1.2 Überlieferung der Tafsīr
1.2 Transmission Of Tafseer
In dieser Zeit wurde Tafsir durch Überlieferung gelehrt. Das heißt, die Sahaba, die Schulen des Tafsir leiteten, führten die Aussprüche des Propheten ﷺ an, die die Bedeutung der Verse erklärten, oder sie erläuterten den geschichtlichen Kontext, in dem die Verse offenbart wurden, oder sie zitierten Verse der vorislamischen Dichtung, die die Bedeutung einiger Wörter erklärten, die nicht mehr im allgemeinen Gebrauch waren. Nach der Zeit der Sahaba setzten ihre Schüler, die Tabi'un, das Lehren durch Überlieferung im Wesentlichen auf dieselbe Weise fort, wie sie es selbst gelernt hatten. Einige von ihnen begannen jedoch, neben ihren Tafsir-Erläuterungen auch Erzählungen aus jüdischen und christlichen Quellen zu überliefern, um bestimmte Passagen des Qur'an weiter zu erklären.
During this period, tafseer was taught by narration. That is, the sahaabah who headed schools of tafseer would quote the sayings of the Prophet ( ﷺ) which explained the meanings of verses, or explain the historical context in which the verses were revealed, or they would quote verses of pre-Islaamic poetry which explained the meaning of some words that were no longer in common use. After the era of the sahaabah, their students, the taabi‘oon, continued to teach by narration in much the same way that they had learned. However, some of them also began narrating along with their tafseers tales from Jewish and Christian sources to further explain certain passages of the Qur’aan.
Es sollte beachtet werden, dass in der Zeit der Tābi'ūn eine gewisse Sammlung von Tafsīr-Überlieferungen stattfand. Das bemerkenswerteste Beispiel ist Mujāhid ibn Jabr (642–722 n. Chr. / 40–103 n. H.), ein Schüler Ibn ʿAbbās'. Mujāhid verfasste das früheste bekannte Tafsīr-Werk; allerdings ist keine Abschrift seines Werkes bis zu uns gelangt. Die Bedeutung von Mujāhids Tafsīr lässt sich an seiner folgenden Aussage ermessen: „Ich habe den ganzen Qur'ān dreimal Ibn ʿAbbās vorgelesen. Bei jeder Lesung hielt ich am Ende jedes Verses inne und fragte ihn, über wen und warum er offenbart wurde.“39
It should be noted that some compilation of tafseer took place during the era of the taabi‘oon. The most noteworthy example is that of Mujaahid ibn Jabr (642- 722 CE/40-103 AH), a student of Ibn ‘Abbaas. Mujaahid compiled the earliest known tafseer; however, no copy of his work has reached us. The significance of Mujaahid’s tafseer can be appreciated from his following statement, “I read the whole Qur’aan to Ibn ‘Abbaas three times. During each reading, I stopped at the end of every verse and asked him about whom and why it was revealed.”39
Gegen Ende der Umayyaden-Dynastie40 begann die systematische Zusammenstellung der Tafsir. Die Gelehrten des Hadith begannen, die Aussprüche und Handlungen des Propheten (ﷺ) nach ihrem Sachgebiet in Kapiteln zu sammeln, und das Kapitel über die Tafsir war eines davon. Einige dieser Gelehrten widmeten der Überlieferung der Tafsir, die dem Propheten (ﷺ), den Sahaba und den Tabi'un zugeschrieben wird, besondere Aufmerksamkeit. Die bedeutendsten unter ihnen waren Yazeed ibn Haaroon as-Salamee (gest. 737 n. Chr./118 n. H.), Shu'bah ibn al-Hajjaaj (gest. 777 n. Chr./160 n. H.), Sufyaan ibn 'Uyaynah (gest. 814 n. Chr./198 n. H.), 'Abdur-Razzaaq ibn Hammaam (gest. 827 n. Chr./211 n. H.) und 'Abd ibn Humayd (gest. 864 n. Chr./250 n. H.).41 Zu dieser Zeit wurde jedoch noch keine Tafsir des gesamten Qur'an verfasst.42
Towards the end of the Umayyad dynasty, 40 the systematic compilation of tafseer began. The scholars of hadeeth began compiling the sayings and actions of the Prophet (ﷺ) in chapters according to their subject matter, and the chapter on tafseer was one of them. Some of these scholars paid special attention to the narration of tafseer attributed to the Prophet (r), the sahaabah and the taabi‘oon. The foremost among them were Yazeed ibn Haaroon as-Salamee (d. 737 CE/118AH), Shu‘bah ibn al-Hajjaaj (d. 777 CE/160 AH), Sufyaan ibn ‘Uyaynah (d. 814CE/198AH), ‘Abdur-Razzaaq ibn Hammaam (d. 827 CE/211 AH), and ‘Abd ibn Humayd (d. 864 CE/250 AH).41 However, no tafseer of the complete Qur’aan took place at this time.42
Außerdem wurde die Tür zur Tafsir-Auslegung nach persönlicher Meinung geöffnet. Tafsir-Werke begannen bald, die verschiedenen Denkrichtungen der muslimischen Gesellschaft widerzuspiegeln. Im elften und zwölften Jahrhundert begannen die wichtigen Werke der griechischen Philosophie und Wissenschaft, die in den vorangegangenen Jahrhunderten übersetzt worden waren, sich auf alle verschiedenen islamischen Wissensgebiete auszuwirken. Philosophische Denkschulen wie die der Mu'tazila (Rationalisten) hatten sich herausgebildet, die das reine islamische Denken offen bedrohten. Tafsire voller philosophischer und wissenschaftlicher Fachbegriffe, wie al-Kaschschaf von az-Zamakhschari (1075–1144 n. Chr./467–538 n. H.) oder Mafatih al-Ghaib von Fakhr ad-Din ar-Razi (1149–1210 n. Chr./544–606 n. H.), sowie Tafsire, die die Gedanken verschiedener häretischer Sekten zum Ausdruck brachten, entstanden ebenfalls in dieser Zeit. So machte beispielsweise der Tafsir der Zwölfer-Schia von Mullah Muhsin al-Kaasch aus den Versen des Qur'an einen Bericht über zwölf unfehlbare Imame, die erdachte Walaya (Herrschaftsanspruch) des Schwiegersohns des Propheten ﷺ, 'Ali, und die behauptete Apostasie aller Gefährten des Propheten ﷺ mit Ausnahme einer Handvoll. Und der sufistische Tafsir des Ibn al-'Arabi (gest. 1240 n. Chr./638 n. H.) ließ Qur'an-Verse seine pantheistische Ideologie verkünden, dass Allah alles sei und alles Allah sei.44
In addition, the door of tafseer according to personal opinion was opened. Works of tafseer soon began to reflect various trends of thought in Muslim society. By the eleventh and twelfth centuries, the major works of Greek philosophy and science that had been translated in the previous centuries began to have an effect on all of the various Islaamic fields of study. Philosophical schools of thought like that of the Mu‘tazilees (Rationalists) had evolved which boldly threatened pure Islaamic thought. Tafseers full of philosophical and scientific terminology, like al-Kash-shaaf of az-Zamakhsharee (1075-1144 CE/467-538 AH) or Mafaateeh al-Ghayb of Fakhrud-Deen ar-Raazee (1149-1210 CE/544-606 AH), and tafseers expressing the thoughts of various heretical sects also appeared during this period. For example, the Twelver Shee‘ah tafseer of Mullah Muhsin al-Kaash made the verses of the Qur’aan speak of twelve infallible imaams, the imaginary walaayah (governorship) of the Prophet’s son-in-law ‘Alee and the claimed apostasy of all of the Prophet’s companions except a handful; and the Soofee tafseer of Ibn al-‘Arabee (d. 1240 CE/638 AH) made Qur’aanic verses voice his pantheistic ideology of Allaah being all and all being Allaah.44
Auch unter den islamischen Gelehrten zeigte sich ein Trend zur Spezialisierung, der sich aus der Entwicklung des islamischen Wissens in eine Vielzahl von Disziplinen ergab. Infolgedessen konzentrierten sich Tafsire wie die von al-Jassaas (917–980 n. Chr./304–369 n. H.) und al-Qurtubee (gest. 1273 n. Chr./671 n. H.) auf die Ableitung des Fiqh (islamisches Recht) aus den Qur’an-Passagen gemäß ihren jeweiligen Madhhabs (Rechtsschulen). Ebenso verfasste ath-Tha‘labee, der sich auf Erzählungen über die Geschichte der Vorzeit spezialisiert hatte, al-Jawaahir al-Hisaan fee Tafseer al-Qur’aan, in dem er alle Berichte über die Alten sammelte, unabhängig von ihrer Authentizität.45
Ich habe ungefähr zehn verschiedene Meinungen zur Tafsir des Verses gesehen:
I have seen approximately ten different opinions concerning the tafseer of the verse:
„Nicht der Weg derer, über die [Dein] Zorn kam, noch derer, die irregehen.“ 46
“Not the path of those on whom is [Your] anger nor those who have gone astray,” 46
obwohl der Prophet ﷺ sowie seine Gefährten (Sahaabah) und deren Schüler (Taabi‘oon) überliefert haben, dass sich der Vers auf niemand anderen als die Juden und die Christen bezieht. Und (einer der frühen Gelehrten) Ibn Abee Haatim sagte über diesen Vers: „Ich kenne keine Meinungsverschiedenheit unter den Gelehrten der Tafsir-Wissenschaft darüber.“ 47
in spite of the fact that the Prophet (r) and his companions (sahaabah) and their students (taabi‘oon) all related that the verse referred to none other than the Jews and the Christians. And (one of the early scholars) Ibn Abee Haatim said concerning this verse, “I know of no disagreement among the scholars of tafseer about it.” 47
Einige Gelehrte dieser und späterer Epochen beschränkten sich darauf, frühere Werke zu verkürzen, während andere sich damit begnügten, Randglossen zu früheren Werken zu verfassen. Es ist ferner zu beachten, dass trotz der Abweichung und Stagnation, die das Feld der Tafsir-Wissenschaft ebenso wie alle islamischen Wissenschaften heimsuchten, eine Reihe großer Gelehrter das Banner des reinen islamischen Denkens hochhielt. Es sollte daher nicht überraschen, dass der meistgerühmte Koran-Kommentar aller Zeiten von einem Gelehrten dieser Zeit verfasst wurde: Tafsir al-Qur'an al-'Azim von al-Hafiz Ibn Kathir (gest. 1373 n. Chr./774 n. H.).
Some of the scholars of this and later periods confined themselves to making abridgements of earlier works while others were satisfied to write footnotes for earlier works. It should also be noted that in spite of the deviation and stagnation which afflicted the field of tafseer, as well as all of the Islaamic sciences, there were a number of great scholars who held high the banner of pure Islaamic thought. Thus, it should not be surprising to find that the most highly acclaimed tafseer of all times was produced by a scholar of this time, Tafseer al-Qur’aan al- ‘Atheem by al-Haafith ibn Katheer (d. 1373 CE/774 AH).
Im 20. Jahrhundert ist eine neue Form der Tafsir-Literatur entstanden, in der die Autoren versucht haben, die Passagen des Qur'an auf die Bedürfnisse des 20. Jahrhunderts anzuwenden. Beispiele sind Tafsire wie Tafsir al-Manar, begonnen von Muhammad 'Abduh (gest. 1905 n. Chr.) und bis zur Sure Yusuf von seinem Schüler Muhammad Rashid Rida vollendet, oder Fi Zilal al-Qur'an von Sayyid Qutb. Beide Tafsire weisen auf die qur'anischen Grundlagen für die menschliche Gesellschaft, die Gesetzgebung und wissenschaftliche Theorien hin. Beide Tafsire haben ihre Kritiker. 'Abduh war daran interessiert, die muslimischen Gesellschaften zu reformieren, um der Herausforderung durch den Westen zu begegnen, und er forderte die Abkehr von der taqlid als Ausgangspunkt dieser Reform. Er betonte die Notwendigkeit, sich dem Qur'an unvoreingenommen und frei von früheren Auslegungen zu nähern. Weder er noch Rida wollten sich die Tafsire anderer ansehen, bevor sie ihre eigenen Tafsire zu einer bestimmten Passage fertiggestellt hatten. In seinem Eifer, wissenschaftliche Theorien zu berücksichtigen, deutete 'Abduh die Engel als gleichbedeutend mit Naturkräften, was ihn zu einer symbolischen Auslegung der Geschichte von Adam und Iblis führte. Sein Schüler bestritt, dass der Prophet ﷺ andere Wunder vollbracht habe als die Überbringung des Qur'an. Sowohl er als auch sein Schüler wiesen eine Reihe von Hadithen zurück, die al-Bukhari und Muslim überliefert hatten, und behaupteten, sie seien schwach.51
In this century, a new form of tafseer has evolved in which the authors have tried to apply the passages of the Qur’aan to the needs of the twentieth century. For example, tafseers like Tafseer al-Manaar, started by Muhammad ‘Abduh (d. 1905 CE) and completed up to Soorah Yoosuf by his student Muhammad Rasheed Ridaa,48 or Fee Thilaal al-Qur’aan by Syed Qutb point out the Qur’aanic foundations for human society, legislation, and scientific theories. Both these tafseers have their critics. ‘Abduh was interested in reforming Muslim societies to meet the challenge of the west, and he called for the abandonment of taqleed as the starting point for that reform. He stressed the need for approaching the Qur’aan fresh, unencumbered by past inter-pretations of it. Neither he nor Ridaa would look at anyone else’s tafseer until they had finished writing their own tafseers of a particular passage.49 In his zeal to accommodate scientific theories, ‘Abduh interpreted angels as being synonymous with natural forces, which led him to a symbolic interpretation of the story of Aadam and Iblees.50 His student denied that the Prophet (r) performed any miracles other than conveying the Qur’aan. Both he and his student rejected a number of hadeeths reported by al-Bukhaaree and Muslim, claiming that they were weak.51
Ridaa war jedoch in der Ḥadīth-Wissenschaft gelehrter als ʿAbduh und stützte sich stärker auf Ḥadīthe als dieser.
Sayyid Qutb lebte zu einer Zeit, als das islamische Kalifat gerade abgeschafft worden war. Die islamische Welt war in kleine Staaten zerfallen, deren Rechtssysteme das Produkt des europäischen Kolonialismus waren. Er empfand tiefe Empörung darüber, dass die islamischen Gesellschaften die Scharia bei der Regelung ihrer Angelegenheiten aufgegeben hatten. Seine Auslegungen der Bedeutung des Tawhid konzentrierten sich auf das alleinige Recht Allahs, die Gesetze für die Ordnung der menschlichen Gesellschaft festzulegen. Seine Betonung dieses Punktes führte dazu, dass andere Aspekte des Tawhid und die Gefahren anderer Formen des Schirk vernachlässigt wurden als der Schirk in der Gesetzgebung. Offenbar war er selbst über den Unterschied zwischen Tawhid al-Uluhiyya und Tawhid ar-Rububiyya im Unklaren.53 Seine Kritiker sagen außerdem, dass er mit seiner pauschalen Verurteilung der zeitgenössischen islamischen Gesellschaften, denen er jede Verbindung zum Islam absprach, und mit seinem Lob revolutionärer Bewegungen in der islamischen Geschichte den Samen für die heutigen modernen Takfir-Bewegungen gelegt habe.54 Trotz dieser Mängel legte er eine kraftvolle islamische Kritik an den Schwächen des Säkularismus und der europäischen Zivilisation vor, die ihn hervorgebracht hatte, zu einer Zeit, als die meisten Muslime sich für ihren Islam entschuldigten.
Syed Qutb lived at a time when the Islaamic caliphate had just been abolished. The Islaamic world had been divided into small countries with legal systems that were the product of European colonialism. He felt a deep outrage at Islaamic societies’ abandonment of the Sharee‘ah in ruling their affairs. His interpretations of the meaning of tawheed focused on Allaah’s sole right to formulate the laws for the rule of human society. His stress of this point led to the neglect of other aspects of tawheed and of the dangers posed by forms of shirk other than shirk in legislation. He seems to have actually been confused about the difference between tawheed al-ulooheeyah and tawheed ar-ruboobeeyah.53 His critics also say that he laid the seeds for today’s modern takfeer movements with his blanket condemnation of contemporary Islaamic societies as having nothing to do with Islaam, and with his praise of revolutionary movements in Islaamic history.54 Despite these shortcomings, he presented a vigorous Islaamic critique of the flaws of secularism and the European civilization that spawned it at a time when most Muslims were apologetic about Islaam.
39 Überliefert von Ibn Nu‘aym in Hilyah al-Awliyaa’ und von Ibn ‘Asaakir. Siehe Siyar al-A‘laam an-Nubalaa’, Bd. 4, S. 450.
39 Collected by Ibn Nu‘aym in Hilyah al-Awliyaa’ and by Ibn ‘Asaakir. See Siyar al-A‘laam anNubalaa’, vol. 4, p. 450.
40 Die Umayyaden wurden im Jahr 132 n. H. (750 n. Chr.) gestürzt.
40 The Umayyads were overthrown in 132 AH (750 CE).
Die zugänglichste Hadith-Sammlung zur Tafsir für den englischsprachigen Leser ist Band sechs von Sahih al-Bukhari.
41 The most accessible hadeeth collection on tafseer for the English-speaking reader is volume six of Sahih Al-Bukhari.
42 Mabaahith fee ‘Uloom al-Qur’aan, S. 340-1.
42 Mabaahith fee ‘Uloom al-Qur’aan, pp.340-1.
43 Ebd., S. 341.
43 Ibid., p.341.
Muhammad ibn ‘Alee ibn Muhammad ibn al-‘Arabee stammte aus Andalus (Spanien), reiste jedoch ausgiebig und starb in ‘Iraaq. Als äußerst produktiver Schriftsteller verfasste er etwa 300 Bücher, die bekanntesten davon sind al-Futoohaat al-Makkeeyah und Fusoos al-Hikam. Er schrieb neun verschiedene Tafseers des Qur’aan, darunter Tarjumaan al-Ashwaaq, zu dem er eine Reihe von Kommentaren verfasste. 45 At-Tafseer wa al-Mufassiroon, Bd. 1, S. 145–8.
44 Muhammad ibn ‘Alee ibn Muhammad ibn al-‘Arabee was from Andalus (Spain), but he travelled extensively and died in ‘Iraaq. A prolific writer, he authored some 300 books, the most famous being al-Futoohaat al-Makkeeyah and Fusoos al-Hikam. He wrote nine different tafseers of the Qur’aan, among them Tarjumaan al-Ashwaaq, for which he wrote a number of commentaries. 45 At-Tafseer wa al-Mufassiroon, vol. 1, pp. 145-8.
Sure 46 Sūrat al-Fātiḥa (1):7. Hmm, the source text here is "46 Soorah al-Faatihah (1):7." Translating faithfully into German: 46 Sure al-Fatiha (1):7.
46 Soorah al-Faatihah (1):7.
47 Zitiert in Mabaahith fee ‘Uloom al-Qur’aan, S. 345. 48 Muhammad Rasheed (d. h.) hielt Notizen von ‘Abduhs Tafsir-Vorlesungen, arbeitete sie dann in eigenen Worten aus und veröffentlichte sie mit dessen Zustimmung in seiner Zeitschrift al-Manaar. ‘Abduh starb, nachdem er den Tafsir von Surat al-Fatiha bis zum 126. Vers der Surat an-Nisa’ vollendet hatte; sein Schüler setzte dann bis zu seinem eigenen Tod im Jahr 1935 fort. (Lamahaat fee ‘Uloom al-Qur’aan, S. 321.)