Dichtung und die Überlieferungen der Araber, ihre Reden und Redewendungen, um das Buch Allahs und die Sunnah des Gesandten Allahs ﷺ zu verstehen. Als Menschen anderer Religionen in den Islam eintraten, besaßen sie noch intellektuelle Kulturen und trugen Spuren kufrischer Gedanken in sich. Als der geistige Kampf zwischen den Muslimen und den Feinden des Islam stattfand, widmeten sie sich den rationalen Wissenschaften und studierten sie, um die ʿAqīdah des Islam den Menschen zu erklären und mit rationalen Beweisen zu belegen. Die Arten der Disziplinen wurden in Zweige unterteilt, und die islamischen Wissenschaften wurden dadurch vielfältig. Sie befassten sich mit vielen Dingen und bereicherten sich jedes Mal, wenn die Eroberungen sich weiter ausdehnten, und entwickelten sich jedes Mal weiter, wenn Menschen die Religion Allahs annahmen. Als der islamische Staat weit wurde und der Gesichtspunkt, sich auf die eroberten Länder zu konzentrieren, dem Gesichtspunkt der Eroberung vorgezogen wurde, begannen viele Muslime, sich der Forschung in den Disziplinen, Wissenschaften, Lehren und dem vertieften Studium zu widmen. Unter den Muslimen bildete sich eine vielschichtige islamische Kultur heraus; die Menschen widmeten sich ihrem Erlernen, solange sie dem Islam diente und die Stellung der Muslime erhob. Allgemein interessierten sich die Muslime nur für diese Kultur und nicht für andere Kulturen, obwohl sie sich in wissenschaftlicher und technischer Hinsicht für das Universum interessierten. Jeder Gelehrte, gleich auf welchem Gebiet der Kultur er sich spezialisierte, und jeder Schriftsteller, gleich welcher literarischen Ausrichtung, und sogar jeder Mathematiker, Wissenschaftler oder Handwerker, gleich welchen Weges, wurde zuerst durch die islamische Kultur gebildet, und danach lernte er andere Dinge. Was einige Gelehrte betrifft, die für eine Wissenschaft berühmt wurden, wie Muhammad ibn al-Hasan in der Mathematik, Ibn Batuta in der Geographie, Ibn al-Athir in der Geschichte, Abu Nuwas in der Dichtung usw., so bedeutet dieser Ruhm nicht, dass sie nur die Wissenschaft studierten, für die sie berühmt wurden. Vielmehr beschäftigten sie sich, wie auch andere ihnen Gleichgestellte, mit der gesamten islamischen Kultur und wandten sich dann einem Wissenszweig zu, für den sie berühmt wurden, während sie die übrigen Zweige der islamischen Kultur ebenfalls verstanden hatten. Diese islamische Kultur umfasst Themen, die für sie grundlegend sind, denn die darin erwähnten Bedeutungen sind das, was für den Muslim beabsichtigt ist, wie Tafsir, Hadith, Sira, Geschichte, Rechtswissenschaft (Fiqh), Grundlagen der Rechtswissenschaft (Usul al-Fiqh) und Tawhid. Sie enthält außerdem das, was eigentlich Werkzeuge zum Verständnis dieser grundlegenden Themen sind, wie die Wissenschaften der arabischen Sprache und die Logik (Mantiq). Die Muslime widmeten sich all diesen Wissenschaften, und da die als Werkzeuge dienenden Wissenschaften ein Mittel zum Verständnis der eigentlich beabsichtigten grundlegenden Bedeutungen sind, sollte das Wissen um die beabsichtigten Bedeutungen das Ziel sein. Daher beschränken wir uns darauf, einen Einblick in den Tafsir, Hadith, die Sira, die Geschichte, die Rechtswissenschaft (Fiqh), die Grundlagen der Rechtswissenschaft (Usul al-Fiqh) und das Tawhid zu geben, um jeweils einen kurzen Überblick zu verschaffen.
poetry and the traditions of the Arabs, their speeches and periods in order to understand the Book of Allah and the Sunnah of the Messenger of Allah . When the people of other religions entered into Islam they still possessed intellectual cultures and carried traces of kufr thoughts, and when the intellectual stuggle between the Muslims and the enemies of Islam took place they dedicated themselves to the rational sciences, studying them to explain the ‘aqīdah of Islam to the people and demonstrate it with the rational evidence. The types of disciplines were divided into branches and the Islamic disciplines became diversified as a result. They dealt with many things and came to be enriched every time the conquests expanded even further and developed each time people embraced the deen of Allah . When the Islamic state became vast and the aspect of concentrating on the countries that had been opened was preferred over the aspect of conquest, many Muslims began to devote themselves in research in the disciplines, sciences, lessons and in-depth study. A multi-faceted Islamic culture took shape among the Muslims; the people dedicated themselves to learning it so long as it served Islam and elevated the position of Muslims. Generally, the Muslims were only interested in this culture and not in other cultures despite their interest in the universe in terms of science and industry. Each scholar, whatever type of culture he specialised in, and every writer whatever his literary orientation and even every mathematician, scientist or craftsman whatever his path, they were cultured first by the Islamic culture, then they learnt other things. As for some scholars who became famous for science like Muhammad ibn al-Hasan in mathematics, Ibn Batuta in geography, Ibn al-Athir in history, Abu Nuwas in poetry etc. This fame does not imply that they only studied the science for which they became famous. Rather, they and others like them studied all of the Islamic culture and then turned to a branch of knowledge and became famous for it while they had grasped the rest of the branches of Islamic culture as well. As for this Islamic culture, it contained topics that were fundamental to the culture because the meanings mentioned in them is what was intended for the Muslim, like tafsīr, hadīth, Sīrah, history, jurisprudence (fiqh), foundations of jurisprudence (usul al-fiqh) and tawheed and it contains what are actually tools for understanding those topics that are fundamental, like the sciences of the Arabic language and logic (mantiq). The Muslims devoted themselves to all of these and since the sciences serving as tools are a means of understanding the intended fundamental meanings then the knowledge of the intended meanings is what should be aimed at. Therefore, we shall restrict ourselves to presenting a glimpse of the tafsīr, hadīth, Sīrah, history, jurisprudence (fiqh), foundations of jurisprudence (usul al-fiqh) and tawheed in order to give a brief illustration of each.