Seine Korrespondenz
His Correspondence
[Ad-Dārimī:] Aḥmad ibn Ḥanbal schrieb mir einmal einen Brief, der so begann: „An Abū Jaʿfar – Gott schenke dir Gnade! – von Aḥmad ibn Ḥanbal.“ 34.1
[Al-Dārimī:] Aḥmad ibn Ḥanbal once addressed a letter to me as follows: “To Abū Jaʿfar—God grace you!—from Aḥmad ibn Ḥanbal.” 34.1
[Al-Marrūdhī:] Aḥmad pflegte zu sagen, dass in Anreden das Wort „an“ ilā und nicht li- lauten solle, und richtete seine Briefe entsprechend aus.192 34.2
[Al-Marrūdhī:] Aḥmad used to say that the word “to” in addresses should be ilā and not li-, and addressed his letters accordingly.192 34.2
[Saʿid ibn Yaʿqūb:] Aḥmad ibn Ḥanbal schrieb mir den folgenden Brief: 34.3
[Saʿid ibn Yaʿqūb:] Aḥmad ibn Ḥanbal wrote me the following letter: 34.3
Im Namen Gottes, des Barmherzigen, des Erbarmers. Von Aḥmad ibn Muḥammad an Saʿid ibn Yaʿqūb. Nun denn: Das Verlangen nach den Dingen dieser Welt ist eine Art von Krankheit, und das Verlangen nach irdischer Macht ist eine andere. Der Gelehrte dagegen ist ein Arzt. Wenn du aber jemals einen Arzt sehen solltest, der sich selbst krank macht, dann meide ihn.