfluss auf die Methode der Veränderung. So ist es beispielsweise eine schar'ische Regel, die der Gesandte ﷺ befolgte, die fehlerhaften Gedanken, falschen Konzepte und schlechten Sitten und Traditionen in der Gesellschaft, die verändert werden sollen, herauszufordern, und daher ist dies ein etabliertes Werk. Was variiert, ist das Denken der Gesellschaft, das oberflächlicher Patriotismus, engstirniger Nationalismus oder ideologischer Kapitalismus beziehungsweise Kommunismus sein kann. Es ist allgemein bekannt, dass das ideologische Denken stärker ist als jedes andere Denken, und sein Umsturz erfordert große Anstrengung. Der Unterschied im Denken mag die Arbeit schwieriger oder leichter machen, verändert aber nicht die Methode. Ob die Form des Systems stammesgebunden ist, wie zur Zeit des Gesandten ﷺ, oder ein einfacher oder komplexer Staat, wie in unserer Zeit, ändert nichts an den Regeln der Methode, auch wenn sie die Arbeit behindern oder erleichtern kann. Ob das auf Veränderung zielende System für seinen Schutz und seine Festigung von Armeen oder bewaffneten Stämmen abhängt, gibt es eine Kraft, auf die es sich stützt. Das Werk des Gesandten ﷺ war darauf ausgerichtet, von dieser Art von Kraft die Nusrah zu suchen, um den Islamischen Staat zu errichten. Als der Gesandte ﷺ daran arbeitete, eine neue Gesellschaft aufzubauen, konzentrierte er sich auf die Bestandteile der Gesellschaft.
Society, in terms of its basic constituent elements (the people, thoughts, emotions and systems) remains as it is without change, even if it takes on different forms such as being tribalistic, a simple or complex State, and whether it is democratic or a dictatorship. Thus, the consideration is for the fundamental characteristics, and the changing forms have no effect on the method of change. For example, challenging the erroneous thoughts, incorrect concepts, and bad customs and traditions in the society intended for change is a Shar’ee rule that the Messenger acted upon, so it is an established work. What varies is the thought of society, which could be shallow Patriotism, narrow Nationalism or ideological Capitalism or Communism. It is well known that the ideological thought is stronger than any other thought, and overthrowing it requires great effort. The difference in thoughts may make the work more difficult or easy, but it will not change the method. Whether the form of the system is tribalistic as it was in the time of the Messenger , or it is a simple or complex State as it is in our day, does not change the rules of the method, though it may obstruct or facilitate the work. Whether the system aiming for change depends upon armies or armed tribes for its protection and consolidation there is a force that it depends on. The work of the Messenger was focused on seeking the Nusrah from this type of force to establish the Islamic State.When the Messenger worked to establish a new society, he concentrated on the constituent elements of society.
So erzog er Menschen, die einen starken Imaan besaßen, Menschen, die bereit waren, die Last der Da'wah zu tragen und den Staat zu errichten (die Muhajirun), und er schuf die breite Basis in der Bevölkerung, die die Da'wah und ihre Träger annehmen und den zu errichtenden Staat unter sich akzeptieren würde (die Ansar). Daher ist das Suchen nach der Nusrah der Weg, die Macht zu erreichen. Der Gesandte ﷺ hielt an dieser Methode fest, trotz der Hindernisse und Schwierigkeiten, denen er bei der Suche nach der Nusrah begegnete. Wer das Wirken des Gesandten ﷺ in Makkah studiert, stellt fest, dass die Methode des Wandels die grundlegenden Säulen betrifft. Er stellt fest, dass seine ﷺ Methode sich weder mit der Zeit noch mit dem Ort änderte, und ebenso wenig von Region zu Region. Dies liegt daran, dass die Unterschiede in den Merkmalen der verschiedenen Regionen und Gesellschaften die Form betreffen, nicht das Wesen. Die Beschaffenheit dieser Merkmale ist es, die das Werk schwer oder leicht macht.
Thus he produced people who had strong Imaan, people who were ready to carry the burden of the da’wah and establish the State (the Muhajireen), and he created the popular base, which would embrace the da’wah and its carriers and accept the state to be established amongst them (the Ansaar). Hence the seeking of the Nusrah is the method to reach power. The Messenger persisted with this method, despite the obstacles and difficulties he faced during seeking of the Nusrah. The one who studies the work of the Messenger in Makkah finds that the method of change deals with the basic pillars. He finds that his method did not change by the change of the time and place, and nor did it change from region to region. This is because the differences in the characteristics of the different regions and societies relates to the form and not the essence. The nature of these characteristics is what makes the work difficult or easy.
Die Ansicht, dass die Scharia flexibel ist, erlaubt es nicht, dass die Vorstellungen und Launen der Muslime sie unter dem Vorwand der Flexibilität verändern.
The view that the Sharee’ah is flexible, does not also allow the minds and whims of Muslims’ to change it, under the pretext of flexibility.
Allah hat die Scharia vollkommen gemacht, so dass sie weit genug ist, um alle Probleme des Lebens zu lösen, seien es alte oder neue. Dies geschieht jedoch innerhalb der festgelegten Usul (Grundprinzipien), die aus der Tatsache hervorgehen, dass die Entscheidungsgewalt allein Allah zukommt.
Allah has made the Sharee’ah complete such that it is wide enough to solve all the problems of life, whether old or new. However, all this is within the regulated Usul (principles), that emanate from the fact that the rule is only for Allah .
Es ist nicht erlaubt, die Texte unter dem Vorwand auszusetzen, die Scharia sei weit, oder sie auf etwas auszudehnen, das nicht zu ihr gehört. Einige muslimische Gelehrte haben die scharia-rechtlichen Strafen unter diesem Vorwand ausgesetzt.
It is not allowed to suspend the texts using the view that the Sharee’ah is vast, or to extend it to include that which it not from it. Some Muslim scholars have suspended the Shar’ee punishments under this pretext.
Sie sagten: Da das Ziel der Strafen im Scharia-Recht die abschreckende Wirkung sei, könne alles, was vom Verbrechen abschreckt, als mit der Scharia übereinstimmend betrachtet werden. Da die Strafen der Scharia nicht mit dem Geist der Zeit vereinbar seien und von den Herzen und Köpfen der Menschen abgelehnt und zurückgewiesen worden seien, könnten wir zu etwas anderem übergehen, solange dieses das Ziel erreiche. Wäre die Scharia nicht flexibel und entwicklungsfähig, hätten wir das nicht tun können.
They said that since the aim of the punishments in the Sharee’ah is to be a deterrent, then whatever deters crime can be considered to be in agreement with the Sharee’ah. Since the Shar’ee punishments are not considered to be consistent with the spirit of the time and they have been dismissed and rejected by the hearts and minds of the people, we can move onto something else, as long as it achieves the aim. Had the Sharee’ah not been flexible and evolving, we could not have done that.
Sie sagten außerdem, Jihad fī sabīlillāh diene dem Zweck, den Islam zu verbreiten. Da es möglich sei, den Islam auch auf andere Weise zu verbreiten als durch Jihad, nämlich mit den modernen, zivilisierten Mitteln, die uns zur Verfügung stehen, wie Radio, Fernsehen und anderen Medienformen, sei es möglich, den Jihad durch diese Mittel zu ersetzen. Wäre die Scharia nicht flexibel und sich entwickelnd, hätten wir das nicht tun können.
They also said that Jihaad fee sabeelillah is for the purpose of spreading Islam. Since it is possible to spread Islam using means other than Jihaad, by the modern civilised means available to us such as the radio, television and other types of media, then it is possible to replace Jihaad with these means. Had the Shar’a not been flexible and evolving, we could not have done that.
Was die Methode betrifft, mit der das islamische Urteil erlangt wird, so sagten sie, dass jede Methode, die dies erreichen kann, befolgt werden darf. Es sei nicht notwendig, an einem einzigen Weg festzuhalten und nicht über ihn hinauszugehen. Dies sei Starrheit und Enge, die dem Wesen des Islam widerspricht, der gütig, flexibel und sich entwickelnd ist und in dem Allah (SWT) keine Schwierigkeit gelegt hat.
Regarding the method of attaining the Islamic ruling they said that any method that can achieve this, can be followed. It is not necessary to stick to one way and not go beyond it. This is rigidity and tightness that contradicts the nature of Islam, which is kind, flexible and evolving, and in which Allah has not placed any difficulty.
Daher ist die Aussage, die „Scharia sei flexibel“, in diesem Sinne ḥarām, weil sie die Gesetze der Religion außer Kraft setzt und weil sie dem Wesen des Islam widerspricht. Sie ist vom westlichen Denken beeinflusst und läuft ihm hinterher.
Thus, the statement that the ‘Sharee’ah is flexible’ in this sense is haraam, because it suspends the laws of the deen, and because it is in conflict with the nature of Islam. It is affected by the western thinking, and follows along behind it.
Was die Ansicht betrifft, dass bei einem Widerspruch zwischen der partikulären (Regel) und der umfassenden (Regel) die umfassende (Regel) gewichtiger sei, so ist dies eine Aussage, die einer Erläuterung bedarf. Denn es scheint eine Ähnlichkeit zwischen den Ausdrücken, die sie verwendet haben, und den Ausdrücken der Usuli-Gelehrten zu bestehen, doch tragen sie nicht dieselben festgelegten Bedeutungen, die die Usuliyeen verwendeten. Es zeigt zudem eine Unbeständigkeit in den Begriffen und Kriterien.
As for the view that when the partial (rule) clashes with the comprehensive (rule), then the comprehensive (rule) is weightier. This is a statement that requires explanation, because it appears that there is a similarity between the expressions that they used and the expressions of the Usuli scholars, but they do not carry the same regulated meanings that Usuliyeen used. It also shows unsteadiness in the concepts and criteria.
Wenn die Scharia in einer Angelegenheit nachsichtig war oder in einer bestimmten Frage milde verfahren ist, dann genügt dies ihnen, um dies auf jede Angelegenheit und jede Frage zu verallgemeinern.
So if the Sharee’ah was lenient in a matter or soft in a particular issue, then this is enough for them to generalise that to every matter and every issue.
In diesem Zusammenhang bleibt noch ein weiterer Punkt. Er besteht darin, dass rationale Begründungen keinerlei Einfluss auf die Bestimmung der schariatischen Regel haben können. Die Gelehrten der Usul haben festgestellt, dass die Wirklichkeit den Manat (Gegenstand) der Regel bildet, jedoch nicht verpflichtet oder verbietet. Vielmehr wird die Wirklichkeit lediglich so verstanden, wie sie ist. Die schariatischen Beweise, durch welche die Regel der Scharia bestimmt wird, kommen danach. Daher haben rationale Begründungen grundsätzlich keinen Wert.
In this regard, another point remains. That is, that the rational justifications can have no effect in determining the Shar’ee rule. The scholars of Usul have stated that the reality forms the Manat (object) of the rule, but does not oblige or forbid. Rather the reality is understood only as it is. The Shar’ee evidences by which the rule of the Shar’a is determined come after that. Therefore, rational justifications, in principle, have no value.
Was die schar'i-schen Begründungen betrifft, so beruhen sie auf der Tatsache, dass es dem Grundsatz nach nicht erlaubt ist, an einer Regierung teilzunehmen, die nach einer anderen Schari'a herrscht als der Schari'a Allahs (SWT). Dies beruht auf einer Reihe von Faktoren.
As for the Shar’ee justifications, they are based on the fact that in origin, it is not allowed to participate in a government that rules by a Shar’a other than the Shar’a of Allah This is owing to a number of factors.
* Die Allgemeinheit der Texte, die diejenigen erwähnen, die nicht nach dem regieren, was Allah herabgesandt hat, beschreibt sie mit Kufr (Unglaube), Zulm (Ungerechtigkeit) und Fisq (Frevel). Er sagt: „Und wer nicht nach dem richtet, was Allah herabgesandt hat, das sind die Kaafirun (Ungläubigen).“ [TMQ 5:44]. Er sagt: „Und wer nicht nach dem richtet, was Allah herabgesandt hat, das sind die Zaalimun (Ungerechten, Unterdrücker).“ [TMQ 5:45]. Er sagt:
* The generality of the texts mentioning those who do not rule by what Allah has revealed characterised them with kufr (disbelief), zulm (injustice) and fisq (transgression). He says; “And whosoever does not judge by what Allah has revealed, such are the Kaafirun (disbelievers).” [TMQ 5:44]. He says; “And whosoever does not judge by what Allah has revealed, such are the zaalimun (unjust, oppressors).” [TMQ 5:45]. He says:
„Und wer nicht nach dem urteilt, was Allah herabgesandt hat, das sind die Fasiqun (Frevler)." [TMQ 5:47] * Die Hakimiyyah (Souveränität) muss allein Allah gehören. Er (SWT) sagte:
“And whosoever does not judge by what Allah has revealed, such are the Faasiqun (transgressors).” [TMQ 5:47] * The Hakimiyyah (sovereignty) must belong only to Allah . He said:
„Gewiss, die Entscheidung gehört niemandem außer Allah. Er hat geboten, dass ihr niemanden außer Ihm anbetet.“ [TMQ 12::40] * Ebenso hat Allah (SWT) den Gläubigen untersagt, sich auf ein anderes Gesetz als die Scharia Allahs (SWT) zu berufen, und Er hat dies zur Verneinung des Imaan erklärt, als Er sprach: „Aber nein, bei deinem Herrn, sie können kein Imaan haben, bis sie dich in allen Streitigkeiten zwischen ihnen zum Richter machen und in sich keinen Widerstand gegen deine Entscheidungen finden und sie mit voller Unterwerfung annehmen.“ [TMQ 4:65] * Außerdem hat Er die Heuchler dafür kritisiert, dass sie sich auf etwas anderes berufen, als was Allah offenbart hat:
“Indeed, the Rule is for none but Allah. He has commanded that you worship none but him.” [TMQ 12::40] * Also Allah has forbidden the believers from referring to a law other than the Sharee’ah of Allah , and He made that a negation of the Imaan when He said; “But no, by your Lord, they can have no Imaan, until they make you the judge in all disputes between them, and find in themselves no resistance against your decisions, and accept them with full submission.” [TMQ 4:65] * He also criticised the hypocrites for referring to other than what Allah has revealed:
„Hast du nicht jene gesehen, die (Heuchler), die behaupten, an das zu glauben, was zu dir herabgesandt wurde, und an das, was vor dir herabgesandt wurde, und die dennoch zu den Taghut (falschen Richtern) um Urteil in ihren Streitigkeiten gehen wollen, obwohl ihnen befohlen wurde, sie zurückzuweisen? Aber Shaytan will sie weit in die Irre führen.“ [TMQ 4:60] * Es ist nicht erlaubt, die Herrschaft Allahs zugunsten der Herrschaft irgendeines anderen zu verlassen. Wer dies tut, würde die Regeln der Dschahiliyya über die Herrschaft Allahs stellen.
“Have you seen those (hypocrites) who claim that they believe in that which has been sent down to you, and that which has been sent down before you, and they wish to go for judgement (in their disputes) to the Taghut (false judges) while they have been ordered to reject them. But Shaytan wishes to lead them far astray.” [TMQ 4:60] * It is not allowed to leave the rule of Allah for the rule of anyone else. Whoever does that would be giving preference to the rules of Jahilliyyah over the rule of Allah .
„Suchen sie etwa das Urteil der (Zeit der) Unwissenheit? Und wer ist im Urteil besser als Allah für ein Volk, das festen Glauben hat?“ [TMQ 5:50] Dies ist die Regel dem Ursprung nach, doch die Teilnahme am Kabinett ist (nach ihrer Auffassung) als Ausnahme von dem Ursprung erlaubt, abgeleitet aus folgenden Belegen:
“Do they then seek the judgement of (the Days of) Ignorance? And who is better in judgement than Allah for a people who have firm belief.” [TMQ 5:50] This is the rule in origin, but participation in the cabinet is allowed (in their view) as an exception to the origin, deduced from the following evidences:
1. Yusufs (as) Teilhabe an der Herrschaft.
1. Yusuf ’s (as) participation in ruling.
2. Die Stellung des an-Najashi.
2. The position of an-Najashi.
3. Al-Maslahah (Interesse)
3. Al-Maslahah (interest).