Sein Beharren darauf, die Praktiken der frühen Muslime aufrechtzuerhalten
His Insistence On Maintaining The Practices Of The Early Muslims
Aḥmad ibn Ḥanbal, möge Gott mit ihm zufrieden sein, bemühte sich, den Gewohnheiten der frühen Muslime nachzueifern, so sehr, dass er – wie wir von al-Ḥusayn ibn al-Munādī erfahren – die Erlaubnis seiner Frau einholte, eine Konkubine haben zu dürfen, um ihnen nachzufolgen. Mit der Zustimmung seiner Frau kaufte er eine Frau für einen geringen Preis und nannte sie Rayḥānah, dem Beispiel des Propheten ﷺ folgend. 21.1
Aḥmad ibn Ḥanbal, God be pleased with him, strove to emulate the practices of the early Muslims to the point that—as we learned from al-Ḥusayn ibn al-Munādī—he asked his wife’s permission to have a concubine in emulation of them. With his wife’s consent, he bought a woman for a trifling price and named her Rayḥānah, following the example set by the Prophet, God bless and keep him. 21.1
Jemand grüßte einst Aḥmad ibn Ḥanbal mit den Worten: „Mögest du lange im Islam leben!“ 21.2