Diese Verse enthalten eine eindeutige Aussage über die Haltung der jüdischen Propheten gegenüber den Ungläubigen unter den Kindern Israels. Sie wird durch die Haltung der Propheten David und Jesus (Friede sei mit ihnen) verkörpert. Beide verfluchten die Ungläubigen unter den Kindern Israels, und ihre Gebete wurden erhört, wegen der Aggression jener Ungläubigen, der Ausbreitung der Unsittlichkeit unter ihnen, ihres Wegsehens vor der Ausbreitung des Bösen unter sich selbst und ihrer Parteinahme für andere Ungläubige. Die Folge von all dem war, dass sie das Missfallen Gottes auf sich zogen und verflucht wurden. Ihre Strafe wird ewig währen.
These verses make a definitive statement of the Jewish Prophets’ attitude towards the unbelievers from among the Children of Israel. It is represented by the attitude of the Prophets David and Jesus (peace be upon them). Both of them cursed the unbelievers among the Children of Israel and their prayers were answered because of the aggression of those unbelievers, the spread of immorality among them, their turning a blind eye to the spread of evil among themselves, and their patronising of other unbelievers. The outcome of all this was that they incurred God’s displeasure and were cursed. Their punishment will be everlasting.
Diejenigen von den Kindern Israels, die ungläubig waren, wurden von David und von Jesus, dem Sohn der Maria, verflucht. Das geschah, weil sie sich auflehnten und in ihrer Übertretung verharrten. Sie untersagten einander niemals das Verwerfliche, das sie taten. Wahrlich, schlimm war das, was sie zu tun pflegten.
Those of the Children of Israel who disbelieved were cursed by David and Jesus, son of Mary. That was because they rebelled and persisted in their transgression. They would never restrain one another from wrongdoing. Vile indeed were the things they did.
Nun siehst du, wie viele von ihnen sich mit Ungläubigen verbünden. Wahrlich, böse ist das, was ihre Seelen sie tun heißen. Sie haben den Zorn Gottes auf sich geladen, und in der Pein werden sie verweilen. Hätten sie wahrhaftig an Gott und an den Propheten ﷺ und an alles geglaubt, was zu ihnen herabgesandt wurde, so hätten sie diese nicht zu Verbündeten genommen; doch viele von ihnen sind Frevler.
Now you can see many of them allying themselves with unbelievers. So evil is that which their souls make them do. They have incurred God’s wrath and in suffering they shall abide. Had they truly believed in God and the Prophet and all that which was revealed to them, they would not have taken them for allies, but many of them are evildoers. (Verses 78-81)
Wenn wir uns daran erinnern, dass es Jesus und David waren, die die Kinder Israels verfluchten, erkennen wir, dass ihre Geschichte eine lange Geschichte des Unglaubens, des Ungehorsams und der Zurückweisung der Wahrheit ist. Propheten, die gesandt wurden, um sie zu leiten und zu retten, waren schließlich diejenigen, die sie verdammten, damit sie nicht zur Wahrheit geleitet würden. Gott erhörte ihre Bitten und bestimmte die Israeliten zu einem immerwährenden Fluch.
When we remember that it was Jesus and David who cursed the Children of Israel, we realise that theirs is a long history of unbelief, disobedience and rejection of the truth. Prophets who were sent to guide and save them were the ones who eventually condemned them so that they might not be guided to the truth. God answered their prayers and destined the Israelites to a perpetual curse.
Die Ungläubigen unter den Kindern Israels waren diejenigen, die ihre offenbarten Schriften verfälschten und sich weigerten, sich an die Vorschriften des göttlichen Gesetzes zu halten, wie es uns in mehreren Suren des Qur'ān mitgeteilt wird. Sie brachen ihren Bund mit Gott, in dem sie sich verpflichtet hatten, jeden Gesandten, den Er sandte, zu unterstützen und ihm zu folgen: „Das war deshalb, weil sie ungehorsam waren und in ihrer Übertretung verharrten." (Vers 78)
The unbelievers among the Children of Israel were the ones who distorted their revealed Scriptures and refused to abide by the rulings of the Divine Code, as we are told in several Qur’ānic sūrahs. They violated their covenant with God in which they pledged themselves to support and follow every messenger He sent: “That was because they rebelled and persisted in their transgression.” (Verse 78)
Die jüdische Geschichte ist voll von Beispielen solcher Auflehnung und Aggression. Dies waren keine bloßen Einzelhandlungen innerhalb der jüdischen Gemeinschaft. Vielmehr waren sie so häufig, dass sie zum Kennzeichen der gesamten Gemeinschaft wurden, und selbst jene, die solche Verbrechen nicht selbst begingen, sahen entweder darüber hinweg oder sprachen sich nicht dagegen aus: „Sie verboten einander nicht das Unrecht, das sie begingen. Schlimm war wahrlich, was sie taten.“ (Vers 79)
Jewish history is full of examples of such rebellion and aggression. These were not mere individual actions in the Jewish community. Indeed, they were so frequent they became characteristic of the whole community, and even those who did not perpetrate such crimes either turned a blind eye to them or did not speak out against them: “They would never restrain one another from wrongdoing. Vile indeed were the things they did.” (Verse 79)
Rebellion und Übertretung können in jeder Gemeinschaft durch diejenigen auftreten, die verdorben und abweichend sind. Die Welt ist niemals frei von Bösem, und in Gemeinschaften wird es immer Menschen geben, die übertreten. Doch eine gute Gemeinschaft lässt von Natur aus nicht zu, dass Böses und Übertretung alltäglich werden. Wenn Unrecht in einer Gemeinschaft schwerer zu begehen ist als Gutes zu tun, und wenn abschreckende Strafen vorgeschrieben sind und die ganze Gemeinschaft sich gegen das Böse stellt und solche Strafen durchsetzt, dann schwindet das Böse, und die Motivation, es zu begehen, wird schwächer. Dies gibt der Gemeinschaft stärkere Bindungen, sodass sie enger zusammenhält. Verderbtheit beschränkt sich dann auf einige wenige Einzelpersonen oder Gruppen, die von der übrigen Gemeinschaft zurückgewiesen werden und daher keinen Einfluss auf sie haben.
Rebellion and transgression can occur in any community by those who are corrupt and deviant. The world is never free from evil and communities will always contain people who transgress. But a good community, by nature, does not allow evil and transgression to become commonplace. When wrongdoing becomes more difficult than doing good in a community, and when deterrent punishments are prescribed and the whole community stands against evil and enforces such punishments, then evil shrinks and the motivation to commit it weakens. This gives the community stronger ties so that it is more closely knit together. Corruption becomes confined to a few individuals or groups who are rejected by the rest of the community and, hence, they hold no sway over it.
Wie der Koran dieses Phänomen der israelitischen Gesellschaft darstellt, verurteilt es und zeigt es in einem schlechten Licht, so möchte er für die muslimische Gemeinschaft eine feste Struktur, die jeden Aspekt von Auflehnung und Übertretung zurückweist. Er möchte, dass die muslimische Gemeinschaft die Wahrheit entschieden verteidigt und gegenüber jeder Aggression gegen sie wachsam ist. Er möchte, dass diejenigen, die sich für die Verwirklichung des Glaubens einsetzen, ihrer Verantwortung nachkommen, indem sie standhaft gegen das Böse, die Korruption, die Tyrannei und die Übertretung eintreten. Die Muslime sollten keinerlei Beachtung schenken, wer auch immer ihnen wegen ihrer Haltung Vorwürfe macht. Sie bleiben in ihrer Opposition gegen das Böse, gleichgültig ob es von mächtigen Herrschern, einflussreichen wohlhabenden Männern, bösen Menschen mit körperlicher Gewalt oder von den Massen ausgeübt wird, die sich von eitlen Begierden leiten lassen. Gottes System bleibt das wahre System, und diejenigen, die von ihm abweichen, sind alle gleich, seien es Menschen hohen oder niederen Standes. Der Islam betont nachdrücklich die Notwendigkeit, Gottes Anvertrautes zu erfüllen, und droht der gesamten Gemeinschaft eine gemeinsame Strafe an, wenn sie zulässt, dass sich das Böse in ihr ausbreitet. Die Verantwortung trägt jeder Einzelne und die Gemeinschaft als Ganze.
As the Qur’ān depicts this phenomenon of Israelite society, condemning it and showing it in a bad light, it wants for the Muslim community a solid structure which repels every aspect of rebellion and transgression. It wants the Muslim community to solidly defend the truth and to be sensitive to any aggression against it. It wants those who advocate the implementation of faith to discharge their responsibility by standing firm against evil, corruption, tyranny and transgression. The Muslims should pay no heed to anyone who blames them for their attitude. They maintain their opposition to evil whether it is practised by powerful rulers, influential men of wealth, evil people with physical power or the masses swayed by vain desires. God’s system remains the true system and those who deviate from it are all alike, be they people of high or low position. Islam strongly emphasises the need to fulfil God’s trust, and threatens a common punishment to the whole community if it allows evil to spread within it. The responsibility is shared by every individual and by the community as a whole.
`Abdullāh ibn Mas`ūd überliefert, dass der Prophet ﷺ sagte: „Als die Kinder Israels begannen zu sündigen, rieten ihre Gelehrten ihnen, davon abzulassen, doch sie fuhren auf ihrem irrenden Weg fort. Ihre Gelehrten verkehrten dennoch weiterhin gesellschaftlich mit ihnen und aßen und tranken mit ihnen. Da ließ Gott die einen gegen die anderen aufstehen, und sie wurden von David und Jesus, dem Sohn der Maria, verflucht.“ „Das geschah, weil sie sich auflehnten und in ihrer Übertretung verharrten.“ (Vers 78) Der Prophet ﷺ lehnte zurück, als er dies sagte, und an dieser Stelle richtete er sich auf und sagte: „Nein! Bei Dem, in Dessen Hand meine Seele liegt, ihr müsst sie dazu drängen, der Wahrheit zu folgen.“ (Überliefert von Ahmad.)
`Abdullāh ibn Mas`ūd quotes the Prophet as saying: “When the Children of Israel began to commit sin, their scholars counselled them to desist, but they continued in their erring ways. Their scholars, nevertheless, continued to mix socially with them, and to eat and drink with them. God caused one group of them to stand against another and they were cursed by David and Jesus, son of Mary.” “That was because they rebelled and persisted in their transgression.” (Verse 78) The Prophet was reclining when he said this and at this point he sat up and said: “No! By Him who holds my soul in His hand, you must push them to follow the truth.” (Related by Ahmad.)
Abdullāh ibn Mas'ūd überliefert die folgende Aussage des Propheten ﷺ:
`Abdullāh ibn Mas`ūd quotes the following statement by the Prophet :
Der erste Mangel, der in der Gemeinschaft der Israeliten auftrat, bestand darin, dass ein Mann einen anderen sah und zu ihm sagte: „Fürchte Gott und lass ab von dem, was du tust, denn es ist dir nicht erlaubt.“ Doch am folgenden Tag traf er ihn wieder, und dennoch beharrte der Mann auf seinen irrigen Wegen. Dies hinderte den anderen jedoch nicht daran, mit ihm zu essen und gesellschaftlich zu verkehren. Als sie das taten, ließ Gott unter ihnen Spaltung und Streit entstehen.
The first defect which occurred in the community of the Israelites was that a man would see another and say to him: “Fear God and abandon what you have been doing because it is not permissible for you.” However, he meets him the following day but still the man persists in his erring ways, but this does not prevent the other from eating and mixing socially with him. When they did this, God caused division and conflict to occur among them.
Der Prophet ﷺ rezitierte dann die Verse des Qur'ān: {Verflucht wurden diejenigen von den Kindern Israels, die ungläubig waren, durch die Zunge Davids und Jesu, des Sohnes der Maria. Das war, weil sie widersetzlich waren und ihre Übertretung fortsetzten. Sie hielten einander nicht davon ab, Unrecht zu tun. Schlecht war wahrlich, was sie taten. Du siehst viele von ihnen sich mit den Ungläubigen verbünden. Schlimm ist wahrlich, was ihre Seelen ihnen vorschreiben, dass Gott über sie zürnt, und in der Strafe werden sie ewig bleiben. Hätten sie wahrhaftig an Gott, den Propheten und an das geglaubt, was zu ihm herabgesandt wurde, hätten sie diese nicht zu Verbündeten genommen; aber viele von ihnen sind Frevler.} (Verse 78-81)
The Prophet then read the Qur’ānic verses: “Those of the Children of Israel who disbelieved were cursed by David and Jesus, son of Mary. That was because they rebelled and persisted in their transgression. They would never restrain one another from wrongdoing. Vile indeed were the things they did. Now you can see many of them allying themselves with unbelievers. So evil is that which their souls make them do. They have incurred Gods wrath and in suffering they shall abide. Had they truly believed in God and the Prophet and all that which was revealed to them, they would not have taken them for allies, but many of them are evildoers.” (Verses 78-81)
Der Prophet sagte daraufhin: „Nein! Bei Gott, ihr werdet das Gute gebieten, das Schlechte verbieten, denjenigen entgegentreten, die ungerecht sind, und sie zwingen, der Wahrheit zu folgen.“ ﷺ
‘(Überliefert von Abū Dāwūd.)
The Prophet then said: “No! By God, you shall enjoin what is right, forbid what is wrong, stand up to those who are unjust and force them to follow the truth.” ‘(Related by Abū Dāwūd.)
Es geht dabei nicht nur um Worte, die zum Guten aufrufen und vor dem Bösen warnen. Dabei kann es nicht bleiben. Man muss die Sache nachdrücklich vertreten, den Übeltäter meiden und das Böse, Verderbnis und Übertretung eindämmen, notfalls mit Gewalt. Der Prophet ﷺ soll gesagt haben: „Wer unter euch eine böse Tat begehen sieht, soll sie mit seiner Hand ändern. Kann er das nicht, dann mit seiner Zunge. Kann er auch das nicht, dann mit seinem Herzen. Dies ist die schwächste Stufe des Glaubens.“ (Überliefert von Muslim.)
The matter is not then one of mere words which enjoin good actions and speak against bad ones. It cannot stop at this. It must hammer the point home, boycott the evildoer and check evil, corruption, and transgression, with force if need be. The Prophet is quoted as saying: “He of you who sees an evil action being committed should change it with his own hands. If he cannot, then with his tongue. If he still cannot, then with his heart. This last one is the weakest degree of faith.” (Related by Muslim.)
Ahmad überliefert ein Ḥadīth, in dem der Prophet ﷺ mit den Worten zitiert wird: „Gott bestraft nicht die gesamte Gemeinschaft für die Taten eines Teils von ihr, bis die Gemeinschaft Unrecht unter ihren Reihen sieht und nicht dagegen spricht, obwohl ihre Angehörigen dazu in der Lage wären. Gelangt die Sache an diesen Punkt, bestraft Gott die gesamte Gemeinschaft und ebenso die Übeltäter.“ Ferner wird der Prophet ﷺ mit den Worten zitiert: „Die beste Art des Dschihād ist es, ein Wort der Wahrheit vor einem despotischen Herrscher auszusprechen.“ (Überliefert von Abū Dāwūd und al-Tirmidhī.)
Ahmad relates a ĥadīth which quotes the Prophet as saying: “God does not punish the whole community for the actions of a section of it, until the community sees evil committed within its ranks and does not speak out against it when its people are able to do so. If the case reaches that stage, God punishes the whole community and the evildoers as well.” The Prophet is also quoted as saying: “The best type of jihād is to say a word of truth in front of a despotic ruler.” (Related by Abū Dāwūd and al-Tirmidhī.)
Es gibt zahlreiche Koranverse und Ḥadīthe, die dieses Konzept bestätigen. Es ist notwendig, innerhalb der Gemeinschaft ein Gefühl gemeinsamer Verantwortung zu schaffen, damit keines ihrer Mitglieder die Augen verschließt, wenn es sieht, dass Böses begangen wird. Niemand sitzt untätig da, weiß, dass die Gesellschaft verdorben wird, und rechtfertigt sein Nichtstun damit, dass er vermeiden will, was geschehen könnte. Innerhalb der muslimischen Gemeinschaft ist jeder dafür verantwortlich, die Bindungen zu schützen und aufrechtzuerhalten, die Gott geknüpft hat.
There are plenty of Qur’ānic verses and aĥādīth which confirm this concept. It is necessary to establish a sense of common responsibility within the community so that none of its members turn a blind eye when they see evil being committed. No one just sits idle knowing that society is becoming corrupt and justifies their inaction by trying to avoid what may happen. Within the Muslim community, everyone is responsible for protecting and maintaining the bonds established by God.
Dies alles erfordert die Ausbildung eines richtigen Glaubensverständnisses und das Wissen darum, was Glauben bedeutet. Es erfordert außerdem, dass wir das göttliche System kennen, das wir zu verwirklichen aufgerufen sind, und dass dieses alle Bereiche des Lebens umfasst. Ferner müssen wir unseren Glauben ernst nehmen und hart daran arbeiten, das göttliche System im Leben unserer Gemeinschaft zu etablieren. Nur eine muslimische Gemeinschaft, die ihre Angelegenheiten auf der Grundlage des göttlichen Systems führt und das Gesetz Gottes umsetzt, ermöglicht es einem einzelnen Muslim, das Prinzip des Gebietens des Rechten und des Verbietens des Falschen richtig in die Praxis umzusetzen. Dieses Prinzip bleibt dann nicht länger das Handeln eines Einzelnen, das kaum Wirkung entfaltet, wie es in allen heutigen Gesellschaften der Ǧāhilīya der Fall ist. Diese Gesellschaften haben eigene soziale Traditionen etabliert, die die Einmischung in die Angelegenheiten anderer Menschen verurteilen und Übertretung und Ungehorsam als persönliche Angelegenheiten betrachten. Sie lassen zudem zu, dass Ungerechtigkeit und Tyrannei alle Meinungen und Stimmen unterdrücken, und bestrafen jeden sehr hart, der in Gegenwart eines Tyrannen das Wort der Wahrheit ausspricht.
All this requires the formulation of a proper concept of faith and knowledge of what believing entails. It also requires that we know the Divine system we are called upon to implement and that it encompasses all aspects of life. We further need to take our faith seriously and work hard to establish the Divine system in the life of our community. It is only a Muslim community which conducts its affairs on the basis of the Divine system and implements God’s law that allows a Muslim individual to put into proper practice the principle of enjoining what is right and forbidding what is wrong. This principle no longer remains the action of an individual which has little impact, as is the case in all jāhiliyyah societies we see today. These societies have established social traditions of their own which condemn interference in other people’s business and consider transgression and disobedience as personal matters. They further allow injustice and tyranny to suppress all opinions and voices and punish very severely everyone who declares the word of truth in the presence of a tyrant.
Alle Bemühungen und Opfer sollten vor allem auf die Errichtung einer guten und edlen Gesellschaft gerichtet sein, die das System Gottes umsetzt. Die Anstrengungen dürfen nicht darauf verschwendet werden, geringfügige Verbesserungen anzustreben, die größtenteils individueller Natur sind, indem man das Rechte gebietet und das Unrechte verbietet.
All efforts and sacrifices should be directed first of all to the establishment of a good and noble society which implements God’s system. Efforts must not be wasted in attempting marginal improvements, which are largely individual in outlook, through enjoining what is right and forbidding what is wrong.