All diese Ayat gebieten den Kampf aufgrund eines bestimmten Merkmals, das die Ursache des Kampfes ist, nämlich des Unglaubens. Was die Entrichtung der Dschizya betrifft, so hat der Koran sie mit der Erniedrigung verbunden als Grund für die Beendigung des Kampfes, nicht als Grund für den Kampf. Daraus ergibt sich, dass der Grund für den Dschihad der Unglaube ist. Nehmen diejenigen, gegen die wir kämpfen, den Da'wah an, so werden sie Muslime; weigern sie sich, den Islam anzunehmen, sind aber bereit, die Dschizya zu zahlen und vom Islam beherrscht zu werden, so wird dies von ihnen angenommen, und sie werden nicht bekämpft, da es nicht erlaubt ist, sie zur Annahme des Islams zu zwingen. Solange sie zustimmen, von ihm beherrscht zu werden, und die Dschizya zahlen, haben sie sich dem Da'wah unterworfen, auch wenn sie den Islam nicht angenommen haben. Dementsprechend ist es nicht erlaubt, sie zu bekämpfen, nachdem sie zugestimmt haben, von ihm beherrscht zu werden, und die Dschizya zu zahlen. Wenn sie jedoch bereit sind, die Dschizya zu zahlen, sich aber weigern, vom Islam beherrscht zu werden, so ist es nicht erlaubt, dies von ihnen anzunehmen, denn der Grund für den Kampf, nämlich dass sie Ungläubige sind, die sich geweigert haben, den Da'wah anzunehmen, bleibt bestehen, und daher bleibt der Kampf gegen sie verpflichtend, eine Pflicht, die von den Schultern der Muslime nicht genommen ist. Was die Notverträge betrifft, in denen der Khalifah von ihnen die Dschizya annimmt und sie zugleich nach dem System des Unglaubens herrschen lässt, aufgrund des Fehlens der Übereinstimmung der äußeren und inneren Umstände dafür, so hat die Shar'a in solchen Notlagen eine Erleichterung gewährt; daher wird darauf kein Analogieschluss angewandt. Also ist der Grund für den Dschihad, dass diejenigen, gegen die wir kämpfen, Ungläubige sind, die sich geweigert haben, den Da'wah anzunehmen, und es gibt keinen anderen Grund für den Dschihad. Dass die Dschizya zusammen mit der Erniedrigung ein Grund ist, den Kampf zu beenden, gilt nur für nichtpolytheistische Araber. Bei polytheistischen Arabern wird von ihnen nichts anderes angenommen als der Islam oder der Kampf, aufgrund der Aussage Allahs:
All these ayat command the fighting due to a specific attribute which is the cause of fighting i.e. disbelief. As for the payment of jizyah, the Qur’an combined it with humiliation as the cause of stopping the fighting not the cause of fighting. From here it is understood that the cause of jihad is disbelief. If those whom we fight accept the da’wah they become Muslims; if they refuse to accept Islam (but) accept to pay the jizyah and be ruled by Islam, it is accepted from them and they are not fought as it is not permitted to force them to accept Islam. As long as they accept to be ruled by it and pay the jizyah, they have submitted to the da’wah even if they have not accepted Islam. Accordingly, it is not allowed to fight them after they accept to be ruled by it and pay the jizyah. However, if they accept to pay the jizyah but refuse to be ruled by Islam, it is not allowed to accept this from them because the cause of fighting which is that they are disbelievers who have refused to accept the da’wah remains standing so fighting them remains obligatory, an obligation which has not fallen from the Muslims’ necks. As for the emergency treaties in which the Khalifah accepts from them the jizyah while leaving them to rule themselves by the system of disbelief, due to the absence of compliance of the external and internal circumstances for it, the Shar’a gave concession to this emergency situation in the situations of necessity so no analogy is done upon it. Therefore the cause of jihad is that those whom we fight are disbelievers who refused to accept the da’wah and there is no other cause for jihad. As for jizyah together with humiliation being a cause to stop fighting, this is only with non polytheist Arabs. As for polytheist Arabs, it is not accepted from them except Islam or fighting due to Allah’s statement: