Artikel 132
Article 132
Die Verfügung über Eigentum ist durch die Erlaubnis des Gesetzgebers (swt) eingeschränkt, sowohl für Ausgaben als auch für Investitionen. Verschwendung, Verschwendungssucht und Geiz sind alle verboten. Kapitalistische Unternehmen, Genossenschaften und jede andere Art von Transaktionen, die der Scharia widersprechen, sind verboten. Zinsen, Betrug, Monopole, Glücksspiel und alles Ähnliche sind alle verboten.
The disposal of property is restricted by the permission of the Legislator (swt), for both of spending and investment. Squandering, extravagance and miserliness are all forbidden. Capitalist companies, co-operatives and any other type of transactions which contradict the Shari’ah are forbidden. Interest, fraud, monopolies, gambling and anything similar are all forbidden.
Der Beweis dafür sind die Belege zur Verwendung des Vermögens, und die Belege zu den Verfügungen über Vermögen durch Worte, wie Verkauf, Vermietung und dergleichen, welche die Belege zur Vermehrung des Eigentums sind.
The evidence for this is the evidence regarding spending wealth and the evidence of verbal disposals of wealth such as selling, renting and so on, which are the evidences regarding increasing property.
Was den Nachweis über die Ausgaben betrifft, so sagte Allah (SWT):
As for the evidence of expenditure, Allah (swt) said:
„Ein Mann mit Reichtum soll aus seinem Reichtum ausgeben.“ (TMQ 65:7).
“Let a man of wealth spend from his wealth.” (TMQ 65:7).
Hinsichtlich des Verbots der Verschwendung sagte Allah (swt): „Und seid nicht maßlos (verschwenderisch). Gewiss, Er liebt nicht jene, die das Maß überschreiten.“ (TMQ 7:31), und Er (swt) sagte: „Und verschwende nicht verschwenderisch; Gewiss, die Verschwender sind Brüder der Teufel.“ (TMQ 17:26-7).
Regarding the prohibition of squandering, Allah (swt) said: “And be not excessive (extravagant). Indeed, He does not like those who commit excess.” (TMQ 7:31), and He (swt) said: “And do not spend wastefully; Indeed, the wasteful are brothers of the devils.” (TMQ 17:26-7).
Hinsichtlich des Verbots des Geizes sagt Allah (SWT): „Und jene, die, wenn sie ausgeben, weder verschwenderisch noch knauserig sind, sondern zwischen beidem das rechte Maß halten.“ (TMQ 25:67).
With respect to the prohibition of miserliness, Allah (swt) said: “And [they are] those who, when they spend, do so not excessively or sparingly but are ever, between that, [justly] moderate.” (TMQ 25:67).
Was die Verfügungen mittels Worten betrifft, so hat der Gesetzgeber (swt) sie auf bestimmte Geschäfte beschränkt, wie Verkauf, Miete, Teilhaberschaft und dergleichen, die Art und Weise festgelegt, in der sie vollzogen werden sollen, und jede andere Vorgehensweise untersagt. Der Prophet ﷺ sagte:
With respect to verbal disposals, the Legislator (swt) restricted them to specific transactions, such as selling, rent, partnership, and so on, and specified the manner they should be undertaken and prohibited any other method. The Prophet said:
. » مَنْ عَمِلَ عَمَلاً لَيْسَ عَلَيْهِ أَمْرُنَا فَ هُوَ رَد « .
. » مَنْ عَمِلَ عَمَلاً لَيْسَ عَلَيْهِ أَمْرُنَا فَ هُوَ رَد « .
„Wer in unserer Angelegenheit etwas einführt, das nicht dazu gehört, dessen Handlung wird zurückgewiesen.“ (überliefert von Muslim von Aisha (ra)). Dies ist also eine Einschränkung dahingehend, dass die Geschäfte nach einer bestimmten Weise durchgeführt werden müssen, und ein klares Verbot bestimmter Geschäfte, nämlich dass die Geschäfte zur Vermehrung des Vermögens auf das beschränkt sind, was mit der Erlaubnis des Gesetzgebers (swt) übereinstimmt.
“If anyone introduces in our matter something which does not belong to it, it is rejected.” (reported by Muslim from Aisha(ra)). So this is a restriction that the transactions have to be carried out upon a specific method, and a clear prohibition of specific transactions, which is that the transactions to increase wealth are restricted to that which is in accordance with the permission of the Legislator (swt).
Es gibt Handlungen, deren Vollzug auf eine bestimmte, festgelegte Form angeordnet wurde, und die Texte der Scharia haben die Bedingungen für den Abschluss eines Rechtsgeschäfts und die Bedingungen für dessen Gültigkeit eindeutig festgelegt. Daher ist es verpflichtend, dieses Rechtsgeschäft in der Form durchzuführen, die der Text der Scharia erläutert hat, und es muss alle Bedingungen für den Abschluss und die Gültigkeit erfüllen, die im Text der Scharia genannt wurden. Wurde es auf eine Weise vollzogen, die dem Text widerspricht oder nicht alle Bedingungen für Abschluss und Gültigkeit erfüllt, so hat es gegen die Scharia verstoßen. Es wäre dann entweder ungültig, wenn die Abschlussbedingungen nicht erfüllt wurden, oder fehlerhaft, wenn es einem der Gebote oder Verbote der Scharia widersprach. Dies wäre ein Verstoß gegen die Scharia, mit anderen Worten ein Verstoß gegen die Gebote und Verbote Allahs (swt), was sündhaft ist, da es als etwas gilt, das die Scharia untersagt hat.
There are actions which have been ordered to be undertaken based upon a specific restricted form, and the Shari’ah texts related conditions for the concluding of a transaction and conditions for its validity in a decisive manner. Therefore, to carry out this transaction upon the form that has been explained by the Shari’ah text is obligatory, and it should fulfil all the conditions for contraction and the validity that were mentioned in the Shari’ah text. If it was undertaken in a manner which contradicts the text or does not fulfil all the conditions for contraction and validity, then it has contradicted the Shari’ah, and it would either be invalid if the conditions on contraction were not met, or defective if it contradicted anything that the Shari’ah ordered or prohibited. This would be a contradiction against the Shari’ah, in other words, a contradiction of the orders and prohibitions of Allah (swt), which is sinful since it is considered to be something that the Shari’ah forbade.
Ein Beispiel dafür ist der Vertrag im Sinne der Scharia: Der Gesetzgeber (SWT) hat angeordnet, dass er zwischen zwei vertragschließenden Parteien bestehen soll; der Prophet ﷺ sagte:
An example of that is the Shari’ah contract: the Legislator (swt) ordered that it should be between two contracting parties; the Prophet said:
.» الْبَ يِّ عَانِ بِالْخِيَارِ «.
.» الْبَ يِّ عَانِ بِالْخِيَارِ «.
„Die beiden Parteien eines Geschäfts haben beide die Wahl.“ (übereinstimmend überliefert von Ibn Umar und Hakim Bin Hizam), und Allah (SWT) sagte in einer Qudsi-Überlieferung:
“The two parties to a transaction both have the choice.” (agreed upon from Ibn Umar and Hakim Bin Hizam), and Allah (swt) said in a Qudsi narration:
.» أَنَا ثَالِثُ الشَّرِيكَيْنِ «.
.» أَنَا ثَالِثُ الشَّرِيكَيْنِ «.
„Ich bin der Dritte bei zwei Teilhabern.“ (überliefert von Abu Dawud von Abu Hurayrah; er hat es für authentisch erklärt, und Al-Dhahabi hat dies bestätigt). Und Er (swt) hat angeordnet, dass der Vertrag auf Angebot und Annahme beruhen muss. Wenn daher der Vertrag bei einer Transaktion diese Bedingungen nicht erfüllt – zwei Vertragsparteien zusammen mit Angebot und Annahme –, ist der Vertrag ungültig und nicht zustande gekommen. Jede Handlung, die in dieser Transaktion geschieht, gilt als Sünde und als verbotene Handlung, da es sich um eine Transaktion handelt, die die Scharia untersagt hat. Ein Beispiel dafür sind die Aktiengesellschaften, denn sie kommen von einer Seite zustande, und indem jemand lediglich die Bedingungen der Gesellschaft unterschreibt, wird er Teilhaber, und ebenso wird man allein durch den Kauf von Aktien der Gesellschaft Teilhaber. Nach Ansicht der Kapitalisten gehört dies zu den Handlungen individueller Entscheidung, ähnlich wie eine Stiftung oder ein Vermächtnis im Islam. Bei der Aktiengesellschaft gibt es also nicht zwei Vertragsparteien, sondern nur eine Partei, und es gibt kein Angebot und keine Annahme – vielmehr nur die Annahme allein. In der Scharia muss die Gesellschaft auf einem Vertrag mit Angebot und Annahme zwischen zwei Vertragsparteien beruhen, und ähnlich verhält es sich beim Verkauf, bei der Miete, bei der Ehe und bei allen anderen vergleichbaren Verträgen. Dementsprechend ist die Aktiengesellschaft nicht wirksam abgeschlossen und daher ungültig und verboten, da sie der Scharia widerspricht und als von ihr untersagt gilt. Die Aktiengesellschaft hat die Anordnung Allahs (swt) hinsichtlich der Bedingungen für den Abschluss einer Gesellschaft missachtet, und es ist eine Handlung, die Allah (swt) verboten hat, da Er (swt) den Menschen untersagt hat, Seinen (swt) Anordnungen zuwiderzuhandeln:
“I make a third with two partners.” (reported by Abu Dawud from Abu Hurayrah, and he authenticated it and Al- Dhahabi confirmed it). And He (swt) ordered the contract to be upon offer and acceptance. So if the contract in any transaction does not fulfil these conditions: two contracting parties along with offer and acceptance, the contract is invalid and not concluded. Any action which occurred in this transaction is considered as a sin and a Haram action, since it would be considered a transaction that the Shari’ah had forbidden. An example of that would be the share companies, since they are concluded from one side, and by someone simply signing to the conditions of the company they become a partner and also by simply buying shares in the company they become a partner. According to the capitalists this is from the actions of individual choice, like an endowment or bequest in Islam. So in the share company there are not two contracting parties but rather there is only one party, and there is no offer and acceptance - rather there is acceptance alone. In the Shari’ah the company must be based upon a contract of offer and acceptance between two contracting parties, and similar to it is selling, renting, marriage and any other comparable contracts. Accordingly, the share company is not contracted and so is invalid and Haram, since it contradicts the Shari’ah and is considered to be prohibited by it. The share company neglected the order of Allah (swt) with respect to the conditions of contracting a company, and is an action that Allah (swt) prohibited since He (swt) prohibited people from contradicting His (swt) orders:
„Also sollen sich diejenigen in Acht nehmen, die sich dem Befehl des Propheten widersetzen.“ (TMQ 24:63). Daher wäre die Gründung einer solchen Gesellschaft eine Sünde und eine haram Handlung, und sie gehört somit zu den Geschäften, die von der Scharia verboten sind, denn jeder ungültige Vertrag ist haram.
“So let those beware who dissent from the Prophet's order.” (TMQ 24:63). Therefore, establishing such a company would be committing a sin and a Haram action, and so it is from the transactions forbidden by the Shari’ah because every invalid contract is Haram.
In ähnlicher Weise ist jede Versicherung, ob Lebensversicherung oder Versicherung für Waren oder Eigentum, haram, denn sie ist ein Vertrag zwischen der Versicherungsgesellschaft und der versicherten Person, in dem Letztere die Versicherungsgesellschaft bittet, ihr ein Versprechen zu geben, dass sie ihr den Gegenstand, den sie verliert, oder dessen Preis ersetzt, im Falle von Waren oder Eigentum, oder eine bestimmte Geldsumme im Falle des Lebens und ähnlicher Dinge, etwa einer Versicherung für ein Glied des Körpers. Dies geschieht, wenn der festgelegte Unfall innerhalb eines bestimmten Zeitraums eintritt, gegen einen bestimmten Geldbetrag. Bei der Versicherung wird keine Person garantiert, und es findet keine Vereinigung von Haftungen statt, da keine Person vorhanden ist, für die die Gesellschaft gebürgt und ihre Haftung mit der einer Person verbunden hätte. Ebenso besteht bei der Versicherung für den Gläubigen keine finanzielle Verpflichtung gegenüber irgendjemandem, zu der die Versicherungsgesellschaft ihn verpflichtet hätte, denn der Gläubige hatte keine finanzielle Verpflichtung gegenüber jemandem, und dann kam die Gesellschaft und übernahm eine Garantie für ihn. Die Versicherung ist eine Bürgschaft, und die Bürgschaft nach der Scharia ist die Verbindung der Haftung des Bürgen mit der des Gebürgten zur Erfüllung der Verpflichtung. Daher ist es unerlässlich, dass eine Vereinigung von Haftungen besteht, und es muss einen Bürgen, einen Gebürgten und den Gegenstand geben, für den gebürgt wird, und es ist unerlässlich, dass es sich um eine Bürgschaft für eine feststehende Verpflichtung handelt, für die er haftet. Dies sind die Bedingungen für das Zustandekommen und die Gültigkeit der Bürgschaft. Solange der Versicherungsvertrag diese scharia-rechtlichen Bedingungen nicht erfüllt, ist er nach der Scharia ungültig und haram. Daher ist der Abschluss einer Versicherung eine Sünde und eine haram-Handlung und folglich ein Geschäft, das die Scharia verboten hat, denn jedes ungültige Geschäft ist haram.
In a similar fashion, life insurance, or any insurance for goods or property is Haram, since it is a contract between the insurance company and the insuring person in which the latter asks the insurance company to give him a promise that it will compensate him for that object which he loses or for its price with regard to goods or property, or a certain sum of money with regard to life and the like such as insurance for a limb. This takes place if the accident which was specified occurs within a defined period in exchange for a certain amount of money. In insurance there is no person being guaranteed, nor a joining of liabilities, since there is no person present who the company guaranteed and joined their liability to. Also in insurance there is no financial obligation for the believer with anyone that the insurance company committed him to, since the believer did not have a financial obligation to anyone, and then the company came and guaranteed him. Insurance is a guarantee, and the guarantee according to the Shari’ah is the joining of the liability of the guarantor with that of the one being guaranteed to fulfil the obligation, and so it is imperative that there should be a joining of liabilities, and there must be a guarantor, someone being guaranteed, and the issue that he is being guaranteed for, and it is imperative that it is a guarantee for a confirmed obligation they are liable for. These are the conditions for contraction and validity in the guarantee, and as long as the insurance contract does not fulfil these Shari’ah conditions then it is invalid according to the Shari’ah and is Haram. Therefore, to take out insurance is committing a sin and a Haram action and consequently is a transaction that the Shari’ah prohibited because every invalid transaction is Haram.
Diese Handlungen wie Teilhabe (Shirkah) und Bürgschaften sind auf eine bestimmte Weise und unter bestimmten Bedingungen beschränkt, die durch die Texte der Scharia erläutert werden. Daher ist es verpflichtend, sich an sie zu halten. Dies ist ein Beweis dafür, dass die Handlungen zur Vermehrung des Vermögens an die Erlaubnis des Gesetzgebers (SWT) gebunden sind.
These actions such as partnerships and guarantees have been restricted to a specific manner and specific conditions explained by Shari’ah texts, and so it is obligatory to be bound to them, and this is proof that the actions to increase property are restricted by the permission of the Legislator (swt).
Es gibt Handlungen, zu denen ausdrückliche Verbote überliefert sind, etwa der Betrug. So wurde von Abdullah ibn Umar (ra) überliefert, dass ein Mann dem Propheten ﷺ mitteilte, er sei beim Kauf betrogen worden. Da sagte er ﷺ: „Wenn du einen Handel abschließt, sprich: ‚Kein Betrug.‘“ (übereinstimmend überliefert von Ibn Umar). Und er ﷺ sagte:
There are actions which have had direct prohibitions related, such as fraud, due to what was narrated from Abdullah Bin Umar (ra) that a man mentioned to the Prophet that he had been cheated in a sale, so he said: “When you enter a transaction, say, “No trickery.” (agreed upon from Ibn Umar). And he said:
.» بَ يْعُ الْمُحَفَّلاَتِ خِلاَبَةٌ وَلاَ تَحِلُّ الْخِلاَبَةُ لِمُسْلِمٍ « .
.» بَ يْعُ الْمُحَفَّلاَتِ خِلاَبَةٌ وَلاَ تَحِلُّ الْخِلاَبَةُ لِمُسْلِمٍ « .
„Der Verkauf von Muhaffalahs (Tieren, die nicht gemolken wurden) (um den Käufer zu täuschen) ist Betrug, und Betrug ist für den Muslim nicht erlaubt“ (überliefert von Ahmad und Ibn Maja von Abdullah ibn Mas’ud; und Ibn Abi Shaybah und ‘Abd Al-Razzaq haben es als Mawquf überliefert, das heißt, die Überlieferungskette endet beim Gefährten, bei Ibn Mas’ud, mit einer authentischen Kette). Demnach ist Betrug haram, ebenso Handlungen wie das Monopolisieren, aufgrund der Worte des Propheten ﷺ:
“Selling Muhaffalahs (unmilked animals) (to deceive the buyer) is trickery, and trickery is not lawful for the Muslim” (reported by Ahmad and Ibn Maja from Abdullah Bin Mas’ud, and Ibn Abi Shaybah and ‘Abd Al-Razzaq reported it Mawquf (the chain ends at the companion) to Ibn Mas’ud with an authentic chain). Accordingly fraud is Haram, as well as actions like monopolising, due to the words of the Prophet :
. » مَنْ احْتَكَرَ فَ هُوَ خَاطِ ئٌ « .
. » مَنْ احْتَكَرَ فَ هُوَ خَاطِ ئٌ « .
„Wer monopolisiert, begeht einen Fehler“ (überliefert von Muslim über Mu’ammar b. ‘Abd Allah (SWT) Al-‘Adawi), und er gleicht dem Glücksspiel, aufgrund der Worte Allahs (SWT):
“Whoever monopolises is in error”, (reported by Muslim from Mu’ammar b. ‘Abd Allah (swt) Al-‘Adawi), and like gambling due to the words of Allah (swt):
„O ihr, die ihr geglaubt habt, berauschende Getränke, Glücksspiel, [das Opfern auf] Steinaltäre [zu anderem als Allah (swt)] und Lospfeile sind nur ein Gräuel aus dem Werk des Satans. Meidet es, damit ihr erfolgreich seid.“ (TMQ 5:90). Ebenso der Zins, aufgrund der Worte Allahs (swt): „Allah (swt) hat aber den Handel erlaubt und den Zins (Wucher) verboten.“ (TMQ 2:275). Dieses klare Verbot dieser Handlungen und ähnlicher Handlungen ist eine Einschränkung dafür, wie die Vermehrung von Vermögen zu gestalten ist, denn sie darf nicht durch diese und ähnliche Geschäfte erfolgen. Dies ist ein weiterer Beleg dafür, dass das Bestreben, Vermögen zu vermehren, durch die Erlaubnis des Gesetzgebers (swt) begrenzt ist.
“O you who have believed, indeed, intoxicants, gambling, [sacrificing on] stone alters [to other than Allah (swt)], and divining arrows are but defilement from the work of Satan, so avoid it that you may be successful.” (TMQ 5:90). Similarly, interest, due to words of Allah (swt): “But Allah (swt) has permitted trade and has forbidden interest (Usury).” (TMQ 2:275). This clear prohibition for these actions and those similar to them is a restriction upon how to conduct the increase in property, as it should not be done through these and similar transactions. This is another evidence that the action to increase property is restricted by the permission of the Legislator (swt).