Dann begann eine weitere Phase, die Phase der Auseinandersetzung und des Kampfes. Indem die Menschen den Islam verstehen – sodass sie darauf reagieren und sich ihm zuwenden, dringt er in ihre Herzen ein, oder sie lehnen ihn ab und greifen ihn an – und so prallt er mit ihren Vorstellungen zusammen. Aus diesem Zusammenprall gehen Kufr und Verderbtheit besiegt hervor, Imaan und das Gute werden gefestigt, und das richtige Denken setzt sich durch. So begann die Interaktion, und der Kampf zwischen einer Denkweise und einer anderen fand statt, zwischen Muslimen und Kuffar. Er begann, als der Gesandte ﷺ anfing, die Da'wah vor allen Menschen auf öffentliche, offene und herausfordernde Weise zu verbreiten. Die Verse begannen auf den Gesandten ﷺ herabzukommen, die die Da'wah zum Tawheed betrafen, die gegen die Vorstellungen von Götzendienst und Vielgötterei zu Felde zogen und das unkritische Folgen der Väter und Vorväter kritisierten. Sie begannen herabzukommen, die den Angriff auf die verderbten Geschäfte betrafen; sie griffen den korrupten Handel und den Betrug bei Maß und Gewicht an. Der Gesandte ﷺ begann, mit den Menschen gruppenweise zu sprechen, und bat sie, den Islam anzunehmen und ihn zu unterstützen. Der Streit zwischen den Quraisch und dem Propheten ﷺ nahm zu. Die Da'wah begann, zur konzentrierten Unterweisung in Halaqaat (Zirkeln) in Häusern, Tälern und dem Dar al-Arqam eine kollektive Unterweisung hinzuzufügen. Sie ging davon über, diejenigen zu rufen, in denen man etwas Gutes wahrnahm, zum Rufen aller Menschen. Diese kollektive Da'wah und Unterweisung wirkte sich auf die Quraisch aus. So verstärkte sich ihr Hass, und sie spürten, wie die Gefahr sich ihnen näherte. Sie begannen, ernsthafte Schritte zu unternehmen, um sich der Da'wah entgegenzustellen, nachdem sie eine Zeit lang weder auf Muhammad ﷺ noch auf seine Da'wah geachtet hatten. So nahmen Bedrängnis und Unterdrückung zu. Diese kollektive Da'wah wirkte sich jedoch auch auf die Da'wah selbst aus. Sie bewirkte, dass alle Menschen das Wort des Islam hörten, und der Ruf zur Religion Allahs ﷻ verbreitete sich unter den Menschen von Makkah. Menschen, Männer wie Frauen, traten in den Islam ein. Die kollektive Da'wah führte dazu, dass sie einen weiteren Horizont erreichte; allerdings brachte dies ihre Träger in Not, Folter und das Erdulden aller Arten von Leid. Die Herzen der Anführer der Quraisch entbrannten in Wut, als der Gesandte Allahs ﷺ gegen das Unrecht, die Grausamkeit und die Versklavung anging, die in Makkah herrschten, und ebenso, als er die Zustände und Handlungen der Kuffar bloßstellte. Diese Phase war die schwierigste Phase für den Gesandten Allahs ﷺ und seine Gefährten.
Then another stage began, which is the stage of interaction and struggle. By making the people understand Islam - so they respond and turn to it - it mingles in their hearts, or they reject and attack it - thus clashing with its thoughts. From this clash, the kufr and corruption are defeated, Imaan and goodness are established and the correct thought prevails. Thus interaction started and the struggle took place between one thought and another, between Muslims and Kuffar. It began when the Messenger started to spread the da’wah to all the people in a public, bold and challenging manner. The verses started to come down upon the Messenger regarding the da’wah to Tawheed, campaigning against the thoughts of idolatry and polytheism, and criticising the following of the fathers and forefathers without scrutiny. They started to come down regarding the attack on the corrupt transactions; they attacked the corrupt trade and cheating in the weights and scales. The Messenger began to speak to the people as groups, and asked them to embrace Islam and support him. The dispute between the Quraysh and the Prophet increased. The da’wah started to add collective culturing to the concentrated culturing by halaqaat (circles) in houses, valleys and dar al- Arqam. It transferred from calling those in whom some goodness was perceived, to calling all the people. This collective da’wah and culturing had an effect on the Quraysh. Thus, their hatred intensified and they felt the danger drawing closer to them. They began to take serious steps to oppose the da’wah, after a period in which they paid no attention to Muhammad or his da’wah. Thus, the affliction and oppression increased. However, this collective da’wah had an effect on the da’wah itself. It made all the people hear the word of Islam, and the call to the deen of Allah spread amongst the people of Makkah. People entered into Islam, both men and women. The collective da’wah had the effect of transferring it to a wider horizon; though this took its carriers to hardship, torture and enduring all types of suffering. The hearts of the leaders of Quraysh flared up in rage when the Messenger attacked the injustice, cruelty and enslavement that prevailed in Makkah, and also when he exposed the conditions and actions of the Kuffar. This stage was the most difficult of stages for the Messenger and his companions.