9.1 Sab'ah Ahruf (die sieben Lesarten/Formen)
9.1 Sab‘ah Ahruf (the Seven Forms)
Um den verschiedenen Unterschieden Rechnung zu tragen, die unter den arabischen Dialekten bestanden, offenbarte Allah den Koran in sieben verschiedenen Formen. Diese Formen entsprachen den Dialekten der folgenden sieben Stämme: Quraisch, Hudhail, Thaqif, Hawazin, Kinana, Tamim und Jemen. 21 Diese verschiedenen Formen stellten keine unterschiedlichen Korane dar, denn Dschibril überbrachte nur Verse aus einem einzigen Koran, der auf einer bewahrten Tafel (al-Lawh al-Mahfuz) im Himmel niedergeschrieben ist.
In order to take into account the various differences which existed among the Arabian dialects, Allaah revealed the Qur’aan in seven different forms. The forms matched the dialects of the following seven tribes: Quraysh, Huthayl, Thaqeef, Hawaazin, Kinaanah, Tameem, and Yemen. 21 These various forms did not represent different Qur’aans, as Jibreel only conveyed verses from a single Qur’aan written on a protected tablet (al-Lawh al-Mahfooth) in the heavens.
Jedoch wurde Dschibril angewiesen, die Verse, die er brachte, in sieben Formen zu rezitieren, die den Mundarten der großen Stämme entsprachen. Die verschiedenen Formen stellten die unterschiedlichen Weisen dar, auf die dasselbe Wort gemäß den verschiedenen Mundarten ausgesprochen werden konnte. Die Bedeutungen waren jedoch alle dieselben. Der Prophet (ﷺ) informierte die meisten seiner Gefährten (Sahaabah) über das Vorhandensein der verschiedenen Lesarten, damit die Abweichungen in ihrer Rezitation keinen Zwist oder keine Spaltung unter ihnen hervorriefen. Der Gefährte Ibn ‘Abbaas berichtete, dass er den Gesandten Allahs (ﷺ) sagen hörte:
However, Jibreel was instructed to recite the verses that he brought in seven forms corresponding to the dialects of the major tribes. The various forms represented the various ways in which the same word might be said according to the various dialects. However, the meanings were all stated the same. The Prophet (ﷺ) informed most of his companions (sahaabah) of the existence of various readings so that the variation in their readings would not create any discord or division among them. The sahaabee Ibn ‘Abbaas reported that he heard Allaah’s Messenger (ﷺ) say
„Dschibril trug mir (den Qur'an) in einer Form vor, und nachdem ich ihn wiederholt hatte, bat ich ihn, mehr vorzutragen, und so tat er es, bis er sieben Formen vollendet hatte.“ 22
“ Jibreel recited (the Qur’aan) to me in one form, and after I had revised it I asked him to recite some more, which he did, until he completed seven forms.” 22
Allerdings waren nicht alle Gefährten gleichzeitig mit den verschiedenen Lesarten vertraut. Folglich kam es zu einigen geringfügigen Meinungsverschiedenheiten, die vom Propheten (ﷺ) selbst beigelegt wurden. Ein Beispiel für solche Fälle findet sich in folgendem Vorfall, der von einem der engsten Gefährten des Propheten überliefert wird. ‘Umar ibn al-Khattaab sagte: „Einmal zu Lebzeiten des Gesandten Allahs (ﷺ) hörte ich Hishaam ibn Hakeem im Gebet die Sure al-Furqaan rezitieren, und ich bemerkte, dass er sie anders rezitierte, als der Prophet (ﷺ) sie mich gelehrt hatte.
However, not all of the companions were aware of the various readings at the same time. Consequently, some minor disagreements did take place, which were resolved by the Prophet (ﷺ) himself. An example of such cases can be found in the following incident narrated by one of the Prophet’s closet companions. ‘Umar ibn al-Khattaab said, “Once during the lifetime of Allaah’s Messenger (ﷺ), I heard Hishaam ibn Hakeem reciting Soorah al-Furqaan in salaah, and I noticed that he recited it differently from the way in which the Prophet (ﷺ) had taught me.
Ich war nahe daran, mich auf ihn zu stürzen, während er sein Gebet verrichtete, doch ich hielt meinen Zorn zurück, bis er sein Gebet beendet hatte. Nachdem er es beendet hatte, packte ich ihn am Kragen seines Umhangs und sagte: „Wer hat dir diese Sure beigebracht, die ich dich habe rezitieren hören?“ Er antwortete: „Der Gesandte Allahs (ﷺ) hat sie mir beigebracht!“ Ich sagte: „Du lügst, denn der Gesandte Allahs (ﷺ) hat sie mir auf eine andere Weise beigebracht als die, in der du sie rezitiert hast!“ Dann schleppte ich ihn zum Gesandten Allahs (ﷺ) und sagte zu ihm: „Ich habe diesen Mann Sure al-Furqaan auf eine andere Weise rezitieren hören, als du sie mich gelehrt hast.“ Der Gesandte Allahs (ﷺ) sagte daraufhin: „Lass ihn los, ʿUmar! Rezitiere, Hischām!“ Hischām rezitierte so, wie ich ihn zuvor hatte rezitieren hören. Dann sagte der Gesandte Allahs (ﷺ): „So wurde sie offenbart!“ Dann sagte er: „Rezitiere, ʿUmar!“ Als ich sie so rezitiert hatte, wie er sie mich gelehrt hatte, sagte er:
I was on the verge of jumping on him during his salaah, but I managed to control my anger until he completed his prayer. Upon its completion, I grabbed him by the neck of his cloak and said, ‘Who taught you this soorah that I heard you reciting?’ He replied, ‘Allaah’s Messenger (ﷺ) taught it to me!’ I said, ‘You are a liar, for Allaah’s Messenger (ﷺ) has taught it to me in a different way from the way you recited it!’ I then dragged him to Allaah’s Messenger (ﷺ) and said to him, ‘I heard this person reciting Soorah al-Furqaan in a different way from the way that you taught me.’ Allaah’s Messenger (ﷺ) then said, ‘Release him ‘Umar! Recite Hishaam!’ Hishaam recited in the same way that I heard him reciting previously. Then the Messenger of Allaah (ﷺ) said, ‘It was revealed in this way!’ He then said, ‘Recite ‘Umar!’ When I completed reciting it the way he had taught me, he said,
„Auf diese Weise wurde er auch offenbart. Dieser Qur'an wurde in sieben Lesarten offenbart, so rezitiere, was dir am leichtesten fällt.“ 23
‘It was also revealed in this way. This Qur’aan has been revealed in seven forms, so recite whichever is easiest for you.” 23
Ibn ʿAbdul Barr führte auf der Grundlage dieses Vorfalls an, dass die Deutung der sieben Lesarten als sieben Stammesdialekte fehlerhaft sei, da ʿUmar und Hishaam beide aus dem Stamm der Quraisch stammten. Er deutete sie als sieben Aspekte harmonischer Bedeutung, die durch unterschiedliche Wörter vermittelt werden; zum Beispiel Wörter wie halumma, taʿala und aqbil, die alle „komm“ bedeuten. Ibn Hajr zitierte ihn und äußerte danach die Ansicht, dass sich die beiden Deutungen nicht gegenseitig widersprechen. Es mag sein, dass die Variation in unterschiedlichen Wörtern für dieselben Bedeutungen besteht und dass die Variationen aus den Dialekten von sieben arabischen Stämmen stammen.
Ibn ‘Abdul Barr argued on the basis of this incident that the interpretation of the seven forms as meaning seven tribal dialects is flawed, since ‘Umar and Hishaam were both from the Qurayshee tribe. He interpreted it as meaning seven facets of harmonious meaning conveyed by varying words; for example, words like halumma, t‘aala, and aqbil, which all mean ‘come.’ Ibn Hajr, after quoting him, offered the opinion that the two interpretations are not mutually contradictory. It may be that the variation consists of differing words for the same meanings and that the variations are from the dialects of seven Arabic tribes.
Ibn Qutaybah schlug eine andere Deutung der sieben Lesarten vor:
Ibn Qutaybah proposed a different interpretation of the seven forms:
1. Abweichungen in den Vokalzeichen, während die Buchstaben und die Bedeutung unverändert bleiben; zum Beispiel laa yudaarra und laa yudaarru in Vers 282 der Sure al-Baqarah:
1. variations in vowel markings, while the letters and meaning are unchanged; for example laa yudaarra and laa yudaarru in verse 282 of Soorah al-Baqarah:
„Weder dem Schreiber noch dem Zeugen darf Schaden zugefügt werden."
“Neither the scribe nor the witness should be harmed.”
2. Abwandlungen in der Form eines Verbs; zum Beispiel: ba‘‘ada und baa‘id in Vers 19 der Sure Saba’
2. variations in the form of a verb; for example: ba‘‘ada and baa‘id in verse 19 of Soorah Saba’:
„Sie sagten: ‚Unser Herr, mache die Abstände zwischen unseren Reisen länger.‘“
“They said, ‘Our Lord, make the stages between our journeys longer.’ ”
Die Variation in diesem Beispiel betrifft zwei Aspekte: zwischen der Vergangenheitsform und dem Imperativ sowie zwischen der zweiten Form und der dritten Form der Wurzel, d. h. fa‘‘ala und faa‘ala.
The variation in this example is in two aspects: between the past tense and the imperative and between the second form and the third form of the root, i.e. fa‘‘ala and faa‘ala.
3. Variationen in den Punkten von Buchstaben, die dieselbe Grundform haben; zum Beispiel raa’ und zaa’ in den Wörtern nunshiruhaa und nunshizuhaa, zwei Lesarten des Verses 259 der Sure al-Baqara:
3. variations in dots of letters that have the same basic shape; for example, raa’ and zaa’ in the words nunshiruhaa and nunshizuhaa, two variant wordings of verse 259 of Soorah al-Baqarah:
„Und schau auf die Knochen (deines Esels), wie Wir sie aufrichten.“
“And look at the bones (of your donkey), how We raise them up.”
Die Variante nunshiruhaa bedeutet „Wir lassen sie wieder lebendig werden.“
The variant wording, nunshiruhaa, means ‘We restore them to life.’
4. Abweichungen aufgrund der Ersetzung eines Buchstabens durch einen anderen, der an einer benachbarten Stelle des Mundes oder Rachens gebildet wird; zum Beispiel stammen ʿAyn und Ḥāʾ beide aus der Mitte der Kehle. In Vers 29 der Sure al-Wāqiʿa wird das Wort talḥin (Bananenbäume oder eine Art Akazie) auch als tal‘in (Blütenkolben einer Dattelpalme) rezitiert.
4. variations due to substitution of one letter for another that is pronounced from a nearby location in the mouth or throat; for example 'ayn and haa’ both originate from the middle of the throat. In verse 29 of Soorah al-Waaqi‘ah, the word, talhin (banana trees or a kind of acacia tree) is also recited tal‘in (spadix of a palm tree).
5. Variationen aufgrund der Umstellung von Wörtern innerhalb einer Phrase; zum Beispiel in Vers 19 der Sure Qaaf,
5. variations due to the transposition of words in a phrase; for example, in verse 19 of Soorah Qaaf,
„Und der Todesrausch wird in Wahrheit kommen,“
“And the stupor of death will come in truth,”
Eine Variante der Rezitation, die Abū Bakr zugeschrieben wird, lautet:
a variant recitation attributed to Aboo Bakr is:
Und die Benommenheit (von Allah angeordnet) wird kommen, begleitet vom Tod.
“And the stupor (ordained by) al-Haqq (Allaah) will come, accompanied by death.”
6. Abweichungen durch Hinzufügung oder Weglassung von Buchstaben oder Wörtern; zum Beispiel in den Versen 1–3 der Sure al-Layl:
6. variations due to the addition or subtraction of letters or words; for example, in verses 1-3 of Soorah al-Layl:
„Bei der Nacht, wenn sie verhüllt, und beim Tag, wenn er in Helle erstrahlt, und bei Dem, Der das Männliche und das Weibliche erschaffen hat ...“
“By the night when it veils, and the day when it shines in brightness, and Him Who created the male and female...”
Die Rezitation von Ibn Mas‘ood und Abū ad-Dardāʾ ließ die ersten drei Wörter von Vers 3 aus, wa maa khalaqa (und [bei Dem], Der erschuf). Einige Rezitationen fügten Wörter hinzu zu dem, was im Mus-haf ʿUthmāns überliefert ist. Al-Bukhārī überlieferte die Aussage von Ibn ʿAbbās: „Als der Vers offenbart wurde,
The recitation of Ibn Mas‘ood and Aboo ad-Dardaa’ omitted the first three words of verse 3, wa maa khalaqa, (and [by] Him Who created). Some recitations added words to what is recorded in the Mus-haf ‘Uthmaan. Al-Bukhaaree collected the statement of Ibn ‘Abbaas, “When the verse was revealed,
„Warne deine nächsten Verwandten, und zwar besonders diejenigen unter ihnen, die aufrichtig sind,“
“Warn your clan of nearest relations, and (especially) the sincere among them,”
„…ging der Gesandte Allahs (ﷺ) hinaus, stieg auf den Hügel as-Safaa und rief…“ 24 Der Vers, auf den Ibn ‘Abbaas sich bezieht, ist Vers 214 der Sure asch-Schu‘araa’. Allerdings erscheint davon im Mus-haf ‘Uthmaan nur die erste Hälfte, „Warne deine nächsten Verwandten“. Einige Gelehrte sagen, dies sei tatsächlich ein Beispiel für den naskh (aufgehobene Rezitation).25
the Messenger of Allaah (r) went out, climbed atop the hill of as-Safaa and shouted...” 24 The verse referred to by Ibn ‘Abbaas is verse 214 of Soorah ashShu‘araa’. However, only the first half of it, “Warn your clan of nearest relations,” appears in the Mus-haf ‘Uthmaan. Some scholars say this is really an example of naskh (abrogated recitation).25
7. Abweichungen durch die Verwendung eines Synonyms anstelle eines anderen. Darauf bezog sich Ibn ʿAbdul Barr. Ein Beispiel hierfür ist Ibn Masʿuds Rezitation von كَالصُّوفِ anstelle von كَالْعِھْنِ الْمَنْفُوشِ in Vers 5 der Sure al-Qāriʿa. Beide Ausdrücke bedeuten „wie gekrempelte Wolle“. 26
7. variations due to the use of one synonym in place of another. This is what Ibn ‘Abdul Barr was referring to. An example of this is Ibn Mas‘ood’s recitation of .كَالصُّوفِ recited he ,كَالْعِھْنِ الْمَنْفُوشِ of Instead .ah‘Qaari-al Soorah of 5 verse ِوشُفْنَمْالBoth phrases mean ‘like carded wool.’ 26
Andere Gelehrte, wie Ibn al-Jazaree und Abul-Fadl ar-Raazee, schlugen ihre eigenen Variationen nach demselben Prinzip vor. Ar-Raazee schrieb: „Die Variationen der Sprache gehen nicht über sieben Aspekte hinaus:
Other scholars, such as Ibn al-Jazaree and Abul-Fadl ar-Raazee, proposed their own variations on the same principle. Ar-Raazee wrote, “The variations of language do not go outside seven aspects:
1. Abwandlungen von Substantiven zwischen Singular, Dual und Plural sowie zwischen Maskulinum und Femininum;
1. variations of nouns between singular, dual and plural and between masculine and feminine;
2. Unterschiede in den Verbtempora zwischen Perfekt (Vergangenheit) und Imperfekt (Gegenwart und Zukunft)
2. variations in verb tenses between perfect (past), imperfect (present and future)
und Imperativ (Befehl);
and imperative (command);
3. Variationen in der i'rāb (Vokalendungen, die die grammatische Funktion des Wortes im Satz anzeigen);
3. variations in i‘raab (vowel endings that indicate the role of the word in the sentence);
4. Hinzufügung und Weglassung von Buchstaben;
4. addition and deletion of letters;
5. umgekehrte Wortstellung;
5. flipped word order;
6. Ersetzung eines Wortes durch ein anderes;
6. substitution of one word for another;
7. Variationen in der Aussprache wie al-Imaala, al-Fath, at-Tarqiq, at-Tafkhim, al-Idghaam und al-Ith-haar.27
7. variations in pronunciation such al-imaalah, al-fat-h, at-tarqeeq, at-tafkheem, al-idghaam and al-ith-haar.27
Ibn Hajr wies darauf hin, dass sich all diese verschiedenen Erklärungen erheblich überschneiden.28
Ibn Hajr pointed out that there is considerable overlap between all these various explanations.28
21 Welche Dialekte genau gemeint sind, ist unter denjenigen umstritten, die diese Auslegung der sieben Ahruf akzeptieren. Siehe al-Itqaan, Bd. 1, S. 135-6.
21 Exactly which dialects is a matter of dispute among those who accept this interpretation of the seven ahruf. See al-Itqaan, vol. 1, p. 135-6.
22 Überliefert von al-Bukhaaree (Sahih al-Bukhari, Bd. 6, S. 481, Nr. 513) und Muslim (Sahih Muslim, Bd. 2, S. 390, Nr. 1785)
22 Collected by al-Bukhaaree (Sahih Al-Bukhari, vol. 6, p. 481, no. 513) and Muslim (Sahih Muslim, vol. 2, p. 390, no. 1785)
23 Überliefert von al-Bukhaaree (Sahih al-Bukhaaree, Bd. 6, S. 482, Nr. 514) und Muslim (Sahih Muslim, Bd. 2, S. 389-390, Nr. 1782). Ähnliche Ḥadīthe werden auf die Autorität von Ubayy ibn Ka‘b, ‘Abdur-Rahmaan ibn ‘Awf und Abū Hurayrah überliefert. Tatsächlich sammelte Ibn al-Jazaree die Berichte zu diesem Thema und stellte fest, dass neunzehn der Gefährten (Ṣaḥāba) darüber berichteten. Er gilt daher hinsichtlich seines Inhalts als mutawaatir-Ḥadīth.
23 Collected by al-Bukhaaree (Sahih Al-Bukhari, vol. 6, p. 482, no. 514) and Muslim (Sahih Muslim, vol. 2, pp. 389-90, no. 1782). Similar hadeeths are reported on the authority of Ubay ibn Ka‘b, ‘Abdur-Rahmaan ibn ‘Awf and Aboo Hurayrah. In fact, Ibn al-Jazaree collected the reports on this issue and found that nineteen of the sahaabah reported it. It is thus considered a mutawaatir hadeeth in its meaning.
24 Sahih Al-Bukhari, Bd. 6, S. 467, Nr. 495. Anmerkung: Der Übersetzer hat die zweite Hälfte der im Arabischen angeführten Koranstelle nicht übersetzt.
24 Sahih Al-Bukhari, vol. 6, p. 467, no. 495. Note: The translator did not translate the second half of the Qur’aanic reference cited in the Arabic.
25 Siehe Kapitel 12.
25 See Chapter 12.
26 Zitiert von Ibn Hajar in Fat-h al-Baaree, Bd. 8, S. 645.
26 Quoted by Ibn Hajar in Fat-h al-Baaree, vol. 8, p. 645.
27 Zitiert von Ibn Hajar in Fat-h al-Baaree, Bd. 8, S. 646. Diese Ansicht wurde von az-Zarqaanee in Manaahil al-‘Irfaan, Bd. 1, S. 148 bevorzugt.
27 Quoted by Ibn Hajar in Fat-h al-Baaree, vol. 8, p. 646. This view was favored by az-Zarqaanee in Manaahil al- ‘Irfaan, vol. 1, p. 148.
28 Fat-h al-Baaree, Bd. 8, S. 645.
28 Fat-h al-Baaree, vol. 8, p. 645.