4.8 Gesunde Ernährung und persönliche Hygiene
4.8 Healthy Eating and Personal Hygiene
„O Kinder Adams, nehmt euren Schmuck an jedem Ort der Niederwerfung, esst und trinkt, aber übertreibt nicht. Gewiss, Er liebt nicht diejenigen, die im Übermaß handeln."234
O children of Adam, take your adornment at every place of prostration, and eat and drink, but be not excessive. Indeed, He likes not those who commit excess.234
Diese göttlichen Anweisungen blieben nicht unbestimmt. Vielmehr gab der Prophet Muhammad ﷺ differenzierte Einzelheiten zu Speise, Trank und Kleidung. So verbietet der Koran den Muslimen den Verzehr von Schweinefleisch, es sei denn, eine dringende Notlage zwingt sie dazu,235 ein Verbot, das auch in der Bibel steht.236 Die Muslime wurden vom Propheten ﷺ auch davon abgeraten (nicht untersagt), Rindfleisch zu essen, um medizinische Komplikationen zu vermeiden. In einem Hadith heißt es: „Ich verordne euch Kuhmilch, denn sie frisst von allen Kräutern, und sie enthält eine Heilung für jede Krankheit.“ In einem anderen, verwandten Bericht heißt es: „Und haltet euch vom Fleisch der Kuh fern, denn es ist eine Ursache für Krankheit.“237 Die Schäden übermäßigen Rindfleischkonsums sind in jüngerer Zeit allgemein bekannt.
These divine instructions were not left unqualified. Rather, nuanced detail was provided by the Prophet Muhammad صلى الله عليه وسلم regarding food, drink, and dress. For instance, the Qur’an forbids Muslims from eating pork unless a dire necessity compels them,235 a prohibition which is also biblical.236 Muslims were also discouraged (not forbidden) by the Prophet صلى الله عليه وسلم from eating beef to avoid medical complications. In one hadith, “I prescribe for you cows’ milk, for they eat from all the herbs, and it contains a cure for every disease.” In another related report, “And stay away from cow meat, for it is a cause of disease.”237 The harms of excessive beef are common knowledge of late.
Nicht nur die Art der Speise wurde angesprochen, sondern auch die Menge. Der Prophet ﷺ sagte: „Kein Mensch füllt ein Gefäß schlechter als seinen Magen.“
Not only was the kind of food addressed, but the amount as well. The Prophet صلى الله عليه وسلم said, No human being fills any vessel worse than his stomach.
Für den Sohn Adams genügen einige Bissen, um seinen Rücken aufrecht zu halten (d. h. ihn zu erhalten). Muss er jedoch mehr essen, so soll ein Drittel für die Speise, ein Drittel für das Getränk und ein Drittel für die Luft bestimmt sein.238
It is sufficient for the son of Adam [to eat] a few mouthfuls, to erect his spine (i.e., sustain him). But if he must [eat more], then let one third be for food, one third for drink, and one third for air.238
Ausgehend davon gaben die Muslime von ihrem Propheten ﷺ einen Wegweiser an die Hand, wie sie weniger essen können, und so wurde die abstrakte Anleitung in praktische Handlungsweisen überführt. Anas ibn Mālik berichtet, dass der Prophet ﷺ es verboten hat, im Stehen zu trinken, und [Anas fügte hinzu], dass Essen im Stehen sogar noch schlimmer sei.239 Dieser Rat, achtsam zu essen und zu trinken, ist nachweislich ein Schlüssel, um den Gefahren des Überessens und der Fettleibigkeit zu entgehen.240
Taking it a brilliant step further, Muslims were given by their Prophet صلى الله عليه وسلم a roadmap to eating less, transitioning them from the abstract to practical applications of this guidance. Anas ibn Mālik reports that the Prophet صلى الله عليه وسلم forbade them from drinking while standing, and [Anas added] that eating while standing was even worse.239 This advice on eating and drinking mindfully is a proven key to avoiding the dangers of overeating and obesity.240
Was die persönliche Hygiene betrifft, wird dem Propheten Muhammad ﷺ folgende Aussage zugeschrieben: Zehn Handlungen gehören zur Fitra (natürlichen Veranlagung).
As for personal hygiene, the following words are attributed to the Prophet Muhammad :صلى الله عليه وسلم Ten practices are from the fiṭrah (natural inclinations):
das Schneiden des Schnurrbarts, das Wachsenlassen des Bartes, das Zähneputzen, das Ausspülen der Nase, das Schneiden der Nägel, das Waschen der Fingergelenke, das Ausrupfen der Achselhaare, das Rasieren der Schamhaare und das Waschen mit Wasser nach dem Benutzen der Toilette.
trimming the mustache, letting the beard grow, brushing the teeth, rinsing the nose, clipping the nails, washing the finger joints, plucking armpit hair, shaving pubic hair, and washing oneself with water after using the lavatory.
Ein Unterüberlieferer sagte: „Und den zehnten habe ich vergessen, es sei denn, es war das Ausspülen des Mundes.“241
A sub-narrator said, “And I forgot the tenth, unless it was rinsing the mouth.”241
Wenn Menschen über die Weisheit solcher Lehren nachdenken, die Auswirkungen ihrer Anwendung betrachten und die Gesetze des Islam unter dem Blickwinkel ihrer höheren Ziele betrachten, werden sie oft sowohl intellektuell als auch spirituell bewegt. Die zehn genannten Praktiken etwa bezeugen nicht nur, dass der Letzte Prophet ﷺ den fortschrittlichsten Zivilisationen seiner Zeit in Sachen Hygiene um Jahrhunderte voraus war, sondern sie zeigen auch, wie gütig der Allerbarmer, der Herr der Macht, zu Seiner Schöpfung ist.
When people reflect on the wisdom of such teachings, see the effects of their application, and consider the laws of Islam from the perspective of their higher objectives, they are often stirred both intellectually and spiritually. These ten practices above, for instance, do not just testify to the Final Prophet صلى الله عليه وسلم being centuries ahead of the most progressive civilizations of his time in hygiene, but they also indicate how kind the Most Affectionate, Lord of Might, is to His creation.
George Bernard Shaw (gest. 1950), ein einflussreicher irischer Dramatiker und Kritiker, schreibt: „…die Verfasser der abgelösten einheimischen Religion, wie Mahomet, waren aufgeklärt genug, als religiöse Pflichten solche hygienischen Maßnahmen einzuführen wie die rituelle Waschung und die sorgfältigste und ehrfürchtigste Behandlung all dessen, was der menschliche Körper ausscheidet, sogar Nagelschnitzel und Haare; und unsere Missionare haben diese gottgefällige Lehre gedankenlos in Verruf gebracht, ohne ihren Platz zu besetzen, den sogleich Trägheit und Nachlässigkeit einnahmen.“242
George Bernard Shaw (d. 1950), an influential Irish playwright and critic, writes, ...the formulators of the superseded native religion, like Mahomet, had been enlightened enough to introduce as religious duties such sanitary measures as ablution and the most careful and reverent treatment of everything cast off by the human body, even to nail clippings and hairs; and our missionaries thoughtlessly discredited this godly doctrine without supplying its place, which was promptly taken by laziness and neglect.242
Bis zur Begegnung der Christenheit mit der muslimischen Welt während der Kreuzzüge im elften Jahrhundert war das Baden unter den Europäern noch nicht üblich. Seuchen suchten regelmäßig ihre unhygienischen Behausungen heim, und sie trugen schmutzbedeckte Kleidung, bis sie ihnen vom Körper fiel. Zu dieser Zeit hatten die Muslime seit vierhundert Jahren gewaschen: für das Gebet, nach dem Geschlechtsverkehr zur rituellen Reinigung und für andere rituelle Handlungen der Verehrung, und sogar ihre Verstorbenen wurden gewaschen. Wie James Harpur über die Kreuzzüge schreibt: „Zurück in Europa galt das Waschen nicht als Priorität, ja, es wurde oft als Zeichen der Verweichlichung verachtet."
Until Christendom’s encounter with the Muslim world during the Crusades of the eleventh century, bathing was not yet customary amongst Europeans. Plagues would regularly visit their unsanitary dwellings, and they would wear grime-covered clothing until it fell off their bodies. By that time, Muslims had been washing for prayers, bathing after sexual intercourse, and for ritual devotions, and even washing their deceased—for four hundred years. As James Harpur writes about the Crusades, Back in Europe washing was not considered a priority, indeed it was often despised as a mark of effeminacy.
Doch die Kreuzfahrer entdeckten bald die heilsamen Freuden des öffentlichen Bades – ähnlich einem modernen türkischen Bad –, das ein selbstverständlicher Bestandteil des muslimischen Lebens war.243
But the Crusaders soon began to discover the therapeutic pleasures of the public bath—similar to a modern Turkish bath—that was a normal part of Muslim life.243
Der Islam hat sogar vom Verzehr roher Zwiebeln abgeraten und dazu angehalten, den Mund regelmäßig auszuspülen und die Zähne häufig zu putzen. Der Prophet ﷺ sagte: „Der Zahnstocher ist eine Reinigung für den Mund und ein Mittel, den Herrn zu erfreuen.“244
Islam even discouraged the consumption of raw onions, and promoted rinsing the mouth regularly and brushing the teeth frequently. As the Prophet صلى الله عليه وسلم said, “The toothbrush is a purification for the mouth, and a means of pleasing the Lord.”244
Islams letzter Prophet, Muhammad ﷺ, lehrte, dass dies Mittel zur Annäherung an Gott sind und dass man damit Menschen und Engel nicht verletzt, die von üblen Gerüchen belästigt werden. Mit den heutigen Fortschritten in der Medizintechnik verstehen die meisten von uns, wie nützlich es zum Beispiel sein kann, die Zähne zu putzen und den Zuckergehalt im Mund zu verringern, um faulende Zähne und die Qualen zu verhindern, die aus einer Zahnfleischentzündung entstehen.
Islam’s final Prophet, Muhammad صلى الله عليه وسلم, taught that these are means of nearness to God, and of not offending people and angels who are bothered by bad odors. With today’s advances in medical technology, most of us understand just how useful brushing one’s teeth and diluting the sugar in one’s mouth—for instance—can be in preventing rotting teeth and the agony that ensues from gum infection.
Der Prophet Muhammad ﷺ wies die Muslime an, ihre Waschung (wuḍū’), die rituelle Reinigung vor dem Gebet, mit einer gründlichen Reinigung der Hände zu beginnen. Man schätzt, dass weltweit nur 19 % der Menschen ihre Hände nach dem Toilettengang waschen, und die Zahlen zu vermeidbaren Krankheiten, die auf mangelnde Handhygiene zurückzuführen sind, sind heute in Amerika alarmierender als in den überwiegend muslimisch geprägten Regionen des östlichen Mittelmeerraums.245 Trotz der großen Menge wissenschaftlicher Belege, die den gesundheitlichen und sogar lebensrettenden Nutzen dieser grundlegenden Reinlichkeitspraxis dokumentieren,246 zeigt sich, dass die Menschen in der heutigen modernen Welt, in der sanitäre Vorkehrungen insgesamt zu gesünderen Bevölkerungen beigetragen haben, in dieser Hinsicht immer noch nicht so hygienebewusst sind, wie es die Muslime seit fast 1.500 Jahren waren.
The Prophet Muhammad صلى الله عليه وسلم instructed Muslims to begin their wuḍū’ (ritual ablution), or pre-prayer wash, by thoroughly rinsing their hands. It is estimated that only 19% of people across the world wash their hands after using the toilet, and the numbers on preventable diseases attributable to poor hand hygiene are more alarming in the Americas today than in the Muslim-majority Eastern Mediterranean regions.245 Despite the amount of scientific evidence documenting the health and even life-saving benefits of this basic cleanliness practice,246 we find that in today’s modern world, where sanitary precautions in general have contributed to overall healthier populations, people are still not as hygienically motivated in this regard as Muslims have been for nearly 1,500 years.
Ein weiterer Bestandteil der rituellen Waschung (wuḍū’) ist das Ausspülen der Nase. Forscher beginnen zu entdecken, wie wertvoll diese einfache Praxis für unsere Gesundheit sein kann. Eine Studie kam zu dem Schluss, dass „die nasale Spülung ein enormes Potenzial hat, die Lebensqualität von Millionen von Patienten auf kosteneffiziente Weise zu verbessern.“247
Another component of the ritual wuḍū’ involves rinsing the nose. Researchers are beginning to discover just how valuable this simple practice can be to our health. One study concluded that “nasal irrigation has enormous potential in improving quality of life in a cost‐efficient manner for millions of patients.”247
Rhinologen bezeichnen es als „nasale Spülung“, denn das Hindurchspülen kleiner Mengen Wasser durch die Nase ist die richtige Methode, um unter anderem Sinusitis zu behandeln und vorzubeugen. Genau das hat der Prophet ﷺ in seiner Aussage vorgeschrieben: „Und sei gründlich beim Spülen der Nase, außer du fastest.“248 Mit anderen Worten: Bei dieser Nasenspülung sollte das Wasser fast bis zum Rachen gelangen, weshalb während des Fastens Vorsicht geboten ist.
Rhinologists refer to it as “nasal irrigation” because sending small amounts of water all the way through is the proper way to treat and prevent sinusitis, among other things. This is precisely what the Prophet صلى الله عليه وسلم prescribed in his statement, “And be thorough in irrigating the nose, unless you are fasting.”248 In other words, the water should almost reach the throat in this nasal rinsing, hence carefulness during fasting is warranted.
Die islamische Botschaft bekräftigte zudem die Vorstellung, dass die rituelle Waschung nicht nur äußere Reinheit betrifft. Der Prophet Muhammad ﷺ lehrte, dass das heilige Gespräch mit Gott, das Ṣalāh, stets mit dem Wuḍū’ beginnen solle, selbst wenn man äußerlich nicht verschmutzt ist. Dies scheint die Untrennbarkeit der physischen und der metaphysischen Sphäre zu versinnbildlichen: So wie das Wasser vom Himmel herabkommt, um unseren Körper von Schmutz und unangenehmen Gerüchen zu reinigen, so ermöglicht es uns auch, uns wieder mit dem Himmel zu verbinden, indem wir unsere Seelen von dem reinigen, was sie verunreinigt hat. Im Zusammenhang mit der rituellen Reinigung schließt Allah die Darlegung mit einem Hinweis auf diese tiefgründige doppelte Funktion ab und spricht: „Allah liebt jene, die sich beständig reuig zuwenden, und Er liebt jene, die sich reinigen.“249 Der Prophet ﷺ verband auch die Reinigung des Äußeren mit der des Inneren und erinnerte uns daran, dass wir bei der rituellen Waschung unseres Körpers zugleich unsere Seelen und unterbewussten Gedanken von den Sünden reinigen, die sie regelmäßig verunreinigen. Er ﷺ sagte: „Wenn irgendeiner von euch sein Waschwasser herbeibringt, dann den Mund ausspült und Wasser in die Nase einzieht und sie dann ausschnaubt, so fallen die Sünden seines Gesichts, seines Mundes und seiner Nase von ihm ab. Und wenn er dann sein Gesicht nicht so wäscht, wie Allah es ihm befohlen hat, so fallen die Sünden seines Gesichts von den Spitzen seines Bartes zusammen mit dem Wasser ab. Und wenn er dann seine Arme bis zu den Ellbogen nicht wäscht, so fallen die Sünden seiner Arme von seinen Fingerspitzen zusammen mit dem Wasser ab. Und wenn er dann nicht [seine nassen Hände] über seinen Kopf streicht, so werden die Sünden seines Kopfes durch die Enden seines Haares zusammen mit dem Wasser fortgespült.“
The Islamic message also reinforced the notion that ritual washing is not just about outer cleanliness. The Prophet Muhammad صلى الله عليه وسلم taught that before performing the ṣalāh to connect with God, this sacred engagement should begin with the wuḍū’, even if we may be externally unsoiled. This seems to symbolize the inseparability of the physical and metaphysical realms, and that just as water originates from the heavens to cleanse our physical bodies from dirt and unpleasant odors, it too allows us to reconnect with heaven through rinsing our spirits from that which has polluted them. In the context of ritual purification, Allah concludes the discussion with an allusion to this profound dual function, saying, “Allah loves those who are constantly repentant and loves those who purify themselves.”249 The Prophet صلى الله عليه وسلم also linked the purification of the exterior and interior, helping us remember that during the ritual washing of our bodies, we are also cleansing our souls and subconscious minds from the iniquities that regularly pollute them. He صلى الله عليه وسلم said, No person among you brings near his ablution water, then rinses his mouth and irrigates then clears his nose, except that the sins of his face and mouth and nostrils fall therefrom. And then, he does not wash his face as Allah has instructed him, except that his face’s sins fall from the tips of his beard along with the water. And then, he does not wash his arms to the elbows, except that his arms’ sins fall from his fingertips along with the water. And then, he does not pass his [wet hands] over his head, except that the sins of his head are washed away through the ends of his hair along with the water.
Dann wäscht er seine Füße nicht bis zu den Knöcheln, ohne dass mit dem Wasser die Sünden seiner Füße von seinen Zehen abgewaschen werden. Dann erhebt er sich nicht zum Gebet, in dem er Allah lobt, Ihn verherrlicht, Seine Größe verkündet, wie es Ihm gebührt, und sein Herz vor Allah ausschüttet, ohne dass er aus diesem Gebet so sündenfrei hervorgeht, wie an dem Tag, an dem seine Mutter ihn geboren hat.250
And then, he does not wash his feet to the ankles, except that his feet’s sins are washed away from his toes along with the water. Then, he does not rise to prayer, wherein he praises Allah, glorifies Him, proclaims His greatness as He deserves, and pours his heart out to Allah, except that he emerges from that prayer as sin-free as the day his mother gave birth to him.250
234 Der Qur'an 7:31, Übersetzung von Saheeh International
234 The Qur’an 7:31, Saheeh International Translation.
235 Der Koran 2:173, 5:3, 6:145 und 16:115.
235 The Qur’an 2:173, 5:3, 6:145, & 16:115.
„Auch das Schwein ist für euch unrein, denn es hat gespaltene Hufe, wiederkäut aber nicht; ihr sollt weder sein Fleisch essen noch seine toten Kadaver berühren.“ (Deuteronomium
236 “Also the swine is unclean for you, because it has cloven hooves, yet does not chew the cud; you shall not eat their flesh or touch their dead carcasses.” (Deuteronomy:
14:8, New King James Version)
14:8, New King James Version)
237 Muḥammad Nāṣir al-Dīn al-Albānī und Jalāl al-Dīn al-Suyūṭī, Ṣaḥīḥ al-Jāmi’ al-Ṣaghīr wa Ziyādatih (Damaskus: al-Maktab al-Islāmī, 1969), 2:749-750 #4059-4061.
237 Muḥammad Nāṣir al-Dīn al-Albānī and Jalāl al-Dīn al-Suyūṭī, Ṣaḥīḥ al-Jāmi’ al-Ṣaghīr wa Ziyādatih (Damascus: al-Maktab al-Islāmī, 1969), 2:749-750 #4059-4061.
238 Ibn Mājah, Sunan Ibn Mājah, 2:1111 #3349; von al-Albānī in den Anmerkungen als authentisch bewertet.
238 Ibn Mājah, Sunan Ibn Mājah, 2:1111 #3349; authenticated by al-Albānī in the comments.
239 Muslim, Ṣaḥīḥ Muslim, 3:1600 #2024.
239 Muslim, Ṣaḥīḥ Muslim, 3:1600 #2024.
240 Melinda Beck, „Putting an End to Mindless Munching“, The Wall Street Journal, 13. Mai 2008.
240 Melinda Beck, “Putting an End to Mindless Munching,” The Wall Street Journal, May 13th, 2008.
Muslim, Ṣaḥīḥ Muslim, 1:223 #261.
241 Muslim, Ṣaḥīḥ Muslim, 1:223 #261.