Alif. Lām. Mīm. Gott: Es gibt keine Gottheit außer Ihm, den Ewig-Lebendigen, den Ewigen Herrn aller Dinge. Er hat dir dieses Buch in Wahrheit offenbart, das bestätigt, was vor ihm offenbart wurde; und zuvor hat Er bereits die Tora und das Evangelium als Rechtleitung für die Menschen herabgesandt. (Verse 1-4)
Alif. Lām. Mīm. God: there is no deity save Him, the Ever-living, the Eternal Master of all. He has revealed to you this Book with the truth, confirming what was revealed before it; and He has already revealed the Torah and the Gospel before this as guidance for people. (Verses 1-4)
Wir wählen als die wahrscheinlichste Erklärung für die drei einzelnen Buchstaben des arabischen Alphabets, mit denen die Sure beginnt, nämlich Alif; Lām; Mīm, dieselbe Erklärung, die wir in unserem Kommentar zum Anfang der vorangehenden Sure al-Baqarah gegeben haben.
We choose as the most probable explanation of the three individual letters of the Arabic alphabet, which open the sūrah, namely, Alif; Lām; Mīm, the same explanation given in our commentary on the opening passage of the preceding sūrah al-Baqarah.
Diese Buchstaben werden hier erwähnt, um die Aufmerksamkeit der Menschen darauf zu lenken, dass dieses Buch, der Qur'an, aus derselben Art von Buchstaben besteht wie diejenigen, die den Arabern zur Verfügung stehen, an die er sich richtet. Dennoch bleibt er zugleich ein Wunderbuch, das sie nicht nachahmen können, obwohl ihre Sprache aus denselben Buchstaben zusammengesetzt ist.
These letters are mentioned here in order to draw people’s attention to the fact that this book, the Qur’ān, is composed of the same type of letters as those available to the Arabs addressed by it. It remains at the same time a miraculous book which they cannot imitate despite the fact that their language is composed of the same letters.
Diese wahrscheinlichste aller Erklärungen hilft uns mühelos zu verstehen, weshalb in vielen Sūren, die mit einzelnen Buchstaben beginnen, ein solcher Hinweis auf die Beschaffenheit des Qur'ān nötig ist. In der vorausgehenden Sure al-Baqarah weist dieser Hinweis auf die Herausforderung hin, die im weiteren Verlauf der Sure in diesen Worten ausgesprochen wird: „Wenn ihr im Zweifel seid über das, was Wir Unserem Diener offenbart haben, dann bringt eine Sure hervor, die ihm gleicht, und ruft alle eure Zeugen herbei, außer Gott, wenn ihr wahrhaftig seid." (2: 23)
This most probable of explanations helps us understand, without difficulty, the need for such references to the nature of the Qur’ān in many sūrahs that open with individual letters. In the preceding sūrah al-Baqarah, this reference points to the challenge thrown down subsequently in the sūrah in these terms: “If you are in doubt as to what We have revealed to Our servant, then produce one sūrah comparable to it and call upon all your witnesses, other than God, if you were truthful.” (2: 23)
In dieser Sure ergibt sich aus einem anderen Anlass dieser Hinweis auf die Buchstaben, aus denen der Qur’ān besteht. Die Sure betont, dass dieses Buch von Gott offenbart wurde, dem Einen und einzigen Gott. Es ist dennoch aus Buchstaben und Wörtern zusammengesetzt, so wie die früheren Offenbarungen, die von ihren Anhängern anerkannt wurden, an die sich diese Sure in erster Linie wendet. Dass Gott gewählt hat, dieses Buch auf diese Weise seinem Gesandten offenbaren zu lassen, ist nichts Neues.
In this sūrah a different occasion necessitates this reference to the letters of which the Qur’ān is composed. The sūrah stresses that this Book is revealed by God, the One and only deity. It is yet composed of letters and words in the same way as earlier revelations acknowledged by their followers, who are primarily addressed by this sūrah. There is nothing new in the fact that God has chosen to reveal this Book to His Messenger in this way.
Die Sure beginnt mit einer Auseinandersetzung mit den Leuten der Schrift, einem Koranischen Begriff, der Menschen bezeichnet, denen frühere göttliche Offenbarung zuteilwurde, insbesondere Juden und Christen, die die Botschaft des Propheten ﷺ leugnen, obwohl ihr Wissen über frühere Propheten, Botschaften und Offenbarungen sie zu den Ersten hätte machen müssen, die die neue Botschaft annehmen und an sie glauben. Dies wäre der Fall gewesen, wenn es sich schlicht um eine Frage von Beweisen und Überzeugung handelte.
The sūrah begins with confronting the People of the Book, a Qur’ānic term used to denote people of earlier Divine revelation, especially the Jews and Christians, who deny the Prophet’s message, even though their knowledge of earlier Prophets, messages, and revelations should have made them the first to accept and believe in the new message. That should have been the case if the matter was simply one of evidence and conviction.
Die erste Passage der Sure stellt sich diesen Menschen unmissverständlich entgegen und weist alle Zweifel zurück, die sie hegen oder absichtlich in den Köpfen der Menschen zu erwecken versuchen. Sie zeigt auf, wie diese Zweifel das Denken der Menschen bedrängen. Sie bestimmt die Haltung der wahren Gläubigen gegenüber der Botschaft Gottes und die Haltung der Zweifler und derer, die irregehen. Sie schildert anschaulich die Haltung der Gläubigen gegenüber ihrem Herrn, wie sie bei Ihm Zuflucht suchen und Ihn anrufen. Sie kennen alle Seine Eigenschaften.
The first passage of the sūrah confronts these people in clear terms, dismissing all doubts they entertain or deliberately try to raise in people’s minds. It points out how these doubts press on the minds of people. It defines the attitude of true believers towards God’s message and defines the attitude of doubters and those who go astray. It vividly portrays the believers’ attitude towards their Lord and how they seek refuge with Him and appeal to Him. They know all His attributes.
„Gott: Es gibt keinen Gott außer Ihm, dem Ewig-Lebenden, dem Unvergänglichen, dem Herrn über alles.“ Dieser nachdrückliche Anfang betont die absolute Einheit Gottes. Er benennt den grundlegendsten Unterschied zwischen dem Glauben der Muslime und allen anderen Religionen und Ideologien, seien es atheistische und polytheistische Glaubenslehren oder die Religionen jener Leute der Schrift, der Juden und Christen gleichermaßen, die vom rechten Weg abgekommen sind. Er unterscheidet den Glauben des Islam von allen anderen Glaubensrichtungen, Lehren und Ideologien. Er ist zugleich der grundlegende Unterschied zwischen der Lebensweise der Muslime und der Lebensweise der Anhänger aller anderen Religionen. Es ist der Glaube, der die Richtung und das System des Lebens auf vollkommene und umfassende Weise bestimmt.
“God: there is no deity save Him, the Ever-living, the Eternal Master of all.” This emphatic opening stresses the absolute oneness of God. It identifies itself as the very basic difference between the faith of Muslims and all other religions and ideologies, whether atheist and polytheist creeds or the religions of those people of the Book, Jews and Christians alike, who have gone astray. It distinguishes the faith of Islam from all other faiths, creeds and ideologies. It is also the basic difference between the way of life of Muslims and that of the followers of all other religions. It is the faith which determines the direction and the system of life in an elaborate and perfect manner.
„Gott: Es gibt keinen Gott außer Ihm." Er hat keinen Teilhaber in Seinem wesentlichsten Attribut der Göttlichkeit. „Der Lebendige", Der wahres, aus sich selbst bestehendes Leben besitzt, ohne jegliche Einschränkungen. Daher gleicht Ihm nichts in diesem Attribut. „Der Ewige Herr aller Dinge", Der jedem Leben Dasein gibt und jede Existenz erhält. Kein Leben kann in diesem Universum ohne Seine Erlaubnis bestehen.
“God: there is no deity save Him.” He has no partner in His most essential attribute of Divinity. “The Ever-living,” Who has true, self- sustaining life with absolutely no restrictions. Hence, nothing is similar to Him in this attribute. “The Eternal Master of all,” Who gives every life and sustains every existence. No life can exist in this universe without His permission.
Dies ist der zentrale Streitpunkt zwischen dem islamischen Glauben und allen anderen Ideologien: zwischen der Zuschreibung der Göttlichkeit allein an Gott und der ganzen Vielzahl irriger Überzeugungen, einschließlich des Götzendienstes, Vorstellungen, die zur damaligen Zeit auf der Arabischen Halbinsel weit verbreitet waren, sowie jüdischer und christlicher Vorstellungen. Der Qur'ān berichtet, dass die Juden sagten, Esra sei der Sohn Gottes. Etwas Ähnliches findet sich unter den Irrtümern in dem, was die Juden als ihr Heiliges Buch beanspruchen (Genesis, Kapitel 6). Was die irrigen christlichen Vorstellungen betrifft, so spricht der Qur'ān vom christlichen Glauben an die Dreieinigkeit und von ihrer Behauptung, Jesus, der Sohn der Maria, sei Gott selbst gewesen. Sie schreiben auch Jesus und seiner Mutter Göttlichkeit zu und betrachten sie als Götter. Ebenso halten sie ihre Priester und Mönche für mit göttlicher Autorität ausgestattet. In seinem Buch „The Preaching of Islam“ verweist Thomas Arnold auf einige dieser abweichenden Vorstellungen.
This is the central point at issue between the Islamic faith and all other ideologies; between ascribing Divinity only to God and all the multitude of erring beliefs, including idolatry, concepts which were rife at the time in the Arabian Peninsula, as well as Jewish and Christian concepts. The Qur’ān tells us that the Jews used to say that Ezra was the son of God. Something to this effect is included in the fallacies recorded in what the Jews claim to be the Holy Book (Genesis, chapter 6). As for erroneous Christian concepts, the Qur’ān speaks of the Christian belief in the Trinity and their claim that Jesus, son of Mary, was God Himself. They also attribute Divinity to Jesus and his mother, considering them gods. They also consider their priests and monks to have Divine authority. In his book, The Preaching of Islam, Thomas Arnold refers to some of these deviant concepts.
Vierhundert Jahre zuvor... nein, hundert Jahre zuvor hatte Justinian einen gewissen Anschein von Einheit im Römischen Reich hergestellt, doch nach seinem Tod zerfiel es rasch, und zu dieser Zeit fehlte völlig ein gemeinsames nationales Gefühl zwischen den Provinzen und dem Regierungssitz. Heraklius hatte einige teilweise erfolgreiche Anstrengungen unternommen, Syrien wieder an die Zentralregierung zu binden, doch leider dienten die allgemeinen Versöhnungsmethoden, die er anwandte, nur dazu, den Zwist zu vergrößern, statt ihn zu beschwichtigen. Religiöse Leidenschaften waren der einzige vorhandene Ersatz für nationales Gefühl, und er versuchte, durch die Verkündung eines Glaubensbekenntnisses, das als Eirenikon dienen sollte, jeden weiteren Streit zwischen den konkurrierenden Parteien zu beenden und die Häretiker mit der orthodoxen Kirche und der Zentralregierung zu vereinen. Das Konzil von Chalcedon (451) hatte festgehalten, dass Christus „in zwei Naturen zu bekennen sei, ohne Vermischung, Veränderung, Teilung oder Trennung; wobei der Unterschied der Naturen keineswegs durch ihre Vereinigung aufgehoben werde, vielmehr die Eigenschaften jeder Natur bewahrt bleiben und sie sich in einer Person und einer Substanz vereinigen, nicht als ob sie in zwei Personen geteilt oder getrennt wären, sondern als ein und derselbe Sohn und eingeborener Gott, das Wort.“ Das Konzil wurde von den Monophysiten abgelehnt, die nur eine Natur in der Person Christi zuließen, welche als eine zusammengesetzte Person galt, die alle göttlichen und menschlichen Eigenschaften besitze; die Substanz, die diese Eigenschaften trage, sei jedoch keine Dualität mehr, sondern eine zusammengesetzte Einheit. Die Auseinandersetzung zwischen der orthodoxen Partei und den Monophysiten, die besonders in Ägypten und Syrien sowie in Ländern außerhalb des Byzantinischen Reiches verbreitet waren, war seit beinahe zwei Jahrhunderten heftig umstritten, als Heraklius versuchte, eine Versöhnung mittels der Lehre des Monotheletismus herbeizuführen. Er gestand zwar die Zweiheit der Naturen zu, sicherte jedoch die Einheit der Person im tatsächlichen Leben Christi, indem er zwei Reihen von Tätigkeiten in dieser einen Person verwarf: Der eine Christus und Sohn Gottes bewirkt das Menschliche und das Göttliche durch ein einziges göttlich-menschliches Wirken, d. h., im fleischgewordenen Wort gibt es nur einen einzigen Willen.2
A hundred years before, Justinian had succeeded in giving some show of unity to the Roman Empire, but after his death it rapidly fell asunder, and at this time there was an entire want of common national feeling between the provinces and the seat of government. Heraclius had made some partially successful efforts to attach Syria again to the central government, but unfortunately the general methods of re- conciliation which he adopted had served only to increase dissension instead of allaying it. Religious Passions were the only existing substitute for national feeling, and he tried, by propounding an exposition of faith, that was intended to serve as an eirenicon, to stop all further dispute between the contending factions and unite the heretics to the Orthodox Church and to the central government. The Council of Chalcedon (451) had maintained that Christ was “to be acknowledged in two natures, without confusion, change, diversion or separation; the difference of the natures being in nowise taken away by reason of their union, but rather the properties of each nature being preserved, and concurring into one person and one substance, not as it were divided or separated into two persons, but one and the same Son and only begotten, God the Word.” The council was rejected by the Monophysites, who only allowed one nature in the person of Christ, who was said to be a composite person, having all attributes divine and human, but the substance bearing these attributes was no longer a duality, but a composite unity. The controversy between the orthodox party and the Monophysites, who flourished particularly in Egypt and Syria and in countries outside the Byzantine empire, had been hotly contested for nearly two centuries, when Heraclius sought to effect a reconciliation by means of the doctrine of Monotheism: while conceding the duality of the natures, it secured unity of the person in the actual life of Christ, by the rejection of two series of activities in this one person; the one Christ and Son of God effectuates that which is human and that which is divine by one divine human agency, i.e., there is only one will in the Incarnate Word.2
Was die Abweichung im Glauben der Götzendiener betrifft, so spricht der Koran von ihrer Verehrung der Dschinn, der Engel, der Sonne, des Mondes und der Götzenbilder. Der am wenigsten abweichende unter all ihren Glaubensvorstellungen ist die Behauptung mancher von ihnen, sie verehrten diese Götzenbilder nur, damit sie als Vermittler wirkten, die sie Gott näherbrächten.
As for deviation in the beliefs of idolaters, the Qur’ān speaks of their worship of the jinn, the angels, the sun, the moon and idols. The least deviant in all their beliefs being the assertion by some of them that they only worshipped these idols in order that they would act as intermediaries endearing them to God.
Indem er sich einer so großen Masse irriger Glaubensvorstellungen und abwegiger Konzepte entgegenstellt, erklärt der Islam in klarsten und nachdrücklichsten Worten: „Gott: Es gibt keine Gottheit außer Ihm, dem Immerlebenden, dem Ewigen Herrn aller Dinge.“ Wie wir bereits gesagt haben, bestimmt diese Erklärung den zentralen Streitpunkt in Glaubensfragen. Darüber hinaus ist sie der Ausgangspunkt für verschiedene Lebensweisen und Verhaltenskodizes. Wenn der Glaube an die Existenz Gottes, des einzigen Gottes, der immerlebend ist und der ewige Herr ist, von dem jedes Leben und jede Existenz herrühren und der alles Lebende lenkt, im Geist eines Menschen fest verankert ist, muss sich seine Lebensweise notwendigerweise völlig von der eines Menschen unterscheiden, der an irgendeine der verwirrten und irrigen Vorstellungen festhält. Letzterer kann den Einfluss des Göttlichen Wesens, des Einen, der tatsächlich die Kontrolle über sein Leben innehat, auf sein Leben nicht spüren. Mit dem Konzept der absoluten Einheit Gottes ist die Unterwerfung unter jemand anderen als Ihn unzulässig. Es kann keinen Raum dafür geben, Gesetze oder Systeme, moralische Werte, wirtschaftliche oder soziale Ordnungen von irgendeiner anderen Quelle als Gott abzuleiten. Er ist der Einzige, an Den wir uns um Rechtleitung in jeder Angelegenheit wenden, die dieses Leben oder das, was auf dieses Leben folgt, betrifft. Bei allen anderen verwirrten Glaubensvorstellungen und Konzepten gibt es niemanden, an den wir uns wenden könnten. Es gibt keine Grenzen, die das Rechte vom Unrechten und das Verbotene vom Erlaubten unterscheiden. All dies kann nur bestimmt werden, wenn die Quelle, von der es abgeleitet wird, bestimmt ist.
It confronting such a great heap of erring beliefs and deviant concepts, Islam declares in the clearest and strongest of terms: “God: there is no deity save Him, the Ever-living, the Eternal Master of all.” As we have said, this declaration identifies the central point at issue in matters of faith. Moreover, it is the departing point for different ways of life and codes of behaviour. When belief in the existence of God, the only God Who is Ever-living, and Who is the Eternal Master from Whom every life and every existence are derived and Who controls every living thing, is firmly established in someone’s mind, his way of life must, by necessity, be totally different from that of a person who holds to any of the confused and erring concepts. The latter cannot feel the influence on his life of the Divine Being, the One, who is actually in control of his life. With the concept of the absolute oneness of God, submission to anyone other than Him is inadmissible. There can be no room for deriving any laws or systems, moral values, economic or social systems except from God. He is the only One to Whom we turn for guidance in every matter which concerns this life or in what follows this life. With all other confused beliefs and concepts there is no one to whom we may turn. There are no boundaries distinguishing right from wrong, what is forbidden from what is lawful. All these can be determined only when the source from which they are derived is determined.
Denn es ist diese Quelle, zu der wir uns um Rechtleitung wenden und der wir uns in vollkommenem Gehorsam unterwerfen.
For it is that source to which we turn for guidance and to which we submit ourselves in total obedience.
Deshalb war es notwendig, die Sache gleich zu Beginn sehr klar darzulegen: „Gott: Es gibt keine Gottheit außer Ihm, dem Immerlebenden, dem Ewigen Herrn aller Dinge.“ Dies ist es in der Tat, was dem islamischen Leben seinen einzigartigen Charakter verleiht, einen Charakter, der sich nicht auf den Bereich der Glaubensinhalte allein beschränkt. Alle Aspekte des islamischen Lebens leiten sich von diesem grundlegenden islamischen Begriff der vollkommenen und absoluten Einheit Gottes ab. Dieser Begriff kann in unseren Köpfen nicht wirklich verankert werden, solange sein praktischer Einfluss nicht in unserem Leben spürbar wird, angefangen damit, dass wir unsere Gesetze, die alle Lebensbereiche betreffen, allein von Gott ableiten, und damit, dass wir uns in jedem Bereich des Lebens um Seine Leitung wenden.
Hence, it was necessary to put the issue very clearly right at the outset: “God: there is no deity save Him, the Ever-living, the Eternal Master of all.” This is, indeed, what gives Islamic life its unique character, one which is not confined to the realm of beliefs only. All aspects of Islamic life are derived from this basic Islamic concept of the total and absolute oneness of God. This concept cannot be truly established in our minds unless its practical influence is felt in our lives, starting with deriving our laws which relate to all fields of life from God alone, and turning to Him for guidance in every sphere of life.
Wenn die zentrale Frage durch die Verkündigung der absoluten Einheit Gottes und durch die Darlegung Seiner einzigartigen Eigenschaften, die niemand mit Ihm teilt, geklärt ist, wendet sich die Sure dem Thema der Einheit des Ursprungs zu, aus dem alle Religionen, Schriften und göttlichen Botschaften offenbart werden. Gemeint ist also der Ursprung der offenbarten Ordnung, die in allen Generationen des menschlichen Lebens umgesetzt wurde.
When the central issue is thus resolved by the declaration of the absolute oneness of God and outlining His unique attributes, which no one shares with Him, are outlined, the sūrah moves on to speak of the unity of the source from which all religions, Scriptures and Divine messages are revealed. That is to say the source of the revealed code implemented throughout all generations of human life.