Artikel 177
Article 177
Der Staat hat einen einzigen einheitlichen Lehrplan, und kein anderer Lehrplan darf unterrichtet werden. Privatschulen sind erlaubt, sofern sie den Lehrplan des Staates übernehmen, sich auf die Bildungspolitik des Staates stützen und das vom Staat festgelegte Bildungsziel erreichen, unter der Bedingung, dass sie keine Vermischung zwischen Männern und Frauen zulassen, weder bei den Schülern noch bei den Lehrkräften, und dass sie nicht auf eine bestimmte Sekte, Religion, Rechtsschule, Rasse oder Hautfarbe ausgerichtet sind.
The State’s has one unique curriculum and no other curriculums are allowed to be taught. Private schools are allowed as long as they adopt the State’s curriculum and establish themselves on the State’s educational policy and accomplish the goal of education set by the State, on condition they do not allow mixing between male and female, whether student or teacher, and they are not specific to a sect, religion, school of thought, race or colour.
Es ist erlaubt, einen einheitlichen Bildungslehrplan für die Menschen durchzusetzen, denn dies gehört zu den erlaubten Angelegenheiten, die dem Imam überlassen sind, um sie den Menschen in einer bestimmten Form aufzuerlegen, sofern er sich dafür entscheidet. So handelte auch ʿUthmān bin ʿAffān (ra), als er den Qur'an abschrieb und an die verschiedenen Regionen des Staates sandte. Alle Arten von Wissen sind erlaubt, und alle Lehrmethoden sind erlaubt, da sie allesamt Teil der Information sind.
To enforce a single education curriculum upon the people is a permitted issue, since it is from the permitted issues which have been left to the Imam to enforce upon the people with a particular style if chosen, which is what ‘Uthman bin Affan (ra) did when he copied the Quran and sent it to the different regions of the State. All types of knowledge are permitted, and the methods of teaching are all permitted, since they are all part of information.
Doch die Ordnung dieser Informationen, die im Rahmen eines bestimmten Lehrplans vermittelt oder auf deren Grundlage unterrichtet wird, ist eine Methode zur Systematisierung der Bildung, ähnlich wie die Methode, die Abteilungen des Staates zu organisieren. Daher kann der Imam eine bestimmte Methode übernehmen und das Volk verpflichten, sich an sie zu halten, da sie zu den Angelegenheiten gehört, die Teil der Verwaltung der Geschäfte sind, und daher wäre der Gehorsam ihm gegenüber in dieser Hinsicht verpflichtend.
However, organising this information which is taught or upon which teaching is carried out in a specific curriculum is a style to systemise the education, similar to the style to organise the departments of the State. So the Imam can adopt a specific style and make the people abide by it, since it is from the issues which are part of the governing of the affairs, and, therefore, obedience to him in it would be obligatory.
Der Staat kann jeden Unterricht untersagen, der nach alternativen Lehrplänen durchgeführt wird, mit der Begründung, dass dies zu den Angelegenheiten gehört, deren Behandlung dem Imam gemäß seiner Ansicht und seinem Ijtihad übertragen wurde; und es ist ihm erlaubt, eine bestimmte Methode zu wählen, um diesen Unterricht durchzuführen. Hat er sich für eine bestimmte Methode entschieden, so ist der Gehorsam ihm gegenüber verpflichtend, und es ist verboten, ihm zu widersprechen, da der Gehorsam ihm gegenüber im Qur'an erwähnt wird:
The State can prohibit any teaching which is carried out upon alternative curricula with the evidence that it is from the issues that have been given to the Imam to deal with according to his opinion and Ijtihad, and it is permitted for him to select a particular style to undertake it. If he decided upon one particular style, obedience to him would be obligatory, and it would be forbidden to contradict him, since obedience to him is mentioned in the Quran:
„O ihr, die ihr glaubt, gehorcht Allah (SWT) und gehorcht dem Gesandten ﷺ und denen unter euch, die Befehlsgewalt innehaben." (TMQ 4:59), und erwähnt in den Worten des Propheten ﷺ:
“O you who have believed, obey Allah (swt) and obey the Messenger (pbuh) and those in authority among you.” (TMQ 4:59), and mentioned in the words of the Prophet :
.» وَمَنْ يُطِعْ الأَمِيرَ فَ قَدْ أَطَاعَنِي «.
.» وَمَنْ يُطِعْ الأَمِيرَ فَ قَدْ أَطَاعَنِي «.
„Wer dem Amir (Anführer) gehorcht, gehorcht mir“ (übereinstimmend überliefert von Abu Hurayrah), und seine Worte:
“Whoever obeys the Amir (leader) obeys me” (agreed upon from the narration of Abu Hurayrah), and his words:
. » اسْمَعُوا وَأَطِيعُوا وَإِنْ اسْتُ عْمِلَ عَلَيْكُمْ عَبْدٌ حَبَشِ ي كَأَنَّ رَأْسَهُ زَبِيبَة «.
. » اسْمَعُوا وَأَطِيعُوا وَإِنْ اسْتُ عْمِلَ عَلَيْكُمْ عَبْدٌ حَبَشِ ي كَأَنَّ رَأْسَهُ زَبِيبَة «.
„Hört zu und gehorcht, auch wenn ein abessinischer Sklave, dessen Kopf wie eine Rosine ist, über euch eingesetzt wird“ (überliefert von Al-Bukhari von Anas). Dies bezieht sich nur auf den Gehorsam ihm gegenüber in dem, was ihm überlassen ist, damit er gemäß seiner Meinung und seinem Ijtihad handelt; und der Gehorsam ihm gegenüber unter diesen Umständen ist Gehorsam gegenüber den Machthabern. Was jedoch die Bestimmungen der Scharia betrifft, wie das Empfohlene, das Erlaubte, das Verpflichtende und das Verbotene, so wäre der Gehorsam ihm gegenüber in diesen Angelegenheiten, falls er sie anordnete, Gehorsam gegenüber Allah (SWT) und nicht ihm gegenüber, aufgrund des Beweises, dass ihm nicht gehorcht wird, wenn er befiehlt, eine Sünde zu begehen. Es wird von Nafi’ überliefert, von Abdullah, dass der Gesandte ﷺ sagte:
“Hear and obey even if an Abyssinian slave whose head is like a raisin is placed in authority over you” (reported by Al- Bukhari from Anas). This is only obedience to him in that which has been left for him to act in according to his opinion and Ijtihad, and obedience to him in this circumstance is obedience to the ones in authority. As for the Shari’ah rules such as the recommended, permitted, obligatory, and the forbidden, then obedience to him in these issues if he ordered them would be obedience to Allah (swt) and not to him, due to the evidence that if he ordered them to commit a sin he is not obeyed. It is reported from Nafi’ from Abdullah that the Messenger (pbuh) said:
. السَّمْعُ وَالطَّاعَةُ عَلَى الْمَرْءِ الْمُسْلِمِ فِيمَا أَحَبَّ وَكَرِهَ مَا لَمْ ي ؤُْمَرْ بِمَعْصِيَةٍ، فَإِذَا « » أُمِرَ بِمَعْصِيَةٍ فَلاَ سَمْعَ وَلاَ طَاعَة .
. السَّمْعُ وَالطَّاعَةُ عَلَى الْمَرْءِ الْمُسْلِمِ فِيمَا أَحَبَّ وَكَرِهَ مَا لَمْ ي ؤُْمَرْ بِمَعْصِيَةٍ، فَإِذَا « » أُمِرَ بِمَعْصِيَةٍ فَلاَ سَمْعَ وَلاَ طَاعَة .
„Hören und Gehorchen sind für einen Muslim verpflichtend, ob es ihm gefällt oder nicht, solange ihm nicht befohlen wird, Ungehorsam (gegenüber Allah (swt)) zu zeigen. Wird ihm befohlen, Ungehorsam (gegenüber Allah (swt)) zu zeigen, so sind Hören und Gehorchen (für ihn) nicht verpflichtend.“ (überliefert von Al-Bukhari). Und Ahmad überlieferte mit einer authentischen Kette von ʿImran b. Husayn:
“Listening and Obedience are binding on a Muslim whether he likes or dislikes, so long as he is not commanded for disobedience (to Allah (swt)). If he is commanded to disobedience (to Allah (swt)), no listening and disobedience are binding (on him).” (reported by Al-Bukhari). And Ahmad reported with an authentic chain from ‘Imran b. Husayn:
.» لا طَاعَةَ لِمَخْلُوقٍ فِي مَعْصِيَةِ اللَّهِ تَ بَارَكَ وَتَ عَالَى «.
.» لا طَاعَةَ لِمَخْلُوقٍ فِي مَعْصِيَةِ اللَّهِ تَ بَارَكَ وَتَ عَالَى «.
„Kein Gehorsam gegenüber Geschöpfen, wenn es um die Aufforderung zum Ungehorsam gegenüber Allah (SWT), dem Erhabenen und Hocherhabenen, geht.“ Daher liegen seine Rechte bei der Leitung der Angelegenheiten in dem, was seiner Meinung und seinem Ijtihad überlassen wurde, und der Gehorsam gegenüber seinem Befehl durch diejenigen, denen er befohlen wurde, bezieht sich auf diese Angelegenheiten. Wenn er also erlaubte Angelegenheiten auf einer bestimmten Grundlage regelte, etwa die Ausarbeitung eines bestimmten Lehrplans, der dann zur Umsetzung angeordnet wurde, und wenn jede Abweichung untersagt wurde, dann wäre der Gehorsam ihm gegenüber folglich verpflichtend.
“No obedience to created people when asking for disobedience to Allah (swt) the glorified and exalted.”. Therefore, his rights in governing the affairs are in what has been left to his opinion and Ijtihad, and the obedience to his order by those who were ordered by it is in these issues. So if he governed permitted issues upon a particular basis, such as drafting a specific curriculum which was then ordered to be implemented and for any difference to be prohibited, consequently obedience to him would be obligatory.
Dies ist im Hinblick darauf, dass der Staat einen einzigen, einheitlichen Lehrplan für die Bildung hat.
This is with respect to the fact that the State has one unique education curriculum.
Was die Frage der Privatschulen betrifft: Der Gesandte Allahs ﷺ pflegte Lehrer zu den Menschen zu schicken, um ihnen den Islam beizubringen, und er erlaubte den Muslimen, andere zu unterrichten. Dies zeigt, dass jeder Mensch lehren kann, wen er möchte, sei es gegen Entgelt oder unentgeltlich, und dass es ihm erlaubt ist, eine Schule zu eröffnen. Doch wie bei den übrigen einzelnen Fächern ist er verpflichtet, dem staatlichen Lehrplan zu folgen, also dem Lehrplan, den der Khalifah angeordnet hat, aufgrund der zuvor erwähnten Belege hinsichtlich des Gehorsams gegenüber allem, was der Imam anordnet.
As for the issue of private schools, the Messenger (pbuh) used to send teachers to people in order to teach them Islam, and would permit the Muslims to teach other, which indicates that every person can teach whoever he wishes, whether for a fee or for free, and he is permitted to open a school. However, like the rest of the individual subjects, he is compelled to follow the State curriculum, in other words, the curriculum that the Khalifah ordered, due to the evidence that was aforementioned regarding obedience to whatever the Imam ordered.
Wird gefragt, wie die Dhimmi ihren Kindern ihre Religion beibringen können, wenn die Privatschulen mit dem Lehrplan des Islamischen Staates übereinstimmen müssen, dann lautet die Antwort, dass ihnen nicht untersagt ist, ihre Religion und ihre Riten in ihren Häusern und in ihren Gotteshäusern zu lehren, also an Orten außerhalb des öffentlichen Lebens wie den Schulen, da dies den vom Staat festgelegten Regeln unterliegt. Die Dhimmi lernten ihre Riten in ihren Kirchen, und ihre Kirchen bestanden zur Zeit des Gesandten Allahs ﷺ und der rechtgeleiteten Kalifen. Al-Bukhari überlieferte von Abu Hurayrah, der sagte:
If it is asked how can the Dhimmi teach their children their religion if the private schools have to be in agreement with the syllabus of the Islamic State – then the answer is that they are not prohibited from teaching their religion and rituals in their houses and places of religious worship, or in other words, in places other than the public life such as the schools since this proceeds upon the governance that the State lays down. The Dhimmi used to learn their rituals in their churches and their churches were present at the time of the Messenger (pbuh) and the righteous Khulafaa’. Al-Bukhari reported from Abu Hurayrah who said:
. فَ قَالَ: انْطَلِقُوا إِلَى بَ يْ نَمَا نَحْنُ فِي الْمَسْجِدِ إِذْ خَرَجَ عَلَيْ نَا رَسُولُ اللَّهِ « فَ نَادَاهُمْ: يَا مَعْشَرَ يَ هُودَ، يَ هُودَ، فَخَرَجْنَا مَعَهُ حَتَّى جِئْ نَا بَ يْتَ الْمِدْ رَاسِ، فَ قَامَ النَّبِيُّ »... أَسْلِمُوا تَسْلَمُوا .
. فَ قَالَ: انْطَلِقُوا إِلَى بَ يْ نَمَا نَحْنُ فِي الْمَسْجِدِ إِذْ خَرَجَ عَلَيْ نَا رَسُولُ اللَّهِ « فَ نَادَاهُمْ: يَا مَعْشَرَ يَ هُودَ، يَ هُودَ، فَخَرَجْنَا مَعَهُ حَتَّى جِئْ نَا بَ يْتَ الْمِدْ رَاسِ، فَ قَامَ النَّبِيُّ »... أَسْلِمُوا تَسْلَمُوا .
„Während er in der Moschee war, kam der Gesandte (Friede sei mit ihm) zu uns heraus und sagte: Geht zu den Juden. Und so gingen wir mit ihm, bis wir zum Haus des Midras kamen. Er stand auf und sprach zu ihnen: „O Versammlung der Juden! Nehmt den Islam an, dann werdet ihr sicher sein“ …“ Und Midras ist der Ort ihrer Anbetung, an dem sie die Tora lasen und an dem sie sich an ihren religiösen Festtagen auch zum Gebet versammelten. Im Wörterbuch Al-Muhit wird erwähnt: „Al-midras: der Ort, an dem der Koran gelesen wird, und davon stammt der Madras der Juden“, das heißt, der Ort, an dem die Juden ihre Tora lasen. In Lisan Al-‘Arab heißt es: „Fuhr der Juden: der Ort ihres Madras, in dem sie sich an ihren religiösen Festtagen versammelten, um dort zu beten“. Das heißt, zur Zeit des Gesandten (Friede sei mit ihm) war es ihnen nicht untersagt, ihre Religion in ihren Kirchen und Synagogen zu lernen. Dies setzte sich während der Zeit der rechtgeleiteten Kalifen fort: ‘Abd al-Razzaq berichtet in seinem Musannaf von ‘Ali b. Abi Talib (möge Allah mit ihm zufrieden sein): „Er sah ein Volk, dessen Kleidung herabhing, und sagte: Als wären sie Juden, die aus ihrem Fuhr hinausgehen. Wir fragten ‘Abd al-Razzaq: Was ist ihr Fuhr? Er sagte: ihre Synagoge.“ Das heißt, ‘Ali (möge Allah mit ihm zufrieden sein) beschrieb diejenigen, die mit herabhängender Kleidung beteten, als Juden, die nach Beendigung ihres Gottesdienstes im Inneren ihre Synagogen verließen. Das heißt: Die Dhimmis übten ihre Religionen aus und verrichteten ihre Gottesdienste in ihren Kirchen und Synagogen oder an den damit verbundenen Orten, und sie hatten keine eigenen Schulen im bekannten Sinne.
“While at the mosque, the Messenger (pbuh) came out to us and said: go to the Jews,and so we went with him until we went to the house of Midras. He stood up and addressed them, "O assembly of Jews! Embrace Islam and you will be safe" …” and Midras is the place of their worship which they used to read the Torah and in which they would also gather for prayers on their religious festivals. It is mentioned in the Al-Muhit dictionary: “Al-midras: the place which the Quran is read, and from it is the madras of the Jews”, in other words, where the Jews would read their Torah. In Lisan Al-‘Arab it mentions: “Fuhr of the Jews: the place of their madras which they would gather in on their religious festivals to pray there”. In other words, at the time of the Messenger (pbuh) they were not prohibited from learning their religion in their churches and synagogues. This continued throughout the time of the righteous Khulafaa’: it is reported by ‘Abd alRazzaq in his Musannaf from ‘Ali b. Abi Talib (ra): “he saw a people with their clothes hanging low and so he said: As though they were Jews leaving their Fuhr. We asked ‘Abd Al-Razzaq what is their Fuhr? He said their synagogue”. In other words, ‘Ali (ra) described those who prayed with their clothes hanging low as being like Jews who left their synagogues after finishing their worship inside. In other words, – the Dhimmis used to practice their religions and do their rituals of worship in their churches and synagogues, or in the places connected to them, and they did not have specific schools according to the known meaning.
Was die Belege für das Verbot der Koedukation in Privatschulen betrifft, ebenso wie es an den staatlichen Schulen verboten ist:
As for the evidence to prohibit mixing in private schools, in the same way that it is prohibited in the schools of the State:
Al-Bukhari überlieferte von Abu Sa’id Al-Khudri, der sagte:
- Al-Bukhari reported from Abu Sa’id Al-Khudri who said:
. غَلَبَ نَا عَلَيْكَ الرِّجَالُ فَاجْعَلْ لَنَا ي وَْمًا مِنْ نَ فْسِكَ، :قَالَتْ النِّسَاءُ لِلنَّبِيِّ « فَ وَعَدَهُنَّ ي وَْمًا لَقِيَ هُنَّ فِيهِ، فَ وَعَظَهُنَّ وَأَمَرَهُنَّ، فَكَانَ فِيمَا قَالَ لَهُنَّ : مَا مِنْكُنَّ امْرَأَةٌ تُ قَدِّمُ » ثَلاثَةً مِنْ وَلَدِهَا إِلا كَانَ لَهَا حِجَابًا مِنْ النَّارِ، فَ قَالَتْ امْرَأَةٌ: وَاثْ نَتَ يْنِ؟ فَ قَالَ: وَاثْ نَتَ يْنِ .
. غَلَبَ نَا عَلَيْكَ الرِّجَالُ فَاجْعَلْ لَنَا ي وَْمًا مِنْ نَ فْسِكَ، :قَالَتْ النِّسَاءُ لِلنَّبِيِّ « فَ وَعَدَهُنَّ ي وَْمًا لَقِيَ هُنَّ فِيهِ، فَ وَعَظَهُنَّ وَأَمَرَهُنَّ، فَكَانَ فِيمَا قَالَ لَهُنَّ : مَا مِنْكُنَّ امْرَأَةٌ تُ قَدِّمُ » ثَلاثَةً مِنْ وَلَدِهَا إِلا كَانَ لَهَا حِجَابًا مِنْ النَّارِ، فَ قَالَتْ امْرَأَةٌ: وَاثْ نَتَ يْنِ؟ فَ قَالَ: وَاثْ نَتَ يْنِ .
„Einige Frauen baten den Propheten ﷺ, ihnen einen Tag festzulegen, da die Männer seine ganze Zeit in Anspruch nahmen. Daraufhin versprach er ihnen einen Tag für religiöse Unterweisungen und Gebote. Einmal sagte der Prophet ﷺ während einer solchen Unterweisung: „Eine Frau, deren drei Kinder sterben, wird durch sie vor dem Höllenfeuer geschützt sein.“ Darauf fragte eine Frau: „Und wenn nur zwei sterben?“ Er antwortete: „Auch zwei (werden sie vor dem Höllenfeuer schützen).“ Mit anderen Worten: Der Unterricht für die Frauen war von dem der Männer getrennt und wurde nicht vermischt. Auch das Gebet wurde in getrennten Reihen verrichtet, und wenn sie die Moschee verließen, gingen sie nicht gemeinsam hinaus, um sich nicht zu vermischen. Vielmehr warteten der Gesandte Allahs ﷺ und die Gefährten, die gebetet hatten, bis die Frauen hinausgegangen waren, und dann gingen sie selbst.“
“Some women requested the Prophet to fix a day for them as the men were taking all his time. On that he promised them one day for religious lessons and commandments. Once during such a lesson the Prophet said, "A woman whose three children die will be shielded by them from the Hell fire." On that a woman asked, "If only two die?" He replied, "Even two (will shield her from the Hell-fire).” In other words, the teaching of the women was separated from that of the men, and it was not mixed. The prayer was also done in separate rows, and when they left the mosque they would not leave together thus mixing, rather the Messenger (pbuh) and the companions who had prayed would wait until the women left and then they would leave.
Al-Bukhari berichtete von Umm Salamah:
- Al-Bukhari reported from Umm Salamah:
. كانَ إِذَا سَلَّمَ يَمْكُثُ فِي مَكَانِهِ يَسِيراً، قَالَ ابْنُ شِهَابٍ: فَ ن رَى، أَنَّ النَّبِيَّ « كَانَ يُسَلِّمُ، « : وفي رواية عنده أيضاً قالت .» وَاللهُ أَعْلَمُ، لِكَيْ يَ نْ فُذَ مَنْ يَ نْصَرِفُ مِنْ النِّسَاءِ »فَ يَ نْصَرِفُ النِّسَاءُ فَ يَدْخُلْنَ ب يُُوتَ هُنَّ مِنْ قَ بْلِ أَنْ يَ نْصَرِفَ رَسُولُ اللَّهِ .
. كانَ إِذَا سَلَّمَ يَمْكُثُ فِي مَكَانِهِ يَسِيراً، قَالَ ابْنُ شِهَابٍ: فَ ن رَى، أَنَّ النَّبِيَّ « كَانَ يُسَلِّمُ، « : وفي رواية عنده أيضاً قالت .» وَاللهُ أَعْلَمُ، لِكَيْ يَ نْ فُذَ مَنْ يَ نْصَرِفُ مِنْ النِّسَاءِ »فَ يَ نْصَرِفُ النِّسَاءُ فَ يَدْخُلْنَ ب يُُوتَ هُنَّ مِنْ قَ بْلِ أَنْ يَ نْصَرِفَ رَسُولُ اللَّهِ .
„Der Prophet verweilte nach Abschluss des Gebets mit dem Taslim eine Weile an seinem Platz.“ Ibn Shihab sagte: „Ich denke – und Allah (swt) weiß es besser –, dass er auf den Weggang der Frauen wartete, die gebetet hatten.“ In einer anderen Überlieferung heißt es: „Wenn der Prophet das Gebet mit dem Taslim beendet hatte, gingen die Frauen fort und betraten ihre Häuser, bevor der Gesandte Allahs ﷺ fortging.“ Daher darf Unterricht nicht vermischt werden.
“The Prophet after finishing the prayer with Taslim used to stay at his place for a while." Ibn Shihab said, "I think (and Allah (swt) knows better), that he used to wait for the departure of the women who had prayed”, and in another report: “When the Prophet finished the prayer with Taslim, the women would depart and enter their houses before Allah (swt)'s Messenger (pbuh) departed.” And, therefore, teaching must not be mixed.
Was die Frage der Privatschulen betrifft, die nicht an eine Sekte, eine Religion, eine Denkschule, eine Rasse oder eine Hautfarbe gebunden sind: Der Grund dafür ist, dass auf dieser Grundlage errichtete Schulen Auswirkungen auf die Einheit des Staates haben und den Blick auf die Unterschiede lenken, zumal Schulen eine wichtige Rolle beim Aufbau der Denkweise und Gesinnung der Schüler spielen. Gegen Ende des ‘Uthmanischen Kalifats waren solche Schulen ein zerstörerisches Element im Körper des Staates. Daher sind diese Schulen verboten, wegen des Schadens, den sie verursachen, und weil sie zum Verbotenen führen. Der Beleg dafür ist die Regel vom Schaden und die Regel, dass auch das Mittel zu etwas Verbotenem verboten ist.
As for the issue of the private schools not being specific to a sect, religion, school of thought, race or colour – this is because schools established on this basis lead to effects upon the unity of the State and focus upon points of difference, especially since schools play an important role in building the mentality and disposition of the students. At the end of the ‘Uthmani Khilafah such schools were a destructive element in the body of the State. Therefore, these schools are prohibited due to what damage they produce and that they lead to the Haram, in other words, the evidence is the rule of harm and the rule that states that: "The means to something forbidden is also forbidden".
Dies ist getrennt von dem Aufruf, der sich im Qur'an und in der Sunnah findet, die anderen Menschen kennenzulernen und den Stammesgeist abzulegen, und nicht aufgrund von Rasse oder Hautfarbe zu unterscheiden. Allah (swt) sagt:
This is apart from the call that is found in the Quran and the Sunnah to know other people and to discard tribalism, and not to differentiate on the basis of race or colour. Allah (swt) says:
„O ihr Menschen, Wir haben euch aus einem männlichen und einem weiblichen erschaffen und euch zu Völkern und Stämmen gemacht, damit ihr einander kennenlernt. Wahrlich, der Edelste unter euch vor Allah ist der Gottesfürchtigste unter euch. Wahrlich, Allah ist Wissend und Kundig.“ (TMQ 49:13). Und der Gesandte Allahs ﷺ sagte in einer von Muslim überlieferten Überlieferung von Abu Hurayrah:
“O mankind, indeed We have created you from male and female and made you peoples and tribes that you may know one another. Indeed, the most noble of you in the sight of Allah (swt) is the most righteous of you. Indeed, Allah (swt) is Knowing and Acquainted.” (TMQ 49:13). And the Messenger (pbuh) said in a narration reported by Muslim from Abu Hurayrah:
. مَنْ خَرَجَ مِنْ الطَّاعَةِ وَفَارَقَ الْجَمَاعَةَ فَمَاتَ مَاتَ مِيتَةً جَاهِلِيَّةً، وَمَنْ قَاتَلَ « » تَحْتَ رَايَةٍ عِمِّيَّةٍ ي غَْضَبُ لِعَصَبَةٍ أَوْ يَدْعُو إِلَى عَصَبَةٍ أَوْ يَ نْصُرُ عَصَبَةً فَ قُتِلَ فَقِتْ لَةٌ جَاهِلِ يَّة.
. مَنْ خَرَجَ مِنْ الطَّاعَةِ وَفَارَقَ الْجَمَاعَةَ فَمَاتَ مَاتَ مِيتَةً جَاهِلِيَّةً، وَمَنْ قَاتَلَ « » تَحْتَ رَايَةٍ عِمِّيَّةٍ ي غَْضَبُ لِعَصَبَةٍ أَوْ يَدْعُو إِلَى عَصَبَةٍ أَوْ يَ نْصُرُ عَصَبَةً فَ قُتِلَ فَقِتْ لَةٌ جَاهِلِ يَّة.
„Wer sich dem Gehorsam (gegenüber dem Amir) entzieht und sich von der Hauptgemeinschaft der Muslime trennt – stirbt er in diesem Zustand, so stirbt er den Tod eines Menschen aus der Zeit der Unwissenheit (Jahiliyya). Und wer unter dem Banner eines Volkes kämpft, das blind ist (das heißt, nicht weiß, ob die Sache, für die es kämpft, gerecht ist oder nicht), wer sich von Stammesstolz entflammen lässt, zum Kampf für die Ehre seiner Familie aufruft und seine Sippe unterstützt (d. h. nicht für die Sache Allahs (swt) kämpft, sondern für diese Familie oder diesen Stamm) – wird er (in diesem Kampf) getötet, so stirbt er als einer aus der Zeit der Unwissenheit.“ Und Ahmad überliefert mit einer Kette von Abu Nadrah, die von Al-Zayn als authentisch bestätigt wurde: Jemand, der die Predigt des Gesandten Allahs ﷺ an den Tagen des Tashriq gehört hat, berichtete mir, dass er sagte: „O Menschen – euer Herr ist einer, und euer Vater ist einer. Es gibt keinen Vorzug eines Arabers vor einem Nicht-Araber, noch eines Nicht-Arabers vor einem Araber, noch des Roten vor dem Schwarzen, noch des Schwarzen vor dem Roten, außer durch Taqwa (Frömmigkeit). Habe ich es nicht überbracht?“ Sie sagten: „Der Gesandte Allahs ﷺ hat es überbracht.“ Dies sind alles Belege für den Artikel.
“One who defected from obedience (to the Amir) and separated from the main body of the Muslims-if he died in that state-would die the death of one belonging to the days of Jahiliyya. One who fights under the banner of a people who ate blind (to the cause for which they are fighting. i. e. do not know whether their cause is just or otherwise), who gets flared up with family pride, calls, (people) to fight for their. family honour, and supports his kith and kin (i.e. fights not for the cause of Allah (swt) but for the sake of this family or tribe) -if he is killed (in this fight), he dies as one belonging to the days of Jahiliyya”. And it is reported by Ahmad with a chain from Abu Nadrah authenticated by Al-Zayn: Someone who heard the sermon of the Messenger of Allah (pbuh) in the middle of the days of Tashriq told me that he said: O people – your Lord is one, and your father is one, there is no preference for an Arab over a non-Arab, nor a non-Arab over an Arab, nor for the red over the black, nor the black over the red, except in Taqwa (piety). Have I not conveyed? They said: The Messenger of Allah (pbuh) has conveyed.” These are all the evidences for the article.