7.4 Eine außergewöhnliche Wirkkraft
7.4 An Extraordinary Potency
Abgesehen von seiner Feinheit, seiner Genauigkeit und seiner Bewahrung allein hat das bloße Hören des Qur'ān weiterhin eine einzigartige und außergewöhnliche Wirkung auf die Menschen. Wie al-Ḫaṭṭābī in Bayān Iʿǧāz al-Qurʾān schreibt: „Die Unnachahmlichkeit des Qur'ān hat noch eine weitere Dimension, die die Menschen meist übersehen und die nur wenige Wenige erkennen – nämlich das, was er in den Herzen hervorruft und den Seelen einprägt. Außer dem Qur'ān hört man von keiner Rede, weder Dichtung noch Prosa, die beim Erreichen des Ohres eine so unmittelbare Freude und Süße verschafft und zu anderen Zeiten eine solche Ehrfurcht und Einschüchterung, wie es der Qur'ān tut."448
Sophistication, accuracy, and preservation aside, simply hearing the Qur’an continues to have a unique and extraordinary effect on people. As al-Khaṭṭ ābī writes in Bayān Iʿjāz al-Qurʾān, The inimitability of the Qur’an has yet another dimension, one which people tend to overlook, and is unrecognized except by a sparse few—namely what it generates in the hearts and impresses onto the souls. Aside from the Qur’an, you do not hear of any discourse, neither poetry nor prose, that upon reaching one’s ears provides such immediate pleasure and sweetness, and at other times such awe and intimidation, like the Qur’an does.448
Er beschreibt daraufhin, wie der Koran historisch eine einzigartige Kraft gezeigt hat, Geister mit Zuversicht und Wachheit zu beleben und die tief verwurzeltsten falschen Überzeugungen auszureißen. Ist es nicht bemerkenswert, fragt er, dass mehrere mordlustige Araber sich dem Propheten ﷺ jeweils näherten, um ihn zu ermorden, nur um von seiner Rezitation des Koran entwaffnet zu werden, und sogleich von Feinden zu Verbündeten und von hartnäckigen Ungläubigen zu den aufrichtigsten Anhängern unter den Gläubigen wurden?
He then proceeds to describe how the Qur’an has historically exhibited a unique potency for invigorating spirits with optimism and wakefulness, and uprooting the most deeply entrenched false convictions. Is there nothing remarkable, he asks, about multiple murderous Arabs who each neared the Prophet صلى الله عليه وسلم to assassinate him, only to be disarmed by hearing his recitation of the Qur’an, and transformed at once from enemies to allies, and from staunch disbelievers to the sincerest devotees among the faithful?
In einer streng überprüften Überlieferung berichtet Dschubair ibn Mut'im, dass er bei seiner Ankunft in Medina als heidnischer Götzendiener, um seine Stammesgenossen auszulösen, die in der Schlacht von Badr gefangen genommen worden waren, den Propheten ﷺ beim Abendgebet (Maghrib) die Sure at-Tur rezitieren hörte. Er berichtet:
In a rigorously authenticated report, Jubayr ibn Muṭʿim narrates that upon arriving in Madinah as a pagan idolator, to ransom his clansmen who were captured at the Battle of Badr, he found the Prophet صلى الله عليه وسلم reciting Sūrat al-Ṭū r during the Maghrib prayer. He narrates:
„Als er die Verse erreichte: „Sind sie aus nichts erschaffen worden, oder sind sie selbst die Schöpfer [ihrer selbst]? Oder haben sie die Himmel und die Erde erschaffen? Nein, sie sind sich nicht gewiss."
Once he reached the verses, “Were they created out of nothing, or are they the creators [of themselves]? Or did they create the heavens and the earth? No, they are not certain.
Oder besitzen sie die Schatzkammern deines Herrn, oder sind sie die Verwalter [von ihnen]?",449 mein Herz wäre beinahe davongeflogen.450
Or have they the repositories of your Lord, or are they the controllers [of them]?,”449 my heart nearly took flight.450
In einer anderen Überlieferung sagte er: „Dies war der Moment, in dem der Glaube zum ersten Mal in mein Herz einzog.“451 Ebenso berichtet Ibn ʿAbbās, dass der Prophet ﷺ eines Nachts, als die Muslime noch im feindseligen Mekka lebten, in seinem Gebet rezitierte: {Über diese Aussage (den Qur'an) wundert ihr euch? Und ihr lacht und weint nicht?}
In another narration, he said, “This was the moment that faith first settled in my heart.”451 Similarly, Ibn ʿAbbās narrates that one night, while the Muslims were still in hostile Mecca, the Prophet صلى الله عليه وسلم recited in his prayer: “Then at this statement (the Qur’an) do you wonder? And you laugh and do not weep?
„Während du stolz zur Schau trägst? Also wirf dich nieder vor Allah und diene [Ihm].“452 Als er diese Verse rezitierte, sagt Ibn ʿAbbās, fielen sowohl die anwesenden Gläubigen als auch mehrere lauschende Heiden zusammen mit dem Propheten ﷺ in Niederwerfung 453. Ihre Verzückung durch die Rezitation zwang sie unwillkürlich zur Befolgung – allerdings nur für wenige Augenblicke, bis ihr hochmütiger Eigensinn wieder die Oberhand gewann.
While you are proudly sporting? So prostrate to Allah and worship [Him].”452 Upon uttering these verses, Ibn ʿAbbās says, both the believers present and several eavesdropping pagans fell into prostration along with the Prophet 453 .صلى الله عليه وسلم Their enrapture by the recital compelled them to involuntarily comply—albeit only for a few moments until their prideful obstinacy resurfaced.
Doch viele Gegner des Propheten ﷺ haben sich schließlich dem gebeugt, was der Koran in ihnen bewegte. Dabei handelte es sich nicht nur um Widersacher, die einst ihre Schwerter gegen ihn gezogen hatten, sondern auch um Menschen, deren Väter im Kampf gegen den Propheten ﷺ gefallen waren. Es ist schwer, jemanden zu finden, der größere Feindschaft gegen Muhammad ﷺ hegte als Abū Jahl ibn Hishām, Umayyah ibn Khalaf und al-Walīd ibn al-Mughīrah – und doch nahmen ihre Söhne ('Ikrimah, Ṣafwān und Khālid) den Koran an, nachdem ihre Väter durch die Hand der Muslime umgekommen waren. Dies sind nur einige frühe Beispiele dafür, wie die Kraft des Koran die Herzen der Zuhörer verwandelte, und bis heute finden sich viele, die seine Worte vielleicht nicht einmal verstehen, und dennoch der magnetischen Kraft seiner Rezitation nicht widerstehen können.
But many opponents of the Prophet صلى الله عليه وسلم did eventually submit to what the Qur’an stirred within them. These were not just the adversaries who once drew their swords against him, but even people whose parents had fallen in battle against the Prophet صلى الله عليه وسلم. It is difficult to find anyone who exhibited greater enmity to Muhammad صلى الله عليه وسلم than Abū Jahl ibn Hishām, Umayyah ibn Khalaf, and al-Walīd ibn al-Mughīrah—yet their sons (‘Ikrimah, Ṣafwān, and Khālid) embraced the Qur’an after their fathers’ demise at the hands of Muslims. These are but some early examples of how the potency of the Qur’an transformed the hearts of listeners, and until now many of those who may not even understand its words find themselves unable to resist the magnetic power of its recitation.
Nasreddine Dinet (gest. 1929, geboren als Alphonse-Étienne Dinet), ein französischer Schriftsteller über den Islam, schrieb: Die Wunder, die frühere Propheten vollbrachten, waren gewissermaßen vergänglich und gerieten gerade deshalb rasch in Vergessenheit, während das der Verse als „das ständige Wunder“ bezeichnet werden darf. Seine Wirkung war unablässig. Überall und zu jeder Stunde half jeder Gläubige durch die Rezitation der Verse, das Wunder zu verwirklichen, und darin liegt die Erklärung für viele plötzliche Bekehrungen, die für den Europäer unverständlich bleiben, der nichts vom Qur'an weiß oder ihn nach kalten und ungenauen Übersetzungen beurteilt.454
Nasreddine Dinet (d. 1929, born Alphonse-Étienne Dinet), a French writer on Islam, said, The miracles wrought by earlier Prophets had been transient, so to say, and for that very reason, rapidly forgotten, while that of the Verses may be called “The Permanent Miracle.” Its activity was unceasing. Everywhere and at all hours, each believer, by reciting the Verses, helped to realise the miracle, and in this can be found the explanation of many sudden conversions, incomprehensible for the European who knows nothing of the Qur’an, or judges it by cold and inaccurate translations.454
Die Wahrheit von Dinets Worten lässt sich auch heute noch belegen, zumal ein großer Teil der westlichen Welt den Koran und seinen bezaubernden Reiz nicht kennt. Suchmaschinenergebnisse in englischer Sprache zeigen in der Regel, dass die Bibel das meistgelesene Buch aller Zeiten ist, mit etwa 4 Milliarden verkauften Exemplaren in den letzten fünfzig Jahren. Das zweite (Zitate des Vorsitzenden Mao Tse-Tung) und das dritte (die Harry-Potter-Reihe) zusammen verkauften nur 25 % so viele Exemplare wie die Bibel.455 Dieses Missverhältnis zwischen der Bibel und anderen Werken erscheint überwältigend, wird jedoch von der Zahl der Muslime heute übertroffen, die das gesamte Koran nicht nur kaufen oder lesen, sondern auswendig lernen. Sie rezitieren nicht nur jeden seiner ~600
The truth of Dinet’s words can be demonstrated even today, given that much of the western world is oblivious to the Qur’an and its mesmerizing charm. Search engine results in English will usually reflect that the Bible is the most read book of all time, with about 4 billion copies sold in the last fifty years. The second (Quotations from Mao Tse-Tung) and third (the Harry Potter Series) combined only sold 25% as many copies as the Bible.455 While this disparity between the Bible and other works seems staggering, it is eclipsed by the numbers of Muslims today who do not merely purchase or read but memorize the entire Qur’an by heart. They not only recall each of its ~600
pages, 114 Suren, 6.236 Verse, bis hin zu jedem Buchstaben und jedem Vokallaut, allerdings in der ursprünglichen arabischen Form, und unter Beachtung der tajwīd-Regeln, die die Aussprache des Qur'an bestimmen, obwohl Arabisch für sie in der Regel nicht die Muttersprache ist. Wie Allah sagt: „Und Wir haben den Qur'an gewiss zur Erinnerung leicht gemacht. Gibt es denn jemanden, der sich erinnert?“456 Es gibt zudem unzählige andere, die fest entschlossen sind, ihre Auswendigkeit des Qur'an zu verbergen, aus Furcht, dass ihr Beweggrund, diese Leistung offenzulegen, Unaufrichtigkeit oder Eitelkeit enthalten könnte. Im Hinblick auf diesen Aspekt der Unnachahmlichkeit des Qur'an, nämlich seine fesselnde Anziehungskraft: Kommt irgendein anderes Buch in der gesamten Menschheitsgeschichte auch nur annähernd an ihn heran?
pages, 114 chapters, 6,236 verses down to each letter and vowel sound, but in the original Arabic form, and while observing the tajwīd rules that govern Qur’anic pronunciation, despite Arabic usually not being their native tongue. As Allah said, “And We have certainly facilitated the Qur’an to be remembered, so is there anyone who will remember?”456 There are also countless others who are adamant about concealing their commitment of the Qur’an to memory, fearful that their motive for disclosing this achievement may involve insincerity or conceit. With regards to this aspect of the Qur’an’s inimitability, that of its riveting allure, does any other book in all of human history begin to compare?
Al-Bāqillānī fordert uns auf, innezuhalten und den Qur’an als ein eigenständiges historisches Phänomen zu betrachten.457 Wir alle sehen, wie jede Gesellschaft und jede Zivilisation, sobald sie eine neue Idee oder Kunstform liebgewinnt, sie ganz natürlich aufnimmt, in ihr wetteifert und dann darauf aufbaut – oder sie wieder verwirft, wenn sie alltäglich geworden ist. Beim Qur’an aber hat sich nichts davon ereignet; er hat keine neue Gattung der schöpferischen Literatur oder des gesprochenen Wortes hervorgebracht. Der Qur’an scheint, anders als jedes andere Buch, die Begeisterung seines Erscheinens für immer eingefroren und die Faszination seiner Bewunderer dauerhaft bewahrt zu haben.
Al-Bāqillānī calls us to pause and consider the Qur’an as a standalone historical phenomenon.457 We all witness how every society and civilization, upon becoming fond of a novel idea or artform, naturally imbibes it, competes in it, and then builds on it—or purges it when it becomes mundane. But with the Qur’an, none of this took place; it never ushered in a new genre of creative literature or spoken word. The Qur’an, unlike any other book, seems to have frozen in time the excitement of its debut and retained the fascination of its admirers forever.
Niemals über sie hinausgehend, werden sie durch ihre Rezitation, ihr Auswendiglernen und ihre Betrachtung ein ganzes Leben lang erfüllt. Um dieses Phänomen zu erklären, sagt Ibn Taymīyah: Wer den Worten Allahs und den Worten Seines Gesandten aufmerksam zuhört, sie mit seinem Verstand aufnimmt und mit seinem Herzen über sie nachsinnt, gelangt durch sie zu bestimmten Bedeutungen, zu Süße, Rechtleitung, einer Arznei für die Herzen, Segen und Nutzen, die er in keinen anderen Worten finden würde, seien es Dichtung oder Prosa.458
Never venturing beyond it, they are fulfilled by its recitation, memorization, and contemplation for an entire lifetime. In an attempt to explain this phenomenon, Ibn Taymīyah says, Whoever listens carefully to the words of Allah, and the words of His Messenger with his mind and ponders over them with his heart, he will arrive through them at certain meanings, sweetness, guidance, remedy for the hearts, blessings, and benefits that he would never find in any other words, whether poetry or prose.458
Dr. Muhammad Drāz (gest. 1958) legte eine ähnliche Erklärung für die weitreichende Wirkung des Qur'ān und seine Unnachahmlichkeit in seinem gefeierten Werk al-Naba' al-'Aẓīm (Die große Nachricht) dar. In diesem Buch vertrat er die Auffassung, dass eines der Geheimnisse hinter der Kraft des Qur'ān in seiner vollkommenen Verbindung von überzeugenden Argumenten und emotionalen Kräften liegt. Drāz führt aus, dass menschliche Schriften diese vollkommene Ausgewogenheit von Rationalität und Emotionalität niemals erreichen. Die fachlichen Abhandlungen von Wissenschaftlern und Philosophen sind in der Regel frei von Emotionen. Dichter und Schriftsteller hingegen weichen rasch von der Wirklichkeit in die Fantasie ab und fühlen sich gezwungen, Tatsachen zu dehnen, um der „kalten Wahrheit“ zu entkommen, die ihrem Ziel zuwiderläuft. Der Qur'ān dagegen verbindet Wahrheit und Schönheit auf eine Weise, wie es nur der Allmächtige vermag.
Dr. Muhammad Drāz (d. 1958) penned a similar explanation for the far-reaching embrace of the Qur’an and its inimitable nature in his acclaimed work, al-Nabaʾ al-ʿAẓīm (The Great Tiding). In that book, he maintained that one of the secrets behind the potency of the Qur’an is its perfect combination of persuasive arguments and emotive forces. Drāz argues that human writings never demonstrate this perfect balance of rationality and emotionality. The technical discourses of scientists and philosophers is generally devoid of emotion. Poets and writers, on the other hand, quickly swerve from reality to fantasy and feel forced to stretch facts to escape “the cold truth” which works against their objective. As for the Qur’an, it fuses truth and beauty in a way that only the Almighty can.
Ihre rhetorische Tiefe spricht den Verstand an, und ihre Schönheit spricht die Gefühle an, doch keines von beiden schmälert das andere. Wie Drāz treffend formuliert, hören wir alle Worte, die offensichtlich die Frucht eines beeindruckend kritischen Geistes sind, und andere, die offensichtlich die Frucht eines Menschen mit höchster emotionaler Intelligenz sind; dass aber beide Früchte vom selben Zweig stammen, ist wahrhaft bemerkenswert.
Its rhetorical depth appeals to the intellect, and its beauty appeals to emotions, but neither detracts from the other. As Drāz beautifully puts it, we all hear words that are clearly the fruit of an impressively critical mind, and others that are clearly the fruit of someone with peak emotional intelligence, but to find both fruits stemming from the same branch is truly remarkable.
Nur der Herr der Welten kann ein so kraftvolles Elixier anbieten, sagt Er, das „rein und wohlschmeckend für alle ist, die es trinken“.459 Nur Er kann der Menschheit „eine entscheidende Aussage“ in ihrer Genauigkeit zuteilen,460 und doch eine, die „die Haut derer erschauern lässt, die ihren Herrn fürchten, danach werden ihre Haut und ihre Herzen weich bei der Erwähnung [der Barmherzigkeit] Allahs“.461
Only the Lord of the worlds can offer such a powerful elixir, he says, that is “pure and salient for all those who drink it.”459 Only He can allot humanity “a decisive statement” in its accuracy,460 and yet still one that “causes the skins of those who fear their Lord to shiver, then their skin and hearts soften at the mention of [the mercy of] Allah.”461
Al-Bayhaqī zitiert in seinem berühmten Werk Dalāʾil al-Nubuwwah al-Ḥalīmī mit den Worten: „Wer sich auf solche Dinge stützt (dass Muhammad ﷺ von den Sklavenjungen des Ibn al-Ḥaḍramī abgeschrieben habe), wird alles akzeptieren, um ihn anzuklagen.“ Er begründet dies damit, dass diese Anschuldigung nicht nur die unnachahmliche Sprache des Qur'an außer Acht lässt, sondern auch das Geheimnis seiner Kraft und Wirkung unerklärt lässt. Man bedenke die Tausenden von Bänden an Wissenschaften, Rechtslehren und Ethik, die aus diesem knappen Qur'an gewonnen wurden oder von ihm angeregt worden sind. Kein einziges Werk – menschlichen oder göttlichen Ursprungs – hat Menschen und Gesellschaften auf eine so umfassende Weise gedeihen lassen. Auf spiritueller, moralischer, sozialer und zivilisatorischer Ebene hat er der Welt neues Leben eingehaucht, sie jahrhundertelang erleuchtet und tut dies bis heute. Wie Allah, der Mächtige und Majestätische, über den Qur'an verkündet: {Und so haben Wir dir einen Geist aus Unserem Befehl offenbart.}
Al-Bayhaqī, in his famous Dalāʾil al-Nubuwwah, quotes al- Ḥalīmī as saying, “Whoever depends on the likes of this (Muhammad plagiarizing from Ibn al-Ḥaḍramī’s slave-boys) will accept anything to accuse him.” He then justifies this by the fact that this charge not only ignores the inimitable language of the Qur’an but fails to explain the secret behind its potency and impact. Consider the thousands of volumes of intellectual sciences, laws, and ethics extracted from, or sparked by, this concise Qur’an. No single work—man-made or divine—has ever caused people and societies to thrive in such a holistic way.462 On spiritual, moral, social, and civilizational levels, it breathed new life into the world, illuminated it for centuries, and continues to do so until today. As Allah, the Mighty and Majestic, proclaims about the Qur’an, And thus We have revealed to you a spirit of Our command.
Du wusstest nicht, was das Buch ist oder was der Glaube ist, doch Wir haben es zu einem Licht gemacht, durch das Wir leiten, wen Wir unter Unseren Dienern wollen. Und du [o Muhammad] führst gewiss zu einem geraden Weg, dem Weg Allahs, Dem gehört, was in den Himmeln und was auf der Erde ist. Gewiss, zu Allah kehren alle Angelegenheiten zurück.463
You did not know what the Book or [what] faith was, but We have made it a light by which We guide whom We will of Our servants. And indeed, you [O Muhammad] guide to a straight path, the path of Allah, to Whom belongs whatever is in the heavens and whatever is in the earth. Unquestionably, to Allah do all [matters] evolve.463
448 Muḥammad Khalaf Allāh Aḥmad (Hrsg.), Muḥammad Zaghlūl Sallām (Hrsg.) und Issa J Boullata (Übers.), Three Treatises on the I‘jāz of the Qur’ān (Reading, UK: Garnet Publishing, 2014), 46; geringfügig geändert, um die Übersetzung zu verfeinern.
448 Muḥammad Khalaf Allāh Aḥmad (ed.), Muḥammad Zaghlūl Sallām (ed.), and Issa J Boullata (trans.), Three Treatises on the I‘jāz of the Qur’ān (Reading, UK: Garnet Publishing, 2014), 46; slightly modified to refine the translation.
449 Der Koran 52:35-37, Übersetzung des Autors.
449 The Qur’an 52:35-37, author’s translation.
450 al-Bukhārī, Ṣaḥīḥ al-Bukhārī, 6:140 #4754.
450 al-Bukhārī, Ṣaḥīḥ al-Bukhārī, 6:140 #4754.
451 al-Bukhārī, Ṣaḥīḥ al-Bukhārī, 5:86 #4023.
451 al-Bukhārī, Ṣaḥīḥ al-Bukhārī, 5:86 #4023.
Ich habe das nicht übersetzt, weil ich dafür den Originaltext brauche. Der Eintrag „452 The Qur’an 53:59-62, Saheeh International Translation.“ ist nur eine Quellenangabe, und die eigentliche Koranübersetzung von Sahih International fehlt noch. Bitte schicke mir den englischen Text der Verse 53:59–62, dann übersetze ich ihn ins Deutsche.
452 The Qur’an 53:59-62, Saheeh International Translation.
453 al-Bukhārī, Ṣaḥīḥ al-Bukhārī, 2:41 #1071.
453 al-Bukhārī, Ṣaḥīḥ al-Bukhārī, 2:41 #1071.
454 Etienne Dinet und Sliman Ben Ibrahim, Das Leben Mohammads, des Propheten Allahs (Paris: Paris Book Club, 1918), 3:37.
454 Etienne Dinet and Sliman Ben Ibrahim, The Life of Mohammad, the Prophet of Allah (Paris: Paris Book Club, 1918), 3:37.
455 Jennifer Polland, „The 10 Most Read Books in The World [Infographic]“, Business Insider, 27. Dezember 2012.
455 Jennifer Polland, “The 10 Most Read Books in The World [Infographic],” Business Insider, December 27th, 2012.