1.1 Die islamische Persönlichkeit
1.1 The Islamic Personality
Der Islam hat eine vollständige Lösung dafür geboten, dass der Mensch für sich selbst eine besondere Persönlichkeit schafft, die sich von allen anderen unterscheidet. Mit dem islamischen ʿAqīdah (Glaubensbekenntnis) hat er seine Gedanken geordnet und dem Menschen eine intellektuelle Grundlage geschaffen, auf der seine Gedanken aufgebaut werden und nach der sich seine Mafāhīm (Begriffe) bilden. Er kann wahre Gedanken von falschen unterscheiden, indem er sie am islamischen ʿAqīdah (Glaubensbekenntnis) misst, und so dient ihm dieser als intellektueller Maßstab, an dem er alle Gedanken messen kann. Seine ʿAqliyyah (Denkweise) baut sich somit auf dem ʿAqīdah (Glaubensbekenntnis) auf, der ihm eine eigene ʿAqliyyah (Denkweise) und eine wahre Grundlage für Gedanken verschafft. Somit ist seine ʿAqliyya (Denkweise)
Islam has provided a complete solution for man to create for himself a particular personality distinct from all others. With the Islamic ‘aqīdah (creed), it treated his thoughts, making for man an intellectual basis upon which his thoughts would be built and according to which his mafahīm (concepts) are formed. He can distinguish true thoughts from false ones when he measures them against the Islamic ‘aqīdah (creed), thus using it as an intellectual standard against which he can measure all thoughts. So his ‘Aqliyyah (mentality) is built upon the ‘aqīdah (creed) which provides him with a distinct ‘aqiliyyah (mentality) and a true basis for thoughts. Thus, his ‘aqliyya (mentality)
...auf diesem ʿAqīda (Glaubensgrundsatz) aufgebaut ist, die ihm eine eigene Denkweise und ein wahres Kriterium für Gedanken und Ideen verleiht und ihn vor irrigem Denken bewahrt. Dadurch vermag er falsche Vorstellungen zu verwerfen, bleibt im Denken aufrichtig und im Verstehen gesund.
is built upon this ‘aqīdah (creed) which provides him a distinct mentality and a true criterion for thoughts and ideas, safeguarding him from erroneous thought. Thereby he is able to negate false ideas, remaining honest in thought and sound in comprehension.
Gleichzeitig behandelte der Islam die Handlungen des Menschen, die aus seinen Instinkten und organischen Bedürfnissen entspringen, auf richtige Weise mit den Regeln der Scharia, die aus dem ʿAqīda (Glaubensbekenntnis) selbst hervorgehen. Er regelt die Instinkte des Menschen, unterdrückt sie aber nicht; er bringt sie in Einklang, statt sie ohne Schranken zu lassen. So ermöglicht er dem Menschen, alle seine Bedürfnisse auf harmonische Weise zu befriedigen, was ihn zu Ruhe und Stabilität führt. Der Islam hat die islamische ʿAqīda zu einer intellektuellen gemacht, wodurch sie sich als intellektueller Maßstab eignet, an dem alle Gedanken gemessen werden können. Ebenso hat er seine ʿAqīda als umfassende Vorstellung vom Menschen, vom Leben und vom Universum entwickelt. Diese umfassende Vorstellung wurde so angelegt, dass sie alle Komplexitäten und Probleme des Menschen löst, seien sie innerer oder äußerer Natur, und sie eignet sich damit als allgemeiner Maßstab, der automatisch zur Anwendung kommt, sobald eine Verbindung zwischen den Wünschen des Menschen und seinen mafāhīm (Begriffen) entsteht. Auf diese Weise hat der Islam für den Menschen eine feste Grundlage geschaffen, ein eindeutiges Kriterium sowohl für die mafāhīm (Begriffe) als auch für die muyūl (Neigungen), das heißt zugleich für die ʿaqliyya (Denkweise) und die nafsiyya (Gemütsverfassung). So hat der Islam die shakhsiyya (Persönlichkeit) geformt, eine bestimmte Persönlichkeit, die sich von allen anderen unterscheidet.
At the same time, Islam properly treated man’s actions, which stem from his instincts and organic needs, with the Sharī’ah rules which emanate from the ‘aqīdah (creed) itself; regulating his instincts, not suppressing them, harmonising them, not leaving them without restriction; enabling him to satisfy all his needs in a harmonious manner leading him to tranquility and stability. Islam has made the Islamic ‘aqīdah (creed) an intellectual one, making it suitable as an intellectual standard against which all thoughts can be measured. It also developed its’aqīdah (creed) as a comprehensive idea about man, life and the universe. This comprehensive idea was made to solve all man’s complexities and problems, whether internal or external, thus making it suitable as a general standard, automatically used when there arises the link between man’s desires and his mafahim (concepts). Thus Islam established for man, a definitive basis which is a definite criterion for both mafahīm (concepts) and muyul (inclinations) i.e., for the ‘aqliyya (mentality) and the nafsiyya (disposition) at the same time. Thus Islam formed the shakhsiyya (personality), a definite personality, distinct from all others.
Daher finden wir, dass der Islam die islamische Persönlichkeit mittels der islamischen ʿAqīdah (Glaubenslehre) entwickelt.
Hence we find that Islam develops the Islamic personality by means of the Islamic ‘aqīdah (creed)
Durch diesen islamischen ʿAqīda (Glaubensgrundsatz) werden sowohl die ʿAqliyya (Denkweise) als auch die Nafsiyya (Gesinnung) geformt. Demnach ist die islamische ʿAqliyya (Denkweise) jene, die auf der Grundlage des Islam denkt, das heißt, sie nimmt allein den Islam als allgemeinen Maßstab für Gedanken, die das Leben betreffen, und ist nicht bloß eine wissende oder betrachtende Denkweise. Vielmehr macht die Tatsache, dass ein Mensch tatsächlich und praktisch den Islam als Maßstab für (die Beurteilung) aller Gedanken nimmt, seine ʿAqliyya (Denkweise) islamisch.
By this Islamic ‘aqīdah (creed) both the ‘aqliyya (mentality) and the nafsiyya (disposition) are formed. Accordingly, the Islamic ‘aqliyya (mentality) is the one that thinks on the basis of Islam, that is, it takes Islam alone as the general criterion for thoughts related to life, and is not merely a knowledgeable or contemplative mentality. Rather, the fact that a person actually and practically takes Islam as the criterion for (judging) all thoughts makes his ‘aqliyya (mentality) Islamic.
Was die islamische Nafsiyya (Gesinnung) betrifft, so ist sie diejenige, die alle ihre Neigungen auf der Grundlage des Islam ausrichtet, das heißt, sie macht allein den Islam zum allgemeinen Maßstab für alle Befriedigungen, und sie ist nicht bloß asketisch oder streng. Vielmehr macht eine Person ihre Nafsiyya dadurch islamisch, dass sie tatsächlich und praktisch den Islam zum Maßstab all ihrer Triebe nach Befriedigung macht. Somit wird eine Person mit einer solchen ʿAqliyya (Denkweise) und Nafsiyya (Gesinnung) zu einer islamischen Persönlichkeit, unabhängig davon, ob sie wissend oder unwissend ist, ob sie die Verrichtung der farāʾid (Pflichten) und mandūbāt (Empfehlungen) einhält und sich von den muḥarramāt (Verboten) und makrūhāt (verwerflichen Handlungen) fernhält, oder ob sie darüber hinaus andere lobenswerte Gehorsamshandlungen (mustaḥabbāt) beachtet und Handlungen zweifelhafter Natur (Shubhat) meidet. In beiden Fällen ist die Persönlichkeit islamisch, denn wer auf der Grundlage des Islam denkt und seine Wünsche dem Islam gemäß ausrichtet, ist eine islamische Persönlichkeit.
As for the Islamic nafsiyya (disposition), it is the one that bases all its inclinations on the basis of Islam, that is, it makes Islam alone the general criterion for all satisfactions and it is not merely ascetic or stringent. Rather, the fact that a person actually and practically makes Islam the criterion for all his drives towards satisfaction makes his nafsiyya (disposition) Islamic. Thus, a person with such a ‘aqliyya (mentality) and nafsiyya (disposition) becomes an Islamic personality, irrespective of whether he is knowledgeable or ignorant, whether he establishes the performance of the farā’id (obligations) and mandūbāt (recommendations) and refrains from the muharramāt (prohibitions) and makrūhāt (reprehensible) acts or he observes over and above these other praiseworthy acts of obedience (mustahabāt) and avoids actions of a doubtful nature (Shubhat), in either case, the personality is Islamic, because anyone who thinks on the basis of Islam and makes his desires conform to Islam is an Islamic personality.
Tatsächlich hat der Islam dem Muslim aufgetragen, sich mehr von der islamischen Kultur anzueignen, damit seine ʿAqliyya (Geisteshaltung) reift und fähig wird, jeden Gedanken (auf islamischer Grundlage) zu beurteilen. Der Islam hat außerdem verlangt, über die Fard (Pflicht) hinaus Handlungen zu verrichten und sich über das Haram (Verbotene) hinaus von Handlungen fernzuhalten, um seine Nafsiyya (Veranlagung) zu stärken, so dass sie fähig wird, jede Neigung abzuwehren, die der Islam nicht gutheißt. All dies geschieht, um Die islamische Persönlichkeit Band 1 5
Indeed Islam instructed (the Muslim) to acquire more of the Islamic culture, so that his ‘aqliyya (mentality) matures and becomes capable of evaluating any thought (on the Islamic basis). Islam also demanded the performance of actions beyond the fard (obligation) and the avoidance of actions beyond the haram (prohibitions) in order to strengthen his nafsiyya (disposition) so that it becomes capable of deterring any inclination that Islam does not sanction. All this is (in order) to The Islamic Personality Vol.1 5
und die Persönlichkeit zu verfeinern und sie auf den Weg zu bringen, der zu einem erhabenen Gipfel führt. Dies bedeutet jedoch nicht, dass diejenigen, die nicht diesem Maßstab entsprechen, als nicht-islamische Persönlichkeiten gelten. Vielmehr sind auch sie islamische Persönlichkeiten: die einfachen Menschen, die ihr Handeln auf den Islam gründen, und die Gebildeten, die sich darauf beschränken, die Pflichten zu erfüllen und sich von den Verboten fernzuhalten. Diese Persönlichkeiten unterscheiden sich zwar in ihrer Stärke, doch sind sie alle islamische Persönlichkeiten. Das entscheidende Kriterium für die Beurteilung, ob jemand eine islamische Persönlichkeit ist oder nicht, ist, ob er den Islam zur Grundlage seines Denkens und seiner Neigungen macht. Entsprechend verschieden sind islamische Persönlichkeiten, Denkweisen und Veranlagungen. Viele Menschen irren in ihrem Urteil, indem sie sich die islamische Persönlichkeit als engelsgleich vorstellen. Der Schaden, den sie der Gesellschaft zufügen, ist enorm, denn sie suchen unter den Menschen nach engelsgleichen Gestalten und finden sie nie, auch nicht in sich selbst. Das führt zu Verzweiflung und zum Verlust der Hoffnung bei den Muslimen. Solche Idealisten dienen nur als Beweis für die (falsche) Vorstellung, der Islam sei utopisch und nicht umsetzbar, er bestehe aus so hohen Idealen und Maßstäben, dass der Mensch sie nicht verwirklichen oder aufrechterhalten könne. Dadurch wenden sie die Menschen vom Islam ab und lähmen viele so sehr, dass sie nicht mehr handeln. Dabei kam der Islam, um in die Praxis umgesetzt zu werden, und er ist praktisch: Er befasst sich mit den Wirklichkeiten und behandelt sie, und er ist nicht schwer umzusetzen. Es liegt in der Fähigkeit eines jeden Menschen, so schwach sein Denken und so stark seine Instinkte und Bedürfnisse auch sein mögen, den Islam an sich selbst reibungslos und mühelos umzusetzen, sobald er den islamischen ʿAqīdah (Glauben) begreift und eine islamische Persönlichkeit wird. Denn indem er den islamischen ʿAqīdah (Glauben) einfach zur Grundlage seiner Mafāhīm (Vorstellungen) und Muyūl (Neigungen) macht und diesen Maßstab beibehält, wird er mit Sicherheit zu einer islamischen Persönlichkeit. Das Einzige, was ihm danach obliegt, ist, seine Persönlichkeit mit der islamischen Kultur zu festigen, um seine ‘Aqliyya (Denkweise) zu stärken, und seine Nafsiyya (Gemütsverfassung) mit empfohlenen Akten des Gehorsams zu festigen, indem er ihn auf den Weg zu einem erhabenen Gipfel setzt und ihn auf diesem Weg etabliert, von dem aus er von Gipfel zu (höherem) Gipfel schreitet. Dies ist die Folge davon, dass der Islam die ‘Aqliyya (Denkweise) des Menschen mit seiner ‘Aqida (Glaubenslehre) behandelt hat, indem er diese ‘Aqida (Glaubenslehre) zur intellektuellen Grundlage machte, auf der er seine Gedanken über das Leben aufbaut. Dadurch unterscheidet er richtige von falschen Gedanken, wenn er Gedanken betrachtet, die auf der islamischen ‘Aqida (Glaubenslehre) beruhen und in ihrer Eigenschaft als intellektuelle Grundlage auf ihr aufgebaut sind. So bewahrt er sich vor irrigem und falschem Denken und bleibt im Denken wahrhaftig und im Verstehen gesund. Ebenso hat der Islam die Neigungen des Menschen mit den Regeln der Scharia behandelt, indem er seine Handlungen, die aus seinen Instinkten und organischen Bedürfnissen hervorgehen, mit einer feinfühligen Behandlung bedachte: Er regelt die Instinkte, schadet ihnen nicht durch den Versuch, sie zu vernichten, bringt sie in Einklang und lässt sie nicht ungezügelt; er befähigt den Menschen, alle seine Bedürfnisse auf harmonische Weise zu befriedigen, was zu Ruhe und Stabilität führt. Daher ist ein Muslim, der den Islam auf der Grundlage seines Verstandes und von Belegen annimmt und den Islam umfassend an sich selbst umsetzt und die Regeln Allahs richtig versteht, eine islamische Persönlichkeit, die sich von allen anderen unterscheidet. Er besitzt die islamische ‘Aqliyya (Denkweise), indem er die islamische ‘Aqida als Grundlage seines Denkens setzt, und die islamische Nafsiyya (Gemütsverfassung), indem er diese ‘Aqida zur Grundlage seiner Neigungen macht. Daher ist die islamische Persönlichkeit durch besondere Merkmale gekennzeichnet, die den Muslim auszeichnen und ihn unter den Menschen kenntlich machen; er hebt sich unter ihnen hervor wie ein Muttermal im Gesicht. Diese Eigenschaften, die ihn kennzeichnen, sind die zwangsläufige Folge seiner Befolgung der Gebote Allahs (SWT) und Seiner Verbote sowie seines Handelns gemäß diesen Geboten und Verboten, gegründet auf dem Bewusstsein seiner Beziehung zu Allah (SWT). Daher erstrebt er mit seiner Einhaltung der Scharia nichts anderes als das Wohlgefallen Allahs (SWT).
Wenn ein Muslim eine islamische ʿAqliyya (Denkweise) und Nafsiyya (Veranlagung) ausbildet, gehört er zu jenen, die zugleich fähig sind zu folgen und zu führen. Er verbindet Mitgefühl und Strenge, Enthaltsamkeit und Behaglichkeit und versteht das Leben richtig: Er ergreift dieses weltliche Leben, indem er ihm nur das gibt, was ihm zusteht, und das Jenseits gewinnt er, indem er darum strebt. Deshalb wird er von keiner der Eigenschaften derer beherrscht, die diesem weltlichen Leben verfallen sind, und er wird auch nicht von religiösem Monomanismus oder indischer Selbstkasteiung erfasst. Ist er ein Held des Jihād, so ist er zugleich der Bewohner der Gebetskammer; ist er ein Anführer, so ist er zugleich demütig. In ihm vereinen sich Führung und Rechtswissenschaft, Handel und Politik. Seine erhabenste Eigenschaft ist, dass er ein Diener Allahs الله سبحانه وتعالى ist, seines Schöpfers und Urhebers. Daher findet man ihn demütig in seinem Gebet, frei von nutzlosem Gerede, er entrichtet seine Zakāh, senkt seinen Blick, bewahrt anvertrautes Gut, hält seine Verpflichtung ein, hält sein Versprechen und führt den Jihād auf dem Weg Allahs الله سبحانه وتعالى aus. Das ist der Muslim, der Gläubige, die islamische Persönlichkeit, geformt durch den Islam, der ihn zum besten der Menschen macht. Allah الله سبحانه وتعالى hat diese Persönlichkeit im Edlen Qur’ān anhand einer Reihe von Āyāt (Versen) beschrieben.
When a Muslim achieves the formation of an Islamic ‘aqliyya (mentality) and nafsiyya (disposition), he becomes of those fit for following and leading simultaneously, combining compassion and severity, abstinence and comfort, correctly understanding life: seizing this worldly life by 6 The Islamic Personality allocating for it only its due, and gaining the hereafter by striving for it. Accordingly, he is not dominated by any of the attributes of those who are enslaved to this worldly life nor is he taken by religious monomania or Indian self-denial; when he is a hero of Jihād , he is also the resident of the prayer chamber; when he is a leader, he is also humble. He combines within him leadership and jurisprudence, trade and politics. His most sublime attribute is that he is a servant of Allah الله سبحانه وتعالى, his Creator and Originator. Therefore, you find him humble in his prayer, refraining from futile talk, paying his zakāh, lowering his gaze, protecting his trusts, honouring his pledge; keeping his promise, and performing Jihād in the path of Allahالله سبحانه وتعالى. This is the Muslim, a believer, an Islamic personality, formed by Islam which makes him the best of people. Allah الله سبحانه وتعالى has described this personality in the Noble Qur’ān through a number of ayāt (verse)
Als Er, Allah سبحانه وتعالى, die Gefährten des Gesandten Allahs ﷺ beschrieb, und als
when He الله سبحانه وتعالى described the Companions of the Messenger of Allah الله سبحانه وتعالى and when .
Er (SWT) beschrieb die Gläubigen, als Er (SWT) die Diener des Allerbarmers beschrieb, und als Er (SWT) jene beschrieb, die den Dschihad verrichten. Allah (SWT) sagt:
He الله سبحانه وتعالى described the believers, when he الله سبحانه وتعالى described the slaves of the Most Gracious and when He الله سبحانه وتعالى described those who perform Jihād. Allah الله سبحانه وتعالى says:
„Muhammad ist der Gesandte Allahs ﷺ; und diejenigen, die mit ihm sind, sind hart gegenüber den Ungläubigen, barmherzig untereinander.“ [TMQ Fath: 29]
“Muhammad is the Messenger of Allah; and those who are with him are tough against the disbelievers, compassionate amongst each other” [TMQ Fath: 29]
Und
And
„Und die Vorausgehenden, die ersten der Auswanderer und der Helfer, und jene, die ihnen in Rechtschaffenheit folgen – Allah hat Wohlgefallen an ihnen, und sie haben Wohlgefallen an Ihm.“ [TMQ Taubah:100]
“And the vanguard (of Islam), the first of those who forsook (their homes) and of those who gave them aid, and (also) those who follow them in goodness, well-pleased is Allah with them and they with Him” [TMQ Taubah:100]
Und
And
„Erfolgreich sind die Gläubigen, die in ihrem Gebet demütig sind; die sich von eitlem Gerede abwenden; die tätig sind im Werk der Wohltätigkeit.“ [TMQ Mu’minūn: 1-4]
“Succesful are the believers, those who humble themselves in their prayer; who turn away from vain talk; who are active in deeds of charity”[TMQ Mu’minūn: 1-4]
Und
And
„Und die Diener des Barmherzigen sind jene, die demütig auf der Erde einhergehen, und wenn die Unwissenden sie anreden, sagen sie: ‚Frieden!‘ Jene, die die Nacht in Anbetung ihres Herrn verbringen, sich niederwerfend und stehend.“ [TMQ Furqān: 63-64]
“And the servants of Most Gracious are those who walk on the earth in humility, when the ignorant address them, they say, ‘Peace!’ Those who spend the night in adoration of their Lord, prostate and standing” [TMQ Furqān: 63-64]
Und
And
„Doch der Gesandte und diejenigen, die mit ihm glauben, streben und kämpfen mit ihrem Vermögen und ihrer Person; für sie sind die guten Dinge bestimmt, und sie sind es, die erfolgreich sein werden. Allah hat für sie Gärten bereitet, unter denen Flüsse fließen, in denen sie ewig verweilen werden; das ist der größte Triumph.“ [TMQ Taubah: 88-89]
“But the Messenger and those who believe with him strive and fight with their wealth and their persons: for them are (all) good things, and it is they who will prosper. Prepared for them has Allah Gardens whereunder flow rivers, to dwell therein forever; that is the supreme felicity” [TMQ Taubah: 88-89]
Und
And
„Diejenigen, die sich (zu Allah) reuig wenden, die Ihm dienen und Ihn preisen, die auf dem Weg Allahs ausziehen, die sich verneigen und niederwerfen, die das Gute gebieten und das Schlechte verbieten und die die Grenzen Allahs einhalten – so verkünde den Gläubigen die frohe Botschaft.“ [TMQ Taubah: 112]
“Those who turn (to Allah) in repentance, who serve and praise Him, who go forth in the cause of Allah, who bow down and prostrate themselves, who enjoin the good and forbid the evil, and who observe the limits of Allah; so give glad tidings to the believers.” [TMQ Taubah: 112]