2.4 Seine Milde und Vergebung
2.4 His Clemency And Forgiveness
Als der Prophet Muhammad ﷺ begann, offen zum Islam aufzurufen, mussten seine ersten Anhänger feststellen, dass das bloße Bekenntnis zum Glauben grausame Folter und sogar die Hinrichtung nach sich zog. Manche wurden auf den Straßen fast zu Tode geprügelt, andere wurden in die Wüste geschleift, um dort stundenlang unter der glühenden Hitze der Mittagssonne zu schreien. Schwere, glühend heiße Steine wurden auf ihre Brust gelegt, um sie zu zerdrücken, versengende Kettenhemden wurden ihnen angelegt, um ihre Körper zu rösten, und einige, wie Khabbāb ibn al-Aratt, wurden direkt auf brennende Kohlen geworfen, sodass sie den Geruch ihres eigenen gebratenen Fleisches wahrnahmen.89 Viele dieser Gräueltaten verschärften sich im Verlauf dieses tragischen Jahrzehnts noch weiter, und der Prophet ﷺ selbst erlitt brutale Misshandlungen durch die Götzendiener von Quraysch. Sie ließen keine Gelegenheit aus, ihn zu verteufeln, sie schieden seine Töchter von ihren Ehemännern, und sie hungerten seine gesamte Sippe drei Jahre lang aus, was zum Tod seiner Ehefrau und seines unterstützendsten Onkels führte. Was körperliche Angriffe betrifft, würgte ihn ‘Uqbah ibn Abī Mu‘ayṭ von hinten, wenn er öffentlich betete, Abū Jahl ließ blutige Kamelgedärme über ihn schütten, während er sich niederwarf, ‘Utaybah ibn Abī Lahab spuckte nach ihm, und andere schlugen ihn bewusstlos. Diese Beispiele sind nur ein Tropfen aus dem Ozean der Grausamkeit und Verfolgung, dem der Prophet ﷺ und die frühesten Muslime ausgesetzt waren. Doch dieser Ozean vermochte es nie, das Erbarmen, das Wohlwollen und die schützende Fürsorge im Herzen des Propheten ﷺ gegenüber Freund und Feind zu ertränken. Im Folgenden werden einige kurze Schilderungen seines großmütigen Charakters dargestellt, selbst auf dem Höhepunkt seiner Macht und angesichts von Feindseligkeit und Beleidigung.
When the Prophet Muhammad صلى الله عليه وسلم began to call to Islam openly, his initial followers discovered that merely professing faith meant facing ruthless torture and even execution. Some were beaten to near death in the streets, and others were dragged out to the desert to scream for hours under the inferno of its midday sun. Hefty, sizzling hot stones were situated atop their chests to crush them, scorching suits of chainmail armor were fastened to roast their bodies, and some like Khabbāb ibn al- Aratt were hurled directly upon ignited coals which caused them to smell their own flesh cooking.89 Many of these atrocities only escalated as this tragic decade progressed, and the Prophet صلى الله عليه وسلم himself suffered brutal abuse from the idolaters of Quraysh. They spared no opportunity to demonize him, they divorced his daughters, and they starved his entire clan for three years which led to the death of his wife and his most supportive uncle. In terms of physical assault, ‘Uqbah ibn Abī Mu‘ayṭ would strangle him from behind when he prayed in public, Abū Jahl had bloody camel intestines dumped over him while he prostrated, ‘Utaybah ibn Abī Lahab spat at him, and others beat him unconscious. These examples are a drop from the ocean of cruelty and persecution faced by the Prophet صلى الله عليه وسلم and the earliest Muslims. And yet, this ocean was never able to drown the mercy, goodwill, and protective concern the Prophet’s صلى الله عليه وسلم heart had for friends and foes alike. The following are a few brief depictions of his magnanimous character, even at the height of his power, in the face of enmity and insult.
Abū Jahl war einer seiner frühesten und hartnäckigsten Gegner; der Pharao seines Volkes. Trotz all der körperlichen und seelischen Wunden, die er dem Propheten ﷺ zufügte, und trotz des Knochenbrechens an seinen Gefährten und dass er später das erste Heer gegen sie anführte, lag dem Propheten ﷺ dennoch die Rechtleitung und das Heil Abū Jahls am Herzen. Er ﷺ pflegte noch in Mekka zu sagen: „O Allah, stärke den Islam durch Abū Jahl ibn Hishām oder ‘Umar ibn al-Khaṭṭāb.“ Kurze Zeit darauf nahm ‘Umar ibn al-Khaṭṭāb den Islam an.90 Dass Abū Jahl ein herzloser Mörder war, hinderte den Propheten ﷺ nicht daran, für ihn zu beten, noch daran, seine vielversprechenden Führungseigenschaften zu schätzen, die potenziell zum Guten hätten genutzt werden können.
Abū Jahl was one of his earliest and staunchest adversaries; the pharaoh of his nation. Despite all the physical and emotional wounds he inflicted on the Prophet صلى الله عليه وسلم, and despite breaking his Companions’ bones and later leading the first army against them, the guidance and salvation of Abū Jahl was still on the Prophet’s mind. He صلى الله عليه وسلم used to say while still in Mecca, “O Allah, strengthen Islam with Abū Jahl ibn Hishām or ‘Umar ibn al-Khaṭṭāb.” A short time thereafter, ‘Umar ibn al-Khaṭṭāb embraced Islam.90 Abū Jahl being a heartless murderer did not prevent the Prophet صلى الله عليه وسلم from praying for him, nor from appreciating his promising leadership qualities that could potentially be used for good.
Als Staatsmann übte der Prophet ﷺ niemals Politik der Rache oder der Intoleranz aus. Vielmehr errichtete er ein System der Barmherzigkeit, das in direktem Gegensatz zu der Grausamkeit stand, der er und seine Anhänger in Mekka ausgesetzt gewesen waren. Einmal kamen einige Juden aus Madinah zum Propheten ﷺ und sagten spöttisch: „As-sāmu ʿalaykum (der Tod sei über euch)“ anstelle des üblichen islamischen Grußes „As-salāmu ʿalaykum (Friede sei über euch)“. Seine Frau ʿĀʾischa empörte sich über ihre unverschämte Respektlosigkeit und gab den Fluch an sie zurück. Doch der Prophet ﷺ sagte: „O ʿĀʾischa, sei sanftmütig! Allah ist sanftmütig und liebt Sanftmut in allen Dingen. Hüte dich vor Härte und Unanständigkeit.“91 Seine Autorität in jener Phase verleitete ihn dennoch nicht zur Vergeltung, nicht dazu, mit gleicher Münze heimzuzahlen, und nicht einmal dazu, seiner Frau eine harsche Antwort an jene zu gestatten, die ihn beleidigt hatten ﷺ. In der Schlacht von Uḥud gelang es dem Heer der Quraisch, das 3.000 Mann stark war, gegen die 700 Muslime, den Propheten ﷺ in einen Hinterhalt zu locken. Sein Vorderzahn wurde zerbrochen, sein Körper war übel zugerichtet, und Blut floss dort, wo sein Helm sein Gesicht durchbohrt hatte. Obwohl er erneut durch ihre Hand geblutet hatte, besaß der Gesandte Allahs ﷺ dennoch die Standhaftigkeit des Charakters, als er sich das Blut vom Gesicht wischte, zu sagen: „O Allah, vergib meinem Volk, denn sie wissen nicht.“92 In anderen Überlieferungen sagte er zunächst: „Wie kann ein Volk erfolgreich sein, das seinen Propheten verwundet und ihn bluten lässt, während er sie zu Allah ruft?“ Dann schwieg er ﷺ einen Moment, bevor er Allah mit dem Bittgebet um Vergebung anrief. Seine Gefährten kamen zu ihm ﷺ, als sich der Staub gelegt hatte, und sagten: „Verfluche die Vielgötterer.“ Er ﷺ sagte: „Ich wurde nicht als Verfluchender gesandt. Vielmehr wurde ich als Barmherzigkeit gesandt.“ 93 Obwohl der Koran erwähnt, dass die Frevler unter den Kindern Israels auf der Zunge ihrer Propheten verflucht wurden,94 und obwohl der Prophet ﷺ bestimmte Praktiken wie den Wucher verfluchte und anfangs Allah bat, die führenden Verfolger zu verfluchen, bestand sein gewöhnliches Verhalten darin, für diejenigen um Vergebung zu bitten, die ihm und seinen Gefährten Unrecht getan hatten.
Upon wielding the power of a statesman, the Prophet صلى الله عليه وسلم never enacted a policy of vengeance or intolerance. Instead, he implemented a system of mercy that was in direct opposition to the cruelty he and his followers had been subjected to in Mecca. On one occasion, a group of Jews from Madinah entered upon the Prophet صلى الله عليه وسلم and mockingly said, “Al-sāmu ‘alaykum (death be upon you),” in place of the customary Islamic greeting of “Al-salāmu ‘alaykum (peace be upon you).” His wife ‘Āishah , appalled by their brazen disrespect, repeated the curse back to them, but the Prophet صلى الله عليه وسلم said, “O ‘Āishah, be gentle! Allah is Gentle and loves gentleness in all matters, so beware of harshness and vulgarity.”91 His authority in that phase still did not tempt him to retaliate, or respond in kind, or to even let his wife respond harshly to those who had insulted him .صلى الله عليه وسلم During the Battle of Uḥud, Quraysh’s army—3,000 strong against the Muslims’ 700—managed to ambush the Prophet .صلى الله عليه وسلم His front tooth was broken, his body was battered, and blood flowed from where his helmet had pierced his face. Somehow, after bleeding at their hands yet again, the Messenger of Allah صلى الله عليه وسلم still had the resilience of character to say as he wiped the blood from his face, “O Allah, forgive my people, for they do not know.”92 In other narrations, he first said, “How can a people succeed after they have wounded their Prophet and caused him to bleed as he calls them to Allah?” Then, he صلى الله عليه وسلم fell silent for a moment, before appealing to Allah with the prayer for forgiveness. His Companions came to him صلى الله عليه وسلم and said as the dust cleared, “Invoke a curse against the polytheists.” He صلى الله عليه وسلم said, “I have not been sent as a curser. Rather, I was sent as a mercy.”93 Though the Qur’an mentions that the wicked among the Israelites were cursed on the tongue of their prophets,94 and though the Prophet صلى الله عليه وسلم cursed certain practices like usury, and initially asked Allah to curse the leading persecutors, his normative demeanor was to seek forgiveness for those who wronged him and his followers.
Jahre später, als die Muslime von Dhāt al-Riqā‘ auf dem Heimweg waren, stiegen der Prophet ﷺ und seine Gefährten ab und suchten Schutz vor der Mittagssonne. Er ﷺ ruhte sich unter einem belaubten Baum aus und hängte sein Schwert daran. Das Heer schlief eine Weile, doch dann hörten sie den Gesandten Allahs ﷺ nach ihnen rufen. Jābir ibn ‘Abdillāh berichtet, dass sie bei ihrer Ankunft einen Beduinen namens al-Ghawrath ibn al-Ḥārith bei ihm sitzen fanden. Der Gesandte Allahs ﷺ sagte: „Dieser Mann zog mein Schwert, während ich schlief, und als ich erwachte, hielt er die blanke Klinge in seiner Hand. Er sagte zu mir: ‚Fürchtest du mich?‘ Ich sagte: ‚Nein.‘ Er sagte: ‚Wer wird dich vor mir beschützen?‘ Ich sagte dreimal: ‚Allah.‘ Da steckte er das Schwert in die Scheide zurück. Und so sitzt er nun hier.“95 Jābir fügte hinzu: „Und der Gesandte Allahs ﷺ bestrafte ihn danach nicht.“96 In einer anderen Überlieferung fiel ihm das Schwert aus der Hand, woraufhin der Prophet ﷺ es nahm und sagte: „Wer wird dich nun beschützen?“ Er sagte: „Sei du der bessere Sieger.“ Er ﷺ sagte: „Wirst du dennoch nicht bezeugen, dass es keinen Gott gibt außer Allah?“ Er sagte: „Ich verspreche dir, nie gegen dich zu kämpfen und mich nicht zu einem Volk zu gesellen, das gegen dich kämpft.“ Der Prophet ﷺ ließ ihn frei, und so kehrte der Mann zu seinem Stamm zurück und sagte: „Ich bin zu euch gekommen von den besten Menschen.“97 Ohne jede Bedingung vergab der Prophet ﷺ ihm also und ließ ihn gehen, obwohl der Mann sich weigerte, zum Islam überzutreten.
Years later, as the Muslims traveled home from Dhāt al-Riqā‘, the Prophet صلى الله عليه وسلم and his Companions dismounted and sought shade from the midday sun. He صلى الله عليه وسلم rested under a leafy tree and hung his sword on it. The army slept for a while, but then heard the Messenger of Allah صلى الله عليه وسلم calling for them. Jābir ibn ‘Abdillāh reports that upon their arrival, they found sitting with him a Bedouin man named al-Ghawrath ibn al-Ḥārith. The Messenger of Allah صلى الله عليه وسلم said, “This person drew my sword as I slept, and I awoke to find an unsheathed blade in his hand.” He said to me, ‘Are you afraid of me?’ I said, ‘No.’ He said, ‘Who will protect you from me?’ I said, ‘Allah,’ thrice, and so he returned the sword to its scabbard. And thus, here he is, sitting.”95 Jābir added, “And the Messenger of Allah صلى الله عليه وسلم did not punish him thereafter.”96 In another narration, the sword fell from his hand, so the Prophet صلى الله عليه وسلم took it and said, “Who will protect you?” He said, “Be the better victor.” He said, “Will you still not testify that none is worthy of worship except Allah?” He said, “I will promise to never fight you, nor be with a people that fight you.” The Prophet صلى الله عليه وسلم let him go, and so the man returned to his tribe and said, “I have come to you from the best of people.”97 Just like that, the Prophet صلى الله عليه وسلم forgave him unconditionally and released him despite the man’s refusal to convert to Islam.
Hind bint ʿUtbah war die Frau von Abū Sufyān und die Tochter von ʿUtbah ibn Rabīʿah, zwei Edlen aus dem Stamm der Quraisch, die beide kriegerische Feinde des Propheten Muhammad ﷺ waren. Hind war eine Frau, die vor giftigem Hass gegen Muhammad ﷺ kochte und persönlich gegen den Islam und die Muslime agitierte. Sie gehörte zu denen, die Waḥshī anwarben, um Ḥamzah ibn ʿAbdul-Muṭṭalib zu töten, den Onkel des Propheten ﷺ väterlicherseits, und versprach ihm große Belohnungen dafür, dass er ihren Vater rächte, der bei Badr erschlagen worden war. Frühe Chronisten berichten, dass sie Ḥamzah die Ohren und die Nase abschneiden und daraus eine Halskette machen ließ, und einige berichten, dass sie ihm die Leber herausriss und versuchte, sie zu essen. Als der Prophet ﷺ nach Uḥud den verstümmelten Leichnam seines Onkels fand, war er zutiefst erschüttert, als er von seinem geliebten Onkel Abschied nahm, und sprach: „Möge Allah dir gnädig sein, mein Onkel.“
Hind bint ‘Utbah was the wife of Abū Sufyān and the daughter of ‘Utbah ibn Rabī‘ah, two nobles from Quraysh who were both belligerent enemies of the Prophet Muhammad .صلى الله عليه وسلم Hind was a woman who boiled with venomous hate against Muhammad, and personally campaigned against Islam and the Muslims. She was among those who recruited Waḥshī to kill Ḥamzah ibn ‘Abdul-Muṭṭalib , the paternal uncle of the Prophet صلى الله عليه وسلم, promising him great rewards for avenging her father who was slain at Badr. Early chroniclers report that she had Ḥamzah’s ears and nose cut off and used for a necklace, and some report that she gouged out his liver and attempted to eat it. When the Prophet صلى الله عليه وسلم located his uncle’s mutilated body after Uḥud, he was devastated as he bade farewell to his beloved uncle, saying, “May Allah have mercy on you, my uncle.
„Indeed, du hast die Bande der Verwandtschaft gepflegt und warst stets eilig, Gutes zu tun.“ ‘Abdullāh ibn Mas‘ūd sagt: „Nie haben wir den Gesandten Allahs ﷺ so heftig weinen sehen wie um Ḥamzah.“98 Fünf Jahre später stand Hind bei der Eroberung Mekkas und tadelte die Quraisch dafür, dass sie sich den Muslimen ergeben hatten.
Indeed, you used to maintain the ties of kinship, and always rushed to do good.” ‘Abdullāh ibn Mas‘ūd says, “Never did we see the Messenger of Allah صلى الله عليه وسلم weep as intensely as he wept for Ḥamzah.”98 Five years later, Hind stood at the Conquest of Mecca, chastising Quraysh for surrendering to the Muslims.
Doch sie erkannte bald, dass sich zu widersetzen zwecklos war, und dass der Himmel Muhammad ﷺ tatsächlich zu unterstützen schien. So ging sie zu ihm unter einer Gruppe von Frauen und legte ihren Treueid als Muslimin ab. Als der Prophet ﷺ erfuhr, wer sie war, antwortete er ihr freundlich: „Willkommen, o Hind.“ Gerührt von der unerwarteten Großmut des Gesandten ﷺ rief sie aus: „Bei Allah, es gab kein Haus, das ich mehr zerstören wollte als das deine, doch nun gibt es kein Haus, das ich mehr zu ehren wünsche als das deine.“99 Was Waḥshī betrifft, den äthiopischen Sklaven und Attentäter, der sich seine Freiheit durch die Tötung Ḥamzahs verdiente, so floh er bei der Eroberung Mekkas aus der Stadt, in der festen Überzeugung, dass die Tötung eines Familienmitglieds eines Herrschers seinen eigenen Tod nach sich ziehen würde. Doch der Prophet ﷺ war anders als jeder Herrscher. Waḥshī sagte später: „Ich hörte, dass der Prophet Muhammad ﷺ, egal wie schwer das Verbrechen eines Menschen gegen ihn war, stets die Vergebung wählte.“ Dies bewog ihn schließlich, nach Mekka zurückzukehren, den Islam anzunehmen und die Vergebung des Gesandten Allahs ﷺ aus eigener Erfahrung kennenzulernen.100 Waḥshī konnte kaum glauben, dass er lange genug gelebt hatte, um sich zu rehabilitieren.
But she soon realized that resisting was futile, and that the heavens really did seem to support Muhammad صلى الله عليه وسلم, and so she went to him among a group of women and gave her pledge of allegiance as a Muslim. Upon learning who she was, the Prophet صلى الله عليه وسلم kindly replied, “Welcome, O Hind.” Touched by the unexpected magnanimity of the Messenger صلى الله عليه وسلم, she proclaimed, “By Allah, there was no household that I wished to destroy more than yours, but now there is no household that I wish to honor more than yours.”99 As for Waḥshī, the Ethiopian slave-assassin who earned his freedom by killing Ḥamzah, he fled the city at the conquest of Mecca, certain that killing a ruler’s family member warranted his death. However, the Prophet صلى الله عليه وسلم was unlike any ruler. Waḥshī later said, “I heard that no matter how grave a person’s crime against him, the Prophet Muhammad صلى الله عليه وسلم always chose forgiveness.” This encouraged him to eventually return to Mecca, embrace Islam, and experience firsthand the forgiveness of the Messenger of Allah 100 .صلى الله عليه وسلم Waḥshī could hardly believe he lived long enough to redeem himself.
Er pflegte sich oft daran zu erinnern und zu sagen: „Allah hat Ḥamzah ibn ‘Abdil-Muṭṭalib und al-Ṭufayl ibn al-Nu‘mān durch meine Hand [mit dem Märtyrertod] geehrt und hat mich nicht erniedrigt [indem ich von Ungläubigen erschlagen wurde] durch ihre Hand.“101
He would often recall it and say, “Allah honored Ḥamzah ibn ‘Abdil-Muṭṭalib and al-Ṭufayl ibn al-Nu‘mān [with martyrdom] at my hands, and did not humiliate me [by being slain while a disbeliever] at their hands.”101
89 Abū Nu‘aym, Ḥilyat al-Awliyā’ wa Ṭabaqāt al-Aṣfiyā’ (Ägypten: Maṭba‘at al-Sa‘ādah, 1974), 1:143.
89 Abū Nu‘aym, Ḥilyat al-Awliyā’ wa Ṭabaqāt al-Aṣfiyā’ (Egypt: Maṭba‘at al-Sa‘ādah, 1974), 1:143.
90 al-Tirmidhī, Sunan al-Tirmidhī, 6:58 #3681.
90 al-Tirmidhī, Sunan al-Tirmidhī, 6:58 #3681.
91 al-Bukhārī, Ṣaḥīḥ al-Bukhārī, 8:85 #6401 und 9:16 #6927.
91 al-Bukhārī, Ṣaḥīḥ al-Bukhārī, 8:85 #6401 and 9:16 #6927.
92 Ibn Ḥibbān, Ṣaḥīḥ Ibn Ḥibbān, 3:254 #973.
92 Ibn Ḥibbān, Ṣaḥīḥ Ibn Ḥibbān, 3:254 #973.
Muslim, Ṣaḥīḥ Muslim, 3:1417 #1791.
93 Muslim, Ṣaḥīḥ Muslim, 3:1417 #1791.
Siehe: Der Koran 5:78.
94 See: The Qur’an 5:78.
95 Muslim, Ṣaḥīḥ Muslim, 4:2006 #2599.
95 Muslim, Ṣaḥīḥ Muslim, 4:2006 #2599.
96 al-Bukhārī, Ṣaḥīḥ al-Bukhārī, 4:39 #2910.
96 al-Bukhārī, Ṣaḥīḥ al-Bukhārī, 4:39 #2910.
97 Aḥmad ibn Ḥanbal, Musnad al-Imām Aḥmad ibn Ḥanbal (Beirut: Mu’assasat al-Risālah, 2001), 23:369 #15190.
97 Aḥmad ibn Ḥanbal, Musnad al-Imām Aḥmad ibn Ḥanbal (Beirut: Mu’assasat al-Risālah, 2001), 23:369 #15190.
98 Ṣafī al-Raḥmān al-Mubārakfūrī, Al-Raḥīq al-Makhtūm (Kairo: Dār al-Wafāʼ, 1987), 1:255.
98 Ṣafī al-Raḥmān al-Mubārakfūrī, Al-Raḥīq al-Makhtūm (Cairo: Dār al-Wafāʼ, 1987), 1:255.
99 al-Bukhārī, Ṣaḥīḥ al-Bukhārī, 9:66 #7161.
99 al-Bukhārī, Ṣaḥīḥ al-Bukhārī, 9:66 #7161.
100 al-Bukhārī, Ṣaḥīḥ al-Bukhārī, 5:100 #4072.
100 al-Bukhārī, Ṣaḥīḥ al-Bukhārī, 5:100 #4072.
101 Muḥammad ibn Saʻd, Al-Ṭabaqāt al-Kubrá (Beirut: Dār Ṣādir, 1968), 3:573.