Artikel 113
Article 113
Ursprünglich sind Männer und Frauen voneinander getrennt, und sie kommen nur dann zusammen, wenn eine Notwendigkeit besteht, der die Scharia zustimmt und deren Zusammenkunft sie dafür erlaubt, etwa beim Handel und bei der Pilgerfahrt.
In origin men and women are segregated, and do not come together except for a need by Shar’ agrees to it and agrees to their assembly for it , such as trade and the pilgrimage.
Dieser Artikel stützt sich auf zahlreiche Belege. Erstens: Die Scharia hat das Leben des Muslims in den allgemeinen und den privaten Bereich unterteilt. Im Privatleben der Frau darf sie gegenüber ihren Maharim (nahen Verwandten, die sie nicht heiraten darf) das zeigen, was oberhalb ihrer Awrah liegt, während sie im öffentlichen Bereich außer ihrem Gesicht und ihren Händen nichts von ihrem Körper zeigen darf. Zweitens hat die Scharia bestimmt, dass die Reihen der Frauen beim Gebet hinter denen der Männer stehen. Drittens hat die Scharia den Männern befohlen, ihren Blick von den Frauen abzuwenden, und umgekehrt. Viertens wurde die Frau angewiesen, sich in ehrbarer Kleidung zu verhüllen, die jeden Teil der Schmuckstellen bedeckt, mit Ausnahme dessen, was von ihr sichtbar ist (das heißt ihre Hände und ihr Gesicht). Fünftens ist es ihr erlaubt, im Privatleben vor ihren Maharim das zu zeigen, was oberhalb ihrer Awrah liegt.
This article is derived from numerous evidences. Firstly: the Shari’ah divided the Muslim’s life between the general and private spheres, and in the woman’s private life she can display what is above her Awrah to her Maharim (close family relatives), whereas in her public sphere she cannot display anything from her body except her face and hands. Secondly, the Shari’ah made the rows of the woman in prayer behind that of the men. Thirdly, the Shari’ah ordered men to lower their gaze from the women, and vice versa. Fourthly, the woman has been ordered to cover herself in modest clothing which covers every part of the places of adornment, except for that which is apparent from her (in other words, her hands and face). Fifthly, it is permitted for her to display what is above her Awrah in her private life between her Maharim.
Alle Belege für diese Regeln weisen darauf hin, dass die Grundlage die Trennung von Mann und Frau ist, sodass jeder von ihnen in einem anderen Lebensbereich lebt als der andere. Daneben sind der Frau bestimmte Dinge erlaubt, empfohlen und zur Pflicht gemacht. Daher ist es unerlässlich, dass sie das tut, was verpflichtend, empfohlen und erlaubt ist, jedoch ohne Tabarruj (Zurschaustellung von Schönheit, die Aufmerksamkeit erregt) und mit der Kleidung, die Allah (swt) im Qur'an mit Seinen Worten beschrieben hat: „Und sie sollen ihre Kopftücher über ihre Brust schlagen.“ (TMQ 24:31) Dies ist das obere/äußere Kleidungsstück, während Seine (swt) Worte „Sie sollen über sich ihre Umhüllungen herabziehen (herablassen)“ sich auf die Kleidung darunter beziehen, denn der Jilbab wird über der Kleidung getragen. Al-Jawhari sagte in Al-Sihhah: „Der Jilbab ist die Hülle, und manche sagen, er sei ein Laken.“ Im Wörterbuch Al-Muheet heißt es: „Der Jilbab hat die Form des Sirdab oder des Sinmar, also des Gewandes oder eines großen Kleidungsstücks für Frauen unter der Hülle, oder er verdeckt ihre Kleidung wie eine Decke.“ Und „herabziehen“ (Idnaa') einer Kleidung bedeutet, sie nach unten zu senken; man sagt „zieh die Hülle herab, senke sie“, und die Bedeutung des Herabziehens ist hier das Senken, und die einzige Bedeutung des Senkens der Kleidung ist, sie bis nach unten zu ziehen. Und Seine (swt) Worte …
All of the evidences for these rules indicate that the basis is that men are segregated from women, and so each of them lives in a different sphere of life than the other. Along with this, the woman has had certain issues made permitted, recommended and obligatory upon her. Therefore, it is imperative that she undertakes what is obligatory, and recommended, and permitted, but without Tabarruj (beautification which attracts attention) and with the clothing which Allah (swt) described in the Quran with His (swt) words. “And to wrap [a portion of] their headcovers over their chests.” (TMQ 24:31) is the upper/outer clothing; whereas His (swt) words. “Bring down (let down) over themselves their wrapping outer garments.” is referring to the clothing from underneath, because the Jilbab is worn above the clothing. Al-Jawhari said in Al-Sihhah “The Jilbab is the cover and some say it is a sheet”. In the Al-Muheet dictionary it mentions “the Jilbab is in the form of the Sirdab or the Sinmar, which is the gown or a large garment for women under the cover, or conceals her clothing like a cover”. And to “draw” (Idnaa') clothing is to lower it to the bottom; it is said “draw the cover, lower it”, and the meaning of drawing here is lowering, and the only meaning of lowering the clothing is to lower it to the bottom. And His (swt) words.
„ohne offen Schmuck zur Schau zu stellen“ (TMQ 24:60) bezieht sich auf die offene Zurschaustellung von Schönheit (Tabarruj).
“Not displaying adornment.” (TMQ 24:60) is with respect to the open display of beautification (Tabarruj).
Daher ist es ihr erlaubt, sich so zu kleiden, wie es die Scharia für sie vorgeschrieben hat, hinauszugehen und mit Männern zusammenzutreffen, um das zu tun, was die Scharia ihr erlaubt hat, wie Kaufen, Verkaufen, Beschäftigung, die Bestellung von Bevollmächtigten, das Sorgerecht und so weiter, und das zu erfüllen, was ihr verpflichtend auferlegt wurde, wie die Hadsch und die Entrichtung der Zakat, oder was ihr empfohlen wurde, wie freiwillige Wohltätigkeit, die Unterstützung der Armen, die Pflege der Kranken und so weiter. Diese Bedürfnisse wurden ihr von der Scharia aus gesetzgeberischer Sicht bestätigt, ob sie nun verpflichtend, empfohlen oder erlaubt waren, und sie hat das Zusammenkommen von Männern und Frauen bei deren Ausübung bestätigt. Diese Belege zeigen daher, dass die Lebensweise im Islam darin besteht, Männer und Frauen im privaten Bereich voneinander zu trennen, im öffentlichen Bereich jedoch das Zusammenkommen von Männern und Frauen zu erlauben, um all das auszuführen, was ihnen verpflichtend, empfohlen oder erlaubt ist, wobei die Kleidung dem entsprechen soll, was die Scharia für sie vorgeschrieben hat. Dies sind die Belege für diesen Artikel.
Therefore, she is allowed to go out dressed in accordance with what the Shari’ah specified for her, and meet with men in order to undertake what the Shari’ah allowed her to do, such as buying, selling, employment, appointing proxies, custody and so on, and to carry out was has been made obligatory upon her such as Hajj and paying the Zakah, or recommended upon her such as voluntary charity, helping the poor, treating the sick and so on. These needs have been confirmed from the legislative angle for her by the Shari’ah, whether they were obligatory, recommended, or permitted, and has confirmed the gathering of men and woman while they are undertaken. Therefore, these evidences indicate that the method of life in Islam is to segregate men from the women in the private sphere, and allow men and women to gather in the public sphere in order to carry out whatever was obligatory, recommended, or permitted upon them with the dress in accordance with what the Shari’ah specified to her. These are the evidences for this article.