5.1 Manche Muslime sagen, die Pflicht, auf die Errichtung des Khilafah hinzuarbeiten, müsse sich darauf beschränken, die Herrscher und ihre Umgebung zu rufen.
5.1 Some Muslims Say The Obligation Of Working To Establish The Khilafah Must Be Restricted To Calling The Rulers And Their Entourage
Die Mala' sind die Anführer unter den Menschen. Die Angelegenheiten liegen in ihren Händen, und sie befinden sich gewöhnlich im Umfeld der Herrscher. Wenn die Da'wah bei diesen Menschen erfolgreich ist, dann werden sich die Gesellschaften leicht zum Vorteil des Islam wandeln; andernfalls wird es keinen Wandel geben. Was zu einer solchen Auffassung führt, die Da'wah auf das herrschende Gefolge zu beschränken, ist, dass die Arbeit zur Errichtung des Khilafah durch die Da'wah an gewöhnliche Muslime zu deren Erniedrigung durch den Herrscher führen würde. Sie würden in einem Maße belastet, das sie nicht ertragen können, und dem Muslim ist dies untersagt, als der Gesandte ﷺ sagte: „Der Muslim soll sich nicht selbst erniedrigen.“ Man fragte ihn: „Wie kann er sich selbst erniedrigen?“ Er ﷺ sagte: „Indem er sich einer Prüfung aussetzt, die er nicht ertragen kann.“ [Überliefert von Ahmad, Tirmidhi und Ibn Majah] Wer die Wirklichkeit untersucht, in der Rufe nach Wandel entstehen, wird feststellen, dass sie in Gesellschaften aufkommen, die von Ungerechtigkeit, sittlichem Verfall, Zerstörung, Not und Widrigkeiten beherrscht werden. Da all diese Erscheinungen darauf zurückzuführen sind, dass es an Imaan an Allah (SWT) und an Seinem Recht der Souveränität fehlt, luden die Propheten in der Vergangenheit, unter ihnen unser edler Gesandter ﷺ, zunächst zum Imaan und zur Anbetung Allahs (SWT) ein.
The Mala’a are the chiefs amongst people. The affairs rest in their hands and they are usually around the rulers. If the da’wah succeeded with these people then the societies will easily change to the advantage of Islam, otherwise there will be no change. The matter that leads to such an understanding of restricting the da’wah to the ruling entourage is that the work to establish the Khilafah via the da’wah to ordinary Muslims will result in their humiliation by the ruler. They will be burdened to the extent that they cannot bear, and the Muslim has been forbidden from this, when the Messenger said; “The Muslim should not humiliate himself.” He was asked: “How can he humiliate himself?” He ; “By exposing himself to the affliction he cannot bear.” [Reported by Ahmad, Tirmidhi and Ibn Majah] The one who studies the reality in which calls (for change) arise, he will find they come about in societies that are dominated by injustice, moral depravity, destruction, hardship and adversity. Since all of these aspects are due to not having Imaan in Allah and in His right of Sovereignty, that is why in the past, the prophets, from amongst whom is our noble Messenger , used to first invite to the Imaan and worship of Allah .
Gesellschaften, ob in der Vergangenheit oder heute, werden im Allgemeinen von den Herrschern und ihrem Gefolge geführt. Die falschen glaubensmäßigen Vorstellungen und die Gesetze, die aus ihnen hervorgehen, richten sich nach deren Interessen. Sie schützen diese falschen Überzeugungen, um ihre Interessen und ihre Stellung zu wahren, und sie übernehmen die Aufgabe, diese glaubensmäßigen Überzeugungen zu verteidigen und zu schützen. Dies war es, was einen klugen arabischen Beduinen dazu veranlasste, eine so tiefgründige und zutreffende Aussage zu machen, als er zum ersten Mal den Da'wah des Gesandten ﷺ hörte; er sagte: „Wahrlich, dies ist eine Sache, die den Königen zuwider ist." Die Menschen in diesen Gesellschaften unterwerfen sich diesen Herrschern und ihrem Gefolge, sodass sie eher betroffen sind, als dass sie Wirkung erzeugen. Sie fügen sich dem System, das ihnen auferlegt wird, auch wenn sie es verabscheuen. Sie wissen, dass die Beseitigung des Unrechts der Herrscher einen hohen Preis hat.
Societies generally, whether in the past or today, are led by the rulers and their entourage. The false creedal concepts, and the laws that arise from them, will be according to their interests. They protect these false beliefs in order to protect their interests and position, and they assume the task of defending and protecting these creedal beliefs. This is what prompted a judicious arab bedouin to make such a profound and correct statement when he heard the da’wah of the Messenger for the first time; he said; “Indeed, this is a matter disliked by the kings.” The people in these societies submit to these rulers and their entourage, so they are affected more than creating an effect. They submit to the system applied on them even if they hate it. They know removing the injustice of the rulers is costly.
Als Allah die Propheten und Gesandten entsandte, schickte Er sie zu ihren Völkern, um ihnen die Wahrheit zu zeigen und sie auf den rechten Weg zu leiten. Diejenigen, die es auf sich nahmen, darauf zu antworten und die Opposition anzuführen, waren die Herrscher und ihr hochmütiges Gefolge.
When Allah sent the Prophets and Messengers, He would send them to their peoples to show them the truth and guide them to the right path. The ones who would take it upon themselves to respond and lead the opposition would be the rulers and their arrogant entourage.
Die Mala’ sind die Helfer der Herrscher. Sie sind die Menschen mit Einfluss, die Reichen und Verschwenderischen. Sie sind die Anführer und Oberhäupter des Volkes, die das politische und geistige Umfeld des Herrschers bilden; er stützt sich auf sie und sucht ihre Unterstützung. Sie sind jene, die Allah als die Vordersten unter denen beschrieben hat, die sich den Propheten Allahs entgegenstellen. Dies liegt daran, dass ihre Herzen von der Liebe zu Geld und Stellung erfüllt sind und ihre Interessen mit ihren Positionen verbunden wurden. Deshalb meinen sie, wenn der Da’wah zu Allah kommt, dass sie ihren Interessen und Positionen widerspreche; so stellen sie sich der Da’wah entgegen und stacheln den Herrscher an, gegen sie zu kämpfen und sie zu beseitigen. So gibt er ihrem Rat nach, aufgrund dessen, was er an Übeln und Sünden in sich trägt. Somit kommt es zu einer heftigen Auseinandersetzung zwischen den Propheten Allahs und jenen Herrschern, die von den Mala’ umgeben sind. Der geistige und politische Kampf zwischen den Propheten Allahs und den Herrschern sowie ihrem Gefolge begann, um das Volk für sich zu gewinnen. Die Propheten riefen mit der Wahrheit zur Wahrheit auf, während sie wehrlos und schwach waren und keine andere Macht besaßen als die Macht des wahrhaftigen Wortes, das die Herzen und Sinne berührt. Die Herrscher und mit ihnen ihr Gefolge widersetzten sich ihnen zunächst mit falschen Argumenten, etwa: Es sei Zauberrede, es seien Geschichten längst vergangener Zeiten, oder die Überbringer der Wahrheit seien besessen oder Lügner, und wer daran glaube, sei nur ein Narr und niedrig.
The Mala’ are the helpers of the rulers. They are the people of interest, the rich and extravagant. They are the leaders and chiefs of the people, who form the political and intellectual medium of the ruler, and he relies on them and seeks their help. They are the people that Allah described as being at the front among those who stand against the prophets of Allah. This is because their hearts have become filled with the love for money and status, and their interests have become linked to their positions. That is why when the da’wah to Allah came, they think it conflicts with their interests and positions; so they confront the da’wah and incite the ruler to fight against it and eliminate it. So he gives-in to their advice due to what he bears of evils and sins. Thus a severe confrontation takes place between the prophets of Allah and those rulers who are surrounded by the Mala’a. The intellectual and political struggle between the prophets of Allah and the rulers and their entorage, would begin in order to win over the people. The prophets undertake the da’wah to the truth by the truth while they were defenceless, weak, having no power other than the power of the true word, which affects the hearts and minds. The rulers and with them their entourage, would oppose them initially with false arguments such as; it is magical speech, they are stories of old, or that the carriers of the truth are possessed or liars, and the believer in this is just a fool and low.
Wenn das nicht funktioniert, greifen sie zu Folter, Vertreibung, Verhaftung und Mord. Der Kampf bricht von allen Seiten aus, zwischen den Propheten und ihren Anhängern, den Herrschern und ihrem Gefolge sowie denjenigen, die an der Religion ihrer Könige festhielten. Es ist ein Gesetz (Allahs), das der Qur'an häufig erwähnt.
When that does not work they resort to torture, expulsion, arrest and murder. The battle breaks out from all sides between the prophets and their followers, the rulers and their entourage and those who remained on the religion of their kings. It is a law (of Allah) that the Qur’an mentions frequently.
So sehen wir, wie Sayyiduna Nuh (alaihi salaam) sein Volk zum Glauben ruft. Die Ersten, die sich seinem Aufruf widersetzten, waren die Vornehmen seines Volkes. Er ﷺ sagt in Surat al-A'raaf: „Gewiss, Wir sandten Nuh zu seinem Volk, und er sprach: ‚O mein Volk! Dient Allah! Ihr habt keinen anderen Ilah (Gott) außer Ihm. Gewiss, ich fürchte für euch die Strafe eines gewaltigen Tages!‘ Die Führer seines Volkes sagten: ‚Wahrlich, wir sehen dich in offenkundigem Irrtum.‘ Nuh sprach: ‚O mein Volk! Es ist kein Irrtum in mir, sondern ich bin ein Gesandter vom Herrn der Welten.‘“ [TMQ 7:59-61] Auch Sayyiduna Hud (alaihi salaam) rief sein Volk, die ‘Aad. Die Ersten, die seinen Aufruf zurückwiesen, waren die Führer seines Volkes. Allah ﷻ sagt: „Und zu (dem Volk) der ‘Aad sandten Wir ihren Bruder Hud. Er sprach: ‚O mein Volk! Dient Allah! Ihr habt keinen anderen Ilah (Gott) außer Ihm. Wollt ihr nicht Allah fürchten?‘ Die Führer derer, die unter seinem Volk ungläubig waren, sagten: ‚Wahrlich, wir sehen dich in Torheit, und wahrlich, wir halten dich für einen der Lügner.‘“ [TMQ 7:65-66] Als Sayyiduna Salih (alaihi salaam) ebenfalls sein Volk Thamud rief, waren die Ersten, die seinen Aufruf zurückwiesen, die Führer des Volkes. Allah ﷻ sagt: „Und zu Thamud sandten Wir ihren Bruder Salih. Er sprach: ‚O mein Volk! Dient Allah! Ihr habt keinen Ilah (Gott) außer Ihm …‘“ [TMQ 7:73]; und Allah ﷻ sagte:
Thus we see Sayyiduna Nuh (alaihi salaam) calling his people. The first people to oppose him were the entourage. He said in Surah al-A’raaf; “Indeed, We sent Nuh to his people and he said: ‘O my people! Worship Allah! You have no other Ilah (God) but Him. Certainly, I fear for you the torment of a Great Day!’ The leaders of his people said: ‘Verily, we see you in plain error’ Nuh said:’O my people! There is no error in me, but I am a Messenger From the Lord of the worlds.’” [TMQ 7:59-61] Here also Sayyiduna Hud (alaihi salaam), calls his people, ‘Aad. The first to reject his da’wah were the leaders of his people. Allah says; “And to (the people of) ‘Aad We sent their brother Hud. He said: ‘O my people! Worship Allah! You have no other Ilah (God) but Him. Will you not fear Allah?’ The leaders of those who disbelieved among his people said: ‘Verily, we see you in foolishness, and verily, we think you are one of the liars.’” [TMQ 7:65-66] When Sayyiduna Salih (alaihi salaam) also called his people Thamud, the first to reject his da’wah were the leaders of the people. Allah says; “And to Thamud We sent their brother Salih. He said: ‘O my people! Worship Allah! You have no Ilah (god) but Him …’” [TMQ 7:73]; and Allah said:
„Die Anführer derjenigen unter seinem Volk, die hochmütig waren, sagten zu denjenigen, die als schwach galten – zu denen von ihnen, die glaubten: ‚Wisst ihr, dass Salih ein Gesandter von seinem Herrn ist?‘ Sie sagten: ‚Wir glauben gewiss an das, womit er gesandt wurde.‘ Diejenigen, die hochmütig waren, sagten: ‚Wahrlich, wir verwerfen das, woran ihr glaubt.‘“ [TMQ 7:75–76] Ähnlich war es bei Sayyiduna Shu’ayb (alaihi salaam): Als er sein Volk in Madyan zum Glauben rief, traten ihm die Anführer mit Hochmut entgegen. Allah sagt: „Und zu (dem Volk von) Madyan (sandten Wir) ihren Bruder Shu’ayb. Er sprach: ‚O mein Volk! Dient Allah! Ihr habt keinen Ilah (Gott) außer Ihm ...‘“ [TMQ 7:85], und Allah sagte:
“The leaders of those who were arrogant among his people said to those who were counted weak - to such of them as believed: ‘Know you that Salih is one sent from his Lord?’ They said: ‘We indeed believe in that with which he has been sent.’ Those who were arrogant said: ‘Verily, we disbelieve in that which you believe in.’” [TMQ 7:75- 76] Similarly, Sayyiduna Shu’ayb (alaihi salaam); when he called his people in Madyan, the leaders confronted him with arrogance. Allah says; “And to (the people of) Madyan (We sent) their brother Shu’ayb. He said: ‘O my people! Worship Allah! You have no Ilah (god) but Him...’” [TMQ 7:85], and Allah said:
„Die Anführer derer unter seinem Volk, die hochmütig waren, sagten: ‚Wir werden dich, o Shu’ayb, und diejenigen, die mit dir geglaubt haben, gewiss aus unserer Stadt vertreiben, oder ihr werdet zu unserer Religion zurückkehren müssen.‘“ [TMQ 7:88] Als Allah Sayyiduna Musa (alaihi salaam) zu Fir’aun und seinem Gefolge sandte, wiesen sie ihn zurück und fürchteten jene, die mit ihm waren. Sie verbreiteten Nachrichten über ihn und rieten Fir’aun, ihn zu töten. Allah sagt: „Dann sandten Wir nach ihnen Musa mit Unseren Zeichen zu Fir’aun und seinen Anführern, doch sie wiesen sie zu Unrecht zurück. So sieh, wie das Ende der mufsidoon (Unheilstifter) war.“ [TMQ 7:103] Und Allah sagt: „Die Anführer des Volkes Fir’auns sagten: ‚Das ist fürwahr ein kundiger Zauberer.‘“ [TMQ 7:109] „Die Anführer des Volkes Fir’auns sagten: ‚Wirst du Musa und sein Volk gewähren lassen, damit sie Unheil auf der Erde stiften und dich und deine Götter verlassen?‘“ [TMQ 7:127] „Aber an Musa glaubte niemand außer einigen Nachkommen seines Volkes, aus Furcht vor Fir’aun und seinen Anführern, sie könnten sie verfolgen. Und wahrlich, Fir’aun war ein hochmütiger Tyrann auf der Erde; er war fürwahr einer der musrifoon (derer, die alle Arten großer Sünden begehen).“ [TMQ 10:83] Die Sira des Gesandten ﷺ, die keine Ausnahme von der Sira der früheren Propheten bildet, lehrt uns, dass das, was die Verbreitung der Da’wah verlangsamte und die Menschen davon abhielt, sie zu hören und an sie zu glauben, die schwere Folter und Verfolgung der Gläubigen war. Der Gläubige fürchtete sich somit davor, wegen seines Imaan von seinem Volk gefoltert zu werden. Wer glauben wollte, fürchtete, erleiden zu müssen, was jene, die bereits geglaubt hatten, erlitten hatten. Der Kampf zwischen den Gläubigen und jenen, die sich ihnen widersetzten, angeführt von den mala’a, wurde mit wechselndem Erfolg ausgetragen. Dann wurde der Teppich unter den Füßen der tawaagheet weggezogen. Wer dann die Verantwortung für diese Da’wah übernimmt, wird die Zügel der Macht in die Hand nehmen.
“The chiefs of those who were arrogant among his people said: ‘We shall certainly drive you out, O Shu’ayb, and those who have believed with you from our town, or else you (all) shall return to our religion.’” [TMQ 7:88] When Allah sent Sayyiduna Musa (alaihi salaam) to Fir’aun and his entourage, they rejected him and feared those with him, circulated news about him and counselled Fir’aun to kill him. Allah said; “Then after them We sent Musa with Our Signs to Fir’aun and his chiefs, but they wrongfully rejected them. So see how was the end of the mufsidoon (mischiefmakers).” [TMQ 7:103]; and Allah said “The chiefs of the people of Fir’aun said: ‘This is indeed a well-versed sorcerer.’” [TMQ 7:109], “The chiefs of Fir’aun’s people said: ‘Will you leave Musa and his people to spread mischief in the land and to abandon you and your gods?’” [TMQ 7:127], “But none believed in Musa except the offspring of his people, because of the fear of Fir’aun and his chiefs, lest they should persecute them; and verily, Fri’awn was an arrogant tyrant on the earth, he was indeed one of the musrifoon (those who commit all kinds of great sins).” [TMQ 10:83] The Sirah of the Messenger , which is no exception to the Sirah of the previous Prophets, informs us that what made the da’wah slow down, prevented people from hearing it and believing in it was the severe torture and persecution of the believers. The believer would thus fear for being tortured by his people because of his Imaan. The one who wanted to believe would fear that he would have to endure what those who had already believed had endured. The battle between the believers and those who went against them, led by the mala’a, was fought with alternate success. Then the carpet was swept from beneath the feet of the tawaagheet. Then the one who undertook the responsibility of this da’wah will assume the reins of power.
Im Sahih al-Bukhari wird auf die Autorität von Ibn Mas'ud überliefert, der sagte: „Als der Prophet ﷺ sich in Niederwerfung befand und Leute aus Quraisch um ihn herum waren, brachte Uqba b. Abi Mu'ait den Magen eines Kamels und warf ihn auf den Rücken des Propheten ﷺ, doch dieser hob nicht den Kopf. Fatima kam, nahm ihn von seinem Rücken und sprach ein Bittgebet gegen denjenigen, der dies getan hatte. Der Prophet ﷺ sagte: ‚O Allah! Nimm die Anführer (mala'a) von Quraisch, Abu Dschahl b.
It was mentioned in the sahih of Bukhari on the authority of Ibn Mas’ud who said; “Whilst the Prophet was in prostration, and people from Quraysh were around him, Uqbah b. Abi Mu’ait brought the stomach of a camel and threw it on the back of the Prophet , but he did not raise his head. Fatimah came and took it away from his back and made du’a against the one that did that. The Prophet said; ‘O Allah! Take the mala’a (chiefs) of Quraysh, Abu Jahl b.
„Hischam, Utba b. Rabi'a und Umayya b. Chalaf, …" Ibn Mas'ud (möge Allah mit ihm zufrieden sein) sagte (in einem anderen Bericht): „Ich sah sie am Tag von Badr getötet und in den Brunnen geworfen." Mekka hatte nicht nur einen einzigen Herrscher mit seinem Gefolge, sondern es gab viele Mala'. Das waren die Leute, die sich dem Da'wah des Gesandten ﷺ widersetzten und versuchten, die Menschen von ihm abzubringen.
Hisham, Utbah b. Rabee’ah and Umayyah b. Khalaf, …” Ibd Mas’ud said (in another report); “I saw them killed on the day of Badr and thrown in the well.” Makkah did not have only one ruler, with his entourage, but there were many Mala’. Those were the people who opposed the da’wah of the Messenger and tried to divert the people away from it.
Die Propheten wurden zu ihren jeweiligen Völkern gesandt, während Muhammad ﷺ in seinem Ruf zum Islam zur gesamten Menschheit gesandt wurde.
The Prophets were sent to their peoples whilst Muhammad in his da’wah was sent to the whole of mankind.
Als die Gefolgschaft der Quraisch den stärksten Widerstand und die größte Behinderung zeigte, bedeutet das nicht, dass sich der Da'wah auf sie beschränkte. Der Gesandte ﷺ lud die Gesellschaft ohne Unterschied ein. Sein Da'wah machte keinen Unterschied zwischen Reichen und Armen oder zwischen Herren und Sklaven, bis hin dazu, dass der Gesandte ﷺ sogar milde getadelt wurde, weil er dem Ibn Umm Maktum, einem armen blinden Gläubigen, das Gesicht verzog. Er ﷺ war darum bemüht, die Führer einzuladen, mit denen er zusammengetroffen war, in der Hoffnung, dass sie den Imaan bekennen oder dass diejenigen, die hinter ihnen standen, den Imaan bekennen würden. Dieser milde Tadel Allahs ﷻ an Seinem Gesandten ﷺ verhindert nicht die Sorge um die Einladung der Führer; er verhindert lediglich die Diskriminierung. Der Da'wah an die Führer ist hinsichtlich der Aufforderung derselbe wie der Da'wah an die breite Masse.
When the entourage of Quraysh displayed the greatest amount of rejection and obstruction, this does not mean that the da’wah was restricted to them. The Messenger invited the society without discrimination. His da’wah did not discriminate between the rich and the poor, or between the master and the slave; to the point that the Messenger was even mildly rebuked for frowning in the face of Ibn Umm Maktum, who was a poor blind believer. He was anxious to invite the leaders with whom he had met, hoping that they would profess Imaan or those behind them would profess Imaan. This mild rebuke by Allah of His Messenger does not prevent the concern for inviting the leaders; rather it only prevents discrimination. The da’wah to the leaders is the same as the da’wah to the masses, in terms of the request.
Die Sīra erwähnt sogar, dass der Gesandte ﷺ, wenn er Anführer und Häuptlinge einlud, dies nicht allein deshalb tat, weil sie Anführer und Häuptlinge waren; vielmehr lud er sie in der Absicht ein, dass die einfachen Menschen hinter ihnen den Glauben (Imaan) annehmen würden. Deshalb umfasste die Da'wah stets alle.
The Sirah even mentions that when the Messenger used to invite leaders and chiefs, he did not just invite them just because they are chiefs and leaders; rather he used to invite with the aim that those ordinary people behind them would profess Imaan. This is why the da’wah used to include everyone.
Ebenso gab es Menschen, die auf den islamischen Da'wah antworteten und nicht als Anführer ihres Volkes galten, wie Bilal, 'Ammar sowie dessen Mutter und Vater. Gleiches gilt für Suhayb und Salman, die nicht zu den Anführern der Quraisch gehörten. Dasselbe trifft auf 'Amir b. Fuhairah, Umm 'Abis, Zunairah, an-Nahdiyyah und ihre Tochter sowie die Sklavin der Banu Mu'mil zu. Sie alle waren von Abu Bakr (möge Allah Wohlgefallen an ihm haben) freigelassene Sklaven, und diese Menschen gehörten zu den frühen Muslimen.
Also, there were people who responded to the Islamic da’wah who were not considered leaders of their people; people like Bilal, ‘Ammar and his mother and father. The same goes for Suhayb and Salman, who were not from the leaders of Quraysh. The same applies to ‘Aamir b. Fuhayrah, Umm ‘Abees, Zunayrah, an-Nahdiyyah and her daughter and the slavegirl of Bani Mu`mil. All of them were slaves freed by Abu Bakr (may Allah be pleased with him) and those people were from the early Muslims.
Der Gesandte ﷺ lud anfangs diejenigen ein, in denen er eine gewisse Gutmütigkeit spürte. Später lud er alle Menschen ein. Junge und Alte antworteten ihm. Auch der einfache Mann und der Edelmann aus seinem Volk folgten seinem Ruf.
The Messenger initially used to invite those in whom he sensed some goodness. Later he invited all the people. The young and the old used to respond to him. The commoner and the nobleman from his people also responded.
Im Gegenstand der Da'wa gibt es keine Einschränkung; sie umfasst vielmehr alle Menschen und wird nach der Methode durchgeführt, die der Gesandte ﷺ verfolgte, damit wir erreichen, was der Gesandte ﷺ im Hinblick auf die Errichtung des Dār al-Islām erreichte.
There is no restriction in the subject of the da’wah; it rather includes all the people, and conducted by the method followed by the Messenger , so that we achieve what the Messenger achieved in terms of establishing the dar al- Islam.