7.4 Die Aufgabe des beauftragten Helfers
7.4 The task of the Delegated Assistant
Die Aufgabe des delegierten Stellvertreters besteht darin, dem Khalifen alle Arbeiten vorzulegen, die er durchführen beabsichtigt. Anschließend berichtet er dem Khalifen, welche Entscheidungen er getroffen und welche Verwaltungs- und Ernennungsaufgaben er erledigt hat, damit der Stellvertreter in seinen Befugnissen nicht dem Khalifen gleich wird. Seine Aufgabe ist es daher, seine Prüfung vorzulegen und sie dann auszuführen, es sei denn, der Khalif hindert ihn daran.
The task of the delegated assistant is to submit to the Khaleefah all the work He intends to perform. He then reports to the Khaleefah what He has executed in terms of decisions and what He has discharged in terms of management and appointment, so that the assistant would not become like the Khaleefah in his powers. Therefore, his job is to submit his review and then execute it, unless the Khaleefah stops Him from doing so.
Der Beweis dafür ist die Wirklichkeit des Mu'awin als Stellvertreter des Khalifen. Ein Stellvertreter handelt im Auftrag dessen, der ihn als seinen Stellvertreter eingesetzt hat. Daher wird er nicht unabhängig vom Khalifen, sondern berät sich mit ihm über jede Handlung, genau so, wie 'Umar es tat, als er Wazir von Abu Bakr war: Er besprach mit Abu Bakr, was er vorhatte, und führte es dann entsprechend aus. Sich mit dem Khalifen zu beraten bedeutet nicht zwingend, dass er in jedem einzelnen Detail um Erlaubnis bitten muss, denn das widerspräche der Wirklichkeit des Mu'awin. Vielmehr bedeutet die Beratung mit dem Khalifen, die Angelegenheit mit ihm zu besprechen, etwa einen fähigen Wali für eine der Provinzen zu ernennen, die Beschwerden der Menschen über Lebensmittelknappheit auf dem Markt zu beseitigen oder andere staatliche Angelegenheiten zu regeln. Er kann ihm auch eine Angelegenheit in Form einer Vorlage unterbreiten, die für den Mu'awin künftig ausreicht, die Sache mit all ihren Einzelheiten durchzuführen, ohne dass er eine Erlaubnis zum Handeln benötigt. Wenn der Khalifen jedoch Anordnungen erlässt, eine Angelegenheit anzuhalten, dann darf sie nicht ausgeführt werden. Die Vorlage ist also schlicht das Vorbringen eines Vorschlags und die Beratung mit dem Khalifen darüber, und sie bedeutet nicht, um Erlaubnis zur Ausführung der Aufgabe zu bitten. Der Mu'awin kann die betreffende Aufgabe ausführen, solange der Khalifen ihn nicht daran hindert.
Evidence for this is the reality of the Mu’awin as a deputy of the Khaleefah. A deputy acts on behalf of the person who appointed Him as his deputy. Thus He does not become independent from the Khaleefah, but rather reviews with Him every action exactly as ‘Umar used to do when He was Wazir to Abu Bakr, where He used to review with Abu Bakr what He intended to perform, then executed it accordingly. Reviewing with the Khaleefah does not necessarily mean that He needs to ask for his permission in every single detail, for this contradicts the reality of the Mu’awin. Rather, reviewing with the Khaleefah means to discuss the matter with him, like for example to appoint a capable Wali to one of the provinces, or remove the complaints of people in terms of food shortages in the market, or any other state affairs. He may also submit a matter to him, in the form of a presentation, which would be sufficient for the Mu’awin in the future to carry out the matter with all its details, without the need for permission to act. However, if the Khaleefah issues orders to stop the carrying out of any issue, then it should not be executed. Hence, the presentation is simply putting forward of a proposal and the consultation with the Khaleefah about it, and it does not mean seeking permission to carry out the task. The Mu’awin can execute the task in question as long as the Khaleefah does not stop Him from doing so.
Der Khalif soll die Handlungen des Mu'awin und seine Führung der Angelegenheiten überprüfen, um das Richtige zu billigen und das Falsche zu berichtigen. Denn die Führung der Angelegenheiten der Umma ist dem Khalifen übertragen und wird nach seinem eigenen Ijtihad ausgeübt.
The Khaleefah should review the actions of the Mu’awin and his management of affairs, in order to approve what is right and redress what is wrong. This is because the management of the Ummah’s affairs is commissioned to the Khaleefah and discharged according to his own Ijtihad.
Der Beleg dafür ist das Hadith über die Verantwortung gegenüber den Untertanen, in dem der Gesandte Allahs ﷺ sagte: „Der Imam ist ein Hüter, und er ist verantwortlich für seine Untertanen.“ Daher steht dem Khalifen das Amt der Regierung zu, und er trägt die Verantwortung für seine Untertanen, während der eingesetzte Mu'awin nicht für die Untertanen verantwortlich ist, sondern lediglich für seine eigenen Handlungen. Die Verantwortung für die Untertanen obliegt somit allein dem Khalifen. Folglich ist der Khalife verpflichtet, die Handlungen des Mu'awin und seine Amtsführung zu überprüfen, um seiner Pflicht gegenüber seinen Untertanen nachzukommen. Außerdem kann der eingesetzte Gehilfe bisweilen Fehler begehen, und der Khalife muss solche Fehler korrigieren; deshalb muss er sämtliche Handlungen des Gehilfen überprüfen. Aus diesen zwei Gründen ist der Khalife verpflichtet, alle Handlungen des Mu'awin zu überprüfen: zum einen, um seiner Verantwortung gegenüber seinen Untertanen gerecht zu werden, zum anderen, um mögliche Fehler des eingesetzten Gehilfen zu berichtigen.
The evidence for this is the Hadith of responsibility over the subjects where the Messenger of Allah (pbuh) said “The Imam is a guardian and He is responsible over his subjects.” Therefore, the Khaleefah is entitled to the task of government and He is responsible over his subjects, whereas the delegated Mu’awin is not responsible over subjects, but He is merely responsible for his own actions. Thus, responsibility about the subjects is for the Khaleefah alone. Therefore, the Khaleefah is obliged to review the actions of the Mu’awin and his performance in order to fulfil his duty towards his subjects. Besides, the delegated assistant can sometimes make errors, and the Khaleefah has to redress such errors, so He has to review all the assistant’s actions. Therefore, it is for these two reasons: fulfilling responsibility towards his subjects and redressing potential errors made by the delegated assistant, that the Khaleefah is obliged to review all of the Mu’awin’s actions.
Wenn der delegierte Gehilfe eine Angelegenheit entschied und der Khalif dem zustimmte, konnte der Mu'awin sie anschließend ohne jede Änderung ausführen. Wenn der Khalif Einwände gegen das erhob, was der Mu'awin ausgeführt hatte, wurde die Angelegenheit in diesem Fall geprüft. Hatte der Mu'awin ein Urteil korrekt vollstreckt oder Gelder für die richtigen Zwecke bzw. für bestimmte Projekte ausgegeben, dann tritt die Meinung des Mu'awin in Kraft, denn im Grundsatz ist es die Meinung des Khalifen, und der Khalif hat kein Recht, das zu korrigieren, was der Mu'awin hinsichtlich der Regelungen oder der von ihm ausgegebenen Gelder ausgeführt hat. Hat der Mu'awin jedoch andere Arten von Handlungen vorgenommen, etwa die Einsetzung eines Walis oder die Vorbereitung eines Heeres, dann hat der Khalif das Recht, die Entscheidung des Mu'awin rückgängig zu machen, seine eigene durchzusetzen und die Handlungen des Mu'awin aufzuheben. Das liegt daran, dass der Khalif das Recht hat, seine eigenen Handlungen zu korrigieren, und daher auch das Recht, die Handlungen seines Gehilfen zu korrigieren.
If the delegated assistant decided a matter and the Khaleefah approved of it, the Mu’awin could then execute it without any alterations. If the Khaleefah objected to what the Mu’awin had executed, then in this case the matter would be examined. If the Mu’awin had correctly carried out a verdict or if He had spent some funds in the right areas or in certain projects, then the Mu’awin’s opinion comes into force, for, in principle, it is the Khaleefah’s opinion, and the Khaleefah has no right to redress what the Mu’awin had executed in terms of rules or funds He had spent. However, if the Mu’awin had performed other types of actions, such as the appointing of a Wali or the preparation of an army, the Khaleefah has the right to reverse the Mu’awin’s decision and enforce his own and nullify the Mu’awin’s actions. This is because the Khaleefah has the right to redress his own actions so He has the right to redress the actions of his assistant.
Dies ist eine Beschreibung der Weise, nach der der Mu'awin seine Handlungen ausführt, und der Weise, nach der der Khaleefah die Handlungen des Mu'awin überprüft. Sie ergibt sich aus der Frage, welche Handlungen der Khaleefah korrigieren darf und welche nicht. Denn die Handlungen des delegierten Mu'awin gelten als Handlungen des Khaleefah. Zur Begründung: Dem delegierten Gehilfen ist es erlaubt, selbstständig zu regieren und Herrscher einzusetzen, so wie es dem Khaleefah erlaubt ist, weil ihm die Befugnisse des Regierens übertragen wurden. Er ist ebenso berechtigt, Beschwerden zu untersuchen oder jemanden damit zu beauftragen, weil ihm die Voraussetzungen für Beschwerden übertragen wurden. Er ist auch berechtigt, den Dschihad selbst zu leiten oder jemanden damit zu beauftragen, da ihm die Bedingungen der Kriegführung übertragen wurden. Er darf die Anordnungen, die er beschlossen hat, ausführen oder jemanden damit beauftragen, sie in seinem Namen auszuführen, da ihm die Befugnisse zur Meinungsbildung und Verwaltung übertragen wurden. Dies bedeutet jedoch nicht, dass der Khaleefah nicht rückgängig machen kann, was der Mu'awin getan hat, solange er darüber unterrichtet wurde. Es bedeutet vielmehr, dass er dieselben Befugnisse wie der Khaleefah besitzt, jedoch in dessen Auftrag handelt und nicht unabhängig von ihm. Daher darf der Khaleefah dem Mu'awin widersprechen und das Ausgeführte korrigieren oder jede seiner Handlungen aufheben, wobei dies nur für die Art von Handlungen gilt, die der Khaleefah an seinen eigenen Handlungen korrigieren könnte. Hat der Mu'awin eine Regel richtig angewandt oder Gelder an den richtigen Stellen ausgegeben, so haben die Einwände des Khaleefah keine Geltung, und die Entscheidung des Mu'awin wird ausgeführt. Denn im Grundsatz ist es die eigene Entscheidung des Khaleefah, und in solchen Fällen könnte er selbst seine Entscheidung nicht rückgängig machen oder das von ihm Ausgeführte nicht aufheben; folglich kann er auch die Handlung seines Mu'awin nicht rückgängig machen. Hingegen, wenn der Mu'awin einen Wali, einen Verwalter, einen Heerführer oder einen anderen Beauftragten eingesetzt hat, oder wenn er eine Wirtschaftsstrategie, einen militärischen Plan oder ein industrielles Programm oder ein ähnliches Vorhaben festgelegt hat, dann ist es dem Khaleefah erlaubt, dies aufzuheben. Denn obwohl diese als Meinungen des Khaleefah gelten, fallen sie unter die Kategorie von Entscheidungen, die der Khaleefah selbst dann berichtigen darf, wenn er sie getroffen hat. Dementsprechend könnte er ebenso mit den Entscheidungen seines Mu'awin verfahren. Also ist es in dieser Kategorie dem Khaleefah erlaubt, die Handlungen des Mu'awin aufzuheben. Die grundlegende Regel hierzu lautet: Jede Handlung, die der Khaleefah an seinen eigenen Handlungen berichtigen darf, darf er in gleicher Weise berichtigen, wenn sie von seinem Mu'awin vorgenommen wurde; und jede Handlung, die der Khaleefah an seinen eigenen Handlungen nicht berichtigen kann, darf er nicht berichtigen, wenn sie von seinem Mu'awin vorgenommen wurde.
This is a description of the way that the Mu’awin follows in performing his actions and of the way that the Khaleefah follows in reviewing the Mu’awin’s actions. It is derived from what sort of actions the Khaleefah is allowed to redress and what actions He is not allowed to redress. This is because the actions of the delegated Mu’awin are considered as actions of the Khaleefah. As an explanation for this, it is allowed for the delegated assistant to rule by himself and to appoint rulers as it is allowed for the Khaleefah. This is because the conditions of ruling have been conferred to him. He is also entitled to investigate complaints or to deputise someone to do so, because the conditions of complaints have been verified for him. He is also entitled to take charge of Jihad by himself, or appoint someone to do so, for the conditions of war have been verified for him. He is entitled to execute orders He has decided upon or to deputise someone to execute them on his behalf, for the conditions of voicing an opinion and management are conferred to him. However, this does not mean that the Khaleefah can’t reverse whatever the Mu’awin performed as long as He had been briefed about it. It means rather that He possesses the same powers as the Khaleefah, but He acts on his behalf and not independent of him. Therefore, the Khaleefah is entitled to disagree with the Mu’awin and redress what has been executed or reverse any of his actions, bearing in mind that this applies only to the sort of actions that the Khaleefah could redress of his own actions. If the Mu’awin had executed a rule correctly or spent funds in the right areas, then the Khaleefah’s objections would carry no weight and the Mu’awin’s decision would be executed. This is because in principle, it is the Khaleefah’s own decision and in such cases He himself could not reverse his decision or nullify what He himself had executed, hence, He could not reverse his Mu’awin’s action. However, if the Mu’awin had appointed a Wali, an administrator, an army commander or any other appointee or if He had laid down an economic strategy, a military plan or an industrial programme or any similar undertaking, then the Khaleefah is allowed to nullify it. This is because, although they are considered as being the Khaleefah’s opinions, they fall under the category of decisions that the Khaleefah is entitled to redress even when done by him. Accordingly, He could do likewise with his Mu’awin’s decisions. So in this category, it is allowed for the Khaleefah to nullify the actions of the Mu’awin. The basic rule concerning this would be as follows: Any action that the Khaleefah is allowed to redress of his own actions, He is entitled to redress in a like manner if performed by his Mu’awin; and every action the Khaleefah cannot redress of his own actions, He is not allowed to redress if performed by his Mu’awin.
Der beauftragte Mu'awin ist weder einem bestimmten Ressort zugeordnet, etwa dem Bildungsressort, noch einer bestimmten Aufgabe, etwa der Aufstellung eines Heeres und seiner Waffensysteme, denn seine Ernennung ist allgemein. Auch führt er keine Verwaltungsgeschäfte selbst, sondern hat wie der Khaleefah eine allgemeine Aufsicht über sie. Wäre er als solcher ernannt worden, so würde ihm durch diese Ernennung nicht das Wizara (der Gehilfenamt) übertragen, und er wäre nicht Gehilfe des Khaleefah in der Angelegenheit, für die er ernannt wurde. Denn ein solcher Vertrag ist spezifisch und umfasst daher keine allgemeine Aufsicht, die jedoch eine Bedingung für die Ernennung des beauftragten Gehilfen ist. Die Ernennung des obersten Richters hingegen gilt nicht als Ernennung eines Gehilfen des Khaleefah in der Rechtsprechung, sondern als Ernennung eines Wali mit einem bestimmten Wilayah außerhalb der Herrschaft selbst, wie etwa die Imarah des Heeres oder die Imarah der Sadaqat und dergleichen. Solche Ämter werden wie die der Wilayahs behandelt und nicht wie die Ernennung des Mu'awin-ut-Tafweedh. Daher ist der oberste Richter ein Ameer mit dem Auftrag, Richter zu ernennen, die Rechtssachen zu prüfen und zwischen den Menschen zu urteilen, doch er ist kein Gehilfe. Es wäre daher falsch, den beauftragten Gehilfen auf ein bestimmtes Ressort zu beschränken. Wäre er auf ein bestimmtes Ressort beschränkt, so wäre sein Vertrag nichtig. Damit die Ernennung des beauftragten Gehilfen gültig ist, muss sie ein Vertrag sein, d. h. sie muss in eindeutigen Worten ausgedrückt werden und zwei Bedingungen enthalten: erstens ihre Allgemeinheit und zweitens die Stellvertretung. Würde man ihn auf ein bestimmtes Ressort beschränken, fehlte ihm eine dieser beiden Bedingungen seines Vertrags, und folglich wäre der Vertrag seiner Anstellung ungültig. Darüber hinaus ist es ihm nicht gestattet, Verwaltungsgeschäfte auszuüben, denn diejenigen, die Verwaltungsgeschäfte ausüben, sind Beamte und nicht Herrscher. Da der beauftragte Assistent ein Herrscher und kein Beamter ist und seine (des Assistenten) Aufgaben darin bestehen, sich um die Angelegenheiten zu kümmern, soll er nicht die Aufgaben übernehmen, zu deren Ausführung Beamte angestellt sind.
The delegated Mu’awin is not designated to a particular department, like the education department for example; nor a particular action, like the preparation of an army and its weaponry systems, because his appointment is general. He also does not carry out administrative matters, but He has like the Khaleefah, a general supervision over them. If He had been appointed as such then the Wizara (the assistantship) would not be conferred to Him by this appointment nor will He be assistant to the Khaleefah in the matter in which He was appointed. This is because such a contract is specific and thus does not include general supervision, which is a condition in appointing the delegated assistant. As for the appointment of the Supreme Judge, this is not considered an appointment of an assistant to the Khaleefah in the Judiciary, but an appointment of a Wali with a specific Wilayah in other than the ruling; like the Imarah of the army, or the Imarah of the Sadaqat and the like. Such posts would be convened like those of the Wilayahs, not like the appointment of the Mu’awin-ut-Tafweedh. Hence the supreme judge is an Ameer, with a mandate to appoint Judges and to examine the judicial matters, and to judge between people, but He is not an assistant. Therefore, it would be wrong to confine the delegated assistant to a particular department. If He were confined to a particular department, his contract would be null and void. In order for the appointment of the delegated assistant to be valid, it must be a contract i.e. it should be expressed in clear wording that contains two conditions: one would be its generality and the second is the deputyship. By limiting Him to a certain department would make Him miss one of the two conditions of his contract, and accordingly the contract of his employment would be nullified. In addition to this, He is not allowed to practice the administrative matters; this is because those who practice administrative matters are civil servants not rulers. Since the delegated assistant is a ruler, not a civil servant, and his (assistants’) functions are to look after the affairs, He is not to perform the functions that the civil servants are employed to perform.
Dies ist der Grund, weshalb Er die Verwaltungsangelegenheiten nicht selbst führt. Das bedeutet jedoch nicht, dass Ihm jegliches Verwaltungshandeln verwehrt wäre; vielmehr ist Er nicht auf Verwaltungsaufgaben beschränkt, sondern trägt eine allgemeine Verantwortung.
This is the reason why He does not run the administrative matters. It does not mean, however, that He is prevented from carrying out any administrative action; rather He is not confined to administrative functions, but is given a general responsibility.