Und davon ist das, was von Abd Al-Rahmaan Ibn Ka'b Ibn Maalik überliefert wird, dass 'Aamir Ibn Maalik, der Pfeilspitzen-Spieler, zum Gesandten Allahs ﷺ kam, als er ein Polytheist war, und ihm ein Geschenk anbot. Der Gesandte sagte: „Ich nehme das Geschenk eines Polytheisten nicht an.“ Überliefert von At-Tabaraani. Dieser Hadith steht im Widerspruch zu dem, was über den Propheten ﷺ bekräftigt ist, dass er das Geschenk von Polytheisten annahm und dazu aufforderte, es anzunehmen. Von Ali (RAA), dass er sagte: Kisra (der König von Persien) sandte dem Gesandten Allahs ﷺ ein Geschenk, und er nahm es von ihm an, und Qaysar (der König der Römer) sandte ihm ein Geschenk, und er nahm es von ihm an, und Könige sandten ihm Geschenke, und er nahm von ihnen an. Überliefert von Ahmad. Und von 'Aamir Ibn Abd Allah Ibn Az-Zubayr, von seinem Vater, dass er sagte: Qutailah, die Tochter des Abd al-'Uzza Ibn Abd As'ad aus dem Stamm der Banu Maalik Ibn Hasal, kam zu ihrer Tochter Asmaa' bint Abi Bakr mit Geschenken: Eidechsen, Käse und Butterschmalz; sie war Polytheistin, und so weigerte sich Asmaa', ihr Geschenk anzunehmen und sie in ihr Haus eintreten zu lassen. 'Aa'ishah fragte den Propheten ﷺ, daraufhin offenbarte Allah, der Erhabene und Allmächtige, herab: „Allah verbietet euch nicht, mit denen, die euch nicht um des Glaubens willen bekämpfen und euch nicht aus euren Häusern vertreiben, gütig und gerecht umzugehen; denn Allah liebt die Gerechten.“ Da befahl er ihr, ihr Geschenk anzunehmen und sie in ihr Haus eintreten zu lassen. Überliefert von Ahmad. Somit zeigt sich der Widerspruch zwischen der Annahme des Geschenkes des Polytheisten durch den Gesandten und seiner Ablehnung des Geschenkes des Polytheisten. Die Vereinbarung zwischen ihnen ist, dass seine Ablehnung des Geschenkes vom Mushrik ein Hinweis darauf ist, dass die Annahme des Geschenkes erlaubt ist, weder wajib noch mandub, denn der Gesandte pflegte vieles Erlaubte abzulehnen: Er lehnte es ab, vom Dabb-Waran zu essen, und sagte, was darauf hindeutet, dass er ihn verabscheute, und er lehnte es ab, Kaninchenfleisch zu essen. Darunter auch das, was Al-Bukhari über die auswandernden Gläubigen überliefert hat, sagte die Frau: Als Allah über sie herabsandte: (O ihr, die ihr glaubt, wenn gläubige Frauen als Auswanderinnen zu euch kommen, prüft sie; Allah weiß am besten um ihren Glauben. Wenn ihr dann feststellt, dass sie wahrhaft gläubig sind, so schickt sie nicht zu den Ungläubigen zurück; sie sind ihnen nicht erlaubt (als Ehefrauen), und auch die Ungläubigen sind ihnen nicht erlaubt (als Ehemänner) …)
'Urwah sagte: 'Aischah erzählte mir, dass der Gesandte Allahs ﷺ sie anhand dieses Verses prüfte: (O ihr, die ihr glaubt, wenn gläubige Frauen als Auswanderinnen zu euch kommen, prüft sie … (bis) Allah ist Allverzeihend, Barmherzig.
'Urwah sagte: 'Aischah sagte: Wenn eine von ihnen diese Bedingung anerkannte, sagte ihr der Gesandte Allahs ﷺ: Ich habe deine Treueverpflichtung (Bai'ah) angenommen. Das geschah durch sein Wort, er sagt es ihr. Bei Allah, seine Hand berührte nie die Hand einer Frau, während er die Treueverpflichtung annahm; er nahm sie nur durch sein Wort an.
Überliefert von Al-Bukhari.
Und von Umaimah, der Tochter von Raqiqah, dass sie sagte: Ich kam mit einigen Frauen zum Gesandten Allahs ﷺ, die ihm die Treueverpflichtung (Bai'ah) zum Islam leisteten. Sie sagten: O Gesandter Allahs, wir leisten dir die Treueverpflichtung, dass wir Allah nichts in der Anbetung beigesellen werden, wir werden nicht stehlen, wir werden keinen unerlaubten Geschlechtsverkehr begehen, wir werden unsere Kinder nicht töten, wir werden keine Verleumdung äußern, die wir zwischen unseren Händen und Füßen erdichten (indem wir behaupten, unerlaubte Kinder gehörten ihren Ehemännern), und wir werden dir nicht ungehorsam sein in dem, was recht ist (ma'ruf, das, was der Islam gebietet). Darauf sagte der Gesandte ﷺ: Soweit es euch möglich und zumutbar ist. Sie sagte: Sie sagten: Allah und Sein Gesandter sind barmherziger zu uns als wir selbst. Lass uns dir die Bai'ah leisten, o Rasul Allah. Da sagte Rasul Allah ﷺ: Ich gebe anderen Frauen nicht die Hand. Mein Wort zu hundert Frauen ist wie mein Wort zu einer einzigen Frau.
Überliefert von Malik. Al-Buchari überlieferte von 'Urwah, von 'Aa'ishah (RA), sie sagte: „Und die Hand des Gesandten Allahs ﷺ berührte niemals die Hand einer Frau, außer einer Frau, die er besaß.“ Damit stehen diese Überlieferungen im Widerspruch zu dem, was Al-Buchari von Umm 'Atiyyah überlieferte, die sagte: „Wir legten dem Propheten ﷺ den Treueeid ab, dann rezitierte er uns: (… dass sie nichts Allah in der Anbetung beigesellen …) und er untersagte uns das laute Wehklagen. Da zog eine Frau unter uns ihre Hand zurück und sagte: Die und die hat mich erfreut, und ich möchte ihr dies vergelten, doch er sagte nichts dazu.“ Dieser Hadith deutet darauf hin, dass der Gesandte ﷺ den Treueeid der Frauen durch Händedruck annahm, denn er sagt: „Da zog eine Frau unter uns ihre Hand zurück …“, was bedeutet, dass die Frauen, die bei ihr waren, ihre Hände nicht zurückzogen, das heißt, sie leisteten den Treueeid mit ihren Händen, also durch Handschlag. Und der Hadith von Umaimah sagt: „Ich schüttle Frauen nicht die Hand …“ und sagt: „Seine Hand berührte nie die Hand einer Frau …“. Darin liegt also ein Widerspruch, denn der Hadith über den Treueeid durch Handschlag widerspricht dem Hadith, dass er keinen Frauen die Hand gab. Die Vereinbarkeit dieses Hadith mit den anderen Ahadith besteht darin, dass die Weigerung des Gesandten, eine Handlung auszuführen, kein Verbot ist. Sie zeigt also nicht das Verbot des Händeschüttelns, sondern dass er sich von einer der erlaubten Handlungen enthielt. Dies weist darauf hin, dass sein Nehmen des Treueeids (bai'ah) von den Frauen durch Händeschütteln weder wajib noch mandub, sondern mubah ist. Denn die Aussage des Gesandten ﷺ, dass er keine Hände schüttelt, bedeutet nicht, dass er das Händeschütteln verboten hat. Es ist daher sicher kein Verbot, sondern er hat es möglicherweise vermieden, so wie er vieles von dem Erlaubten mied. Er mied es, einen Dirham oder einen Dinar über Nacht in seinem Haus aufzubewahren, und er mied es, die Hirtenflöte zu hören, die im Hadith von Nafi' von Ibn 'Umar vorkommt. Er verbot dem Hirten jedoch nicht und hielt ihn auch nicht zurück, was seine Billigung andeutet, doch er mied es, sie zu hören. Ebenso mied er es, Eidechse und Kaninchen und Ähnliches zu essen. Demnach besteht kein Widerspruch zwischen dem Hadith der Umaimah und dem Hadith davor. Die Aufmerksamkeit im Hadith der Umaimah sollte darauf gelenkt werden. Der Verdacht eines Widerspruchs darin entsteht allein wegen des Hadith der Umm 'Atiyyah über den Treueeid durch Händeschütteln, da dieser speziell für den Treueeid gilt, und auch jene Ahadith gelten speziell für den Treueeid. Daher besteht ein Verdacht auf Widerspruch. Was die Belege betrifft, die die Erlaubnis zur Berührung einer Frau durch einen Mann anzeigen, so ist es das Wort Allahs: {Oder ihr habt die Frauen berührt ...} und in einer Lesart: {oder ihr habt die Frauen berührt} (Sure An-Nisa', 43). Dies weist durch den Hinweis (dalalat al-isharah) auf die Erlaubnis hin, dass ein Mann eine Frau berührt. Daher besteht zwischen dem Hadith der Umaimah und diesem Vers kein Verdacht eines Widerspruchs, denn dieser ist allgemein für jede Berührung, während das Hadith der Umaimah sich speziell auf den Treueeid bezieht.
And from that is what was narrated from Abd Al-Rahmaan Ibn Ka'b Ibn Maalik that 'Aamir Ibn Maalik the arrowhead player came to the Messenger of Allah (SAW) when he was polytheist and offered him a gift, the Messenger said: I do not accept a polytheist's gift" compiled by Al-Tabaraani. This hadeeth conflicts what is affirmed about the Prophet (SAW) that he accepted the gift from the polytheists and commanded to accept it. From Ali (RAA) that he said: Kisra (the king of Persia sent a gift to the Messenger of Allah (SAW) and he accepted it from him, and Qaysar (the king of the roman) sent a gift to him and he accepted it from him, and kings sent gifts to him and he accepted from them" compiled by Ahmad. And from 'Aamir Bn Abd Allah Bn Al-zubayr from his father that he said: Qutailah Ibnat Abd al-'uzza Ibn Abd As'ad from (the tribe of) Bany Maalik Ibn Hasal came to her daughter Asmaa' Ibnat Abi Bakr with gifts: lizards, cheese and ghee, and she was polytheist, so Asmaa' refused to accept her gift and to let her enter her house. 'Aa'ishah asked the Prophet (SAW), then Allah the Great and Almighty revealed down: Allah forbids you not, with regard to those who fight you not for (your) Faith nor drive you out of your homes, from dealing kindly and justly with them: for Allah loves those who are just). So he commanded her to accept her gift, and to allow her enter her house" compiled by Ahmad. So the conflict appears between the Messenger's acceptance the gift from the polytheist and his refusal the gift from the polytheist. The reconciling between them is that his refusal of the gift from the mushrik is an indication that accepting the gift is permissible, and neither a waajib nor a mandoob, because the Messenger used to refuse many of the permissible, he refused to eat from the dab lizard and said what denotes that he detests it, and he refused to eat the rabbit. From that also is what the Bukhari narrated about the believers migrated said he women When Allah sent down about them: (O you who believe, when believing women come to you as emigrants, examine them; Allah knows best as to their faith, then if you ascertain that they are true believers; do not return them back to the disbelievers, they are not lawful (wives) for the them nor are the disbelievers lawful (husbands) for them …) 'Urwah said: 'Aa'ishah told me: that the Messenger of Allah (SAW) used to examine them by this Aayah, (O you who believe, when believing women come to you as emigrants, examine … (to) Allah is Oft-Forgiving, most Merciful. 'Urwah said: 'Aa'ishah said: so any woman of them acknowledges this condition, the Messenger of Allah (SAW) used to tell her: I have taken your pledge (bai'ah), that is by talking he says it to her, by Allah his hand did not touch the hand of any woman while taking the pledge, he only took it by his talk" compiled by Al-Bukhari. And from Umaimah the daughter of Raqiqah that she said: I came to the Messenger of Allah (SAW) with some women whom gave him the pledge (bai'ah) on Islam, they said: O Messenger of Allah, we give you the pledge that we will not associate anything in worship with Allah, we will not steal, we will not commit unlawful sexual intercourse, we will not kill our children, we will not utter slander that we forge it between our hands and our feet (by claiming that unlawful children belong to their husbands), and we do not disobey you in ma'roof (that which Islam commands), then the Messenger (SAW) said: In that which is possible and bearable for you, she said: they said: Allah and His Messenger are more merciful to us than ourselves, let us give you the bai'ah O Rasoul Allah, then Rasoul Allah said: I do not shake hands with women, my talk to a hundred women is like my talk to one woman" compiled by Maalik. Al-Bukhari narrated from 'Urwah from 'Aa'ishah (RA) she said: And the hand of the Messenger of Allah (SAW) did not touch the hand of any woman except a woman that he possessed", so these ahaadeeth conflict that which Al-Bukhari narrated from Um 'Atiyah that said she We pledged the Prophet (SAW) then he recited to us: (… that they do not associate anything in worship with Allah…) and he forbade the loud weeping for us, then a woman from among us withdrew her hand then said: she so-and-so made me happy, and I want to repay her, then he did not say anything". This hadeeth denotes that the Messenger accepted the women's bai'ah by shaking hands for her saying: "then a woman from among us withdrew her hand …" which means that the women who were with her withdrew not their hands, meaning that they performed the bai'ah by their hands, i.e. by hands shake. And the hadeeth of Umaimah says: " I do not shake hands with women …" and says: َ his hand did not touch the hand of any woman …", so there is conflict in that, because the hadeeth of the bai'ah with the hands shake conflicts with the hadeeth that he did not shake hands with women. The reconciliation between this hadeeth and the other ahaadeeth is that the refusal of the Messenger of doing an action is not a forbiddance, so it denotes not the forbiddance of the hands shake, by it is his abstention from one of the permissible, and it is an indication that his action of taking the bai'ah from the women by the hands shake is not waajib, nor is it mandoob, but it is mubaah, because the saying of the Messenger (SAW) that he does not shake hands means not that he forbade the hands shake, so it is definitely not a forbiddance, but possibly he avoided it as he used to avoid many of the permissible, as he avoided to keep a dirham or a dinar overnight in his house, and as he avoided to hear the shepherd's pipe that is in the hadeeth of Naafi' from Ibn 'Omar, and he did not forbid the shepherd nor did he restrain him, which denotes his approval but he avoided hearing it, and as he avoided eating the lizard and the rabbit and the likes. Accordingly there is no conflict between the hadeeth of Umaimah and the hadeeth before it. The attention in the hadeeth of Umaimah should be drawn to that, the suspicion of the conflict in it is only because of the hadeeth of Um Atiyah about the bai'ah by the hands shake, because it is specific for the bai'ah, and those ahaadeeth are also specific for the bai'ah, therefore there is a conflict suspicion, and as for the evidences that denote the permissibility of touching Aayah the like or you have been in contact with women …" and in a recitation: or you have touched the women …" 43 Surat Al-Nisaa', it denotes by the signal denotation the permissibility of touching the woman by the man, so there is no conflict suspicion between the hadeeth of Umaimah and this Aayah because this is general for every touch, and the hadeeth of Umaimah is specific in the bai'ah.